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Start > > -> Nach Bewerbung auf Vermittlungsvorschlag zum Anrufen aufgefordert

ALG II Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


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Alt 05.09.2017, 21:28   #26
AnonNemo
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Standard AW: Nach Bewerbung auf Vermittlungsvorschlag zum Anrufen aufgefordert

Hallo erwerbsuchend,
Zitat von erwerbsuchend
der Trick dabei ist,
Deinen Trick habe ich schon verstanden, aber du anscheinend nicht meine Bedenken.

Das die Rufnummernunterdrückung bei dir Zuhause funktioniert, egal ob du es mit dem Festnetz oder dem Handy machst, glaube ich dir ... das wirst du bestimmt ausprobiert haben.

Du solltest aber mal ausprobieren und im I-Net-Cafe mit unterdrückter Rufnummer bei dir Zuhause oder einem guten Kumpel anrufen.

Ich bezweifle nämlich, dass im I-Net-Cafe die Rufnummernunterdrückung möglich ist ...
A) weil du den entsprechenden Code nicht kennst,
und/oder
B) weil das I-Net-Cafe ein Unternehmen ist ... welches die Rufnummer nicht unterdrücken darf (glaube ich!).

Zitat von Imaginaer
Das wirft Fragen beim SB auf. Zudem wird seine Sanktionslust geweckt. Und erkläre das mal einem Richter!?
~> Herr Richter, bei solchen Firmen habe ich noch nie eine Telefonnummer angegeben.
Soll sich der Richter selbst einen Reim darauf machen, was mit solchen gemeint ist.

Ich bezweifle, dass die anderen Firmen meine Anschreiben an SB weiterleiten. Selbst wenn, dürften diese bei der Sanktionsklage nicht in der Prozessakte enthalten sein ... hoffe ich mal.

Zitat von FrauStahl
Wohl gemerkt natürlich nicht überall und nicht immer in der Nähe.
Da lieferst du schon mal zwei Einschränkungen ... die will ich mal ergänzen;
Wie kommt meine Bewerbung auf den BA-PC? Die haben, nach meinem Wissen, keinen USB-Anschluss, Disketten- oder CD-Laufwerk.
Wie sieht es mit dem Datenschutz bei diesen PCs aus? Nicht nur Antiviren-Programme, sondern auch der Schutz vor Blicke durch BA-Mitarbeitern/-Besuchern.

Zitat von FrauStahl
Wenn der aber nun mal E-Mail ist und du einen Brief schickst, würde ich sagen das Jobcenter erkennt das so schnell nicht an.
Wird auf die EGV und/oder SB ankommen.

Wenn in der EGV eine Kostenerstattung für postalisch versendete Bewerbungen zugesichert ist, aber man der Bitte aus dem VV nicht nachkommt, besteht der Anspruch aus der EGV trotzdem.

Zitat von noillusions
LOL, sollte mich auch schonmal aus einer Maßnahme raus von deren Rechner per email bewerben, aber ich hatte sooooooooo eine Angst dass da mein email-Postfach-Passwort getrackt wird,
Steht das sogar in deren EDV-Nutzungszetteln ist es eine Steilvorlage diese nicht zu unterschreiben

Zitat von FrauStahl
wenn jemand hier im Internet um Rat fragt halte ich es für wahrscheinlich, dass er auch welches hat.
Stimmt, ABER woher will SB die Verbindung von meinem ELO-Nick und meinem RL-Namen her bekommen?

Zitat von FrauStahl
kein Telefon weil Mobilfunkvertrag ist mir zu teuer. [...] dass doch da ein e-Plus immer was abbucht...
E+ bietet doch - neuerdings - auch I-Net an?
Ich will damit sagen; Du machst dir darüber zu viel Gedanken.
Solange es keine gesetzliche Pflicht gibt einen I-Net-, einen Festnetzanschluss und/oder ein Handy besitzen zu müssen ... PaL.
Wer die Zeche bezahlt hat das Sagen.
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Alt 06.09.2017, 02:52   #27
erwerbsuchend
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Standard AW: Nach Bewerbung auf Vermittlungsvorschlag zum Anrufen aufgefordert

Zitat von AnonNemo Beitrag anzeigen
Deinen Trick habe ich schon verstanden, aber du anscheinend nicht meine Bedenken.
@ AnonNemo,

ich habe deine Bedenken verstanden und weiß, worauf du hinaus willst. Ich gebe zu, dass ich bisher noch nicht tatsächlich geprüft habe, ob ein Internetcafe oder Callshop die Rufnummer übertragen muss oder die Rufnummernanzeige abschaltbar ist.

Aber welcher AG prüft schon, von welchem Standort ein Telefonat tatsächlich geführt wurde, sofern dies überhaupt rechtlich zulässig ist?

Selbst wenn bei einem Anruf aus einem Internetcafe oder Callshop eine Rufnummer angezeigt wird, ist man selbst über diese Rufnummer wahrscheinlich nicht direkt erreichbar. Damit hat der Angerufene die gleiche Aussage wie bei einer unterdrückten Rufnummer.

Man kann diese Methode auch etwas abwandeln und vereinfachen, indem man einfach sagt, man rufe von einem Bekannten aus an, da man selbst Telefon hat. Der Bekannte ist zwar hilfsbereit, möchte aber nicht, dass seine Rufnummer anderen bekannt wird.

Falls dann der AG fragt, wieso man Internet aber keinen Telefonanschluss habe, verweist man darauf, dass es genügend Angebote, wo man nur den Internetanschluss bucht, ohne einen Telefonanschluss nutzen zu müssen, z.B. One Play-Tarife im Festnetz oder Surfsticks in 3G oder 4G.

Was will ein AG mit diesem Wissen machen, dass er entweder eine Rufnummer angezeigt bekommt, unter der ich nicht erreichbar bin oder ich keine Rufnummer beim Anruf anzeigen lasse?

Klar könnte er mir drohen, dem JC mitzuteilen, dass ich ihm nicht meine Rufnummer gebe und nur vorgebe aus einem Internetcafe aus anzurufen.
Nur kann daraus keine rechtswirksame Sanktion gestrickt werden. Schließlich bin ich seiner Rückrufbitte nachgekommen, das vereinbarte Telefonat hat stattgefunden. Somit ist kein negatives Bewerbungsverhalten zu erkennen. Es gibt schließlich keine Pflicht, dass ich einen jederzeit funktionierenden Telefonanschluss bereithalten muss.

Selbst wenn der AG argumentiert, er müsse mich schnell erreichen, müsste er erstmal darlegen, wieso er mich dafür umgehend anrufen müsse und wieso er mir stattdessen keine E-Mail schreiben kann. Bei einem spontanem Anruf kann der Anrufer allerdings nie wissen, ob der Angerufene tatsächlich gerade in dem Moment in der Lage ist, diesen Anruf anzunehmen, z.B. als Auto- oder Radfahrer. Mir fällt auch keine Begründung für einen AG ein, mir keine E-Mail schreiben zu können, schließlich habe ich auf seine Rückrufbitte reagiert, wenn auch nur im ersten Schritt mit einer E-Mail-Anfrage nach den Gesprächsthemen und einer Terminvereinbarung.

Aber ganz ehrlich, bisher hat kein AG, bei dem ich diese Methode angewandt habe, irgendetwas negatives dazu gesagt, entweder weil sie es selbst nicht wissen, wie es mit der Rufnummernübertragung aus einem Internetcafe aussieht, oder weil ihnen bekannt ist, dass es keine Pflicht gibt, einen Telefonanschluss bereitzuhalten.
erwerbsuchend ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.09.2017, 12:31   #28
Imaginaer
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Standard AW: Nach Bewerbung auf Vermittlungsvorschlag zum Anrufen aufgefordert

@FrauStahl Wenn Du schon in die Position gehst deine Abbuchungen (- Minus) gegenüber dem JC/SB zu rechtfertigen haben die schon Lunte gerochen das Du ein leichtes Opfer bist.

Die Kontoauszüge gibt es auch NUR zur Einsichtnahme. Eventuelle Einnahmen/Einkünfte (+ Plus) können kopiert werden oder halt als Aktenvermerk notiert werden. Die Einsichtnahme lässt man sich bestätigen und damit die Nachweisbarkeit. Unaufgefordert (ohne Mitwirkungsschreiben) würde ich die erst gar nicht vorlegen. In deinem Fall mit dem Abbuchungstext, solltest Du den Datenschutz vorschieben wie hier bereits vorgeschlagen.

Bei mir war das so:

SB: Haben sie Telefon, Handy oder E-Mail damit wir sie schneller erreichen können?

Ich: Nein.

Damit war das Thema durch. Und das geht bei jedem neuen SB so. Einmal fragte mich ein SB: Warum nicht? Ich: Weil...ist so. Thema gegessen.

E-Mail Adresse ist privat. Punkt. Aus. Ende. Der Besitz ist freiwillig. Verstehe auch nicht da einen Unterschied zu machen ob man eine hat und sie nicht preisgeben will (Datenschutz) oder einfach Nein, hab ich nicht. In beiden Fällen darf das JC und sein ausführender SB die Daten nicht erheben.
__

- Nur meine persönliche Meinung, keine Rechtsberatung! -
Imaginaer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.09.2017, 14:30   #29
Passant
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Passant Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Nach Bewerbung auf Vermittlungsvorschlag zum Anrufen aufgefordert

Zwischenzeitlich hat sich herausgestellt, dass man telefonisch ein Vorstellungsgespräch mit mir vereinbaren möchte. (Interessanterweise auch ohne dass ich bisher dazu in der Lage gewesen wäre, alle für den ausgeschriebenen Job erforderliche Unterlagen einzureichen.)

Wie ist das eigentlich, falls der Vermittlungsvorschlag lediglich dazu benutzt werden sollte, mich zum potenziellen Arbeitgeber zu "locken", um mir dann vor Ort den ausgeschriebenen Job zu anderen Konditionen (zum Beispiel anderer Arbeitsort und/oder andere Bezahlung, etc.) anzubieten oder einen gänzlich anderen Job auf's Auge drücken zu wollen?

Kann man sich dann irgendwie dagegen wehren oder hat man dann die A-Karte gezogen, weil man ja dazu verpflichtet ist, alles zu tun, um seine Hilfebedürftigkeit zu verringern oder zu beenden?

Ist natürlich zum jetzigen Zeitpunkt rein hypothetisch, aber der potenzielle Arbeitgeber hat wohl leider immer wieder mal Jobs im prekären Bereich anzubieten.
__

Wenn Du das Hartz-IV-System als falsch erkannt hast, dann warte um Gottes Willen nicht nur darauf, dass andere eine Verbesserung bewirken. Tue im Rahmen Deiner individuellen Möglichkeiten selbst etwas dafür! Jeder Einzelne zählt und jeder noch so kleine Schritt ist ein Schritt in die richtige Richtung.
Passant ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.09.2017, 14:54   #30
FrauStahl
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FrauStahl
Standard AW: Nach Bewerbung auf Vermittlungsvorschlag zum Anrufen aufgefordert

Zitat von Passant Beitrag anzeigen
Wie ist das eigentlich, falls der Vermittlungsvorschlag lediglich dazu benutzt werden sollte, mich zum potenziellen Arbeitgeber zu "locken", um mir dann vor Ort den ausgeschriebenen Job zu anderen Konditionen (zum Beispiel anderer Arbeitsort und/oder andere Bezahlung, etc.) anzubieten oder einen gänzlich anderen Job auf's Auge drücken zu wollen?

Kann man sich dann irgendwie dagegen wehren oder hat man dann die A-Karte gezogen, weil man ja dazu verpflichtet ist, alles zu tun, um seine Hilfebedürftigkeit zu verringern oder zu beenden?
Ich bin mir auch nicht sicher, wie oft das vorkommt. Bei tatsächlichen Bewerbungen hatte ich es mir meist immer deutlich schlimmer vorgestellt, als es dann war, selbst bei Zeitarbeitsfirmen.

Ich würde alles, was jenseits des Vermittlungsvorschlages liegt mit einem "Aha" oder "oho" zur Kenntnis nehmen und dann doch ganz penetrant wieder auf den Vermittlungsvorschlag zurück kommen. Am besten noch immer den Zettel in der Hand haben und etwas davon vorlesen.

"Wir haben da noch diesen Job als blablablablablabla"

"Ok interessant. Aber schaun sie hier haben wir ja erst mal diesen Vermittlungsvorschlag blablablabla.

"Aber lassen sie uns doch erst mal über den Job als blablablablablablabla reden"

"Ok ok, aber nochmal wegen meinem Vermittlungsvorschlag, mir ist da immer noch nicht ganz klar."

Wenn es ganz hart wirt kannst du auch Sachen fragen wie
"Aber heißt das jetzt, der Vermittlungsvorschlag ist garnicht mehr offen/die Stelle bereits besetzt/nicht mehr relevant?"

Falls ja, direkt auf dem Vorschlag mit Stempel notieren lassen, ruhig sagen, dass du da eine schriftliche Bestätigung brauchst.

Ruhig auch immer wieder erwähnen, dass das Jobcenter dier ja so im Nacken sitzt und du ihnen vor allem anderen dringend Rückmeldung zu diesem einen Vermittlungsvorschlag geben musst.

Was ja auch so ist, denn an jedem solchen Vorschlag steht ja hinten sofort ein Rückmeldeformular drauf und du hast ja auch (vielleicht) so ne EGV wo drinn steht du musst dich intensiv um die Vorschläge kümmern sonst Sanktion und und und.

Irgendwann ist dann leider meistens auch die Zeit deines Gegenübers rum, meistens planen die ja einen Termin nach dem nächsten. Schade egtl...
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Alt 06.09.2017, 15:53   #31
noillusions
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Standard AW: Nach Bewerbung auf Vermittlungsvorschlag zum Anrufen aufgefordert

Zitat von Imaginaer Beitrag anzeigen
Verstehe auch nicht da einen Unterschied zu machen ob man eine hat und sie nicht preisgeben will (Datenschutz) oder einfach Nein, hab ich nicht.
Ich verstehe den schon:
Bei "hab ich nicht" kommen die eher mal auf die Idee zu sagen: "Geben wir dir."(per Maßnahme).
Bei:"Fällt unter Datenschutz" setzt man schon eine höhere Hürde.
noillusions ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.09.2017, 15:59   #32
erwerbsuchend
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Standard AW: Nach Bewerbung auf Vermittlungsvorschlag zum Anrufen aufgefordert

Zitat von erwerbsuchend Beitrag anzeigen
Man kann diese Methode auch etwas abwandeln und vereinfachen, indem man einfach sagt, man rufe von einem Bekannten aus an, da man selbst Telefon hat.
Hier hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen. Der Satz muss korrekt lauten: "Man kann diese Methode auch etwas abwandeln und vereinfachen, indem man einfach sagt, man rufe von einem Bekannten aus an, da man selbst kein Telefon hat."

Zitat von Passant Beitrag anzeigen
Zwischenzeitlich hat sich herausgestellt, dass man telefonisch ein Vorstellungsgespräch mit mir vereinbaren möchte.
@ Passant,

diese Antwort hast du vom AG auf deine Anfrage per E-Mail erhalten oder wie bist du an diese Information gekommen?

Wobei diese telefonische Terminvereinbarung weniger der Terminvereinbarung dient, sondern eher dafür den Elo zu testen, wie er auf spontane telefonische Dinge reagiert.

Ich würde dir empfehlen, diesen Termin per E-Mail zu vereinbaren. Dazu schlägst du dem AG einen Termin vor, der für dich passend ist und bittest den AG um Bestätigung dessen oder um Nennung eines Alternativtermins.

Beachte bei der Antwort von dem AG auch das Thema Fahrtkosten.

Zitat von Passant Beitrag anzeigen
Wie ist das eigentlich, falls der Vermittlungsvorschlag lediglich dazu benutzt werden sollte, mich zum potenziellen Arbeitgeber zu "locken", um mir dann vor Ort den ausgeschriebenen Job zu anderen Konditionen (zum Beispiel anderer Arbeitsort und/oder andere Bezahlung, etc.) anzubieten oder einen gänzlich anderen Job auf's Auge drücken zu wollen?

Kann man sich dann irgendwie dagegen wehren oder hat man dann die A-Karte gezogen, weil man ja dazu verpflichtet ist, alles zu tun, um seine Hilfebedürftigkeit zu verringern oder zu beenden?
Wie @ FrauStahl bereits schrieb, solltest du das Gespräch immer wieder auf den VV zurückbringen, sollte der AG abschweifen. Rein rechtlich gesehen, gilt deine Bewerbung nur für die ausgeschriebene Stelle, in dem Fall für den VV. Dabei solltest du in dem Gespräch zwar direkt sein, was dieses Thema betrifft, aber dennoch höflich.

Zitat von FrauStahl Beitrag anzeigen
Wenn es ganz hart wirt kannst du auch Sachen fragen wie
"Aber heißt das jetzt, der Vermittlungsvorschlag ist garnicht mehr offen/die Stelle bereits besetzt/nicht mehr relevant?"

Falls ja, direkt auf dem Vorschlag mit Stempel notieren lassen, ruhig sagen, dass du da eine schriftliche Bestätigung brauchst.

Ruhig auch immer wieder erwähnen, dass das Jobcenter dier ja so im Nacken sitzt und du ihnen vor allem anderen dringend Rückmeldung zu diesem einen Vermittlungsvorschlag geben musst.
@ FrauStahl,

kein AG ist verpflichtet, irgendwelche Bestätigungen für VGs zu erstellen. Ein JC kann sich zwar so etwas wünschen, aber es liegt nicht im Verantwortungsbereich von Elo, ob ein AG diesem Wunsch nachkommt.

Bei einem VV erhält auch der jeweilige AG einen Brief von AfA oder JC, in dem auf die kommende Bewerbung von Elo hingewiesen wird. Somit hat der AG bereits Kenntnis darüber, dass dem Elo die AfA oder das JC im Nacken sitzen. Das muss der Elo nicht noch extra im VG erwähnen.

Zitat von noillusions Beitrag anzeigen
Bei "hab ich nicht" kommen die eher mal auf die Idee zu sagen: "Geben wir dir."(per Maßnahme).
@ noillusions,

wie soll eine Maßnahme zu einem E-Mail-Konto führen? Das ginge nur, wenn man dem Elo befiehlt, sich ein E-Mail-Konto zuzulegen und damit einhergehend auch irgendwelchen AGBs zustimmen zu müssen. Wie bringst du das jetzt mit der Vertragsfreiheit in Einklang?

Zitat von noillusions Beitrag anzeigen
Bei:"Fällt unter Datenschutz" setzt man schon eine höhere Hürde.
Dies ist aus meiner Sicht die gleiche Hürde wie kein E-Mail-Konto besitzen zu müssen.
erwerbsuchend ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.09.2017, 17:40   #33
FrauStahl
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FrauStahl
Standard AW: Nach Bewerbung auf Vermittlungsvorschlag zum Anrufen aufgefordert

Zitat von erwerbsuchend Beitrag anzeigen
@ FrauStahl,

kein AG ist verpflichtet, irgendwelche Bestätigungen für VGs zu erstellen. Ein JC kann sich zwar so etwas wünschen, aber es liegt nicht im Verantwortungsbereich von Elo, ob ein AG diesem Wunsch nachkommt.

Bei einem VV erhält auch der jeweilige AG einen Brief von AfA oder JC, in dem auf die kommende Bewerbung von Elo hingewiesen wird. Somit hat der AG bereits Kenntnis darüber, dass dem Elo die AfA oder das JC im Nacken sitzen. Das muss der Elo nicht noch extra im VG erwähnen.
Es war auch bezogen auf Passants hypotherischen Fall, dass der AG ihn mit dem VV nur "lockt" und ihm aber noch zig andere Sachen vors Knie nageln will. Auch wenn der AG schon weiß, dass einem das Jobcenter im Nacken sitzt, ist das trotzdem ein guter Grund das Thema immer wieder auf den VV zurück zu lenken, der ja nun mal schon schriftlich vorliegt, wogegen alles andere nur blabla ist.

Aber hat der Arbeitgeber wirklich überhaupt keine Pflicht dem ELO etwas zu attestieren? Nicht mal die Anwesenheit per Stempel etc? Oft arbeiten die ja selbst mit dem Arbeitgeberservice des Jobcenters zusammen und haben da dann auch entsprechende Richtlinien.

Zumindest kann ich behaupten, dass so eine Bestätigung bei mir nie problematisch war oder verweigert wurde.
FrauStahl ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.09.2017, 17:53   #34
erwerbsuchend
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Standard AW: Nach Bewerbung auf Vermittlungsvorschlag zum Anrufen aufgefordert

Zitat von FrauStahl Beitrag anzeigen
Aber hat der Arbeitgeber wirklich überhaupt keine Pflicht dem ELO etwas zu attestieren? Nicht mal die Anwesenheit per Stempel etc?
Richtig, es gibt keine gesetzliche Pflicht für den AG irgendwelche Bestätigungen für das JC zu erstellen oder auszufüllen und zu unterschreiben.

Für einen VV spielt es übrigens keine Rolle, ob der jeweilige AG mit dem AGS der AfA zusammenarbeitet oder nicht, denn technisch gesehen, ist ein VV nichts anderes als ein Ausdruck eines Stellenangebotes aus der Jobbörse der AfA. Dieser Ausdruck geschieht in der Formatvorlage VV.

Ich kann mich zwar irren, aber ich vermute nicht, dass in den Nutzungsbedingungen der Jobbörse für den AG eine Regelung enthalten ist, dass dieser verpflichtet ist, auf alle eintreffenden Bewerbungen zu reagieren oder VGs schriftlich für die AfA oder das JC zu bestätigen.

Zitat von FrauStahl Beitrag anzeigen
Zumindest kann ich behaupten, dass so eine Bestätigung bei mir nie problematisch war oder verweigert wurde.
Dann hattest du bisher nur VGs bei AGs, die kein Problem damit hatten, diese Bestätigung auszufüllen und zu unterschreiben.

Lies dich mal im ZAF-Bereich ein, dann wirst du feststellen, dass dies auch ganz anders sein kann.
erwerbsuchend ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.09.2017, 20:23   #35
noillusions
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Zitat von erwerbsuchend Beitrag anzeigen

kein AG ist verpflichtet, irgendwelche Bestätigungen für VGs zu erstellen. Ein JC kann sich zwar so etwas wünschen, aber es liegt nicht im Verantwortungsbereich von Elo, ob ein AG diesem Wunsch nachkommt.
Dumm nur dass ein AG immer behaupten kann dass ein Elo gar nicht zum VG da war. Und bei den vielen Einberufenen kann das schnell mal passieren.
Zitat von erwerbsuchend Beitrag anzeigen
@ noillusions,

wie soll eine Maßnahme zu einem E-Mail-Konto führen? Das ginge nur, wenn man dem Elo befiehlt, sich ein E-Mail-Konto zuzulegen und damit einhergehend auch irgendwelchen AGBs zustimmen zu müssen. Wie bringst du das jetzt mit der Vertragsfreiheit in Einklang?
Zitat von erwerbsuchend Beitrag anzeigen
Dies ist aus meiner Sicht die gleiche Hürde wie kein E-Mail-Konto besitzen zu müssen.
Wenn du gleich sagst was Sache ist brauchst du da nicht "nachlegen".
noillusions ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.09.2017, 23:17   #36
erwerbsuchend
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Standard AW: Nach Bewerbung auf Vermittlungsvorschlag zum Anrufen aufgefordert

Zitat von noillusions Beitrag anzeigen
Dumm nur dass ein AG immer behaupten kann dass ein Elo gar nicht zum VG da war. Und bei den vielen Einberufenen kann das schnell mal passieren.
@ noillusions,

dieser Umstand ist mir bekannt, aber dennoch gibt es keine gesetzliche Pflicht für einen AG, dem Bewerber irgendwelche Bestätigungen für dessen Anwesenheit in einem VG auszustellen oder auszufüllen. Solltest du aber dem entsprechende verpflichtende Vorschriften für den AG kennen, dann nenne diese bitte.
erwerbsuchend ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.09.2017, 09:53   #37
FrauStahl
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FrauStahl
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Zitat von erwerbsuchend Beitrag anzeigen
Dann hattest du bisher nur VGs bei AGs, die kein Problem damit hatten, diese Bestätigung auszufüllen und zu unterschreiben.

Lies dich mal im ZAF-Bereich ein, dann wirst du feststellen, dass dies auch ganz anders sein kann.
Ich weiß, dass es hier ne Menge haarsträubende Geschichten zu Vorstellungsgesprächen gibt. Aber ich finde man soll auch mal die Kirchen im Dorf lassen.

Ich hatte in meiner ELO-Zeit viele Vorstellungsgespräche, auch einige bei ZAFs. Ich hatte immer das absolute Horror Bild vor Augen bevor ich da hin bin. Muss aber sagen vor Ort war dann alles nur halb so schlimm und zweimal war ich sogar sehr positiv überrascht. Klar ist sicher nicht IMMER so, aber es ist auch nicht IMMER nur ne Katastrophe.

Außer bei Maßnahmenträgern. Die waren für mich bisher immer der totale Reinfall....
FrauStahl ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.09.2017, 11:31   #38
Passant
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Zitat von erwerbsuchend Beitrag anzeigen
@ Passant,

diese Antwort hast du vom AG auf deine Anfrage per E-Mail erhalten oder wie bist du an diese Information gekommen?
Richtig, Deine Vermutung ist zutreffend.
__

Wenn Du das Hartz-IV-System als falsch erkannt hast, dann warte um Gottes Willen nicht nur darauf, dass andere eine Verbesserung bewirken. Tue im Rahmen Deiner individuellen Möglichkeiten selbst etwas dafür! Jeder Einzelne zählt und jeder noch so kleine Schritt ist ein Schritt in die richtige Richtung.
Passant ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.09.2017, 17:17   #39
Julia NRW
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Julia NRW
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Zum Thema Sb fragt nach Telefon usw.

Ich glaube das war Pixelschieberin die dazu mal was interessantes geschrieben hatte, bekomme das nicht mehr ganz zusammen..

SB: Fragt nach Telefonnummer
Elo: Möchte ich nicht angeben.
SB: warum nicht
Elo: Der Geist der Wahrheit ist hier im hause doch eher spärlich angesiedelt, daher bevorzuge ich den postalischen weg.
Und sollte es zu unstimmigkeiten kommen haben beide Parteien was in der Hand..

Wie gesagt frei übersetzt, das Original war besser.

Die Variante von Imaginaer find ich auch gut, glaub ein zwar keiner aber wenn interessierts...Hauptsache die sache ist vom Tisch.
Julia NRW ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.09.2017, 20:44   #40
Texter50
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Zitat von Passant Beitrag anzeigen
Zwischenzeitlich hat sich herausgestellt, dass man telefonisch ein Vorstellungsgespräch mit mir vereinbaren möchte. (Interessanterweise auch ohne dass ich bisher dazu in der Lage gewesen wäre, alle für den ausgeschriebenen Job erforderliche Unterlagen einzureichen.)
...
Nun, dann hoffe ich, dass Du zum VG fahren muss.
Mir hat man beim JC klar und deutlich gesagt, dass ich nur dann Fahrgeld bekomme, wenn ich die Einladung des AGs mitsamt der Absage der Fahrtkostenerstattung vorlege.
Das macht ja auch Sinn und daruaf könnte man dann bestehen?
Und das geht per Phone irgends nicht...
__

Unterbrich niemals Deinen Gegner im JC, wenn er gerade einen Fehler begeht.
Frei nach Sunzi


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Alt 07.09.2017, 22:24   #41
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Zitat von Passant
zum Beispiel anderer Arbeitsort und/oder andere Bezahlung, etc.) anzubieten oder einen gänzlich anderen Job auf's Auge drücken zu wollen?
Bewerberdaten unterliegen einer konkreten Zweckbestimmung
Zitat von BAG Az. 5 AZR 286/81 v. 06.06.1984 Urteil
Wie das Bundesarbeitsgericht in seiner Personalfragebogenentscheidung festgestellt hat, unterliegen Bewerberdaten einer konkreten Zweckbestimmung, d. h. sie sind nur im Rahmen der Entscheidung über die Besetzung der Stelle zu verwenden, auf die sich der Bewerber beworben hat.[...]
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Alt 12.09.2017, 13:02   #42
FrauStahl
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FrauStahl
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Zitat von FrauStahl Beitrag anzeigen
Probleme dürfte es aber denke ich bei der Kostenerstattung geben. Auf meinen Vermittlugnsvorschlägen stand immer, ich solle mich auf dem oben genannten Weg bewerben. Wenn der aber nun mal E-Mail ist und du einen Brief schickst, würde ich sagen das Jobcenter erkennt das so schnell nicht an. Und wenn du solche Anforderungen wie von Texter50 genannt nicht schriftlich hast wirst du auch Schwierigkeiten haben das Geld dann plausibel einzufordern. Korrigiert mich, wenn da jemand bereits andere Erfahrungen gemacht hat.
Ich will aus aktuellem Grund mal mich selbst zitieren und auf das Thema hier verweisen:

ELO bekommt kein Geld für Briefbewerbungen die online möglich waren

Nun kann natürlich gegen alles geklagt werden und dann gesagt werden "so hat der Staat mehr Verlust gemacht als ich". Aber im Endeffekt bleibt es wohl dabei, dass es zu Schwierigkeiten kommen kann, wenn man prinzipiell alle Bewerbungen schriftlich macht und man dafür Geld will. Ich behaupte einfach mal, sich dann NICHT auf die Stelle zu bewerben, weil man eben kein Internet hat, wäre hier vielleicht die bessere Alternative, auch wenns in der Praxis natürlich dumm ist.
FrauStahl ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.09.2017, 13:10   #43
Hannes63
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Hannes63 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Zitat von FrauStahl Beitrag anzeigen
Ich will aus aktuellem Grund mal mich selbst zitieren und auf das Thema hier verweisen:

ELO bekommt kein Geld für Briefbewerbungen die online möglich waren

Nun kann natürlich gegen alles geklagt werden und dann gesagt werden "so hat der Staat mehr Verlust gemacht als ich". Aber im Endeffekt bleibt es wohl dabei, dass es zu Schwierigkeiten kommen kann, wenn man prinzipiell alle Bewerbungen schriftlich macht und man dafür Geld will. Ich behaupte einfach mal, sich dann NICHT auf die Stelle zu bewerben, weil man eben kein Internet hat, wäre hier vielleicht die bessere Alternative, auch wenns in der Praxis natürlich dumm ist.
Der User "Privatier" hat keine verbindliche Zusage zur übernahme von Bewerbungskosten in seinem VA.
Dort steht überall nur "können" übernommen werden.
Von daher windet sich das Jobcenter jetzt natürlich raus. Ganz normale Sache.
Hannes63 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.09.2017, 14:56   #44
FrauStahl
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Registriert seit: 21.04.2016
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FrauStahl
Standard AW: Nach Bewerbung auf Vermittlungsvorschlag zum Anrufen aufgefordert

Zitat von Hannes63 Beitrag anzeigen
Der User "Privatier" hat keine verbindliche Zusage zur übernahme von Bewerbungskosten in seinem VA.
Dort steht überall nur "können" übernommen werden.
Von daher windet sich das Jobcenter jetzt natürlich raus. Ganz normale Sache.
User Privatier hat den gleichen Wortlaut in der EGV aber bereits moniert und war beim Sozialgericht, dass den Wortlaut nach seiner Aussage für rechtsgültig hielt.
FrauStahl ist offline   Mit Zitat antworten
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Vermittlungsvorschlag erhalten nach Bewerbung für gleiche Stelle. Spooky1 Allgemeine Fragen 5 16.08.2011 21:50
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