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Start > > -> Jobcenter will rund 5000 € zurück - kein eigenverschulden

ALG II Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


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Alt 29.04.2014, 08:35   #26
freakadelle->Emailproblem
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Registriert seit: 13.02.2013
Ort: sabwesend
Beiträge: 781
freakadelle freakadelle freakadelle freakadelle
Standard AW: Jobcenter will rund 5000 € zurück - kein eigenverschulden

Zitat von Maxenmann Beitrag anzeigen

Schreihälse sind für mich deppen wie frikadelle & Co welche laufend andere User ins Unglück stürzen und sich dann daran aufgeilen wenn die eine Sanktion bekommen haben weil die auf den ach so tollen Rat gehört haben
Komisch ist nur dass von so "Deppen" wie mir konstruktive Vorschläge kommen, von dir leider nur Polemik, und das permanent.

Man weist dich in so ziemlich jedem Thema darauf hin dass deine Aussagen auf ganz dünnem Eis stehen. Darauf reagierst du dann mit Beleidigungen.

Nenne mir/uns doch mal ganz konkret welchen User ich hier ins Unglück gestürzt habe, wenn du schon so eine haltlose Behauptung in den Raum wirfst?
freakadelle ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.04.2014, 09:38   #27
Fraggle
Elo-User/in
 
Registriert seit: 03.12.2012
Beiträge: 945
Fraggle Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Jobcenter will rund 5000 € zurück - kein eigenverschulden

Pasaline, so weit ich das hier verstehe hast du bis jetzt nur eine mündlichen Aussage eines SB zu den angeblichen Überzahlungen. Sicher hast du einen gehörigen Schreck bekommen.

Die Angelegenheit ist ziemlich kompliziert und ich denke ein Anwalt sollte dies erledigen. Wenn dir kein alleinerziehenden Zuschlag berechnet wurde laß dies über einen Anwalt laufen. Mir Glück kann dieser erreichen, dass die zurückliegenden Jahre in der Berechnung einbezogen werden müßen. Ich würde da selbst keinen Überprüfungsantrag stellen (dieser geht nur ein Jahr rückwirkend).
Es kann dir ja auch gar nicht aufgefallen sein, dass dort ein Fehler vorliegt, wenn man den Zuschlag berücksichtigt. Daher ist dies nicht dein Verschulden. Es ist auch nicht dein Job dem SB ständig nachzulaufen und seine Arbeit zu prüfen!

Dies ist meine Ansicht dazu.
Fraggle ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.04.2014, 10:50   #28
pillepalle
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Jobcenter will rund 5000 € zurück - kein eigenverschulden

Eins ist mir aus Deiner Schilderung in #1 noch nicht ganz klar.

Hast Du jemals (bevor es die neuen WBA gab) dem Amt die Höhe des Unterhalts mitgeteilt? In Deinem ersten Post liest sich das so, als hättest Du nur mitgeteilt, dass der Unterhaltsvorschuss abgelehnt wurde, und nicht aber zeitgleich mitgeteilt, dass der Vater Unterhalt in Höhe von X leistet. Und bei den WBA hast Du dann immer nur angekreuzt, dass sich nichts geändert hat?

Hast Du Dich nur missverständlich ausgedrückt oder hast Du wirklich, bevor es die neuen WBA gab, dem JC nie explizit mitgeteilt, dass Du Unterhalt erhältst und in welcher Höhe?

Dann sehe ich da durchaus sogar ein Eigenverschulden bei Dir.
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Alt 29.04.2014, 14:07   #29
Pasaline->Emailproblem
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Registriert seit: 13.04.2014
Beiträge: 22
Pasaline
Standard AW: Jobcenter will rund 5000 € zurück - kein eigenverschulden

Zitat von pillepalle Beitrag anzeigen
Eins ist mir aus Deiner Schilderung in #1 noch nicht ganz klar.

Hast Du jemals (bevor es die neuen WBA gab) dem Amt die Höhe des Unterhalts mitgeteilt? In Deinem ersten Post liest sich das so, als hättest Du nur mitgeteilt, dass der Unterhaltsvorschuss abgelehnt wurde, und nicht aber zeitgleich mitgeteilt, dass der Vater Unterhalt in Höhe von X leistet. Und bei den WBA hast Du dann immer nur angekreuzt, dass sich nichts geändert hat?

Hast Du Dich nur missverständlich ausgedrückt oder hast Du wirklich, bevor es die neuen WBA gab, dem JC nie explizit mitgeteilt, dass Du Unterhalt erhältst und in welcher Höhe?

Dann sehe ich da durchaus sogar ein Eigenverschulden bei Dir.
Ja hab ich. bin ja mit der ablehnung von der UVK zum amt und habe dort gesagt, das ich NATÜRLICH abgelehnt wurde, weil mein ex ja unterhalt zahlt. und er sich zudem an der erziehung beteiligt, indem er den kleinen alle 2 wochenenden + feiertags (nach möglichkeit ) nimmt. Das weiß ich sogar noch SEHR genau, weil die sich heraus genommen hat, über mein privatleben zu urteilen. dat geht siie mal gar nichts an.da hatte ich mich damals sehr darüber aufgeregt, ist aber gut so, deswegen weiß ich das jetzt auch noch so genau.
ob ICH das auch schriftlich irgendwo hatte, das weiß ich leider nicht mehr. ggf. dürfte es im gesprächsprotokoll stehen, denn das fertigen die ja immer schön an .

Je länger ich darüber nachdenke, desdo mehr meine ich auch, das freund damals n schreiben fertig machte wegen der höhe des unterhaltes. bin mir da aber nich sicher, hab ihm ne mail geschrieben ob er das noch weiß wann das war und ob er da ne kopie von hat.

lg
Pasaline ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.05.2014, 18:03   #30
Cha
Elo-User/in
 
Registriert seit: 27.06.2006
Beiträge: 763
Cha Cha Cha Cha Cha
Standard AW: Jobcenter will rund 5000 € zurück - kein eigenverschulden

Es lässt sich durch Akteneinsicht leicht feststellen, ob man in den Anträgen, in Schreiben oder mit E-Email angegeben hat: "Ich bekomme jeden Monat 260 Euro Unterhalt".

Schwieriger wird danach die Entscheidung, ob dann trotzdem ein Vertrauensschutz greift, der eine Rückforderung verhindert.
Denn auch ohne besondere Ausbildung oder Fähigkeiten sollte man in der Lage sein, ob in den Berechnungsbögen als Einkommen aufgeführt ist:

"184 Euro Kindergeld"

oder

"184 Euro Kindergeld"
"260 Euro Unterhalt"

Bei einem Forderungsbetrag von 5000 Euro halte ich ein paar Euro für eine ordentliche Beratung durch einen Anwalt für eine wirtschaftliche Investition.

Viele Grüße

Cha
Cha ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.05.2014, 19:35   #31
Rübennase
Elo-User/in
 
Registriert seit: 26.01.2012
Beiträge: 741
Rübennase Rübennase Rübennase
Standard AW: Jobcenter will rund 5000 € zurück - kein eigenverschulden

Die können das nur unter ganz engen Bedingungen zurückfordern. So wie du es schilderst dürfte das nicht machbar sein. Aber du musst das auch beweisen können das du den Unterhalt angegeben hast.
Siehe hierzu auch § 45 SGB X.

Zitat:
(2) Ein rechtswidriger begünstigender Verwaltungsakt darf nicht zurückgenommen werden, soweit der Begünstigte auf den Bestand des Verwaltungsaktes vertraut hat und sein Vertrauen unter Abwägung mit dem öffentlichen Interesse an einer Rücknahme schutzwürdig ist. Das Vertrauen ist in der Regel schutzwürdig, wenn der Begünstigte erbrachte Leistungen verbraucht oder eine Vermögensdisposition getroffen hat, die er nicht mehr oder nur unter unzumutbaren Nachteilen rückgängig machen kann. Auf Vertrauen kann sich der Begünstigte nicht berufen, soweit

1. er den Verwaltungsakt durch arglistige Täuschung, Drohung oder Bestechung erwirkt hat,

2. der Verwaltungsakt auf Angaben beruht, die der Begünstigte vorsätzlich oder grob fahrlässig in wesentlicher Beziehung unrichtig oder unvollständig gemacht hat, oder

3. er die Rechtswidrigkeit des Verwaltungsaktes kannte oder infolge grober Fahrlässigkeit nicht kannte; grobe Fahrlässigkeit liegt vor, wenn der Begünstigte die erforderliche Sorgfalt in besonders schwerem Maße verletzt hat.
Du muss also grob fahrlässig gehandelt haben oder wissentlich das JC getäuscht haben. Nach deinen Schilderungen scheint das nicht der Fall zu sein.
Rübennase ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.05.2014, 20:21   #32
SB Feind
Elo-User/in
 
Registriert seit: 18.02.2013
Beiträge: 891
SB Feind Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Jobcenter will rund 5000 € zurück - kein eigenverschulden

Bei Abgabe bei Anträgen setze ich immer ein Schreiben auf um mir bestätigen zu lassen das der Antrag mit den und den Unterlagen eingereicht wurde.

Und das heftet man sich weg und speichert man eventuell nochmal auf dem Pc.

Beispiel

Hiermit wird bestätigt das Pasaline am Datum X den Weiterbewilligungsantag mit Schreiben zum Kindergeld und Unterhalt vom Vater des Kindes eingereicht hat.

Das lässt man sich unterschreiben und gut.
SB Feind ist offline   Mit Zitat antworten
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