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Alt 21.11.2012, 13:01   #1
gizmo
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gizmo Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Lächeln Elektronischer Datenaustausch mit dem JC per Email

Was denn nun, ich habe eine Email vom JC erhalten!
Wie kann ich darauf Reagieren?
Wie muß ich darauf Reagieren wenn eine digitale Signatur Vorhanden ist?
Was kann ich tun um keine Email mehr vom JC zu bekommen?

Ich möchte das jetzt mal dazu tun, um den Ball ins rollen zu bekommen, ich komme schon aus der Sparte Elektronik, kann mir aber gut vorstellen das es hier auf dieser Seite auch Fachleute gibt, denn würde ich gerne die Erklärung überlassen.

Hier mal das:

Digitale Signatur, Elektronische Signatur, Signaturgesetz

Verwaltungszustellungsgesetz (VwZG)

Angehängte Dateien
Dateityp: pdf De-Mail.pdf (63,4 KB, 197x aufgerufen)
__

Wer andern eine Grube gräbt, den schupst man selbst hinein! Übrigens, fachkundige SB`s im JC gibt es genauso häufig wie Schneebälle in der Hölle!
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Alt 21.11.2012, 14:36   #2
Steinschleuder
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Steinschleuder Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Elektronischer Datenaustausch mit dem JC per Email

Zitat von gizmo Beitrag anzeigen
Was kann ich tun um keine Email mehr vom JC zu bekommen?
Ich habe Dir mal den Löschungsantrag von Sperling aus einem anderen Thread verlinkt.

Die preiswerteste Variante wäre, diesen Antrag im JC am Empfang abzugeben, denn das spart Dir die Gebühren für ein teures Einschreiben.

Unbedingt im JC eine abgestempelte und mit Datum versehene Fotokopie von dem Schrieb geben lassen.

Ob Du dann eine Nachricht bekommst, dass die Deine Daten gelöscht haben, glaube ich eher weniger, aber löschen müssen sie die.
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Alt 21.11.2012, 15:27   #3
gelibeh
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gelibeh gelibeh gelibeh gelibeh gelibeh gelibeh gelibeh gelibeh gelibeh gelibeh gelibeh
Standard AW: Elektronischer Datenaustausch mit dem JC per Email

Was soll der ganze technische Schnickschnack, wenn Du die verpflichten kannst Deine Daten zu löschen? Das solltest Du aber auch wissen. Bist ja nicht ganz neu hier.
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§1
Eine EGV nie sofort unterschreiben, Du hast das Recht die zur Prüfung mitzunehmen. Falls der SB mit einem Verwaltungsakt droht, ist das auch nicht schlimm, denn gegen den kannst Du Widerspruch einlegen. Das Nichtunterschreiben eine EGV kann nicht sanktioniert werden.
§2
Möglichst immer mit einem Beistand nach § 13 SGBX zum Jobcenter gehen. Das kann jeder machen, der braucht nur zuzuhören und Protokoll schreiben. Einen Beistand können die nur schriftlich ablehnen.
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Alt 21.11.2012, 15:40   #4
Claus.
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Claus. Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Elektronischer Datenaustausch mit dem JC per Email

Ich würde ´ne Email zurückschicken ala

"Systemmitteilung:
Fehler 169

Die angegebene Emailadresse existiert nicht (mehr)."


Bei (normalen) Emails lässt sich doch ohne großen Aufwand hervorragend tarnen, täuschen und tricksen. Deswegen gibt es ja auch diese riesige Menge Spam.

Bei DE-Mail ist nun zwar evtl. die Anzahl der Möglichkeiten etwas eingeschränkt, aber mit ein wenig Kreativität sollten trotzdem noch genügend Leutchen veräppelt bzw. getäuscht werden können.
Glaube nicht, daß da ein Schutzmechanismus eingebaut ist, mit dem ein unbedarfter eine echte Systemmeldung von einer ge-fake-ten unterscheiden könnte. Ich lasse mich da aber auch gerne eines besseren belehren.
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Alt 21.11.2012, 15:58   #5
gizmo
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gizmo Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Blinzeln AW: Elektronischer Datenaustausch mit dem JC per Email

Hier habe ich noch was.

"Damit übernimmt der Empfänger in Fällen, in denen das Verwaltungsverfahren auf sein Verlangen elektronisch abgewickelt werden muss, die Beweislast für den Nichtzugang oder verspäteten Zugang des elektronischen Dokuments." Zitat aus:

Zustellung im Verwaltungsrecht: Information - Begriff - Definition im JuraForum.de

@ gelibeh
Kann dich da ja verstehen, aber es gibt da Personenkreise die nicht einfach zum Briefkasten, Bürgerbüro und JC laufen können, geschweige denn ein Gegenstand in die Hand nehmen können, machen alles per Mund.

Kann doch nur von Vorteil sein das hier mal auf den Tisch zu legen!
__

Wer andern eine Grube gräbt, den schupst man selbst hinein! Übrigens, fachkundige SB`s im JC gibt es genauso häufig wie Schneebälle in der Hölle!
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Alt 21.11.2012, 21:20   #6
Claus.
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Claus. Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Elektronischer Datenaustausch mit dem JC per Email

Ich sehs schon mal wieder: Email = generell nix gut!
Emails sind einfach zu schnell geschrieben und zu einfach abgeschickt.
DE-Mail ist dann gleich noch mal eine Verschlechterung. Ein für das Amt kostenloses "Einschreiben Rückschein" und ein (für den Empfänger) weiterer, täglich zu leerender, Briefkasten ist ganz bestimmt kein Plus.

Hast du denen deinen Email-Empfangswillen ausdrücklich erklärt? Aus obigem Link:
"3 b)
Elektronische Übermittlung:Die elektronische Zustellung ist allgemein in § 5 Abs. 4 und 5 VwZG geregelt: Danach können elektronische Dokumente elektronisch zugestellt werden. Voraussetzungen sind, dass der Empfänger einen entsprechenden Zugang eröffnet und das Dokument mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen ist. Allein durch die Angabe der E-Mail-Adresse auf dem Briefkopf wird jedoch nicht die Zugangseröffnung gesehen. Erforderlich ist vielmehr eine eindeutige Erklärung des Adressaten zum Empfang von elektronischen Dokumenten.
Zudem kann seit Mai 2011 die elektronische Zustellung gemäß § 5a VwZG auch über einen De-Mail-Dienst erfolgen. Bei der Zustellung über De-Mail-Dienste wird eine beweissichere elektronische Abholbestätigung eingeführt, die der akkreditierte Diensteanbieter des Empfängers elektronisch erzeugt. ..."

"§ 8 VwZG
Lässt sich die formgerechte Zustellung eines Dokuments nicht nachweisen oder ist es unter Verletzung zwingender Zustellungsvorschriften zugegangen, gilt es als in dem Zeitpunkt zugestellt, in dem es dem Empfangsberechtigten tatsächlich zugegangen ist, im Fall des § 5 Abs. 5 in dem Zeitpunkt, in dem der Empfänger das Empfangsbekenntnis zurückgesendet hat."
sagt allerdings ´Klappe halten ist evtl. auch angebracht´.
Abhängig davon, ob du diese Email an ein normales Email-Konto oder ein DE-Mail-Konto bekommen hast und um was für einen Käse es sich gehandelt hat.
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Alt 21.11.2012, 21:44   #7
HartzVerdient
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HartzVerdient Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Elektronischer Datenaustausch mit dem JC per Email

Damit wir uns hier nicht falsch verstehen (Meine Ansicht).
  • Du bist nicht verpflichtet einen Briefkasten zu haben.
  • Da der Briefkasten, sofern vorhanden, dein Eigentum darstellt, kannst du Fremden eine Unterlassungserklärung abgeben. Diese sind dann verpflichtet, dort nix einzuwerfen, wenn du es nicht willst. Dies gilt auch gegenüber Behörden.
  • Du hast nur eine Anwesenheitspflicht an der gemeldeten Adresse. Es ist das Problem des Postzustellers, Gerichtsvollziehers oder Überbringungsboten, dir irgendwelche Post zuzustellen (Die können klingeln oder sich ver****en).
  • Du bist nicht verpflichtet Internet zu haben, eine eMail Adresse zu haben, auf eMails zu reagieren, oder dich um Signaturen zu kümmern. Amtssprech ist im Zweifel immer noch Papier, wenn Papier nicht zustellbar kann man dich mittels Polizei vorführen.
  • Du kannst die eMails vom Jobcenter oder sonstigen einfach ins /dev/null verschwinden lassen. Auch tolle DE-Mails können so den Bach runtergehen. Die interessieren niemanden. Vieleicht funktioniert das nur von DE-Mails zu DE-Mails (wegen PZU).
  • Du hast das Recht dein Internet von Heute auf Morgen abzumelden. Du hast das Recht dir von Heute auf Morgen eine neue eMail-Adresse zuzulegen.
  • Du hast das Recht Jobcenter Anrufe auf deinem Telefon oder Handy abzulehnen. Ich selbst habe gut und gerne knapp 50 Telefonnummern der Optionskommune auf meiner Blacklist.
  • Du hast das Recht dein Telefon kaputtzutreten, zu verkaufen, abzumelden oder auf dem Grill zu werfen.
  • Du kannst von Heute auf Morgen einfach alles Abmelden (Telefon, Handy, Internet, eMail).

No Fragen ?
__

"Eines Tages, möglicherweise jedoch nie, werde ich dich um eine kleine Gefälligkeit bitten."
HartzVerdient ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.11.2012, 21:48   #8
HartzVerdient
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Standard AW: Elektronischer Datenaustausch mit dem JC per Email

Zitat von Claus. Beitrag anzeigen
E-Mail ist dann gleich noch mal eine Verschlechterung. Ein für das Amt kostenloses "Einschreiben Rückschein" und ein (für den Empfänger) weiterer, täglich zu leerender, Briefkasten ist ganz bestimmt kein Plus.
Setzt voraus, dass du DE-Mail empfangen kannst. Von DE-Mail zu WEB.de oder GMX.de oder so kann keine rechtsverbindliche Zustellung sein, da über zuviele HOPS (Zwischenverbindungen). Auch kann bei WEB.de z.B. einfach mal der Server abfackeln und es kommt nix bei dir an. Es kann auch sein, das bei dir die Mail ankommt aber just in dem Augenblick dein Rechner abfackelt oder die Festplatte corrupted und die Mail unwiederbringlich verloren geht (alles schon gehabt). Dann wars das.

Dein Briefkasten an der Tür könnte zufällig von spielenden Kindern abgefackelt werden (alles schon dagewesen (ich sag mal nix /me denkt 35 Jahre zurück als Kind)).
__

"Eines Tages, möglicherweise jedoch nie, werde ich dich um eine kleine Gefälligkeit bitten."
HartzVerdient ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.11.2012, 21:52   #9
gizmo
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Blinzeln AW: Elektronischer Datenaustausch mit dem JC per Email

Das schlägt mal wieder Wuzeln

"Du hast das Recht dein Telefon kaputtzutreten, zu verkaufen, abzumelden oder auf dem Grill zu werfen"
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Alt 21.11.2012, 23:43   #10
Claus.
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@HartzVerdient:

Bei einer Email an z.B. ein GMX-Konto gilt, daß die Behörde den Zugang nachweisen muß. Das wird ihr regelmäßig schwer fallen, ist aber nicht völlig unmöglich. Wie du ohne Internetzugang auf dein Mailkonto kommst, bleibt natürlich dir überlassen. Aber die Mail muß von dir auch gar nicht gelesen werden, sie muß nur in deinen Machtbereich (Emailaccount) gelangt sein. Wenn jetzt dummerweise auch noch aus Versehen irgendwie der Empfang dieser Email bestätigt wird, gilt die wie ein papierenes Schreiben.

DE-Mail löst nun diese Nachweisprobleme. Wenn das Amt von einem DE-Mail-Konto aus auf deinen DE-Mail-Account eine Email schickt, bekommt es automatisch einen Zustellungsnachweis (daß das Ding in deinen elektronischen Briefkasten gelegt worden ist).
Natürlich kannst du dir auch jederzeit eine neue Emailadresse zulegen; daß Problem ist aber eher, das alte Postfach zu schließen. Solange das jedoch noch erreichbar ist, gilt wieder der Blabla mit dem Machtbereich. Deshalb hier auch die Beweislastumkehr analog einer PZU; daß nun der Empfänger den Nichtzugang beweisen muß. Ganz ungut.

Wenn jetzt plötzlich die "PZU" nichts mehr kostet, führt das eher zu noch mehr JC-Müll. Und zu massiven Kosteneinsparungen - Porto und Sanktionen. Eben ganz ungut.

Und zuviele Hops gibt es (offiziell) nicht, abgefackelter Mailserver nimmt dir niemand ab und defekte Festplatte ist dein Problem.
Mailserver sind normalerweise Hochverfügbarkeitssysteme (d.h. Ausfallrate nur etwa 8h / Jahr); Servercrash darf auch nur zu einer kurzzeitigen Nichterreichbarkeit führen aber nicht zu einem Datenverlust (eigentlich)(für Gmx oder Web gilt das evtl. nicht - die werden aber auch nicht als seriös angesehen) und wenn deine Festplatte stirbt, kann man immer noch die Emails wieder händisch aus dem Account rauskramen (außer natürlich wenn dein Emailprogramm beim herunterladen der Mails die gleich im Mailaccount löscht anstatt eine Kopie dort zu belassen - dann bist du aber wieder selber schuld).

Übrigens: es gibt Studien, die behaupten, daß ein durchschnittlicher Büromensch am Tag an die 400 Emails bekommen würde. Davon wären über 90% "superwichtiger" Müll, Spam oder sonstwie unsinnig. ...
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Alt 22.11.2012, 15:54   #11
SysW0rm
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SysW0rm SysW0rm
Standard AW: Elektronischer Datenaustausch mit dem JC per Email

Ein Email-Account stellt keinen Geltungsbereich dar, wobei nicht sichergestellt werden kann, dass die Person, an welche die Information (Email) gerichtet ist, diese auch empfängt und zur Kenntnis nimmt.

Die Email vom Job-Center kann demnach auch deine Mutter oder dein Besuch (Freunde) gelesen haben. Es muss sichergestellt werden, dass du diese Email geöffnet und gelesen hast! Und eine Empfangs- bzw. Lesebestätigung ist demnach nicht relevant.

LG, SysW0rm
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Alt 22.11.2012, 17:54   #12
romeo1222
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Standard AW: Elektronischer Datenaustausch mit dem JC per Email

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Ich sehs schon mal wieder: Email = generell nix gut!
Emails sind einfach zu schnell geschrieben und zu einfach abgeschickt.
DE-Mail ist dann gleich noch mal eine Verschlechterung. Ein für das Amt kostenloses "Einschreiben Rückschein" und ein (für den Empfänger) weiterer, täglich zu leerender, Briefkasten ist ganz bestimmt kein Plus.

Hast du denen deinen Email-Empfangswillen ausdrücklich erklärt? Aus obigem Link:
"3 b)
Elektronische Übermittlung:Die elektronische Zustellung ist allgemein in § 5 Abs. 4 und 5 VwZG geregelt: Danach können elektronische Dokumente elektronisch zugestellt werden. Voraussetzungen sind, dass der Empfänger einen entsprechenden Zugang eröffnet und das Dokument mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen ist. Allein durch die Angabe der E-Mail-Adresse auf dem Briefkopf wird jedoch nicht die Zugangseröffnung gesehen. Erforderlich ist vielmehr eine eindeutige Erklärung des Adressaten zum Empfang von elektronischen Dokumenten.
Zudem kann seit Mai 2011 die elektronische Zustellung gemäß § 5a VwZG auch über einen De-Mail-Dienst erfolgen. Bei der Zustellung über De-Mail-Dienste wird eine beweissichere elektronische Abholbestätigung eingeführt, die der akkreditierte Diensteanbieter des Empfängers elektronisch erzeugt. ..."

"§ 8 VwZG
Lässt sich die formgerechte Zustellung eines Dokuments nicht nachweisen oder ist es unter Verletzung zwingender Zustellungsvorschriften zugegangen, gilt es als in dem Zeitpunkt zugestellt, in dem es dem Empfangsberechtigten tatsächlich zugegangen ist, im Fall des § 5 Abs. 5 in dem Zeitpunkt, in dem der Empfänger das Empfangsbekenntnis zurückgesendet hat."
sagt allerdings ´Klappe halten ist evtl. auch angebracht´.
Abhängig davon, ob du diese Email an ein normales Email-Konto oder ein DE-Mail-Konto bekommen hast und um was für einen Käse es sich gehandelt hat.
Das hatte der Bundesbeauftragte für Datenschutz leider anders gesehen, dass keine ausdrückliche Einwilligung nötig ist.
Hatte früher die Bewerbungsnachweise per Email meiner SB zugesendet, die nach kurzer Zeit EGVs und sonstigen Schrott mir per Email zugesendet, woraufhin ich mich beim Datenschutzbeauftragten beschwerte. Der hatte die dann angeschrieben und gemeint er kann keinen groben Verstoß feststellen.
romeo1222 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.11.2012, 21:43   #13
hartzerkaese
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hartzerkaese hartzerkaese
Standard AW: Elektronischer Datenaustausch mit dem JC per Email

Het euer Mailanbieter keinen SPAM-Ordner? Googlemail/Gmail die haben einen SPAMORDNER, man kann auch sagen, "Ihre Mail musste wohl im SPAMORDNER gelandet sein". Wer soll das denn jemals nachprüfen? Und Googles Gmail löscht die Spams automatisch nach 30 Tagen .... und Mails die im Google-Spamordner liegen, werden auch nicht weiter geleitet, also davon sieht man im Mailprogramm (outlook, thunderbird oder was auch immer) nichts!
hartzerkaese ist offline   Mit Zitat antworten
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