ALG I Rund ums Thema Arbeitslosengeld I


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Alt 12.09.2012, 12:19   #1
schwanenritter
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Standard Urlaub anmelden?

Tach,

ich habe mich hier angemeldet, weil ich Zweifel wegen einer Abmeldung für meinen Urlaub habe. Die Situation ist folgende:

Ich werde ab 01-10-2012 arbeitslos sein, arbeitslos gemeldet bin ich jetzt seit letzter Woche, ich habe auch bereits einen Beratungstermin vor dem 01-10-2012 zur Erörterung meiner beruflichen usw. usw.

Ab dem 01-10-2012 will ich für zwei Wochen wegfahren. Das habe ich schon vor längerer Zeit geplant und natürlich auch zum großen Teil bezahlt. Der Urlaub findet nicht mal eben um die Ecke statt, sondern etwas weiter weg. Und natürlich möchte ich auch gerne in Urlaub fahren (mal abgesehen davon, dass dies mein erster Urlaub dieses Jahr ist und ich mich auch deshalb sehr darauf freue).

Ich habe nun schon einige Beiträge hier gelesen, was man am besten tun sollte, anmelden oder nicht, aber richtig schlau geworden bin ich davon nicht. Für nahezu tägliches Postnachgucken kann ich sorgen, bei Bedarf kann ich auch aus dem Urlaub anrufen, aber was sage ich dann?

Ich bin für einen guten Rat sehr dankbar.
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Alt 12.09.2012, 12:59   #2
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angeditscht angeditscht
Standard AW: Urlaub anmelden?

Einfachste Lösung, die lediglich mit ein bischen Glück gelingt:

Da Dein erster Beratungstermin bei der AfA (=Agentur für Arbeit) vor Deinem Urlaubsantritt ist, hast Du evtl. das Glück, in den 2 Wochen Urlaub (=Ortsabwesenheit, heißt das für ALG I auch so?) Ruhe zu haben.

[Erweiterte Lösung]: Vielleicht erlaubt es die Gesprächsatmosphäre mit Deinem SB (Sachbearbeiter) auch, dass Du ihm die Umstände erläuterst (Urlaub war lange im Voraus geplant, gebucht, bezahlt, Ausscheiden aus dem ggw. Beschäftigungsverhältnis zum damaligen Zeitpunkt nicht abzusehen) und Dein Urlaub wird toleriert/genehmigt. Zumal Du, durch den Urlaub gestärkt, gewiss dann viel kraftvoller und erfolgreicher eine neue Stelle suchen kannst. ;-)


[Möglichkeit 2]: Erläutern der Umstände mit einem (Haus-)Arzt Deines Vertrauens und Krankschreibung (AU = Arbeitsunfähigkeitbescheinigung ans Amt).


Es werden wohl noch hierzu erfahrenere Stellungnahmen Anderer kommen ...
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Alt 12.09.2012, 13:11   #3
schwanenritter
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Standard AW: Urlaub anmelden?

Zitat von angeditscht Beitrag anzeigen
Da Dein erster Beratungstermin bei der AfA (=Agentur für Arbeit) vor Deinem Urlaubsantritt ist, hast Du evtl. das Glück, in den 2 Wochen Urlaub ... Ruhe zu haben.
Hört sich nicht schlecht an, das einzige, was mich stört, ist das kleine Wort evtl.
Zitat von angeditscht Beitrag anzeigen
[Erweiterte Lösung]: Vielleicht erlaubt es die Gesprächsatmosphäre mit Deinem SB (Sachbearbeiter) auch, dass Du ihm die Umstände erläuterst
Das war auch so eine Idee von mir. Dazu gehört aber auch: kann mir zugemutet werden, das bereits bezahlte Geld in den Wind zu schreiben? Wäre ich nicht arbeitslos, müsste mir der Arbeitgeber die Kosten erstatten, wenn er mich unbedingt nicht in Urlaub gehen lassen will.
Zitat von angeditscht Beitrag anzeigen
[Möglichkeit 2]: Erläutern der Umstände mit einem (Haus-)Arzt Deines Vertrauens und Krankschreibung (AU = Arbeitsunfähigkeitbescheinigung ans Amt).
Davon halte ich gar nichts, denn dann müsste ich ja nachprüfbar zu Hause sein.
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Alt 12.09.2012, 14:46   #4
gila
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Standard AW: Urlaub anmelden?

Ich persönlich würde die Möglichkeit bevorzugen innerhalb des kommenden Gespräches das Thema anzusprechen. Und zwar nicht als "Frage", sondern ganz zum Schluß als "übrigens ... was ich beinahe vergessen hätte" - und dann in Richtung "Ich wollte Ihnen noch meine Ortsabwesenheit bekannt geben ... es steht doch sicher nichts dagegen, wenn ..... das kam alles so überraschend .... und bezahlt ist alles auch schon ... "

Man vergisst immer, dass man nicht um "Urlaub" fragt, sondern dies einem auch zusteht und dass schon KONKRETE Gründe angeführt werden müssten, dir das zu versagen, z.B. eine beginnende (sinnvolle) Maßnahme. Kommt nur blabla, dann ist es Willkür. Dagegen kann man sich wehren!

Ich würde mir dies nicht nehmen lassen - auch im Hinblick auf das Thema "auftanken"

Toi toi!

PS: AU schreiben eher nicht - wenn etwas passiert erhältst du keine Leistung durch die KK
__

Wer berühmt genug ist, muss nicht fürchten, zur Vernunft gebracht zu werden.
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Alt 12.09.2012, 14:58   #5
schwanenritter
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Zitat von gila Beitrag anzeigen
Ich persönlich würde die Möglichkeit bevorzugen innerhalb des kommenden Gespräches das Thema anzusprechen.
Ich auch, ehrlich gesagt. Alles andere macht mir immer Kopfzerbrechen, man muss dann an alles Mögliche denken, was wäre wenn, wird meine Post pünktlich nachgesehen, was ist, wenn die Freundin krank wird und die Post nicht usw. usw.
Zitat von gila Beitrag anzeigen
Man vergisst immer, dass man nicht um "Urlaub" fragt, sondern dies einem auch zusteht und dass schon KONKRETE Gründe angeführt werden müssten, dir das zu versagen, z.B. eine beginnende (sinnvolle) Maßnahme.
Das grundsätzliche Problem ist man eigentlich selbst, denn natürlich steht einem auch als Arbeitsloser Erholung zu, ganz im Gegensatz zu der gerne und oft gehörten Behauptung, dass man doch sowieso zu Hause sitzt, was braucht man da noch Urlaub?
Zitat von gila Beitrag anzeigen
AU schreiben eher nicht - wenn etwas passiert erhältst du keine Leistung durch die KK
Das ist der eine Grund, der andere ist: lass mal im (nicht angemeldeten) Urlaub was passieren, in diesem Fall noch im europäischen Ausland, da kommen dann bestimmt tolle Fragen.

Also, ich glaube, ich mach das so, wie Du schon sagst. Alles besprechen, lieb und nett, und sozusagen beim Herausgehen noch die Information rauslassen.
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Alt 12.09.2012, 14:59   #6
Kerstin_K
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Wer saht denn eigentlich, dass man mit AU zu Hause bleiben muss? Das ist alle eine Frage der Erkrankung. Mann darf lediglich nichts tun, ws die Genesung verzögert.
__

Viele Grüße aus Hannover
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Alt 12.09.2012, 15:12   #7
gila
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Aber eben auch NICHT ins Ausland in den Urlaub fahren!
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Alt 12.09.2012, 15:29   #8
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Zitat von Kerstin_K Beitrag anzeigen
Wer saht denn eigentlich, dass man mit AU zu Hause bleiben muss? Das ist alle eine Frage der Erkrankung.
Ah ja, und was für eine Art Erkrankung sollte das dann bei mir sein? Magenschmerzen? Mit denen ich dann nach Auffassung des Arbeitsamtes dort erscheinen könnte? Nein, nein, das fällt für mich alles in die Abteilung Vabanque, und aus dem Alter bin ich raus.
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Alt 12.09.2012, 16:27   #9
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Zitat von schwanenritter Beitrag anzeigen
Ah ja, und was für eine Art Erkrankung sollte das dann bei mir sein? Magenschmerzen? Mit denen ich dann nach Auffassung des Arbeitsamtes dort erscheinen könnte? Nein, nein, das fällt für mich alles in die Abteilung Vabanque, und aus dem Alter bin ich raus.
Ich sag ja nicht, dass die Au die beste Lösung ist, ich würde auch das Gespräch suchen. Aber die Diagnose geht das Mt auch nichts an, von daher haben die nichtmal ne Grundlage, zu beurteilen, ob Du dort erscheinen kannst oder nicht. Und selbst wenn, da das keine Mediziner sind, können sie das eh nicht.
__

Viele Grüße aus Hannover
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Alt 12.09.2012, 16:31   #10
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Zitat von gila Beitrag anzeigen
Aber eben auch NICHT ins Ausland in den Urlaub fahren!
Wo steht das? Wenn ich z. B. wegen was psychischem krangeschrieben bin, warum soll ich mich dann nicht mal bewusst in eie andere Umgebung begeben?
__

Viele Grüße aus Hannover
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Alt 12.09.2012, 17:18   #11
gila
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Liebe Kerstin - das steht in den Statuten der Sozialgesetzgebung und der Krankenkassen.

Ganz besonders pingelig wird es, wenn man Krankengeld bezieht!
Da muss man nämlich um Urlaub "betteln".

Auch und gerade bei psychischen Erkrankungen:
1. durch Attest des Arztes belegen, dass dieser vorteilhaft sein könnte, 2. nachweisen, dass in der beabsichtigten Zeit KEINE Therapien versäumt werden und 3. MUSS die KK diesem Antrag nicht statt geben. Du hast keinen Anspruch.

Sie kann a) den MDK mit der Prüfung beauftragen bis der Termin verstrichen ist oder b) dir freundlich mitteilen, dass du GERNE fahren kannst ... aaaaaaber in der Zeit KEIN Krankengeld erhältst und auch KEINE Leistungen, falls du im Ausland krank wirst!

Und das sage ich nicht nur so, sondern habe es AKTUELL am eigenen Leib erfahren.

Kurze Erklärung:

- Krank, Psyche auch, KG dauerhaft, Urlaub nachgefragt (vorsichtshalber).
- Attest vorgelegt: Urlaub befürwortet durch Arzt
- nachgewiesen, dass sämtliche Therapeuten auch in Urlaub

Abgelehnt worden unter Weitergabe an den MDK.
Begründung Kurzfassung: Man hätte keine Versorgung am Urlaubsort aufzeigen können, außerdem könne man ja gerade dann eine Panikattacke kriegen und dann ist keiner da ...
Natürlich könne ich fahren - aber ohne 3 Wochen KG!!!

Allerdings habe ich einen Widerspruch gemacht, der JETZT ERFOLGREICH war aufgrund eigener (pingeliger ) Begründungen. Nun war da der Urlaub aber schon vorbei.

Begründung war: es hatte sich im Tel. mit der SB der BKK rausgestellt, dass sie meine aktuellen Fakten nicht hatten - also nichts wussten von aktuellen Behandlungen und ich keine Gelegenheit bekam, Fakten zum Thema Urlaubsort und ärztliche Versorgung anzubringen.
Weiter hatte 3 Tage NACH meinem aufklärenden Telefonat mit der BKK der MDK aufgrund der unvollständigen Fakten abgelehnt.

Widerspruch richtete sich darauf, dass man die von mir benannte Fehlerhaftigkeit der vorliegenden Unterlagen hätte berücksichtigen müssen und mir ERNEUT die Möglichkeit geben müssen der Äußerung zum Urlaubsort und Therapiefreie Zeit.

Man hätte mir so also den Urlaub genehmigen MÜSSEN, da KEINE Gründe vorlagen, dies NICHT zu tun.

Was habe ich nun davon? Nun, da ich mit meinem Rechtsempfinden im Bauch SICHER war, und ein "böses Mädel", bin ich einfach gefahren, im Vertrauen, im Nachhinein gewonnen zu haben.
Und FALLS was passiert wäre, hätte ich die besseren Karten für einen Streit gehabt. Darum "pingelig"

So - dies nun die Probs, wenn du im KG bist - jedoch noch schlechter sind die Karten, wenn du "arbeitsunfähig" bist und dann einfach juppheidi machen willst!
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Alt 12.09.2012, 17:24   #12
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Zitat von gila Beitrag anzeigen
Liebe Kerstin - das steht in den Statuten der Sozialgesetzgebung und der Krankenkassen.
Liebe Gila (ich darf doch annehmen, dass Du so auch heißt), Du machst Dir ja wirklich sehr viel Mühe mit Deinen Antworten, aber ich habe nach den Erwiderungen der Posterin Kerstin K nicht den Eindruck, dass Deine Ausführungen dort auf besonders fruchtbaren Boden fallen. MIR hast Du schon sehr geholfen, und das ist erstmal wichtig. Also nochmals vielen Dank!
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Alt 12.09.2012, 17:25   #13
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Ich denke, dass Kerstin das nun anders und besser beurteilen kann, wenn sie mehr Info hat. Irgendwann stehen wir alle am Anfang eines Problems ... und müssen uns Kenntnisse aneignen.
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Alt 12.09.2012, 17:34   #14
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Irgendwann stehen wir alle am Anfang eines Problems ... und müssen uns Kenntnisse aneignen.
Das kann schon so sein, meine mittlerweile fast 60jährige Lebenserfahrung sagt mir aber auch, dass ich bestimmte Erfahrungen nicht (oder nicht mehr) machen muss. Hinzu kommt, ich arbeite im Verkauf, und ich überzeuge meine Kunden immer noch am ehesten mit den Tatsachen und nicht mit Rumeiern. Der Sachbearbeiter bei Arbeitsamt ist in gewisser Weise auch mein Kunde, und den muss ich überzeugen, nicht überreden.
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Alt 12.09.2012, 17:45   #15
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Zitat von schwanenritter Beitrag anzeigen
Das kann schon so sein, meine mittlerweile fast 60jährige Lebenserfahrung sagt mir aber auch, dass ich bestimmte Erfahrungen nicht (oder nicht mehr) machen muss. Hinzu kommt, ich arbeite im Verkauf, und ich überzeuge meine Kunden immer noch am ehesten mit den Tatsachen und nicht mit Rumeiern. Der Sachbearbeiter bei Arbeitsamt ist in gewisser Weise auch mein Kunde, und den muss ich überzeugen, nicht überreden.
Na, dann sind wir uns in vielen Dingen ja "nahe"
__

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Alt 12.09.2012, 18:37   #16
Kerstin_K
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Zitat von schwanenritter Beitrag anzeigen
Liebe Gila (ich darf doch annehmen, dass Du so auch heißt), Du machst Dir ja wirklich sehr viel Mühe mit Deinen Antworten, aber ich habe nach den Erwiderungen der Posterin Kerstin K nicht den Eindruck, dass Deine Ausführungen dort auf besonders fruchtbaren Boden fallen. MIR hast Du schon sehr geholfen, und das ist erstmal wichtig. Also nochmals vielen Dank!
Keine Sorge, ich bin durchaus belehrbar.

Allerdings wäre ich auch nicht auf die Idee gekommen, die KK zu fragen, ob ic fahren darf. Mein Arzt, meine Theraoeuten können das sicher besser beurteilen. Wenn die keine Einwände gehabt hätten, wäre ich gefahren.

Statuten der KK? wie kommt man denn da dran?
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Viele Grüße aus Hannover
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Alt 12.09.2012, 18:44   #17
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Sinuhe Sinuhe Sinuhe Sinuhe
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Zitat:
Arbeitsvermittlung geht vor Urlaub
Mit Beginn der Urlaubszeit stellt sich für Arbeitslose die Frage, ob sie einen - häufig schon vor Eintritt der Arbeitslosigkeit gebuchten - Urlaub antreten können oder ob die Urlaubsreise storniert werden muss.

Einen Urlaubsanspruch im eigentlichen Sinne, wie er einem Arbeitnehmer während seines Beschäftigungsverhältnisses zusteht, haben Arbeitslose nicht, denn das Recht der Arbeitslosenversicherung kennt den Begriff „Urlaub“ nicht. Trotzdem können Arbeitslose verreisen: allerdings gibt es das Arbeitslosengeld bei einer sogenannten „Ortsabwesenheit“
längstens für drei Wochen und nur dann, wenn in der geplanten Urlaubszeit voraussichtlich kein geeigneter Arbeitsplatz oder eine Bildungsmaßnahme zur Verbesserung der Eingliederung angeboten werden kann. Deshalb ist es notwendig, wie im Arbeitsverhältnis auch, vorab bei der Arbeitsagentur bzw. dem Jobcenter die Genehmigung des Urlaubes zu klären.
Die Arbeitsvermittler der Agentur für Arbeit Schwäbisch Hall und der Jobcenter des Landkreises Schwäbisch Hall und des Hohenlohekreises werden jedoch bei jedem Antrag auf Urlaub sorgfältig prüfen, ob ein passendes Arbeitsangebot einem signalisierten Urlaub entgegensteht.

Ortsabwesenheit ist für Arbeitslose auch länger als drei Wochen möglich. Die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter zahlen allerdings höchstens bis zu drei Wochen die finanzielle Unterstützung weiter. Während der Folgezeit müssen sie auch für den Krankenversicherungsschutz selbst Sorge tragen. Für Arbeitslosengeld-I-Bezieher gilt: Wen es für mehr als sechs Wochen in die Ferne zieht, der erhält schon vom ersten Urlaubstag an keine Unterstützung.

Gut beraten ist, wer sich etwa eine Woche vor seiner Abreise bei der Agentur für Arbeit oder seinem Jobcenter darüber informiert, welche Rechtsfolgen bei einer Abwesenheit eintreten werden.




Agentur für Arbeit
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Alt 12.09.2012, 18:52   #18
jockel
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jockel jockel jockel jockel jockel jockel jockel jockel jockel jockel jockel
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Zitat von schwanenritter Beitrag anzeigen
Tach,

ich habe mich hier angemeldet, weil ich Zweifel wegen einer Abmeldung für meinen Urlaub habe. Die Situation ist folgende:

Ich werde ab 01-10-2012 arbeitslos sein, arbeitslos gemeldet bin ich jetzt seit letzter Woche, ich habe auch bereits einen Beratungstermin vor dem 01-10-2012 zur Erörterung meiner beruflichen usw. usw.

Ab dem 01-10-2012 will ich für zwei Wochen wegfahren. Das habe ich schon vor längerer Zeit geplant und natürlich auch zum großen Teil bezahlt. Der Urlaub findet nicht mal eben um die Ecke statt, sondern etwas weiter weg. Und natürlich möchte ich auch gerne in Urlaub fahren (mal abgesehen davon, dass dies mein erster Urlaub dieses Jahr ist und ich mich auch deshalb sehr darauf freue).

Ich habe nun schon einige Beiträge hier gelesen, was man am besten tun sollte, anmelden oder nicht, aber richtig schlau geworden bin ich davon nicht. Für nahezu tägliches Postnachgucken kann ich sorgen, bei Bedarf kann ich auch aus dem Urlaub anrufen, aber was sage ich dann?

Ich bin für einen guten Rat sehr dankbar.
Wer arbeitslos wird, hat für die nächsten 6 Monate "Urlaubsverbot". So sinngemäß ist es in der EAO (Erreichbarkeits-Anordnung) formuliert. Ist ähnlich wie bei einer Neueinstellung in einer Firma. Da entsteht ein anteilige Urlaubsanspruch erst nach 6 Monate "Wartezeit".

In einer Übergangsphase wie bei Dir, entsteht aber eine Ausnahmesituation, die mit dem Sachbearbeiter oder Fallmanager abzusprechen und zu regeln wäre.
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Alt 12.09.2012, 18:57   #19
jockel
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Zitat von gila Beitrag anzeigen
Ich persönlich würde die Möglichkeit bevorzugen innerhalb des kommenden Gespräches das Thema anzusprechen. Und zwar nicht als "Frage", sondern ganz zum Schluß als "übrigens ... was ich beinahe vergessen hätte" - und dann in Richtung "Ich wollte Ihnen noch meine Ortsabwesenheit bekannt geben ... es steht doch sicher nichts dagegen, wenn ..... das kam alles so überraschend .... und bezahlt ist alles auch schon ... "

Man vergisst immer, dass man nicht um "Urlaub" fragt, sondern dies einem auch zusteht und dass schon KONKRETE Gründe angeführt werden müssten, dir das zu versagen, z.B. eine beginnende (sinnvolle) Maßnahme. Kommt nur blabla, dann ist es Willkür. Dagegen kann man sich wehren!

Ich würde mir dies nicht nehmen lassen - auch im Hinblick auf das Thema "auftanken"

Toi toi!

PS: AU schreiben eher nicht - wenn etwas passiert erhältst du keine Leistung durch die KK
Warum verschiebt der AG nicht einfach den Kündigungstermin um die Zeit des noch ins Arbeitsverhältnis einzubeziehenden Arbeitsverhältnisses?

Das wäre die einfachste Lösung, die absolut keine Probleme erzeugt. Und dafür gibt es noch den Urlaubslohn plus Urlaubsgeld.
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Alt 12.09.2012, 19:04   #20
Kerstin_K
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Zitat von jockel Beitrag anzeigen
Warum verschiebt der AG nicht einfach den Kündigungstermin um die Zeit des noch ins Arbeitsverhältnis einzubeziehenden Arbeitsverhältnisses?

Das wäre die einfachste Lösung, die absolut keine Probleme erzeugt. Und dafür gibt es noch den Urlaubslohn plus Urlaubsgeld.
Welcher Arbeitgeber macht das?
__

Viele Grüße aus Hannover
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Alt 12.09.2012, 20:13   #21
gila
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Zitat von Kerstin_K Beitrag anzeigen
Keine Sorge, ich bin durchaus belehrbar.

Allerdings wäre ich auch nicht auf die Idee gekommen, die KK zu fragen, ob ic fahren darf. Mein Arzt, meine Theraoeuten können das sicher besser beurteilen. Wenn die keine Einwände gehabt hätten, wäre ich gefahren.

Statuten der KK? wie kommt man denn da dran?
Indem man fleissig googelt

Nur mit Erlaubnis: Mit Krankengeld in den Urlaub - n-tv.de

Urlaubsreise trotz Krankengeld? |

Krankengeld im Urlaub

Aber allein hier steht es drin: § 16 SGB V Ruhen des Anspruchs - dejure.org oder hier: § 52 SGB V Leistungsbeschränkung bei Selbstverschulden - dejure.org

Wegen der Folgen und weil immer mal was passieren kann, ist es nicht unbedingt ratsam, ohne Rückendeckung zu verreisen.
Es heisst auch "der Anspruch auf LEISTUNG ruht", das ist nicht nur das Krankengeld!
Man bedenke mal die Kosten bei einem Unfall oder einer OP!

Und selbst die Beurteilung des Arztes (die ja gerne und sehr leicht gemacht wird) MUSS für die KK kein Kriterium sein!
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Alt 12.09.2012, 20:18   #22
gila
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Zitat von jockel Beitrag anzeigen
Warum verschiebt der AG nicht einfach den Kündigungstermin um die Zeit des noch ins Arbeitsverhältnis einzubeziehenden Arbeitsverhältnisses?

Das wäre die einfachste Lösung, die absolut keine Probleme erzeugt. Und dafür gibt es noch den Urlaubslohn plus Urlaubsgeld.
Wäre einfach, nur welches Interesse sollte der AG daran haben, hier noch weiter zu zahlen?

Allerdings könnte der TE anhand seines Falles mal überlegen, ob arbeitsrechtlich alles "sauber" läuft und der AG hier vielleicht in irgendeiner Pflicht wäre (Abfindung?), an die man ihn "erinnern" könnte, bevor ein RA eingeschaltet wird ...
__

Wer berühmt genug ist, muss nicht fürchten, zur Vernunft gebracht zu werden.
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Alt 12.09.2012, 20:18   #23
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Zitat von schwanenritter Beitrag anzeigen
Das kann schon so sein, meine mittlerweile fast 60jährige Lebenserfahrung sagt mir aber auch, dass ich bestimmte Erfahrungen nicht (oder nicht mehr) machen muss. Hinzu kommt, ich arbeite im Verkauf, und ich überzeuge meine Kunden immer noch am ehesten mit den Tatsachen und nicht mit Rumeiern. Der Sachbearbeiter bei Arbeitsamt ist in gewisser Weise auch mein Kunde, und den muss ich überzeugen, nicht überreden.
Na Schwanenritter,

da klingt bei mir der Richard Wagner oder das Lohengrin- und Parsivalthema im Ohr, wenn ich Schwanenritter lese.

Tust Du Dir das wirklich an und ziehst Dir den Richard Wagner stundenlang mit seiner Schwermütigkeit rein.

Wenn schon das Gralsritterthema, dann doch besser den Ritter Artus mit Fee Morgane, die Tafelrunde, Schloß Camelot und Insel Avalon. Ist schon besser verdaulich.

3sat-Dokumentation: Fata Morgana - Naturwunder und Zauberspuk

DOKU: König Artus - Die Suche nach dem heiligen Gral -- Sphinx - Terra X - YouTube

So und nun zum Thema:

Man hört Deine Aufrichtigkeit und Ehrbarkeit heraus, wenn Du im Außen- oder Innendienst im Einkauf tätig bist oder gewesen sein wirst - den alte Schlag von Unternehmern und seinen Mitarbeitern - die man sich wünscht, wenn man sich als jobsuchender Langzeitarbeitsloser jenseits der 50 sich befindet, aber garantiert nicht sein wird, weil man längst zum sozialen Sondermüll von Unternehmer- und Amtsseite abgestempelt wird, wenn man in der Tretmühle der Arbeitslosigkeit sich befindet.

Die Umgangsformen gehen da nicht auf Vertrauensbasis wie Du es aus dem Geschäftsleben bisher gewohnt bist. Du mußt Dich im Umgang mit den Ämtern radikal anders einstellen.

Ich erinnere nur an die Einstufung der Arbeitslosen in
  • Markt-,
  • Beratungs- und
  • Betreuungskunden
durch die private Unternehmensberatung Roland Berger. Für diese 3 erfundenen Begriffskategorien erhielt diese Unternehmensberatung 60 Mio. Euro aus den Finanzen der Bundesagentur für Arbeit.

Betreuungskunden soll im Klartext heißen - zu alt, abzuschieben, vergessen und zu entsorgen - möglichst schnell arm machen und verelenden lassen und wo man nach § 428g SGB III in die mit lebenslangen 10,8% Abschlagsverlusten an der Altersrente mit 58 abgeschoben wurde und das nach einer Weile wieder zurückgezogen wurde, taucht dasselbe jetzt durch die Hintertür mit 63 Abschiebepraxis wieder auf - CDU- und FDP-Politik - alles für systemische Banken, nichts für Arbeitslose, Kranke, Behinderte und Rentner.

Die Bundesarbeitsministerin von der Leyen hat zwar die Altersverarmung erkannt, aber reagiert mit unzumutbar falschen Mitteln darauf - die Zugangsvoraussetzung zu ihrer Zuschußrente wird kein älterer Mensch mehr packen, geschweige denn sich eine langjährig finanzierte Riesterrente leisten können, wo nur die Versicherung dran verdienen wird.

Das sind unsere aktuellen Generationenprobleme, die auf uns demnächst zukommen werden.

An die Beschäftigung der 50Plus-Generation als bewährte und von Unternehmern nachgefragte Gruppe der Fachkräfte glaube ich schon lange nicht mehr bis 67 und darüber.

Ich bin dazu noch körperbehindert und realistisch betrachtet - völlig chancenlos.

Sobald Du mit der Arbeitslosenverwaltung zu tun bekommst, gewinnst Du sehr schnell den Eindruck, daß Du nur noch lästig und abgeschrieben wirkst.

Ich rate Dir beizeiten, grundsätzlich mißtrauisch im Umgang mit beiden Ämtern (Arbeitsagentur und Jobcenter) zu werden. Die Sachbearbeiter und Fallmanager sind nicht gleichzusetzen mit den Kunden, die Du aus dem bisherigen Geschäftsleben umgangsmäßig gewöhnt bist.

Wenn Du mit dem Jobcenter zu tun bekommst und ALG II beziehst, wird das sehr deutlich. Da werden die Umgangsformen mit den Arbeitslosen sehr frostig und abweisend. Du wirst als lästiger Bittsteller behandelt und man unterstellt Dir grundsätzlich kriminelles Handeln und Absichten.

Wenn Du zu einem dieser beiden Ämter in Zukunft gehst, immer nur im Eigenschutzinteresse in Begleitung mit einer im Sozialrecht erfahrenen Begleitperson. Wende Dich deshalb an eine im Ort befindliche Arbeitsloseninitiative.

Über dieses Forum kann man per Aufruf auch an Begleitpersonen mit Amtserfahrung kommen.

Es kann Dir auch nicht schaden, sich mit den ständig wechselnden Rechts- und Verwaltungsvorschriften und der Rechtssprechung auf dem Gebiet Sozialrecht allmählich sachkundig zu machen.

Der Fachhochschulverlag Frankfurt am Main bietet dafür jedes Jahr immer wieder überarbeitete Broschüren an, die der sich ändernden Rechtsbedingungen verzögert in neuen Auflagen folgen.

Fachhochschulverlag Frankfurt am Main

im Leistungsbezug von Alg I

Leitfaden für Arbeitslose
Der Rechtsratgeber zum SGB III
28. Auflage · Erscheinungsjahr: April 2012 · 720 Seiten · Buch/kartoniert
2-farbig · ISBN: 978-3-940087-90-4 · Preis: 17.00 € inkl. 7.00% MwSt.

im Leistungsbezug von ALG II

Leitfaden zum Arbeitslosengeld II
Der Rechtsratgeber zum SGB II
9. Auflage · Erscheinungsjahr: 2012 · 832 Seiten · Buch/kartoniert
2-farbig · ISBN: 978-3-940087-95-9 · Preis: 17.00 € inkl. 7.00% MwSt.

Unterkunfts- und Heizkosten nach dem SGB II
Ein Leitfaden
Erscheinungsjahr: 2011 · 296 Seiten · Buch/kartoniert
2-farbig · ISBN: 978-3-940087-77-5 · Preis: 14.00 € inkl. 7.00% MwSt.
jockel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.09.2012, 20:21   #24
jockel
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jockel jockel jockel jockel jockel jockel jockel jockel jockel jockel jockel
Standard AW: Urlaub anmelden?

Zitat von Kerstin_K Beitrag anzeigen
Welcher Arbeitgeber macht das?
Wir verstehen uns also richtig, da gleiche oder ähnliche Erfahrungen mit diesen Herrschaften gesammelt.
jockel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.09.2012, 20:24   #25
schwanenritter
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schwanenritter schwanenritter schwanenritter schwanenritter
Standard AW: Urlaub anmelden?

Zitat von gila Beitrag anzeigen
Allerdings könnte der TE anhand seines Falles mal überlegen, ob arbeitsrechtlich alles "sauber" läuft und der AG hier vielleicht in irgendeiner Pflicht wäre (Abfindung?), an die man ihn "erinnern" könnte, bevor ein RA eingeschaltet wird ...
Danke für den Hinweis, das habe ich alles schon hinter mir, und: es ist alles "sauber" gelaufen.
schwanenritter ist offline   Mit Zitat antworten
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