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Alt 20.01.2013, 19:06   #1
Lilastern
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Lilastern Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard Beratungsstelle

Habt ihr nicht auch solche Momente wegen der Arbeitslosigkeit wo eine Stimmung der Resignation, Verzweiflung hochkommt.

Da fragt ihr euch, was muss ich noch tun um endlich eine Stelle zufinden.

Im Grunde bewerbe ich ja ständig und bemühe mich um einen Job.

Aber dann im Bekanntenkreis diese ständige Belehrungen die ziehen mich nach unten.

Kann ich mich da einfach an eine Beratungsstelle wenden, damit ich mal sehe, welche Ratschläge man da bekommt.

Mir geht es einfach darum, mit diesem Problem besser klarzukommen.

Und im Bekanntenkreis habe die Erfahrung gemacht, die haben alle kein Verständnis für dieses Problem.
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Alt 20.01.2013, 19:15   #2
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Standard AW: Beratungsstelle

Zitat von Lilastern Beitrag anzeigen
Habt ihr nicht auch solche Momente wegen der Arbeitslosigkeit wo eine Stimmung der Resignation, Verzweiflung hochkommt.

Da fragt ihr euch, was muss ich noch tun um endlich eine Stelle zufinden.

Im Grunde bewerbe ich ja ständig und bemühe mich um einen Job.

Aber dann im Bekanntenkreis diese ständige Belehrungen die ziehen mich nach unten.

Kann ich mich da einfach an eine Beratungsstelle wenden, damit ich mal sehe, welche Ratschläge man da bekommt.

Mir geht es einfach darum, mit diesem Problem besser klarzukommen.

Und im Bekanntenkreis habe die Erfahrung gemacht, die haben alle kein Verständnis für dieses Problem.
Hallo..die Probleme mit dem Bekanntenkreis hatte ich auch..einigen davon habe ich den rücken gekehrt...warum soll ich mich mit ignoranten rumärgern..
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Alt 20.01.2013, 20:26   #3
xj3Qr1nL7ys
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xj3Qr1nL7ys xj3Qr1nL7ys xj3Qr1nL7ys
Standard AW: Beratungsstelle

Bezüglich der sogenannten Freunde und Bekannten würde ich auch sagen dass sich in einem solchen Fall dann halt die Spreu vom Weizen trennt. Ist wohl sogar besser so. Eine Beratungsstelle kann ich leider nicht empfehlen. Aber warme und tröstende Worte gibts doch eigentlich bei den üblichen Verdächtigen für lau, für die, welche es danach verlangt. Am besten ist es meiner Meinung nach mit der Realität klar zu kommen; die gestaltet sich leider logisch, physisch, kausal, oberflächlich und wissenschaftlich betrachtet wie folgt: Life is hard and than you die... Deshalb: wer bis zum Hals in der Schxxxxe steckt, sollte den Kopf nicht hängen lassen. Immer weitermachen, könnte schlimmer sein...
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Alt 20.01.2013, 20:46   #4
elo237
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elo237 elo237 elo237 elo237 elo237 elo237 elo237 elo237 elo237 elo237 elo237
Standard AW: Beratungsstelle

und die Leute die einem einen 400 Euro Job empfehlen

di sind einfach nur sehr dumm

denn die Armen Schw......
können grad mal überleben und sich keine Rentenversicherung aufbauen
__

Ich bin eine fleißige Arbeitermaus und warte auf die Mäuse!
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Alt 20.01.2013, 21:20   #5
ethos07
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ethos07 ethos07 ethos07 ethos07 ethos07 ethos07 ethos07 ethos07 ethos07 ethos07
Standard AW: Beratungsstelle

Tipp: Du könntest dich vielleicht einer freundlichen offenen ELO-Gruppe vor Ort anschließen (oder ggf. selbst eine gründen). Dann verschiebt sich nicht selten so langsam der eigene Freundes- und Bekanntenkreis ... und unter seinesgelichen kann sich mensch über die nun mal meist reichlich vorhandenen Probleme und Gefühle aufgrund von Erwerbslosigkeit offen und frank dann mit anderen austauschen. Tut gut
__

Viele Grüße aus Berlin
----------------------------------------------------------

  • 10 Euro Mindestlohn (brutto + lohnsteuerfrei)!
    500 Euro ALG II (Regelsatz) plus volle KdU!
  • Sanktionen zerbröseln!

--------------------------------------------------------
N.B. Meine Beiträge sind meine persönlichen Meinungen und keine Rechtsberatung.
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Alt 20.01.2013, 21:20   #6
JulieOcean
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JulieOcean JulieOcean JulieOcean JulieOcean JulieOcean
Standard AW: Beratungsstelle

Zitat:
Kann ich mich da einfach an eine Beratungsstelle wenden, damit ich mal sehe, welche Ratschläge man da bekommt.Mir geht es einfach darum, mit diesem Problem besser klarzukommen.
Ich selbst habe mit einer Beratungsstelle mal recht gute Erfahrungen gemacht. Kommt halt immer drauf an, wie die Berater drauf sind - wenns nicht geht, kannst du die aber wechseln. Bei Beratungsstellen kannst du jederzeit einen Beratungstermin vereinbaren bzw. du kannst auch einfach wieder weggehen, wenn es dir nicht gefällt. Falls die Beratung kostenpflichtig ist, gibt es meist ermäßigte Angebote, ich habe für 50 min Beratung jeweils 20 Euro bezahlt. Übernimmt die KK leider nicht.

Leute, die sich abfällig, über "Hartz-IV-Empfänger" äußern, kenne und kannte (!) ich leider auch zur Genüge. Wer mit dem Hartz-IV-System nicht oder nur am Rande zu tun hat, hat keine blasse Ahnung, wie viel Druck da aufgebaut wird und wie viel Energie es braucht, dem zu wiederstehen. Außerdem verkennen viele die Lage am Arbeitsmarkt komplett und glauben, du müsstest dich halt nur ein bisschen mehr anstrengen, etwas flexibler, qualifizierter sein, dann klappte es auch mit der Stelle.
Dabei wären sie selbst nicht mal im Ansatz bereit, den Einsatz zu bringen, der für dich selbstverständlich ist.
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Alt 21.01.2013, 03:45   #7
Domino
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Zitat von Lilastern Beitrag anzeigen
Habt ihr nicht auch solche Momente wegen der Arbeitslosigkeit wo eine Stimmung der Resignation, Verzweiflung hochkommt.

Da fragt ihr euch, was muss ich noch tun um endlich eine Stelle zufinden.

Im Grunde bewerbe ich ja ständig und bemühe mich um einen Job.

Aber dann im Bekanntenkreis diese ständige Belehrungen die ziehen mich nach unten.

Kann ich mich da einfach an eine Beratungsstelle wenden, damit ich mal sehe, welche Ratschläge man da bekommt.

Mir geht es einfach darum, mit diesem Problem besser klarzukommen.

Und im Bekanntenkreis habe die Erfahrung gemacht, die haben alle kein Verständnis für dieses Problem.
Ich kann Dir nur die Beratungsstelle einer Diakonie empfehlen, die Dir auch in so einer lage beisteht.

Ich hatte letzte Woche meine Nachbarin zu so einem Termin begleitet, die im Moment sehr viele Probleme hat, und ihr wurde dort sehr gut geholfen.

Die Diakonie ist von der Evangelischen Kirche.
Jedoch ist es völlig egal, welcher Religion, oder ob Du überhaupt einer Religion angehörst.
Die fragen nicht einmal danach.

Ich selber habe bei denen nächste Woche auch einen Termin, genauer beim Integrationsfachdienst der Diakonie, da sich wegen mir die AfA und die Berufsgenossenschaft streiten, und sich bei mir überhaupt nichts tut, was mich auch nervlich fertig macht.

Aber da sieht man mal wieder, wenn es einem schlecht geht, dann sieht man, wer seine wahren Freunde sind.
Leider bleiben da meistens nicht viele übrig.
Eigene Erfahrung.
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Alt 21.01.2013, 09:07   #8
silka
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Zitat von Domino Beitrag anzeigen
Ich hatte letzte Woche meine Nachbarin zu so einem Termin begleitet, die im Moment sehr viele Probleme hat, und ihr wurde dort sehr gut geholfen..
Würdest du verraten, welche Hilfe das war?
Suchte deine Bekannte einen Job?
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Alt 21.01.2013, 10:17   #9
Lilastern
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Standard AW: Beratungsstelle

Oder derjenige der Arbeiten will findet etwas. Das musste ich mir schon zu genüge anhören.


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Alt 21.01.2013, 10:55   #10
Domino
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Zitat von Lilastern Beitrag anzeigen
Oder derjenige der Arbeiten will findet etwas. Das musste ich mir schon zu genüge anhören.



Arbeit findet man mit Sicherheit leicht.
Aber ich verkaufe mich nicht unter Wert.

Da braucht mir auch kein Bekannter mit blöden Sprüchen kommen.
Von mir haben sich auch einige vermeintliche Freund abgewendet, weil sie mit meiner Einstellung Probleme haben.
Diesen wünsche ich aber mal die gleichen Erfahrungen zu machen, wie ich sie zur Zeit mache.

Nämlich das man von allen Behörden im Stich gelassen wird, oder immer vertröstet wird.
Ich bin eben berufsbedingt krank und arbeitslos geworden, da können sich die Ämter bei meinen alten Arbeitgebern beschweren.
In meinem erlernten Beruf arbeiten geht nicht mehr.

Ich bekomme ja noch nicht einmal VV.
Stattdessen heißt es bei der AfA, ich solle mir mal Gedanken machen, welche meiner Hobbys ich beruflich machen könnte.

Aber mit einer Umschulung rumknausern, dass können sie.

Rutsche ich eben ins ALG II.

Mitterweile ist es mir alles egal.

Sorry, ich wollte den Thread eigentlich nicht verwässern, aber manchmal muss ich eben meinen Frust rauslassen.
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Alt 21.01.2013, 14:49   #11
Neudenkender
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Zitat von Lilastern Beitrag anzeigen
(...) Stimmung der Resignation, Verzweiflung (...)
Da fragt ihr euch, was muss ich noch tun um endlich eine Stelle zufinden.
Im Grunde bewerbe ich ja ständig und bemühe mich um einen Job.

(...) im Bekanntenkreis diese ständige Belehrungen die ziehen mich nach unten. (...)

(...) eine Beratungsstelle (...) welche Ratschläge man da bekommt.

Mir geht es einfach darum, mit diesem Problem besser klarzukommen.

(...) Bekanntenkreis (...) die haben alle kein Verständnis für dieses Problem.
OK, hier ist die Beratungsstelle!

1) Resignation und Verzweiflung sind (erst einmal) gut! Sie können das Sprungbrett zu einem besseren Leben sein.
Weil du z. B. irgendwann einmal erkennst, dass die ganze Bewerberei auf zu wenige und zu schlecht bezahlte Jobs sinnlos ist. Wenn du genug resignierst hast und genug frustriert bist, dann ist es endlich Zeit, deine bisherigen Ansätze zu hinterfragen und neue zu suchen.
Wenn du lange und intensiv genug NEUE Ansätze findest, ist die Chance groß, dass du sie findest.

2) Ein Bekanntenkreis, der dich herunterzieht, statt dir konkret zu helfen, ist eigentlich nicht gut für dich.
Ergo: Ändere deinen Bekanntenkreis! Du hast ein Recht darauf, das du dir selbst gibt, dich gut zu fühlen. Umgib dich NUR mit Leuten, die dich inspirieren, die dir konkret helfen.
Der Rest ist "Spreu" - die ernährt dich nicht, weder physisch noch psychisch. Meide Leute, die bei dir negative Gefühle verursachen. Sie sind Gift (außer eben als "Sprungbrett-Erfahrung") für dich und dein Wohlbefinden. Ignorier sie zukünftig einfach, ohne dich etwa (weiter) an ihnen abzuarbeiten. Zeit- und Energieverschwendung. Du brauchst deine Zeit und Energie für Neues. Neue Ideen. Neue Ansätze. Neue Bekannte.

3) Stecke nicht mehr zu viel an Zeit in "Bewerbungsbemühungen". Mach nur das Notwendige, das vom Amt Verlangte. Betrachte das Geld vom Staat als "Stipendium", damit du dein Leben und deine neuen Alternativen "studieren" kannst.

4) Suche gezielt nach "Vorbildern". Nach Menschen, die es geschafft haben, aus einer ähnlichen Situation wie der, in welcher du dich befindest, herauszukommen. Finde heraus (z. B. indem du sie direkt fragst), WIE sie es geschafft haben. Und frage dich stets ganz konkret, ob ihre Schritte, ihre Einstellungen auf deine Person "kopiert" werden können.

Wie die Passwort-ID hier schon ähnlich schrieb: Akzeptiere die (äußere) Realität. Diese kannst du nicht oder kaum ändern. Aber dich und deine Einstellungen zu den Realitäten kannst du ändern. Um dann deine Situation entscheidend zu verändern.

Mit anderen Worten: Bewerte deine Situation einmal aus einer anderen Perspektive. Akzeptiere und begrüße deine derzeitige Situation. Als Chance, dich selbst zu verändern (Fremdbestimmung, Frust, Bekanntenkreis, Lebensführung, ...).

Ich habe das alles schon ein paar Mal hinter mir. Der entscheidende Punkt ist, sich nicht mehr, nie mehr frustrieren lassen zu wollen. Nicht von deinen Jobs/Tätigkeiten, nicht von deinen "Bossen", nicht von deinen "Bekannten", nicht von den äußeren Umständen.

Du hast prinzipiell bereits alles in dir, um dich und deine Situation zum Positiven zu wenden. Versuch es einfach mal mit einem Perspektivenwechsel. Was hast du zu verlieren? Resignation und Frustration vielleicht?
Was kannst du gewinnen? Ein selbstbestimmteres, "positiveres" Leben möglicherweise?
Neudenkender ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.01.2013, 15:17   #12
KARLderWEHRER
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Standard AW: Beratungsstelle

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Habt ihr nicht auch solche Momente wegen der Arbeitslosigkeit wo eine Stimmung der Resignation, Verzweiflung hochkommt.

Da fragt ihr euch, was muss ich noch tun um endlich eine Stelle zufinden.

Im Grunde bewerbe ich ja ständig und bemühe mich um einen Job.

Aber dann im Bekanntenkreis diese ständige Belehrungen die ziehen mich nach unten.

Kann ich mich da einfach an eine Beratungsstelle wenden, damit ich mal sehe, welche Ratschläge man da bekommt.

Mir geht es einfach darum, mit diesem Problem besser klarzukommen.

Und im Bekanntenkreis habe die Erfahrung gemacht, die haben alle kein Verständnis für dieses Problem.

Hallo,

am Anfang habe ich auch so gedacht.

Bis mal irgendjemand gemeint hat, dass nicht ich persönlich verantwortlich bin (betriebsbedingte Kündigung), sondern dass der Arbeitsmarkt mittlerweile leider so schlecht ist, dass es teilweise sehr schwierig ist, überhaupt noch eine Anstellung zu bekommen. Der angebliche Fachkräftemangel ist alles nur heiße Luft, den gibt es so gar nicht.

"Solange der einzelne Arbeitslose glaubt, er sei selbst schuld an der Misere, hält er schamvoll den Mund" (Dirk Müller, Mr. Dax).

Das mit deinem Bekanntenkreis tut mir sehr leid. Hier zeigt sich aber sehr schnell, welche Freunde wirkliche Freunde sind und auch was wert sind.

Vielleicht würde dir psychologische Hilfe gut tun. Ob eine Beratungsstelle dir weiterhelfen kann, weiß ich nicht. Wenn die dort nur den neoliberalen Einheitsbrei schwafeln, wirst du das vergessen können.

Dir alles Gute und wirklich niemals aufgeben! Denn wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren. Also schön weiter bewerben und sich nicht unterkiregen lassen!

Gruß
KARLderWEHRER ist offline   Mit Zitat antworten
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