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Start > > -> Massnahmeträger droht mit Sanktion wg ich hätte nicht angerufen u keine AU geschickt

ALG II Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


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Alt 23.07.2017, 16:23   #26
Vyenna
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Vyenna
Standard AW: Massnahmeträger droht mit Sanktion wg ich hätte nicht angerufen u keine AU geschickt

Vidya ja, ich habe die Weiterbewillingung bekommen ab 01.08. Den hatten sie falsch berechnet, dann habe ic hWiderspruch eingelegt, und dann kam ein neuer mit richtiger Berechnung, dennoch steht da "Widerspruch abgelehnt" und ich weiss nicht, ob ich die Kosten dafür tragen muss?
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Alt 23.07.2017, 16:31   #27
Pixelschieberin
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Standard AW: Massnahmeträger droht mit Sanktion wg ich hätte nicht angerufen u keine AU geschickt

Zitat von Vyenna Beitrag anzeigen
[....] Allgemeine Vertragsbedingungen kann sein dass wir da noch was unterschrieben und wieder abgegeben haben. [...]
Ohjeh...
Sortier dich mal gründlich. Nicht für uns sondern für dein Leben.
Du solltest dir schleunigst angewöhnen, von ALLEM, was du je unterschreiben solltest, ein Duplikat - und zwar für DEINE Unterlagen - einzufordern.

Bau noch einen Nachsatz ein.
Zitat:
Nach Durchsicht meiner Dokumente fiel auf, daß die in Ihrem Anschreiben erwähnten [das genaue Wort findest du dir selbst, Allgemeine Vertragsbedingungen oder so] nicht ausgehändigt wurden. Dies bitte ich - da es als Vertragsbestandteil Erwähnung fand - unverzüglich nachzuholen.
Das Selbe gilt für sämtliche von mir gezeichneten Dokumente, die Sie einbehalten und mir noch kein Duplikat ausgehändigt haben.
Wie soll ich denn nach ein paar Tagen noch wissen, gegen welche Vereinbarungen verstoßen werden kann, wenn ich sie nicht zu Gänze erhalte?
Ein Verweis auf Aushänge wäre unzulässig, die stehen mir nicht 24h/7t zur Verfügung.
Zum Auswendig-Lernen wäre sowas auch zu lang.
Auch kann der Vertragspartner bei Aushängen schwer nachvollziehen, ob die Vereinbarungen einseitig geändert wurden.
__

Mostly harmless...
„Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.“ (A. Lincoln)
„Der Elo geht so lange zum JC, bis er bricht." (Aus unveröffentlichten Werken des Ozymandias)
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Alt 23.07.2017, 16:42   #28
Mmepepper
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Beiträge: n/a
Standard AW: Massnahmeträger droht mit Sanktion wg ich hätte nicht angerufen u keine AU geschickt

Außerdem fehlt auch noch ein "Stundenplan", auf den auf S.1 der "Hausordnung" verwiesen wird. Hast du den?
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Alt 23.07.2017, 20:44   #29
Vyenna
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Vyenna
Standard AW: Massnahmeträger droht mit Sanktion wg ich hätte nicht angerufen u keine AU geschickt

Zitat von Mmepepper Beitrag anzeigen
Außerdem fehlt auch noch ein "Stundenplan", auf den auf S.1 der "Hausordnung" verwiesen wird. Hast du den?
nein, gab es nicht. Ich hab auch jetzt alles hochgeladen, was ich hatte.
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Alt 23.07.2017, 20:47   #30
Vyenna
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Beiträge: 116
Vyenna
Standard AW: Massnahmeträger droht mit Sanktion wg ich hätte nicht angerufen u keine AU geschickt

So ich hab jetzt den Brief soweit zusammengestellt. Lieben Dank an alle :) Kann ich den so lassen? Welchen Widerspruch soll ich extra in die Anhänge machen also eine extra Seite schreiben? Für die Löschung der Daten war nur ein Satz ich denke ich hab den drin.

Angehängte Dateien
Dateityp: odt Biref an DAA neu.odt (22,1 KB, 31x aufgerufen)
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Alt 23.07.2017, 20:49   #31
Vyenna
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Beiträge: 116
Vyenna
Standard AW: Massnahmeträger droht mit Sanktion wg ich hätte nicht angerufen u keine AU geschickt

Zitat von Pixelschieberin Beitrag anzeigen
Ohjeh...
Sortier dich mal gründlich. Nicht für uns sondern für dein Leben.
Du solltest dir schleunigst angewöhnen, von ALLEM, was du je unterschreiben solltest, ein Duplikat - und zwar für DEINE Unterlagen - einzufordern.
ja ich weiss, so geht das auch nicht mehr, wenn man es mit solchen Leuten zu tun hat.
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Alt 24.07.2017, 08:46   #32
Sandrin
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Beiträge: 190
Sandrin Sandrin Sandrin
Standard AW: Massnahmeträger droht mit Sanktion wg ich hätte nicht angerufen u keine AU geschickt

Zitat von Pixelschieberin Beitrag anzeigen
Bau noch einen Nachsatz ein.

Wie soll ich denn nach ein paar Tagen noch wissen, gegen welche Vereinbarungen verstoßen werden kann, wenn ich sie nicht zu Gänze erhalte?
Das macht keinen Sinn denn in dem Vertrag zur Aktivierung aus Post #10 hat die TE mit Ihrer Unterschrift bestätigt das sie diese Vereinbarung zur Kenntniss genommen und erhalten hat.
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Alt 24.07.2017, 09:35   #33
Mmepepper
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Massnahmeträger droht mit Sanktion wg ich hätte nicht angerufen u keine AU geschickt

Vyenna #30
Sorry, mir ist die Sache zwar inzwischen schon zu "verfahren", aber so kann ich das einfach nicht stehenlassen. Mit Verlaub, das Schreiben ist sowas von durcheinander, so würde ich das niemals abschicken. Hm, ich würde mir erstmal überlegen, was ich von wem wollen würde und dann die entsprechenden Themen an die richtige Stelle adressieren.

Also hier ein paar Anmerkungen:

1. die Datums-Reihenfolge in der ersten Zeile kann kaum stimmen?

2. Dass ich die Tuss vom MT nicht (persönlich) anschreiben würde, habe ich schon geschrieben, weil was soll es denn bringen, sich mit der Tante auf low-level zu streiten? Die lacht sich höchstens kaputt, weil sie ihr Ziel (dich aus dem Reserve zu locken und einer evtl. Sanktion näher zu bringen) vollumfänglich erreicht hat und dafür womöglich noch Fleißkärtchen erntet. Zielsicherer wäre es in meinen Augen, der Trulla "Druck von oben" zu verschaffen, sonst merkt die doch nichts.

Verantwortlich für die ganze Chose, deren "Korrektur" sowie das "QUalitätsmanagement" von solchen Spitzen-Maßnahmen ist letztendlich der "Auftraggeber/Geldgeber", also das Jobcenter. Und da es sich hier um eine "einfache" und klare - aber nicht minder existenzbedrohende - Sache handelt, würde ich meine Beschwerde eben entsprechend direkt an die Geschäftsleitung des JC wenden nach diesem Muster: Selbstzitat #19:
Zitat:
[...]sogleich einen "freundlichen" Brief an das Jobcenter schreiben mit der Frage, was es denn mit einem derart unseriösen Geschäftsgebahren auf sich hätte. Ich wäre seit dann und dann AU geschrieben und hätte die Bescheinigungen jeweils fristgerecht dort eingereicht, was ich jederzeit problemlos nachweisen kann.

Dieses "Abmahnungsschreiben" vom dd.mm.yyyy (was ich in die Anlage packen würde) wäre für meinen Genesungsprozess nicht förderlich. Ein derart unangemessenes Bedrohungsszenario hätte das Vertrauensverhältnis in dieses Unternehmen unüberbrückbar zerstört. Vorsorglich erhalten Sie in der Anlage meinen Widerruf der "Einverständniserklärung" gemäß "Vertrag" vom dd.mm.yyyy, mit der höflichen Bitte um Antwort auf die Frage, wie denn nun weiter zu verfahren sei. Mit vielem Dank und freundlichen Grüßen
3. Der Absatz
Zitat:
Dieses Abmahnungsschreiben ist für meinen Genesungsprozess nicht förderlich. Ein derart unangemessenes Bedrohungsszenario hat mein Vertrauensverhältnis in dieses Unternehmen unüberbrückbar zerstört. Vorsorglich erhalten Sie in der Anlage meinen Widerruf der "Einwilligungserklärung" gemäß Vertrag vom 30.06.2017, mit der höflichen Bitte [an das Jobcenter] um Antwort auf die Frage, wie denn nun weiter zu verfahren ist.
macht in dem Kontext in deinem Brief so überhaupt keinen Sinn. Der war eigentlich für das Beschwerdeschreiben an die GL des JC gedacht (s.o.)

4. Die Anlagen verstehe ich auch nicht. Wozu willst du der Tante vom MT ihr eigenes Schreiben schicken und wofür der "vorauseilende Gehorsam" mit den ganzen Sendebelegen? Und die AU noch dazu? Die haben die doch schon? Ich würde die Fakten für sich sprechen lassen und nicht denen noch ihre "Arbeit" abnehmen. DIE wollen die Sache doch verbocken, also sollen DIE sie auch schön "auslöffeln", nachdem sie ertappt worden sind


Also nochmal ich würde:

- Mir das Ganze mit dem Telefonat und den Lügen usw für "später" aufheben als potentielle "Munition" (dann hast du auch die Verbindungsnachweise als Belege)

- Ganz sachlich den Brief an die GL des JC mit der Beschwerde über das Geschäftsgebahren des MT und der Frage nach dem weiteren Vorgehen schreiben (wie paar Posts vorher vorgeschlagen)
  • An diesen Brief in den Anhang das "Abmahnschreiben" (Kopie) als Anlage drantackern
  • Zusätzlich eine Kopie des "Widerrufs" als Anlage drantackern

Und esrtmal nichts weiter ans JC.


Zusätzlich MT:
An die GL des MT den Original-"Widerruf" (2-Zeiler "Hiermit widerrufe ich...") schicken mit kurzer handschriftlicher Notiz drauf "Kopie an GL Jobcenter xyz"

Mehr würde ich mit dem MT (bis zum Absenden des Datenlöschauftrages) nicht mehr kommunizieren und schon garnicht mit dieser Lügen-Tante persönlich.

den Brief mit dem Datenschutz und der Untersagung der Weitergabe der Daten an den MT und der Androhung mit dem Datenschützer usw würde ich zwar evtl. schonmal formulieren aber noch nicht abschicken. Das würde ich dann mit einer Datenlösch-Aufforderung verbinden und erst hinterher an die GL des MT schicken, wenn "alles vorbei" ist, sprich, wenn das Jobcenter mitgeteilt hat, wie das jetzt weitergehen soll.

Dass diese "Abmahnung" voll daneben - und eigentlich ein Selbstgänger ist, sollte auch eine blinde Geschäftsleitung des Jobcenters sehen und dann alles weitere in die Wege leiten.


Nachtrag:
Zitat:
Zitat:
Zitat von Mmepepper Beitrag anzeigen
Außerdem fehlt auch noch ein "Stundenplan", auf den auf S.1 der "Hausordnung" verwiesen wird. Hast du den?
nein, gab es nicht. Ich hab auch jetzt alles hochgeladen, was ich hatte.
Ähm. Keine 2. Seite der "Hausordnung"? Keine EGV?

Geändert von Mmepepper (24.07.2017 um 10:07 Uhr)
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Alt 24.07.2017, 11:25   #34
Pixelschieberin
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Zitat von Sandrin Beitrag anzeigen
Das macht keinen Sinn denn in dem Vertrag zur Aktivierung aus Post #10 hat die TE mit Ihrer Unterschrift bestätigt das sie diese Vereinbarung zur Kenntniss genommen und erhalten hat.
Mir ist auch klar, daß sie mehrere Böcke geschossen hat.
Das Fehlen von Dokumenten zu thematisieren macht dahingehend Sinn, daß aktenkundig wird, daß dem halt nicht so ist wie blauäugig unterschrieben.
Ein Nachtrag sozusagen.
Sobald fehlende Dokumente extra angefordert werden, dürfte feststehen, daß sie nicht vorhanden sind.
Warum auch immer.
Der Vertragspartner kann sich schwerlich an Bedingungen halten, die ihm nicht vorliegen.

So wie ich diese Lobby-Amigos kennen gelernt habe, hat auch das Methode.
Sich auf Papiere zu berufen, die nicht ausgehändigt wurden.
Der Vertragspartner soll gegen eine Gummiwand laufen und sich vor was auch immer fürchten.

Es ist doch hoch geschwommen, daß bei "Aushändigung SÄMTLICHER Unterlagen" bereits Gedächtnislücken vorhanden sind.
Somit kann sie sich JETZT nicht mehr erinnern, WAS ihr da alles zur Kenntnis gebracht wurde.
Ist es nicht normal, daß man lange Texte nicht auf den Plötz auswendig drauf hat?
I. d. R. werden die "Kunden" dort bewußt wuschig gemacht, DAMIT sie keinen klaren Gedanken fassen können.
Mir wird bei Durchsicht der Akten aufgefallen sein dürfen, daß DOCH was fehlt.
Wenn Zweifel darüber besteht, sollen die mir gefälligst ein Duplikat - mit meiner Unterschrift drauf - als von mir gelesen markiert - zeigen.
So werden seriöse Verträge gemacht.
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