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ALG I Rund ums Thema Arbeitslosengeld I


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Alt 20.09.2014, 15:45   #1
superbeasto
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superbeasto Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard Verletzungs der Mitteilungspflicht als Leistungsempfänger

moin,

Der Sachverhalt sieht folgendermaßen aus, hab's verpennt der AGA Mitzuteilen das ich seit dem 21.07 einer Sozialversicherungspflichtigen tätigkeit nachgehe, habe dies erst etwa einen Monat später mitteilen können da ich durch die neue Arbeit viel um die Ohren hatte. Nun hat die AGA eine "Ermittlung" Eingeleitet ..

Wie kann man die ganze Sache nun halbwegs gerade biegen?.. habe weder Überbrückungsgeld erhalten noch irgendwelche Fahrtkosten oder sonstiger dinge durch die AGA (ging alles von Heute auf morgen, Vorstellungsgespräch, Woche später Vertrag unterschrieben, gleich angefangen zu Arbeiten)

Im Anhang befindet sich das schreiben der AGA.


MfG
Superbeasto

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alg1-001.jpg  
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Alt 20.09.2014, 16:11   #2
silka
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silka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiertsilka Enagagiert
Standard AW: Verletzungs der Mitteilungspflicht als Leistungsempfänger

Zitat von superbeasto Beitrag anzeigen
moin,

Der Sachverhalt sieht folgendermaßen aus, hab's verpennt der AGA Mitzuteilen das ich seit dem 21.07 einer Sozialversicherungspflichtigen tätigkeit nachgehe, habe dies erst etwa einen Monat später mitteilen können da ich durch die neue Arbeit viel um die Ohren hatte. Nun hat die AGA eine "Ermittlung" Eingeleitet ..

Wie kann man die ganze Sache nun halbwegs gerade biegen?.. habe weder Überbrückungsgeld erhalten noch irgendwelche Fahrtkosten oder sonstiger dinge durch die AGA (ging alles von Heute auf morgen, Vorstellungsgespräch, Woche später Vertrag unterschrieben, gleich angefangen zu Arbeiten)
Du kannst deine Gründe in der Anhörung darlegen.
Sehr viel mehr hast du ja leider nicht.
Du hast seit Mitte Juli den Job und dann noch 2x Alg2 erhalten. Für August und für September.
Ich kenne das nur so, dass man als LB eher öfter als seltener auf den Kontostand schaut.
Lege jetzt auf jeden Fall schleunigst deine Einkommensnachweise vor.
Die Überzahlungen will das JC auf jeden Fall wieder.
Ob das Owig-Verfahren teuer wird, weiss ich nicht.

Asche aufs Haupt statt fadenscheiniger Ausreden, das wäre meine Empfehlung.
Viel Glück!
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Alt 22.09.2014, 01:46   #3
Doppeloma
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Standard AW: Verletzungs der Mitteilungspflicht als Leistungsempfänger

Zitat:
Du hast seit Mitte Juli den Job und dann noch 2x Alg2 erhalten. Für August und für September.
Wo steht das bitte, hier geht es um ALGI und der Betrag steht (ohne besondere Monatsangaben) im Schreiben ...

Hallo superbeasto,

Bisher geht es tatsächlich nur um die Anhörung, also erkläre (auf einem Extra-Blatt) kurz wie es dazu gekommen ist und erfrage freundlich wohin du den überzahlten Betrag überweisen sollst, ich nehme an der Betrag ist OK als Leistung für den Monat August bis zum angegebenen Tag deiner Meldung ???

Letztlich war dir ja bekannt, dass du dieses Geld nicht behalten kannst vermute ich mal, warte dann bitte die Informationen /Bescheid der AfA dazu ab, man wird dir mitteilen, auf welches Konto unter welchem Verwendungszweck du das überweisen sollst.

Vergiss deine Kunden-Nummer nicht und schicke das (die Anhörung) unbedingt nachweislich per Übergabe-Einschreiben an die AfA, das kannst du dann hier selber verfolgen, wann die das bekommen haben.

https://www.deutschepost.de/sendung/simpleQuery.html

Die möglichen Strafen sind nicht ganz ohne, wenn du die nicht "besänftigen" kannst, also solltest du versuchen, den Betrag dann möglichst ohne Ratenzahlung zu erstatten.

§ 404 SGB III Bußgeldvorschriften

Wird schon "schiefgehen" ... viel Glück!

MfG Doppeloma
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Alt 22.09.2014, 06:49   #4
Strolchenmann->Emailproblem
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Strolchenmann Strolchenmann Strolchenmann
Standard AW: Verletzungs der Mitteilungspflicht als Leistungsempfänger

Ich würde schnellstmöglich die zuviel bezahlte Kohle erstatten, denn es kann auch noch ein Strafverfahren folgen wenn man einen ganz bösen SB hat
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Alt 22.09.2014, 17:23   #5
n2ame22->Emailproblem
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Ort: Harz
Beiträge: 557
n2ame22 n2ame22 n2ame22
Standard AW: Verletzungs der Mitteilungspflicht als Leistungsempfänger

Ein Bekannter hat mal die Arbeitsaufnahme per Veränderungsmitteilung als Brief verschickt, der leider nie angekommen ist. Nen Monat später hat er sich gewundert, wieso noch keine Rückmeldung kam und hat es erneut gemeldet. Solls geben
__

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Alt 22.09.2014, 17:37   #6
silka
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Standard AW: Verletzungs der Mitteilungspflicht als Leistungsempfänger

Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen
Wo steht das bitte, hier geht es um ALGI und der Betrag steht (ohne besondere Monatsangaben)
Tatsache, da hab ich gepennt.
Es ist die AfA und es geht um ALG.
Mea culpa.
Was AGA ist? Keine Ahnung.
Ansonsten ist es aber gleich, also zuviel ALG erhalten.
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Alt 22.09.2014, 17:45   #7
franky0815
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franky0815 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Verletzungs der Mitteilungspflicht als Leistungsempfänger

ich würde denen ganz frech eine kopie meiner veränderungsmitteilung vom 16.07. senden und behaupten die wäre am 16.07. mit der post verschickt worden, dass du weiterhin leistungen der afa bekommen hast du noch nicht bemerkt, bzw. erst jetzt nachdem du den brief bekommen hast. die meldung vom 27.08. war deine 2. weil du so lange nix gehört hast.

natürlich solltest du die veränderungsmitteilung entsprechend ausfüllen, kopieren und die kopie mitsenden.
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"Man traue nie einem erhabenen Motiv für eine Handlung, wenn sich auch ein niedriges finden läßt"
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Alt 22.09.2014, 21:44   #8
Doppeloma
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Frage AW: Verletzungs der Mitteilungspflicht als Leistungsempfänger

Hallo franky0815,

Zitat:
ich würde denen ganz frech eine kopie meiner veränderungsmitteilung vom 16.07. senden und behaupten die wäre am 16.07. mit der post verschickt worden, dass du weiterhin leistungen der afa bekommen hast du noch nicht bemerkt, bzw. erst jetzt nachdem du den brief bekommen hast. die meldung vom 27.08. war deine 2. weil du so lange nix gehört hast.
Vorsicht mit solchen "linken Spielchen", auch der LE ist in einem solchen Falle verpflichtet den Zugang bei der AfA zu beweisen (Fax -Sendebericht /oder Sendungsbeleg der Post bei Einschreiben), das kann man nicht nur für sich in Anspruch nehmen (wollen) wenn die Ämter behaupten, dass man gewisse (normale) Post erhalten haben muss ... der Absender ist immer verpflichtet den Zugang nachzuweisen.

Und warum schickt er die Meldung dann "erneut" am 27.08. wenn er das doch bereits als erledigt betrachtet hat ... dieses Schreiben liegt der AfA ja offenbar vor, darauf berufen die sich ja und darin hat er offenbar nicht behauptet das bereits früher gemeldet zu haben ...

Wenn man versucht die zu veralbern, dann sollte man das aber sehr viel geschickter anstellen oder in diesem eindeutigen Falle lieber bleiben lassen ...

MfG Doppeloma
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Alt 22.09.2014, 22:00   #9
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Frage AW: Verletzungs der Mitteilungspflicht als Leistungsempfänger

Zitat:
Ich würde schnellstmöglich die zuviel bezahlte Kohle erstatten, denn es kann auch noch ein Strafverfahren folgen wenn man einen ganz bösen SB hat
Soweit richtig gedacht aber auch diese SB hat die Anhörung abzuwarten und dann den entsprechenden Bescheid dazu rauszuschicken, wenn der "Sünder" einsichtig bereit ist zu zahlen gibt es ja keinen Anlass noch die "Staatsmacht" herauszukehren.

Man kann denen das nicht so einfach zurückzahlen wie du anzunehmen scheinst, ich wurde auch mal überzahlt (war Blödheit der AfA eindeutig) und hatte selber angeboten mit dem Folgemonat eine Verrechnung vorzunehmen ...

Die waren einfach unfähig das so einfach zu regeln und schickten mir dann auch erst weitere Monate später einen offiziellen Forderungsbescheid für die überzahlte Monats-Summe ... bis dahin musste ich das Geld eben "hüten und zusammenhalten" ...

Sonst hat man die Daten nicht für die korrekte Zuordnung der Rückzahlung und dann blicken die erst recht nicht mehr durch (dann finden die das erstattete Geld nicht ) ... logisches Denken und Handeln ist bei den Ämtern eben leider auch nicht sehr verbreitet ...

MfG Doppeloma

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Alt 22.09.2014, 22:42   #10
alteschachtel
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wie Doppeloma schon schrieb: Einsicht zeigen!! Tut mir Leid und so.....

Ich hab mal in dem Forderungseinzug gearbeitet:
bei der Summe und 1 Monat verspätete Meldung (die war wichtig) wird es kaum zum Bußgeld kommen. Aus meinem Erfahrungsschatz müssen andere Sümmchen
unberechtigt bezogen worden sein und eine zuerkennende vorsätzlich nicht erfolgte Meldung über einen längeren Zeitraum!
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Alt 22.09.2014, 23:18   #11
franky0815
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Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen
Hallo franky0815,
Vorsicht mit solchen "linken Spielchen",

Und warum schickt er die Meldung dann "erneut" am 27.08. wenn er das doch bereits als erledigt betrachtet hat ... dieses Schreiben liegt der AfA ja offenbar vor, darauf berufen die sich ja und darin hat er offenbar nicht behauptet das bereits früher gemeldet zu haben ...
das sind keine linken spielchen, dass is reiner selbstschutz, die zweite meldung is deshalb weil man seit 6 wochen nix gehört hat.
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Alt 23.09.2014, 03:11   #12
Doppeloma
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Frage AW: Verletzungs der Mitteilungspflicht als Leistungsempfänger

Zitat:
das sind keine linken spielchen, dass is reiner selbstschutz, die zweite meldung is deshalb weil man seit 6 wochen nix gehört hat.
NaJa, so kann man das auch sehen (wollen) aber ich würde dann keine 2. Meldung machen, sondern vielleicht nachfragen (mit echter Kopie/Nachweis der ersten Meldung ), warum es bisher offenbar Niemanden interessiert hat ...
Denn die eventuelle Notwendigkeit den fristgerechten Zugang (der 1.Meldung) bei der AfA selbst nachweisen zu können/müssen hebt das ja nicht auf ...

Soviel Mühe hätte ich mir bei (tatsächlich) regulärer Meldung überhaupt nicht gemacht, falls nicht laufend weiter Geld von der AfA gekommen wäre ... dann sollte man natürlich merken, dass da was nicht stimmen kann (und das Geld besser nicht anrühren) ... ansonsten konnte ich es immer gut abwarten, dass die sich bei mir melden werden, wenn sie was wollen von mir ... ;-)))

Zum Glück habe ich ja solche Probleme nicht mehr, versuche nur noch gelegentlich Anderen da ein paar Denkanstöße (zum möglichst unverfänglichen Selbstschutz) zu geben ...

MfG Doppeloma
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