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Start > > -> Jobangebot "ablehnen" bei 20% weniger Entgelt, wie kann ich das verstehen?


ALG I Rund ums Thema Arbeitslosengeld I


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Alt 25.07.2012, 17:35   #1
Tina72->Emailproblem
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Tina72
Standard Jobangebot "ablehnen" bei 20% weniger Entgelt, wie kann ich das verstehen?

Hallo,
Ich bin seit Anfang Juli arbeitslos, bzw freigestellt ohne Bezahlung ( Firma Insolvent, gekündigt zum 31.10. )

Nu heißt es ja, ich darf in den ersten 3 Monaten Stellenangebote ablehnen wo ich weniger als 20% weniger des vorherigen Lohns verdienen würde.

Bezieht sich das nun auf meinen Stundenlohn den ich hatte, oder das was ich insgesamt verdient habe ?

Ich habe wöchentlich zw 23 und 35 Std gearbeitet für einen Stundenlohn von 13,52 €.

Wenn ich nun einen Vorschlag einer Zeitarbeitsfirma bekomme, die zB 8,-/Std zahlen ...das aber ne Vollzeitstelle wäre mit 40 Std /Woche ...und ich somit soviel ( haha ) verdienen würde wie im vorigen Job bei 23 Std....muss ich das annehmen ?

Muss ich mich überhaupt bewerben oder kann ich es gleich ablehnen ?

Danke schonmal fürs Feedback.

3 Wochen arbeitslos und ich bin jetzt schon dermaßen bedient.....
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Alt 25.07.2012, 17:40   #2
schlaraffenland
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Standard AW: Job "ablehnen" / 20% weniger Geld

Mir zufolge ist der Gesamtbetrag, den Du durch Deinen letzten (aktuellen) Job verdient hast, ausschlaggebend, und nicht das, was Du pro Stunde verdient hast.

In § 140 SGB III steht:

Zitat:
3) Aus personenbezogenen Gründen ist eine Beschäftigung einer arbeitslosen Person insbesondere nicht zumutbar, wenn das daraus erzielbare Arbeitsentgelt erheblich niedriger ist als das der Bemessung des Arbeitslosengeldes zugrunde liegende Arbeitsentgelt. In den ersten drei Monaten der Arbeitslosigkeit ist eine Minderung um mehr als 20 Prozent und in den folgenden drei Monaten um mehr als 30 Prozent dieses Arbeitsentgelts nicht zumutbar. Vom siebten Monat der Arbeitslosigkeit an ist einer arbeitslosen Person eine Beschäftigung nur dann nicht zumutbar, wenn das daraus erzielbare Nettoeinkommen unter Berücksichtigung der mit der Beschäftigung zusammenhängenden Aufwendungen niedriger ist als das Arbeitslosengeld.
__

Ich bin kein Rechtsanwalt. Für meine rechtlichen Hinweise und Tipps übernehme ich keine Verantwortung.
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Alt 25.07.2012, 17:46   #3
ZynHH
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Standard AW: Job "ablehnen" / 20% weniger Geld

Zitat von schlaraffenland Beitrag anzeigen
Mir zufolge ist der Gesamtbetrag, den Du durch Deinen letzten (aktuellen) Job verdient hast, ausschlaggebend, und nicht das, was Du pro Stunde verdient hast.

In § 140 SGB III steht:
Ich kann nicht anders... ich habs versucht, ehrenwort...

Wenn es Dir zufolge so ist, dann ändere es doch.....

soooo sorry
__

Mahalo


"Wenn das die Lösung ist, möchte ich mein Problem zurück."
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Alt 25.07.2012, 17:53   #4
schlaraffenland
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Standard AW: Jobangebot "ablehnen" bei 20% weniger Entgelt, wie kann ich das verstehen?

ZynHH, ich weiß nicht, was Du mir mitteilen willst. Ich verstehe Dich nicht.
__

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Alt 25.07.2012, 18:00   #5
Konstabler
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Standard AW: Jobangebot "ablehnen" bei 20% weniger Entgelt, wie kann ich das verstehen?

@ Tina72

Wie alt bist du?
__

...eines weiß ich wohl, daß ich blind war und bin nun sehend (Johannes 9,25).
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Alt 25.07.2012, 18:02   #6
schlaraffenland
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Standard AW: Jobangebot "ablehnen" bei 20% weniger Entgelt, wie kann ich das verstehen?

Zitat von Konstabler Beitrag anzeigen
@ Tina72

Wie alt bist du?
Tina72 hat offensichtlich ALG I beantragt, das entnehme ich der 20%-Regelung, die sie erwähnt hat ;-)

Hat also offensichtlich nix mit ALG II zu tun.
__

Ich bin kein Rechtsanwalt. Für meine rechtlichen Hinweise und Tipps übernehme ich keine Verantwortung.
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Alt 25.07.2012, 18:35   #7
Tina72->Emailproblem
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Tina72
Standard AW: Jobangebot "ablehnen" bei 20% weniger Entgelt, wie kann ich das verstehen?

Ich bin 40 und ja, habe ALG I beantragt.
Hatte gestern ein Gespräch, die Dame dort konnte mir das aber leider auch nicht wirklich beantworten.

Also wenn das "der Bemessung des Arbeitslosengeldes zugrunde liegende ArbeitsEntgelt" zB 1000,- wäre.
Ich dafür aber nicht mehr als 30 Std die Woche gearbeitet habe.
Müsste ich dann einen Job annehmen, bei dem ich 800,- verdiene und dafür 40 Std arbeite ?
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Alt 25.07.2012, 18:43   #8
Arbeitssuchend
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Standard AW: Jobangebot "ablehnen" bei 20% weniger Entgelt, wie kann ich das verstehen?

Hallo Tina,

diese 20 % beziehen sich also rein auf den Stundenlohn.
Alle Stellen, an denen Du also unter 10,82 Euro pro Stunde verdienst, kannst Du in den ersten 3 Monaten ablehnen.

Sollte es aber bei der angebotenen Stelle noch Sonderleistungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld geben, muss das auf den Stundenlohn umgelegt werden und erhöht den Stundenlohn.

Edit:
Du bekommst doch jetzt nur ALG 1 für die 30-Stunden-Tätigkeit. Dann brauchst Du im Grunde auch überhaupt keine 40-Stunden-Stelle anzunehmen. Und der Monatslohn müsste bei einer 40-Stunden-Stelle dann natürlich hochgerechnet werden von 30 auf die 40 Stunden.
Also keine Sorge, den Job aus Deinem Beispiel brauchst Du nicht annehmen, jedoch einen 30-Stunden-Job, der Dir 20% weniger bringt als bisher (in Deinem Beispiel also dann statt für 1000,- Euro monatlich für 800,- Euro monatlich).

Die Dame bei der Arbeitsagentur wusste das nicht?
Mann, ist die denn überhaupt auf ihren Job geschult worden?

Grüße
Arbeitssuchend
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Alt 25.07.2012, 18:49   #9
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Tina72
Standard AW: Jobangebot "ablehnen" bei 20% weniger Entgelt, wie kann ich das verstehen?

Bist Du da sicher ? ( entschuldige bitte die Frage ...ich bin nur echt verwirrt weil mir das nichtmal die Dame von der Arge beantworten konnte...die ist neu dort und auch nicht meine "richtige" Beraterin, der "richtige" Berater ist derzeit in Urlaub )

Jetzt hat sich das mit deinem edit überschnitten, sorry ;)

Nu hab ich hier auf einmal haufenweise Bewerbungsvorschläge von Zeitarbeitsfirmen ( die ja bekanntlich sicher nicht mal 10,- zahlen ), aber halt alles für 40 Std/Woche.

Achso und danke fürs verbessern der Überschrift ;)
ich hoffe meine Fragen sind in dieser Kategorie überhaupt richtig.
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Alt 25.07.2012, 18:53   #10
schlaraffenland
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Standard AW: Jobangebot "ablehnen" bei 20% weniger Entgelt, wie kann ich das verstehen?

"Arbeitsentgelt" ist mir zu Folge die Gesamtsumme aller Lohnzahlungen, inkl. Zuschläge usw.

Es ist dabei egal, ob das Arbeitsentgelt durch 1 h oder durch 40h entstanden ist.

So sehe ich das jedenfalls.
__

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Alt 25.07.2012, 18:57   #11
schlaraffenland
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Standard AW: Jobangebot "ablehnen" bei 20% weniger Entgelt, wie kann ich das verstehen?

Zitat von Tina72 Beitrag anzeigen
Also wenn das "der Bemessung des Arbeitslosengeldes zugrunde liegende ArbeitsEntgelt" zB 1000,- wäre.
Ich dafür aber nicht mehr als 30 Std die Woche gearbeitet habe.
Müsste ich dann einen Job annehmen, bei dem ich 800,- verdiene und dafür 40 Std arbeite ?
Meiner Meinung nach ja. Etwas anders lässt die Interpretation des § 140 SGB III, den ich vorhin zitiert habe, nicht zu.
__

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Alt 25.07.2012, 19:07   #12
Konstabler
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Standard AW: Jobangebot "ablehnen" bei 20% weniger Entgelt, wie kann ich das verstehen?

Zitat:
Ich bin 40
Ich würde bei der Auswahl des Arbeitsplatzes den Altersfaktor berücksichtigen.

Für so manchen Arbeitgeber dürftest du mit 40 bereits zum Grabgemüse gehören, insofern würde ich mir überlegen, ob ich nicht lieber den ALG I - Anspruch schone.

Solltest du erwägen, den ALG I - Anspruch auszuschöpfen, solltest du dir Gedanken darüber machen, ob sich eine volle Jahreslücke in deinem Lebenslauf positiv bemerkbar macht.
__

...eines weiß ich wohl, daß ich blind war und bin nun sehend (Johannes 9,25).
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Alt 25.07.2012, 19:20   #13
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Tina72
Standard AW: Jobangebot "ablehnen" bei 20% weniger Entgelt, wie kann ich das verstehen?

Ich bin mir nicht sicher ob ich verstehe was Du meinst.
Ich kann auf das Geld nicht verzichten weil ich alleine lebe und davon leben muss.
Ich habe nicht vor lange arbeitslos zu sein, werde auch - denke ich - in meinem Beruf relativ schnell wieder was finden ( Einzelhandel ).

Ich bewerb mich ja auch schon selbst, für meine beiden bevorzugten Arbeitgeber warte ich noch bis Freitag, weil ich da so ein Bewerbungstraining habe, und ich hoffe mit dem "Trainer" zusammen richtig tolle Bewerbungen zusammen zu stellen. ( meine ehemalige Chefin hatte diesen Termin schon und ist ganz begeistert )

ich will arbeiten, ich muss arbeiten....ich würd mir meinen neuen Job bloß gern selbst aussuchen so lange ich noch kann und mich nicht für so ne Zeitarbeitsfirma für sieben Euro fuffzich verkaufen.
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Alt 25.07.2012, 19:38   #14
Arbeitssuchend
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Standard AW: Jobangebot "ablehnen" bei 20% weniger Entgelt, wie kann ich das verstehen?

Ja, Tina, ich bin mir sicher.

Man kann doch nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.
30 Stunden wären die Äpfel,
40 Stunden die Birnen.
Das sind doch völlig andere Voraussetzungen, ob Du 30 oder 40 oder sogar 50-60 Wochenstunden arbeitest.

Du hast (im Beispiel) für 30 Wochenstunden (= 130 Monatsstunden) 1000 Euro erzielt.
Das wäre - auf Stundenlohn runtergerechnet - ein Stundenlohn von 7,69 Euro.
Demnach bist zu verpflichtet, für 30 Stunden auch eine Stelle für 800 Euro anzunehmen, also zu einem Stundenlohn von 6,15 Euro (= 80% von 7,69 Euro).

Hättest Du für 40 Wochenstunden (= 173,33 Monatsstunden) 1000 Euro erzielt, kämst Du auf einen Stundenlohn von 5,77 Euro.

Diese Rechnung beweist, dass hier von zwei völlig verschiedenen Voraussetzungen ausgegangen wird. Einmal von einem Stundenlohn von 7,69 Euro und einmal von einem Stundenlohn von 5,77 Euro.

Damit sich jetzt keiner wundert, wie ich auf diese Zahlen komme,
hier die Rechenformel:
30 Wochenstunden x 52 Wochen / 12 Monate = 130 Stunden im Monat
40 Wochenstunden x 52 Wochen / 12 Monate = 173,33 Stunden im Monat.
Dann habe ich die 1000 Euro einfach durch die jeweiligen Monatsstunden geteilt.
So rechnen die Personaler.


Wenn dem nicht so wäre, wie ich es hier beschreibe, könnte ja die Firma sagen:
"oh Super, Frau Tina wird jetzt hier mal 50 Wochenstunden für 800 Euro arbeiten. Das muss sie ja annehmen, das Gehalt liegt im 20%-Rahmen!"

Zitat:
1Aus personenbezogenen Gründen ist eine Beschäftigung einer arbeitslosen Person insbesondere nicht zumutbar, wenn das daraus erzielbare Arbeitsentgelt erheblich niedriger ist als das der Bemessung des Arbeitslosengeldes zugrunde liegende Arbeitsentgelt
Der Gesetzestext ist allgemein gehalten, da es ja viele unterschiedliche Arbeits-Voraussetzungen gibt. Das Arbeitsentgelt ist jedoch IMMER auf den Stundenlohn runter zu rechnen.
Wenn es noch Urlaubs- oder Weihnachtsgeld-Zahlungen oder sonstige Sonderzahlungen oder Überstunden gibt, sind diese Zahlungen auf den Stundenlohn aufzuschlagen, d.h. der Stundenlohn erhöht sich!

Wegen der Mitarbeiterin beim Amt würde ich mich aber in Nürnberg beschweren. Die AfA soll ihre Leute richtig schulen, damit sie ihre Kunden auch gut und richtig beraten und nicht noch weiter verunsichern.

Grüße
Arbeitssuchend

P.S. Ich glaub' ich sollte mich mal als SB bei der AfA bewerben ... *grins*
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