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ALG I Rund ums Thema Arbeitslosengeld I


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Alt 10.03.2011, 18:53   #1
Carrie->Emailproblem
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Registriert seit: 12.02.2010
Beiträge: 63
Carrie
Standard Dringende Hilfe bei Erkrankung, Gutachter etc.

Liebe Experten( und das seit Ihr)
Folgendes, ich benötige mal eure Hilfe, die sehr wichtig ist, denn ich komme so einfach nicht weiter.
Meine Freundin ist Mutter zwei Kinder. Sie hat lange Jahre in ungekündigter Stellung gearbeitet. 2009 wurde sie sehr krank, hatte mehrere Klinikaufenthalte mit verbundener Traumatherapie hinter sich und nimmt zurzeit fünf verschiedene Medikamente um psychisch wieder auf die Beine zu kommen. Da sie viele Medis aufgrund anderer Erkrankung (Reizdarm) nicht ab kann, ist eine ständige wiederholende Medikamentenumstellung erforderlich. Das an- und absetzen bringt auch viele Schwierigkeiten mit sich, wie man sich sicher vorstellen kann. Nachdem der Arbeitgeber die 6 Wochen gezahlt hat, bekam sie Krankengeld und seit Okt. 2010 ALG. Im Februar 2011 musste sie zum Gutachten der ARGE, mündlich wurde ihr dabei mitgeteilt, dass sie zwischen 3-6 Std. arbeiten kann. Mit dieser Info ist sie zum SOVD und hat dort einen Antrag auf Teilrente gestellt. Jetzt kam über den SOVD das Gutachten der ARGE, meine Freundin wäre vollschichtig arbeitsfähig und soll beim Arbeitgeber nach einer Wiedereingliederung fragen...! Ich war so platt. Denn ihr ist es nicht mal möglich sich selbst und die Kinder zu 100% zu versorgen aber arbeiten soll sie wieder gehen. Die behandelnde Ärztin hat sie wieder krankgeschrieben: Diagnose somatische Erkrankung oder so ähnlich, also eine andere Diagnose( war das mit bedacht gewählt?)
Den Sozialverband habe wir angeschrieben, Tenor der Antwort vom SOVD: Krankheit nicht in den Vergrund spielen, wird niciht gerne gesehen, arbeiten versuchen, sonst krankschreiben lassen und dann auf die Antwort der DRV warten...Ich fand es unmöglich, denn sie tut nicht nur so, sie ist wirklich schwer erkrankt. ich hatte mit dem Schreiben an den SOVD beabsichtigt, dass ein Widerspruch gegen das ARGE-Gutachten gestellt wird und eine neue Begutachtung stattfindet. Weit gefehlt und nun sitzen wir da. Was tun? Hat einer von euch eine gute Idee. Der AG wird ja auch nicht alles nötige mitmachen, mal kommen, dann wieder gehen und weiterhin krank schreiben lassen. Und ganz ehrlich, sie kann wirklich nicht und das macht mir am meisten Sorge.
Ich danke euch und bin für jeden Hinweis dankbar.
LG Carrie
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Alt 10.03.2011, 19:21   #2
Reiner Zufall
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Standard AW: Dringende Hilfe bei Erkrankung, Gutachter etc.

Somatische Erkrankung.............

Somatisch heißt ja eigentlich nur "körperlich".

Was hat sie denn?
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Alt 10.03.2011, 19:53   #3
galadriel
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Ort: Wolkenstein
Beiträge: 1.520
galadriel
Standard AW: Dringende Hilfe bei Erkrankung, Gutachter etc.

Zitat:
...soll beim Arbeitgeber nach einer Wiedereingliederung fragen...!
Wie bei meiner Tochter. 3 Monate Wiedereingliederung auf Krankengeldniveau. Und das war dem AG noch zu kurz.
Das Ende vom Lied, Aussage des AG OT: mit dieser Erkrankung sind sie nichts für unser Unternehmen.

Sie hat sich letztendlich wieder krank schreiben lassen.

Ich denke, auch in eurem Fall kann das so laufen.

Nun weiss ich leider nicht, wie ihr AG so ist, manche lassen sich ja wirklich darauf ein und sind an einer Weiterbeschäftigung interessiert.
Wenn es im Moment gar nicht geht, soll sie krank geschrieben bleiben.
Ansonsten würde ich mit dem AG mal versuchen zu reden.
__

Scheitert der Euro, endet die Knechtschaft.
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Alt 10.03.2011, 19:57   #4
Kaffeesäufer
 
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Kaffeesäufer Kaffeesäufer Kaffeesäufer Kaffeesäufer Kaffeesäufer
Standard AW: Dringende Hilfe bei Erkrankung, Gutachter etc.

Das heißt die körperlichen Beschwerden werden durch die Psyche verursacht,
nix anderes heißt das.

Die DRV will halt den guten Willen sehn, tu denen den Gefallen, wenns nicht klappt weiterkrank schreiben lassen, das gleiche Spielchen läuft ja auch meistens bei den Rehas ab.....
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Alt 10.03.2011, 20:12   #5
Reiner Zufall
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Standard AW: Dringende Hilfe bei Erkrankung, Gutachter etc.

Zitat von Kaffeesäufer Beitrag anzeigen
Das heißt die körperlichen Beschwerden werden durch die Psyche verursacht,
nix anderes heißt das.
Dann hieße das psychosomatisch...

Somatisch
heißt ungenaue körperliche Beschwerden.
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Alt 10.03.2011, 21:37   #6
nordlicht22->Emailproblem
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Standard AW: Dringende Hilfe bei Erkrankung, Gutachter etc.

Zitat von Reiner Zufall Beitrag anzeigen
Dann hieße das psychosomatisch...

Somatisch
heißt ungenaue körperliche Beschwerden.
somatofone Störungen sind oft Symptome einer psych. Erkrankung. Ganz bekannt sind die Rückenschmerzen bei Stressoder auch die Konfirmantenblase etc. pp. Es gibt jede erdenkliche Störung durch die Psyche. Schon faszinierend was der Körper so alles macht.

Problem bei der Diagnose ist das nicht wahr genommen werden. Der Arzt stellt fest das körperlich nichts fehlt und dann wird schnell eine Hysterie, "will nicht" oder auch "tut nur so, als ob" unterstellt. Durch das ewige zum Arzt rennen ist es dann ein Teufelskreis. Arzt ist genervt, Patient enttäuscht und die KK zahlt irre viel Geld.

Wer so eine Diagnose bekommen hat sollte sich dringend um eine Diagnostik in einer Fachklinik bemühen. Diese Diagnose ist nichts und wird oft nicht wirklich anerkannt, eher belächelt. Eine Verlegenheitsdiagnose.
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Alt 10.03.2011, 21:58   #7
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Standard AW: Dringende Hilfe bei Erkrankung, Gutachter etc.

Ich schreibe mal in blau dazwischen

Zitat von Carrie Beitrag anzeigen
Liebe Experten( und das seit Ihr)
Folgendes, ich benötige mal eure Hilfe, die sehr wichtig ist, denn ich komme so einfach nicht weiter.
Meine Freundin ist Mutter zwei Kinder.

Sie hat lange Jahre in ungekündigter Stellung gearbeitet. 2009 wurde sie sehr krank, hatte mehrere Klinikaufenthalte mit verbundener Traumatherapie hinter sich...
Ist die Traumatherapie abgeschlossen?
Ich kann da nicht wirklich was von ableiten, da bei den Traumata, mit denen ich zu tun habe, eine Therapie mehrere Jahre, wenn nicht ein Leben lang andauert.

Da sie nicht mehr in der Klinik ist und keine weitere Aufnahme vorgesehen ist, ist sie netweder austherapiert oder die Therapie gilt als erfolgreich beendet.

... und nimmt zurzeit fünf verschiedene Medikamente um psychisch wieder auf die Beine zu kommen.
Von einem Psychiater verschrieben?
Bei fünf verschiedenen Medis nur für die Psche wäre eine vernünftige Einstellung angebracht.


Da sie viele Medis aufgrund anderer Erkrankung (Reizdarm) nicht ab kann, ist eine ständige wiederholende Medikamentenumstellung erforderlich.
Bei der Menge ist ein Reizdarm nicht wirklich wunderlich

Das an- und absetzen bringt auch viele Schwierigkeiten mit sich, wie man sich sicher vorstellen kann.
Nö, eigentlich kein Problem, wenn es vernünftig gemacht wird - deswegen Psychiater.

Nachdem der Arbeitgeber die 6 Wochen gezahlt hat, bekam sie Krankengeld und seit Okt. 2010 ALG. Im Februar 2011 musste sie zum Gutachten der ARGE, mündlich wurde ihr dabei mitgeteilt, dass sie zwischen 3-6 Std. arbeiten kann. Mit dieser Info ist sie zum SOVD und hat dort einen Antrag auf Teilrente gestellt. Jetzt kam über den SOVD das Gutachten der ARGE, meine Freundin wäre vollschichtig arbeitsfähig und soll beim Arbeitgeber nach einer Wiedereingliederung fragen...!
Was ist mit den Gutachten der Kliniken?
Warum hat die Ärztin kein Gutachten eingereicht?

Ich war so platt. Denn ihr ist es nicht mal möglich sich selbst und die Kinder zu 100% zu versorgen aber arbeiten soll sie wieder gehen. Die behandelnde Ärztin hat sie wieder krankgeschrieben: Diagnose somatische Erkrankung oder so ähnlich, also eine andere Diagnose( war das mit bedacht gewählt?)
Keine Ahnung, aber diese Diagnose ist für einen Rentenantrag denkbar schlecht.

Den Sozialverband habe wir angeschrieben, Tenor der Antwort vom SOVD: Krankheit nicht in den Vergrund spielen, wird niciht gerne gesehen, arbeiten versuchen, sonst krankschreiben lassen und dann auf die Antwort der DRV warten...Ich fand es unmöglich, denn sie tut nicht nur so, sie ist wirklich schwer erkrankt.
Das Gutachten sagt was anderes aus.
Was hier auf jeden Fall funktionieren kann - Einweisung in eine psychosomatische Akutklinik. Neues Gutachten kann das von der Arge aushebeln. Mit der Ärztin mal durchsprechen, ob sie bereit ist da weiter zu unterstützen.

ich hatte mit dem Schreiben an den SOVD beabsichtigt, dass ein Widerspruch gegen das ARGE-Gutachten gestellt wird und eine neue Begutachtung stattfindet.
Das Gutachten muss ziemlich eindeutig sein, wenn die nicht handeln.

Weit gefehlt und nun sitzen wir da. Was tun? Hat einer von euch eine gute Idee. Der AG wird ja auch nicht alles nötige mitmachen, mal kommen, dann wieder gehen und weiterhin krank schreiben lassen. Und ganz ehrlich, sie kann wirklich nicht und das macht mir am meisten Sorge.
Ich danke euch und bin für jeden Hinweis dankbar.
LG Carrie
Habt ihr das Gutachten vorliegen und auch die Unterlagen, Aufgrund dessen der Gutachter seines erstellt hat?
Wenn nicht - beantragen! und zwar alle! Jede Klini, jeder Arzt, DRV, MDK usw. Holt euch die Gutachten!


Zunächst wäre das Gespräch mit dem AG zu suchen und eben diesen Auftrag zu erfüllen. Es sei denn die Ärztin mag sich mit dem Gutachter anlegen. Da kneifen doch viele Ärzte, wenn es denn doch nicht so schlimm ist. Zumindest sollte ein Versuch gestartet werden wieder zu arbeiten. Dazu Antrag auf Teilhabe stellen, wenn der AG dem zustimmt.

Deine Freundin muss jetzt beweisen das sie nicht arbeiten kann. Das dürfte sehr schwer sein, da das Gutachten sehr eindeutig ist und kaum Luft zu lassen scheint.

Was sie auf jeden Fall benötigt - ein Gegengutachten. Wenn ein weiteres Gutachten ebenfalls die Arbeitsfähigkeit bescheinigt kommt sie nicht mehr drum herum. Sprecht das sehr genau durch. Die Gutachten bleiben 10 Jahre in Archiven. Wenn also jetzt zwei Gutachten entgegen er Aussage Deiner Freundin erstellt werden, dann wird dieses "schauspielern" ihr lange anhaften und spätere Anträge erschwert durch kommen.
nordlicht22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.03.2011, 22:08   #8
Muzel
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Wenn du Mitglied beim SoVD bist hast du doch schon einmal positive Karten in der Hand. Es ist auch nun mal so, dass man sich auf einen RA verlassen muss.
Muzel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.03.2011, 22:11   #9
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Zitat von Muzel Beitrag anzeigen
Wenn du Mitglied beim SoVD bist hast du doch schon einmal positive Karten in der Hand. Es ist auch nun mal so, dass man sich auf einen RA verlassen muss.

Das lässt mich ja skeptisch sein. Wenn der SoVD einen Widerspruch ablehnt wird das Gutachten sehr eindeutig sein.
nordlicht22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.03.2011, 22:16   #10
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Carrie
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Danke euch allen für die schnellen Antworten.
Ich verstehe die Diagnose der Ärztin auch nicht, für mich bedeutet es: alles nichts oder?
Zu den Diagnosen: Trauma durch Aufdeckung von Mißbrauch und Mißhandlung, Depressionen, Panikattacken, Reizdarm, HWS-Syndrom, Bullimie.
Die letzte Retraumatisierung hat sie abgebrochen, das war zu hart. Sie konnte nicht mehr und hat erstmal vor weiteren Offenbarungen große Angst.
Daher ist die stationäre Therapie erstmal auf Eis gelegt. Sie kann nicht versuchen zu arbeiten. Sie liegt auf der Couch und weint nur, sie ist absolut nicht arbeitsfähig, das sieht jeder.
Jeder AG würde es ablehnen, sie zu beschäftigen.
Mensch was mache ich jetzt nur. Ins Krankenhaus, da hat sie auch Angst vor, weil dann wieder zu viele Gespräche geführten werden würden.
Ein Dilema...
Carrie
Carrie ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.03.2011, 22:20   #11
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Carrie
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@ Nordlicht, daran ist nichts eindeutig. Ist nur zum ankreuzen.
Auszuschließen sind: Zeitdruck, Hohe Verantwortung, Hohe Anfforderung an das Umstellungs- und Verfassungsvermögen.
Sonst steht da nicht viel drin. Eindeutig ist für mich was anderes.
Carrie ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.03.2011, 22:40   #12
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Zitat von Carrie Beitrag anzeigen
@ Nordlicht, daran ist nichts eindeutig. Ist nur zum ankreuzen.
Auszuschließen sind: Zeitdruck, Hohe Verantwortung, Hohe Anfforderung an das Umstellungs- und Verfassungsvermögen.
Sonst steht da nicht viel drin. Eindeutig ist für mich was anderes.

Deswegen meine ich ja - Gutachten anfordern und zwar alle.

Zu den vorherigen Diagnosen - die passen dann schon eher. Die Ärztin wird wahrscheinlich ausgewichen sein, um ggf. KG zu erreichen. Es gelten ja die 78 Wochen innerhalb drei Jahren. Wenn Deine Freundin die voll hat - und das hat sie, sonst wäre sie nicht ausgesteuert worden - dann bekommt sie kein Krankengeld.


Zu dem Zustand Deiner Freundin. Was sie will steht gerade nicht im Vordergrund, würde ich mal behaupten. So wie Du sie beschreibst gehört sie in eine Akutklinik. Da wird auch nicht geredet, wenn sie es nicht will. Aber eine vernünftige Einstellung der Medis und viel Ruhe wirken Wunder. Mich wundert allerdings, dass sie sich nach so kurzer Zeit auf eine Traumatherapie eingelassen hat. War sie vor der Krankschreibung bereits in Therapie?

Rede mit ihr und der Familie, schalte die Ärztin mit ein. Ich tippe mal darauf das Deine Freundin nach Aussen wunderbar funktioniert und eine heile Welt vorspielt. Die Ärztin kann sich also durchaus irren und die Lage falsch einschätzen. Ach ja - Du bist gut beraten, wenn Du nichts ohne ihre Einwilligung machst
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