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Alt 02.07.2014, 09:56   #1
pferdchen81->Emailproblem
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pferdchen81 pferdchen81 pferdchen81 pferdchen81
Standard Zumutbarkeit Umzug wg. Erkrankung

Hallo,

Ich habe eine grundsätzliche Frage zum Thema Umzug wegen Arbeitsaufnahme. Es betrifft mich aktuell nicht, interessiert mich jedoch. Daher würde ich mich über Input freuen.

Ich kann leider in den "zumutbarkeitsparagrafen" nichts finden, inwieweit eine gesundheitliche zB. Psychische Erkrankung eine Zumutbarkeit hinfällig werden lassen würde.

Gibt es dazu gesonderte Regelungen, die mir aktuell nicht bekannt sind? Wie ist zu verfahren?

Vielen Dank vorab für eure Meinungen.
(Und ja, mir ist bewusst, niemand muss umziehen ... aber dann eben Sanktion in Kauf nehmen)
pferdchen81 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.07.2014, 11:07   #2
Vader
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Vader EnagagiertVader EnagagiertVader EnagagiertVader EnagagiertVader EnagagiertVader EnagagiertVader EnagagiertVader EnagagiertVader EnagagiertVader Enagagiert
Standard AW: Zumutbarkeit Umzug wg. Erkrankung

Hallo pferdchen81,

Zitat von pferdchen81 Beitrag anzeigen
Ich kann leider in den "zumutbarkeitsparagrafen" nichts finden, inwieweit eine gesundheitliche zB. Psychische Erkrankung eine Zumutbarkeit hinfällig werden lassen würde.

Wenn dein Arzt attestiert, dass dein psychischer Zustand sich bei einem erzwungenen Umzug verschlechtern würde, wäre das schon mal viel wert. Damit könnte man bei einer etwaigen Aufforderung zur Kostensenkung (Umzug) gegenargumentieren.

Die höheren KdU als die tatsächlich angemessenen Kosten sind solange zu zahlen vom JC, wie es dir objektiv nicht zugemutet werden kann, umzuziehen. Hier muss allerdings immer der konkrete Einzelfall betrachtet werden.


Vielen Dank vorab für eure Meinungen.
(Und ja, mir ist bewusst, niemand muss umziehen ... aber dann eben Sanktion in Kauf nehmen)

Nicht mit Sanktionen verwechseln! Wenn man der Aufforderung zur Kostensenkung nicht nachkommt, werden nach einem halben Jahr nur die angemessenen KdU gezahlt. Das hat nichts mit Sanktionen wg. Pflichtverletzungen zu tun.
Da du nicht sehr viel preisgibst, ist das gerade alles was mir einfällt.
__

Liebe Grüße
Vader

- - -
Erstaunlich, wie verwirrt manche Menschen plötzlich sind, wenn ein Satz anders endet als man es Kartoffel.
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Alt 02.07.2014, 11:20   #3
pferdchen81->Emailproblem
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pferdchen81 pferdchen81 pferdchen81 pferdchen81
Standard AW: Zumutbarkeit Umzug wg. Erkrankung

Hallo, ich glaube wir missverstehen uns. Es geht um Umzug wegen Arbeitsaufnahme. Wie geht man vor um dort Sanktionen abzuwenden, weil man psychisch oder körperlich nicht in der Lage ist oder sich fühlt?

Wie läuft dies rechtskonform ab?

(Es gibt nichts preiszugeben, da es eine allgemeine Frage ist )

Beispiel:
Fritzchen Müller bekommt VV mit RFB außerhalb Tagespendelbereich. FM bewirbt sich, FM hat Vorstellungsgespräch, FM bekommt Vertrag angeboten.
FM hat in der Vergangenheit bewiesen, dass er dem Druck alleine abseits familiärer Stabilität nicht gewachsen ist und hatte zum Beispiel eine Depression (deshalb und andere zusätzliche Gründe). Arzt, Pillen, Psychiatrie etc. Allinclusive.

Welche Recht und welche Möglichkeiten hat er? In "Zumutbarkeit" ist dazu nichts verankert. Wo setzt man an? Wo kann man ggf. schon vorher aushebeln?
pferdchen81 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.07.2014, 11:26   #4
Vader
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Standard AW: Zumutbarkeit Umzug wg. Erkrankung

Ich würde sowas bereits beim Gespräch mit dem FM sagen, dass man gesundheitsbedingt sich nicht bundesweit bewerben kann. Spätestens beim VV würde ich ankreuzen: Habe mich nicht beworben, weil ...

Eventuell wirst du dann zum Amtsarzt geschickt.

In § 10 Abs. 1 Nr. 5 SGB II heißt es:
Zitat:
der Ausübung der Arbeit ein sonstiger wichtiger Grund entgegensteht.
Das wäre in deinem Beispiel der Fall, sofern du den Nachweis dafür bringst.
__

Liebe Grüße
Vader

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Alt 02.07.2014, 11:58   #5
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Standard AW: Zumutbarkeit Umzug wg. Erkrankung

Zitat von Caso Beitrag anzeigen
Welcher Arzt sollte so etwas attestieren?
Ein Psychologe?
__

Liebe Grüße
Vader

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Alt 02.07.2014, 11:59   #6
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ibuR ibuR ibuR
Standard AW: Zumutbarkeit Umzug wg. Erkrankung

.....
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Alt 02.07.2014, 12:03   #7
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Standard AW: Zumutbarkeit Umzug wg. Erkrankung

Wenn der Arzt attestiert, dass aufgrund einer vorliegenden psychologischen Erkrankung im Falle eines Umzuges der derzeit stabile Gesundheitszustand verschlechtert würde, wäre das ein wichtiger Grund.
__

Liebe Grüße
Vader

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Alt 02.07.2014, 12:10   #8
Vader
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Standard AW: Zumutbarkeit Umzug wg. Erkrankung

Ich denke, der Arzt könnte das eher beurteilen.

Bin raus hier, Thread wird mir zu trollig.
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Liebe Grüße
Vader

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Alt 02.07.2014, 13:48   #9
gila
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Standard AW: Zumutbarkeit Umzug wg. Erkrankung

Zitat von Caso Beitrag anzeigen
Der Zustand könnte sich auch verbessern oder stabil bleiben.
Erklär mal, warum ein Arzt so etwas attestieren sollte.
Kennt der den neuen Ort, den neuen Job, das neue Umfeld?
Der Arzt könnte dann gleich attestieren: F.Müller darf nie mehr von zu Hause weg, schon gar nicht, um in der Fremde zu arbeiten.

... weil er die Umstände des Patienten kennen SOLLTE - ansonsten er nichts attestieren kann.
Kommt ja drauf an, wie akut das Ganze ist - was hier nicht wirklich heraus kommt.
Ist ein Umzug aus genannten Gründen nicht zumutbar und ein Arzt KANN das aufgrund der Krankengeschichte bestätigen, dann ist es erstmal so.
gila ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.07.2014, 14:59   #10
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pferdchen81 pferdchen81 pferdchen81 pferdchen81
Standard AW: Zumutbarkeit Umzug wg. Erkrankung

Zitat von Caso Beitrag anzeigen
Das glaubst du aber selbst nicht, oder?
Der wichtige Grund nach Nr. 5 sollte eine früher erlebte Depression sein? Du meinst den Nachweis, daß man früher mal irgendwann eine schlechte Erfahrung in einem fremden Arbeitsort gemacht hat und daraus sich eine Depression (therapiert) entwickelte??
Und deswegen würde man evtl. zum Amtsarzt geschickt?
Also erstmal trollen wir hier nicht rum, wir diskutieren.

Ich hatte nicht erwartet, dass so tief ins Detail bzgl. der Sachlage gegangen werden muss. Das hab ich wohl unterschätzt.

Also Fritz Müller ist nicht depressiv geworden, weil er auswärts gearbeitet hat. Es war lediglich absolut unförderlich, dass er so fernab der Heimat war, was einen Umzug zurück in die Heimat zwecks Hilfe und besserer Genesung nach sich zog. Er konnte sich über 1,5 Jahre auskurieren inkl. Reha.

Grundsätzlich geht es mir darum darzustellen, dass es sich nicht um einen Schnupfen handelt.

Gut, "wichtige Gründe" SGB ... Reicht zB. bei psychischen Gründen ein Arztbrief oder bedarf es eines Gutachtens durch zB. die DRV oder anderen?
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Alt 02.07.2014, 16:53   #11
Franz04->Emailproblem
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Franz04
Standard AW: Zumutbarkeit Umzug wg. Erkrankung

Also,

ich habe unter anderem diese Einschränkung bei VVs durch die AfA seit meinen Klinikaufenthalten und REHA bei der AfA im System verankert. Dort heisst es konkret:
- Stellenangebote im Umkreis von 30km. Nicht Umziehen.
Grund: "Soziales Umfeld geht erneut flöten" AN vereinsamt und wird wieder krank.
- Fixe Arbeitszeiten - insbesondere kein Schichtdienst
Grund: Kunde leidet bereits unter erheblichen Schlafstörungen
...und so weiter und sofort

Achso, die ganze Angelegenheit mit meiner Gesundheit geht jetzt schon 7 Jahre ziemlich intensiv vonstatten. Da waren eine Menge Ärzte, Häuser, KK, RV, AGs mit im Spiel, bis wir endlich mal für mich selbst und meinen Gesundheitszustand vernünftige Ziele steckten, die meiner Gesundheit und auch der Allgemeinheit zuträglich sind und werden.

Jetzt habe ich schon die größte Befürchtung, dass das JC demnächst den lang erarbeiteten Plan eines noch einigermaßen fähigen arbeitswilligen Beitragszahler so kaputt mobben wird.
Die große Stressnummer wie einer der besten Kämpfer dort draussen kann ich nie wieder machen.

Was das JC demnächst damit macht, steht in den Sternen. Von diesem Plan kann und werde ich nicht mehr abweichen und wenn es erneut in die Kliniken geht und die ganze Sache in EMR endet.
__

Meine Beiträge sind keine Rechtsberatung.
--- schnipp / schnapp ---
"Luat enier sidtue an eienr elgnhcsien uvrsnäiett, ist es eagl in wcheler rhnfgeeloie die bstuchbaen in eniem wrot snid. das eniizg whictgie ist, dsas der etrse und der lztete bstuchbae am rtigeichn paltz snid. der rset knan tatol deiuranchnedr sien und man knan es ienrmomch onhe porbelm lseen. das legit daarn, dsas wir nhcit jeedn bstuchbaen aeilln lseen, srednon das wrot als gzanes."
Franz04 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.07.2014, 17:48   #12
gila
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Standard AW: Zumutbarkeit Umzug wg. Erkrankung

Es ist "wurst" , um welche psych. Beeinträchtigungen es sich handelt: wenn letztlich der FACHARZT hier unterstützend attestieren kann, dass ein Umzug (z.B. Wechsel des gewohnten Umfeldes) nicht dienlich ist, dann ist das erstmal so und der ARZT sieht das im Zusammenhang mit der Krankengeschichte.

Es gibt auch noch andere Arten der "Umzugsunfähigkeit" - bei Tochter waren es auch Depressionen und ebenso die Unfähigkeit, "die mit einem Umzug einhergehenden Bemühungen und notwendigen Tätigkeiten zu bewältigen".
Also grundsätzlich auch kein Umzug mit Annoncen studieren, Listen machen, vorstellig werden, mit Vermietern verhandeln, Pluten packen, Umzug organisieren, putzen ... whatever - auch INNERHALB des Ortes.
Also auch nicht um eine billigere Wohnung zu bekommen etc.

Attest kann man immer erstmal vorlegen und dann abwarten, ob ein SB hier meint, der ÄD oder (wie bei uns) das Gesundheitsamt solle dies noch gesondert gutachten.
gila ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.07.2014, 19:14   #13
Franz04->Emailproblem
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Beiträge: 62
Franz04
Standard AW: Zumutbarkeit Umzug wg. Erkrankung

Wenn ich umziehen muss, weiter weg und erneut, rufe ich 112 an und sage: "Guten Tag, ich schaffs irgendwie nicht, ich habe den langen Dolch hier, meine Gedanken drehen sich nur noch um andere - kann der Notarzt die mitbringen bitte - Medikamente und den Dolch. Eins von beiden nehme ich noch heute Nacht zu mir." Dann sagt 112: "Wir schicken ihnen Hilfe, welche Medikamente brauchen Sie ?" Halten sie bitte noch so lange durch. Jau bis gleich.

Seit dem meine Einschränkungen im System verankert sind, habe ich völlig freie Jobwahl. Ich bekomme keine VVs, die nicht den Anforderungen meines noch Könnens entsprechen. Ich habe allerdings auch die Reha Berater statt die normalen Arbeitsvermittler. Ich war immerhin auch schon bei Vorstellungsgesprächen bis in die zweite Runde vorgedrungen, bei nicht gerade Niedriglohn. Das ich so viel nicht mehr verdiene, wie als ich europaweit und weltweit unterwegs war, dürfte klar sein. Da war ich auch so gut wie nie zu Hause, hatte keine Hobbys und keine sozialen Kontakte mehr bis auf Manager und Kunden. Hat mir im Laufe der Jahre nicht gut getan.
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