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ALG I Rund ums Thema Arbeitslosengeld I


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Alt 18.09.2017, 14:17   #1
BlueMoves
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BlueMoves
Frage Aufhebungsvertrag, Abfindung, gefühlt BU, Ehefrau krank, was tun?

Hallo zusammen!

Erst einmal möchte ich mich bei allen Beteiligten dafür bedanken, dass es dieses Forum gibt und soviel Hilfe auf dem Weg durch den Behördendschungel geleistet wird.

Auf der Suche nach Antworten auf meine Fragen ist meine Verunsicherung aber leider eher größer als kleiner geworden, deswegen schreibe ich jetzt mal hier einen Roman und hoffe, dass mir der eine oder andere einen Tipp geben kann, was in meiner Situation am besten zu tun ist.

Nach 27 Jahren in der gleichen Position habe ich Ende 2013 einen neuen Chef bekommen. Anderthalb Jahre habe ich vergeblich versucht, mit ihm ein Auskommen zu finden. Im Juni 2015 war ich dann AU. Ein weiteres Jahr lang habe ich um einen akzeptablen Ausstieg gekämpft. Trotz psychotherapeutischer Behandlung und REHA war klar, dass eine weitere Zusammenarbeit unzumutbar gewesen wäre. Der AG hat nix ausgelassen, um mir das Leben schwer zu machen, aber nach Einschaltung eines auf solche Fälle spezialisierten Anwalts ging es dann doch recht schnell.
Da der AG den Kündigungstermin (6 Monate zum Jahresende) hatte verstreichen lassen, habe ich 18 Monate Lohnfortzahlung und Freistellung bis zum 31.12.2017 erhalten. Im Januar erhalte ich noch eine Abfindung in Höhe von rund 12 Monatsgehältern (also ungefähr 0,4 Monatsgehälter pro Jahr der Beschäftigung).

Ich bin Diplom-Kaufmann, war in der Finanzbranche tätig und habe nie etwas anderes gemacht, als am Telefon Wertpapiere gehandelt. MS Office oder Buchhaltung sind für mich böhmische Dörfer. Die ganze Entwicklung in der Finanzbranche nach der Lehman-Pleite hat mich so belastet, dass ich gefühlt BU bin. Ich kann mir nicht vorstellen, noch einmal für ein Finanzinstitut zu arbeiten, wo Kleinsparer mit Kapitalversicherungen, Riester-Verträgen und Fondssparplänen "abgezockt" werden.

Eigentlich hatte ich mit dem Thema "Arbeiten" auch ganz abgeschlossen, weil meine Frau schwer erkrankt ist. Jetzt hat sich ihr Gesundheitszustand aber völlig überraschend (Überlebenswahrscheinlichkeit <5%) deutlich verbessert und ich könnte meinen Anspruch auf ALG1 doch wahrnehmen.

Da ich Jahrgang 1962 bin, habe ich keinen Anspruch auf BU-Rente und als PKV-Versicherter sollte ich auch nicht nach dem 1.1.2018 AU werden, weil ich dann keinen Anspruch auf Krankengeld mehr habe.

Ich habe mich vor 10 Tagen online arbeitssuchend gemeldet. Obwohl es hieß, dass sich die AfA innerhalb von 3 Werktagen bei mir melden würde, ist nichts passiert. Hab nur ne PIN per Post bekommen, obwohl mein Benutzerkonto schon aktiviert war. Nachdem ich hier im Forum viel gelesen habe, weiß ich gar nicht mehr, was ich machen soll.

Da ich von Natur aus sehr offen und ehrlich bin, würde ich am liebsten bei der AfA einen Termin vereinbaren, dem SB meine Situation schildern und seine Einschätzung hören (Sperrzeit ja oder nein, (Umschulungs)maßnahmen ja oder nein, BU ja oder nein, späterer Antrag auf ALG1 ja oder nein, Bewerbungsprofil, Zumutbarkeit, Eigeninitiative usw.). Aber nach dem, was ich hier lese, wird jedes Wort nur gegen einen verwendet und man sagt unaufgefordert besser gar nix.

Sorry für die vielen Worte, ich habe versucht, mich kurz zu fassen. Ich weiß, dass ich im Vergleich zu vielen Betroffenen auf hohem Niveau jammere. Trotzdem würde ich mich sehr freuen, wenn wenigstens zu einzelnen Punkten das Chaos in meinem Kopf beseitigt werden könnte.

Vielen lieben Dank im Voraus fürs Lesen und hilfreiche Kommentare.

LG
BlueMoves
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Alt 18.09.2017, 14:39   #2
RobbiRob
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RobbiRob RobbiRob RobbiRob RobbiRob RobbiRob RobbiRob
Standard AW: Aufhebungsvertrag, Abfindung, gefühlt BU, Ehefrau krank, was tun?

Herzlich Willkommen und hier wird Dir sicher geholfen.


Bist Du unwiderruflich freigestellt?

Kommst Du in den vergangenen 24 Monaten auf 150 Tage Arbeitsentgelt?

Unwiderrufliche Freistellung und Krankengeld zählen nicht.

Falls nein, freunde Dich schon mal mit erheblich weniger Alg1 an.
Kann sich um dreistellige Beträge pro Monat handeln.

Falls doch, melde Dich sofort arbeitslos, damit Dein Anspruch gesichert wird.
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Alt 18.09.2017, 16:52   #3
BlueMoves
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BlueMoves
Standard AW: Aufhebungsvertrag, Abfindung, gefühlt BU, Ehefrau krank, was tun?

Zitat:
Unwiderrufliche Freistellung und Krankengeld zählen nicht.
Das fängt ja gut an. Mein AG hatte mir zunächst einen Aufhebungsvertrag vorgelegt, nach dem ich 12 Monate vor der arbeitsvertraglichen Kündigungsfrist ausscheiden sollte. DAS habe ich (und mein Anwalt) für ne fiese Masche gehalten, um mich um meinen ALG-Anspruch zu bringen. Deswegen wurde der Vertrag dahingehend geändert, dass ich vom 01.08.16 bis zum 31.12.17 unwiederruflich freigestellt wurde. Die aktuelle fachliche Weisung der AfA zu dem Thema ist vom 20.7.2016.

Aber was heißt denn jetzt konkret: "Zeiten einer unwiderruflichen Freistellung und alle anderen Versicherungszei-ten bleiben außer Betracht." Vom 3.10.2015 bis zum 31.7.2016 habe ich Krankentagegeld bezogen. Mein letztes "reguläres" Gehalt stammt also aus dem September 2015.

Sorry, es ist Teil meiner aktuellen psychischen Situation, dass ich Juristen- und Beamtendeutsch einfach nicht verstehe. Wird nur das Gehalt während der Freistellungs- und Krankenzeit nicht berücksichtigt und auf meinen Verdienst in 2015 abgestellt (was irrelevant wäre) oder wird so getan, als hätte ich in dieser Zeit keine Beiträge zur ALV gezahlt und habe ich deswegen erst gar keinen Anspruch auf ALG1? Oder wie kommst Du auf "erheblich weniger ALG1"?

LG
BlueMoves
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Alt 18.09.2017, 17:14   #4
RobbiRob
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Standard AW: Aufhebungsvertrag, Abfindung, gefühlt BU, Ehefrau krank, was tun?

Du wirst fiktiv nach Qualifikationsstufe das Alg1 erhalten.
Viel weniger, da ich davon ausgehe, dass Du nahe der BBG bezahlt wurdest?

Mit welchem Alg1 rechnest Du und welche Ausbildung benötigt Dein Beruf bzw. hast Du?

Dann kann ich Dir das ausrechnen ;-)
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Alt 18.09.2017, 17:18   #5
BlueMoves
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Böse AW: Aufhebungsvertrag, Abfindung, gefühlt BU, Ehefrau krank, was tun?

Okay, hab es wohl gefunden:

Zitat:
Können auch in diesem verlängerten Bemessungsrahmen keine 150 Tage mit Anspruch auf Arbeitsentgelt festgestellt werden, wird der Berechnung des Arbeitslosengeldes ein fiktives Arbeitsentgelt zugrunde gelegt. Die Höhe des fiktiven Arbeitsentgelt ist in vier Qualifikationsstufen gestaffelt und von der Beschäftigung abhängig ist, auf die sich die Vermittlungsbemühung der Agentur für Arbeit für Sie erstrecken.
Das heißt, trotz jahrzehntelang gezahlter Höchstbeiträge zur ALV wird ein fiktives Bemessungsentgelt von 119€ pro Tag zugrunde gelegt?

Werden wenigstens die Höchstbeiträge zur Krankenversicherung gezahlt oder gibt es da auch was Fiktives?
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Alt 18.09.2017, 17:26   #6
RobbiRob
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Standard AW: Aufhebungsvertrag, Abfindung, gefühlt BU, Ehefrau krank, was tun?

Exakt:

Bezugsgröße 2017= 2.975€
2.975€ / 300 x 360 (Tage pro Jahr) = 3.570€ ( 1.473€ Alg1 bei Stkl. 3 keine Kinder )

Das ist der Höchstsatz.
Mir stinkt das noch mehr, habe auch Jahrzente vollen Satz bezahlt und man will mir die lange Nase zeigen.

Ich kann aber evtl. durch vorzeitige Arbeitslosmeldung das Problem umgehen.

Krankenversicherung kann ich Dir nicht sagen, da ich brav in der GKV freiwillig geblieben bin.

Und nicht das Wichtigste vergessen:

Die Zumutbarkeit nach SGB III § 140 orientiert sich auch daran.

Völlig egal, ob Du vorher 6-stellig verdient hast, nun zählt der Satz von 3.570€ minus 20% bzw. 30% und ab dem 7. Monat ist jeder Job ab 1.473€ netto plus Werbungskosten zumutbar.
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Alt 18.09.2017, 17:35   #7
BlueMoves
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Standard AW: Aufhebungsvertrag, Abfindung, gefühlt BU, Ehefrau krank, was tun?

Zitat:
Bezugsgröße 2017= 2.975€
2.975€ / 300 x 360 (Tage pro Jahr) = 3.570€ ( 1.473€ bei Stkl. 3 keine Kinder )
Hä, wie jetzt?

Ich bin gerade von 119x30x0,67=2.391,90 bei Stkl. 3 und 2 Kindern ausgegangen. Wie kommst Du auf die 1.473€ ?
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Alt 18.09.2017, 17:42   #8
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Standard AW: Aufhebungsvertrag, Abfindung, gefühlt BU, Ehefrau krank, was tun?

Mit zwei Kindern sind das dann bei Stkl. 3: 1.650€ netto

Selbstberechnung - www.arbeitsagentur.de

Die 3.570€ fiktiv sind dann das Bruttoeinkommen!

Fasten seat belt please ....
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Alt 18.09.2017, 17:52   #9
BlueMoves
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Standard AW: Aufhebungsvertrag, Abfindung, gefühlt BU, Ehefrau krank, was tun?

Falls Du gerade einen lauten Knall gehört hast ... das war mein Aufschlag auf dem Boden der Realität.

3570€ brutto, ist das echt das Durchschnittseinkommen für Leute mit Hochschulabschluss?? Ich kann es kaum glauben.

Mir war ein gutes Betriebsklima immer wichtiger als ein hohes Gehalt. Am Ende, als ich weder ein gutes Betriebsklima noch ein hohes Gehalt hatte, war ich gefühlt der letzte ****, der im Wertpapierbereich als Ü50 noch für ein 5stelliges Gehalt gearbeitet hat.

Wenn die AfA mit fiktiven Bemessungsentgelten arbeitet, sollte ich vielleicht mal mit nem Kumpel über einen 12monatigen fiktiven Arbeitsvertrag in seiner Firma reden.
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Alt 18.09.2017, 17:58   #10
RobbiRob
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Standard AW: Aufhebungsvertrag, Abfindung, gefühlt BU, Ehefrau krank, was tun?

Ich bin mir relativ sicher, dass die Afa diese Vorgehensweise bei den unwiderruflichen Freistellungen auf Dauer nicht aufrechterhalten kann.

Es wird aber dauern, bis das gerichtlich geklärt ist.
Dann wirst Du schon kein Alg1 mehr bekommen.

So sind die Stufen bei denen, wahrscheinlich an Zeitarbeit orientiert.
Ich weiß es nicht.

Mich ärgert sowas, einzig die Tatsache, dass ich zur Not denen einfach den Mittelfinger zeigen kann, lässt mich das ein wenig lockerer sehen.

Wenn Du schon in Reha warst, wie sieht es denn mit EU-Rente aus?

Ansonsten ist natürlich ohne MS-Office in dem Bereich gar nichts anzufangen und für größere Umschulungen bist Du schon zu alt.
RobbiRob ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.09.2017, 18:15   #11
BlueMoves
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BlueMoves
Standard AW: Aufhebungsvertrag, Abfindung, gefühlt BU, Ehefrau krank, was tun?

Zitat:
Mich ärgert sowas, einzig die Tatsache, dass ich zur Not denen einfach den Mittelfinger zeigen kann, lässt mich das ein wenig lockerer sehen.

Wenn Du schon in Reha warst, wie sieht es denn mit EU-Rente aus?

Ansonsten ist natürlich ohne MS-Office in dem Bereich gar nichts anzufangen und für größere Umschulungen bist Du schon zu alt.
Genau, mein Mittelfinger zuckt auch schon.

In der REHA war ich gefühlt der Einzige, der es nur "am Kopp" hatte. Körperlich bin ich zum Glück topfit (aufholzklopf!) und um die gesetzliche BU-Rente hat mich der Staat schon vor 10 Jahren betrogen.

In meinem BAV-Vertrag ist aber eine BU-Rente drin die nicht viel geringer ist als mein soeben errechneter ALG-Anspruch. Verursachergerecht wäre es ohnehin, wenn mein AG zahlen muss, denn der hat die jetzige Situation (jedenfalls in meiner Wahrnehmung) herbei geführt. Ich sage schon mal ganz herzlichen Dank für die Info (auch wenn es keine gute war) und schlafe jetzt erst einmal ne Nacht drüber.

LG
BlueMoves
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Alt 18.09.2017, 18:19   #12
RobbiRob
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Standard AW: Aufhebungsvertrag, Abfindung, gefühlt BU, Ehefrau krank, was tun?

Mach das.

Aufpassen bei den BAV-Verträgen.

In der Regel sind die an die gesetzlichen Bedingungen geknüpft.
Also zahlen die wirklich bei BU, für nach 61 geborene?, oder war das BU nach damaligem Stand.

Einfach mal in die Unterlagen sehen.
RobbiRob ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.09.2017, 18:40   #13
BlueMoves
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BlueMoves
Standard AW: Aufhebungsvertrag, Abfindung, gefühlt BU, Ehefrau krank, was tun?

Der BAV-Vertrag ist von 1990, aus der "guten, alten Zeit". Keine Verweisungsmöglichkeiten, keine Anbindung an sozialversicherungsrechtliche Änderungen. Wenn da nicht auch noch so ein böses Erwachen kommt wie hier, dann brauche ich nach meiner Einschätzung nur eine Bescheinigung, dass ich meinen Job nicht mehr ausüben kann. Schauen wir mal.
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Alt 18.09.2017, 19:17   #14
Icknicht
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Icknicht Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Aufhebungsvertrag, Abfindung, gefühlt BU, Ehefrau krank, was tun?

Hi,
sofern es sich um eine unwiderrufliche Freistellung mit Entgeltzahlung handelt, solltest du auch das ALG nach dem Gehalt während der Freistellung bekommen. Vergl. auch den ALG-Rechner.

Sofern du unwiderruflich OHNE Gehalt bis zum Ende der regulären Kündigungsfrist freigestellt wurdest, zählt diese Zeit tatsächlich nicht.
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Alt 18.09.2017, 22:16   #15
BlueMoves
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BlueMoves
Böse AW: Aufhebungsvertrag, Abfindung, gefühlt BU, Ehefrau krank, was tun?

Zitat von Icknicht Beitrag anzeigen
Hi,
sofern es sich um eine unwiderrufliche Freistellung mit Entgeltzahlung handelt, solltest du auch das ALG nach dem Gehalt während der Freistellung bekommen. Vergl. auch den ALG-Rechner.

Sofern du unwiderruflich OHNE Gehalt bis zum Ende der regulären Kündigungsfrist freigestellt wurdest, zählt diese Zeit tatsächlich nicht.
Hast Du für diese Ansicht eine Quelle? Die aktuelle Situation ist wohl so, wie RobbiRob es dargestellt hat.

Zitat:
Neue Verwaltungspraxis der Agentur für Arbeit

Per Geschäftsanweisung vom 20. Juli 2016 hat die Bundesagentur für Arbeit ihren örtlichen Agenturen die Anweisung erteilt, „Zeiten einer unwiderruflichen Freistellung” bei der Ermittlung des Bemessungszeitraums nicht mehr zu berücksichtigen. Die geänderte Praxis kann zu einer deutlichen Reduzierung des Anspruchs auf Arbeitslosengeld führen. Eine solche Reduzierung droht insbesondere, wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer in Abwicklungsverträgen oder in einem (arbeitsgerichtlichen) Vergleich nach dem Ausspruch einer arbeitgeberseitigen Kündigung lange Auslauffristen von mindestens einem Jahr vereinbaren. Wird zum Beispiel vereinbart, dass das Arbeitsverhältnis mit einer langen Kündigungsfrist von zwölf Monaten enden und der Arbeitnehmer in diesem Zeitraum unter Fortzahlung der Vergütung unwiderruflich freigestellt werden soll, würde ein solcher Entgeltabrechnungszeitraum für die Bestimmung des Bemessungszeitraums nicht mehr berücksichtigt.
Berechnung des Arbeitslosengelds bei unwiderruflicher Freistellung von Arbeitnehmern | Beiten Burkhardt // BLOG

Weiterhin steht dort
Zitat:
Rechtlich dürfte die Nichtberücksichtigung von Entgeltabrechnungszeiträumen während der Freistellung kaum haltbar sein. So hat das Bundessozialgericht (BSG) bereits im Jahr 2008 entschieden, dass das Beschäftigungsverhältnis eines Arbeitnehmers aufgrund einer unwiderruflichen Freistellung grundsätzlich nicht endet, sofern der Arbeitgeber während der Freistellungsphase das Gehalt weiter zahlt.
aber das wäre ja direkt ein Super-Einstand für mich bei der AfA. Ich habe im letzten Jahr einen Anwalt für Steuerrecht, einen für Arbeitsrecht und einen für Kapitalmarktrecht engagiert. Auch wenn ich in allen Fällen zu meinem Recht gekommen bin, so bin ich es einfach leid, dass man für jeden Sch... mit nem Anwalt anrücken muss. Ich bin Kaufmann und kein Klagehansel.
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Alt 19.09.2017, 07:26   #16
RobbiRob
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Zitat von Icknicht Beitrag anzeigen
Hi,
sofern es sich um eine unwiderrufliche Freistellung mit Entgeltzahlung handelt, solltest du auch das ALG nach dem Gehalt während der Freistellung bekommen..
https://www3.arbeitsagentur.de/web/w...nMethod=Latest

Seite 6 / 150.1.2:
"Zeiten einer unwiderruflichen Freistellung und alle anderen Versicherungszeiten bleiben außer Betracht."

Deine Quelle wäre?
Bitte um Info, da ich sehr dankbar wäre, wenn sich das wieder geändert hat.

@BlueMoves
Falls Du doch klagst:

L 9 AL 150/15 · LSG NRW · Urteil vom 23.02.2017 ·
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Alt 19.09.2017, 08:30   #17
BlueMoves
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BlueMoves
Standard AW: Aufhebungsvertrag, Abfindung, gefühlt BU, Ehefrau krank, was tun?

Wie gesagt, beim Lesen solcher Gesetze und Urteile steige ich ab dem dritten Querverweis nicht mehr durch. Aber für mich bedeutet dieser Absatz

Zitat:
bei seiner Rechtsprechung zu § 130 SGB III a.F. bzw. § 150 SGB III n.F. jedoch ausweislich der ausdrücklichen Bezugnahme auf seine Rechtsprechung zu §§ 118, 123 SGB III a.F. bzw. §§ 137, 142 SGB III n.F. an den Grundsätzen zum Beschäftigungsverhältnis für das Entstehen des Stammrechts auf Arbeitslosengeld orientiert (s. BSG, a.a.O. -, juris Rn. 22 a.E.), gelten die Grundsätze des o.a. Urteils des BSG vom 11.12.2014 - B 11 AL 2/14 R -, juris Rn. 20 hier entsprechend. Das bedeutet, dass der Begriff des versicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisses bei § 150 Abs. 1 Satz 1 SGB III kein anderer sein kann als bei einem Beschäftigungsverhältnis i.S.d. § 25 Abs. 1 Satz 1 SGB III, das die Grundlage eines Versicherungspflichtverhältnisses zur Erfüllung der Anwartschaftszeit nach § 142 Abs. 1 SGB III bildet. Damit ist das im Zeitraum vom 01.05.2011 bis 30.04.2012 von der Klägerin erzielte und abgerechnete Arbeitsentgelt auch hier zu berücksichtigen, weil die Arbeitgeberin der Klägerin das Arbeitsentgelt tatsächlich weitergezahlt hat, auch wenn diese einvernehmlich und unwiderruflich bis zum Ende des Arbeitsverhältnisses von der Arbeitsleistung freigestellt war. Daraus folgt wiederum, dass eine Bemessung des Arbeitslosengeldes auf der Grundlage eines fiktiven Arbeitsentgelts nach § 152 Abs. 1 SGB III hier ausscheidet, weil im auf zwei Jahre erweiterten Bemessungsrahmen nach dem soeben Ausgeführten ein Bemessungszeitraum von weit über 150 Tagen mit Anspruch auf Arbeitsentgelt besteht.
dass der Zeitraum der unwiderruflichen Freistellung doch berücksichtigt werden muss. Warum gibt es trotz dieses letztinstanzlichen Urteils (Revision ausgeschlossen) immer noch die anderslautende fachliche Anweisung? Oder gibt es unterschiedliche "unwiderrufliche Freistellungen"? Natürlich gibt es unterschiedliche Feinheiten in der Vertragsgestaltung. Ich erhalte die Boni, aber kein Weihnachts- und Urlaubsgeld. Aber unter dem Strich habe ich (und mein AG) vom 01.08.2016 bis zum 31.12.2017 Höchstbeiträge zur ALV gezahlt und für mich grenzt es an Betrug, wenn die AfA diese Beiträge vereinnahmt, obwohl damit keine entsprechende Leistung versichert ist. Dann müssten bei unwiderruflicher Freistellung konsequenterweise auch die Beiträge zur ALV wegfallen.
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Alt 19.09.2017, 15:33   #18
Doppeloma
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Ausrufezeichen AW: Aufhebungsvertrag, Abfindung, gefühlt BU, Ehefrau krank, was tun?

Hallo BlueMoves,

Zitat:
Wie kann man einen Beitrag löschen? Hab hier aus Versehen was Themenfremdes geschrieben.
60 Minuten kannst du selbst editieren und auch selbst löschen, danach den Beitrag bei Problemen an die Redaktion melden (Rotes Dreieck an JEDEM Beitrag im Forum = Beitrag melden) und kurz beschreiben was geschehen sollte ...

Habe es jetzt selber entdeckt und werde den überflüssigen Beitrag gleich löschen.

Zu deinem komplexen Problem habe ich leider keine sinnvollen Antworten.
Arbeitsverhältnis selbst (angeblich freiwillig) beenden ist immer ein Risiko bei der AfA ...

Zur (anerkannten) Feststellung einer Berufs-Unfähigkeit sollte vielleicht eine med. Reha (DRV) beantragt werden, zum Thema Umschulung / berufliche Veränderung wurde eigentlich schon alles geschrieben.

Die AfA wird dich (auch auf Antrag) NICHT fördern, weil die DRV dafür als Kostenträger zuständig sein dürfte (mit LTA = Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben) und die DRV wird dir im Besten Falle eine LTA als Zuschuss für einen AG bewilligen, der bereit ist dich ohne große (und teure) "Bildungs-Umstände" einzuarbeiten und versicherungspflichtig zu beschäftigen.

Mit einem kaufmännischen Berufshintergrund kann man (nach deren Ansicht) am "allgemeinen Arbeitsmarkt" IMMER was anfangen ...

Alles Gute für dich und deine Frau ...

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

Keine Einzelfall-Beratung per PN, alle Fragen bitte im Forum stellen !!!
Doppeloma ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.09.2017, 22:36   #19
BlueMoves
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Lächeln AW: Aufhebungsvertrag, Abfindung, gefühlt BU, Ehefrau krank, was tun?

Okay, dann sollte ich mal einen Termin bei der DRV vereinbaren. Wollte mich ohnehin wegen der Flexirente informieren. Dann können die mir gleich noch was zu LTA sagen.

In der REHA war ich schon, die haben mir dort zumindest bescheinigt, dass mir aufgrund meiner Schilderungen der Ereignisse eine Weiterbeschäftigung nicht mehr zuzumuten ist. Ob ich grundsätzlich BU bin, werden dann wohl Ärzte beurteilen müssen.

Immerhin habe ich noch was Positives gefunden. Ich kann gleichzeitig die BU-Rente und ALG1 beantragen und könnte auch beide Leistungen parallel erhalten.

BU-Rente: Leistungskurzungen durch zuviel Einkommen? - Finanznachrichten auf Cash.Online

LG BlueMoves
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Alt 20.09.2017, 07:21   #20
Max555
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Standard AW: Aufhebungsvertrag, Abfindung, gefühlt BU, Ehefrau krank, was tun?

@Bluemoves was meinst du mit "keinen Anspruch auf bu"? Eine bu schließt man ab, was hat das mit dem Geburtsjahr zu tun?
Max555 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.09.2017, 13:35   #21
BlueMoves
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Zitat von Max555 Beitrag anzeigen
@Bluemoves was meinst du mit "keinen Anspruch auf bu"? Eine bu schließt man ab, was hat das mit dem Geburtsjahr zu tun?
Ich wurde nach der gesetzlichen BU gefragt. Diese gab es früher im Rahmen der normalen gesetzlichen Rentenversicherung.

Zitat:
In der gesetzlichen Rentenversicherung kann seit Inkrafttreten des Gesetzes zur Reform der Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit zum 1.1.2001 ein Rentenanspruch aufgrund von Berufsunfähigkeit nur noch von denjenigen Versicherten geltend gemacht werden, die vor dem 2.1.1961 geboren wurden
BlueMoves ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.09.2017, 14:02   #22
RobbiRob
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Wieso stellst Du keinen Leistungsantrag aus der privaten BU?
RobbiRob ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.09.2017, 14:46   #23
BlueMoves
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Zitat von RobbiRob Beitrag anzeigen
Wieso stellst Du keinen Leistungsantrag aus der privaten BU?
Werde ich doch tun. Ich habe aber gestern erst erfahren, dass man BU und ALG1 parallel erhalten kann.

Außerdem bin ich halt in Sozialrechtsfragen unerfahren und habe Angst vor weiteren Überraschungen (für eine hast Du ja schon gesorgt). Könnte die AfA z.B. argumentieren, dass ich automatisch AU bin, wenn mir die private Versicherung tatsächlich schon vor dem 31.12. bescheinigt, dass ich BU bin?

Deswegen erscheint es mir sicherer zu sein, erst einmal ALG1 zu beantragen und (falls es keine Gründe dagegen gibt) mit dem SB darüber zu sprechen, welche Folgen eine BU für mich hätte. Auch das Gespräch mit der DRV möchte ich vorher führen, da habe ich mich vor 2 Jahren richtig gut beraten gefühlt.

LG BlueMoves
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Alt 20.09.2017, 17:27   #24
RobbiRob
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Standard AW: Aufhebungsvertrag, Abfindung, gefühlt BU, Ehefrau krank, was tun?

Du kannst auch jetzt schon eine BU-Rente beziehen, da Du unwiderruflich freigestellt bist.

Vorausgesetzt Du erfüllst die Kriterien der jeweiligen BU- Versicherung.
AU, gerade bei Alg1-Bezug und BU sind unterschiedliche Dinge.
RobbiRob ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.09.2017, 18:18   #25
BlueMoves
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Standard AW: Aufhebungsvertrag, Abfindung, gefühlt BU, Ehefrau krank, was tun?

Zitat von RobbiRob Beitrag anzeigen
AU, gerade bei Alg1-Bezug und BU sind unterschiedliche Dinge.
Ich weiß nicht, wie ich das Problem klarer beschreiben kann. In der Fachlichen Anweisung heißt es:

Zitat:
§ 2 Arbeitsunfähigkeits-Richtlinie – Definition und Bewertungsmaßstäbe
(1) Arbeitsunfähigkeit liegt vor, wenn Versicherte auf Grund von Krankheit ihre zuletzt vor der Arbeitsunfähigkeit ausgeübte Tätigkeit nicht mehr oder nur unter der Gefahr der Verschlimmerung der Erkrankung ausführen können. 2Bei der Beurteilung ist darauf abzustellen, welche Bedingungen die bisherige Tätigkeit konkret geprägt haben. 3Arbeitsunfähigkeit liegt auch vor, wenn auf Grund ei-nes bestimmten Krankheitszustandes, der für sich allein noch keine Arbeitsun-fähigkeit bedingt, absehbar ist, dass aus der Ausübung der Tätigkeit für die Ge-sundheit oder die Gesundung abträgliche Folgen erwachsen, die Arbeitsunfä-higkeit unmittelbar hervorrufen.
Das heißt doch, wenn ich JETZT meinen Beruf nicht mehr ausüben kann (=BU), dann bin ich nach Ansicht der AfA auch AU. Denn genau mit der Begründung aus Satz 3 habe ich meinen Beruf aufgegeben. Wenn ich aber AU bin, dann bekomme ich auch kein ALG1 und als PKV-Versicherter sitze ich dann zum einen finanziell auf dem Trockenen und zum anderen gibt es dann auch keinen mehr, der ein wirtschaftliches Interesse daran hat, dass ich wieder gesund werde. Bei GKV-Versicherten sorgt schon der MDK dafür, dass die Zahlungspflicht irgendwann wieder von der KK zur AfA wechselt.

Wenn der ALG-Bezug erst einmal begonnen hat, dann hast Du recht, ist AU ganz was anderes als BU.
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abfindung, aufhebungsvertrag, ehefrau, gefühlt, krank

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