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Start > > -> Ich war etwas mehr als einen Monat nicht krankenversichert, muss ich nun nachzahlen?


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Alt 17.04.2013, 09:00   #1
Stroganoff
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Stroganoff Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard Ich war etwas mehr als einen Monat nicht krankenversichert, muss ich nun nachzahlen?

Hallo,

vom 24.01. bis zum 28.02. war ich nicht krankenversichert. Da ich am 24.01 arbeitslos wurde und das Arbeitsamt mir auch für den Monat Februar kein Geld zahlte, da ich in dem Monat noch ausstehenden Lohn zu kriegen hatte.

Ich habe gar nicht darüber nachgedacht, dass somit ja auch meine Krankenversicherung in der Zeit wegfällt und habe nun einen Brief von der AOK bekommen, mit dem Anliegen mich für die Zeit noch rückwirkend bei ihr zu versichern.

Das heisst jetzt ja sicher, dass ich nun Geld für die Krankenversicherung aus eigener Tasche nachzahlen muss oder gibt es noch eine andere Möglichkeit? Was passiert, wenn ich auf das Schreiben von der AOK, dass ich in diesem Beitrag mit angehängt habe nicht reagiere?

Ich bekomme übrigens Arbeitslosengeld 2.

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aok.jpg   aok1.jpg  
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Alt 17.04.2013, 09:30   #2
silka
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silka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiert
Standard AW: Ich war etwas mehr als einen Monat nicht krankenversichert, muss ich nun nachzahl

Warum hast du dich *so aufgedrängt*?
Ich kenne das so, daß die GKV wegen etwa 4 Wochen noch nicht die große Nachzahlungsrunde drehen.
Da hört man immer: 1 Monat geht noch unter Kulanz.
Ich würde erstmal nicht reagieren.
Wenn du bis 24.1. ausstehenden Lohn zu kriegen hast, dann sicher auch mit Berücksichtigung der SV-Beiträge, oder?

Wenn du dich jetzt in den nächsten 4 Wochen nicht rührst, fragt die AOK nach----oder eben nicht.
silka ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.04.2013, 09:46   #3
Stroganoff
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Beiträge: 540
Stroganoff Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Ich war etwas mehr als einen Monat nicht krankenversichert, muss ich nun nachzahl

Zitat von silka Beitrag anzeigen
Warum hast du dich *so aufgedrängt*?
Ich kenne das so, daß die GKV wegen etwa 4 Wochen noch nicht die große Nachzahlungsrunde drehen.
Da hört man immer: 1 Monat geht noch unter Kulanz.
Ich würde erstmal nicht reagieren.
Wenn du bis 24.1. ausstehenden Lohn zu kriegen hast, dann sicher auch mit Berücksichtigung der SV-Beiträge, oder?

Wenn du dich jetzt in den nächsten 4 Wochen nicht rührst, fragt die AOK nach----oder eben nicht.
Naja, aufgedrängt habe ich mich nicht, ich bekam vorher schon ein Brief von der AOK mit dem Hinweis, dass ich nicht mehr versichert bin. Da habe ich drauf geantwortet, dass ich ja über das Arbeitsamt versichert bin, was ich ja auch ab März wieder war und dann kam das halt raus, dass ich eine zeitlang doch nicht versichert war.

Ja, die Sozialversicherungsbeiträge wurden beim letzten Lohn mit berücksichtigt.
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Alt 17.04.2013, 11:07   #4
schwanenritter
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schwanenritter schwanenritter schwanenritter schwanenritter
Standard AW: Ich war etwas mehr als einen Monat nicht krankenversichert, muss ich nun nachzahl

Zitat von Stroganoff Beitrag anzeigen
ich bekam vorher schon ein Brief von der AOK mit dem Hinweis, dass ich nicht mehr versichert bin.
Wann vorher? Vor Beginn der Arbeitslosigkeit? Oder wann? Die AOK schreibt schon mal gerne Briefe dieser Art, bevor die Sitaution überhaupt eingetreten ist. Abgesehen davon, dass sie sowieso gern unsinnige Briefe schreiben.
Zitat von Stroganoff Beitrag anzeigen
Ja, die Sozialversicherungsbeiträge wurden beim letzten Lohn mit berücksichtigt.
Für welchen Zeitraum wurden die Beiträge gezahlt? Sobald in einem Monat auch nur für einen Tag die Beiträge bezahlt wurden, bist Du für den ganzen Monat versichert. Auch das übersieht die AOK gerne mal.
schwanenritter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.04.2013, 12:01   #5
Stroganoff
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Beiträge: 540
Stroganoff Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Ich war etwas mehr als einen Monat nicht krankenversichert, muss ich nun nachzahl

Zitat von schwanenritter Beitrag anzeigen
Wann vorher? Vor Beginn der Arbeitslosigkeit? Oder wann? Die AOK schreibt schon mal gerne Briefe dieser Art, bevor die Sitaution überhaupt eingetreten ist. Abgesehen davon, dass sie sowieso gern unsinnige Briefe schreiben.Für welchen Zeitraum wurden die Beiträge gezahlt? Sobald in einem Monat auch nur für einen Tag die Beiträge bezahlt wurden, bist Du für den ganzen Monat versichert. Auch das übersieht die AOK gerne mal.

Anfang April habe ich einen Brief von der AOK bekommen, dass mein Versicherungsschutz am 23.01. geendet hat. Daher musste ich mich bei denen melden, dass ich ja über´s Arbeitsamt bei ihnen weiter versichert bin und dann kamen vor ein paar Tagen die von mir eingescannten Schriftstücke per Post.

Die Beiträge wurde bis zum 23.01. gezahlt, also hätte ich laut deiner Aussage ja zumindestens noch den restlichen Monat Januar versichert sein müssen.
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Alt 17.04.2013, 12:47   #6
Muzel
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Standard AW: Ich war etwas mehr als einen Monat nicht krankenversichert, muss ich nun nachzahl

Die Schweinepriester von der KK haben mich so veräpppelt, dass sie gegenüber meinem AG bereit waren auf Krankenversicherungszahlungen zu verzichtet, da ich nur einen für einen Monat befristeten Arbeitsvertrag abgeschlossen hatte. Klaro, der AG hat auch sonst keine Sozialabgaben geleistet. Ich habe dies erst herausgefunden als ich mein Vericherungskonto bei der DVR geklärt hatte und das war Jahre später.
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Alt 17.04.2013, 13:27   #7
Lilastern
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Lilastern Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Ich war etwas mehr als einen Monat nicht krankenversichert, muss ich nun nachzahl

Zitat von Stroganoff Beitrag anzeigen
Hallo,

vom 24.01. bis zum 28.02. war ich nicht krankenversichert. Da ich am 24.01 arbeitslos wurde und das Arbeitsamt mir auch für den Monat Februar kein Geld zahlte, da ich in dem Monat noch ausstehenden Lohn zu kriegen hatte.

Ich habe gar nicht darüber nachgedacht, dass somit ja auch meine Krankenversicherung in der Zeit wegfällt und habe nun einen Brief von der AOK bekommen, mit dem Anliegen mich für die Zeit noch rückwirkend bei ihr zu versichern.

Das heisst jetzt ja sicher, dass ich nun Geld für die Krankenversicherung aus eigener Tasche nachzahlen muss oder gibt es noch eine andere Möglichkeit? Was passiert, wenn ich auf das Schreiben von der AOK, dass ich in diesem Beitrag mit angehängt habe nicht reagiere?

Ich bekomme übrigens Arbeitslosengeld 2.

Wie lange standest du im Arbeitsverhältnis? Du schreibst hier bis 24.01. und müsstest noch für Februar Lohn bekommen. Dann müsste ja dein Arbeitsverhältnis über den 24.01. hinaus bestanden haben.

Wenn dem so, muss dich ja dein Arbeitgeber auch solange krankenversichern.
Lilastern ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.04.2013, 13:29   #8
Lilastern
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Standard AW: Ich war etwas mehr als einen Monat nicht krankenversichert, muss ich nun nachzahl

Zitat von Stroganoff Beitrag anzeigen
Naja, aufgedrängt habe ich mich nicht, ich bekam vorher schon ein Brief von der AOK mit dem Hinweis, dass ich nicht mehr versichert bin. Da habe ich drauf geantwortet, dass ich ja über das Arbeitsamt versichert bin, was ich ja auch ab März wieder war und dann kam das halt raus, dass ich eine zeitlang doch nicht versichert war.

Ja, die Sozialversicherungsbeiträge wurden beim letzten Lohn mit berücksichtigt.

Ja, aber da stellt sich die Frage aus welchem Grund warst du nicht krankenversichert. Einfach so, ist zuwenig.

Diese Zeit musst du nachzahlen als freiwilliges Mitlglied, sonst summieren sich die Schulden.
Lilastern ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.04.2013, 13:56   #9
Stroganoff
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Standard AW: Ich war etwas mehr als einen Monat nicht krankenversichert, muss ich nun nachzahl

Zitat von Lilastern Beitrag anzeigen
Wie lange standest du im Arbeitsverhältnis? Du schreibst hier bis 24.01. und müsstest noch für Februar Lohn bekommen. Dann müsste ja dein Arbeitsverhältnis über den 24.01. hinaus bestanden haben.

Wenn dem so, muss dich ja dein Arbeitgeber auch solange krankenversichern.
Ich stand von Juli letzten Jahres bis zum 23.01. in einem Arbeitsverhältnis. Die letzten 6 Wochen bis zum 23.01 war ich krankgeschrieben und habe aufgrund dessen zum 23.01 auch mein Arbeitsverhältnis gekündigt.

Den Lohn für den Monat Januar bekam ich aber erst im Februar, somit bekam ich für den Monat Februar auch keine Leistungen vom Amt, Stichwort Zuflussprinzip.
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Alt 17.04.2013, 15:21   #10
silka
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silka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiert
Standard AW: Ich war etwas mehr als einen Monat nicht krankenversichert, muss ich nun nachzahl

Zitat von Stroganoff Beitrag anzeigen
Anfang April habe ich einen Brief von der AOK bekommen, dass mein Versicherungsschutz am 23.01. geendet hat. Daher musste ich mich bei denen melden, dass ich ja über´s Arbeitsamt bei ihnen weiter versichert bin und dann kamen vor ein paar Tagen die von mir eingescannten Schriftstücke per Post.
Die Beiträge wurde bis zum 23.01. gezahlt, also hätte ich laut deiner Aussage ja zumindestens noch den restlichen Monat Januar versichert sein müssen.
Ich würde das nicht so zeitnah behandeln und beantworten.
Heut ist der 17.4.
Anfang April hast du Post bekommen, dann am 9.4.
Ich würde jetzt erstmal ne Weile warten, ob sie nochmals nachfragen, wie du dich nun für diese kurze Zeit versichern willst.

Also auf die leise Tour versuchen, auslaufen zu lassen.
So würde ich das tun.

Ja, für Januar bist du versichert. Denn die GKV rechnen monatsweise, nicht taggenau.
silka ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.05.2013, 11:37   #11
Ginger111
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Ich war etwas mehr als einen Monat nicht krankenversichert, muss ich nun nachzahl

Ich kann dir nur eine ähnliche Erfahrung schildern ,aber vielleicht auch Interessant in dem Zusammenhang.
Ich habe bei neuem Arbeitsantritt meine Krankenkasse AOK Mitgliedschaft schon gehabt. Meine Ex Arbeitgeberin hätte Beiträge zahlen sollen und hat es allerdings die ganze Zeit bei AOK-Ost versucht.Was anscheinend nicht funktionierte, da ich dort ja nicht Mitglied war ( war mir vorher auch nicht bewusst, das es von Bundesland zu Bundesland solche ganz genauen Unterschiede gibt, wo doch mit Bundesweit geworben wird ?? !!)
Na, jedenfalls hat die Ex Arbeitgeberin sich nicht mehr drum gekümmert und bekam dann nach 3 Monaten die Aufforderung Höchstbetrag zu zahlen (ich war also nicht versichert ihredwegen für ca. 3 Monate )..da war großes Träträ ..und Geschimpfe angesagt von der Ex Arbeitgeberin ..Ich war da noch recht unbeholfen,hab ihr immer alle wehklagen geglaubt, kannte mich auch nicht aus mit diesen Nicht Bundesweiten Service und bekam ( weil Ex Arbeitgeberin wohl Beziehungen hat im Ostbereich) ..dann nach nettem Telefonat einer Sachbearbeiterin der AOK Ost, neuen Vertrag von AOK-Ost zugesandt mit der Zusicherung, ja klar alles sei im Grunde gleich, ist nur ne Form Sache.Der Vertrag war, klar, Zurückdatiert auf von vor 3 Monaten und ich solle den nur kurz Unterschreiben , fertig .Hab ich gemacht,weil ich da noch an das Gute glaubte .Was tut man nicht für seinen Arbeitsplatz ..lol

Meine Erfahrungen ansonsten rückwirkend ist : Anscheinend ist AOK OST nicht das Gleiche im Service wie AOK West !
Habe z.B später Briefe bekommen bei einer Krankschreibungen ( als ich noch im Arbeitsverhältnis war ! Allerdings mit aufstockender Leistung vom J.C. bekam und eigentlich nie viel krank war) die Drohbemerkungen zu Sanktionen des Jobcenters beinhalteten!!

So was habe ich noch nie vorher gelesen von einer Krankenkasse !!
Was hat die Krankenkasse in dieser Hinsicht mit Sanktionen des Job Centers zu meiner laufenden Hilfeleistung zu tun ?

( das Gleiche// ähnliche, auch mit einem bekannten Bankinstitut, das mit Bundesweitem Gleichservice wirbt ,wo ich sogar ne neue Kontonummer nehmen musste !!) und als ich mal einen Kontoauszugs brauchte , der 3 Monate Rückwirkend sein musste und ich nicht finden konnte , da sagte dieses Bankinstitut, sie wolle 4 Euro pro Rückwirkenden Kontoauszug und es gäbe auch keine Monatsausdrücke usw .Im Gespräch mit dortigen Angestellten gab der schüchtern zu, das sie wissen das dies eben oft von SGBII Empfängern gebraucht wird , aber das Ihr Institut genau deswegen solche Summen fordern ...weil.........den Rest kann man sich denken oder?

Also finde ich es ja interessant , in welchem Bundesland du bist ? Bei mir hat's geholfen, als ich eine Zentralauskunftsnummer angerufen haben und zwar WEST .

Da konnte man mir doch recht deutlich etwas zu den allgemeinen Richtlinien, die akzeptiert werden müssen und gelten, sagen .
Das ich mit dem neuen Vertrag übern Tisch gezogen wurde und es den nicht gebraucht hätte usw.

Generell ist da wohl auch immer wieder zu beachten, genauso wie mit der "Kirche: Eine Gemeinde ist so gut wie sein Pfarrer und Umgekehrt und sein Arrangement"
Dieser ganze "Bluff Werbung" bezüglich BRD Weite Gleichheit und Service Angebote usw , sollte man nicht immer leichtgläubig hinnehmen und es hilft manches mal dann Zentralen anzurufen und genau nach zu hacken, welche Gesetzesbestimmung Bundesweit greift und zutreffend ist !
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