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ALG I Rund ums Thema Arbeitslosengeld I


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Alt 30.06.2011, 11:39   #1
Kittie->Emailproblem
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Registriert seit: 05.02.2011
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Kittie
Standard allgemeine Frage, ALG1 und Studienwunsch

Hallöchen,

jetzt hab ich auch mal eine etwas spezifische Frage zum ALG1.
Ich hatte einen 1-Jahres-Vertrag. Man hätte mich auch weiter beschäftigt, aber das wollte ich nicht. Die Bedingungen dort waren wirklich furchtbar, man war ständig dem Gebrülle des Chefs ausgesetzt etc.

Also läuft der Vertrag jetzt erstmal aus.
Ab Juli erhalte ich ALG1. Bei uns läuft das mit der Antragsstellung so: Man geht mit den Unterlagen hin, und bekommt sofort die Zusage für das ALG. Die habe ich jetzt.

Schwupps, hatte meine Sachbearbeiterin mich schon eingeladen. Ist auch ne ganz Nette, eigentlich.
Ich habe ihr gesagt dass ich studieren will, und dass die Informationen ob ich einen Platz bekomme zwischen dem 15 - 30 Juli ausgegeben werden.

Voraussetzungen für die letzten Jahre war ein Schnitt von 2,5. Den hab ich problemlos, und durch Berufsausbildung auch noch einen Bonus. Die Jahre zuvor wurden alle Bewerber angenommen.
Die Chance ist also sehr sehr hoch dass ich einen Plaatz bekomme.

Natürlich soll ich mich trotzdem bewerben. Hab ich auch gemacht und bin sofort zu Gesprächen eingeladen worden.
Hab die SB gefragt wie ich mich bezüglich des Studienwunsches verhalten soll, ob ich bei Arbeitgeber im Gespräch das angeben soll.

Nein, dass ich studieren will muss verschwiegen werden, weil es sonst die Chancen auf die Stelle sabotiert. Notfalls kann man ja in Probezeit kündigen.

Prinzipiell ist das vllt nicht so wirklich ein Problem. Aber ich fühle mich unwohl dabei meinem gegenüber so etwa schlichtweg zu verschweigen.

Sabotiere ich die Stelle mit wahren Angaben? Entfällt mein Leistungsanspruch dann sofortig?
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Alt 30.06.2011, 11:46   #2
gast_
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gast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/in
Standard AW: allgemeine Frage, ALG1 und Studienwunsch

Ich würde das nicht verschweigen. Es wäre unfair. Zumal du ja vielleicht während des Studiums weiter beschäftigt werden willst... soweit das zu vereinbaren ist.

Sollte man dich deshalb sperren, müßtest du Widerspruch einlegen. Wichtig ist, daß du die Stelle willst - und die Einstellung nicht verhinderst, indem du nur sagst, bringt nix, wäre ja sowieso nicht lange da.
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Alt 30.06.2011, 12:41   #3
Kittie->Emailproblem
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Kittie
Standard AW: allgemeine Frage, ALG1 und Studienwunsch

@kiwi
ja, aber was mache ich denn wenn die SB mir sagt ich darf es nicht erwähnen?
Es wäre eine Vollzeitstelle und war ein Vermittlungsvorschlag durchs Arbeitsamt.
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Alt 30.06.2011, 12:43   #4
gurkenaugust
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Standard AW: allgemeine Frage, ALG1 und Studienwunsch

Eine der Grundlagen der Geschäftsethik ist meiner Meinung nach Ehrlichkeit auf beiden Seiten. Du willst ja sicher auch nicht von der Firma hintergangen werden. Außerdem stimmt es schon: man trifft sich im Leben oftmals noch ein zweites Mal.

Zitat von Kittie Beitrag anzeigen
Hab die SB gefragt wie ich mich bezüglich des Studienwunsches verhalten soll, ob ich bei Arbeitgeber im Gespräch das angeben soll. Nein, dass ich studieren will muss verschwiegen werden, weil es sonst die Chancen auf die Stelle sabotiert. Notfalls kann man ja in Probezeit kündigen.
So ein Ratschlag ist äußerst zweifelhaft, um nicht zu sagen unethisch. Man darf nie versuchen, eine Stelle um jeden Preis und mit allen halblegalen Tricks bekommen zu wollen, wenn man sich dabei "innerlich verbiegen" müßte.

Wenn deine SBin deswegen Schwierigkeiten machen sollte, dann bitte sie doch einfach mal, dir ihre Aussage in dieser Form schriftlich zu geben. Das wird sie wahrscheinlich nicht oder nur in höchst allgemeiner Form tun wollen. Geredet wird viel, wenn der Tag lang ist.

Ehrlichkeit im Vorstellungsgespräch ist niemals "negatives Bewerbungsverhalten". Du solltest freilich mit dieser Aussage behutsam umgehen und deinen Studienwunsch eher am Rande erwähnen, bzw. ehrlich darauf antworten, wenn die Frage darauf kommen sollte.
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Alt 30.06.2011, 13:16   #5
Kittie->Emailproblem
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Kittie
Standard AW: allgemeine Frage, ALG1 und Studienwunsch

@gurkenaugust
ich habs per Mail von ihr bekommen. Natürlich so ausgedrückt dass ich mir die Chance auf die Stelle natürlich vermindern würde, wenn ich den Studienwunsch angebe. ICh könnte ja sonst in der Probezeit kündigen.

Mir persönlich ist sowas auch einfach zuwider. Die Firma rechnet ja dann auch mit mir und meinem Arbeitseinsatz...
Klar wär mir die Arbeit lieber als das ALG, aber für einen Monat stellt mich ja keiner ein.

Ich würde im Gespräch eben am Rande erwähnen, dass ich mich auch an der Uni beworben habe. Mehr nicht.

Ich persönlich tendiere auch immer zu ehrlichen Angaben
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Alt 30.06.2011, 17:52   #6
Seebarsch->Emailproblem
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Seebarsch Seebarsch Seebarsch
Standard AW: allgemeine Frage, ALG1 und Studienwunsch

Auch arbeitsrechtlich ist das heikel!
Wenn diese bekannten Tatsachen bei der Einstellung verschwiegen werden, kann dann u.U. bei der späteren Eigenkündigung der Arbeitgeber Schadenersatz verlangen.
Das kann dann sein, wenn er zum Ersatz deiner Arbeitskraft z.B. einen privaten Vermittler einschalten muss.
Im übrigen sollte man bei der Wahrheit bleiben!
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Alt 30.06.2011, 18:02   #7
emil1959
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Standard AW: allgemeine Frage, ALG1 und Studienwunsch

Zitat von Seebarsch Beitrag anzeigen
Auch arbeitsrechtlich ist das heikel!
Wenn diese bekannten Tatsachen bei der Einstellung verschwiegen werden, kann dann u.U. bei der späteren Eigenkündigung der Arbeitgeber Schadenersatz verlangen.
Das kann dann sein, wenn er zum Ersatz deiner Arbeitskraft z.B. einen privaten Vermittler einschalten muss.
Im übrigen sollte man bei der Wahrheit bleiben!
Schadenersatz bei fristgerechter Eigenkündigung ?
Welcher Schaden ist denn dann entstanden ?
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Alt 01.07.2011, 20:38   #8
Seebarsch->Emailproblem
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Seebarsch Seebarsch Seebarsch
Standard AW: allgemeine Frage, ALG1 und Studienwunsch

Wenn die Einstellung durch den Arbeitgeber mit dem langfristigen Zwecke erfolgt und die Eigenkündigung, auch die fristgerechte, darauf beruht, dass der Gegenstand der zur Kündigung führt, hier Studienbeginn, bereits bei Vertragsabschluss bekannt war und feststand, kann bei Vertragsabschluß eine arglistige Täuschung vorliegen.
Durch die erneute, nicht vorgesehene erneute Personalsuche und je nach Tätigkeit anfallende Einnahmeausfälle, kann durchaus ein Anspruch auf Schadenersatz entstehen.
Seebarsch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.07.2011, 20:49   #9
emil1959
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Standard AW: allgemeine Frage, ALG1 und Studienwunsch

Zitat von Seebarsch Beitrag anzeigen
Wenn die Einstellung durch den Arbeitgeber mit dem langfristigen Zwecke erfolgt und die Eigenkündigung, auch die fristgerechte, darauf beruht, dass der Gegenstand der zur Kündigung führt, hier Studienbeginn, bereits bei Vertragsabschluss bekannt war und feststand, kann bei Vertragsabschluß eine arglistige Täuschung vorliegen.
Durch die erneute, nicht vorgesehene erneute Personalsuche und je nach Tätigkeit anfallende Einnahmeausfälle, kann durchaus ein Anspruch auf Schadenersatz entstehen.
Hast du auch ein passendes Urteil oder einen Gesetzestext zur Hand ?
Wie ist das dann z.B. bei bereits bekannter Schwangerschaft ?
emil1959 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.07.2011, 00:38   #10
Babbelfisch
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Standard AW: allgemeine Frage, ALG1 und Studienwunsch

@Seebarsch: Das ist doch Nonsens. Jeder AN hat das Recht, während der Probezeit mit einer 14-tägigen Kündigungsfrist sich wieder zu verabschieden. AGs dürfen das ja auch und können vom AN nicht haftbar gemacht werden. Anders sähe der Fall aus, wenn keine Probezeit vereinbart wäre, da wären es halt 4 Wochen.

Wenn allerdings ein AV unterschrieben würde und überhaupt nicht angetreten, kämen Ansprüche des AG zum Tragen, da ihm ein tatsächlicher Schaden (Ausfall der erwarteten Arbeitsleistung und NIchterfüllung eines Vertrages). Aber nur dann. Gesetzliche Kündigungsfristen führen nicht zu einen Schadensersatztatbestand...

Und Grund muß nicht angegeben werden. Schwangerschaft auch nicht - hier darf sogar gelogen werden, da die Frage arbeitsrechtlich nicht zulässig ist.
Babbelfisch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.07.2011, 07:02   #11
gurkenaugust
Gast
 
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Standard AW: allgemeine Frage, ALG1 und Studienwunsch

So ein Schadensersatzanspruch läßt sich vielleicht rein theoretisch und unter ganz bestimmten Voraussetzungen konstruieren. In der Praxis dürfte das kaum vorkommen, solange jemand nicht einfach wegbleibt, sondern die Kündigungsfrist eingehalten hat.

Der Arbeitgeber müßte dafür nachweisen, daß
1) vor der Einstellung von beiden Seiten besonders betont worden ist, längerfristig zusammenarbeiten zu wollen,
2) der Arbeitnehmer von vornherein die Absicht gehabt hat, kurzfristig zu kündigen,
3) dadurch ein in Geld bezifferbarer Schaden aufgetreten ist,
4) der Schaden später nicht sowieso entstanden wäre (z.B. hätte der Arbeitgeber ohnedies einen Personalvermittler eingeschaltet),
5) er seiner Verpflichtung zur Schadensminderung genügend nachgekommen ist.

Dies alles sind so viele Voraussetzungen, daß der Arbeitgeber eine Klage - die er vorfinanzieren müßte - besser gleich unterläßt. Der Arbeitnehmer hat nun einmal das Recht zur Kündigung ohne Angabe von Gründen und muß lediglich die maßgebliche Frist dafür einhalten.
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Alt 02.07.2011, 09:25   #12
EyeODragon->Emailproblem
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Beiträge: 709
EyeODragon EyeODragon
Standard AW: allgemeine Frage, ALG1 und Studienwunsch

Bitte nichts verschweigen. Ich mache gerade mein Abi, per Fernstudium und gebe das auch immer bei meinen 3 Pflichtbewerbungen telefonisch mit an und dann hat sich der Fall erledigt.

Ich rufe auch immer seriöse Firmen an, die sind dann gleich auf deiner Seite und lehnen dich ab und dann kann ich den Rest des Monats in Ruhe mit dem Lernstoff weitermachen.

Wenn du ein Studium machen willst, dann wirst du auch entsprechende Qualifikationen, bzw. gute Noten mitbringen? Wenn der Personalchef oder direkt der Chef der Firma, wo du dich bewerben musstest, um Auflagen zu erfüllen, diese sieht, dann wird er sich ja auch Gedanken gemacht haben, "mensch, der hat ja was drauf..." und wenn er dich haben will, wahrscheinlich dann für länger, als ein Jahr und daher musst du so ehrlich sein, damit der Gegenüber gleich weiß, das du schon bald wieder gehen wirst.

Warum sollst du das verschweigen? Ganz einfach, die werden dich sonst nicht, bis zu deinem Studiumsbeginn, los.

Außerdem zwingen die dich, wichtige Informationen zu unterschlagen, bei einem Vorstellungsgespräch, die auch eventuell nachher den Betrieb/ die Firma belasten könnte. Weil wann sollst du das denn sonst sagen? 3 Monate vorher, 2, oder gar erst im letzten Monat? Das geht nicht und du würdest dich unbeliebt machen.

Aber was eben viel wichtiger ist: Ein SB darf dich NIE zwingen Tatsachen zu unterschlagen!
EyeODragon ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.07.2011, 10:07   #13
Arbeitssuchend
Gast
 
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Standard AW: allgemeine Frage, ALG1 und Studienwunsch

Hallo,

§ 123 BGB wäre hier anzuwenden:
Arglistige Täuschung.

Siehe auch hier
Zitat:
Die Täuschung kann durch Vorspiegelung falscher Tatsachen, aber auch durch einfaches Verschweigen einer Tatsache hervorgerufen werden.
Indem der AN die Tatsache verschweigt, dass er vorhat, nach ein paar Monaten sowieso zu kündigen, entsteht dem AG ein materieller Schaden.

Stellenausschreibungen, Anzeigen-Schalten und Bewerberauswahl könnten locker mal mehrere Tausend Euro kosten - auch im fünfstelligen Bereich! (je nach Art und Position der zu besetzenden Stelle).

Für Dich wäre zu beachten, dass der Arbeitsvertrag damit anfechtbar und somit nichtig ist. Also nichts mit ordentlichen Kündigungsfristen. Der AG könnte Dich schadenersatzpflichtig machen.
Und vermutlich würde die AfA Dir eine Sperrzeit reinhauen und Dir sagen, Du habest Deine Arbeitslosigkeit schuldhaft verursacht, weil Du wichtige Tatsachen verschwiegen hast.

Man sollte der SB mal dringend um die Ohren hauen, dass sie mit dieser Aufforderung zum Verschweigen Anstiftung zum Betrug begeht!

§ 263 StGB und § 26 StGB kämen hier zum Tragen.
Diese Tat kann eine Freiheitsstrafe von bis zu 5 Jahren und eine Geldstrafe zur Folge haben.

Ich glaube, die SB wissen teilweise gar nicht, was für einen strafbaren geistigen Dünnpf*** sie da oft von sich geben ... *kopfschüttel*
Gut, dass Du diese Aufforderung zum Verschweigen sogar schriftlich hast! Ich würde mich unbedingt in Nürnberg bei der AfA über die SB beschweren.

Grüße
Arbeitssuchend
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