Impressum Stichwortsuche Spenden Strafanzeigen Verfahrensrecht Registrieren Hilfe Interessengemeinschaften Kalender Suchen Alle Foren als gelesen markieren

Start > > -> Zum 1. Mal ALG 1 beziehen - Umzug, Urlaub, Nachweis


ALG I Rund ums Thema Arbeitslosengeld I


:  0
Antwort

 

Themen-Optionen Ansicht
Alt 10.10.2017, 10:32   #1
m4gic
Elo-User/in
 
Benutzerbild von m4gic
 
Registriert seit: 03.09.2017
Ort: Ulm
Beiträge: 1
m4gic
Frage Zum 1. Mal ALG 1 beziehen - Umzug, Urlaub, Nachweis

Hallo Forum

Ich habe hier schon einiges gelesen, bin mir jedoch nicht ganz sicher ob die vielen Informationen, welche ich gesammelt habe, auf mich zutreffen.

Zur besseren Übersicht eine kurze, chronologische Abfolge meines Berufslebens:

Nach Schulabschluss drei Jahre selbstständig, dann zwei kaufmännische Lehrgänge, kaufmännische Ausbildung, selbst gekündigt nach insgesamt sechs Jahren im Ausbildungsbetrieb, drei Monate arbeitssuchend, Umzug in den Süden der Republik zur Arbeitsaufnahme. Nun zum 31.10.2017 gekündigt wegen "Umstrukturierung".

Während der ganzen Zeit habe ich nie soziale Leistungen, weder ALG 1 noch ALG 2 erhalten. Dies ist also meine erste Erfahrung mit der Institution "Bundesagentur für Arbeit". Ich habe mich am 04.09.2017 persönlich bei der Agentur zum 01.11.2017 arbeitslos gemeldet. Es kam mittlerweile auch ein "Bewilligungsbescheid" und nun zu meinen Fragen:

1. Auf Grund des schlechten gesundheitlichen Zustandes meines Vaters ziehe ich am 28.10.2017, also noch vor dem offiziellen Beginn meiner Arbeitslosigkeit (vgl. oben, wurde zum 31.10.17 gekündigt), zurück in meine Heimat (einfache Strecke 500 km zum aktuellen Wohnort), um ihn zu unterstützen, da er sich von einem schweren Unfall vor ca. 10 Monaten immer noch nicht richtig erholt hat.
Kann sich hieraus ein Nachteil für mich ergeben? Am kommenden Freitag, den 13.10.2017, darf ich mich persönlich bei einem Sachbearbeiter vorstellen. Ich wollte dort nicht völlig unbedarft aufschlagen.

2. Da ich nicht damit gerechnet habe im Jahr 2017 gekündigt zu werden habe ich bereits Anfang des 2. Quartals 2017 meinen Urlaub für 2018 geplant, eingereicht und er wurde seinerzeit vom Arbeitgeber genehmigt.
Wird mir dieser Urlaub von der Bundesagentur erlaubt? Er ist bereits bezahlt und es handelt sich um eine 14-tägige Ortsabwesenheit, wenn ich den Jargon korrekt verstehe. Eine Reiserücktrittsversicherung habe ich nicht abgeschlossen.

3. Wie muss ich bei der Bundesagentur einen Nachweis erbringen dass ich mich beworben habe, und zwar unabhängig von den Vermittlungsvorschlägen, welche ich bereits erhalten habe (und die ehrlich gesagt totaler Unsinn sind). Ist es möglich das über eine monatlich aktualisierte Excel-Tabelle zu machen, welche man dem Sachbearbeiter inkl. Nachweisen dann per E-Mail verschickt?

Ich denke diese drei Fragen sind aktuell die wichtigsten die mir einfallen, den Rest habe ich mir größtenteils bereits selbst erlesen

Gruß und Danke im Voraus,

m4gic
__

Niemand interessiert sich für den Mann der verschwindet.
m4gic ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.10.2017, 12:55   #2
bla47
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 31.05.2014
Ort: Leverkusen, Plattenbausiedlung am Stadtrand
Beiträge: 1.556
bla47 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Zum 1. Mal ALG 1 beziehen - Umzug, Urlaub, Nachweis

Du kannst bei ALG 1 soviel umziehen, wie du willst. Musst nur immer deine aktuelle Anschrift mitteilen. Es gibt keine Einschränkungen, aber umgekehrt auch keine Hilfe dafür. Außer wenn es wegen Arbeit ist.
OAW bekommst du, wenn....in DIESER Zeit keine Vermittlung in Arbeit oder Maßnahme zu erwarten ist.
Bewerbungsaktivitäten und deren Nachweise sind mit dem SB zu besprechen. Den Stand der Dinge bei VV kannst du auch selber in der Jobbörse eintragen.
bla47 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.10.2017, 18:05   #3
Doppeloma
Foren-Moderator/in
 
Registriert seit: 30.11.2009
Beiträge: 9.207
Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma
Ausrufezeichen AW: Zum 1. Mal ALG 1 beziehen - Umzug, Urlaub, Nachweis

Hallo m4gic,

die Kurzfassung meines Vorschreibers möchte ich noch etwas ergänzen ... ganz "allgemein" beantwortet stimmt seine Auskunft zwar aber einige konkrete Aspekte deines Beitrages hat er dabei wohl übersehen.

Zitat:
Ich habe hier schon einiges gelesen, bin mir jedoch nicht ganz sicher ob die vielen Informationen, welche ich gesammelt habe, auf mich zutreffen.
Das "Allgemeine" trifft durchaus immer zu aber bei dir gibt es ja noch ein paar Besonderheiten, darauf versuche ich mal näher einzugehen.

Zitat:
Umzug in den Süden der Republik zur Arbeitsaufnahme. Nun zum 31.10.2017 gekündigt wegen "Umstrukturierung".
Zumindest hast du ja damit einen Anspruch auf ALGI erworben, die problemlose und schnelle Bewilligung bestätigt das ja auch.

Zitat:
Während der ganzen Zeit habe ich nie soziale Leistungen, weder ALG 1 noch ALG 2 erhalten. Dies ist also meine erste Erfahrung mit der Institution "Bundesagentur für Arbeit".
ALG II wäre auch Nachrangig, sofern ein Anspruch auf ALGI nicht gegeben ist, bereits abgelaufen wäre (12 Monate vergehen schneller als man denkt) ODER der Betrag nicht ausreicht zum Leben und mit ALGII "aufgestockt" werden muss.

Zitat:
Ich habe mich am 04.09.2017 persönlich bei der Agentur zum 01.11.2017 arbeitslos gemeldet. Es kam mittlerweile auch ein "Bewilligungsbescheid" und nun zu meinen Fragen:
Ist zumindest deine aktuell zuständige AfA fast vorbildlich schnell, das ist NICHT überall so und daher solltest du frühzeitig mit der neu zuständigen AfA Kontakt aufnehmen, um deinen Antrag dort neu zu stellen.

Das "Rechenergebnis" bleibt gleich aber die aktuelle AfA wird nicht mehr für dich zahlen wenn du dazu informierst, dass du noch umziehen wirst, ehe dein Leistungsanspruch überhaupt beginnt.

Also (vermutlich) Alles "auf Anfang", du hast hoffendlich Kopien der wichtigsten Antragsunterlagen (Arbeitsbescheinigung vom AG) gemacht, denn das musst du dort auch erneut ALLES einreichen.

Zitat:
1. Auf Grund des schlechten gesundheitlichen Zustandes meines Vaters ziehe ich am 28.10.2017, also noch vor dem offiziellen Beginn meiner Arbeitslosigkeit (vgl. oben, wurde zum 31.10.17 gekündigt), zurück in meine Heimat (einfache Strecke 500 km zum aktuellen Wohnort), um ihn zu unterstützen, da er sich von einem schweren Unfall vor ca. 10 Monaten immer noch nicht richtig erholt hat.
Wirklich begründen musst du diesen Umzug NICHT, denn arbeitslos darf man überall sein, zumindest ist das im Bezug von ALGI noch kein Problem.
Den tatsächlichen Grund dafür solltest du auch bei der neuen AfA besser für dich behalten, denn du musst ja der Arbeitsvermittlung Vollzeit zur Verfügung stehen (wollen), das passt nicht immer mit Pflege/ Betreuung Angehöriger zusammen.

Aber du hast natürlich vor Ort bessere Möglichkeiten Unterstützung für deinen Vater zu organisieren.

Zitat:
Kann sich hieraus ein Nachteil für mich ergeben?
Diese Frage betreffend also eindeutig NEIN ... sofern du die Betreuung deines Vaters anders regeln kannst und trotzdem voll jederzeit in Arbeit vermittelbar bist.

Zitat:
Am kommenden Freitag, den 13.10.2017, darf ich mich persönlich bei einem Sachbearbeiter vorstellen. Ich wollte dort nicht völlig unbedarft aufschlagen.
Kein Problem, da kannst du das direkt ansprechen, dass du umziehen wirst und mal hören was man dir dann dazu sagen wird wie das ablaufen soll.
Die konkreten Gründe muss der SB nicht wissen, kannst ja mit besseren Arbeitsplatz-Aussichten argumentieren, zumal du dich dort sehr gut auskennst (Heimat eben).

Damit dürfte sich das Gespräch dann relativ schnell erledigt haben, die Klärung deiner beruflichen Potenziale wird man dann gerne den Kollegen am neuen Wohnort überlassen und deinen Bescheid umgehend wieder aufheben.

Das erste Geld gibt es ohnehin erst ENDE November (die AfA zahlt immer erst rückwirkend), bis dahin sollte auch dort soweit alles neu geregelt sein.

Zitat:
2. Da ich nicht damit gerechnet habe im Jahr 2017 gekündigt zu werden habe ich bereits Anfang des 2. Quartals 2017 meinen Urlaub für 2018 geplant, eingereicht und er wurde seinerzeit vom Arbeitgeber genehmigt.
Das dürfte aktuell noch Niemanden ernsthaft interessieren und dafür wird man dir auch noch keinerlei Zusagen machen, zumal ja dann dafür die aktuelle AfA ohnehin nicht mehr zuständig ist.

Was der "EX"- AG mal bewilligt hatte lt. Urlaubsplanung hat sich (leider) erledigt wenn man dann arbeitslos wird, da war es vielleicht nicht so schlau auf die Rücktritts-Kosten-Versicherung zu verzichten, inzwischen ist ja (unerwartete) Arbeitslosigkeit da meist auch mit erfasst.

Bei sehr langfristiger Buchung ist es aber auch nicht erlaubt, bei frühzeitiger Absage (meist ÜBER 42 Tage vor Reiseantritt) schon "horrende" Rücktrittskosten zu fordern, aber das nur nebenbei ... schau dazu bitte noch mal in deine Buchungs-Unterlagen.

Zitat:
Wird mir dieser Urlaub von der Bundesagentur erlaubt?
Das kannst du also erst bei der neuen AfA klären wenn absehbar wäre, dass du zum geplanten Reisezeitpunkt immer noch arbeitslos sein wirst ...

Wenn du es nicht mehr sein solltest (was dir ja zu wünschen ist) dann wäre das z.B. schon mit deinem neuen AG zu klären, ob du diesen Urlaub antreten kannst oder nicht, in der Regel bekommt man die ersten 6 Monate (Probezeit) noch keinen Urlaub bewilligt.

Zitat:
Er ist bereits bezahlt und es handelt sich um eine 14-tägige Ortsabwesenheit, wenn ich den Jargon korrekt verstehe. Eine Reiserücktrittsversicherung habe ich nicht abgeschlossen.
In beiden Fällen liegt also das volle Risiko jetzt bei dir, die OAW "kann" bis 21 Tage (im Kalenderjahr) vom Arbeits-Vermittler bewilligt werden, das ist kein "Jargon" sondern die reguläre Bezeichnung dafür, bei Bezug von ALG I oder ALG II, einen gesetzlichen "Urlaubs-Anspruch" gibt es nur in einem Arbeitsverhältnis aber nicht bei der AfA.

Diese Entscheidungen werden meist erst kurz vor dem geplanten Reisetermin getroffen, denn vorrangig ist deine Arbeitsvermittlung zu betreiben ...
Es kommt also auf deinen SB an ob er dich reisen lässt oder nicht, ein sachliches Gespräch dazu "vorbeugend" (auch die Kosten betreffend) kann sicher nicht schaden aber erzwingen kannst du da NICHTS.

Bei einem AG dürfte es ungleich schwerer werden den Urlaub antreten zu können, wenn du die Arbeit dort gerade erst aufgenommen hast, den interessieren deine finanzieleln Verluste dabei eher nicht und eine Zusicherung kannst du auch nicht verlangen dafür.

Wenn ein (zumutbares) Arbeitsverhältnis alleine deswegen scheitert, weil du den Urlaub haben wolltest (und der AG dich dann nicht will), kann das zur Sperre von ALGI (für 12 Wochen) führen wegen "Vereitelung einer möglichen Arbeitsaufnahme" ...

Die Zumutbarkeit von Arbeits-Angeboten (VV mit RFB) insgesamt betreffend solltest du dich mal intensiv mit § 140 SGB III befassen, was da nicht rein passt kannst du ablehnen als "unzumutbar" und brauchst dich gar nicht erst bewerben.

Natürlich steht es dir frei eine Stelle freiwillig anzunehmen, wenn sie dich genug interessiert auch wenn du zunächst weniger verdienen würdest oder der Arbeitsweg länger ist als üblich ... du musst aber solche VV NICHT akzeptieren.

Zitat:
3. Wie muss ich bei der Bundesagentur einen Nachweis erbringen dass ich mich beworben habe, ....
Dazu werden üblicherweise Vereinbarungen (EGV=Eingliederungsvereinbarung) getroffen in welcher Form du deine Bewerbungen nachzuweisen hast und wie oft du dich im Schnitt bewerben sollst.

Ohne konkrete Vereinbarungen (schriftlich) dazu musst du zunächst mal gar nicht nachweisen ... es macht sich aber besser wenn man schon was "vorzuweisen" hat auf Nachfrage ...

Zitat:
Ist es möglich das über eine monatlich aktualisierte Excel-Tabelle zu machen, welche man dem Sachbearbeiter inkl. Nachweisen dann per E-Mail verschickt?
Möglich ist Vieles aber es ist nicht immer auch sinnvoll, es gibt vorgedruckte Bewerbungslisten bei der AfA und die Kommunikation sollte man generell auf den Postweg beschränken, Mail-Verkehr (mit der AfA) hat dabei keinerlei rechtliche Bedeutung ...

Es genügt nicht Nachweise abzuschicken, sie müssen auch nachweislich (rechtssicher) beim Empfänger angekommen sein, zudem kann auch Technik immer mal versagen (bei dir UND / ODER bei der AfA), das ist also kein wirklich sicherer Weg.

Gesetzlich musst du NUR auf dem Postwege an deiner Melde-Anschrift erreichbar sein, und Werktags deinen Briefkasten kontrollieren, ob man dich gerne sehen möchte beim Amt oder ob VV geschickt wurden.

Alle weiteren Angaben (Festnetz / Handy / Mail) sind absolut freiwillig und führen meist nur zu vermeidbaren Konflikten, ohne echte rechtliche Relevanz.

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

Keine Einzelfall-Beratung per PN, alle Fragen bitte im Forum stellen !!!
Doppeloma ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.10.2017, 21:18   #4
Agent
Elo-User/in
 
Registriert seit: 12.04.2016
Beiträge: 192
Agent Agent
Standard AW: Zum 1. Mal ALG 1 beziehen - Umzug, Urlaub, Nachweis

Hallo m4gic!

Du musst deinen Antrag nicht neu stellen. Der ist bearbeitet und bewilligt. Deine Akte wird dann an die neu zuständige Agentur abgegeben und die können dann auf alle bereits vorliegenden Dokumente zugreifen.

Das Beratungsgespräch in der momentanen Agentur wird wie schon gesagt voraussichtlich recht kurz ausfallen. Kennst du schon den genauen Umzugstermin? Dann reiche die Veränderungsmitteilung mit dem Datum des Umzugs und der neuen Adresse direkt ein- auf jeden Fall aber VOR dem Umzug. Automatisch wird dein Zuständigkeitswechsel zum Datum X der neuen Agentur mitgeteilt und dann bekommst du nach deinem Umzug dort einen Termin zur Beratung zugeschickt.

Grundsätzlich kann man für sowas wie Bewerbungsaufstellungen durchaus auf eMail-Kommunikation zurückgreifen. Sollte wirklich mal was nicht ankommen, würde immer nochmal eine konkrete Aufforderung zur Einreichung bis Datum X folgen. Oder bitte halt um eine kurze Bestätigung über den Empfang der Mail.

Was den Urlaub betrifft... Wann in 2018 soll der denn stattfinden? Bei uns wird es zwar generell so gehandhabt, dass bereits vor Kenntnis der Kündigung nachweislich gebuchte Urlaube generell genehmigt werden - muss aber nicht überall so sein. Und wie schon gesagt wurde - falls du eine neue Stelle hättest, müsstest du evtl. auch stornieren. Da würde ich ernsthaft drüber nachdenken, ob man das nicht jetzt schon zu geringen Kosten macht.

Viele Grüße
Agent
Agent ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort

Stichwortsuche
beziehen, nachweis, umzug, urlaub

Themen-Optionen
Ansicht


Ähnliche Themen

Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Ortsabwesenheit - Nachweis für mich? Ein schriftlicher Nachweis wird verweigert. steinfisch Allgemeine Fragen 20 05.07.2016 10:08
Unverfroren:JC München fordert wg. Umzug poliz. Nachweis über Grund "Überfall" ... gila ALG II 48 15.03.2016 10:53
Wird Sonder-Urlaub auf Urlaub angerechnet ? InaElena ALG II 23 22.06.2011 23:18
Kann ich ALG II beziehen? theseventeen U 25 24 03.04.2009 00:57
Tips um ALG zu beziehen Lauralicous Allgemeine Fragen 3 26.05.2008 07:59


Es ist jetzt 10:27 Uhr.


Powered by vBulletin® (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2017, Jelsoft Enterprises Ltd.
Search Engine Optimisation provided by DragonByte SEO (Pro) - vBulletin Mods & Addons Copyright © 2017 DragonByte Technologies Ltd.
Feedback Buttons provided by Advanced Post Thanks / Like (Pro) - vBulletin Mods & Addons Copyright © 2017 DragonByte Technologies Ltd.
ELO-Forum by Erwerbslosenforum Deutschland