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ALG I Rund ums Thema Arbeitslosengeld I


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Alt 15.08.2011, 19:40   #1
simplered->Emailproblem
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Registriert seit: 09.06.2011
Beiträge: 42
simplered
Standard Bewilligungsbescheid - zu wenig Geld von der AfA

sie zahlen mir nur 790 Euro netto.
BemessungsEntgelt 65,00 Euro. Ich verdiente aber über 2100€ brutto, das müssten mindestens brutto 70€ täglich gewesen sein.
was macht man dagegen? Widerspruch?
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Alt 15.08.2011, 19:48   #2
Lilastern
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 21.05.2011
Beiträge: 7.845
Lilastern Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Bewilligungsbescheid - zu wenig Geld von der AfA

Zitat von simplered Beitrag anzeigen
sie zahlen mir nur 790 Euro netto.
BemessungsEntgelt 65,00 Euro. Ich verdiente aber über 2100€ brutto, das müssten mindestens brutto 70€ täglich gewesen sein.
was macht man dagegen? Widerspruch?
Die Höhe des Arbeitlosengeldes bezieht sich auf vorhergehendes Nettogehalt.

Und dann kommt es darauf an, ob du Kinder hast, oder nicht.
Denn genauen Prozentsatz kann ich dir nicht sagen.

Unter bestimmten Voraussetzungen kann der Verdienst der letzten 2 Jahre berücksichtigt werden, bei der Berechnung des ALG 1.

Ich würde zur AFA gehen, und den Sachbearbeiter fragen, wie sie auf diesen Betrag kommen, wenn du meinst es sei nicht richtig.
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Alt 15.08.2011, 19:58   #3
gast_
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Registriert seit: 12.10.2008
Beiträge: 22.613
gast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/in
Standard AW: Bewilligungsbescheid - zu wenig Geld von der AfA

Ich würde auch hingehen und mir die berechnung erklären lassen und mir notieren, was die sagen. Wenn du dann immer noch unsicher bist gib einen fristwahrenden Widerspruch zu Protokoll.

Die Begründung kann man nachreichen.

Und vergiß nicht vorsorglich einen Wohngeldantrag zu stellen...
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Alt 15.08.2011, 22:03   #4
Anna B.
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 05.07.2011
Beiträge: 7.733
Anna B. Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Bewilligungsbescheid - zu wenig Geld von der AfA

Hallo,
ich hab auch gedacht, ich b ekomme mehr ALGI...
aber durch eine langdauernede Erkrankung, durch verlängerte Blockfrist...bekomme ich nur noch Arbeitslosengeld in Höhe eines fiktiven Entgelts...
§ 131 SGB III Bemessungsentgelt

da hab ich mich aber gefreut...so ein Mist...
ich wollte gerichtlich dagegen vorgehen...es findet sich aber kein Anwalt, der mit mir bis vor das BSG zieht...zu feige anscheinend..
es kann nicht sein, dass eine langdauernde Erkrankung dazu führt, dass einem Anspruchsberechtigten das verdiente ALG vorenthalten wird...
so ähnlich geht es ja Frauen nach Elternzeit...die bekommen auch nicht das Netto, was sie vorher hatten..

ich bin lange krank, habe 40 Jahre ununterbrochen gearbeitet, habe mich wirklich hochgearbeitet, den ***** aufgerissen, sorry, durch Steuerklasse IV ein Netto von 2100 Euro gehabt...und nun?
ich krieg schlapp 820 Euro ALG I, das wäre der Betrag den durchschnittlich alle Arbeitnehmer in D als ALG bekommen...für wie blöd halten die uns eigentlich?
Ich hoffe nur, es kommt besagter Rentenbescheid, egal in welcher Form, dann zahlt meine private Pension...

naja, auf jeden Fall ärgere ich mich jeden Tag aufs Neue..

Gruß
anna
Anna B. ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 16.08.2011, 12:27   #5
Lilastern
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 21.05.2011
Beiträge: 7.845
Lilastern Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Bewilligungsbescheid - zu wenig Geld von der AfA

Zitat von Anna B. Beitrag anzeigen
Hallo,
ich hab auch gedacht, ich b ekomme mehr ALGI...
aber durch eine langdauernede Erkrankung, durch verlängerte Blockfrist...bekomme ich nur noch Arbeitslosengeld in Höhe eines fiktiven Entgelts...
§ 131 SGB III Bemessungsentgelt

da hab ich mich aber gefreut...so ein Mist...
ich wollte gerichtlich dagegen vorgehen...es findet sich aber kein Anwalt, der mit mir bis vor das BSG zieht...zu feige anscheinend..
es kann nicht sein, dass eine langdauernde Erkrankung dazu führt, dass einem Anspruchsberechtigten das verdiente ALG vorenthalten wird...
so ähnlich geht es ja Frauen nach Elternzeit...die bekommen auch nicht das Netto, was sie vorher hatten..

ich bin lange krank, habe 40 Jahre ununterbrochen gearbeitet, habe mich wirklich hochgearbeitet, den ***** aufgerissen, sorry, durch Steuerklasse IV ein Netto von 2100 Euro gehabt...und nun?
ich krieg schlapp 820 Euro ALG I, das wäre der Betrag den durchschnittlich alle Arbeitnehmer in D als ALG bekommen...für wie blöd halten die uns eigentlich?
Ich hoffe nur, es kommt besagter Rentenbescheid, egal in welcher Form, dann zahlt meine private Pension...

naja, auf jeden Fall ärgere ich mich jeden Tag aufs Neue..

Gruß
anna
Ärgern bringt dich nicht weiter. Aber man tut es. Ich weiß.

Es geht aber den anderen Arbeitslosen genauso und bekommen auch nur den prozentualen Anteil vom netto, der ihnen zusteht. Da wird keiner gefragt.

Und wenn das ALG 1 eben nicht reicht kann man ja noch ALG 2 beantragen.

In der heutigen Zeit fragt niemand, wenn das ALG 1 nicht ausreichend ist, dann ist man gezwungen einen anderen Job anzunehmen. Du darfst ja 160 Euro dazu verdienen.
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Alt 16.08.2011, 13:02   #6
Seepferdchen
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Seepferdchen Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Bewilligungsbescheid - zu wenig Geld von der AfA

Hallo Anna, ehe du ALGII beantragst solltest du Wohngeld beanspruchen, ist immer noch besser als ALGII.

Schau doch mal im Net nach einem Wohngeldrechner, welche Variante für dich besser ist!

Als Beispiel ein Wohngeldrechner!

Wohngeldrechner - So viel Wohngeld steht Ihnen zu - biallo.de

Wie lange warst du krank? Und hast du Widerspruch eingelegt?

Gruss Seepferdchen
__

  1. mein Beitrag ist keine Rechtsberatung
Seepferdchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.08.2011, 13:07   #7
Anna B.
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Anna B. Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Bewilligungsbescheid - zu wenig Geld von der AfA

hallo,

ich bin seit 2/09 krank und arbeitsunfähig...durch die verlängerte KG-Anspruchsdauer bekam ich halt länger KG und nun eben das ALG I nach der fiktiven Bemessung und nicht nach dem tatsächlichen prozentualen Anteil meines Nettos...

Wohngeld und ALG II kommen nicht zum Tragen...
Widerspruch gegen die Höhe habe ich eingelegt...aber es wird sich nichts ändern, weil kein Anwalt mit mir diesen Weg gehen wird...

und wie gesagt, ich bekomme in den nächsten Wochen die Zusage zu der privaten Pension und solange muss ich mit dem ALG I aushalten...
und ehrlich gesagt, habe ich keine Nerven mehr um zu klagen, hab ja schon die Verfahren wegen des GDB und der EM-Rente am laufen bzw. durch...

Gruß
Anna
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Alt 16.08.2011, 13:22   #8
Seepferdchen
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Seepferdchen Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Bewilligungsbescheid - zu wenig Geld von der AfA

@ Ja Anna, kann ich auch verstehen, irgendwann ist eben ein Punkt erreicht!

Na dann kann man dir nur toi, toi für deine private Pension wünschen und du endlich
mal zur ruhe kommst!

Gruss Seepferdchen
__

  1. mein Beitrag ist keine Rechtsberatung
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Alt 16.08.2011, 14:37   #9
Anna B.
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Anna B. Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Bewilligungsbescheid - zu wenig Geld von der AfA

Hallo Seepferdchen,

Danke für die guten Wünsche...

GdB - Verfahren hab ich gewonnen....GdB von 50, unbefristet..
Rentenverfahren werd ich verlieren...gehe ich zu 100% von aus...

aber durch die private Pension hab ich dann keine Verluste und brauch nicht mehr zu arbeiten...und die AfA kann mir dann auch den Puckel runterrutschen..

Gruß
Anna
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Alt 16.08.2011, 14:49   #10
Seepferdchen
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Seepferdchen Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Bewilligungsbescheid - zu wenig Geld von der AfA

und die AfA kann mir dann auch den Puckel runterrutschen..

Den Satz kann ich voll nachvollziehen!!!!!

Rentenverfahren hast du es mal mit der VDK versucht?

Gruss Seepferdchen
__

  1. mein Beitrag ist keine Rechtsberatung
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Alt 16.08.2011, 15:57   #11
Anna B.
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Anna B. Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Bewilligungsbescheid - zu wenig Geld von der AfA

Hallo,

SOVD total enttäuscht...Fachanwalt für sozialrecht...schon große Klasse...aber DRV wird wohl Ablehnung schicken...

durch den SOVD hab ich GdB von 40 erhalten...und ich solle mich damit zufrieden geben, mehr gäb es halt nicht...
weiter gegeben an o.g. Fachanwalt...Klage eingereicht ... GdB von 50 unbefristet....geht doch...

also ich denke, ich hab da schon einen guten Anwalt an der Hand...aber die Entscheidung liegt letztendlich bei der DRV...

Gruß
Anna
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Alt 16.08.2011, 16:02   #12
Seepferdchen
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Seepferdchen Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Bewilligungsbescheid - zu wenig Geld von der AfA

ich sehe schon du hast alle Asse aus den Ärmel gezogen!

Gut war nur so ein Gedanke von mir!

Da hat man seine volle Beschäftigung.

Gruss Seepferdchen
__

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Alt 16.08.2011, 17:10   #13
gelibeh
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Standard AW: Bewilligungsbescheid - zu wenig Geld von der AfA

Zitat:
also ich denke, ich hab da schon einen guten Anwalt an der Hand...aber die Entscheidung liegt letztendlich bei der DRV...
Na ja, dann muss man notfalls eben die DRV per Klage überzeugen. Musste ich auch.
__

§1
Eine EGV nie sofort unterschreiben, Du hast das Recht die zur Prüfung mitzunehmen. Falls der SB mit einem Verwaltungsakt droht, ist das auch nicht schlimm, denn gegen den kannst Du Widerspruch einlegen. Das Nichtunterschreiben eine EGV kann nicht sanktioniert werden.
§2
Möglichst immer mit einem Beistand nach § 13 SGBX zum Jobcenter gehen. Das kann jeder machen, der braucht nur zuzuhören und Protokoll schreiben. Einen Beistand können die nur schriftlich ablehnen.
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Alt 16.08.2011, 22:00   #14
Anna B.
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Anna B. Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Bewilligungsbescheid - zu wenig Geld von der AfA

Hallo Gelibeh,

von daher muss ich den Bescheid erst einmal abwarten, mal schauen, was letztendlich wirklich dabei herauskommt.

Gruß
Anna

mein "Superfachanwalt" ist allerdings auch ein Halsabschneider vor dem Herrn...er nimmt zusätzlich noch einmal auf Privatbasis die Gebühren, die die Rechtsschutz sowieso bezahlt...
also von der RS kriegt er z.B. 400 Euronen und von mir nimmt er den gleichen Betrag auch noch einmal..
kann er sich erlauben, weil er sehr erfolgreich ist...
und wer mit der Honorarvereinbarung nicht einverstanden ist, geht zu einem anderen Anwalt....
Anna B. ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 16.08.2011, 23:48   #15
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simplered
Standard AW: Bewilligungsbescheid - zu wenig Geld von der AfA

Ich hatte heute einen Anruf von der Leistungsstelle, da meinten die, Widerspruch würde nichts bringen, da ich nur einen "vorläufigen Bewilligungsbescheid" hab. Erst wenn sie die Arbeitsbescheinigung vom Arbeitgeber bekommen, wird das dann nochmal neu ausgerechnet. (mir fehlen auch noch zwei Gehaltsabrechnungen vom AG, war schon vor Gericht deswegen)
Die 65,00 Euro BemessungsEntgelt sind also nur pauschal. Sie zahlen wohl absichtlich weniger.

Zitat:
Die Höhe des Arbeitlosengeldes bezieht sich auf vorhergehendes Nettogehalt.
Da bin ich mir nicht so sicher. Wie kommen die dann auf das BemessungsEntgelt? Davon ziehen sie dann Steuer, Versicherung und Soli ab - schon sind es ca. 44 Euro - davon machen sie 60%, sind 26,3 € Leistungsbetrag täglich. macht ca. 790€ im Monat.
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Alt 17.08.2011, 09:00   #16
Anna B.
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Anna B. Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Bewilligungsbescheid - zu wenig Geld von der AfA

Hallo,

das ist ja die Sauerei...die machen Netto nochmal zum Netto...und somit vermindert sich der zahlbetrag..ganz einfach eigentlich...
aber überall steht, 60 % vom Netto...
aber es steht nicht dabei, von welchem Netto..

Gruß
Anna
Anna B. ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 17.08.2011, 09:30   #17
gurkenaugust
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Bewilligungsbescheid - zu wenig Geld von der AfA

Doch, das ist ganz eindeutig.

Bemessungsentgelt = durchschnittliches Brutto-Arbeitsentgelt im Bemessungszeitraum (in der Regel letzte 12 Monate). Dieses kann allerdings vorläufig festgesetzt oder unter bestimmten Umständen fiktiv ermittelt sein. § 131 SGB III

Leistungsentgelt = pauschal aus dem Bemessungsentgelt ermitteltes Netto-Arbeitsentgelt. Es werden hier allerdings nicht die tatsächlichen Abzüge für die Lohnsteuer und Sozialversicherung angesetzt, sondern durchschnittlich anfallende Abzüge, deshalb pauschaliert ermitteltes Nettoentgelt. § 133 SGB III

Arbeitslosengeld = 60 % oder 67 % des Leistungsentgelts, je nachdem, ob Kinder vorhanden sind. § 129 SGB III
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