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Start > > -> Brief an das "kundenreaktionsmanagement"

ALG II Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


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Alt 05.07.2011, 00:16   #26
thorschroeer
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Brief an das "kundenreaktionsmanagement"

Hallo jimmy, es ist aber doch nun mal so, daß auf Aktion Reaktion erfolgt. Man sollte den Blick für das Wesentliche nicht verlieren und die Psychologie nicht außer Acht lassen. Manche möchten das ja gerne in Frage stellen, aber JC-MA sind Menschen.
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Alt 05.07.2011, 00:59   #27
jimmy->Emailproblem
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Registriert seit: 16.12.2009
Beiträge: 3.167
jimmy jimmy jimmy jimmy jimmy jimmy jimmy jimmy
Standard AW: Brief an das "kundenreaktionsmanagement"

Zitat von thorschroeer Beitrag anzeigen
Hallo jimmy, es ist aber doch nun mal so, daß auf Aktion Reaktion erfolgt.
Genau das ist doch der Punkt. Hätte die SB nicht Ihre eigenen Regeln angewandt, und sich stattdessen an das Gesetz gehalte, die Fahrtkosten erstattet, dann gäbe es keinen Grund für die Reaktion in Form eines Briefes an das Kunden-R-management.

Hier wird verlangt das er darauf verzichtet. Das geht so nicht. Von denen die bisher hier angemeldet sind vs. die Zahl derer die wie die Schäfchen hinter einem Elektrozaun parieren, gibt es doch schon mehrere Millionen. Wieso sollen nun auch die wenigen parieren, die sich hier anmelden? Die Nachgibigkeit einiger kann ich nicht ganz nachvollziehen.




jimmy
__

Zitat:
2.3 Sozialgericht Berlin, Beschluss vom 18.09.2013 - S 147 AS 20810/13 ER

Das derzeit geltende Sanktionsrecht nach den §§ 31 ff. SGB II verstößt nicht gegen das aus Art. 1 GG i. V. m. dem Sozialstaatsprinzip (Art. 20 Abs. 1 GG) hergeleitete menschenwürdige Existenzminimum (vgl. dazu BVerfG v. 09.02.2010 - 1 BvL 1/09).
jimmy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.07.2011, 09:44   #28
gila
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von gila
 
Registriert seit: 20.12.2008
Beiträge: 10.324
gila Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Brief an das "kundenreaktionsmanagement"

Hallo Intermezzo.

Hast du den Brief schon abgeschickt?

Meine Meinung: er ist soweit in der Sache ok - aber in der Formulierung und Darstellung viel zu ausschweifend. Was im Gespräch noch so "nettes" gelaufen ist, muss nicht rein. Dem Leser fallen dabei die Augenklappen herunter

Es kommt m.E. auf folgendes an:

Ich nehme an, es geht dir um Grundsätzliches - nicht nur die 5 Euro, sondern auch um die Behandlung durch die SB?

Da gibt es für mich folgende Möglichkeiten:
ich SAGE der SB im Termin, wenn mich ihr Verhalten in irgendeiner Weise stört, nervt oder sonstwie ein schlechtes "Bauchgefühl" erzeugt das GLEICH.
Das kann man (noch) freundlich und höflich in den Raum stellen. Man darf schon noch "nett" äußern, wie man sich gerade behandelt fühlt und um Änderung dieser Behandlung ersuchen.

Ich habe dies auch shcon mehrmals "üben dürfen", in der Ruhe zu bleiben und mein Gegenüber damit auch schwer in die Bedrouille gebracht, dass er sich in einem Spiegel betrachtet vorkam.

Dann steht es außer Frage auch bei einer Ablehnung eines Begehrens zu sagen: bitte nehmen Sie meinen Antrag TROTZDEM entgegen - ich hätte gern hier eine schriftliche Ablehnung.

Hat oft zur Folge, dass SB sich das nochmal überlegt ...

Nun: was willst du erreichen? Ist der Dialog mit der SB eh schon schlecht, wird er durch Beschwerde nicht besser.

Je nachdem, wie du dieses Verhältnis einschätzt (gleich die Kanonen oder erstmal ein Querschläger?), gäbe es für mich noch folgende Variante:

Den Antrag auf Fahrtkosten nochmal schriftlich einreichen, kleines Anschreiben:

S.g. SB - im letzten Termin haben Sie mir die Fahrtkosten abgelehnt. Im Nachgang habe ich erfahren, dass es jedoch zu den Pflichten einer Einladung gehört, dass diese von Ihnen erstattet werden und der Hilfeempfänger nicht auf andere Wege und finanzielle "Töpfe" verwiesen wird.

Daher reiche ich den Antrag noch einmal ein und erbitte Überweisung der Fahrtkosten ggf. Begründung, auf welcher Rechtsgrundlage diese abgelehnt werden sollen, damit mir der Weg für eine Nachfrage beim Kundenreaktionsmanagement sowie der Rechtsweg offen steht.

........ aber wie gesagt, das ist jedem sein persönliches Ding, nur ein Vorschlag ..........
gila ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.07.2011, 11:31   #29
KAHMANN
Elo-User/in
 
Registriert seit: 01.04.2011
Beiträge: 1.258
KAHMANN KAHMANN KAHMANN KAHMANN KAHMANN
Cool AW: Brief an das "kundenreaktionsmanagement"

OK dann schreib ich jetzt auch nen Brief.

Mein SB hat mir ne Anhörung per Einschreiben (Übergabe 3,50€) geschickt. Das Antwortschreiben habe ich dann auch per Übergabe (3.50€) geschickt. In meinem Antrag auf Erstattung nach VBB wurde dahingehen Keine Rückzahlung angewiesen!

Der SB hat sozusagen die Quittung über das Einschreiben einfach aus dem Antrag genommen! Eigentlich hab ich den Antrag sogar noch zurück bekommen mit der Anweisung einen Neuen zu stellen.

Das war eine Absolute Frechheit von dieser Person.
Nur weil ich raufgeschrieben habe.

Förderungsinteresse Fehlt !
KAHMANN ist offline   Mit Zitat antworten
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antrag, beschwerde, brief, einladung, fahrtkosten, kundenreaktionsmanagement

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