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ALG I Rund ums Thema Arbeitslosengeld I


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Alt 27.05.2013, 05:05   #1
HenryM->Emailproblem
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Registriert seit: 27.05.2013
Beiträge: 8
HenryM
Standard Vermittlungsbudget (Anschaffung eines Fahrzeuges)

Einen schönen guten Morgen !

Ich habe da einmal ein paar Fragen und möchte auch im gleichen Zuge einmal schildern, was ich in 3 kurzen Monaten ALG 1 so alles erlebt habe..

Hätte mir jemand vor einem halben Jahr das erzählt, was ich hier jetzt zum besten geben möchte, so hätte ich ihn ausgelacht und dies als schlichtweg "übertrieben" eingestuft.
Aber nun glaube ich an etwas, das mir so unvorstellbar gewesen war, da ich bis Dato ja immer davon ausgegangen bin, das eine Arbeitsagentur, das Jobcenter, Arbeitsamt oder wie auch immer man es nennen möchte, dazu da ist, arbeitswillige Personen wieder in eine "vorrangig" sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zu bringen oder auf dem Weg dahin zu begleiten und eben diese wenn nötig zu ebnen.

Denkste...

Vorab schildere ich einmal kurz meine Vermögensverhältnisse:

Einkommen (Alg 1) runde 760 Euro !
Mietkosten: 450 Euro
Telefon, Kabel, Internet: 60 Euro
Lebensmittel (inkl. Getränke) ca. 150 Euro

Also knappe 100 Euro im Monat, von denen man alte Rechungen, Stuern für Fahrzeug etc. bezahlen darf.


Angefangen hat das ganze Theater mit dem Amt damit, das ich einen zeitlich begrenzten Arbeitsvertrag hatte und abzusehen war, das einige Mitarbeiter aufgrund schlechter Lage, entlassen werde.

Also ab zum freundlichen Amt und einen Antrag auf ALG 1 gestellt..
Jedoch gestaltete sich dies nicht so einfach, da eine Zeitarbeitsfirma bei der ich ca. 6 Monate in geringfügiger Beschäftigung stand (minimal über 400 Euro), beinahe 2 Monate brauchte um den Vordruck des mtes auszufüllen und zurück zu senden.

Ich hätte im Februar Anspruch auf ALG 1 gehabt und dank dieser Verspätung wurde mein Antrag im Eilverfahren erst anfang März bearbeitet.
Man teilte mir auch gleich mit, das mir einiges abgezogen würde.
Unter anderem handelte es sich dabei um 4 Urlaubstage, die ich hätte nehmen sollen, welche aber doch mit meinen Minusstunden auf dem Zeitkonto bei der letzten Gehaltsabrechnung verrechnet wurden...

Des weiteren hatte man mich ang. einen Monat bevor mein Antrag bearbeitet wurde eingeladen.. den Brieg habe ich nie erhalten.
Also rasch aufgeregt, Einspruch eingelegt und gehofft das gibt sich wieder..
Nichts da ! Auf die 350 Euro warte ich noch heute !

Das hatte eine Kettenreaktion zu Folge, so das meine KFZ Steuer zurück ging und mir die Zwangsabmeldung drohte, welche mich noch einmal bis zu 280 Euro kosten könnte.
Und so fing das richtige Theater an...


Durch lange Recherche im Internet, stieß ich auf das "Vermittlungsbudget", welches natürlich wieder einmal eine "Kann-Leistung" ist, aber welches dazu dienen soll, einen Arbeitslosen mitunter arbeitsfähig zu halten oder bei der Arbeitsaufnahme zu unterstützen.
Dort gibt es keine klaren Regelungen, was nun und was nicht gefördert werden kann.
Also beantragte ich ein Darlehen in Höhe von "139 Euro" um die Steuerschuld begleichen zu können.
Nach lange Diskussion ob das Vermittlungsbudget nun tatsächlich existiert oder es sich hierbei nur um einen Mythos handelt, wurde ich vertröstet 2 Tage auf einen rückruf, einhergehend mit der Entscheidung über meinen Antrag zu warten.

Dieser wurde direkt abgelehnt...
Also noch einmal zum Amt und ab zum Chef !
Dieser bestätigte mir, das aus dem Vermittlungsbudget keine Reparaturen oder Steuern bezahlt werden können.
Aber !... falls eine Tätigkeit sich anbahnt, ein neues Auto bzw. als Darlehen in Höhe bis 2500 Euro.

Also gut..
Nun mußte ich erst einmal mein Wagen (ohne Tüv) verkaufen für weniger als 400 Euro, wovon ich erst einmal die Steuerschuld begleichen konnte.

Nun, da jetzt Arbeit wieder in Aussicht rückt (theoretisch kann ich direkt anfangen.. käme ich nur zum Arbeitsort), möchte ich mir vom Amt ein Darlehen holen um ein geeignetes Fahrzeug zu erwerben.
Am Telefon sagte mir die erste Dame, das gäbe es nicht.. als ich um Rückruf durch meine Sachbearbeiterin bat, sagte mir diese dann folgendes:

Sie müssen den Wagen aber erst kaufen und dann einen Antrag stellen, sowie 400 Euro selber bezahlen.

Soll ich jetzt lachen oder weinen ?
Ich habe kein Geld um die Steuer zu bezahlen ohne mein Auto zu verkaufen, weil ich mit meinem ALG 1 noch unter dem Hartz 4 Satz liege und soll Geld haben um etwas vor zu schiessen ?
Keine Bank der Welt gibt einem Arbeitslosen 2500 Euro...
Wie soll ich also in Vorkasse treten ?
Und vor allem: Könnte ich das selbst erst einmal bezahlen, warum sollte ich dann ein Darlehen beantragen wollen ?

Wenn sich hier jemand mit auskennt, bitte ich um Hilfe oder Tips !


Aber jetzt wird es noch besser...
Ich habe eine Einladung zu einer Informationsveranstaltung bei dem Jobcenter erhalten.
Dabei geht es um meinen alten Arbeitgeber, bei dem ich bis ende Januar die letzten 2 Jahre gearbeitet habe.

Die vom Amt wollen mich doch veräppeln oder schikanieren... oder sind die einfach so dumm ?


Mein Fazit bis jetzt ist:

Werde niemals arbeitslos und wenn, dann such schnellstmöglich wieder arbeit, denn mit jedem Monat beim Amt schwinden deine Chancen, jemals wieder einen Job zu bekommen, da man dir nur Steine in den Weg legt, anstelle diese zu beseitigen !
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Alt 27.05.2013, 05:27   #2
wolfmuc
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wolfmuc Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Vermittlungsbudget (Anschaffung eines Fahrzeuges)

solche Job-verhinderungs-taktik kann ich voll bestätigen,
O Ton JC - - haben sie jemand privat wo Sie sich Geld leihen können,
wohlgemerkt um einen neuen Job in 100km Entfernung zu beginnen.

mein Beschwede ist raus :danke:

lg
wolfmuc
__

M 52 Bipolar2 Krebs GdB 90
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Alt 27.05.2013, 07:29   #3
HenryM->Emailproblem
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HenryM
Standard AW: Vermittlungsbudget (Anschaffung eines Fahrzeuges)

Da fragt man sich doch wirklich was das soll und vor allem...
Was diese Leute dort zum Teil für Vorstellungen haben ?

100km Entfernung.. meine Güte !
Da muß man schon einmal 2000 Netto haben um allein die Fahrtkosten tragen zu können bei den heutigen Preisen.
Ich bin zuletzt immer 25km einfache Strecke zur Arbeit gefahren und hatte rein an Benzin meine 150 Euro im Monat.
Rechne ich mal noch Steuer, Versicherung und eventuellen Verschleiß (nur Reifen alle 30tkm und mal ein Ölwechsel alle 15tkm) dazu, komme ich auf monatlich 250 Euro bei der "kurzen" Strecke.


Ich frage mich nur, warum das Arbeitsamt lieber 2500 Euro als Darlehen bewilligt (darum kämpfe ich momentan, da ich ohne Auto hier ganz aufgeschmissen bin, was die Jobsuche anbelangt) als grob 150 Euro ?


Aber es wäre echt super, wenn sich jemand melden würde, der schon Erfahrung mit solchen Darlehen hat oder mir Ratschläge geben kann, wie ich das durch bekomme.

Ich kann dem Amt in einer Woche sogar nachweisen das ich eine Anstellung bekomme (Schichtarbeit, keine Busverbindungen etc.) , aber ich kann nur unterschreiben, wenn ich auch dann wirklich innerhalb von wenigen Wochen mobil sein werde.
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Alt 29.05.2013, 06:55   #4
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HenryM
Standard AW: Vermittlungsbudget (Anschaffung eines Fahrzeuges)

So.. am Montag habe ich ein Termin bei meiner freundlichen Sachbearbeiterin.
Auch wenn ich lieber einen Sachbearbeiter hätte !
Ich weiss nicht wieso, aber ich habe das Gefühl, das Frauen beim Amt nie etwas genehmigen und immer alles ablehnen (ich will nicht sagen das die dumm sind, aber naja..)


Hat irgendwer eine Idee, wie das mit einem Fahrzeug bzw. Darlehen vom Amt für ein solches läuft ?
Vielleicht hat das ja schon jemand hier bewilligt bekommen.
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Alt 29.05.2013, 07:12   #5
Snickers
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Beiträge: 2.549
Snickers Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Vermittlungsbudget (Anschaffung eines Fahrzeuges)

Zitat:
So.. am Montag habe ich ein Termin bei meiner freundlichen Sachbearbeiterin.
Auch wenn ich lieber einen Sachbearbeiter hätte !
Ich weiss nicht wieso, aber ich habe das Gefühl, das Frauen beim Amt nie etwas genehmigen und immer alles ablehnen (ich will nicht sagen das die dumm sind, aber naja..)



Du weißt schon, das hier viele nette Frauen mit ganz viel Wissen, schreiben bzw. antworten?!

taktisch sehr unklug von Dir..........
Snickers ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.05.2013, 07:26   #6
Snickers
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Snickers Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Vermittlungsbudget (Anschaffung eines Fahrzeuges)

Schaue Dir mal folgende Seite an.......

Zitat:
Aktivierung und berufliche Eingliederung §§ 44-47 SGB III

Einen PKW bekommt jeder der diesen zur Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses benötigt. Die Höhe der Anschaffungskostenbeihilfe richtet sich nach dem Nutzen. Sprich der Entfernung zum Arbeitsplatz.

Nun die golden Lösung: Es werden nicht mehr wie bisher höchstens 1500,- Euro gezahlt sondern 2500,- Euro. Nicht mehr als Darlehn, sondern als Zuschuss.

Sozialversicherungspflichtiger Job
Bescheinigung über Festeinstellung vom Arbeitgeber
mindest Voraussetzung für Arbeitsweg (mehr als 10 km / keine Verbindungen durch Bus&Bahn / bzw. durch Schichtarbeit

Woher ich das weiß, habs bekommen...und seit 1 Jahr Festangestellt! Außerdem hier nochmals nachzulesen:

BMAS - Arbeitsförderung - Arbeitsförderung
Der Schreiber verweist auf diese Seite

BMAS - Arbeitsförderung - Arbeitsförderung

Bekommt man als Hartz4 empfänger Zuschüsse oder ein Darlehen für ein Auto wenn dieses für Job nötig (zuschuss)
Snickers ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.05.2013, 08:37   #7
HenryM->Emailproblem
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HenryM
Böse AW: Vermittlungsbudget (Anschaffung eines Fahrzeuges)

Es geht ja auch um die Mädels beim Amt ;)


Aber vielen Dank für die Info´s .. damit kann ich schon ne Masse anfangen.

Wie gesagt.. die wollten mir erzählen, man müsse das Fahrzeug erst einmal selbst finanzieren, sowie 400 Euro aus eigener Tasche zahlen und dann könne man das beantragen.
Schön !
Wenn ich 2000 Euro habe um ein Auto zu kaufen, brauche ich auch kein Darlehen oder Zuschuss.
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Alt 29.05.2013, 09:38   #8
Roter Bock
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Standard AW: Vermittlungsbudget (Anschaffung eines Fahrzeuges)

Lass von der Vorfinanzierung die Finger weg - entweder Du hast das Cash auf der Kralle oder nicht.

Wenn Du erst mal vorfinanziert hast, ist nach der Amtslogik bewiesen das Du eigentlich keine Unterstützung brauchst. Du bekommst keine. Das Amt will erst mal Ausgaben vermeiden.

Wenn Du nicht zum Job kommst, dann geht es eben nicht. Aus und Ende der Diskussion. Weiter bewerben und die Absagen sammeln.

Hier gibt es mehrere Threads mit dem Problem. Der Kardinalfehler ist der das Du als unmündiger "Hartzer" nie das Geld auf die Kralle bekommst. In der Folge kannst Du keinen Kaufvertrag eingehen.

Wenn Du in Erwartung einer Unterstützung (die dann natürlich nicht kommt) einen Kaufvertrag eingehst - aber dann nicht zahlen kannst, wäre das ein sogenannter Eingehensbetrug.

Einem Verkäufer oder Händler das alles vom Ablauf her klar zu machen wird nix. Der erste der mit Geld wedelt hat das Auto.

Ergo vergiss es. Abtreten zum Weiterharzen!

Roter Bock

P.S. Die rein theoretisch vorhandenen Rechte werden vom JC unterlaufen - klappt die Beschaffung nicht, mit der Folge das Du den Job nicht antreten kannst, wird das Amt Dich erfreut sanktionieren. So läuft das!
__

Wir führen Sie jetzt auf ein Amt, und zwar ein Amt für Arbeitsvermittlung. Früher wurde dort Arbeit gesucht, jetzt sucht man Arbeiter, aber sonst hat sich nichts geändert. Kriegen tut man beide nicht. Helmut Qualtinger
Roter Bock ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.05.2013, 14:26   #9
HenryM->Emailproblem
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HenryM
Standard AW: Vermittlungsbudget (Anschaffung eines Fahrzeuges)

Hallo.

Also ich kann und werde nicht etwas "Vorfinanzieren".. geht einfach nicht.
Und da mich das Amt auch nicht zu einer Bewerbung geschickt hat, können die auch nicht sanktionieren.

Und wenn die kein Darlehen bzw. Zuschuss zum Fahrzeug bewilligen wollen, dann geht es einfach eine Instanz weiter.. eben so lange, bis ich ein Fahrzeug habe !
(Immerhin sind die Idioten Schuld daran, das ich mein Fahrzeug nicht mehr halten konnte)
HenryM ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.05.2013, 16:57   #10
Kerstin_K
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Beiträge: 7.639
Kerstin_K Kerstin_K Kerstin_K Kerstin_K Kerstin_K Kerstin_K Kerstin_K Kerstin_K Kerstin_K Kerstin_K Kerstin_K
Standard AW: Vermittlungsbudget (Anschaffung eines Fahrzeuges)

Bitte niemals eine Kaufvertrag abscliessen vor Antragstellung.

Das kann eigentlich nur schief gehen.
__

Viele Grüße aus Hannover
Kerstin_K ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 03.06.2013, 18:23   #11
HenryM->Emailproblem
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HenryM
Standard AW: Vermittlungsbudget (Anschaffung eines Fahrzeuges)

So..
Ich habe jetzt Bescheid vom Amt !

Das Fahrzeug gibt es, aber man muss 25% selber bezahlen (schon beinahe unmöglich in den nächsten 6 Monaten) .. noch viel schlimmer aber ist die Tatsache das man das ganze erst selbst finanzieren muß (natürlich vorher den Antrag stellen)

Kann das denn sein ?
Ich bin am Ende mit meinem Latein und hab echt keine Lust mehr auf den ganzen schei*s !
Helfen tut einem bei den Idioten niemand... also bin ich wohl für immer Arbeitslos und demnächst dann Hartzi .. super Leben !


Das kann doch ned sein, das Leute ohne Geld etwas vor finanzieren sollen !!!
Hier geht es nicht um 30 Euro für ein neues Telefon, sondern um 2500 Euro für ein Auto !

Ideen ..bitte um Hilfe !
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