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ALG II Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


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Alt 11.01.2011, 10:28   #26
pigbrother
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pigbrother pigbrother pigbrother pigbrother pigbrother pigbrother
Standard AW: Notwendige Belege bei Bewerbungskostenantrag

Zitat von Volkszertreter Beitrag anzeigen

Der Sieger gewinnt die Bundesmutti.
Da gehe ich lieber Arbeit suchen
__

HARTZ 4 muss weg ! Die Regierung sowieso

Wehrt Euch und geht zu Demos

Wer nichts unternimmt unterstützt das System
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Alt 11.01.2011, 10:47   #27
jockel
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Standard AW: Notwendige Belege bei Bewerbungskostenantrag

Zitat von Volkszertreter Beitrag anzeigen
... Der Sieger gewinnt die Bundesmutti.
Willst Du Dir diese Trophäe antun. Laß sie lieber als Abschreckung in der Unternehmerpartei, wo sie zur Wende untergekrochen ist. Dort bemühen sich schon genug, um ihre Gunst.
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Alt 11.01.2011, 11:10   #28
Volkszertreter
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Standard AW: Notwendige Belege bei Bewerbungskostenantrag

Ich werde ihr Gesicht mit der "Bild" verdecken.
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Alt 11.01.2011, 11:16   #29
Mario Nette->Emailproblem
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Mario Nette EnagagiertMario Nette EnagagiertMario Nette EnagagiertMario Nette EnagagiertMario Nette EnagagiertMario Nette EnagagiertMario Nette EnagagiertMario Nette EnagagiertMario Nette EnagagiertMario Nette EnagagiertMario Nette Enagagiert
Standard AW: Notwendige Belege bei Bewerbungskostenantrag

@Volkszertreter
Vor 2009 gab es mal so eine Anordnung der BA, wie viel pro Bewerbung zu erstatten seien. Das nannte sich "Leistungen an Arbeitnehmer zur Unterstützung der Beratung und Vermittlung (UBV) gem. §§ 45 – 47 SGB III in Verbindung mit der Anordnung UBV" und du kannst in wenig in der Vergangenheit schwelgen: http://www.berufsberatung-freiburg.d...UBV-042007.pdf (PDF)

Aber dann kam die Regierung, sah und siegte. Sie dachte sich nämlich, dass eine derartige Regelung viel zu teuer ist, weil wir ja nicht nur alle schwarzarbeiten, sondern zusätzlich mutwillig auch noch viele sinnlose oder zumindest doch günstigere Bewerbungen schreiben. Und weil wir also mit unseren Bewerbungen gaaaanz viele Steuergelder verschwenden (man fragt sich bitte dabei auch: Wer legt das in der EGV fest? Besonders bei einem VA?), musste eine kontrollierende Instanz - das ARGE-SBchen - eingeführt werden und aufpassen, dass auch nur so viel erstattet wird, wie als sinnvoll erachtet wird. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass der Dienstherr der SBchen regelmäßig blicken lässt, dass man doch Einsparziele in der Behörde hätte. Heißt: Der Gesetzgeber hat den SBchen die rechtliche Möglichkeit an die Hand gegeben, die geforderten Einsparungen durchziehen zu können.

Und was deinen Kampf angeht: Um wessen Tod willst du denn mit mir kämpfen?

Mario Nette
__

Im Süden, im Osten, im Norden, im Westen, es sind überall dieselben, die uns verpesten.

Ca' canny!

Ich bin durch Kaufhof gegangen - und das war für mich wie ein Museumsbesuch. (Frank Schwalm)
Fehlende Tagesstruktur? Quatsch! Ich lebe in Gleitzeit.

Bescheiß das Elend!
Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten.
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Alt 11.01.2011, 12:19   #30
Volkszertreter
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Standard AW: Notwendige Belege bei Bewerbungskostenantrag

Zitat von Mario Nette Beitrag anzeigen
@Volkszertreter
Vor 2009 gab es mal so eine Anordnung der BA, wie viel pro Bewerbung zu erstatten seien. Das nannte sich "Leistungen an Arbeitnehmer zur Unterstützung der Beratung und Vermittlung (UBV) gem. §§ 45 – 47 SGB III in Verbindung mit der Anordnung UBV" und du kannst in wenig in der Vergangenheit schwelgen: http://www.berufsberatung-freiburg.d...UBV-042007.pdf (PDF)

Aber dann kam die Regierung, sah und siegte. Sie dachte sich nämlich, dass eine derartige Regelung viel zu teuer ist, weil wir ja nicht nur alle schwarzarbeiten, sondern zusätzlich mutwillig auch noch viele sinnlose oder zumindest doch günstigere Bewerbungen schreiben. Und weil wir also mit unseren Bewerbungen gaaaanz viele Steuergelder verschwenden (man fragt sich bitte dabei auch: Wer legt das in der EGV fest? Besonders bei einem VA?), musste eine kontrollierende Instanz - das ARGE-SBchen - eingeführt werden und aufpassen, dass auch nur so viel erstattet wird, wie als sinnvoll erachtet wird. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass der Dienstherr der SBchen regelmäßig blicken lässt, dass man doch Einsparziele in der Behörde hätte. Heißt: Der Gesetzgeber hat den SBchen die rechtliche Möglichkeit an die Hand gegeben, die geforderten Einsparungen durchziehen zu können.

Und was deinen Kampf angeht: Um wessen Tod willst du denn mit mir kämpfen?

Mario Nette

Ich bin kein bedingungsloser Verfechter dieses Staats. Allerdings habe ich mit Paragrafen nichts zu tun. Eigeninteresse war da nie. Ich war so naiv zu denken, hier herrschen verbindliche Regeln, die logisch sind, wenn auch nicht gerecht.

Dank Hartz, welches uns unsere Elite geschenkt hat, habe ich eine Klage laufen und lese herum. Einen solchen lächerlichen, zusammengeschwarteten Sauhaufen vorzufinden, hatte ich nicht erwartet. Nun muss die Elite PKH und kostenfreie Rechtsberatung verbieten. Willkommen im Kongo.

Um wessen Tod ? Mario Nette, ich habe nicht vor, mich selbst unter die Erde zu bringen. Für die Bundesmutti lohnt es sich zu sterben. Egal wer von uns beiden abtritt.
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Alt 12.01.2011, 12:34   #31
mathias74
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mathias74 mathias74 mathias74
Standard AW: Notwendige Belege bei Bewerbungskostenantrag

Zitat von jockel Beitrag anzeigen
Arbeitslose haben ausschließlich ihre Bewerbungsbemühungen nachzuweisen, nicht aber das Absageverhalten oder die Reaktionslosigkeiten von beworbenen AG.
Ich hab mir schon öffters anhören müssen warum ich bei den AG nicht telefonisch nachgefragt habe was mit meiner Bewerbung ist und ich solle doch bitte Anrufen und nachfragen
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Alt 12.01.2011, 13:01   #32
stier2004->Emailproblem
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stier2004
Standard AW: Notwendige Belege bei Bewerbungskostenantrag

Zitat von Lavinia Beitrag anzeigen
Hallo!

Mein Lebensgefährte und ich erhalten beide ALG II. Wir hatten uns in den letzten Monaten -leider erfolglos- intensiv beworben.

Unseren Bewerbungskostenantrag haben wir mit den Anschreiben als Beleg eingereicht.

Nun möchte unsere SB, das wir die Absageschreiben nachreichen.

Erstens habe ich die nicht mehr und zum größten Teil kamen auch keine Antworten.

Mir wurde gesagt, das das Anschreiben als Beleg reicht und nun das. Kann ich mich gegen eine eventuelle Ablehnung der Bewerbungskosten wehren oder wie argumentiere ich am besten beim nächsten Termin?

Über Eure Hilfe wäre ich sehr dankbar.
Also , ich in NRW , bekomme für jede schriftliche Bewerbung 5 Euro.
Für eine MailBewerbung nichts !! Mein hübsche nette attraktive gutaussehende Erzieherin ( meine Worte ) befriedige ich immer bei Nachfragen ihrer seits , keine Antwort erhalten oder Antwort noch offen.Nie Probs gehabt.
__





,,,früh übt , wer Bundeskanzlerin werden möchte

Wer sich gegen Armut und Ausbeutung wehrt ,
wir niedergeknüppelt.
Der hl.Krieg unserer dt. Politiker


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Alt 12.01.2011, 13:23   #33
Kerstin_K
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Standard AW: Notwendige Belege bei Bewerbungskostenantrag

Zitat:
Verwaltungsvereinfachungsvorschlag
In Zukunft die Bbewerbungen dem SB übergeben. Dieser kann diese dann mit den entsprechenden Kopien in eine Maoppe heften, eintüten und versenden.
Also das würde ich niemals tun, wenn ich an einer Stelle wirklich interessiert bin.
__

Viele Grüße aus Hannover
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Alt 12.01.2011, 13:25   #34
Kerstin_K
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Standard AW: Notwendige Belege bei Bewerbungskostenantrag

Zitat:
Ich würde auch Anfragen, welche Qualität die Bewerbungen haben sollen. Sollen z. B. Bewerbungsfotos zwingend beigefügt werden. Wenn ja, dann kommt man mit 55cent wohl nicht mehr hin.
Welche Qualität Bewerbungen haben, entscheidet der Bewerber, nicht irgend ein SB.

Und Fotos duurfen gar nicht mehr verlangt werden. Siehe AGG.
__

Viele Grüße aus Hannover
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Alt 12.01.2011, 14:48   #35
pigbrother
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Standard AW: Notwendige Belege bei Bewerbungskostenantrag

Zitat von mathias74 Beitrag anzeigen
Ich hab mir schon öffters anhören müssen warum ich bei den AG nicht telefonisch nachgefragt habe was mit meiner Bewerbung ist und ich solle doch bitte Anrufen und nachfragen
Nööö, würde da nie anrufen.

So ein Nachfragen könnte den AG stören und er künftig nichts mehr anbieten.

Wer will der antwortet oder eben nicht.
__

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Alt 12.01.2011, 15:21   #36
Rounddancer
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Standard AW: Notwendige Belege bei Bewerbungskostenantrag

Zitat von mathias74 Beitrag anzeigen
Ich hab mir schon öffters anhören müssen warum ich bei den AG nicht telefonisch nachgefragt habe was mit meiner Bewerbung ist und ich solle doch bitte Anrufen und nachfragen
Da scheiden sich die Geister, pardon, Bewerbungscoaches.

Erst kürzlich war ich in einem Webinar von stellenanzeigen.de, da sagte der sehr bekannte Trainer, es sei Blödsinn, auf Bewerbungen nachzufragen. Denn es kämen so viele Bewerbungen rein, und wenn man nach vier Wochen noch nichts gehört habe (wenigstens Zwischenbescheid), dann käme kaum noch was raus. Nachfragen würden nur nerven.

Und ein Personalchef einer bekannten privaten Krankenversicherung erzählte uns in einem Fachgespräch, daß bei ihnen alle Bewerbungen erstmal drei Wochen gesammelt, und erst dann gesichtet würden.
Nachzufragen, erst recht schon nach zwei Wochen, hätte da keinen Sinn.
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Alt 12.01.2011, 17:07   #37
Kerstin_K
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Standard AW: Notwendige Belege bei Bewerbungskostenantrag

Ich habe es meist so gemacht, dass, wenn ich nach 4-6 Wochen noch nichts gehört habe, ich meist mit nem Dreizeiler nachgefragt habe.
__

Viele Grüße aus Hannover
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Alt 12.01.2011, 17:58   #38
pigbrother
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Standard AW: Notwendige Belege bei Bewerbungskostenantrag

und dann ...

Haben sie Dich dann doch noch genommen
__

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Alt 12.01.2011, 18:08   #39
Kerstin_K
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Standard AW: Notwendige Belege bei Bewerbungskostenantrag

Die Realtionen wwaren ganz unterschiedlich.

Manchmal kam dann ein Schreiben, dass man sich entschuldige, das Bewerbungsverfahrn habe sich verzögert, manchmal kam direkt ne Absage, manchmal eine Schreiben, bis wann ich mit einer Entscheidung rechnen könne.

Es gab auch Einzelfälle, da wurde behauptet, man habe mir die Unetrlagen längst zurückgeschickt. Es sei aber bekannt, dass es mit der Post ötter Probleme geben würde und und wenn ich Wert auf meine Berwerbungsunterlagen lege, solle ich doch einen Nachforschungsantrag stellen..... Seltsam nur, dass die Untrlagen dann wenige Tage später doch noch eintrudelten.
__

Viele Grüße aus Hannover
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Alt 12.01.2011, 18:19   #40
Feind=Bild
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Standard AW: Notwendige Belege bei Bewerbungskostenantrag

Hab letztes Jahr einen Satz Bewerbungsunterlagen nach 54 Wochen (!) zurückerhalten. Vermutlich beim Aufräumen gefunden worden?!

Und kürzlich war eine Stellenausschreibung in der Zeitung für eine Stelle, auf die ich mich im Dez.09 schon mal beworben hatte und nie eine Antwort bekam. Hab dann schon überlegt, mich erneut zu bewerben, aber nur mit Anschreiben und dem Hinweis, daß mein Lebenslauf und die Zeugnis-Kopien bereits bei denen vorlägen.
Aber wenn die es damals schon nicht nötig hatten, zu antworten, wären die erneuten 55cent Porto wohl auch rausgeschmissen gewesen!
__

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Alt 12.01.2011, 18:36   #41
pigbrother
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@H Kerstin_K

also ich spare mir dies alles

Wenn der AG etwas Interesse hätte, dann würde auch eine Antwort erfolgen.

So zumindest mein logisches Denken.
__

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Alt 13.01.2011, 11:44   #42
Kerstin_K
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Zitat von pigbrother Beitrag anzeigen
@H Kerstin_K

also ich spare mir dies alles

Wenn der AG etwas Interesse hätte, dann würde auch eine Antwort erfolgen.
Im Prinzip gebeich Dir recht. Aber es gibt auch AG, die sehen das positiv, wenn man sich meldet und zeigt, dass man weiterhin interessiert ist.

Ich habe selber im Sekretariat schon Stapel von Bewerbungen beearbeitet. Unsere Devise war immer, dass jeder Bewerber innerhalb einer Woche wenigstens ien Zwischenbescheid erhalten sollte.

Schwierig wurde es manchmal mit einem Chef den ich hatte. Der hat Bewerbungen stapelkweise in seinem Büro gehortet, und wenn ich dann gefragt habe, was damit passieren soll, dann hat er mir gesagt, er hätte noch Kontakt zu den Beserbern. Das stimmte nicht, aber der Mannn wr manchmal etwas entscheidungsschwach. Ich fand es dann schon peinlich, Unterlagen nach Monaten oder einmal sogar nach 2 Jahren zurückzuschicken. In dem Fall war ich echt dankbar, wenn ein Bewerber mal schriftlich oder noch besser telefonisch nachgefragt hat, dann musste mein Cheff endlich was machen ....
__

Viele Grüße aus Hannover
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Alt 13.01.2011, 23:58   #43
Lavinia->Emailproblem
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Lavinia
Standard AW: Notwendige Belege bei Bewerbungskostenantrag

Ich bin begeistert über die Hilfe, die man hier erhält !

Nächste Woche habe ich meinen Termin und dann sehe ich weiter. Meine erste SB meinte, sie brauchen nur eines, Bewerbungsschreiben ODER Absageschreiben. Wenn die nächste was anderes möchte, werde ich das nicht akzeptieren. Leider bin ich immer ziemlich eingeschüchtert und kriege schon eine Krise, wenn ich wieder diese wiedersinnigen Schreiben bekomme.

Ich bewerbe mich ohne Ende, will unbedingt arbeiten, die Bewerbungen werden immer individuell geschrieben und dieses Verhalten der Arge zielt für mich auf
a) Schikane und
b) auf fehlendes Vertrauen hin. Und letzteres ist das Schlimmste. Als wenn man die Aufstellung und Schreiben aus Spaß macht

Gruß
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Alt 14.01.2011, 09:20   #44
Feind=Bild
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Standard AW: Notwendige Belege bei Bewerbungskostenantrag

Zitat von Lavinia Beitrag anzeigen
... Als wenn man die Aufstellung und Schreiben aus Spaß macht
...
Wenns nur die Unterstellung "Spaß" wäre, das is ja noch was Positives.
Aber man unterstellt ja wohl eher Betrug oder sonstige kriminelle Absichten, weil "die Hartzer" ja gar nicht arbeiten wollen und nur alles Mögliche unternehmen, um auf Steuerzahlerkosten zu Hause saufend vorm Flachbild-TV sitzen zu können, anstatt sich ver-lohn-sklaven zu lassen, wie es die INSM gern hätte!
__

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Alt 14.01.2011, 10:21   #45
pigbrother
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Zitat von Lavinia Beitrag anzeigen

Ich bewerbe mich ohne Ende, will unbedingt arbeiten, die Bewerbungen werden immer individuell geschrieben und dieses Verhalten der Arge zielt für mich auf

Frage mal die SB warum denn vom Amt keine Vermittlung kommt. Du aber suchen und suchen sollst.
__

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Alt 14.01.2011, 11:34   #46
jockel
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Standard AW: Notwendige Belege bei Bewerbungskostenantrag

Zitat von pigbrother Beitrag anzeigen
Frage mal die SB warum denn vom Amt keine Vermittlung kommt. Du aber suchen und suchen sollst.
Weil amtliche Leuteschinderei und Verarscherei zu den Arbeitspflichten von Sachbearbeiter und Beamten der Arbeitslosenverwaltung gehört. Darauf werden sie bei jedem Morgenappell vereidigt und verpflichtet. Und wehe, einer von ihnen weicht einen Zoll, davon ab, dann sieht Westerwelle sofort den Ausbruch des Kommunismus und den Untergang seines christlich beschissenen, verlogenen, hintergältigen Abendlandes.

Zitat:
Üble Trickserei mit der Arbeitslosenstatistik

Die Arbeitslosigkeit unter älteren Menschen ist höher als offiziell benannt. Der Grund: Arbeitslose verschwinden nach einem Jahr aus der Statistik der Agentur für Arbeit, wenn sie in dieser Zeit kein Stellenangebot bekommen haben. Davon betroffen sind nach Angaben der IG BAU Hartz-IV-Empfänger, die älter als 58 Jahre sind.

Die IG BAU kritisiert die „absurde Logik“ dieser Regelung, denn hier werden völlig falsche Anreize gesetzt. Wenn ein Jobvermittler die Arbeitslosenzahl in seinem Bereich senken will, erreicht er das am leichtesten dadurch, dass er die älteren Arbeitslosen ein Jahr lang links liegen lässt – bis sie aus der Statistik fallen. Dass diese Menschen in den meisten Fällen arbeitslos bleiben, stört dann offensichtlich keinen mehr.

Für die IG BAU ist die geltende Regelung „eine üble Trickserei mit der Arbeitslosenstatistik. Mit so geschönten Zahlen entsteht ein verzerrtes Bild von der Beschäftigungssituation Älterer. Es ist nicht lange her, dass Arbeitsministerin von der Leyen ältere Menschen zu den Gewinnern am Arbeitsmarkt erklärt hat. Genau das war das Argument für die Rente mit 67. Ein Argument, das jetzt auf sehr wackligen Beinen steht, meint die IG BAU.

Nach Angaben der IG BAU werden bundesweit derzeit 88.504 Langzeitarbeitslose nicht in der Arbeitslosenstatistik der Bundesagentur für Arbeit geführt. Die Bundesregierung trickst an allen Ecken und Enden, um die Beschäftigungsquote älterer Menschen künstlich hochzurechnen. So wird die Rente mit 67 „auf Biegen und Brechen“ gerechtfertigt.

Die IG BAU fordert eine grundlegende Reform des Rentensystems: „Was wir brauchen ist eine Rentenkasse, in die alle einzahlen – Arbeiter und Angestellte genauso wie Beamte und Selbstständige. Was wir bekommen ist die Rente mit 67 – und eine fragwürdige Arbeitslosenstatistik.“

Quelle: IG Bauen Agrar Umwelt
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Alt 19.01.2011, 02:12   #47
Regensburg
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Standard AW: Notwendige Belege bei Bewerbungskostenantrag

Hi Gemeinde,

mein Antrag auf Bew-Kost-Ertst. wurde abgelehnt mit Begründung: erst nach vorherigem Antrag.
Dagegen läuft eine Klage beim SG.

Ich mußte mich laut EGV-VA 4x monatlich bewerben.

Da ich mich vor SG selbst vertrete, ohne Anwalt, suche ich infos.
Und da habe ich was gefunden:


Geschäftsanweisungen § 45 SGB III Stand: 1
Förderung aus dem Vermittlungsbudget
gemäß § 45 SGB III
Geschäftsanweisungen
(Stand: 20.05.2009)

Gültig ab: 20.05.2009
Gültig bis: 31.12.2014 Mai 2009


Antragstellung:

V. 45.01
(1) Eine Förderung aus dem VB wird gem. § 324 SGB III nur erbracht, wenn sie jeweils vor Eintritt des leistungsbegründenden Ereignisses beantragt worden ist. Wurde die Übernahme konkreter Leistungen aus dem VB in der EV festgelegt und ist keine Beantragung einer Förderung aus dem VB aus einem Vermerk des Kundenportals ersichtlich, gilt der Tag dieser Festlegung als Tag der Antragstellung für die vereinbarten Leistungen. Gegebenenfalls ist mit der EV auch ein entsprechender Antrag auszuhän-digen.


ich verstehe es so, das mit Abschluß einer EGV, EGV-VA gilt der Antrag auf Bew-Kost-Erst. als gestellt.

Als weiteres wollte ich die Pauschalierte und nicht die tatsächliche Kostenerstattung. Wurde abgelehnt. Dazu habe ich folgendes gefunden:

FH zu § 37, RZ 37.1: Antragstellung

(1) Die Leistungen nach dem SGB II werden auf Antrag erbracht. Die Antragstellung ist an keine Form gebunden. Der Antrag ist eine einseitige empfangsbedürftige Willenserklärung, mit welcher der Antragsteller dem Leistungsträger gegenüber zum Ausdruck bringt, eine Sozialleistung in Anspruch nehmen zu wollen. Die Grund-sicherungsstelle ist gehalten, den wirklichen Willen des Antragstel-lers – ggf. durch Rückfragen – zu erforschen und den Antrag auszu-legen. Hierbei ist mit Blick auf § 2 Abs. 2 SGB I im Zweifel davon auszugehen, dass der Bürger die ihm günstigere Leistung aus dem von ihm angegangenen Sozialleistungsbereich in Anspruch zu nehmen wünscht.

LG aus der Ostfront



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Alt 19.01.2011, 08:07   #48
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Standard AW: Notwendige Belege bei Bewerbungskostenantrag

Du hast doch hoffentlich gegen Deinen Antrags-Ablehnungsbescheid erst mal form- und fristgerecht Widerspruch eingelegt, und erst nach dessen Ablehnung das SG eingeschaltet?

Das Problem: Der Grundsatz, daß Bewerbungskosten nur gewährt werden, wenn der Antrag vor der Bewerbung formlos gestellt wurde, -
ist m.E. eigentlich so ehern, daß dagegen schon außerhalb Bayerns fast nicht anzukämpfen ist. Jedenfalls kaum ohne gewieften Anwalt.
Und dann kommt bei Dir noch dazu, daß Dein Fall in Bayern stattfindet.

Mal sehen, was Martin sagen wird.
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Alt 19.01.2011, 10:25   #49
gast_
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Standard AW: Notwendige Belege bei Bewerbungskostenantrag

Zitat:
Als weiteres wollte ich die Pauschalierte und nicht die tatsächliche Kostenerstattung. Wurde abgelehnt. Dazu habe ich folgendes gefunden:

FH zu § 37, RZ 37.1: Antragstellung

(1) Die Leistungen nach dem SGB II werden auf Antrag erbracht. Die Antragstellung ist an keine Form gebunden. Der Antrag ist eine einseitige empfangsbedürftige Willenserklärung, mit welcher der Antragsteller dem Leistungsträger gegenüber zum Ausdruck bringt, eine Sozialleistung in Anspruch nehmen zu wollen. Die Grund-sicherungsstelle ist gehalten, den wirklichen Willen des Antragstel-lers – ggf. durch Rückfragen – zu erforschen und den Antrag auszu-legen. Hierbei ist mit Blick auf § 2 Abs. 2 SGB I im Zweifel davon auszugehen, dass der Bürger die ihm günstigere Leistung aus dem von ihm angegangenen Sozialleistungsbereich in Anspruch zu nehmen wünscht.
Hab gerade ein BSG? Urteil gesehen, bezüglich Fortzahlungsantrag.

Ohne gibts kein Geld mehr...

und ich fürchte, ohne vorherigen Antrag mit dieser Begründung auch keine Bewerbungskosten.

Und Pauchale kann man wohl auch nicht verlangen, weil es eine Ermessensentscheidung ist.

Der andere Ansatzpunkt - das ist mir neu.

Geschäftsanweisungen § 45 SGB III Stand: 1
Förderung aus dem Vermittlungsbudget
gemäß § 45 SGB III
Geschäftsanweisungen
(Stand: 20.05.2009)

Gültig ab: 20.05.2009
Gültig bis: 31.12.2014 Mai 2009

Wenn, dann mit der Begründung und Nachweisen versuchen.
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