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ALG I Rund ums Thema Arbeitslosengeld I


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Alt 10.08.2017, 22:52   #1
baumstamm
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baumstamm Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard ALGI - OAW wg. Maßnahme abgelehnt, trotzdem gefahren, könnte Einladung im "Urlaub" kommen ?

Hallo Zusammen,
ich beziehe momentan ALG1 und bin in einem von der Agentur bezahlten Coaching. Eine dreiwöchige Urlaubsreise kam mir jetzt dazwischen und ich habe das mit der Coaching Firma geklärt, für die ist das kein Problem, es fallen keine Termine aus, die werden einfach nach hinten verschoben.
Ich habe lange überlegt ob ich es machen soll, aber ich habe dann doch einen Urlaubsantrag (Ortsabwesenheitsantrag) gestellt. Wie angegeben in der Woche vor dem Urlaub, weil es früher nicht möglich ist.
Der Antrag wurde wegen Hinderungsgründen abgelehnt, wahrscheinlich meinen sie damit das Coaching.
Ich bin jetzt trotzdem gefahren und meine Frage ist wie kurzfristig kann man denn vom Berater eingeladen werden?
Und meine zweite Frage ist: Ich habe mein Handy nicht dabei und bin somit für die Agentur nur per Mail erreichbar, ist das okay oder auch ein Sanktionsgrund?
Danke für Durchlesen
baumstamm ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.08.2017, 03:18   #2
Doppeloma
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Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma
Frage AW:ALGI - OAW wg. Maßnahme abgelehnt, trotzdem gefahren, könnte Einladung im "Urlaub" kommen ?

Hallo baumstamm,

Zitat:
ich beziehe momentan ALG1 und bin in einem von der Agentur bezahlten Coaching.
Dann hast du "Urlaub" bzw. Ortsabwesenheit mit der AfA abzustimmen und nicht mit dem Maßnahmeträger (jedenfalls nicht ausschließlich und zuerst) ... der bezahlt dir ja kein Geld.

Zitat:
Eine dreiwöchige Urlaubsreise kam mir jetzt dazwischen und ich habe das mit der Coaching Firma geklärt, für die ist das kein Problem, es fallen keine Termine aus, die werden einfach nach hinten verschoben.
Wie kommt denn eine 3-wöchige Urlaubsreise mal so "ganz plötzlich und unerwartet dazwischen" während du eine von der AfA bewilligte und bezahlte Maßnahme besuchst ...

Es ist unwichtig wie der MT das sieht, das ist mit der AfA abzustimmen und dort wurde dir dein beantragter Urlaub ja abgelehnt.

Zitat:
Ich habe lange überlegt ob ich es machen soll, aber ich habe dann doch einen Urlaubsantrag (Ortsabwesenheitsantrag) gestellt. Wie angegeben in der Woche vor dem Urlaub, weil es früher nicht möglich ist.
Wer sagt das sei früher nicht möglich, wenn man bereits weiß, dass man in Urlaub will (weil das z.B. schon vor der Arbeitslosigkeit fest gebucht war), dann ist es angebracht das frühzeitig zu beantragen und mit den SB zu besprechen, ehe man in eine Maßnahme geschickt wird, die dadurch dann unterbrochen wird.

Zitat:
Der Antrag wurde wegen Hinderungsgründen abgelehnt, wahrscheinlich meinen sie damit das Coaching.
Je nachdem wie lange du aktuell schon arbeitslos bist und ALGI beziehst wird eine OAW generell nur genehmigt wenn mögliche Arbeits-Angebote und / oder geplante / laufende Maßnahmen nicht dagegen sprechen.

Ich denke nicht dass man da in deinem Falle lange nach dem Grund suchen muss ...

Zitat:
Ich bin jetzt trotzdem gefahren und meine Frage ist wie kurzfristig kann man denn vom Berater eingeladen werden?
Das war keine so gute Idee, man wird dich (vermutlich) gerade in dieser Zeit einladen, schon um zu prüfen, ob du dich an die Ablehnung gehalten hast, zudem genügt ja bereits eine Anfrage beim MT ob du dort anwesend bist.

Warum sollte die AfA dir diese Maßnahme länger bezahlen als vorgesehen, wenn dir die Abwesenheit gerade deswegen NICHT genehmigt wurde.
Das kann (zusätzlich zur unerlaubten OAW) noch als Maßnahme-Abbruch gewertet werden, die AfA ist aktuell dein "Boss" und nicht der MT.

Zitat:
Und meine zweite Frage ist: Ich habe mein Handy nicht dabei und bin somit für die Agentur nur per Mail erreichbar, ist das okay oder auch ein Sanktionsgrund?
Du bekommst Meldetermine per Post in deinen Briefkasten und nicht per Mail (die wären gar nicht rechtsverbindlich, weil ohne die erforderliche Rechtsfolgenbelehrung), daher hast du auch täglich an deinem Wohnort per Post erreichbar zu sein.

Damit du bei Bedarf auch kurzfristig einer Einladung der AfA nachkommen kannst, die können dich heute zu morgen einladen, da gibt es keine "Schonfrist" ... bist du nicht erreichbar, dann bist du nicht vermittelbar und ALGI wird gesperrt.

Da gibt es keine Sanktionen, da gibt es dann überhaupt kein Geld mehr ...

SS 159 SGB III Ruhen bei Sperrzeit

Auf Telefon-Nummern hat die AfA gar keinen Anspruch (weder Festnetz noch Handy) es ist also egal, ob du darüber erreichbar bist oder nicht auch Mail-Adressen sind (eigentlich) überflüssig im Kontakt mit der AfA.

Dieser Urlaub kann also nachträglich noch sehr unangenehm und teuer werden ...

MfG Doppeloma

Anmerkung : Habe deine Überschrift etwas "griffiger" und deutlicher gestaltet und das Thema in ALGI verlegt, da passt es besser hin ...
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

Keine Einzelfall-Beratung per PN, alle Fragen bitte im Forum stellen !!!

Geändert von Doppeloma (11.08.2017 um 03:26 Uhr) Grund: Titel ergänzt und erweitert / Thema verlegt
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Alt 11.08.2017, 09:14   #3
baumstamm
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Registriert seit: 01.05.2014
Beiträge: 3
baumstamm Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard

Zuerst mal tausend Dank für die ausführliche Antwort. Der "Danke-Knopf" funktioniert leider nicht.

Ich bin hier an einem Miniatur-Tablet und versuche mal so gut es geht zu zitieren und antworten.

Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen
Wie kommt denn eine 3-wöchige Urlaubsreise mal so "ganz plötzlich und unerwartet dazwischen" während du eine von der AfA bewilligte und bezahlte Maßnahme besuchst ...
Das war meinerseits schlecht formuliert. Die Reise kam mir zwischen die Jobsuche. Unerwartet ist dabei eigentlich nur, dass ich noch keine neue Arbeitsstelle habe.

Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen
Wer sagt das sei früher nicht möglich, wenn man bereits weiß, dass man in Urlaub will (weil das z.B. schon vor der Arbeitslosigkeit fest gebucht war), dann ist es angebracht das frühzeitig zu beantragen und mit den SB zu besprechen, ehe man in eine Maßnahme geschickt wird, die dadurch dann unterbrochen wird.
Auf der Online Seite der Agentur wo man die Abwesenheit Online beantragen kann, stand eindeutig, dass frühzeitige Abwesenheitsanträge nicht möglich sind: Frühestens eine Woche davor.
Ich meine das stand auch genauso im Merkblatt für Arbeitslose.

Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen
Je nachdem wie lange du aktuell schon arbeitslos bist und ALGI beziehst wird eine OAW generell nur genehmigt wenn mögliche Arbeits-Angebote und / oder geplante / laufende Maßnahmen nicht dagegen sprechen.

Ich denke nicht dass man da in deinem Falle lange nach dem Grund suchen muss ...
Das war mir leider dummerweise nicht klar.

Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen
Das war keine so gute Idee, man wird dich (vermutlich) gerade in dieser Zeit einladen, schon um zu prüfen, ob du dich an die Ablehnung gehalten hast, zudem genügt ja bereits eine Anfrage beim MT ob du dort anwesend bist.
Davon gehe ich jetzt auch mal aus.

Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen
Warum sollte die AfA dir diese Maßnahme länger bezahlen als vorgesehen, wenn dir die Abwesenheit gerade deswegen NICHT genehmigt wurde.
Das kann (zusätzlich zur unerlaubten OAW) noch als Maßnahme-Abbruch gewertet werden, die AfA ist aktuell dein "Boss" und nicht der MT.
Gute Frage, ich glaube die Maßnahme würde in meinem Fall gestartet, damit ich nicht in der Statistik der Arbeitslosen bin.

Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen
Du bekommst Meldetermine per Post in deinen Briefkasten und nicht per Mail (die wären gar nicht rechtsverbindlich, weil ohne die erforderliche Rechtsfolgenbelehrung).
Das ist schon wirklich witzig, aber immer noch besser als Meldetermine via Rauchzeichen oder Brieftaube.

Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen
Du bekommst Meldetermine per Post in deinen Briefkasten und nicht per Mail (die wären gar nicht rechtsverbindlich, weil ohne die erforderliche Rechtsfolgenbelehrung), daher hast du auch täglich an deinem Wohnort per Post erreichbar zu sein.

Damit du bei Bedarf auch kurzfristig einer Einladung der AfA nachkommen kannst, die können dich heute zu morgen einladen, da gibt es keine "Schonfrist" ... bist du nicht erreichbar, dann bist du nicht vermittelbar und ALGI wird gesperrt.
Auch das war nicht klar, denn sonst bekam ich immer Einladungen über sechs bis acht Wochen im Voraus.

Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen
Da gibt es keine Sanktionen, da gibt es dann überhaupt kein Geld mehr ...
SS 159 SGB III Ruhen bei Sperrzeit
Das wäre in meinem Fall ja auch mehr als verdient. Sehr schade daran finde ich aber, dass sich das ganze vermeiden hätte lassen in dem ich überhaupt keinen Antrag gestellt hätte.

Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen
Auf Telefon-Nummern hat die AfA gar keinen Anspruch (weder Festnetz noch Handy) es ist also egal, ob du darüber erreichbar bist oder nicht auch Mail-Adressen sind (eigentlich) überflüssig im Kontakt mit der AfA.
Mir hat nur mal ein Sachbearbeiterin der AfA gesagt, dass es immer sinnvoller ist eine E-Mail an das Amt zu schreiben als anzurufen, damit man im Zweifel einen "Nachweis" hat.

Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen
Anmerkung : Habe deine Überschrift etwas "griffiger" und deutlicher gestaltet und das Thema in ALGI verlegt, da passt es besser hin ...
Herzlichen Dank auch dafür.

Geändert von TazD (11.08.2017 um 18:46 Uhr)
baumstamm ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.08.2017, 17:43   #4
Doppeloma
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Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma
Blinzeln AW: ALGI - OAW wg. Maßnahme abgelehnt, trotzdem gefahren, könnte Einladung im "Urlaub" kommen ?

Hallo baumstamm,

Zitat:
Zuerst mal tausend Dank für die ausführliche Antwort. Der "Danke-Knopf" funktioniert leider nicht.
Kein Problem, das Forum wird gerade etwas "generalüberholt" da ist mal was da und auch mal kurz wieder weg, da wird aber fleißig dran gearbeitet, damit bald wieder alles "rund" läuft.

Zitat:
Ich bin hier an einem Miniatur-Tablet und versuche mal so gut es geht zu zitieren und antworten.
Hat ja gut geklappt ...

Zitat:
Das war meinerseits schlecht formuliert. Die Reise kam mir zwischen die Jobsuche. Unerwartet ist dabei eigentlich nur, dass ich noch keine neue Arbeitsstelle habe.
Ist auch nicht so ganz "logisch", denn in der Regel kann man in einem neuen Job auch nicht sofort urlauben aber das nur nebenbei ... ob dich nun so ein Choaching weiterbringen wird wage ich aber auch zu bezweifeln.

Zitat:
Auf der Online Seite der Agentur wo man die Abwesenheit Online beantragen kann, stand eindeutig, dass frühzeitige Abwesenheitsanträge nicht möglich sind: Frühestens eine Woche davor.
Ich meine das stand auch genauso im Merkblatt für Arbeitslose.
Moderne Technik und allgemeine Informationen ersetzen (zum Glück) noch nicht alles ...

Wenn man solche besonderen Anfragen hat ist es auch mal besser ein persönliches Gespräch zu führen (im besten Falle mit Beistand), den Antrag direkt schriftlich dabei zu haben (mit Kopie für die Eingangsbestätigung vom SB) und eine definitive Entscheidung dazu bis zum Tag X einzufordern, natürlich auch schriftlich und sachlich, konkret begründet bei Ablehnung.

Nicht immer ist der "anonyme" / unpersönliche Weg dann die bessere Variante, es gibt auch keine offizielle Frist dafür wann man (z.B. bereits geplante / bezahlte Urlaube) als OAW beantragen "darf" ... du bist doch "Kunde" bei der AfA und Kunde ist König ...

Was dazu online oder in Informations-Heften steht muss NICHT auch genau so im Gesetz stehen ...
Im Gespräch kann man auch gerne mal die Frage aufwerfen, wer dann die Storno-Kosten übernehmen wird bei einer Ablehnung, es kommt natürlich immer auf die konkreten Umstände an dabei, betrachte das einfach mal als Gedankenspiel, dass sich mit einem PC (online) ganz schlecht durchführen lässt.

Zitat:
Gute Frage, ich glaube die Maßnahme würde in meinem Fall gestartet, damit ich nicht in der Statistik der Arbeitslosen bin.
Das wäre dann schon ein neues Thema wert, gab es eine EGV (oder einen VA ?), wie wurde dir die Notwendigkeit dieser Maßnahme (genau FÜR DICH) erklärt, was du dazu "glaubst" ist eigentlich irrelevant, was du dazu weißt und wie du VORHER dazu informiert wurdest ist viel wichtiger und interessanter ...

Gerade solche "Laber-Maßnahmen" beruhen oft auf freiwilliger Teilnahme und die erfordert dann deine Unterschrift auf einer EGV wo diese Wohltat auch präzise beschrieben drin stehen sollte ...

Dass die Arbeitslosen (wenigstens vorübergehend) aus der Statistik verschwinden sollen (und zudem meist auch die MT noch Nachschub brauchen ihre eigene Existenz zu sichern) siehst du sicher richtig, aber das kann ja nicht die Erklärung deiner SB gewesen sein, dass du daran unbedingt teilnehmen sollst, für deine besseren Aussichten wieder in Arbeit zu kommen.

Förderung aus dem Vermittlungsbudget soll ja gezielt dafür eingesetzt (und bezahlt) werden, dass du persönlich was davon haben wirst und nicht nur der MT und die AfA-Statistik bedient werden ...

Änderst aber an deiner aktuellen Situation zunächst leider gar nichts mehr ... du hast dich darauf "eingelassen" und wie es auch immer dazu gekommen ist, wird jetzt Niemanden mehr interessieren ...

Zitat:
Das ist schon wirklich witzig, aber immer noch besser als Meldetermine via Rauchzeichen oder Brieftaube.
Das ist überhaupt NICHT witzig, sondern der Tatsache geschuldet, dass nur auf richtigem Papier bisher die nötigen Angaben (mit Stempel und Unterschrift / Zeichen der Behörde) komplett sind und (versehen mit den korrekten RFB) eine rechtliche Bedeutung entfalten können.

Bis das mal gesetzlich anders geregelt wird (weil JEDER einen PC mit Internet haben muss und sich damit auszukennen hat ) bist du NUR verpflichtet an deiner Meldeanschrift auf dem Postwege erreichbar zu sein, also der Schriftverkehr ist vorrangig und alles Andere hat die AfA gar nicht abzufragen (ist bisher immer noch freiwillig).

Zitat:
Auch das war nicht klar, denn sonst bekam ich immer Einladungen über sechs bis acht Wochen im Voraus.
So viel Glück wirst du aktuell (vermutlich) nicht haben ...

Zitat:
Das wäre in meinem Fall ja auch mehr als verdient. Sehr schade daran finde ich aber, dass sich das ganze vermeiden hätte lassen in dem ich überhaupt keinen Antrag gestellt hätte.
Hast es noch nicht ganz verstanden, oder ???

Der MT ist ja auch noch da und wie wolltest du das der AfA nachträglich erklären können, dass deine "Fortbildung" nun wegen "Urlaubs-Unterbrechung" länger dauern wird als vorgesehen ...
Der MT will auch sein Geld haben für den kompletten Kurs, dem ist doch völlig Wurst ob die AfA dir den Urlaub abgelehnt hatte oder nicht ...

Mit viel Glück wäre das nicht aufgefallen OHNE diese Maßnahme und deinen Antrag auf OAW ... darauf sollte man sich aber besser auch nicht verlassen ... jedenfalls nicht für volle 3 Wochen ...

Da sollte man wenigstens Jemanden für die Post-Kontrolle haben (für den auch erreichbar sein) und relativ schnell zu Hause sein können, wenn doch ungeplant dein persönliches Erscheinen verlangt wird ...

Zitat:
Mir hat nur mal ein Sachbearbeiterin der AfA gesagt, dass es immer sinnvoller ist eine E-Mail an das Amt zu schreiben als anzurufen, damit man im Zweifel einen "Nachweis" hat.
Was die so "sagen" und als "sinnvoll" betrachten, was für einen "Beweis" hast du denn dafür, es sei denn du bekommst immer eine Empfangsbestätigung von den AfA-SB dafür ...

Zudem bist du (gesetzlich) verpflichtet deinen Briefkasten (zu Hause) täglich zu kontrollieren aber nicht deinen PC überhaupt anzuschalten, um (regelmäßig) Mails zu lesen oder zu schreiben, du musst nicht mal einen PC besitzen.

Briefkästen gibt es in der Regel überall schon ziemlich lange ...

Ansonsten kannst du nur beweisen, dass du mal per Mail was abgeschickt hattest an die AfA ... ob das dort auch angekommen ist (oder im "Nirvana" verschwunden ist) und gelesen wurde kannst du damit NICHT beweisen ...

Da ist Fax (mit Sendebestätigung) oder ein "Übergabe-Einschreiben" (Kannst du auch verfolgen und ausdrucken) aber deutlich sicherer, jedenfalls wenn DU mal irgendwo was nachweisen musst.

MfG Doppeloma
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