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ALG II Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


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Alt 26.09.2014, 19:35   #26
HaEsBe
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Standard AW: Jobcenter fordert Geld zurück neuer Job/Ausbildung

Keine Panik! Wenn der Erstattungsbescheid kommt, sofort bei der jeweiligen Regionalkasse anrufen und um Stundung oder Ratenzahlung bitten. Die werden sich ziemlich wahrscheinlich darauf einlassen (auch wenn auf dem Erstattungsbescheid sowas stehen wird wie "grundsätzlich in einer Summe zurückzuzahlen" - egal!)
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Alt 26.09.2014, 19:37   #27
biddy
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Standard AW: Jobcenter fordert Geld zurück neuer Job/Ausbildung

Zitat von AndreasK Beitrag anzeigen
wie soll ich diese 777€ auf einmal zurückzahlen
Steht das so im Rückforderungsbescheid? Kannst Du den auch mal einscannen?



Nachtrag:

Ja, wenn die Forderung von der Regionaldirektion/Forderungseinzug kommt bzw. kam, kenne ich es auch so, das man zumindest Raten vereinbaren kann - steht so auch im Schreiben, dass man sich mit ihnen in Verbindung setzen kann.
__


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Alt 26.09.2014, 20:59   #28
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AndreasK
Standard AW: Jobcenter fordert Geld zurück neuer Job/Ausbildung

Zitat von biddy Beitrag anzeigen
Steht das so im Rückforderungsbescheid? Kannst Du den auch mal einscannen?



Nachtrag:

Ja, wenn die Forderung von der Regionaldirektion/Forderungseinzug kommt bzw. kam, kenne ich es auch so, das man zumindest Raten vereinbaren kann - steht so auch im Schreiben, dass man sich mit ihnen in Verbindung setzen kann.
meinst du das schreiben, welches ich in meinem post #22 hochgeladen habe?
das ist ja die absage für meine anfrage für das darlehen
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Alt 26.09.2014, 21:10   #29
HaEsBe
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Standard AW: Jobcenter fordert Geld zurück neuer Job/Ausbildung

Zitat von AndreasK Beitrag anzeigen
meinst du das schreiben, welches ich in meinem post #22 hochgeladen habe?
das ist ja die absage für meine anfrage für das darlehen
Ich wurde nicht angesprochen, antworte aber trotzdem :-). Das in Post #22 sind eine Anhörung und ein Aufhebungsbescheid. Der Erstattungsbescheid (=Rückforderungsbescheid) folgt auf die Anhörung. So wie ich das verstehe, hast du den wahrscheinlich noch nicht bekommen (?).

Im Erstattungsbescheid wird nochmal die Forderungssumme genannt (und bestenfalls erklärt). Zudem werden die Rückzahlungsmodalitäten benannt. Mit dem Erstattungsbescheid wird die Rückforderung wirksam.

Darin werden dann auch die Kontaktdaten der Regionalkasse aufgeführt, mit der du abweichende Wünsche in Bezug auf die Rückzahlungsbedingungen klären kannst.
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Alt 10.10.2014, 17:02   #30
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AndreasK
Standard AW: Jobcenter fordert Geld zurück neuer Job/Ausbildung

So heute kam der Oberhammer:
Mein BAB wurde ja abgelehnt.
Das Schreiben ist im Anhang.

Das Ablehnungsschreiben schickte ich vor ca einer Woche
an das Jobcenter.


Heute telefonierte ich mit einer Sachbearbeiterin
vom Jobcenter und meinte wann ich den eine Antwort für meinen
Antrag auf Zuschuss zu den Unterkunftskosten bekomme.
Die meinte mein Ablehnungsbescheid für
den Zuschuss zu den Unterkunftskosten
ist unterwegs.

Grund dafür ist das ich keine Anspruch darauf habe
da mein Antrag für Berufsausbildungsbeihilfe
abgelehnt wurde.

Ich habe kein Geld mehr und werde die Ausbildung abbrechen,
obwohl diese super lief.

Stehe nächste Woche wieder Beim Jobcenter und
empfange Alg2, danke Deutschland.
Was soll ich sonst machen,
ich hab nichtmal Geld um mir was zu Essen zu kaufen.


PS:Grad rief mich nochmal die Frau vom
Jobcenter an ich könnte doch Wohngeld beantragen
vielleicht geht das....Super danke für den tollen Tipp.....)

Miniaturansicht angehängter Grafiken (Klicken = große Ansicht)
bab-ablehnung.jpg  
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Alt 10.10.2014, 19:31   #31
ela1953
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Standard AW: Jobcenter fordert Geld zurück neuer Job/Ausbildung

Was machst du denn jetzt für eine Ausbildung im 3. Lehrjahr nach den 2 als Verkäufer?
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Alt 10.10.2014, 20:26   #32
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AndreasK
Standard AW: Jobcenter fordert Geld zurück neuer Job/Ausbildung

Zitat von ela1953 Beitrag anzeigen
Was machst du denn jetzt für eine Ausbildung im 3. Lehrjahr nach den 2 als Verkäufer?
Habe 2010 die Ausbildung zum Verkäufer abgeschlossen
und mache jetzt das dritte Lehrjahr zum
Kaufmann im Einzelhandel.
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Alt 10.10.2014, 20:38   #33
biddy
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Standard AW: Jobcenter fordert Geld zurück neuer Job/Ausbildung

Dass es hier um eine Zweitausbildung (Grund für die BAB-Ablehnung) geht, hatte ich nicht vermutet bzw. wurde das m. E. missverständlich rübergebracht. Du hattest ja gechrieben
Zitat von AndreasK
ich steig in der ausbildung im dritten lehrjahr ein, habe die 2 anderen früher schon gemacht.
und da bin ich davon ausgegangen, dass Du noch keine Erstausbildung abgeschlossen hattest bei in der Regel 3 Lehrjahren).

Nachtrag: Ach so, das ist die Zweitausbildung zum "Kaufmann im Einzelhandel" und Du hattest bereits 2 Lehrjahre zum Kaufmann im Einzelhandel hinter Dir und das ist jetzt das letzte Jahr (nach einer Pause)?
Warum lehnen die jetzt für das 3. Lehrjahr zum KiE Berufsausbildungsbeihilfe ab wg. Zweitausbildung, wenn Du doch für die beiden Jahre davor für den selben Ausbildungsberuf auch BAB erhalten hattest:
Zitat von AndreasK
wieso sollte ich kein BAB bekommen?
Bekam das die ersten 2 Jahre ja auch
Nachtrag II: Ok, habe mal recherchiert: Zum Verkäufer sind's nur 2 Lehrjahre = abgeschl. Berufsausbildung. Das wusste ich nicht. Hatte gedacht, dass sei ein und dieselbe Ausbildung, da es sich so angehört/gelesen hat.
__


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Alt 10.10.2014, 20:54   #34
biddy
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Standard AW: Jobcenter fordert Geld zurück neuer Job/Ausbildung

berufe.net:
Zitat:
Fortsetzung der Ausbildung

Nach bestandener Abschlussprüfung im Beruf Verkäufer/in kann die Berufsausbildung ggf. in dem darauf aufbauenden Ausbildungsberuf Kaufmann/-frau im Einzelhandel fortgesetzt werden. In diesem Fall steigen die Auszubildenden in das dritte Ausbildungsjahr ein.
Quelle

Ist das vielleicht eine sog. "Stufenausbildung", die dann auch über die 2 ersten Jahre hinaus bab-förderfähig ist? Ich such' noch mal ...

Nee, wohl nicht:
"Eine Stufenausbildung liegt nicht vor, wenn mit dem Abschluss von Teilen (Stufen) der Ausbildung ein Status erworben wird, der auf dem Arbeitsmarkt verwertet werden kann." Quelle

Aber wenn man hiernach geht:
Zitat:
(2) Die Ausbildungsordnung kann vorsehen,

1. dass die Berufsausbildung in sachlich und zeitlich besonders gegliederten, aufeinander aufbauenden Stufen erfolgt; nach den einzelnen Stufen soll ein Ausbildungsabschluss vorgesehen werden, der sowohl zu einer qualifizierten beruflichen Tätigkeit im Sinne des § 1 Abs. 3 befähigt als auch die Fortsetzung der Berufsausbildung in weiteren Stufen ermöglicht (Stufenausbildung),
Quelle

wäre es doch eine Stufenausbildung(?), also weiterhin förderfähig und somit könnte gegen die BAB-Ablehung Widerspruch eingereicht werden - weiß das nicht jemand hier im Forum mit gleicher Ausbildung, ob die gesamte Ausbildung von Verkäufer (2 Jahre) bis Einzelhandelskaufmann (noch 1 Jahr) eine Stufenausbildung ist?

Aus der Dienstanweisung der BA zu § 57 SGB III zur Berufsausbildungsbeihilfe:
Zitat:
5.3. Stufenausbildung

Stand: Aktualisierung 04/2012

(1) Eine Stufenausbildung (§ 5 Abs. 2 Nr. 1 BBiG bzw. § 26 Abs. 2
Nr. 1 HwO) wird grundsätzlich bis zum Abschluss der letzten
Ausbildungsstufe gefördert. Es ist unerheblich, ob der
Berufsausbildungsvertrag von vornherein für alle vorgesehenen
Ausbildungsstufen abgeschlossen wird, ob für jede Ausbildungsstufe
ein gesonderter Vertrag vorliegt und ob zwischen den einzelnen Stufen
Zeiten beruflicher Tätigkeiten bis zu insgesamt drei Jahren liegen.
Quelle

Wenn das alles nicht gilt, weil es doch keine sog. "Stufenausbildung" ist, würde ich mich beim Wohngeldamt erkundigen wg. eventuellem Wohngeld.
__


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Alt 10.10.2014, 21:58   #35
ela1953
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Standard AW: Jobcenter fordert Geld zurück neuer Job/Ausbildung

Zitat von AndreasK Beitrag anzeigen
Habe 2010 die Ausbildung zum Verkäufer abgeschlossen
und mache jetzt das dritte Lehrjahr zum
Kaufmann im Einzelhandel.
Das hat mein Sohn auch gemacht. Der Laden stellte immer erst Azubis für Verkäufer ein und bei guten Leistungen durfte das 3. Jahr angehängt werden. Ich hab das nie als 2. Ausbildung angesehen. Die Verkäufer und Kaufleute im Einzelhandel sind in der Berufschule von Anfang an in der selben Klasse
Und lernen das gleiche.
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Alt 11.10.2014, 00:52   #36
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AndreasK
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was soll ich jetzt machen......
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Alt 11.10.2014, 12:45   #37
biddy
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Standard AW: Jobcenter fordert Geld zurück neuer Job/Ausbildung

Wir sind hier ja keine "Fachleute" für BAB, aber was ich persönlich machen würde:

Mich in einem Forum für Auszubildende anmelden bzw. dort suchen, was die Azubis dort, die bereits eine Ausbildung zu Verkäufer beendet haben und sich nun in einer Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel befinden (nur eben dieses eine 3. Lehrjahr noch), für Erfahrungen mit BAB gemacht haben.

Und ich würde - mangels weitere Infos, wie es sich hier mit BAB für dieses "dritte" Ausbildungsjahr verhält - dem BAB-Bescheid widersprechen mit folgenden Begründungen (teils schon hier eingestellt):

Zitat:
Während die offizielle Ausbildungszeit bei einer Einzelhandelskauffrau/einem Einzelhandelskaufmann bei 3 Jahren liegt (ohne die möglichen Verkürzungen), so beträgt die Ausbildungszeit bei einem Verkäufer nur 2 Jahre. Schon hieran können Sie sehen, dass die Ausbildung zum Verkäufer sozusagen die Vorstufe zur Einzelhandelskauffrau bzw. zum Einzelhandelskaufmann darstellt. Man spricht auch von einer Stufenausbildung, bei der die Ausbildung zum Verkäufer bzw. zur Verkäuferin vor der zur Einzelhandelskauffrau bzw. zum Einzelhandelskaufmann erfolgt.
Quelle: Der Unterschied zwischen Verkäufer/-innen und Einzelhandelskauffrauen/-männern

Nach dieser obigen Quelle ist es also doch eine sog. "Stufenausbildung", und dann gilt auch - ich stell's noch mal ein - Folgendes lt. Dienstanweisung der BA zur Berufsausbildungsbeihilfe:
Zitat von Bundsagentur für Arbeit
.
Dienstanweisung zu § 57 SGB III - Förderungsfähige Berufsausbildung

...

5.3. Stufenausbildung

Stand: Aktualisierung 04/2012

Stufenausbildung (Randziffer 57.2.14)

(1) Eine Stufenausbildung (§ 5 Abs. 2 Nr. 1 BBiG bzw. § 26 Abs. 2
Nr. 1 HwO) wird grundsätzlich bis zum Abschluss der letzten
Ausbildungsstufe gefördert.
Es ist unerheblich, ob der
Berufsausbildungsvertrag von vornherein für alle vorgesehenen
Ausbildungsstufen abgeschlossen wird, ob für jede Ausbildungsstufe
ein gesonderter Vertrag vorliegt
und ob zwischen den einzelnen Stufen
Zeiten beruflicher Tätigkeiten bis zu insgesamt drei Jahren liegen.

Fortsetzung der Berufsausbildung in einem Ausbildungsberuf mit längerer Ausbildungszeit (Rz. 57.2.15)

(2) Entsprechend Absatz 1 (also ebenfalls BAB - Anmerkung biddy) ist zu verfahren, wenn in einer Verordnung
über die Berufsausbildung
mehrere Ausbildungsberufe staatlich
anerkannt sind und die Berufsausbildung in einem Ausbildungsberuf
mit kürzerer Ausbildungszeit in einem Ausbildungsberuf mit längerer
Ausbildungszeit fortgesetzt werden kann
[...].
Quelle: http://www.arbeitsagentur.de/web/wcm...22DSTBAI444903

Dazu habe ich in der "Verordnung über die Erprobung abweichender Ausbildungs- und Prüfungsbestimmungen in der Berufsausbildung im Einzelhandel in dem Ausbildungsberuf Kaufmann im Einzelhandel/Kauffrau im Einzelhandel" noch gefunden:
Zitat:
§ 9
Fortsetzung der Berufsausbildung

(1) Die nach § 11 der Verordnung über die Berufsausbildung im Einzelhandel in den Ausbildungsberufen
Verkäufer/Verkäuferin und Kaufmann im Einzelhandel/Kauffrau im Einzelhandel vom 16. Juli 2004 (BGBl. I
S. 1806; 2007 I S. 2203), die durch die Verordnung vom 22. März 2005 (BGBl. I S. 895) geändert worden
ist, erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung im Ausbildungsberuf „Verkäufer/Verkäuferin“ kann im
Ausbildungsberuf „Kaufmann im Einzelhandel/Kauffrau im Einzelhandel“ nach den Vorschriften für das dritte
Ausbildungsjahr fortgesetzt werden.

(2) Bei Fortsetzung der Berufsausbildung nach Absatz 1 gelten die in der Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf
„Verkäufer/Verkäuferin“ erzielten Leistungen in den Prüfungsbereichen „Verkauf und Marketing“,
„Warenwirtschaft und Rechnungswesen“ sowie „Wirtschafts- und Sozialkunde“ als Teil 1 der Abschlussprüfung
nach § 6 dieser Verordnung.
Quelle: http://www.gesetze-im-internet.de/bu...009/gesamt.pdf

Das alles würde ich als Begründung des Widerspruchs gegen den BAB-Ablehnungsbescheid anführen. Du solltest es meines Erachtens auf jeden Fall versuchen.

Wenn alle Stricke reißen und BAB nicht zustehen sollte (das hört sich für mich aber lt. Zitaten nicht so an), würde ich, wie gesagt, Wohngeld beantragen und hoffen, dass bei 920 € brutto je nach Mietstufe meiner Gemeinde etwas zusteht.
__


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