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ALG I Rund ums Thema Arbeitslosengeld I


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Alt 17.06.2012, 16:24   #1
hsm1->Emailproblem
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Registriert seit: 20.03.2012
Beiträge: 57
hsm1
Frage Berechnungsgrundlage - Zumutbarkeit

Hallo,
ich hab mich jetzt belesen und weiß, dass ich in den ersten 3 Monaten der Arbeitslosigkeit nichts annehmen muss, bei dem ich weniger als 20% meines frühreren Einkommens verdiene. Nur: Von welcher Summer wird da ausgegangen? Vom Vorjahresbrutto, das der ehemalige Arbeitgeber (einschließlich Sonderzahlungen) auf der Arbeitsbescheinigung eintragen musste? Bei einem fiktiven, da gut rechenbaren, Jahresbrutto von 24.000 € = Monatsbrutto von 2.000 € müsste ich also nix annehmen, was unter fiktiv 1.600 € brutto liegt - sehe ich das richtig? Das Arbeitslosengeld ist mir ja nur netto bekannt, da weiß ich nicht mit Sicherheit, wie ich es hochrechnen soll. Danke fürs Nachrechnen.
hsm1 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.06.2012, 16:35   #2
Hartzeola
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 10.08.2011
Beiträge: 10.088
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Standard AW: Berechnungsgrundlage - Zumutbarkeit

Zitat von hsm1 Beitrag anzeigen
bei einem fiktiven, da gut rechenbaren, jahresbrutto von 24.000 € = monatsbrutto von 2.000 € müsste ich also nix annehmen, was unter fiktiv 1.600 € brutto liegt - sehe ich das richtig? Das arbeitslosengeld ist mir ja nur netto bekannt, da weiß ich nicht mit sicherheit, wie ich es hochrechnen soll.

§ 140 sgb iii

Zitat:
(3) 1aus personenbezogenen gründen ist eine beschäftigung einer arbeitslosen person insbesondere nicht zumutbar, wenn das daraus erzielbare arbeitsentgelt erheblich niedriger ist als das der bemessung des arbeitslosengeldes zugrunde liegende arbeitsentgelt. 2in den ersten drei monaten der arbeitslosigkeit ist eine minderung um mehr als 20 prozent und in den folgenden drei monaten um mehr als 30 prozent dieses arbeitsentgelts nicht zumutbar. 3vom siebten monat der arbeitslosigkeit an ist einer arbeitslosen person eine beschäftigung nur dann nicht zumutbar, wenn das daraus erzielbare nettoeinkommen unter berücksichtigung der mit der beschäftigung zusammenhängenden aufwendungen niedriger ist als das arbeitslosengeld.
Hartzeola ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.06.2012, 16:52   #3
gelibeh
Forumnutzer/in
 
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Standard AW: Berechnungsgrundlage - Zumutbarkeit

Zitat:
wenn das daraus erzielbare arbeitsentgelt erheblich niedriger ist als das der bemessung des arbeitslosengeldes zugrunde liegende arbeitsentgelt
Müsstest jetzt schauen, welches Entgelt die zugrunde legen.
__

§1
Eine EGV nie sofort unterschreiben, Du hast das Recht die zur Prüfung mitzunehmen. Falls der SB mit einem Verwaltungsakt droht, ist das auch nicht schlimm, denn gegen den kannst Du Widerspruch einlegen. Das Nichtunterschreiben eine EGV kann nicht sanktioniert werden.
§2
Möglichst immer mit einem Beistand nach § 13 SGBX zum Jobcenter gehen. Das kann jeder machen, der braucht nur zuzuhören und Protokoll schreiben. Einen Beistand können die nur schriftlich ablehnen.
gelibeh ist offline   Mit Zitat antworten
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