ALG II Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


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Alt 11.10.2012, 12:37   #26
dellir
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dellir dellir dellir
Standard AW: Sanktion bei zu hohen Gehaltsvorstellungen?

Zitat von AlterKämpe Beitrag anzeigen
Und wenn ich meine Gehaltsvorstellung abgeben soll, dann hat das Exkrementegal zu sein, ob und wielange ich arbeitslos war.

Du kapierst das immer noch nicht. Du bist kein Lotto-Millionär, der so zum Spaß Personalleiter runter machen kann, sondern ein Mensch der Gattung Hartz4, der jede Arbeit für jedes Geld nehmen muß. Und du machst die Welt auch nicht besser in dem du ohne eine Rechtsgrundlage hier anonym "Rechtsberatung" machst, was andere dann ausbaden müssen.
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Alt 11.10.2012, 15:55   #27
Berenike1810
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Berenike1810 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Sanktion bei zu hohen Gehaltsvorstellungen?

@dellir,

dellir; Du bist kein Lotto-Millionär, der so zum Spaß Personalleiter runter machen kann, sondern ein Mensch der Gattung Hartz4, ...Dir geht's noch gut, oder noch: zu gut ?

Und du machst die Welt auch nicht besser in dem du ohne eine Rechtsgrundlage hier anonym "Rechtsberatung" machst, was andere dann ausbaden müssen. [/QUOTE]

Berenike
.
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Alt 11.10.2012, 19:47   #28
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AlterKämpe
Standard AW: Sanktion bei zu hohen Gehaltsvorstellungen?

Zitat von dellir Beitrag anzeigen
Du kapierst das immer noch nicht. Du bist kein Lotto-Millionär, der so zum Spaß Personalleiter runter machen kann, sondern ein Mensch der Gattung Hartz4, der jede Arbeit für jedes Geld nehmen muß.
Mehr Outing brauchts nicht oder?

Du weißt gar nicht wer ich bin Fräulein! Oder Kerl oder whatever.

Zitat:
Und du machst die Welt auch nicht besser in dem du ohne eine Rechtsgrundlage hier anonym "Rechtsberatung" machst, was andere dann ausbaden müssen.
Ich mach hier keine Rechtsberatung, ich fordere die Leute auf Respekt vor sich selbst zu haben und ihre Würde wie den Kopf oben zu halten und nicht das was du machst
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Alt 12.10.2012, 10:42   #29
jockel
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Standard AW: Sanktion bei zu hohen Gehaltsvorstellungen?

Zitat von Seminor Beitrag anzeigen
Ist noch immer ein Unterschied ob ich warte bis mir mein Gehalt gesagt wird oder ich klar mache das ich das und das Verdienen will.

Als Facharbeiter verlange ich xxxx plus Urlaubsgeld , 13 Monatsgehalt usw.

Wenn die Gegenseite dann meint ich bekomme nur xxx und nix Urlaub und nix 13 Monatsgehalt ist das doch ok.

Aber meine Vorstellungen darf ich doch mitteilen. Ich frage dann auch immer nach Fortbildung , Bildungsurlaub , Aufstiegschancen usw.

Das ist doch das normalste der Welt.
Auf welche Weise Gehaltsverhandlungen für gewöhnlich ablaufen, wenn es dem neoliberalen, profitgeilem Unternehmer "schlecht geht"!

"Sozialpartner" retten "Standort Deutschland" - Satire - YouTube

Bewerbungsgespräch, lustig | Georg Schramm (vollständig) - YouTube

Nichts da mit Verhandeln wegen Urlaubsgeld und 13. Monatsgehalt. Da mußte noch was von zu Hause mitbringen und dem Unternehmer spenden. Der zählt zur notleidenden Bevölkerung, weil er sein Anwesen in Bergland von Tessin oder seine Yacht in St. Tropez so schwer unterhalten kann und es für ihn so schwer wird in den Casinos von Monaco zu zocken.

Er hat Probleme sich noch zur High Society zählen zu dürfen.

Bing Crosby - Grace Kelly - True Love (Die oberen Zehntausend) - YouTube

Die Zeiten sind nun mal schlechter geworden. Z.B. wegen Indien und China - Du verstehen?
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Alt 12.10.2012, 11:00   #30
jockel
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Standard AW: Sanktion bei zu hohen Gehaltsvorstellungen?

Zitat von dellir Beitrag anzeigen
Lieber Kollege, die Fragestellung des TE war doch ganz klar: VV vom Jobcenter, wieviel Geld verlangen? So, jetzt kann hier jeder und alles erzählen was angemessen sei und was nicht -Tatsache ist aber, daß -wenn Sanktion- dann für den TE.
Das wäre ja noch schöner - die Sachbearbeiter und Fallmanager, die Armutsbildungsträger oder vielleicht sogar die an einer guten "Sozialpartnerschaft" desinteressierten Unternehmer sanktionieren und bestrafen zu dürfen.

Die Einheit des Förderns und Forderns hat nach dem Einbahnstraßenprinzip nur so zu laufen:

- unbefristetes, endloses Fördern nur für die Unternehmer (Lohn- und Gehalts- und Eingliederungszuschüsse, Fördermittel, Steuer- und Beitragssenkungen, staatliche Subventionen)

- unbefristetes, endloses Fordern und Schikanieren der jobsuchenden Arbeitslosen und Prekärarbeiter, unterstützt mit Sanktionsorgien

Wo kommen wir in bundesdeutschen Ausbeuterlanden denn da hin, wenn die mit Rettungsschirmen systemisch zu schützende Unternehmerdiktatur einen "demokratischen" Schaden nimmt.
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Alt 12.10.2012, 11:59   #31
jockel
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Standard AW: Sanktion bei zu hohen Gehaltsvorstellungen?

Zitat von AlterKämpe Beitrag anzeigen
...

Aber hier gehts um "Marginalien" oder was? Das hat egal zu sein, ob und wielange man arbeitslos war! Job ist Job und der eine steht genau so lange da wie der andere. Mensch, laßt euch doch nicht immer so unterbuttern!
Der Verwaltungsbüttel und der Unternehmer macht da schon sehr feine Unterschiede in der Anerkennung von Qualifikationen und Berufserfahrungen, die sich auch in der Lohn- und Gehaltshöhe widerspiegeln müßten.

Für gewöhnlich sagt man:

Wenn man einmal das Fahrradfahren erlernt hat, dann verliert man diese Fähigkeit auch in Zukunft nicht mehr.

Nur geben da Verwaltungsbüttel und Unternehmer bezogen auf die berufliche Eignung eines um einen Job sich bewerbenden Langzeitarbeitslosen oder wechselwilligen Prekärarbeiter zu bedenken:

Auch die Qualifikation und Berufserfahrung der Arbeitslosen und AN muß in ihrem Wert verschleißen, damit die Unternehmerprofite auch in Krisenzeiten stabil steigen können. Der Merkelsche wachstumsbeschleunigte Profit hat zu zählen und alles andere ist zu entwerten - egal ob es gebraucht oder nicht gebraucht wurde. Wir stehen unternehmerisch im Konkurrenzkampf mit China, Indien und Bangladesh. Und die deutschen Löhne und Gehälter müssen endlich das Rikschafahrerniveau dieser Regionen erreichen, die Unternehmerprofite aber astronomische Höhen wie in den etablierten Industrieländern.

Qualifikation und Berufserfahrung verliert seinen Wert, so wie ein abgenutztes, stumpf gewordenes Messer, daß der Unternehmer nicht mehr anschleifen kann oder will, weil es dann wieder scharf werden könnte. Der Unternehmer will sich den Schleifstein nicht mehr leisten, weil das eine viel zu teure Investition ist. Es ist für ihn preiswerter aus dem Ausland frisch ausgebildete, im deutschen Arbeits- und Sozialrecht völlig unerfahrene, streitunlustige Arbeitskräfte mit Mengenrabatt einzukaufen.

Die deutschen und europäischen Arbeitskräfte sind dem Unternehmer viel zu teuer, weil die ihre AN-Rechte viel zu gut kennen und womöglich noch Tariflöhne und betriebliche Sozialleistungen verlangen und wenn sie das nicht bekommen, mit Hilfe der Gewerkschaften noch Prozesse um den Erhalt ihres Lebens- und Sozialstandards führen.

Also sind dem Unternehmer indische Akademiker mit hervorragenden Deutschkenntnissen aus Kalkutta und Bangalore lieber.

Warum die deutschen Arbeitslosen mit ihren brachliegenden Qualifikationen und Berufserfahrungen noch aufpolieren, wenn man es mit globalisierten Unterdrückungsmethoden profitabler haben kann.

Also schreit die Unternehmerschaft - Fachkräftemangel, Fachkräftemangel - und will den vorhandenen Arbeitskräftewald vor der eigenen Haustür nicht sehen.

Kapital hat keine patriotische und nationale Ehre, ist an ein Land gebunden und ihm gegenüber verpflichtet. Aber umgekehrt die Völker verpflichten sich über ihre korrupten Politiker, das Kapital mit Rettungsschirmen mit ihren patriotischen und nationalen Mitteln zu retten, wenn es zu hoch gepockert hat.

Das ist doch fair, oder?

Auch hier sehen wir ein Einbahnstraßenprinzip des Förderns und Forderns.

Das Kapital wird grenzenlos gefördert und die Völker haben die offenen, unbezahlten Zechen des Zechprellers Kapital zu bezahlen.

Kapital kassiert sich seine Vorteile global ein.

Fachkräftemangel in der BRD und in Europa und der kostenlose Arbeitskräfteimport aus dem Ausland. Da kann man sich in Deutschland und Europa die Berufsschulen, die Fachhochschulen, Universitäten und Hochschulen, aber auch die Lehrkräfte sparen.

Folglich brauchen wir im Inland auch keine Bildung mehr, sondern eine konsumorientierte Bürgerverblödung.

Wenn man die vorhandenen beruflichen Qualifikationen und Berufserfahrungen vorsätzlich seitens der Unternehmer im Inland entwertet oder nicht anerkennen will, aber Fachkräfte billig aus dem Ausland importiert, so will man schmarotzermäßig
  • Gastarbeiterverhältnisse so erneuern wie sie in der Wirtschaftswunderzeit mal waren und
  • die Aus- und Weiterbildungsanstrengungen anderen Ländern aufbürden. So lief es doch schon mal - mit dem DDR-Fachkräfteimport zu Zeiten der offenen Mauer bis zum 13.08.1961 und schadete so der DDR-Wirtschaft.
Diese Verhältnisse aus den Zeiten des kalten Krieges will man im Euro-Europa wieder erneuern, nur jetzt mit globalen Ausdehnungen.

Deshalb spricht das Merkel schon nicht mehr von ihrer bisherigen Chefsache - dem ausgerufenem Bildungsgipfel. Jetzt macht Merkel ablenkend auf Demographiegipfel. Auch die Schavan, von der Leyer oder die Familienministerin Schröder sind aktuell sehr kleinlaut zu Fragen Berufsbildung und der Anerkennung vorhandener Qualifikationen und Berufserfahrungen.

Was sagt das Merkel:

Arbeit muß sich wieder lohnen!!!

Fragt sich nur um welchen Billigstpreis für den deutschen und europäischen Jobsuchenden.
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Alt 12.10.2012, 12:40   #32
jockel
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Standard AW: Sanktion bei zu hohen Gehaltsvorstellungen?

Zitat von Heidschnucke Beitrag anzeigen
Angemessen sollte es schon sein, natürlich unter Berücksichtigung der Umstände.

Frau Dr. vdL sprach da mal von 2500€ pro Monat damit man später wenn man in Rente ist nicht von Harz leben muss.

Für Ärzte sind 5000€ im Monat zu wenig und die Apotheker wollen auch ein Stück von Kuchen abhaben, über unsere Abgeordneten und usw möchte ich nicht Nachdenken!
Richtig, die Arbeitsverdienste im Laufe eines Erwerbslebens sollten ständig so hoch werden, daß sie den Lebensstandard aus dem Erwerbsleben weiter aufrecht erhalten, wenn man in den Ruhestand überwechselt.

Deshalb auch Nobbis Losung: "Die Renten sind sischer!"

Das ist eine vernünftige Ansicht, wenn man sozialen Frieden im Volk haben will.

Auch in der Berechnung der Alterrenten muß sich was ändern. Beim Otto Normalbürger werden zur Berechnung der Altersrente die Verdienste und Einkünfte aus seinem gesamten Leben herangezogen - also auch die Anfangszeiten mit den geringen Einkünften, bei privilegierten Berufsgruppen nur die höchsten Einkommenszeiten mit den höchsten Verdiensten der letzten 20 Jahre und überhaupt nicht die gesamte Zeit des Erwerbslebens. Bei den Privilegierten werden die Zeiten der niedrigen Anfangsverdienste einfach ausgeblendet und so der Renten- oder Pensionsdurchschnitt höher.

Logisch, daß so die Alterseinkommen der Großkupferten höher ausfallen als die Alterseinkommen vom Otto Normalbürger und die wiederum höher als vom Prekärarbeiter oder Langzeitarbeitslosen.

Nur die Unternehmer sind nicht vernünftig. Wenn man einen sicheren Ruhestand dem Volk garantieren will, dann muß man stets steigende Tariflöhne, verbunden mit steigenden Lohnsteuern und Sozialversicherungsbeiträgen zur Kranken-, Pflege-, Renten-, Arbeitslosen- und Unfallversicherung in die Preise seiner Warensortimente mit einkalkulieren und nicht nur die explodierenden Profite.

Billigstpreise sind eben nich sozial geil, sondern führen bei Millionen Menschen in die Altersamut.

Dem Unternehmer ist aber der künftige Lebensstandard der künftigen Rentner so was von egal, daß er heute schon möglichst keine Lohnsteuern und SV-Beitragsanteile der AN und AG abführen will. Bis jetzt sind diese AG-Beitragsanteile eingefroren, aber die AN-Beitragsanteile steigen ja immer noch. Auch die will er weghaben.

Deshalb die scheinheilige Diskussion der Unternehmer mehr Netto vom Brutto, die dann in kostenlosen Firmenpraktikas, 1-Euro- und Minijobs, Aufstocker und andere Formen der Prekärarbeit endet. Gut für die Profite der Unternehmer, schlecht für die Arbeitslosen und AN.

Lohnsteuern und SV-Beiträge sollte man nicht einsparen, sondern in der erforderlichen Höhe auch zahlen.

Warum?

Weil
  • so Berufsgruppen bezahlt werden, die im staatlichen und kommunalen Beruf tätig und notwendig sind
  • nur so die gesetzlichen, stabil funktionierenden, umlagefinanzierten Sozialsysteme die Leistungen dem Volk anbieten können
  • nur so die kommunalen Infrastrukturen betriebsfähig bleiben
  • die eigene Altersabsicherung umlagefinanziert tatsächlich sicher ist.
Wer an eine kapitalgestützte private Altersvorsorge a la Riester glaubt, ist auf dem Holzweg. Finanz- und Wirtschaftkrisen - und weg ist diese Altersvorsorge.

Damit die umlagefinanzierten Sozialsysteme funktionieren, müssen endlich auch die Politikerdiäten und die Beamtengehälter lohnsteuer- und sv-beitragspflichtig werden und zwar nicht durch Aufstockung der Diäten und Gehälter um die zu zahlenden Lohnsteuern und SV-Beiträge, sondern von den jetzigen Diäten- und Gehaltshöhen.

Es müssen die eigenen berufsständischen, risikobefreiten Sozialsysteme bestimmter Berufsgruppen, der Unternehmer, Beamten, der Freiberufler und Selbstständigen den gesetzlichern, umlagefinanzierten Sozialsystemen zugeführt werden.

Die Schweiz machts vor, daß es funktioniert.

Ich bin sehr für eine Bürgerversicherung für alle und zwar ohne Beitragsbemessungsgrenzen.

Beitragsbemessungsgrenzen sind Schutzregelungen für die Reichen, nicht allzuviel an SV-Beiträge abführen zu müssen.

Beitragsbemessungsgrenzen führen dazu, daß untere Einkommensgruppen bis zu 20% von ihrem beitragspflichtigen Bruttolohn, die Reichen aber nur bis zu 5% zahlen.

Betrachtet man die Vielzahl der Begünstigungen unserer Politiker, Unternehmer, Beamten und Co., dann entsteht ihr Reichtum nicht durch mehr erbrachte Arbeitsleistung, sondern aus einer Vielzahl von ungerechtfertigten Schmiermöglichkeiten und Begünstigungen.

Die Leistungsträger sind also nicht durch eigene Leistung entstanden, sondern durch Schmierung.

Da ist nichts von Leistung oder Arbeit muß sich lohnen, sondern Vitamin B und Seilschaften müssen sich lohnen. Das widerspricht dem vielgepriesenen Leistungsprinzip.

Die Beitragsbemessungsgrenze ist überhaupt nicht solidarisch, sondern volksfeindlich.

Was will man aber auch anders erwarten, wenn abwechselnd Unternehmerparteien am Ruder sind oder die Hinternkriecher SPD und Grüne.
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Alt 12.10.2012, 17:12   #33
Misanthrop
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Standard AW: Sanktion bei zu hohen Gehaltsvorstellungen?

Ich glaub ja wohl es hackt! Was sind den das für -Sprüche?

Zitat von dellir Beitrag anzeigen
Das ist schon deshalb Blödsinn, weil jede Arbeit für ELO's per Gesetz zumutbar ist, d.h. auch 1000€ Brutto ist zumutbar und führt zu Sanktionen wenn man absagt. Alles andere ist Wunschdenken. Punkt!
Zitat von dellir Beitrag anzeigen
...sondern ein Mensch der Gattung Hartz4, der jede Arbeit für jedes Geld nehmen muß...
Hast du eigentlich noch ein Fünkchen Selbstachtung?

Niemand wird sanktioniert, der nur ein bissl Ahnung von der Materie hat! Die JC liefern doch selbst dauernd genug Munition um zurück zu schießen... Beispiel gefällig? Bitte:


...sich intensiv um einen existenzsichernden Arbeitplatz bemühen...

Das bedeutet ja wohl, das ich mir keinen Job suchen kann, der dieser Formulierung entgegensteht... Also nix mit 1000 € brutto
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Alt 12.10.2012, 17:45   #34
Berenike1810
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Standard AW: Sanktion bei zu hohen Gehaltsvorstellungen?

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@Sabinchen hat sich seit Gestern 10:57, nicht mehr für unsere Rat-u. Vorschläge und so weiter, interessiert.

- Also: da gebe ich mir keine Mühe mehr.



Berenike
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