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ALG I Rund ums Thema Arbeitslosengeld I


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Alt 04.02.2013, 01:01   #51
Doppeloma
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Registriert seit: 30.11.2009
Beiträge: 9.207
Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma
Frage AW: Demnächst Kündigung !

Hallo Depriman,

ist nicht mehr zu ändern, du solltest in der Zukunft niemals einfach darauf vertrauen, dass man dir "irgendwas sagt" was du zu tun hast, z.B. wäre es auch mal interessant so ein Formular kennenzulernen, hast du dir wenigstens eine Kopie davon gemacht ...

Nur so ein kleiner Tipp für die Zukunft, gib nichts mehr aus der Hand bevor du eine "Sicherheitskopie" davon für deine Akte gemacht hast, dann kannst du wenigstens später nochmal nachlesen was da so Alles bei denen rumschwirrt.

Zitat:
Nur, ich bin wirklich psychisch krank (BIPOLAR).....und wenn die mich trotzdem an die AfA abschieben wollen, als voll arbeitsfähig....dann können sie sich mal auf Wiedersprüche und Klagen meinerseits einstellen.
Keiner bezweifelt hier, dass du krank bist, du wirst aber bald merken, dass es überall (auch bei KK und AfA) NUR um Geld geht und nicht mehr um deine Gesundheit, so solltest du auch bei der KK/AfA keine Telefon-Nummer angeben (das ist freiwillig), die gehen den Leuten nur zu gerne telefonisch auf die Nerven.

Es ist sowieso besser wenn man ALLES schriftlich von den Behörden /Institutionen vorliegen hat, es ist inzwischen "Mode" geworden den Leuten am Telefon ne Menge gesetzloses Zeug zu erzählen, man kann es ja später nicht beweisen.

So rufen die KK-SB (ab Beginn der Krankengeldzahlungen von der KK) auch gerne regelmäßig an, um sich "fürsorglich" nach dem Stand deiner Genesung zu erkundigen, nur geht es diese Mitarbeiter gar nichts an, denn das sind keine Ärzte, mit denen du über deine Krankheiten diskutieren solltest /müßtest.

Es ist gut, dass du dich gegen solche Behandlung wehren wirst, nur stellen die dann einfach die Leistungen ein, bis da mal Widersprüche und Klagen durch sind, bekommst du kein Geld mehr von denen..

Zitat:
So, mal abwarten wie lange es nun dauert bis die KK sich bei mir meldet.
Und ob sie nach Aktenlage entscheiden....oder mich zum MDK vorladen.
Vorerst wird gar nichts passieren, denn noch muss ja dein AG die Lohnfortzahlung leisten, ist ja kein Geld von der KK, was du in den ersten 6 Wochen bekommen wirst, noch "hoffen" die, dass du nicht länger AU geschrieben wirst.

Gegen Ende der 6 Wochen solltest du schon Kontakt zur KK aufnehmen und die Unterlagen für die Weiterzahlung von Krankengeld anfordern, wenn klar ist, dass deine AU darüber hinaus andauern wird.

Dann schwindet diese "Hoffnung" bei der KK so langsam und man wird beginnen dich "gesund zu labern", z. B. per Telefon oder mit netten Einladungen zu Gesprächen (über deine Gesundheit) bei den SB der KK...es ist fast so "nett" wie bei AfA und JobCenter ...

Jedenfalls solange du willig dabei mitspielst, ich denke mal nach der Abmeldung durch deinen AG wird man dann "härtere Geschütze" auffahren, nun sind sie ja (leider) schon sehr frühzeitig über deine Kündigung informiert, da haben sie natürlich mehr Zeit für ihre Planung.

Wichtig ist vor Allem, dass dein Arzt hinter dir steht, denn dort wird (von der KK) auch nachgefragt und "gedrängelt", im Fall des Falles brauchst du seine Uterstützung gegen den MDK, denn er muss dann einen medizinischen Widerspruch direkt an den MDK machen.

Ohne einen vernünftigen Arzt an seiner Seite ist man inzwischen verloren bei längerer AU, das wäre aber auch ohne diese unnötige Vorab-Info irgendwann gekommen.
Bei Arbeitslosen Kranken gehen die da leider noch rigoroser vor. als wenn man noch einen Arbeitsplatz hat.

Ich weiß ziemlich gut wovon ich hier schreibe, habe solche Vorgehensweisen (und andere miese Versuche, mich aus dem Krankengeld zu drängen) selber erlebt, während meiner AU bis zur Aussteuerung nach 78 Wochen Krankengeld.
Hatte/habe sogar noch einen Arbeitsplatz, da ging das mit der AfA nicht ...

Zitat:
Genauso werde ich mich weiterhin krank schreiben lassen und denen per Einschreiben die AU Meldungen schicken.
Werde mich dann auch VDK Mitglied werden.
Danach (Ende der Krankengeldzahlungen /Aussteuerung) war dann wieder Ruhe, da begann dann das Theater mit der AfA ...aber das ist jetzt für dich noch nicht relevant.

Der VDK hat davon (meist) so gut wie keine Ahnung, das Geld kannst du dir sparen.
Wenn du ernsthaft Hilfe brauchst, dann wende dich an die UPD (Unabhängige Patientenberatung), die sind kostenfrei und kennen sich seit Jahren sehr gut mit den miesen Tricks der KK aus.

Telefon UPD: 0800 - 011 77 22 / Mo - Fr 10 - 18 Uhr

Gute Besserung

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

Keine Einzelfall-Beratung per PN, alle Fragen bitte im Forum stellen !!!
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Alt 04.02.2013, 09:29   #52
gurkenaugust
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Standard AW: Demnächst Kündigung !

@depriman

Noch eine Anmerkung: denke auf jeden Fall daran, deine AU-Bescheinigungen unverzüglich und am besten per Einschreiben an deinen Noch-Arbeitgeber zu schicken (natürlich nur das für den Arbeitgeber bestimmte Exemplar!). Mir ist nicht ganz klar geworden, wen du mit "denen" meinst, denen du diese Bescheinigung schicken willst.

Bis 31. März besteht trotz Kündigung noch dein Arbeitsvertrag, und du bekommst vom Arbeitgeber ja zunächst Lohnfortzahlung. Die nicht rechtzeitige Vorlage einer AU-Bescheinigung wäre ein Verstoß gegen den Arbeitsvertrag und könnte von der Firma zum Anlaß einer Abmahnung und/oder nachgeschobenen fristlosen Kündigung genommen werden. Heutzutage muß man leider auch mit so etwas rechnen - also Vorsicht!
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Alt 04.02.2013, 14:21   #53
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DEPRIMAN
Standard AW: Demnächst Kündigung !

@ Doppeloma,
erst mal vielen, vielen Dank für deine ausführliche Antwort

Das Formular welches ich der KK geschickt habe, ist eine Kopie der Arbeit Suchend Meldung die ich vom Arbeitsamt erhalten habe.
Die Empfangsdame im Arbeitsamt hat dann noch mit dem Kugelschreiber drauf geschrieben,daß ich zum 31.3 gekündigt bin.

Und ja, werde mir immer, von allen Schriftstücken Kopien anfertigen...und wenn mir jemand was mündlich sagt, werde ich es in schriftlicher Form haben wollen.

Und ja, ich werde in der 6 Krankheitswoche die Krankenkasse anrufen und da mal nachfragen ob ich irgendwelche Formulare für mein Krankengeld ausfüllen muß, oder ob dies mein Chef macht, da ich ja noch bis zum 31.3 da beschäftigt bin ???


Da mein Psychiater meine Krankheit (Bipolar 2 – Mischzustände) bereits Mitte letzten Jahres (2012) festgestellt hat, ich versch. Psychopharmaka nehme und mind. 1 mal monatlich zu ihm gehe...wird er wohl hoffentlich hinter mir stehen und mich nicht in Stich lassen.
Daß wird sich ja in paar Wochen zeigen, falls die KK anfängt Stress zu machen.

Frage:
Du rätst mir mich mit UPD in Verbindung zu setzen wenn mir die KK Probleme machen sollte....
Die UPD----tun die nur beraten...oder auch Widersprüche einreichen, klagen etc. für Einen ?
Und da die kostenlos sind...wie finanzieren die sich dann überhaupt ?
Beim VDK kostet es ja was.



@ Gurkenaugust
Bin am 31.1. AU geschrieben worden und habe dann die AU Bescheinigung von einem Freund dem Arbeitgeber persönlich überbringen lassen.
Den anderen Schein habe ich per Einschreiben mit Rückschein an meine KK geschickt.

Mit DENEN meine ich die KK !
Falls die meinen mich nach 6 Wochen Krankheit als gesund an die AFA abwimmeln zu können.

Und natürlich werde ich immer schön die AU MELDUNGEN der KK und meinem Arbeitgeber zukommen lassen.
DEPRIMAN ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.02.2013, 15:15   #54
Ahanit
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Beiträge: 172
Ahanit Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Demnächst Kündigung !

Abwimmeln versuchen sie, können sie aber nicht solange dein Arzt nicht mitspielt. Solang er dich nicht gesund schreibt, hat die KK keine Wahl solang die Maximale Zeit für das Krankengeld nicht ausgeschöpft ist.

Allerdings werden auch die Ärzte Massiv unter druck gesetzt, meine Ärztin wurde ständig wieder von der KK angeschrieben, warum ich denn immer noch krank bin!! Ist die Frage inwieweit der Arzt rückrad hat.
Ahanit ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.02.2013, 18:58   #55
Doppeloma
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Beiträge: 9.207
Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma
Cool AW: Demnächst Kündigung !

Hallo Depriman,

Zitat:
Da mein Psychiater meine Krankheit (Bipolar 2 – Mischzustände) bereits Mitte letzten Jahres (2012) festgestellt hat, ich versch. Psychopharmaka nehme und mind. 1 mal monatlich zu ihm gehe...wird er wohl hoffentlich hinter mir stehen und mich nicht in Stich lassen.
Daß wird sich ja in paar Wochen zeigen, falls die KK anfängt Stress zu machen.
Es spielt letztlich überhaupt keine besondere Rolle welche konkreten Krankheiten zur längerfristigen AU führen, die KK will nicht länger als (aus ihrer Sicht) notwendig Krankengeld zahlen müssen ...

Ich war auch vom Psychiater AU geschrieben und kaum mußte die KK zahlen, riefen die nicht nur "mitfühlend" bei mir zu Hause an (was ich sehr "prickelnd" fand mit einem frischen Burnout /Erschöpfungs-Depressionen aus Call-Center-Tätigkeit ) auf der AU-Bescheinigung für die KK war ja zumindest das ersichtlich ... sondern begannen auch meinen Behandler durch entsprechende Anfragen zu nerven ...

Der berichtete mir das und meinte nur "er habe denen aber Bescheid gegeben" ...danach war dann eine zeitlang Ruhe und dann erhielt ich die schriftliche Aufforderung, umgehend eine med. (psychosomatisch orientierte) Reha bei der DRV zu beantragen...

Der MDK habe das (gemäß Empfehlung meines DOC ???) so festgestellt (nach Aktenlage natürlich, welcher auch immer, denn ich habe dort an Gesundheits-Unterlagen NIX abgegeben und NIX freigegeben ... ), wenn ich das nicht mache, bekomme ich kein Krankengeld mehr (§ 51 SGB V) dazu ist die KK berechtigt.

§ 51 SGB V Wegfall des Krankengeldes, Antrag auf Leistungen zur Teilhabe

Ob mein Arzt das wirklich so gesehen hatte (ohne mal zu mir was davon zu sagen ???) konnte ich in der "Eile" nicht feststellen, denn der war im Sommer-Urlaub (wie praktisch für meine KK ???) und ehe er zurück war, bekam ich schon die Einladung zur Anreise in die Reha-Klinik..."ein Schelm wer Böses dabei denkt", die von der KK meinten es doch NUR GUT mit mir und meiner Gesundheit...

Und natürlich mit ihrer Geld-Kasse, denn das (geringere) Übergangsgeld zahlt ja in dieser Zeit (bei mir 6 Wochen) die DRV und aus den 78 Wochen Krankengeldanspruch wird es trotzdem abgezogen.

Nach einer abgeschlossenen DRV-Reha hat man dann möglichst wieder "Arbeitsfähig" zu sein, also braucht die KK unbedingt den Reha-Bericht (obwohl sie keinen Anspruch darauf hat), um darin irgendwelche versteckten Hinweise auf die baldige Genesung zu suchen, falls der Kandidat doch noch weiterhin AU (aus der Reha) entlassen wurde ...

Ist natürlich gemein, wenn man denen dann nur das Stückchen Bericht (selber selektiv kopiert) zukommen läßt, wo auch die letzte Illusion der "Rückgabe" an den alten Arbeitgeber zerstört wird, weil zumindest eine Wiederaufnahme der letzten Tätigkeit als gesundheitlich ausgeschlossen bescheinigt wurde (unter 3 Stunden) von der Reha-Klinik.

Mit bestehendem Arbeitsverhältnis kann man dann auch nicht an die AfA verweisen, zur Vermittlung in eine andere (gesundheitlich) machbare Tätigkeit ... dann versucht man es irgendwann mit vorzeitiger Aussteuerung ...

Dabei psychisch wieder gesund zu werden ist gar nicht so einfach, in meinem Falle ist es nicht gelungen, ich beziehe inzwischen, nach weiteren zermürbenden Kämpfen mit KK /AfA und DRV eine EM-Rente.

Der VDK war mir auf diesem Wege jedenfalls keine wirkliche Hilfe, ich bin da auch mal eingetreten, weil ich dachte die hätten da mehr Ahnung von als ich...

Zitat:
Du rätst mir mich mit UPD in Verbindung zu setzen wenn mir die KK Probleme machen sollte....
Auf jeden Fall, die können dir zumindest handfeste (und korrekte) Informationen dazu geben, was da rechtens ist und was nicht.

Zitat:
Die UPD----tun die nur beraten...oder auch Widersprüche einreichen, klagen etc. für Einen ?
Die beraten dich zu den entsprechenden Stellen und Ansprechpartnern, deine Schreiben mußt du schon noch selber verfassen, in besonders schweren Ausnahmefällen haben die wohl inzwischen auch Anwälte am Start...

Lies dich doch einfach mal bei denen ein wenig ein ...

Startseite*

Zitat:
Und da die kostenlos sind...wie finanzieren die sich dann überhaupt ?
Auch zu den Finanzierungen kannst du bei denen was nachlesen, sogar die KK leisten da wohl einen Beitrag, der VDK war da auch mal mit dran beteiligt, ist es vielleicht immer noch ...
Ich brauchte die zum Glück noch nicht in Anspruch nehmen, habe aber bisher schon viel Gutes gehört und empfehle daher gerne weiter.

Zitat:
Beim VDK kostet es ja was.
Richtig, bevor du da nicht einen kompletten Jahresbeitrag entrichtet hast, machen die keinen Finger krumm und wenn man Mitglied ist und Hilfe braucht (z.B. bei Ablehnung des Antrages auf EM-Rente), dann läuft das teilweise auch nicht so, wie man es erwarten würde.

Ich bin inzwischen wieder ausgetreten und hatte für mein Renten-Verfahren dann einen Anwalt (Sozialrecht) auf Beratungshilfeschein /PKH (der VDK war damals nicht der Ansicht, dass mein Widerspruch überhaupt Erfolg haben könnte, darüber sollten meine Ärzte entscheiden ???).

Mit den Regelungen/Vorgehensweisen (bei Langzeitkranken) bei KK und AfA sind die nicht wirklich gut vertraut, da raten die meist auch nur "die Füße still halten und machen was die wollen"...auf solche "Hilfe" kann ich gut verzichten...

MfG Doppeloma
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Alt 05.02.2013, 15:30   #56
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DEPRIMAN
Standard AW: Demnächst Kündigung !

@ Doppeloma

Wie ich lese hast du ja jetzt EM Rente...dafür hast du ja auch ewig kämfen müssen Respekt.
Finde Menschen Klasse die sich vom System nicht einschüchtern lassen und
für ihre Rechte kämpfen.... daß werde ich auch machen !

Bin froh dieses Forum und euch zu haben...so werden mir viele Fehler in Zukunft erspart bleiben
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Alt 18.03.2013, 14:06   #57
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DEPRIMAN
Standard AW: Demnächst Kündigung !

Hallo liebe Forum Mitglieder,

heute habe ich nach genau 6 Wochen Krankheit, einen Brief meiner Krankenkasse erhalten.
Dabei sind 3 Bogen ...

1. Auszahlschein
2. Einverständniserklärung
(.....mit meiner Unterschrift ermächtige ich die Krankenkasse und den
Medizinischen Dienst der Krankenkasse --Ärztliche Berichte
--Krankenhausberichte
--Reha und Entlassungsberichte
--Gutachtermappe der Deutschen
Rentenversicherung
....bei den entsprechenden Stellen anzufordern.
Diese Enverständniserklärung gilt nur für die aktuelle Arbeitsunfähigkeit....

3:Auskunftbogen
Da wird gefragt ob ich bereits gekündigt bin..ob mein Arbeitsverhältnis
noch besteht....welche Ärzte mich behandeln...ob eine Raha geplant
ist ......ob eine Scherbehinderung besteht...ob ein Verdacht auf Berufs-
krankheit besteht....wann voraussichtlich wieder eine Arbeitsaufnahme
möglich ist.....ob ich bereits wieder Arbeit aufgenommen habe ...
welchen Beruf ich erlernt habe...letzte ausgeübte Tätigkeit....
seit wann ich diese Tätigkeit ausübe.


Fragen :
Mir ist klar das den Auszahlschein mein Doc ausfüllt..und ich da auch noch was ausfüllen muß..Konto..etc..
Nur wie sieht es denn aus mit der Einverständniserklärung und dem Auskunftbogen ????

Muß ich die auch ausfüllen ?? Gibt es ein Gesetz daß mich dazu zwingt....bzw...werden die mir dann kein Krankengeld zahlen wenn ich die 2 Blätter nicht ausfülle ??? Wenn ich nichts ausfülle, dann muß mich doch der MDK sehen, besonderst wenn eine psychische Erkrankung vorliegt und kann dann nicht nach Aktenlage gehen, oder??


Zu mir:
Ordentliche Kündigung erhalten am 31.1.13
Durchgehend krank seit 31.1 (aber bereits seit Juli 12 in psychiatrischer Behandlung !!)
Ab 1.4. werde ich arbeitslos sein...nach ca. 8 Jahren Betriebszugehörigkeit !!
Bei mir liegt eine psychische Erkrankung vor.


Hoffe daß ihr mir wieder so nützliche Tips gebt, wie bereits zuvor
DEPRIMAN ist offline   Mit Zitat antworten
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