ALG I Rund ums Thema Arbeitslosengeld I


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Alt 21.04.2017, 11:08   #1
stala
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stala
Standard Online-Bewerbung erkennt das Amt nicht an

Ich stehe hier vor einem kleinem Problem...
Ich habe heute Post bekommen für einen Termin. In dem Schreiben ist auch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ich bei dieser Gelegenheit meine Bewerbungen nachweisen soll. In der EinV ist auch durch sepaarten Absatz darauf hingewiesen, dass der Nachweis anhand von Bewerbungsschreiben und Antwortschreiben der Arbeitgeber zu führen ist und das Onlineberwerbungen hier nicht berücksichtigt werden!

Zitat:
Die Bewerbungen sind in Form von Bewerbungsanschreiben oder Antwortschreiben der Arbeitgebernachzuweisen. Bewerbungen per E-Mail oder Online zählen nicht hinzu!
Bewerbungsschreiben habe ich in Massen seit Januar als PDF auf dem Rechner, aber die sind zu 100% ALLE online abgeschickt worden, was anhand von Sendungsberichten auch nachgewiesen werden kann - wenn man heute eine Mappe weg schickt die zudem noch recht teuer ist, dann sieht man die nie meist wieder. Auch gibt es noch immer das Problem, dass sich Arbeitgeber hinter der Anonymität des Internets verstecken und - so bei mir zumindest - selten bis gar kein Feedback geben. Auf 102 Bewerbungen habe ich gerade mal 4 Antworten bekommen, zwei haben eingeladen was Kosten in Höhe von 285 Euro verursachte auf die ich heute noch warte, der Antrag wurde am 21.02 abgegeben...

Wie soll ich mich an dem Termin verhalten? Gibt es eine Rechtsgrundlage die eine Onlinebewerbung ausschließen würde als Nachweis?
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Alt 21.04.2017, 11:30   #2
Vidya
 
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Standard AW: Online-Bewerbung erkennt das Amt nicht an

Zitat von stala Beitrag anzeigen
Gibt es eine Rechtsgrundlage die eine Onlinebewerbung ausschließen würde als Nachweis?
Die meisten JC erkennen die Onlinebewerbungen und E-Mailbewerbungen mittelerweile nicht mehr als Grundlage für eine Erstattung an. Aber nur da -soweit mir bekannt. Die meisten JC argumentieren hier, die Online Bewerbungen würden nichts kosten oder im Regelsatz enthalten sein, was beides nicht stimmt, denn

1. fallen regelmäßig Providerkosten an und in dem Regelsatz sind nur Kosten für den Betrieb eines Telefons enthalten. JC menen hier, alle Elo hätten eine kombinierte Telefon-Intenetrate, was nicht einfach so vorausgesetzt werden kann und darf, weil die Verwendung des Regelsatzes allein dem Elo obliegt und nicht dem JC. Die BA hat das auch als Weisung zu § 20 SGB II herausgegeben. Ich selbst habe inzwischen nur noch ein Handy und Internet separat per Stick, weil das nur so für mich erschwinglich ist, was aber nicht bedeutet, dass das JC automatisch meinen könnte, dass ich meine Byte für deren Forderungen kostenlos verbrauchen müsste.oder dass mein Provider mir Internet umsonst anbietet.

2. Auch ansonsten hat ein Elo in der Regel keine Eigenleistungsfähigkeit, auch dies hat die BA in einer Weisung jüngst klargestellt.

3. Auch ansonsten gilt, ohne klare und einfache Zusagen der Erstattung in einem VA oder einer EinV können die JC keine kostenträchtigen Forderungen stellen oder Leistungen erwarten. Da gibt es auch entsprechende Urteile dazu.

Als Grundlage für eine Bewerbung muss dies jedoch anerkannt werden, denn viele AG geben nur diese Art der Bewerbung vor und keine andere. Da könntest Du Dich dann ansonsten überhaupt nicht mehr online bewerben, was ein Unding wäre.

Als Nachweis muss der Sendebericht hier mithin ausreichen. Anschreiben unterliegen dem Datenschutz und Antworten der Arbeitgeber können durchaus auch vertraulich gekennzeichnet sein. Da darf man dann auch nur deren Sendebestätigung und den Vertraulichkeitsvermerk dem JC mitteilen. Ist bei mir beispielsweise überwiegend so. Wird auch so akzeptiert. Wenn AG auf Datenschutz wert legen, dann darf Dir das auch nicht verweigert werden oder zum Hemmschuh für eine Erstattung werden, wenn AG auf Deine Bewerbung nicht antworten. Fordere die Rechtsgrundlage für diese Einschränkungen schriftlich als Antrag auf Auskunft ein, mit dem Hinweis, dass Du dazu einen rechtsmittelfähigen Bescheid wünschst.

Es kommt zudem darauf an, was in Deiner aktuellen EinV oder VA dazu steht und ob Du eine EinV unterschrieben hast. Wenn das keine Erklärung bringt, dann kannst Du nur schriftlich anfragen und Dich gegebenfalls auch beschweren, denn die Jobcenter dürfen nicht uferlose Anforderungen stellen, die dem Datenschutz widersprechen oder solch überhöhte Ansprüche an die Glaubhaftigkeit von erfolgten Bewerbungen stellen. Dies erscheint mir nicht verhältnismäßig.

Ansonsten würde ich Dir raten, vor dem Termin die schriftliche Anfrage einzureichen und im Termin darauf zu verweisen. -und dass Du Dich zu dem Thema nicht weiter einlassen willst, bis Du eine schriftliche Antwort dazu erhältst. Sende denen die Nachweise der Bewerbungen solange nachweislich zu wie immer -bis Du eine schriftliche Antwort erhalten hast.

Geändert von Vidya (21.04.2017 um 12:11 Uhr)
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Alt 21.04.2017, 12:17   #3
stala
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stala
Standard AW: Online-Bewerbung erkennt das Amt nicht an

Noch habe ich ja mit der BA zu tun - wenn sich nichts ändert, dann ab September wieder mit dem JC. Ich denke auch, dass mich die Tante auf dem Kicker hat nachdem ich ihr schon dreimal in die Parade gefahren bin in dem ich drei Sinnlosmaßnahmen (Tagesbetreuung bei Bewerbungen außer Haus) gerichtlich abwehren konnte.

Ich habe jetzt mal vor formuliert folgendes, da schon letzte Woche die Vorlage fällig war

Zitat:
Anbei erhalten sie einen Ausdruck einer Liste, aus der meine Bewerbungsbemühungen hervorgehen, beginnend seit dem Zeitpunkt als mir die Kündigung meines vorherigen Arbeitgebers bekannt wurde. Beispielhaft wird die letzte Bewerbung an die Firma XXX Services GmbH vorgelegt, alle anderen Bewerbung sind inhaltlich und in ihrer Form gleich.
Da sie in der EinV vom 08.02.2017 die Vorlage von Bewerbungen als Email oder Online als Nachweis ausschließen, jedoch in selber EinV zur Bewerbung auch online und per Email ausdrücklich auffordern, betrachte ich diesen Hinweis als gegenstandslos.


Des weiteren habe ich bereits in der KW28 einen Antrag auf Erstattung der Fahrtkosten zu Bewerbungsgesprächen in Höhe über 192 Euro an ihre Dienststelle eingereicht. Diesen betreffen die Vorstellungsgespräche bei den Firmen XXX Saarbrücken und XXX Management Esslingen, welche auch von den potentiellen Arbeitgebern bescheinigt wurden. Leider konnte ich bis Dato weder einen Bescheid noch eine Erstattung zur Kenntnis nehmen. Lediglich wurde mir telefonisch mitgeteilt, dass der Vorgang in der Leistungsabteilung läge.

Ich weise darauf hin, dass ihre Behörde sich ausdrücklich in der EinV vom 08.02.2017 zur Erstattung von Fahrtkosten (VB) verpflichtet hat. Sollte es hier weiterhin zu Verzögerungen kommen oder sich eine ablehnende Haltung ihrer Behörde zeigen, so betrachte ich diese EinV zukünftig als gegenstandslos und nicht mehr an sie gebunden.
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Alt 21.04.2017, 12:33   #4
Vidya
 
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Standard AW: Online-Bewerbung erkennt das Amt nicht an

Zitat von stala Beitrag anzeigen
Noch habe ich ja mit der BA zu tun - wenn sich nichts ändert, dann ab September wieder mit dem JC. Ich denke auch, dass mich die Tante auf dem Kicker hat
PARDON -hatte ich übersehen. Jedoch gilt auch hier die Weisung der BA zum Thema Eigenleistungsfähigkeit, welche sich auch auf Arbeitslose allgemein bezieht. Und falls Du dann ALG II bekommen solltest, dann bist Du gleich vorab im Bilde.

Im Hinblick darauf darf Dir aber -meiner Meinung nach -die Erstattung nicht derart erschwert werden oder unter solch dubiose Einschränkungen gestellt werden., mit Verweis auf meine vorherigen Ausführungen zu dem üblichen Gebaren der AG und in Sachen Datenschutz.

Es dürfen keine ufelosen Anforderungen gestellt werden oder solche Einschränkungen in Sachen Bewerbung. Du könntest da richtig liegen, das dies vielleicht Schikane bzw. eine Retourkutsche darstellen könnte. Es obliegt Dir , eine Dienstaufsichtsbeschwerde
einzureichen und darin das Verhalten der Mitarbeiterin mit deren Anforderungen ohne Angabe der Rechtsgrundlagen zu schildern und um Abhilfe zu bitten.

Wäre eine alternative Möglichkeit -die vielleicht ergänzend dazu führen könnte, das Du eine andere AV zugeteilt bekommst. Sollte das alles aber auch so nichts fruchten, dann könntest Du ergänzend einen Antrag auf Besorgnis der Befangenheit stellen -sofern nach einer Dienstaufsichtsbeschwerde noch kein Einlenken erfolgt wäre. Bei mir hat im ALG II schon die Androhung dessen Wunder erwirkt.
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Alt 21.04.2017, 12:42   #5
stala
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Standard AW: Online-Bewerbung erkennt das Amt nicht an

Ich glaube, wir reden ein klein wenig aneinander vorbei... es geht jetzt nicht nur um die Fahrtkostenerstattung, sondern hauptsächlich um den Nachweis von Bewerbungen im allgemeinen. In der EinV steht wie oben zitiert, dass Onlinebewerbungen oder per Email grundsätzlich nicht als Nachweis für Bewerbungsbemühungen anzusehen sind... darauf wollte ich gezielt hinaus in meiner Frage Es kann ja nicht angehen, dass ich gezielt aufgefordert werden, insbesondere mich auch Online, per Email und telefonisch zu bewerben, man diese aber NICHT für den Nachweis über die geforderte Zahl X an Bewerbungen anerkennen will - ich hoffe das ist nur klarer ausgedrückt, sorry wenn das zweideutig rüberkam
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Alt 21.04.2017, 13:18   #6
Vidya
 
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Standard AW: Online-Bewerbung erkennt das Amt nicht an

Zitat von stala Beitrag anzeigen
Ich glaube, wir reden ein klein wenig aneinander vorbei... es geht jetzt nicht nur um die Fahrtkostenerstattung, sondern hauptsächlich um den Nachweis von Bewerbungen im allgemeinen. In der EinV steht wie oben zitiert, dass Onlinebewerbungen oder per Email grundsätzlich nicht als Nachweis für Bewerbungsbemühungen anzusehen sind... darauf wollte ich gezielt hinaus in meiner Frage
Hast du die unterschrieben? Dann hättest Du damit auch diesen unseligen Passus akzeptiert!
Trotzdem könntest du versuchen, dasVerhalten der AV anzufechten, per Dienstaufsichtsbeschwerde- und damit meine ich auch diesen Passus, von dem Du hier Aufklärung erwartest, was aber besser anhand einer Dienstaufsichtsbeschwerde zu klären wäre -eben weil eine Schikane hier nicht ausgeschlossen werden kann. Mir selbst ist keine Rechtsgrundlage bekannt, die Online Bewerbungen an sich nicht anerkennt, was ja auch ein Unding wäre. Welchen Grund soll oder kann es es geben solche Bewerbungen an sich nicht anzuerkennen. Sowas wäre auch im ALG II nicht zulässig, insbesondere als Bewerbung an sich, weil es automatisch eine online Bewerbung verhindern würde -nur weil der AG das so fordert -du aber wüsstest, das diese Art der Bewerbung nicht anerkannt wird, falls Du nicht dazu Daten extra preisgibst oder /und Antworten der AG vorlegen kannst, worauf Du gar keinen Einfluss haben kannst. Die Jobbörse ist voll mit Stellen, wo Du Dich NUR ONLINE bewerben kannst. Also -was soll der Unsinn einer solchen Einschränkung bzw. unnützen Erweiterung der Anforeungen, dem Du da ausgesetzt wirst.

Dies hatte ich aber auch schon zwischendurch vorher so gepostet -ohne direkten Bezug zur Erstattung.

Selbstverständliich kann man per Eingliederungsvertrag alles vereinbaren oder sich andrehen lassen -nur sollte man das dann nicht unterschreiben.
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Alt 21.04.2017, 16:24   #7
stala
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Na ja, was folgt wenn du nicht unterschreibst findet man man ja zu Hauf im Netz... dann gehts erst richtig los mit Widerspruch gegen ersetzenden VA und dann Klage weil der zurückgewiesen wird... in in der Zeit in der man auf das Urteil wartet sitzt du deine Sanktion ab...

Wie wäre es denn ganz gemein, wenn man den öffentlich-rechtlichen Vertrag - sprich EinV - einfach kündigt wegen einseitiger Benachteiligung (Scherz am Rande)?
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Alt 21.04.2017, 23:08   #8
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Standard AW: Online-Bewerbung erkennt das Amt nicht an

Moment, so wie du deinen Beitrag geschrieben hast, werden Online-Bewerbungen nicht zu den geforderten zu schreibenden Bewerbungen gezählt.

Was du, im Beitrag #1, zitiert hast regelt die Kostenerstattung von Online-Bewerbungen.

Ist dir dieser Unterschied bewusst?
~> Du darfst dich Online bewerben, aber diese Bewerbungen will die AfA nicht erstatten.

Ohne die gesamte EGV gesehen zu haben ... kann ich keinen Grund finden, warum du die Nachweise nicht Online an SB senden darfst ~> gerade dafür gibt es doch den JOBBÖRSE-Zugang inkl. -Postfach

Zitat von Vidya
in dem Regelsatz sind nur Kosten für den Betrieb eines Telefons enthalten.
... stimmt SO auch nicht ~> Der Betrag im Regelsatz hat ALLE private Kommunikation abzudecken; Briefe, eMail, Telefon, Rauchzeichen usw.

Durch Erwerbslosigkeit verursachte (Bewerbungs-)Kommunikation fällt - eigentlich - nicht in den Regelsatzanteil.

Zitat von Vidya
Sende denen die tabellarische Nachweisliste der Bewerbungen
... mit der fett markierten Ergänzung gibt es ein
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Alt 22.04.2017, 18:54   #9
stala
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stala
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Nochmals - es geht um Bewerbungen die online, per Mail oder telefonisch gemacht wurden, dass diese NICHT für die geforderte Anzahl der monatlichen Bewerbungsbemühungen berücksichtigt werden laut der EinV...

Zitat:
Die Bewerbungen sind in Form von Bewerbungsanschreiben oder Antwortschreiben der Arbeitgeber nachzuweisen. Bewerbungen per E-Mail oder Online zählen nicht hinzu.
Die Fahrtkostenerstattung ist ein Nebenbaustelle...!!
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Alt 22.04.2017, 19:41   #10
Katzenstube
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Katzenstube Katzenstube Katzenstube
Standard AW: Online-Bewerbung erkennt das Amt nicht an

Ist ein Hammer Stala, was Du da schreibst. Ich selber war auch bis vor 7 Wochen in ALG1.
Fakt ist: 90% der Arbeitgeber wünschen eine Bewerbung online/per E-Mail. Ich kann mir nur vorstellen, dass der fehlende Intellekt Deines SB in Sachen Bausteine ihn/sie zu einem solchen Schwachsinn geführt hat.

Ich hoffe, die Fachleute hier können Dir da etwas an die Hand geben. Deine Bewerbung muss nämlich - genau wie jede per Post versendete - in mühevoller Kleinarbeit erstellt werden. Wie Du schon schreibst Versandweg/Kostenerstattung dafür ist eine andere Baustelle.

DU hast Dich beworben, so wie der Arbeitgeber es wünscht - dieses kann doch nicht unter den Tisch fallen.... Aber gut, bei dem bischen Hirn, was den meisten SB's zugehörig ist, ......

Toi toi toi wünscht Katzenstube
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