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Alt 29.05.2007, 06:07   #1
sindytomlea
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Registriert seit: 01.06.2006
Beiträge: 143
sindytomlea
Standard mal nachgefragt

Hallo,

eine grundsätzliche Frage die mich beschäftigt und vielleicht habt Ihr´ne Antwort parat.

Man gewinnt eine Klage vor dem LSG und die Behörde wird zur Zahlung verdonnert. In anbetracht der verstrichenen Zeit - sagen wir mal 15 Monate - kommt am Ende so einiges an Geld raus.

Kann man über dieses GEld ohne weitres verfügen oder kommt im nachhinein der Hammer und es gilt als Zufluß und man muss erst mal wieder von leben und irgendwann geht der Zirkus von vorn los?

Danke sindytomlea
sindytomlea ist offline  
Alt 29.05.2007, 07:39   #2
Curt The Cat
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Moinsen sindytomlea!

Nee, nee - Da darfst Du uneingeschränkt drüber verfügen, denn das sind ja, Dir zustehende, Sozialleistungen, die Dir monatelang vorenthalten wurden...

;)


__

Beste Grüße aus der Stadt mit x
von
Curt The Cat


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Alle meine Beiträge und Antworten entspringen meiner pers. Meinung und Erfahrung, stellen daher keinerlei Rechtsberatung dar !
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Alt 29.05.2007, 08:00   #3
Dopamin
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Dopamin
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Zitat von sindytomlea Beitrag anzeigen
Hallo,

eine grundsätzliche Frage die mich beschäftigt und vielleicht habt Ihr´ne Antwort parat.

Man gewinnt eine Klage vor dem LSG und die Behörde wird zur Zahlung verdonnert. In anbetracht der verstrichenen Zeit - sagen wir mal 15 Monate - kommt am Ende so einiges an Geld raus.

Kann man über dieses GEld ohne weitres verfügen oder kommt im nachhinein der Hammer und es gilt als Zufluß und man muss erst mal wieder von leben und irgendwann geht der Zirkus von vorn los?

Danke sindytomlea
Sindytomela,

schätz mal Du hast einen Anwalt, frag mal nach, in wie weit Du noch Verzugszinsen geltend machen kannst...

Dopamin

Dopamin ist offline  
Alt 29.05.2007, 11:35   #4
T.Lia
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T.Lia
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Stand vor dem gleichen "Problem". Da ich sowieso noch anderes mit der ARGE schriftlich zu erledigen hatte, habe ich aus lauter Lust und Freude auch gleichmal ihren eigenen Zufluss gemeldet, also die Nachzahlung der ARGE, zu welcher sie vom SG verdonnert wurden. Habe aber gleich sinngemäß mit geschrieben:
"Dabei handelt es sich um die Nachzahlung der ARGE für den Zeitraum
03.03. – 25.05.2005 (84 Tage). D. h., es handelt sich um entgangenes
ALG II, welches mir dem Sinne nach zu einem früheren Zeitpunkt
zugestanden hat (trotz Vermögens innerhalb der Freigrenze). Es darf
deshalb nicht als Vermögensüberschuss, angerechnet werden."

Das die das nicht als Zufluss anrechnen, davon bin ich eigentlich ausgegangen. Theoretisch wäre ich aber mit dieser Nachzahlung etwas über meinen jetzigen Vermögensfreibetrag gekommen. Habe aber nie was von der ARGE gehört. Allerdings habe ich im Laufe der Wochen mein Vermögen wieder abgebaut, um wieder unter die Vermögensfreigrenze zu kommen.
T.Lia ist offline  
Alt 29.05.2007, 16:39   #5
Kaleika
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Zitat von Curt The Cat Beitrag anzeigen
Moinsen sindytomlea!

Nee, nee - Da darfst Du uneingeschränkt drüber verfügen, denn das sind ja, Dir zustehende, Sozialleistungen, die Dir monatelang vorenthalten wurden...

;)


Genau, so ist mir das auch gesagt worden, als ich mir - nach vier Jahren Gammeln der Akte bei Gericht - eine Rückzahlung von nicht geleisteter Arbeitslosenhilfe des damaligen Arbeitsamtes erstritten habe.
Kaleika
Kaleika ist offline  
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