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Alt 30.10.2012, 22:24   #1
FOKUS
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FOKUS Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard Jobbörse der BfA, da stimmt einiges nicht

hallo zusammen,

ich hatte mich vor kurzem bei einem lokalen, namentlich bekanntem, Unternehmen online beworben, eine Stelle die für mich nach Maß war. Am 22.10. bekam ich eine Absage, die Stelle wäre anderweitig besetzt, aber das Stellenangebot ist am 23.10. in der Jobbörse "bearbeitet" und bis heute noch aufrecht erhalten.

Mir ist aufgefallen, dass viele Stellen ständig über große Zeiträume hinweg "bearbeitet" und somit aufrecht erhalten werden.

Das betrifft nicht nur betrügerische Zeitarbeitsfirmen...

Welchen Sinn soll das machen, was steckt dahinter?
Warum befristet die BfA nicht die Stellenangebote bzw. die Bewerbungszeiträume und löscht sie dann automatisch?
Betrügerisch erscheint mir auch, dass durch Stellenangebote, die es tatsächlich nicht gibt, die Zahl der freien Stellen gefälscht ist.

Welches Kalkül steckt dahinter?

FOKUS
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Alt 30.10.2012, 22:42   #2
guinan
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guinan Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Jobbörse der BfA, da stimmt einiges nicht

Manchmal ist es auch so, dass Firmen schon den Kandidaten, den sie wollen, persönlich kennen. Aber dennoch die Stelle ausschreiben müssen. In manchen Bereichen ist das Pflicht, dass ne Stelle öffentlich ausgeschrieben wird.
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Alt 31.10.2012, 00:46   #3
Doppeloma
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Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma
Frage AW: Jobbörse der BfA, da stimmt einiges nicht

Zitat:
Betrügerisch erscheint mir auch, dass durch Stellenangebote, die es tatsächlich nicht gibt, die Zahl der freien Stellen gefälscht ist.
Hast du doch schon selbst herausgefunden, was dahinter steckt.

In der Jobbörse stimmt noch so manches nicht, was diesem Ziel dient und darum auch nicht geändert wird.
Es gibt Angebote für Scheinselbstständigkeiten/Arbeit auf Provisions-Basis /massig was auf Minijob- und Teilzeitbasis wovon KEIN Mensch tatsächlich LEBEN KÖNNTE...

Warum wohl werden monatlich akribisch genau die (möglichst gesunkenen) "Arbeitslosenzahlen" veröffentlicht, natürlich immer unter Auslassung ALL derer, die (inzwischen) bereits Hartz 4 beziehen ...

KEINER hat bisher jemals offiziell dazu auch die jeweilige Zahl der aktuellen offenen Stellen am Markt genannt ..."ein Schelm wer BÖSES dabei denkt"...

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

Keine Einzelfall-Beratung per PN, alle Fragen bitte im Forum stellen !!!
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Alt 31.10.2012, 02:06   #4
FOKUS
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FOKUS Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Jobbörse der BfA, da stimmt einiges nicht

Meine Frage bezog sich insbesondere darauf, dass namhafte bis namentlich bekannte Unternehmen über längere Zeiträume Stellenangebote aufrecht erhalten, sogar mit der Maßgabe "Einstellung zu sofort"... und es sich dabei nicht um schwer zu bekommende Fachkräfte handelt...

Was haben die davon?
Welchen Wert haben solche Angebote für die?

Die Unternehmen können doch kein Interesse an der Fälschung der Gesamtanzahl der freien Stellen haben...warum denn auch?

FOKUS
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Alt 31.10.2012, 04:11   #5
xj3Qr1nL7ys
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xj3Qr1nL7ys xj3Qr1nL7ys xj3Qr1nL7ys
Standard AW: Jobbörse der BfA, da stimmt einiges nicht

Von seiten der Firmen aus geht es auch um Werbung, Präsenz, Marktrecherche (Human Resources) & um Sicherung des damit verbundenen Budgets. Sollte eine Kostenstelle (Personalabteilung) in einem Jahr mal nicht so viel Geld brauchen, wird es für das nächste Jahr sofort gestrichen und nicht mehr so leicht erhöht werden. Deswegen werden die Anzeigen halt geschaltet obwohl gar nicht wirklich gesucht wird.

Gruß
xj3Qr1nL7ys
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Alt 31.10.2012, 10:18   #6
Anna B.
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Anna B. Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Jobbörse der BfA, da stimmt einiges nicht

Hallo,

als gestern wieder in sämtlichen Nachrichten rauf und runter die aktuellen Arbeitslosenzahlen genannt wurden, hab ich im Freundeskreis, wir saßen gerad ezusammen, mal provokativ gefragt: und? wo sind die dazugehörenden Zahlen von freien Stellen?

es kamen Antworten: wieso gibt doch genug, wenn man will, dann....
usw. usw...

es ist zum kotzen, die Bürger werden für doof verkauft und es wird versucht, sie doof zu halten..
__

Gruß
Anna

Meine Beiträge sind keine Rechtsberatung
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Alt 31.10.2012, 10:34   #7
Hamburgeryn1
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Hamburgeryn1 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Jobbörse der BfA, da stimmt einiges nicht

Zitat:
Wie kommt die Bundesagentur für Arbeit zu den gemeldeten Stellen?
Geht die BA zu den Arbeitgebern oder fragt sie telefonisch nach? Schaut die BA auf ihre Jobbörse und holt sich dort ihre Zahl der gemeldeten Stellen?
Zitat:
Was mich weiterhin immer gewundert hat, ist, dass mit allen Teilnehmern ein Vermittlungsvertrag abgeschlossen wurde. Das war den Firmen immer sehr wichtig. Sobald der Vertrag aber unterschrieben war, hörten die Teilnehmer aber meist nie wieder etwas von den Personalvermittlern. Gibt es hier einen Bonus für die privaten Arbeitsvermittler von der BA? (denn die Arbeitslosen fallen mit ihrer Unterschrift ja aus der Statistik). Stecken hinter den Jobangeboten der privaten Arbeitsvermittler überhaupt Arbeitsplätze?
Zitat:
Hierzu muss man wissen, dass die Stellenangebote nicht durch die Arbeitsagentur in das Internet gesetzt werden, sondern die Arbeitgeber, Zeitarbeitsfirmen und privaten Arbeitsvermittler diese Stellen selbst ins Netz stellen oder wieder herausnehmen. Dieses läuft über ein Passwort und ein Kennwort.
Zitat:
Selbst wenn mal zufälligerweise ein tatsächlicher Job auf der Arbeitsagenturseite zu finden ist, steht er mindestens 10-mal auf dieser Internetseite, weil die privaten Personalvermittler voneinander abschreiben. Von den 20 ausgeschriebenen Stellen dieser Personalserviceagentur waren nur 10% wirklich mit Jobs hinterlegt, natürlich nur im Niedriglohnbereich.
Zitat:
Also, woher weiß die BA wie viele Jobbewerber tatsächlich gesucht werden? Antwort: Sie kann es gar nicht wissen, weil sie keine zentrale Erfassungsstelle hat.
Den vollständigen Artikel gibt es auf den NACHDENKSEITEN
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Alt 31.10.2012, 12:57   #8
Daddel
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Daddel
Standard AW: Jobbörse der BfA, da stimmt einiges nicht

"Denn nicht jede von einer Zeitarbeitsfirma beim Arbeitsamt gemeldete Stelle existiert tatsächlich.
Denn einige der sogenannten Personaldienstleister melden den Arbeitsämtern offenbar Stellen, die gar nicht existieren."

"Verlierer sind die Arbeitssuchenden. Denn sie müssen sich mitunter bei Zeitarbeitsfirmen um Stellen bewerben, die es gar nicht gibt.
Bewerben sie sich nicht, dann drohen ihnen Kürzungen der Bezüge"

"Die Zeitarbeitsfirmen sammeln Profile und Daten von Arbeitskräften, auch wenn sie für diese vorerst keine Verwendung haben.
Sie melden offene Stellen beim Arbeitsamt. Ihr Kapital sind die Arbeitssuchenden. Je mehr, desto besser."

"So schaffen sich die Firmen eine »Stammbelegschaft«. Sie hamstern also Profile. Das mag für Arbeitgeber und Vermittler praktisch sein – für Arbeitssuchende ist es frustrierend.
Vor allem weil dieser Jobschummel von Arbeitsämtern offenbar geduldet wird."

aus Artikel:
Leiharbeit: Was heißt hier frei? | Wirtschaft | ZEIT ONLINE
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Alt 31.10.2012, 14:40   #9
Daddel
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Beiträge: 159
Daddel
Standard AW: Jobbörse der BfA, da stimmt einiges nicht

Nicht nur ZAFs+PAVs erstellen Scheinstellen,
auch einige „Normale“ Unternehmen bilden sich heutzutage Bewerberpools,
bei der fast üblichen 6 Monate Probezeit und auf 1 Jahr befristete Arbeitsverträge, wo natürlich Niemand eine Übernahme/Festvertrag bekommt,nachvollziehbar.
Natürlich wird auch immer ein Arbeitnehmer gesucht der den Job für weniger Gehalt macht, als
der „noch“ Beschäftigte zur Zeit bekommt .
Also,eifrig Stellenangebote in die Jobbörse setzen die nicht existieren,dann hat auch der SB vom JC
was zum verschicken und im besten Fall was zum sanktionieren,Gründe gibt’s ja immer zum sanktionieren und wenn nicht,werde einfach welche erfunden.
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Alt 31.10.2012, 16:22   #10
Rounddancer
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Standard AW: Jobbörse der BfA, da stimmt einiges nicht

Zitat von FOKUS Beitrag anzeigen


Mir ist aufgefallen, dass viele Stellen ständig über große Zeiträume hinweg "bearbeitet" und somit aufrecht erhalten werden.
Ich bin ja beides, Stellenanbieter und Stellensuchender. Drum kann ich es Dir sagen, was da praktisch geht, und warum:

Nun, das ist ganz einfach, und es ist auch uns als Stellensuchenden bei unseren Profileinträgen in der Jobbörse und ggf. den Partnerbörsen der Jobbörse zu raten:

Einträge, egal, ob Stellenangebote, oder die Profileinträge der Stellensuchenden, rutschen automatisch in der Sichtbarkeit hinunter, je mehr neue Stellenangebote, bzw. Stellensucheinträge in die Datenbank kommen.

Sucht dann jemand, egal ob Arbeitgeber einen Stellensuchenden, oder Stellensuchender eine Stelle, dann bekommt er, wenn er nichts anderes eingibt, nur die Stellen, bzw. Stellengesuche angezeigt, die in den letzten ein, zwei Wochen frisch hereinkamen,- oder aktualisiert wurden.

Erst wenn das dem Entscheider, bzw. dem Arbeitssuchenden nicht reicht, kann er seine Such-Ergebnisse wochenweise um weitere Stellen, bzw. Stellensuchende erweitern. Aber: Stellen, und Stellensuchende, die schon länger als neun Wochen in der Datenbank stehen, bzw. seit dieser Zeit nicht mehr aktualisiert haben, die kriegt der, der ein Stellenangebot sucht, oder jemanden für eine Stelle sucht, gar nimmer zu sehen.

Darum gucke auch ich zu den von mir ausgeschriebenen Stellen immer wieder rein,- und auch in mein Profil als Jobsuchender.
Denn sobald ich da reingucke, nimmt die Jobbörse das aktuelle Datum als neues Datum, und mein Stellenangebot, bzw. mein Stellengesuch landet mal wieder oben und wird dem jeweils Suchenden sofort angezeigt.
Ob die Aktualisierungen in der Jobbörse auch so an die Partnerbörsen (wie z.B. "Meine Stadt.de") weitergegeben werden und auch dort oben auf dem Neueingangsstapel landen, weiß ich nicht.

Warum man die Auskunft kriegt, daß die Stelle schon besetzt sei,- obwohl die Suche weitergeht?
Nun, das kann den Grund haben,

  • daß der, der über die Stellenbesetzung entscheidet, jemand anderes ist, als der, der für die Schaltung und Herausnahme der Stellenangebote zuständig ist.
  • oder daß der Bewerber -warum auch immer- nicht erste Wahl war, - oder wegen irgendwelcher Kriterien (die der Bewerber, erst recht der abgewiesene Bewerber wegen AGG nie zu hören, und erst recht nicht zu lesen kriegen wird) gleich aussortiert wurde.
  • oder daß eine Stelle eigentlich als besetzt galt, der, mit dem sie besetzt werden sollte, aber den Job dann doch nicht antrat,- und die Suche wieder von vorne losgehen muß.
Manchmal wird eine Stelle aber auch richtig bearbeitet, weil die Stellenbeschreibung geändert wurde, z.B. weil sich niemand, oder die falschen Leute bewerben.

Zitat:
Warum befristet die BfA nicht die Stellenangebote bzw. die Bewerbungszeiträume und löscht sie dann automatisch?
Das macht sie. Bei Stellenangeboten und bei freiwilligen Profilen von Bewerbern . Ich müßte nachschauen nach welcher Zeit. Aber wenn ich das Stellenangebot, das ich gerade drin habe, einfach so drinstehen lasse, ohne es hin und wieder aufzusuchen, dann kriege ich eine Email,- und die sagt mir, daß mein Stellenangebot, weil ich es seit dem Zeitpunkt X nicht mehr aufgesucht, geändert, oder bestätigt habe, ab sofort "zur Löschung vorgemerkt" sei. "Zur Löschung vorgemerkt" bedeutet, daß es bei den Partnerbörsen herausgenommen ist, und in der Jobbörse selbst zwar noch gespeichert ist, aber wenn ich mich nicht rühre, zum Zeitpunkt xy gelöscht würde.

Zitat:
Betrügerisch erscheint mir auch, dass durch Stellenangebote, die es tatsächlich nicht gibt, die Zahl der freien Stellen gefälscht ist.
Laut AGB der Jobbörse müssen da eingestellte Stellen auch vorhanden sein.
Rounddancer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.10.2012, 16:44   #11
FOKUS
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Standard AW: Jobbörse der BfA, da stimmt einiges nicht

ohne Not gelogen...?
..."ich hatte mich vor kurzem bei einem lokalen, namentlich bekanntem, Unternehmen online beworben, eine Stelle die für mich nach Maß war. Am 22.10. bekam ich eine Absage, die Stelle wäre anderweitig besetzt, aber das Stellenangebot ist am 23.10. in der Jobbörse "bearbeitet" und bis heute noch aufrecht erhalten."

Ich habe da gestern noch mal nachgefragt per mail, warum die Stelle noch online angeboten ist und bekam zur Antwort, dass "mein Profil nicht zur Stelle passen würde..." Erst Stelle besetzt und dann "falsches Profil", was soll die Lüge?

Ergänzt wurde dann noch, dass es sich um einen Auslieferungsjob für die ganze BRD handeln würde...iim Stellenangebot wurde das verheimlicht, das stand nur flexibel, handwerklich, Führerschein...

Sicher ist dies nur ein Winzbeispiel, aber es zeigt, dass selbst ein renommiertes Unternehmen nicht in der Lage ist, seriös mit Stellenangeboten umgehen will oder kann...aber ein Bewerber muss die Zuverlässigkeit in Person sein...???

Wennman sich mal die Nutzungsbedingungen der BfA Jobbörse ansieht, dann schließen die jedwede Garantien für sich aus, tragen aber den Stellenanbietern alle möglichen Bedingungen an, die weder eingehalten noch ausreichend kontrolliert werden, geschweige denn, dass unseriöse Anbieter bestraft werden.

Dieser Stall gehört dringend ausgemistet...und da gibt es relativ simple Möglichkeiten:

- komplette Löschung von Stellenangeboten nach z.B. 4 Wochen Frist
- bessere Kontrolle von Stellenageboten mit Strafmöglichkeiten
- eigenes kenntlich gemachtes Portal für ZAfs, Persodienstleister, Vermittler...da können die dann soviel Schindluder treiben, wie sie wollen, und dann würde klar werden, wo die Betrüger sitzen...

Doppeloma:

"In der Jobbörse stimmt noch so manches nicht, was diesem Ziel dient und darum auch nicht geändert wird.
Es gibt Angebote für Scheinselbstständigkeiten/Arbeit auf Provisions-Basis /massig was auf Minijob- und Teilzeitbasis wovon KEIN Mensch tatsächlich LEBEN KÖNNTE..."

Mir ist gerade, nach 15 Jahren, ein 100,-€ gekündigt worden...den hatte ich sehr gerne gemacht und war für mich mehr, als besser als nix...

FOKUS
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Alt 31.10.2012, 17:46   #12
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Rounddancer:

Warum man die Auskunft kriegt, daß die Stelle schon besetzt sei,- obwohl die Suche weitergeht?
Nun, das kann den Grund haben,
daß der, der über die Stellenbesetzung entscheidet, jemand anderes ist, als der, der für die Schaltung und Herausnahme der Stellenangebote zuständig ist.
War bei mir definitiv nicht der Fall...
  • oder daß der Bewerber -warum auch immer- nicht erste Wahl war, - oder wegen irgendwelcher Kriterien (die der Bewerber, erst recht der abgewiesene Bewerber wegen AGG nie zu hören, und erst recht nicht zu lesen kriegen wird) gleich aussortiert wurde.
verstehe ich inhaltlich nicht...gehts klarer?
  • oder daß eine Stelle eigentlich als besetzt galt, der, mit dem sie besetzt werden sollte, aber den Job dann doch nicht antrat,- und die Suche wieder von vorne losgehen muß.
so häufig wird das wohl kaum vorkommen

Manchmal wird eine Stelle aber auch richtig bearbeitet, weil die Stellenbeschreibung geändert wurde, z.B. weil sich niemand, oder die falschen Leute bewerben.

dann soll die Änderung auch kenntlich gemacht werden!

Zitat:
Warum befristet die BfA nicht die Stellenangebote bzw. die Bewerbungszeiträume und löscht sie dann automatisch?
Das macht sie. Bei Stellenangeboten und bei freiwilligen Profilen von Bewerbern . Ich müßte nachschauen nach welcher Zeit. Aber wenn ich das Stellenangebot, das ich gerade drin habe, einfach so drinstehen lasse, ohne es hin und wieder aufzusuchen, dann kriege ich eine Email,- und die sagt mir, daß mein Stellenangebot, weil ich es seit dem Zeitpunkt X nicht mehr aufgesucht, geändert, oder bestätigt habe, ab sofort "zur Löschung vorgemerkt" sei. "Zur Löschung vorgemerkt" bedeutet, daß es bei den Partnerbörsen herausgenommen ist, und in der Jobbörse selbst zwar noch gespeichert ist, aber wenn ich mich nicht rühre, zum Zeitpunkt xy gelöscht würde.

wie das jetzt rein technisch geht, ist doch wurscht...es bleibt doch die Frage bestehen, warum Jobangote ohne Ende aktualisiert werden können...und ob da wirklich ein echtes Angebot dahintersteckt...

....oder bewirbst Du Dich auf ein Angebot, dass schon seit anno Tobak "aktualisiert" worden ist?

Laut AGB der Jobbörse müssen da eingestellte Stellen auch vorhanden sein.
Da nützten doch die schönsten AGBs nix, wenns keine Kontrolle und keine Sanktionsmöglichkeiten gibt
Ich finde, dass Deine Betrachtungen am Kern des Problems seicht vorbeigehen...als Bewerber möchte ich Klarheit und nicht so ein unseriöses Kuddelmuddel, das darf man doch von einer Bundesbehörde fordern dürfen...jeder Mist ist in unserer Bürokratur bis ins Detail geregelt und wird überwacht...
FOKUS
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