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ALG I Rund ums Thema Arbeitslosengeld I


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Alt 02.03.2015, 14:25   #1
Selina
Gast
 
Beiträge: n/a
Lächeln Nahtlosigkeitsregelung oder dem Arbeitsmarkt voll zur Verfügung stehen?

Hallo,
da ich zum 31.03.2015 ausgesteuert werde, war ich heute im Jobcenter, um mich arbeitslos/beschäftigungslos (bin noch ungekündigt derzeit!) zu melden.
Die SB fragte mich nun, ob ich die "Nahtlosigkeitsregelung" in Anspruch nehmen will, oder ob ich dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen kann.
Das hat mich jetzt massiv verwirrt und ich musste ohne Entscheidung wieder nach Hause gehen, da ich nicht wusste, welche Folgen das eine oder das andere hätte. Nach diesem Termin hatte ich ein Telefonat mit meinem SB bei der RV und er hat mir geraten, dem Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stehen, da in dem anderen Fall alles wieder "aufgerollt" und neu bewertet wird. Die RV hat mir derzeit einen Bescheid zur LTA bewilligt, welcher nach erfolgter Genesung einen Existenzgründungszuschuss nach sich ziehen wird.
Ich gehe jetzt mal davon aus, dass er Recht hat und die Nahtlosigkeitsregelung für mich nicht so gut wäre.
Welche Tipps hättet ihr daher für mich, wenn ich mich dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stelle. Eigentlich bin ich ja noch krank geschrieben. In wieweit kann ich dann dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen!?
Der MA der RV hat mir geraten, dass ich dem JC mitteilen soll, dass ich derzeit eine privat finanzierte Weiterbildung mache, mit der ich mich dann später - wenn die rechtlichen Voraussetzungen gegeben sind - selbständig machen kann. Allerdings glaube ich mich zu erinnern, dass ich hier mal irgendwo gelesen habe, dass das meist nicht so gut ist und ich dann vom JC kein Geld mehr bekomme, wenn sie es wissen. Allgemeine Verwirrung %), wer kann mir helfen!
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Alt 02.03.2015, 14:44   #2
Fritz Fleißig
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 08.03.2013
Beiträge: 3.326
Fritz Fleißig Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Nahtlosigkeitsregelung oder dem Arbeitsmarkt voll zur Verfügung stehen?

Zitat von Selina Beitrag anzeigen
da ich zum 31.03.2015 ausgesteuert werde, war ich heute im Jobcenter, um mich arbeitslos/beschäftigungslos (bin noch ungekündigt derzeit!) zu melden.
Du hast vermutlich bei der Arbeitsagentur vorgesprochen und nicht bei irgendeinem "Jobcenter". Das sind zwei ganz verschiedene Einrichtungen.

Zitat von Selina Beitrag anzeigen
Die SB fragte mich nun, ob ich die "Nahtlosigkeitsregelung" in Anspruch nehmen will, oder ob ich dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen kann.
Die Frage hätte so eigentlich gar nicht gestellt werden dürfen. Kein Wunder, daß du verwirrt bist.

Du bist derzeit noch krank und bleibst es ja voraussichtlich auch noch für längere Zeit. Also kannst du dich nicht einfach der Arbeitsvermittlung zur Verfügung stellen wie ein Gesunder. Das würde dir auch keinerlei Vorteil bringen, sondern nur Nachteile (gesundheitlich unzumutbare Stellenangebote, möglicherweise Kürzung des ALG wegen eingeschränkten Leistungsvermögens usw.).

Es gibt für dich objektiv nur die Möglichkeit, dich im Rahmen der Nahtlosigkeitsregelung arbeitslos zu melden. Du gibst im Antrag an, daß du dich "im Rahmen des verbliebenen Leistungsvermögens" der Arbeitsvermittlung zur Verfügung stellst, das vom Ärztlichen Dienst der Arbeitsagentur im einzelnen zu ermitteln ist. Es gibt da entsprechende Ankreuzfelder. Keine Stundenzahl oder ähnliches angeben, auch wenn danach gefragt wird. Das muß alles der Ärztliche Dienst festlegen. Hauptsache, du bist subjektiv voll arbeitswillig.

Komm bitte nicht auf die Idee, deinen noch laufenden Arbeitsvertrag von dir aus zu kündigen. Das ist nicht nötig. Es reicht aus, wenn du beschäftigungslos bist, also der Arbeitgeber deine Arbeitskraft krankheitsbedingt nicht mehr in Anspruch nimmt.

Zu deiner geplanten privaten Weiterbildung und Existenzgründung kann ich nichts beitragen. Sicher bekommst du bald noch mehr Antworten darauf.
__

Meine Beiträge stellen nur persönliche Erfahrungen oder Meinungen dar und sind keine Rechtsberatung.
Fritz Fleißig ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.03.2015, 12:20   #3
Selina
Gast
 
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Standard AW: Nahtlosigkeitsregelung oder dem Arbeitsmarkt voll zur Verfügung stehen?

Vorab danke für deine Antwort!
Sorry, ich verbuchtel die beiden Institutionen immer, dachte aber ich habe es jetzt gerafft!
Vermutlich war ich dann bei der Arbeitsagentur (ich habe mich an "Örtlichkeiten" orientiert und nicht am Namen)
Inzwischen habe ich mit verschiedenen Leuten gesprochen, u.a. auch mit der RV. Dort wurde mir geraten, "nicht" die Nahtlosigkeitsregelung zu nehmen, da es sonst recht schnell dazu führen könnte, dass das Ganze neu aufgerollt wird und sie mich ggf. noch mal auf Reha schicken wollen oder mich zu einem Rentenantrag zwingen könnten, was ich beides nicht will. Dann hat auch noch jemand von der Beratungsstelle des Arbeitsamtes angerufen und mir auch geraten, in meinem Fall keine Nahtlosigkeitsregelung zu nehmen. Allerdings konnte er mir nicht sagen, ob ich dann kündigen muss. Er meinte, dass ich dann keine Krankschreibung bei der Arbeitsagentur mehr vorlegen dürfte. Was aber ja nicht funktioniert, denn dann muss ich ja bei meinem Arbeitgeber wieder antreten. Jeder erzählt mir jetzt was anderes, was nicht unbedingt dazu führt, dass ich den Überblick behalte.
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Alt 03.03.2015, 14:22   #4
Fritz Fleißig
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Registriert seit: 08.03.2013
Beiträge: 3.326
Fritz Fleißig Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Nahtlosigkeitsregelung oder dem Arbeitsmarkt voll zur Verfügung stehen?

Was soll denn "neu aufgerollt" werden? Gerollt werden muß so oder so.

Wenn ich dich richtig verstanden habe, bist du derzeit arbeitsunfähig erkrankt und wirst es auf längere Zeit auch noch bleiben. Wie willst du dich denn in diesem Zustand dem Arbeitsmarkt vollumfänglich zur Verfügung stellen? Die Arbeitsagentur könnte dann (eine längere Krankheitsvorgeschichte besteht ja) von sich aus eine ärztliche Untersuchung anordnen und auf die Idee kommen, dir nur teilweise ALG zu zahlen, weil du etwa nach ärztlicher Einschätzung nur in Teilzeit arbeitsfähig bist. Wäre dir so ein "Rollvorgang" willkommen?

Bei Nahtlosigkeit darf hingegen gerade keine Kürzung wegen eingeschränkter gesundheitlicher Leistungsfähigkeit vorgenommen werden.

Richtig, die Arbeitsagentur kann verlangen, daß du binnen eines Monats einen Antrag auf EM-Rente stellst. Mehr aber auch nicht. Solange, bis über diesen Antrag bestandskräftig(!) entschieden worden ist, muß jedoch ALG gezahlt werden. Und bei dem Arbeitstempo unserer Gerichte reicht das allemal aus, den gesamten ALG-Anspruch auszuschöpfen. Außerdem entscheidet über diesen Antrag allein die RV. Mit einiger Wahrscheinlichkeit in dem Sinne, daß du gerade nicht erwerbsunfähig bist.

Kündigen mußt du nicht und solltest es selbst auf gar keinen Fall. AU-Bescheinigungen läßt du dir weiterhin geben, gibst sie aber nicht an die Arbeitsagentur weiter (dort reicht der Aussteuerungsbescheid der KK), sondern nur an deinen Noch-Arbeitgeber, falls der Wert darauf legt, und die KK.

Laß dir Ratschläge künftig lieber schriftlich geben, sonst erzählt dir in der Tat jeder was anderes.
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Fritz Fleißig ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.03.2015, 17:03   #5
Selina
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Beiträge: n/a
Standard AW: Nahtlosigkeitsregelung oder dem Arbeitsmarkt voll zur Verfügung stehen?

Meine schlimmsten Befürchtungen sind, dass die Arbeitsagentur nach Schema F handelt.
Eine EM-Rente will ich keinesfalls beantragen, denn, wenn ich in dem Zustand bin, dass ich nicht mehr "krabbeln" kann, wird mir auch niemand mehr eine Selbständigkeit fördern.
Der RA hat mir dazu geraten, in meinem Fall nicht die Nahtlosigkeitsregelung zu nehmen, der Arzt meint, dass man mit der Arbeitsagentur reden kann und dort nur eine klare Linie erkennbar sein muss. Angeblich sind das seine Erfahrungen, aber ich weiß nicht so recht...
aber eigentlich bleibt mir ja sowieso nichts anderes übrig, wenn ich noch nicht ganz gesund bin...Wenn die mich wieder auf eine med. Reha schicken wollen, geht`s gesundheitlich wieder bergab, wie vor ein paar Monaten.
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Alt 06.03.2015, 18:11   #6
Fritz Fleißig
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Registriert seit: 08.03.2013
Beiträge: 3.326
Fritz Fleißig Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Nahtlosigkeitsregelung oder dem Arbeitsmarkt voll zur Verfügung stehen?

Die Arbeitsagentur handelt fast immer nach "Schema Eff" und nicht individuell.

Du gehst meiner Ansicht nach hier von einem falschen Grundgedanken aus. Du bist derzeit krank und wirst es voraussichtlich auch noch für längere Zeit bleiben, wenn ich dich richtig verstanden habe. Da ist es nicht die Frage, welche Regelung du "nehmen willst", sondern was überhaupt möglich ist. Das ist kein Wunschkonzert und kein Selbstbedienungsladen.

Wie stellst du dir das denn praktisch vor, oder wie stellt der Anwalt sich das vor? Wenn du deine Krankschreibung nicht verlängern läßt, mußt du auch vollschichtig arbeitsfähig sein, um volles ALG zu bekommen. Was, wenn dir dann verbindlich eine Arbeit vorgeschlagen wird, der du gesundheitlich nicht gewachsen bist? Genauso kann die AfA deine Leistungsfähigkeit jederzeit von sich aus untersuchen lassen und zum Schluß kommen, daß du beispielsweise nur noch in Teilzeit arbeitsfähig bist - mit der Folge gekürzten Arbeitslosengeldes. So wird das nicht funktionieren.

"Mit der Arbeitsagentur reden", wie dein Arzt meint, kann man nur insoweit, als du eventuell (als Folge eines anzufertigenden Gutachten des Ärztlichen Dienstes) für bestimmte Tätigkeiten nicht mehr in Frage kommst. Du mußt für volles ALG aber auch hier weiterhin vollschichtig verfügbar sein.

Als jemand, der nach längerer Erkrankung von der KK ausgesteuert wurde, steht dir eigentlich nur die Nahtlosigkeitsregelung zur Verfügung. Nicht als Wahlmöglichkeit, sondern quasi als Pflicht. Es sei denn, deine Erkrankung ist tatsächlich jetzt ausgeheilt und deine Leistungsfähigkeit wiederhergestellt.
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Fritz Fleißig ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.03.2015, 04:15   #7
Doppeloma
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Beiträge: 9.204
Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma
Frage AW: Nahtlosigkeitsregelung oder dem Arbeitsmarkt voll zur Verfügung stehen?

Hallo Selina,

dein Fall scheint wieder etwas komplizierter zu sein und jeder erzählt dir aus seiner Sicht das einzig "Wahre" dazu ...

Zitat:
Meine schlimmsten Befürchtungen sind, dass die Arbeitsagentur nach Schema F handelt.
Die werden ganz sicher nach Schema "F" handeln und teilweise auch handeln müssen, du schreibst da was von privater Weiterbildung ... wie viel zeit nimmt die denn in Anspruch damit das auch zu schaffen ist ???

Zitat:
Eine EM-Rente will ich keinesfalls beantragen, denn, wenn ich in dem Zustand bin, dass ich nicht mehr "krabbeln" kann, wird mir auch niemand mehr eine Selbständigkeit fördern.
Wenn du jetzt ausgesteuert wirst (nach immerhin 78 Wochen AU) und weiterhin noch AU sein wirst ... dann bekommst du nur Geld von der AfA, wenn man dir die Nahtlosigkeit zubilligt, denn du hast ja auch noch einen Job (den du nicht kündigen sollst und darfst) und da gibt es kein Geld wegen "regulärer" Arbeitslosigkeit ... du bist ja gar nicht arbeitslos ...

Dein aktuelles Arbeitsverhältnis ruht, weil du dort wegen der ausgesteuerten Krankheit (noch) nicht wieder arbeiten kannst.

Zitat:
Der RA hat mir dazu geraten, in meinem Fall nicht die Nahtlosigkeitsregelung zu nehmen, der Arzt meint, dass man mit der Arbeitsagentur reden kann und dort nur eine klare Linie erkennbar sein muss. Angeblich sind das seine Erfahrungen, aber ich weiß nicht so recht...
Du kannst dir das gar nicht "aussuchen" denn ohne den Hintergrund des § 145 SGB III hast du überhaupt keinen Anspruch auf ALGI, du musst dich zwar trotzdem "fiktiv" der Vermittlung zur Verfügung stellen aber schon die lange AU und die Aussteuerung zwingen die AfA ein Gutachten beim ÄD machen zu lassen, um deine "Restleistungsfähigkeit" aktuell feststellen zu lassen ...

Im Rahmen dieser Restleistungsfähigkeit musst du dich der Vermittlung zur Verfügung stellen und wenn du das nicht willst bekommst du eben kein Geld von der AfA, wegen fehlender "Verfügbarkeit" ...

Da interessieren deine beruflichen Zukunftspläne im Moment Niemanden ernsthaft, wenn du sie aktuell und vorläufig noch nicht umsetzen kannst ... ein "normales" ALGI wird man dir wegen deiner weiteren Krankheit aber auch nicht bewilligen, da musst du ja erst recht Vollzeit vermittelbar sein ... zudem ist die Aussteuerung nun mal rechtlicher Fakt und auch bei deiner KK bekannt, die haben das ja schließlich bestätigt.

Ich weiß nicht warum man dir da so merkwürdige Ratschläge gibt, es mag ja sein dass die sogenannte "Nahtlosigkeit" sogar von der AfA öfter mal sehr "frei interpretiert wird" aber die Aussteuerung (also volle 78 Wochen AU) geht ja nicht einfach weg zu diskutieren ... und darauf beruht jedes weitere Verfahren im Moment.

Zitat:
Die RV hat mir derzeit einen Bescheid zur LTA bewilligt, welcher nach erfolgter Genesung einen Existenzgründungszuschuss nach sich ziehen wird.
Das hast du schriftlich bekommen und dieser Existenzgründer-Zuschuss soll dann auch von der DRV kommen oder wer soll den dann zahlen (müssen) ???

Das verstehe ich gerade nicht ganz, LTA wäre ja ok, das sollte die AfA eigentlich auch aktuell akzeptieren und unterstützen aber dass die DRV (als LTA-Leistung) Existenzgründer finanziell unterstützt, habe ich bisher noch nicht gehört ...

Zitat:
aber eigentlich bleibt mir ja sowieso nichts anderes übrig, wenn ich noch nicht ganz gesund bin...Wenn die mich wieder auf eine med. Reha schicken wollen, geht`s gesundheitlich wieder bergab, wie vor ein paar Monaten.
Was man von dir erwarten wird hängt in erster Linie von der Einschätzung des ÄD der AfA ab, med. Reha ist eher nicht gefordert ... wenn dir bereits LTA bewilligt wurde kann es auch sein, dass die weitere Entwicklung abgewartet wird ... diesen Antrag brauchst du ja dann auch nicht mehr zu stellen und EM-Rente wäre ja auch eher sinnfrei ...

Da kannst du wirklich nur abwarten wie die AfA das einschätzen wird, allerdings solltest du dir schon merken, dass du nicht wegen Arbeitslosigkeit sondern wegen der Aussteuerung deinen ALGI-Anspruch prüfen lässt ...

Für deine Genesung wäre sicher die volle Anerkennung der Nahtlosigkeit (nach§ 145 SGB III) durch die AfA (und das ÄD-Gutachten) die beste Möglichkeit, dann wird man nämlich im Großen und Ganzen komplett in Ruhe gelassen.

Aber diese (zu geringe) Restleistungsfähigkeit (unter 15 Wochenstunden) muss der AfA-Arzt eigenständig feststellen und dich deswegen "aus der Vermittlung nehmen", du selbst darfst nie behaupten, dass du überhaupt nicht arbeiten kannst, zumindest nicht aktuell ... du WILLST immer (bist "verfügbar"), egal was der Arzt dazu meint ...

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

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