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Start > > -> erst HartzIV dann ALGI, sehr lange Arbeitsunfähigkeit, total kompliziert

ALG I Rund ums Thema Arbeitslosengeld I


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Alt 03.10.2017, 10:07   #1
Koma47
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Beiträge: 92
Koma47 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard erst HartzIV dann ALGI, sehr lange Arbeitsunfähigkeit, total kompliziert

Hallo,
ich bin seit sehr vielen Jahren von Monat zu Monat arbeitsunfähig geschrieben und habe HartzIV bezoogen aber nebenbei immer etwas gearbeitet, also diesen Mindestsatz ohne Sozialversicherung und so.

Dann wollten die mich in die Sozialhilfe abschieben, dagegen habe ich geklagt,
Um Krankenkasse zu haben habe ich dann eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit auf Mindestsatz gemacht

Der AG hat nicht danach gefragt, auch nicht nach Behinderung, bin 60%, bin aber immer noch von Monat zu Monat krank geschrieben, das weiß das aber nicht oder meine wäre ihm egal, ich sollte nur arebeiten, der ist nett.

Dann habe ich den Prozess vor dem SG gewonnen gegen JC wegen HartzIV und von heute auf morgen hatte ich Geld auf dem Konto. Der Prozess war so lange das ich nicht mehr dachte das Geld kommt noch.

Dachte das wäre von meinen Eltern und habe mein Auto reparieren lassen. Ich habe da wegen den HarztIV Geld dann angerufen und zahle das jetzt mit Monatsraten zurück, die sind also zufrieden.

Jetzt .bin ich zwei Jahre und der könnte mich kündigen, wäre dann wohl wieder ALGI oder soll ich das wegen Berufsunfähigkeit oder Verrentung machen oder so, bin 54 Jahre alt und eigentlich schwer krank, 60% behindert?

Was soll ich bloß machen, vor allem weil ich von Monat zu Monat arbeitsunfähig bin und das Arbeiten mir sehr schwer fällt.

Ich blicke da nicht mehr duch. Ich hoffe ich habe da alles reingschrieben.

Gruss
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Alt 03.10.2017, 10:21   #2
RobbiRob
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Registriert seit: 04.01.2017
Beiträge: 733
RobbiRob RobbiRob RobbiRob RobbiRob RobbiRob RobbiRob
Standard AW: erst HartzIV dann ALGI, sehr lange Arbeitsunfähigkeit, total kompliziert

Zitat von Koma47 Beitrag anzeigen
Ich blicke da nicht mehr duch.
Sehe ich auch so.

Kannst Du das mal ein wenig ordnen?
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Alt 03.10.2017, 22:27   #3
Koma47
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Beiträge: 92
Koma47 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: erst HartzIV dann ALGI, sehr lange Arbeitsunfähigkeit, total kompliziert

Hallo,
verstehe das das alles kompliziert ist
nochmal wohl das wichtigste:


# bin länger als 24 Monate sozialversicherungspflichtig tätig, vorher lange HartzIV
# seit einigen Jahren von Monat zu Monat krankgeschrieben., AG weiß das aber nicht
# 60% schwerbehindert

Was am besten tun:
Erwerbsminderungsrente, Verrentung, oder wieder ALGI
oder z.B. Vollzeit arbeiten, wie viel Monat um dann dann wie viel EMR zu bekommen?

Ich bin mir sicher das man mich wegen Erwerbsunfähigkeit verrenten könnte, jetzt oder später
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Alt 03.10.2017, 23:51   #4
Doppeloma
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Frage AW: erst HartzIV dann ALGI, sehr lange Arbeitsunfähigkeit, total kompliziert

Hallo Koma47,

Wenn du seit Jahren AU geschrieben bist (der Schein geht auch zur Krankenkasse oder "rahmst du den ein" ?), wenn du schreibst, dass du trotzdem arbeitest, WARUM lässt du dir dann überhaupt eine AU ausstellen ???

Wer soll das bitte verstehen können
Bist du nun krank oder gehst du arbeiten (wie viele Stunden täglich / wöchentlich ???), bei jahrelang laufender AU bekommst du ja zumindest KEIN Krankengeld wenn du NICHT versicherungspflichtig gewesen bist zu Beginn der AU ...

Knapp über der Versicherungsgrenze KANN das Geld aber auch nicht zum Leben ausreichen, also bekommst du weiter Hartz 4 "aufstockend" oder wovon lebst du ???

Zitat:
Jetzt .bin ich zwei Jahre und der könnte mich kündigen, wäre dann wohl wieder ALGI oder soll ich das wegen Berufsunfähigkeit oder Verrentung machen oder so, bin 54 Jahre alt und eigentlich schwer krank, 60% behindert?
WAS bist du jetzt 2 Jahre, was bitte arbeitest du in dem "Verwirrungs-Zustand", wo man für bezahlt wird ???

Mit GdB 60 (das sind keine Prozente) hast du Kündigungschutz, da kann dich kein AG mehr so einfach entlassen und welchen Anspruch auf ALG I soll es da groß geben können ... ???

Das ergibt sich doch aus deinem letzten Verdienst in diesen 24 Monaten ...

Zitat:
Was soll ich bloß machen, vor allem weil ich von Monat zu Monat arbeitsunfähig bin und das Arbeiten mir sehr schwer fällt.
Wenn man Arbeits-UNFÄHIG ist mit Bescheinigung vom Arzt, dann geht man auch NICHT arbeiten, deswegen bekommt man ja diesen Schein, also bleibe mit deinem Hintern zu Hause wenn du wegen Krankheit nicht arbeiten KANNST ...

Zitat:
verstehe das das alles kompliziert ist
Das ist nicht nur kompliziert, das ist kompletter Unsinn, wenn du krank bist und trotzdem arbeitest brauchst du dich doch nicht wundern über deinen Zustand ...

Zitat:
# bin länger als 24 Monate sozialversicherungspflichtig tätig, vorher lange HartzIV
Und was war DAVOR ???
Mit ein paar € im versicherungspflichtigen Bereich (ab 451 € = Midijob) bekommst du aber kein ALGI mit dem du irgendwas anfangen könntest ...

Zitat:
# seit einigen Jahren von Monat zu Monat krankgeschrieben., AG weiß das aber nicht
Zu welchem Zweck, wenn du arbeitest und in die Versicherungen einzahlst, zumindest minimal und warum sollte dich der AG entlassen wollen, wenn der noch nicht mal von deiner AU was weiß und du immer brav weiter dein "Fell zu Markte trägst" ...

Zitat:
# 60% schwerbehindert
Ich glaube das ist zu wenig, du solltest Verschlimmerung beantragen ...

Zitat:
Erwerbsminderungsrente, Verrentung, oder wieder ALGI oder z.B. Vollzeit arbeiten, wie viel Monat um dann dann wie viel EMR zu bekommen?
Ob du die Bedingungen für eine EM-Rente überhaupt (noch) erfüllst steht doch gar nicht fest, wenn du meinst Vollzeit arbeiten zu können brauchst du ohnehin KEINE EM-Rente und dann wirst du auch KEINE bekommen ...

Wie viel EM-Rente du bekommen könntest (wenn überhaupt) kann dir hier Niemand sagen, das wird aus deinem gesamten bisherigen Erwerbsleben berechnet und wenn du schon viele Jahre kein richtiges Erwerbseinkommen (möglichst aus Vollzeitarbeit) mehr hattest, sieht es damit wohl schlecht aus ...

Aus Hartz 4 wurde seit 2011 NICHT mehr für die Rente eingezahlt, für KEINE Rente, auch nicht für EM-Rente.

Zitat:
Ich bin mir sicher das man mich wegen Erwerbsunfähigkeit verrenten könnte, jetzt oder später
Ich nicht, eine Rente wegen "Erwerbs-Unfähigkeit" gibt es schon seit 2001 Gar nicht mehr ... und wer noch Vollzeit arbeiten könnte, ist auch NICHT Erwerbsgemindert wie das seit 2001 heißt ...

Soweit mal meine unsortierte Meinung dazu ...

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

Keine Einzelfall-Beratung per PN, alle Fragen bitte im Forum stellen !!!
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Alt 04.10.2017, 13:58   #5
Koma47
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Standard AW: erst HartzIV dann ALGI, sehr lange Arbeitsunfähigkeit, total kompliziert

Hallo,
hier noch mal ein paar ergänzende Infos.

die Arbeitsunfähigkeitsscheine bleiben bei mir.
Zu Beginn meiner Krankheit war ich selbstständig.
Dann ging ich zum Jobcenter und habe da Geld bekommen und ein bisschen dazu verdient, nicht sozialversicherungspflichtig aber immer „krankgeschrieben“.
Das JC mich loswerden wollen, lange Klagezeit SG und wegen der Krankenkasse musste ich bei dem AG mit EUR 459 brutto sozialversicherungspflichtig angefangen. Da bin ich auch noch zur Zeit tätig.

Vollzeit arbeite will ich nicht und könnte das auch nicht. Wohnen tue ich quasi bei meinen „alten“ Eltern

Verschlimmerung habe ich schon einmal beantragt, wie lange muss man warten bis wieder Antragstellung möglich?

Die Frage ist was ich am besten machen soll?
Ziel ist Krankenversicherung, max. Beitag aus Rentenversicherung, egal welche EMR, Altersrente oder was es da gibt und max. Zuverdienst.

Meine „Bekannte“ bezieht Witwenrente, Vermögen was man ggbf in naher Zukunft noch erbt sollte durch Sachen wie EMR, etc. nicht angegriffen werden. Bafög scheint ja nicht das Problem zu sein, da lediglich Einkommen der Eltern und Einkommen aus solchen Werten herangezogen wird.

Ergänzung, das war nur Hinweis, ebenso wie ich, wir sind nicht verheiratet, auch meine Situation, alte Eltern um die ich mich kümmern muss und auch Immobilien was man mal erben wird.

Soll ich mal zur Rentenversicherung zur Beratung gehen?

Ich weiß das ist sehr kompliziert.
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Alt 05.10.2017, 15:49   #6
Doppeloma
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Hallo Koma47,

Zitat:
die Arbeitsunfähigkeitsscheine bleiben bei mir.
Zu Beginn meiner Krankheit war ich selbstständig.
Warst du da bei der KK auch für Krankengeld versichert (während deiner Selbsständigkeit meine ich), ansonsten weiß ich nicht, wozu du die Scheine brauchst wenn du sie nur "sammelst" und nicht mal die KK weiß, dass du AU geschrieben bist ...

Hast du während deiner Selbsständigkeit mal was für Rente eingezahlt bei der DRV ???

Du solltest dir mal eine Renten-Information anfordern bei der DRV.
Das kannst du schriftlich machen brauchst NUR deine Renten-Versicherungs-Nummer angeben ...

Dann wird man dir recht schnell was zuschicken, wo du erfahren kannst ob und welche Ansprüche auf irgendeine Rente du überhaupt hast.

Ich fürchte (aus den bisherigen Informationen), dass du wahrscheinlich gar keine Renten-Ansprüche erworben hast, vielleicht nicht mal für eine spätere Altersrente.

Jedenfalls nicht in ausreichender Höhe und ohne Beiträge die letzten 5 und mehr Jahre in die Rentenkasse, gibt es auch keinen Anspruch auf EM-Rente ... von allen sonstigen (gesundheitlichen ) Bedingungen schon mal ganz unabhängig.

In einer DRV-Beratungsstelle sollte man dir dazu natürlich auch Auskunft geben können, die sollen aber ziemlich lange Wartezeiten haben für solche Beratungstermine.
Das geht dann schriftlich sicher schneller.

Zitat:
Das JC mich loswerden wollen, lange Klagezeit SG und wegen der Krankenkasse musste ich bei dem AG mit EUR 459 brutto sozialversicherungspflichtig angefangen. Da bin ich auch noch zur Zeit tätig.
Wenn der AG das gemacht hat kannst du ja noch zufrieden sein, denn müssen muss das KEINER ... aber eine auskömmliche Rente kannst du dabei auch nicht erarbeiten.

Zitat:
Verschlimmerung habe ich schon einmal beantragt, wie lange muss man warten bis wieder Antragstellung möglich?
Den Antrag kannst du immer wieder neu stellen, wenn sich zusätzliche (dauerhafte) Einschränkungen neu ergeben haben.

Die sollten aber schon wenigstens 6 Monate vorhanden sein und wahrscheinlich auf Dauer auch so bleiben ...muss man auch vom Arzt belegen können.

Geld bringt dir das aber auch nicht für deinen Lebensunterhalt und Renten-Ansprüche bekommst du dadurch auch nicht, es war einfach nur ein Hinweis.

Zitat:
Ziel ist Krankenversicherung, max. Beitag aus Rentenversicherung, egal welche EMR, Altersrente oder was es da gibt und max. Zuverdienst.
Ich weiß nicht was du dir da so vorstellst, die Rentenversicherung zahlt nur Sozial-Beiträge (KK) für dich wenn du bereits eine Rente beziehst, bis dahin interessiert die das nicht.

Renten-Ansprüche gibt es nur wenn man bereits Beiträge (an die DRV) gezahlt hat über längere Zeit und dann das entsprechende Alter schon hat (ab 60 + X Monate /Jahre) oder die sonstigen Bedingungen (bei EM-Rente gelten NUR gesundheitliche Probleme) zusätzlich erfüllt.

Ohne genug Beiträge (für vorgeschriebene Versicherungsjahre) bekommt man GAR NICHTS aus der Rentenkasse ... wo nichts (oder zu wenig) eingezahlt wurde, kann man auch NICHTS herausbekommen wollen.

Was für Bafög willst du bekommen können, das ist Ausbildungsförderung und keine Rente ... hast du vor eine Ausbildung zu machen ???

Vermögen und Erbschaften sind nur wichtig bei Bezug von Sozial-Leistungen (SGB II = ALGII oder Sozial-HILFE des SGB XII) für eine Rente hätte das keine Bedeutung aber wo soll eine Rente für dich her kommen können ???

Fordere dir die Renten-Information schriftlich an, dann wirst du bald wissen was du (nach dem aktuellen Stand) zu erwarten hast, im Bezug auf irgendeine Rente von der DRV ...

Weitere Überlegungen dazu sind vorher völlig sinnlos ...

MfG Doppeloma
__

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Doppeloma ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 06.10.2017, 18:38   #7
Koma47
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Hallo,
ich versuche es trotzdem noch mal.
Nein, bei der Selbstständigkeit habe ich nichts eingezahlt. Die musste ich machen weil meine Frau gesoffen hat und ich mich um die Kinder kümmern musste, so konnte ich zu Hause arbeiten.

Ich war vorher unselbstständig tätig und habe Ansprüche lt. diesem järlichen Zettel.
Ich werde einen Termin bei der RV machen.


Mein Vermögen sollte nur nicht durch EMR, Rente und duch notwendiges Bafög für Kinder!! angegriffen werden.

Ich brauche vor ALLEM die Krankenversicherung, falls der AG mal Pleite macht oder ich da für den nicht mehr arbeiten möchte.

Rente und EMR wird nicht reichen, Rest soll aus Vermögensauflösung kommen, genau wie bei meiner Frau(nicht verheiratet)

Und soll ich jetzt dem AG sagen das ich AU bin oder die Zettel der KK schicken? Der AG ist eine GbR, so 10 Leute
Was für Vorteile mit AU, spart er oder bekomme ich Lohnfortzahlung?

Gruss
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