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Start > > -> zurück nach D aus nicht-EU, aber mit altem ALG1 Anspruch, Sperre?

ALG I Rund ums Thema Arbeitslosengeld I


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Alt 22.05.2011, 15:54   #1
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Wunst
Standard zurück nach D aus nicht-EU, aber mit altem ALG1 Anspruch, Sperre?

Hallo,

ich befinde mich in folgender Situation:
Ich habe lange in D gearbeitet und daher 12 Monate Anspruch auf ALG1. Davon hatte ich aber bereits einige in Anspruch genommen bis ich einen neuen Arbeitsplatz gefunden hatte.
Diesen habe ich dann aber selbst gekündigt und bin ins Ausland gegangen (Südamerika), habe dort über 8 Monate selbständig gearbeitet und werde nun zurück nach Deutschland kommen.

Von meinem alten ALG1 Anspruch ist noch ein halbes Jahr über, den Anspruch habe ich nicht verloren. Die Frage ist jetzt aber, den letzten Job in D habe ich ja mit Eigenkündigung beendet, wie kann das Arbeitsamt das bewerten? Bekomme ich daher 3 Monate 100% Sperre oder akzeptieren die auch meine selbständige Tätigkeit in Südamerika und ich werde nicht sanktioniert?
Oder liegt das im Ermessen des Sachbearbeiters?

Keine Ahnung wie da die rechtliche Lage ist, wäre für Hinweise sehr dankbar :)
Und kurze Frage drangeschoben, sollte ich 3 Monate Sperre bekommen und das wäre rechtens, kann/muss ich dann ALG2 beantragen? Oder gibts dann wirklich 3 Monate keinen Cent?

vielen Dank schonmal :)

Wunst
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Alt 22.05.2011, 16:20   #2
gurkenaugust
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Standard AW: zurück nach D aus nicht-EU, aber mit altem ALG1 Anspruch, Sperre?

Sofern du für die damalige Eigenkündigung keinen wichtigen Grund hattest, wird das zu einer Sperrzeit wegen Arbeitsaufgabe führen. In der Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit sehe ich grundsätzlich keinen wichtigen Grund. Letztlich ist die Arbeitslosigkeit ja durch die damalige Kündigung verursacht worden, da sich die selbständige Tätigkeit nicht als dauerhaft erwies und keine unbefristete Arbeitnehmertätigkeit war. Ob die selbständige Tätigkeit im Ausland war, spielt hier keine Rolle.

Aber: dies gilt nicht, wenn zwischen Beginn des Anspruchs auf ALG (das Datum kannst du bei Antragstellung nach hinten verschieben) und dem für die Sperrzeit maßgeblichen Ereignis (Aufgabe der alten Beschäftigung) mindestens ein Jahr liegt - § 128 Abs. 2 Satz 2 SGB III. Eventuell läßt sich das so umschiffen.

Inwieweit du überhaupt noch aufgrund der vorherigen Tätigkeit Anspruch auf ALG hast, müßtest du mit der Arbeitsagentur abklären.

Näheres in den Geschäftsanweisungen der Arbeitsagentur zu diesem Thema:
http://www.arbeitsagentur.de/zentral...a-alg-p128.pdf
http://www.arbeitsagentur.de/zentral...a-alg-p144.pdf
Lies dir das mal gründlich durch; vielleicht findet sich darin etwas, was ich übersehen habe.
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Alt 22.05.2011, 16:35   #3
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Wunst
Standard AW: zurück nach D aus nicht-EU, aber mit altem ALG1 Anspruch, Sperre?

Danke schonmal für deine Antwort :)

Bzgl. des aufschiebens um die 12 Monats-Frist zu umgehen - wenn ich mich recht erinnere, wäre damit aber dann auch eine andere Frist um, die zur Berechnung des ALG1. Also ich würde nicht wie jetzt meinen alten ALG1 Bezug aus 2009 erhalten, sondern es würde dann inkl. 2010 (und 2011?) die Höhe neu berechnet werden.

Nur das eigentliche Problem würde ja bleiben, wenn ich quasi die 12 Monate Frist "aussitzen" will um die Sperre zu umgehen, sind das ja auch über 3 Monate - also vom Ergebnis her wieder 3 Monate ohne Geld (sofern ich nicht so schnell einen neuen Arbeitsplatz finde) :(

Scheint alles nicht so einfach zu werden
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Alt 22.05.2011, 19:55   #4
Seebarsch->Emailproblem
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Seebarsch Seebarsch Seebarsch
Standard AW: zurück nach D aus nicht-EU, aber mit altem ALG1 Anspruch, Sperre?

Hallo Wunst,
wenn dein Anspruch auf Alg im Jahr 2009 entstanden ist, kannst du den Rest aus dem Anspruch noch innerhalb von vier Jahren geltend machen.
Solange kein neuer Anspruch entstanden ist, wird das Alg auch in der alten Höhe gezahlt!

Hinsichtlich der Sperrzeit muss man beachten, dass während der 12 Wochen nicht nur kein Alg gezahlt wird, sondern sich der restliche Anspruch auf Alg auch um insgesamt 84 Kalendertage mindert.
Insofern kann es schon ratsam sein, an die 12 Monatsfrist zu denken, die eine Minderung des Alg Anspruchs verhindert!
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Alt 22.05.2011, 20:34   #5
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Wunst
Standard AW: zurück nach D aus nicht-EU, aber mit altem ALG1 Anspruch, Sperre?

Also der Anspruch ist aus 2009, bzw. habe ich bis dahin jahrelang gearbeitet (unbefristeter Arbeitsvertrag), bin dann aber betriebsbedingt gekündigt worden und habe ein paar Monate ALG1 bezogen. Ich habe dann aber eine neue Stelle gefunden und 2010 bis zur "Auswanderung" gearbeitet. Diese Stelle war ein Zeitvertrag den ich vor Ablauf selbst gekündigt habe.
Direkt im Anschluss bin ich eben ausgewandert nach Südamerika.

Sehe ich das richtig, das eine 100% ALG1 Sperre auch gleichzeitig 100% ALG2 Sperre bedeutet, und ich z.B. Krankenversicherung dann ja auch zahlen muss?
Denn in dem Fall kann es durchaus Sinn machen die 12 Monats-Frist erst ablaufen zu lassen bevor ich mich melde, weil Geld krieg ich die 3 Monate ja dann anscheinend sowieso nicht.
Wobei ich persönlich eigentlich davon ausgehe dass ich dann wieder Arbeit hab (hoffentlich), weiss man natürlich nicht vorher.

Mal ne theoretische Frage, da ich ja im 1. Post geschrieben habe ich wäre hier selbständig tätig - das ist jetzt nicht falsch, aber Definitionssache. Ich habe hier keine Firma/Unternehmen gegründet oder sowas wie ein Restaurant, ich habe für Bezahlung gearbeitet wie in Deutschland auch, halt freiwillig. Der Unterschied ist nur, hier gibt es keine Arbeitsverträge, Fristen, Steuern/Sozialversicherungsbeiträge usw., womit ich sagen will nach deutschem Recht wäre das jetzt Schwarzarbeit, nach landesspezifischen ist das völlig normal (es gibt ja nichtmal Strassennamen/Post usw. :D).
Ich kann also genausogut sagen ich war hier unbefristet Angestellter (solange es halt Arbeit für mich gab), mit erfolgsabhängigem Lohn. Nur gibt es darüber halt nichts schriftliches, weil das hier nunmal so ist (deshalb hatte ich erstmal selbständig geschrieben, kann ja keine Lohnabrechnungen oder sowas vorlegen).
Eine gewagte Frage, was würde denn das deutsche Amt dazu sagen? Gibt nunmal Länder in denen gibts keinerlei Bürokratie, da wird alles mündlich und direkt gemacht, funktioniert übrigends auch ohne Probleme. Also keine Ahnung wie das im deutschen Gesetz steht, aber meine Arbeit hier könnte ich genausogut als unbefristetes Arbeitsverhältnis als Angestellter definieren, der halt jede Woche ne andere Aufgabe bekommen hat und zwischendurch mal den Arbeitgeber gewechselt hat. Gibt nur nix schriftliches, und wenn wär es eh auf spanisch)
Würde ich dann keine Sperre kriegen?

Die ersten Monate in D sind halt die wichtigsten, danach brauch ich denke ich keine Unterstützung vom Amt mehr. Muss ja auch erstmal KV usw. wieder alles anmelden :)
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Alt 22.05.2011, 21:22   #6
ShankyTMW
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Standard AW: zurück nach D aus nicht-EU, aber mit altem ALG1 Anspruch, Sperre?

Zitat von gurkenaugust Beitrag anzeigen
Sofern du für die damalige Eigenkündigung keinen wichtigen Grund hattest, wird das zu einer Sperrzeit wegen Arbeitsaufgabe führen. In der Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit sehe ich grundsätzlich keinen wichtigen Grund....
Ich schon, denn ...

Zitat von Wunst Beitrag anzeigen
Also der Anspruch ist aus 2009, bzw. habe ich bis dahin jahrelang gearbeitet (unbefristeter Arbeitsvertrag), bin dann aber betriebsbedingt gekündigt worden und habe ein paar Monate ALG1 bezogen. Ich habe dann aber eine neue Stelle gefunden und 2010 bis zur "Auswanderung" gearbeitet. Diese Stelle war ein Zeitvertrag den ich vor Ablauf selbst gekündigt habe.
Direkt im Anschluss bin ich eben ausgewandert nach Südamerika....
Hier liegt der Hund begraben: denn im Ausland selbstständig während man im Inland noch Angestellt ist geht schonmal nicht. Darauf würd ich mich bei einem evt. Widerspruch und Anhörung, falls da eine Sperre kommen sollte, berufen.

Und es ging ja auch Nahtlos - Arbeit, Kündigung, weiterarbeit als Selbstständiger im Ausland, und nun Rückwanderung weil das nicht so geklappt hat. IMHO sollte es dadurch so eigentlich zu keiner Sperre kommen, außer da gabs noch ein paar Dinge die bis hier nicht erwähnt wurden.

Zitat:
Sehe ich das richtig, das eine 100% ALG1 Sperre auch gleichzeitig 100% ALG2 Sperre bedeutet, und ich z.B. Krankenversicherung dann ja auch zahlen muss?
Das siehst du falsch - denn Du kannst tatsächlich ALG2 in der Sperrzeit beziehen da Du sonst keine Einkünfte hast.

Das zum normalfall, und nun zu dem, was bisher nicht erwähnt und einbezogen wurde:

Zitat:
...Mal ne theoretische Frage, da ich ja im 1. Post geschrieben habe ich wäre hier selbständig tätig - das ist jetzt nicht falsch, aber Definitionssache. Ich habe hier keine Firma/Unternehmen gegründet oder sowas wie ein Restaurant, ich habe für Bezahlung gearbeitet wie in Deutschland auch, halt freiwillig. Der Unterschied ist nur, hier gibt es keine Arbeitsverträge, Fristen, Steuern/Sozialversicherungsbeiträge usw., womit ich sagen will nach deutschem Recht wäre das jetzt Schwarzarbeit, nach landesspezifischen ist das völlig normal (es gibt ja nichtmal Strassennamen/Post usw. :D).
Ich kann also genausogut sagen ich war hier unbefristet Angestellter (solange es halt Arbeit für mich gab), mit erfolgsabhängigem Lohn. Nur gibt es darüber halt nichts schriftliches, weil das hier nunmal so ist (deshalb hatte ich erstmal selbständig geschrieben, kann ja keine Lohnabrechnungen oder sowas vorlegen).
....
Also Zettel in Spanisch, dafür gibts sicher auch Übersetzer in diesem Land hier ;-)
Und nun ernsthaft: das hier ist echt ein Knackpunkt der Dir Probleme machen wird. Ohne Nachweise hast du nicht einmal anrechenbare Zeiten. Als Selbstständiger mußt du auch Buch führen, Steuernummern etc (wioe das nun in Südafrika geregelt ist und wie das deutsche Behörden sehen kann ich leider auch nicht genau sagen). Man wird Dir von der BA dann womöglich erzählen, das Du Einkommensnachweise vorlegen mußt. Und schwups, da kommen wir zu den Sperrzeiten und dem Bürokratischem Aufwand dafür.

Ich muß aber leider gestehen, da ich ab hier keine Ahnung hab was dich erwartet - das werden Dir sicher die Auslandskundigeren hier im Forum genauer erzählen können. Ich denke das mit der 12 Monatsfrist abwarten wäre wohl das beste, aber sicher bin ich da auch nicht.
__

LG aus Regensburg
Klaus

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ShankyTMW ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.05.2011, 21:56   #7
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Standard AW: zurück nach D aus nicht-EU, aber mit altem ALG1 Anspruch, Sperre?

Das hört sich schon optimistischer an :)
Also ich persönlich hätte halt gedacht, ich habe jahrelang in Deutschland gearbeitet, war nur 2009 für ein paar Monate arbeitslos und habe ALG1 bezogen, habe es halt nun im Ausland versucht (was ich übrigends, auch wenn nicht alles so lief wie geplant, niemals bereuen werde), und kann nun bei der Rückkehr nach Deutschland auch sofort meinen ALG1-Anspruch geltend machen.
Nur kann ich nichts mit offiziellen Dokumenten nachweisen, da kann das Amt auch sagen ich hätte nen 3/4 Jahr Urlaub gemacht.
Nachzuweisen ist mein Aufenthaltsort sowie eine 2wöchige Urlaubsreise anhand des Reisepass, nachweisen kann ich auch das in der gesamten Zeit fast keinerlei Zahlungen über mein Konto gelaufen sind, hier Geld verdient habe ich also schon (oder man unterstellt mir dass ich einen Batzen Bargeld mitgenommen habe oder ohne Geld im Dschungel überlebt hab).

Hier gibt es keine Einkommensteuer, keine Gewerbesteuer, keine Kirchensteuer, Kleingewerbe werden nicht angemeldet, nur Grossgewerbe, Krankenversicherung ist privat und nicht Pflicht usw., es läuft so ziemlich alles über Bargeld, selbst monatliche Zahlungen wie Strom/Wasser/Telefon muss man bar im Laden o.ä. tätigen.

Das krasse Gegenteil von Deutschland
Banken sind nicht so beliebt und Angst vor Terror hat auch niemand ;)
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Alt 22.05.2011, 22:03   #8
gurkenaugust
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Standard AW: zurück nach D aus nicht-EU, aber mit altem ALG1 Anspruch, Sperre?

Mal ganz pragmatisch betrachtet: kannst du bei solchen paradiesischen Verhältnissen nicht einfach einen längeren Urlaub in Südamerika anhängen und erst kurz vor Ablauf der Jahresfrist nach Deutschland zurückkommen?
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Alt 22.05.2011, 22:30   #9
ela1953
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Zitat von gurkenaugust Beitrag anzeigen
Mal ganz pragmatisch betrachtet: kannst du bei solchen paradiesischen Verhältnissen nicht einfach einen längeren Urlaub in Südamerika anhängen und erst kurz vor Ablauf der Jahresfrist nach Deutschland zurückkommen?
Ein Bekannter hat zwei Jahre in Spanien gearbeitet. Haus mit Swimmingpool gemietet, gut gelebt. Wie Gott in Frankreich, obwohl es Spanien war.
Er kam dann wegen der deutschen Krankenversicherung wieder zurück.
Er bekam dann ALG II
ela1953 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.05.2011, 15:10   #10
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Wunst
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Zitat von gurkenaugust Beitrag anzeigen
Mal ganz pragmatisch betrachtet: kannst du bei solchen paradiesischen Verhältnissen nicht einfach einen längeren Urlaub in Südamerika anhängen und erst kurz vor Ablauf der Jahresfrist nach Deutschland zurückkommen?
Das würde ich gerne, ist aber leider nicht möglich. Flug ist auch schon gebucht ;)
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