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ALG II

Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


Hilfe ich bin pleite...und das Amt hilft noch nach

ALG II

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Alt 23.03.2007, 14:28   #1
Hungersnot
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Registriert seit: 23.03.2007
Beiträge: 2
Hungersnot
Standard Hilfe ich bin pleite...und das Amt hilft noch nach

Hallo,
Erstmal muss ich mich wohl vorstellen, da ich ganz neu in diesem Forum bin. Ich weiss also auch nicht ganz genau ob ich mit meinem Anliegen das richtige Themen Forum ausgewählt habe, bitte aber um Nachsicht der Admin´s die es ggf in einen andern Thread verschieben.

Ich bin seit einem 1/2 Jahr ALG 2 Empfänger.... Dorthin wurde ich direkt eingestuft nachdem ich eine durch das Arbeitsamt geförderte Ausbildung erfolgreich absolviert hatte. Komischerweise hab ich während der 3 Jahre auch Geld in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt...aber naja das ist was anderes.
Was mich nun aber persönlich dazu gebracht hat mich hier anzumelden ist folgende Situation :

Ich habe nach meiner ALG 2 Meldung letzten Jahres kein Brief oder ähnliches mehr vom Arbeitsamt erhalten. Man serviert mich monatlich mit knapp 500 € ab, die natürlich viel zu wenig zum Leben sind...wohl aber gerade genug um auch nicht zu sterben. Ich habe damals nichtmal einen Termin bei der Arbeitsvermittlung/beratung erhalten...aber jetzt....und jetzt kam es direkt knüppeldick.

Natürlich hat man sich in der Zeit der erwerbsloigkeit selbstständig um beendigung dergleichen bemüht. Meist allerdings, bekommt man ja heutzutage nichtmal mehr eine Absage. Wie gesagt, vom Arbeitsamt selbst wurde mir keinerlei stelle angeboten. Ich hatte mich u.a. Ende letzten Jahres bei einer Zeitarbeitsfirma beworben woraus mir heute ein Strick gedreht werden soll. Diese Firma wollte mich einstellen...erst zum 1.2..dann zum 15.2..dann zum 1.3...usw...Es sollte ein Zielvertrag sein. Natürlich hofft man in dieser Situation auf sowas, aber immer wieder wenn es kurz davor war, war auf die Stelle in utopischer entfernung oder es gab keine Stelle und es wurde wieder und wieder verschoben. Bis ich mit eines Tages gesagt habe, das diese Zeitarbeitsfirma mir zu unseriös erscheint und ich dennen abgesagt habe. Heute war ich Arbeitsamt, aufgrund einer Einladung zur erörterung der Lage (Bewerbung etc.). Man hat meinen Lebenslauf nochmal durchgesprochen (das war ja auch alles ok). Dann kam der Knaller. Das Arbeitsamt sprach mit auf diese Zeitarbeitsfirma an, warum ich da abgesagt hätte usw. Ich war ziemlich baff. Diese Firma hat wohl schon sowas wie einen Vermittlungsgutschein beantragt und aufgrund meiner Absage dann wohl logischerweise wieder zurückgezogen. Von da an verlief das gespräch überhaupt nicht mehr über die Berufliche Situation in der ich mich befinde, sondern nur noch darüber das ich eine Sperre diesbezüglich oder eine Reduzierung meiner Krass hohen einkünfte (s.o. ps...ja davon muss ich auch noch miete bezahlen..die gibt es nicht extra noch oder so). Sie müsste das Nachprüfen....so ihre Worte...ebenso bekam ich direkt ab Montag einen Termin zum Bewerbungstraining und einen Zettel auf den ich Nachweislich 12 Bewerbungen pro Monat festhalten und dem Arbeitsamt übergeben muss.
Toll das man einem direkt vor dem Kopf knallt das man sich anscheinend nicht ausreichend bewirbt oder als "zu blöd eine Bewerbung zu schreiben" abstempelt. Eine Arbeitstelle....hat man mir komischerweise aber nicht angeboten. Vielmehr immer wieder darauf hingewiesen das die Angelegenheit mit der Zeitarbeitsfirma geprüft werde und ich halt gesperrt oder Abzüge zu erwarten hätte.... Kann das sein ? Dürfen die sowas aufgrund des Sachverhaltes ? Diese Stelle war doch nicht vom Arbeitsamt ? Ich habe noch nie ein Angebot vom Amt erhalten und dieses abgelehnt. Ich habe diesbezüglich schon mal einen Anwalt kontaktiert der mich im Fall eines Falles vertreten wird...trotzdem ist das Wochenende kräftig im *****....Jetzt muss ich also darauf warten ob das Arbeitsamt mich sperrt/Bezüge reduziert oder nicht ? 500 € im monat...wovon man alles zahlen muss....welches vorne und hinten nicht reicht...ein Schuldenberg der aufgrund dieser Situation anwächst und dann noch versuchen mich auf teufel komm raus noch dafür zu bestrafen das ich Eigenbemühung zeige, und mal 1 Stelle abgelehnt habe ? Eine stelle die ich mir selbst gesucht habe...??? Heisst das also wenn ich mich nicht darauf beworben hätte, hätte ich diesen Ärger auch nicht ? Das sagt mir doch am ende...bewirb dich und schaufel dir dein eigenes Grab ?

Wer kann mir helfen ? Können die das wirklich machen ? muss ich jetzt schonmal einen Banküberfall oder ähnliches planen um nicht demnächst vor eine Wohnung statt in einer Wohnung zu schlafen ? Oder ist das nur eine Schikane vom AssiAmt mit Heizung und Hämoridengefährdeten Angstellten ?

Bin für jede Anteilnahme, mutzusprache oder auch Kritik Dankbar....auch wenn es schlechte Neuigkeiten für meine Situation wären..lasst es raus

Vielen Dank
Hungersnot ist offline  
Alt 23.03.2007, 22:40   #2
ExitUser
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Zitat von Hungersnot Beitrag anzeigen

Meist allerdings, bekommt man ja heutzutage nichtmal mehr eine Absage.
Es reicht, die bewerbungsschreiben vorzulegen: sollte man schon machen, um die Bewerbungskosten erstattet zu bekommen! Allerdings braucht man vor der ersten Bewerbung so ein Formular vom SB...

Wie gesagt, vom Arbeitsamt selbst wurde mir keinerlei stelle angeboten. Ich hatte mich u.a. Ende letzten Jahres bei einer Zeitarbeitsfirma beworben woraus mir heute ein Strick gedreht werden soll. Diese Firma wollte mich einstellen...erst zum 1.2..dann zum 15.2..dann zum 1.3...usw...

Hast du da was Schriftliches drüber?

Es sollte ein Zielvertrag sein. Natürlich hofft man in dieser Situation auf sowas, aber immer wieder wenn es kurz davor war, war auf die Stelle in utopischer entfernung oder es gab keine Stelle und es wurde wieder und wieder verschoben.

Schriftlich oder mündlich?

dBis ich mit eines Tages gesagt habe, das diese Zeitarbeitsfirma mir zu unseriös erscheint und ich dennen abgesagt habe. Heute war ich Arbeitsamt, aufgrund einer Einladung zur erörterung der Lage (Bewerbung etc.). Man hat meinen Lebenslauf nochmal durchgesprochen (das war ja auch alles ok). Dann kam der Knaller. Das Arbeitsamt sprach mit auf diese Zeitarbeitsfirma an, warum ich da abgesagt hätte usw. Ich war ziemlich baff. Diese Firma hat wohl schon sowas wie einen Vermittlungsgutschein beantragt und aufgrund meiner Absage dann wohl logischerweise wieder zurückgezogen. Von da an verlief das gespräch überhaupt nicht mehr über die Berufliche Situation in der ich mich befinde, sondern nur noch darüber das ich eine Sperre diesbezüglich oder eine Reduzierung meiner Krass hohen einkünfte (s.o. ps...ja davon muss ich auch noch miete bezahlen..die gibt es nicht extra noch oder so). Sie müsste das Nachprüfen....so ihre Worte...ebenso bekam ich direkt ab Montag einen Termin zum Bewerbungstraining und einen Zettel auf den ich Nachweislich 12 Bewerbungen pro Monat festhalten und dem Arbeitsamt übergeben muss.

Hat man dir auch einen Antrag auf Erstattung der Bewerbungskosten gegeben?
Toll das man einem direkt vor dem Kopf knallt das man sich anscheinend nicht ausreichend bewirbt oder als "zu blöd eine Bewerbung zu schreiben" abstempelt. Eine Arbeitstelle....hat man mir komischerweise aber nicht angeboten.

Warum hast das nicht eingefordert? Hab ich meiner FM gesagt: soviel, wie ich mich bewerben soll, möcht ich auch an Angeboten, denn wenn es Stellen gibt, auf die ich mich bewerben kann, dann muß sie die ja auch wissen ;-)

Vielmehr immer wieder darauf hingewiesen das die Angelegenheit mit der Zeitarbeitsfirma geprüft werde und ich halt gesperrt oder Abzüge zu erwarten hätte.... Kann das sein ?

Die können.... und tun es, wenn du nicht glaubhaft machst, was war.

Dürfen die sowas aufgrund des Sachverhaltes ?

Das kann ich so nicht wissen: ich war bei dem Gespräch nicht dabei...ich kenn dich nicht und kann dich also auch nicht einschätzen.

Diese Stelle war doch nicht vom Arbeitsamt ?

Hier kannst du ansetzen...hast du schon eine Eingliederungsvereinbarung?


Ich habe noch nie ein Angebot vom Amt erhalten und dieses abgelehnt. Ich habe diesbezüglich schon mal einen Anwalt kontaktiert der mich im Fall eines Falles vertreten wird...trotzdem ist das Wochenende kräftig im *****....Jetzt muss ich also darauf warten ob das Arbeitsamt mich sperrt/Bezüge reduziert oder nicht ?

Richtig: erst wenn du einen Bescheid erhältst kannst du dagegen angehen: vorher kannst du nur versuchen zu überzeugen.

500 € im monat...wovon man alles zahlen muss....welches vorne und hinten nicht reicht...ein Schuldenberg der aufgrund dieser Situation anwächst und dann noch versuchen mich auf teufel komm raus noch dafür zu bestrafen das ich Eigenbemühung zeige,

wieviele?

und mal 1 Stelle abgelehnt habe ? Eine stelle die ich mir selbst gesucht habe...??? Heisst das also wenn ich mich nicht darauf beworben hätte, hätte ich diesen Ärger auch nicht ?

Man sollte nicht jede Stelle, auf die man sich bewirbt, auch angeben...oder von vorne herein mitteilen, was einem niht koscher vorkommt... nicht warten bis die dich schlecht machen!
Unsere Anteilnahme hast du... aber auch den Rat, dich nie auf mündliches, was man nicht nachweisen kann, zu verlassen
 
Alt 24.03.2007, 13:07   #3
Hungersnot
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Registriert seit: 23.03.2007
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Hungersnot
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Danke das du dir das alles durchgelesen hast, bin dankbar für die anregung Tips usw

Ich möchte nun auf die Zitierungen und Fragen antworten..

Es reicht, die bewerbungsschreiben vorzulegen: sollte man schon machen, um die Bewerbungskosten erstattet zu bekommen! Allerdings braucht man vor der ersten Bewerbung so ein Formular vom SB...

Ja stimmt....das hatte man mir nun auch mal mitgeteilt....so ein Formular hab ich aber trotz Nachfrage nicht erhalten... Nur halt einen Zettel in dem ich 12 Bewerbungen pro Monat Nachweisen muss. Bislang habe ich es mit der Eigenbemühung so gehalten das ich dafür keinerlei aufwandentschädigung beantragt habe...Wohl aus dem dummen Grund, weil ich mir gedacht habe das ich meine Eigenbemühung lieber aus eigener Tasche bezahlen müsste.


Hast du da was Schriftliches drüber?

Nein Leider nicht, das ganze lief immer Telefonisch ab. Die Termine wurden immer und wieder verschoben..Mal war es ein Sturm warum ich nicht kommen sollte, dann war die Frau der Zeitarbeitsfirma Krank, oder Sie bot mir kurz vorm Zielvertrag eine Stelle in utopischer Entfernung an (ca 500 KM <--- ohne Vorschuss) oder sie sagte den Termin einfach so ab. Alles allerdings nur Telefonisch.



Hat man dir auch einen Antrag auf Erstattung der Bewerbungskosten gegeben?
Nein...das wurde im Gespräch am Freitag zwar angesprochen, aber die gute Beraterin hat mich mit der kürzung oder Sperre immer wieder davon ablenken können....



Warum hast das nicht eingefordert? Hab ich meiner FM gesagt: soviel, wie ich mich bewerben soll, möcht ich auch an Angeboten, denn wenn es Stellen gibt, auf die ich mich bewerben kann, dann muß sie die ja auch wissen ;-)

Das hab ich der guten Frau vom Amt erzählt. Zum Thema Stellenangebote in Zeitungen Internet usw. Die antwort war schon eine zustimmung aber dann lenkte sie direkt das Thema wieder weg.


Die können.... und tun es, wenn du nicht glaubhaft machst, was war.

Diesbezüglich habe ich gehört das man aus sowas nie ohne Anwalt als Sieger hervorgehen kann....weil die es irgendwie auf jeden Fall versuchen werden.



Hier kannst du ansetzen...hast du schon eine Eingliederungsvereinbarung?

Ja die musste ich am Freitag nun unterschreiben......nach einem 1/2 Jahr Arbeitslosigkeit..



Richtig: erst wenn du einen Bescheid erhältst kannst du dagegen angehen: vorher kannst du nur versuchen zu überzeugen.

Nunja aber auf anraten von Bekannten habe ich direkt einen Anwalt eingeschaltet bzw informiert und mir seine zusage für Hilfe gesichert, und darüber das Arbeitsamt informiert. Die Bekannten sagten das sie aus erfahrung wüssten das dies die einzige chance sei, das die sich den Fall auch wirklich anschauen statt einfach kurzerhand zu beschließen das man sperrt oder kürzt.



wieviele?
Wenn das auf die Eigenbemühung bezogen ist, mache ich das was möglich ist. Jeden Mittwoch / Samstag in der Zeitung und sonst täglich mal im Internet reinschauen...und ggf. eine Bewerbung ausgedruckt und abgeschickt....Das varriert natürlich immmer.. Mal schreibt man locker 10 Bewerbungen pro Woche...mal natrülich weniger... Es ist ja nunmal auch nicht so das jeden Tag 100 neue Stellen reinkommen


Man sollte nicht jede Stelle, auf die man sich bewirbt, auch angeben...oder von vorne herein mitteilen, was einem niht koscher vorkommt... nicht warten bis die dich schlecht machen!
Und genau das ist aber passiert :( Diese Stelle....eine der ersten worauf ich mich beworben habe...irgendwann im Dezember 2006....(hab ich sogar von dieser Firma schriftlich, mehr auch nicht). Bis zum Freitag wusste ich nicht, das das Arbeitsamt davon überhaupt was wusste. Für mich war das Thema mit dieser Frima abgehakt. Aber wie mir scheint..hat diese Firma wohl einfach sowas wie einen Vermittlungsgutschein für mich beantragt und dann angegeben das ich abgelehnt hätte. Davon wusste ich absolut nix. Wenn ich jetzt so darüber nachdenke....es gab da mal ein Telefonat mit dieser Firma....ein Termin an dem man mir mal wieder mitgeteilt hatte das ich einen Vertrag am Tag X unterschreiben könnte ...dieser sogenannte Zielvertrag...Da fragte sie nach meiner Arge Nr.....ich glaub das war der größte Fehler dieser Sache....*malgerademerk*
Hungersnot ist offline  
Alt 24.03.2007, 13:19   #4
Arania
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Registriert seit: 05.09.2005
Beiträge: 17.182
Arania Arania Arania Arania Arania Arania
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Mir hat man erzählt das nur ich den Vermittlungsgutschein beantragen kann und nicht die Stelle, die ihn gerne hätte, ich musste damals dafür auch unterschreiben
__

[FONT=Verdana]Man trifft sich im Leben immer zweimal
[/FONT]
Arania ist offline  
Alt 26.03.2007, 22:36   #5
Unwichtig
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Unwichtig Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Zitat von Hungersnot Beitrag anzeigen
Nachweislich 12 Bewerbungen pro Monat festhalten und dem Arbeitsamt übergeben muss.
Also, nur telefonische Bewerbungen. Schreibste einfach 12 auf und gibst den Zettel ab. Vorher eventuell nochmal da anrufen und guten Tag sagen etc..

Den nächsten Monat kannste auch den Zettel nochmal abgeben, eventuell etwas durchmischen die Firmen. Oder man sucht sich ein paar mehr raus und mischt dann immer.

Dauert alles in allem nur 30 Minuten/Monat. Haste erstmal Deinen kleinen Firmen-Pool, einfach nur rauskopieren und da anrufen, manchmal sind die nämlich schon pleite.

Wenn das Arbeitsamt nach den Ansprechpartnern fragt, dann sagste denen die Wahrheit: Die nennen nur den Firmennamen. Was die meisten auch tatsächlich nur machen, die werden teilweise sogar pampig, wenn man sie nach ihrem Familiennamen fragt.

So habe ich das jahrelang gemacht und nie hat einer irgendwas nachgeprüft, wie denn auch, bei den Firmen erinnert sich sowieso keiner welcher Heinz vor wieviel Monaten angerufen hat und was er wollte.
__

Alle von mir gemachten Aussagen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen keine Rechtsberatung dar.
Unwichtig ist offline  
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