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ALG II Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


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Alt 27.07.2012, 21:56   #1
DeppvomDienst->Emailproblem
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DeppvomDienst DeppvomDienst DeppvomDienst DeppvomDienst DeppvomDienst DeppvomDienst
Standard Mein Brief an den Bundespräsidenten

Hier mal meine Mail, welche ich heute an den Bundespräsidenten schickte.
Erwarten tu ich mir davon natürlich nicht viel bis gar nichts. Ich möchte aber in einigen Jahren nicht von mir behaupten müssen, dass ich gar nichts getan habe.

Zitat:
Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

ich wende mich mit meinem Anliegen als Bürger der Bundesrepublik Deutschland direkt an Sie, da ich massive Beschwerden gegen die Rechtspraxis des Sozialgesetzbuches II erhebe, also gegen die sogenannte Praxis der Umsetzung des Arbeitslosengeldes II bzw. Hartz IV.

Wie Ihnen bereits von vielen Seiten zugetragen wurde, widersprucht die aktuelle Gesetzgebung in weiten Teilen dem Grundgesetz, auf das Sie unter anderem einen Eid abgelegt haben, dieses mit allen erforderlichen Mitteln zu schützen.

Nun gibt es in der Bundesrepublik Deutschland eine Personengruppe von mehreren Millionen Menschen, die Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes beziehen, kurz "Hartz IV", weil sie aufgrund ihrer Erwerbsbiografie, ihrer Ausbildung oder anderen Hemmnissen auf dem Arbeitsmarkt schwer oder gar nicht vermittelbar sind, teilweise oder vollwertig in Arbeit sind, jedoch dennoch Hilfen zum Lebensunterhalt benötigen oder eben auch selbständig sind.

Diese Menschen werden jeden Tag in allen Jobcentern in der Bundesrepublik Deutschland systematisch gefoltert, rechtswidrigen Sanktionen ausgesetzt, in ihrer Bewegungsfreiheit massiv eingeschränkt oder teilweise gar entmündigt, indem die Leistungssachbearbeiter ihnen Regeln und Verhaltensweisen aufindoktrinieren, denen sie als Mensch niemals zustimmen würden.

Dies geschieht in Form von sogenannten "Eingliederungsvereinbarungen", einem angeblich befristeten Vertrag, bei dem beide Vertragsparteien miteinander z. B. Maßnahmen zur Eingliederung in Arbeit beschließen und vereinbaren. Diese Vereinbarung soll dem Rahmen nach in beiderseitigem Einverständnis geschlossen werden.

Nun ist es so, dass in vielen Eingliederungsvereinbarungen Inhalte stehen, die rechtlich höchst bedenklich sind, von Sozialgerichten längst als rechtswidrig abgeurteilt worden oder letzten Endes keinerlei Unterstützung zur Eingliederung in den Arbeitsmarkt darstellen.
Aus diesem Grunde kann eine Zustimmung seitens des HILFEempfängers nicht erfolgen.
Aus diesem Grunde werden nun seit geraumer Zeit diese Eingliederungsvereinbarungen als Verwaltungsakt auch ohne Zustimmung der zweiten Partei erzwungen und durchgesetzt.

Dies ist meiner Ansicht nach grob sittenwidrig, da es sich hier nicht mehr um eine Vereinbarung handelt, sondern um einen Knebelvertrag, bei dem die andere Vertragspartei vollständig entrechtet wird.

Dies widerspricht grundsätzlich jeglicher Vertragsfreiheit und erfüllt meiner Rechtsauffassung den Straftatbestand der Nötigung, ggf. sogar Erpressung, da, sollten diese - egal wie widersinnigen - Regeln nicht eingehalten werden, umgehend eine Sanktion erfolgt, also eine Kürzung EXISTENZSICHERNDER Leistungen, die zwingend erforderlich sind, den Lebensunterhalt zu bestreiten.

Durch diese Kürzungen und Sanktionen, die nach dem § 31 SGB II ausgesprochen werden zwingt man Menschen in die Kriminalität, da die Alternative oftmals Hungern oder gar Wohnungsverlust bedeutet.

Auch dies ist mit meinem Verständnis für Menschenrechte NICHT zu vereinbaren und auch rechtlich unhaltbar.

Hinzu kommt die erpresserische und nötigende Haltung vieler Leistungssachbearbeiter, da diese grundsätzlich über ihre Teamleiter und sogar von höheren Verwaltungen aus gedeckt werden. Beschwerden verebben meist bzw. führen zu weiteren Schikanen der willkürlich ausgewählten Opfer (denn mir kann definitiv KEIN Mensch erzählen, dass er sich freiwillig diesem System ergibt).

So berichten viele Medien darüber, dass über 50% aller ausgesprochenen Sanktionen rechtswidrig sind.
Die Jobcenter gehen inzwischen sogar einen Schritt weiter und sprechen gar keine Sanktionen mehr aus, sondern kürzen sofort die Leistung zum 100% und das solange, bis man deren (egal wie absurden) Mitwirkungspflichten erfüllt.
Dabei wissen die Jobcenter sehr genau, dass die Sozialgerichte massiv überlastet sind und Klagen gegen diese Maschinerie entweder gleich abgeblockt werden, oder monate- bzw. jahrelang andauern.
Ein Zeitraum, der für einen Menschen, der Sozialleistungen bezieht, definitiv nicht überbrückt werden kann und auch hier das Resultat ist, dass er seinen eigenen Lebensunterhalt oftmals nicht mehr bestreiten kann, aufgrund völliger willkürlicher Entscheidungen eines oder mehrerer Leistungssachbearbeiter in einer Behörde.

Als Empfänger von Sozialleistungen fühle ich mich in Deutschland teilentmündigt und auch schon lange nicht mehr als vollwertiger Mensch.
Meine Reisefreiheit wurde mir durch die Ortsanwesenheitspflicht genommen, einer weitere absurde rechtliche Konstruktion, die dem Grundgesetz zuwider spricht.
Ich werde, solange ich im Leistungsbezug bin, staatlich GEZWUNGEN unter Androhung von Entzug lebensnotwendiger Leistungen, tagtäglich am Wohnort zu verbringen, nur weil das Jobcenter VIELLEICHT irgendwelche Begehrlichkeiten haben könnte.
Meist ist dies übrigens nicht der Fall.

Selbst wenn eine Stellenausschreibung vorhanden ist, auf die man sich bewerben soll oder möchte, wird diese Stelle nicht binnen 3 oder 5 Tagen vergeben. Keine Firma in Deutschland sammelt Bewerbungen innerhalb so kurzer Zeiträume oder bevorzugt "Ersteinsender".
Von daher ist die Argumentation, dass diese Ortsabwesenheit zwingend erforderlich, weil vielleicht eine Arbeitsstelle angeboten werden könnte, einfach nur fadenscheinig, absurd und menschenverachtend.

Es gibt keinen Rechtsanspruch auf Urlaub.
Als Bürger der Bundesrepublik Deutschland, einem demokratischen und sozialen Staat, wird, sobald ich Sozialleistungen beziehe, meine Bewegungsfreiheit daher massiv eingeschränkt und kommt faktisch einem Ortsarrest gleich.
Das einzige, was hierbei noch fehlt, ist eine Fußfessel, welche die tägliche Ortsabwesenheit sicherstellt.

Das SGB II ist das Versagen einer gesamten Regierung, eingeführt unter Kanzler Schröder, der sogar bisweilen offen zugibt, dass diese Gesetzgebung geschaffen wurde, um einen Nieriglohnsektor bedienen zu können.

Diese menschenverachtende, bereits von der EU gerügte Gesetzgebung rund um das ALG II ist ein Versagen der Bundesrepublik Deutschland, beschämend für alle, die an die Demokratie glauben und sich der Bundesrepublik Deutschland gegenüber verpflichtet fühlen und dieses Land respektieren.

Wie lange können Sie noch zusehen, wie Menschenrechte mit Füßen getreten werden, Menschen faktisch enteignet werden, in die Altersarmut getrieben werden, fast ihr gesamtes Hab und Gut aufgeben müssen, sobald sie länger als 1 Jahr arbeitssuchend sind?
Wie lange können Sie noch zusehen, wie Menschen der Strom und das Warmwasser abgestellt wird, weil die Regelsätze nicht ausreichend bemessen sind, diese ständig steigenden Kosten zu decken?
Wie lange wollen Sie noch zusehen, dass Menschen keinerlei Anrecht auf Bildung haben, der Regelsatz hier eindeutig und deutlich vermittelt, dass Bildung für Arbeitssuchende NICHT vorgesehen ist?
Wie lange können Sie noch zusehen, wie Menschen systematisch zerstört werden, gesundheitliche Schäden erleiden, von Sachbearbeitern wie Tiere behandelt werden, entmündigt werden, stigmatisiert und beleidigt werden?

Wann wird es endlich eine Gesetzgebung geben, dass auch arbeitssuchende Menschen wieder am gesellschaftlichen Leben teilhaben können, ein Selbstwertgefühl haben und sich auch als MENSCH und mündiger Bürger ernstgenommen fühlen dürfen?

Ich appeliere an Sie, den Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland, diesem fast schon kriminellen Treiben der Jobcenter ein Ende zu setzen und endlich zu einer Politik des Vertrauens zurückkehren, indem Menschen und ihre Situation ernst genommen und nicht bevormundet werden, als wären sie lebensunfähige, dumme und ungebildete Individuen, denen man "den Weg aufzeigen" müsse.

Mit Respekt, Hochachtung und Anerkennung gegenüber Ihrem Amt!

Mit freundlichen Grüßen,

xxx xxxxxxxxx

PS:
Schauen Sie doch mal in das Erwerbslosenforum Erwerbslosen Forum Deutschland (Forum) - Powered by vBulletin und lesen Sie einfach mal mit in den einzelnen Sektionen.
Dort sehen sie, wie Menschen jeden Tag behandelt werden - und das ist noch nicht einmal die Spitze des Eisberges!

Vor diesen Problemen können auch Sie sich eigentlich nicht verbergen.
DeppvomDienst ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.07.2012, 22:10   #2
Fuzzi->Emailproblem
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Fuzzi Fuzzi
Standard AW: Mein Brief an den Bundespräsidenten

Ein Versuch ist es Wert....tolle Idee von Dir....
Hoffe Er bekommt den Brief auch zu Gesicht...
Fuzzi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.07.2012, 22:13   #3
Rosarot->Emailproblem
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Rosarot Rosarot Rosarot Rosarot
Standard AW: Mein Brief an den Bundespräsidenten

Wär doch auch mal eine nette Aktion: jeder schreibt seine Erfahrungen mit dem Jobcenter auf und schickt die an den Bundespräsidenten.
So einige Hunderttausend Briefe in wenigen Wochen... Das hätte doch was...
Rosarot ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.07.2012, 22:21   #4
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Fuzzi Fuzzi
Standard AW: Mein Brief an den Bundespräsidenten

oder eine Unterschrieften Action....
Fuzzi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.07.2012, 22:23   #5
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Rosarot Rosarot Rosarot Rosarot
Standard AW: Mein Brief an den Bundespräsidenten

Zitat von Fuzzi Beitrag anzeigen
oder eine Unterschrieften Action....
Das ist doch langweilig. Nee, das muss auch dem Empfänger mehr Arbeit machen.
Man könnte ja auch eine Kopie des Schreibens an die Presse schicken. Die sollen ja auch mal viel Post kriegen und auch was zu tun haben...
Rosarot ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.07.2012, 22:32   #6
alpha
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Standard AW: Mein Brief an den Bundespräsidenten

Ich kann ihm auch was schicken, hatte letzte Woche schon was an AfA in Nürnberg (ua. wg. Thema Berechnung/Behandlung von Einkommen selbstständiger) geschickt..... haste wahrscheinlich per e-mail gemacht, oder ?

Ev. wäre ein richtiger Brief besser ?

Dann noch Ministerium f. Arbeit, ich werde das aber wohl zusammenfassen und auch die Ergebnisse meiner Fachkräfte Umfrage mitschicken. Das wären dann 3 Stellen, aber ev werd ich es auch noch an Publikationen schicken, mal sehen.

Schlage vor, es schließen sich noch möglichst viele an, mit den Themen die ihnen am meisten am Herzen liegen. Weiter werd ich ev noch was wg. Euro / Bankenkrise verfassen. Wenn schon keine Demos o. so sind wo man teilnehmen könnte, dann wenigstens schriftl. - denn auch ich will wenigstens irgendwas machen.
__

- Meine Beiträge im Forum stellen lediglich meine pers. Meinung dar und sind nicht als Rechsberatung oder Fakten ...etc. anzusehen
alpha ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.07.2012, 22:50   #7
Patenbrigade
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Standard AW: Mein Brief an den Bundespräsidenten

Auch wenn es schwer fällt, will man etwas erreichen, muss man durch Sachlichkeit erreichen, dass man von seinem Gegenüber als Gesprächspartner akzeptiert wird.

Sätze wie
Zitat:
Diese Menschen werden jeden Tag in allen Jobcentern in der Bundesrepublik Deutschland systematisch gefoltert
tragen nicht wirklich dazu bei.
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Alt 27.07.2012, 22:51   #8
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DeluxeAssi DeluxeAssi DeluxeAssi DeluxeAssi DeluxeAssi DeluxeAssi
Standard AW: Mein Brief an den Bundespräsidenten

Also mir gefällt die Idee, da mal eine Aktion zu starten und jeder schreibt mal einen Brief an den BP

Man könnte die Auch sammeln, in ein PAKET schnüren und dann der Presse einen Wink geben, das der BP ein Paket mit XXXX Beschwerdebriefen zugestellt bekommt.

Schön mit Fotos dokumentieren und mal sehen was passiert.

Oder man vereinbart einen Termin über mehrere Tage und jeder sendet per Telefax und nach einpaar tagen schicken alle dann eine Erinnerung und das solange bis der sich mal rührt

Also mir kämen da so einige Ideen .
__

Hilfebedürftige die ihnen gesetzlich klar zustehenden Ansprüche aufgrund einer fachlich offenbar überforderten Rechtsabteilung leider dennoch im einstweiligen Rechtsschutz vor Gericht geltend machen. Traurig, aber wahr.
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Alt 28.07.2012, 00:05   #9
Rechte wahrnehmen
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Rechte wahrnehmen Rechte wahrnehmen Rechte wahrnehmen Rechte wahrnehmen Rechte wahrnehmen Rechte wahrnehmen
Daumen hoch AW: Mein Brief an den Bundespräsidenten

Zitat von DeppvomDienst Beitrag anzeigen
Hier mal meine Mail, welche ich heute an den Bundespräsidenten schickte.
Erwarten tu ich mir davon natürlich nicht viel bis gar nichts. Ich möchte aber in einigen Jahren nicht von mir behaupten müssen, dass ich gar nichts getan habe.

__

70 - 80 % ALLER Bescheide die von Sozialbehörden (ARGE, Hartz IV) bundesweit erstellt werden, sind RECHTSWIDRIG!!!

70 Prozent aller Sanktionen ungerechtfertigt: 42 Prozent aller eingelegten Widersprüche und fast 60 Prozent der eingereichten Klagen erfolgreich!

gegen beides Klagen


NIE ! eine EGV Eingliederungsvereinbarung und sonstiges, SOFORT unterschreiben = erst HIER prüfen lassen!!! Egal, was sie androhen!!!
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Alt 28.07.2012, 10:11   #10
K. Lauer
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Standard AW: Mein Brief an den Bundespräsidenten

Zitat von Rosarot Beitrag anzeigen
Das ist doch langweilig. Nee, das muss auch dem Empfänger mehr Arbeit machen.
Man könnte ja auch eine Kopie des Schreibens an die Presse schicken. Die sollen ja auch mal viel Post kriegen und auch was zu tun haben...
Ein Posteingangsfläschmopp?
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Alt 28.07.2012, 10:25   #11
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DeluxeAssi DeluxeAssi DeluxeAssi DeluxeAssi DeluxeAssi DeluxeAssi
Standard AW: Mein Brief an den Bundespräsidenten

Also ich arbeite gerade an meinen Brief an den BP und werde diesen dann jeden Tag faxen, bis ich mal Antwort erhalte Ist nur schwer das auf eine Seite zu bekommen, damit die Kosten nicht zu hoch werden
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Alt 28.07.2012, 10:51   #12
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DeluxeAssi DeluxeAssi DeluxeAssi DeluxeAssi DeluxeAssi DeluxeAssi
Standard AW: Mein Brief an den Bundespräsidenten

Zitat von 08150815 Beitrag anzeigen
Wäre das ganze nicht besser,als "offenen Brief" zu versenden und auch an alle möglichen Medien senden,dazu soziale Verbände und ausländische Medien,als Warnung vor dem "guten deutschen Sysstem"!!
Man kann ja alles machen ich sehe es nur wie Deppvomdienst, ich will mir auch nicht irgendwann eingestehen müssen, etwas nicht gemacht zu haben. Wir alle die wir hier sind, wissen was und wo hier läuft im Bereich SGB II. Jeder der hier ist hat mindestens eine Erfahrung machen dürfen, also warum die Klappe halten?

Man beleidigt ja nicht, man berichtet dem Staatsoberhaupt einfach und dann bleibt es ihm überlassen wegzusehen oder was zu tun.

egal was er tut, ich kann mir selber sagen, den Mund nicht einfach gehalten zu haben .
__

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Alt 28.07.2012, 11:37   #13
Eagle
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Eagle Eagle Eagle Eagle Eagle Eagle Eagle
Standard AW: Mein Brief an den Bundespräsidenten

Momentan hat Herr Bundespräsident eh etwas anderes um die Ohren, die MS Deutschland die umgeflaggt werden soll damit den Angestellten kein "Deutscher" Lohn mehr bezahlt werden muss.
__



Stehe als Beistand im Raum Osnabrück zur Verfügung
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Alt 28.07.2012, 11:45   #14
Minimina
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Minimina Minimina Minimina Minimina Minimina Minimina Minimina Minimina
Standard AW: Mein Brief an den Bundespräsidenten

Wenn ich mal Zeit hab und nix besseres vor, dann schreib ich dem Stasihansel auch mal ein paar Zeilen.

Natürlich nett und freundlich und mit dem Hinweis, daß ich ihn bei einem evtl. "Regimewechsel" persönlich für seine menschenverachtende "Blindheit" trotz besseren Wissen haftbar mache, in jeder möglichen legalen Form

LG MM
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Alt 28.07.2012, 11:51   #15
Hamburgeryn1
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Standard AW: Mein Brief an den Bundespräsidenten

Zitat von Eagle Beitrag anzeigen
Momentan hat Herr Bundespräsident eh etwas anderes um die Ohren, die MS Deutschland die umgeflaggt werden soll damit den Angestellten kein "Deutscher" Lohn mehr bezahlt werden muss.
Die MS-Deutschland soll unter der Flagge Maltas fahren. Die Löhne für die Besatzung würden sich rapide nach unten absenken. Für die Kranken -und Rentenversicherung wären die Seeleute künftig selbst verantwortlich.
Zitat:
Derzeit bekommt der Kapitän der MS "Deutschland" monatlich etwa 6700 Euro brutto. Mit einem internationalen Tarifvertrag würde er nur noch 5000 US-Dollar, also umgerechnet 4050 Euro bekommen. Ein Seemann auf dem Traumschiff verdient rund 4000 Euro brutto. Nach der Ausflaggung käme er nur noch auf 1600 Euro. "Damit nicht genug", so Biesold. Denn der Arbeitgeber spart sich auch das Geld für Krankenkassen- oder Rentenbeiträge. "Also müssen sich die Mitarbeiter selbst versichern."
Traumschiff soll unter maltesische Flagge - Zoff auf der MS "Deutschland": Mitarbeiter bestochen? - Aus aller Welt - Hamburger Abendblatt
Die Crew bittet deshalb den Bu-Präsis um Hilfe:
Zitat:
Die Besatzung will anlässlich eines Besuchs von Bundespräsident Joachim Gauck an Bord eine Petition überreichen und um Unterstützung des deutschen Staatsoberhaupts bitten. Es darf nicht sein, dass Finanzinvestoren auf ihrer Jagd nach immer höherer Rendite zuerst Fördermittel abgreifen, dann Löhne und Sozialleistungen durch Ausflaggung kürzen und die deutschen Sozialversicherungssysteme unterlaufen, sagte Karl-Heinz Biesold, Schifffahrtsexperte der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (Ver.di), am Freitag.
Ausflaggung: "MS Deutschland"-Crew will Gauck um Hilfe bitten - Aktuelle Nachrichten - Vermischtes - Berliner Morgenpost - Berlin
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Alt 28.07.2012, 12:51   #16
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Zitat von Patenbrigade Beitrag anzeigen
Auch wenn es schwer fällt, will man etwas erreichen, muss man durch Sachlichkeit erreichen, dass man von seinem Gegenüber als Gesprächspartner akzeptiert wird.

Sätze wie

tragen nicht wirklich dazu bei.
Wieso soll man die Dinge nicht beim Namen nennen?
Das was in Jobcentern durchgeführt wird, ist systematische und organisierte psychische Folter.
Gedroht wird mit dem Entzug existenzsichernder Leistungen, Sachbearbeiter agieren von oben herab, diskreditieren, denunzieren und erheben sich in einen Status, der ihnen nicht gebührt.
Oftmals sind Sachbearbeiter intelektuell unterlegen, schlecht ausgebildet und haben keine Ahnung von dem, was sie da machen. Aber sie haben die Macht, trotzdem Entscheidungen herbeizuführen. Das ist nicht nur fahrlässig, das ist kriminell.
Da es im großen Stil stattfindet, ist es organisierte Kriminalität.

Beschwerden versanden ungehört, werden ignoriert bzw. führen zu weiteren Schikanen, das haben wir hier erlebt. Eine Beschwerde in Nürnberg wurde an die Regionaldirektion Berlin weitergeleitet, diese hat den Inhalt der Beschwerde nur halbherzig bearbeitet und ist kaum auf die eigentlichen Punkte eingegangen, gab dann eine Anweisung nach Lichtenberg weiter, hier noch mehr Druck aufzubauen.

Das Rechtssystem ist praktisch ausgehebelt.

Wer hat im Jobcenter Gespräche auf gleicher Augenhöhe erlebt?
Wie viele davon fühlen sich bevormundet, entmündigt und entwürdigt?
Fakt ist, in diesen Ämtern werden Menschenrechte mit Füßen getreten, Menschen behandelt als wären sie entmündigte und ungebildete, nicht eigenständig lebensfähige Wesen, denen man unbedingt "helfen" muss.

Ich brauche keine Hilfe, ich hab mein Leben im Griff.
Dass ich nicht genug Einkommen erziele, liegt nicht an mir, sondern an der wirtschaftlichen Situation in dem Land, das von der Politik seit nun weit über ein Jahrzehnt immer weiter runtergewirtschaftet wird, bei dem Menschen gezwungen werden, in Tätigkeiten zu arbeiten, welche nicht genug Einkommen erzielen, um den Lebensunterhalt zu bestreiten.

An dieser Situation bin aber nicht ICH schuld, ich muss nur darin leben.

Wenn Grundrechte nicht mehr für alle Menschen gelten, dann ist dieses Land am Ende, die Demokratie hat in diesem Falle versagt. Also gehören Reformen her, welche den Menschen die Würde wieder zurück geben.

BTW:
Eine deutschlandweite Briefaktion wäre durchaus sinnvoll... Die Postkästen der Verantwortlichen mit Briefen überschwämmen.
Und ja, ein Brief auf Papier wäre wohl sinnvoller, ich werde mein Geschreibsel wohl ausdrucken und per Post versenden.

Ändert aber nichts daran, dass es ohnehin ignoriert werden wird
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Alt 28.07.2012, 12:54   #17
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Zitat von Eagle Beitrag anzeigen
Momentan hat Herr Bundespräsident eh etwas anderes um die Ohren, die MS Deutschland die umgeflaggt werden soll damit den Angestellten kein "Deutscher" Lohn mehr bezahlt werden muss.
Naja.
Gestern hatte er jedenfalls einen der besten Plätze bei der Eröffnungsfeier zu den Olympischen Spielen in London.
Hätte nur noch gefählt, dass unsere Oberfrau ohne Rückgrat mit der Fackel einläuft und "Hallo, da bin ich" ruft.

Vermutlich mit Unterkunft im Luxushotel, natürlich mit eigenem Flugzeug unterwegs und bei bestem Essen rundherum versorgt.

Wieso sollte so einer für die Probleme von uns Interesse zeigen? Er lebt doch seit eh und je im Palast aus Gold und hat daher keinerlei Bezug zu dem, wie es geschätzten 20% der deutschen Bevölkerung geht.
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Alt 28.07.2012, 13:49   #18
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Mal ganz ehrlich, ob und was der sonst um die Ohren hat, kann uns allen egal sein. Er vertritt das Volk und ist nach eigener aussage jemand aus dem Volk und möchte diesem "dienen" .

dann muss man sich die Zeit halt nehmen! Nur wenn man nichts macht und sich nicht an ihn wendet, wie sollte er dann den Anlass sehen, denn schließlich wird evtl. auch er geblendet von falschen Zahlen usw. und das er keine Ahnung hat, wie es ist ohne Essen und trinken derzeit zu leben, kann man getrost voraussetzen



Im übrigen finde ich es nicht schlimm, dass er Deutschland bei der Eröffnungsfeier repräsentiert hat. Dafür ist er auch da. Auch das er gut bezahlt wird und ein anderes Leben führt wie unser eins, bei so einer Position alles noch für mich nachvollziehbar. Von daher sollte man hier gar nicht erst rummeckern.

Man muss ihm halt mal auf die Füsse treten und gezielt darauf hinweisen, was in diesem Land wirklich Realität ist und ihn mal dran erinnern, wofür er einst gekämpft hat. Freiheit....die ein HARTZ IV Empfänger nicht mehr hat.
__

Hilfebedürftige die ihnen gesetzlich klar zustehenden Ansprüche aufgrund einer fachlich offenbar überforderten Rechtsabteilung leider dennoch im einstweiligen Rechtsschutz vor Gericht geltend machen. Traurig, aber wahr.
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Alt 28.07.2012, 13:54   #19
Hamburgeryn1
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Standard AW: Mein Brief an den Bundespräsidenten

Zitat von DeppvomDienst Beitrag anzeigen
Wieso soll man die Dinge nicht beim Namen nennen?
Das was in Jobcentern durchgeführt wird, ist systematische und organisierte psychische Folter.
Gedroht wird mit dem Entzug existenzsichernder Leistungen, Sachbearbeiter agieren von oben herab, diskreditieren, denunzieren und erheben sich in einen Status, der ihnen nicht gebührt.
Oftmals sind Sachbearbeiter intelektuell unterlegen, schlecht ausgebildet und haben keine Ahnung von dem, was sie da machen. Aber sie haben die Macht, trotzdem Entscheidungen herbeizuführen. Das ist nicht nur fahrlässig, das ist kriminell.
Da es im großen Stil stattfindet, ist es organisierte Kriminalität.

Beschwerden versanden ungehört, werden ignoriert bzw. führen zu weiteren Schikanen, das haben wir hier erlebt. Eine Beschwerde in Nürnberg wurde an die Regionaldirektion Berlin weitergeleitet, diese hat den Inhalt der Beschwerde nur halbherzig bearbeitet und ist kaum auf die eigentlichen Punkte eingegangen, gab dann eine Anweisung nach Lichtenberg weiter, hier noch mehr Druck aufzubauen.

Das Rechtssystem ist praktisch ausgehebelt.

Wer hat im Jobcenter Gespräche auf gleicher Augenhöhe erlebt?
Wie viele davon fühlen sich bevormundet, entmündigt und entwürdigt?
Fakt ist, in diesen Ämtern werden Menschenrechte mit Füßen getreten, Menschen behandelt als wären sie entmündigte und ungebildete, nicht eigenständig lebensfähige Wesen, denen man unbedingt "helfen" muss.

Ich brauche keine Hilfe, ich hab mein Leben im Griff.
Dass ich nicht genug Einkommen erziele, liegt nicht an mir, sondern an der wirtschaftlichen Situation in dem Land, das von der Politik seit nun weit über ein Jahrzehnt immer weiter runtergewirtschaftet wird, bei dem Menschen gezwungen werden, in Tätigkeiten zu arbeiten, welche nicht genug Einkommen erzielen, um den Lebensunterhalt zu bestreiten.

An dieser Situation bin aber nicht ICH schuld, ich muss nur darin leben.

Wenn Grundrechte nicht mehr für alle Menschen gelten, dann ist dieses Land am Ende, die Demokratie hat in diesem Falle versagt. Also gehören Reformen her, welche den Menschen die Würde wieder zurück geben.

BTW:
Eine deutschlandweite Briefaktion wäre durchaus sinnvoll... Die Postkästen der Verantwortlichen mit Briefen überschwämmen.
Und ja, ein Brief auf Papier wäre wohl sinnvoller, ich werde mein Geschreibsel wohl ausdrucken und per Post versenden.

Ändert aber nichts daran, dass es ohnehin ignoriert werden wird
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Alt 28.07.2012, 14:30   #20
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@DeppvomDienst:



Wo darf ich mitunterschreiben?
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Alt 28.07.2012, 14:33   #21
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@DeppvomDienst, #17:

Hier möchte ich auch mitunterschreiben.
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Alt 28.07.2012, 14:38   #22
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Nachdem meine fette Strafanzeige gegen mein grauenvolles Center in einer Polizeischublade halbverrottete, habe ich kurzerhand diese an verschiedene obere Behörden versandt. Daraufhin regte sich etwas Leben...

Ich könnte das Ding ja auch mal an BP senden. Dann kann er die Rechtswidrigkeiten der argen Folterknechte auch mal live und in Farbe nachlesen.
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Alt 28.07.2012, 14:51   #23
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Das Problem liegt darin, dass die meisten schon so demotiviert sind und alles schon erfahren haben, dass nichts wirklich Abhilfe schafft.

So wenn jeder einzelne dies macht. Ich bin überzeugt, dass es eine Welle schalken würde, wenn plötzlich 1000 ende Briefe , Mails und Faxe den BP erreichen und alle samt auf diese Missstände hinweisen.

Die Masse macht es da. aber leider bekommt man so was so gut wie nie organisiert, weil jeder meint, lass die anderen machen .

Mal eherlich , wäre für jeden nur ein Stunde Arbeit oder gar weniger. Einfach mal auf einer Seite runterschreiben , was abgeht .

Dann verabreden , wann man die dinger raushaut und gut ist. Sollte dann nichts folgen wird das einfach immer wiederholt.

Immer noch besser, als nichts machen oder Einzelkämpfer zu bleiben
__

Hilfebedürftige die ihnen gesetzlich klar zustehenden Ansprüche aufgrund einer fachlich offenbar überforderten Rechtsabteilung leider dennoch im einstweiligen Rechtsschutz vor Gericht geltend machen. Traurig, aber wahr.
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Alt 28.07.2012, 15:08   #24
Fazialpalme
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Standard AW: Mein Brief an den Bundespräsidenten

Gauck ist der falsche Ansprechpartner. Erstmal wären da seine Äußerungen über Hartz4. Auch wenn er da noch nicht BP war. Zum anderen kann der WinkeWinkeOnkel vom Dienst eh nichts machen. Da sind die BT-Abgeordneten die bessere Adresse.
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Alt 28.07.2012, 15:57   #25
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Standard AW: Mein Brief an den Bundespräsidenten

Zitat von Fazialpalme Beitrag anzeigen
Gauck ist der falsche Ansprechpartner. Erstmal wären da seine Äußerungen über Hartz4. Auch wenn er da noch nicht BP war. Zum anderen kann der WinkeWinkeOnkel vom Dienst eh nichts machen. Da sind die BT-Abgeordneten die bessere Adresse.
Genau das liebe ich. Sofort tot reden. Klar kann der von oben nicht direkt eingreifen, darum geht es nicht. Er ist Staatsoberhaupt man muss sich Öffentlichkeit verschaffen.

Die Stellen die was ändern könnten, wenn sie denn wollten, machen nun mal geschlossen die Schotten dicht.

Wenn aber der obere im Staate bombardiert wird mit Beschwerden aus dem Volk, dann hilft auch Winke Winke nichts.

klar hilft das kaum, wenn nur einzelne das machen.
__

Hilfebedürftige die ihnen gesetzlich klar zustehenden Ansprüche aufgrund einer fachlich offenbar überforderten Rechtsabteilung leider dennoch im einstweiligen Rechtsschutz vor Gericht geltend machen. Traurig, aber wahr.
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