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Start > > -> Joke der Woche - Ein ARGE(r) S**h*****

ALG II Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


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Alt 18.03.2007, 11:26   #1
Wernersen->Emailproblem
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Registriert seit: 09.04.2006
Ort: Freistaat Bayern, nahe Austria
Beiträge: 110
Wernersen
Cool Joke der Woche - Ein ARGE(r) S**h*****

Hallo zusammen,

wie ich ja bereits berichtet habe, bin ich seit dem 1. März wieder in Brot und Lohn. Auch habe ich mich ordnungsgemäß auf der hiesigen ARGE schriftlich und unter Mitnahme eines Zeugen am 28. Februar abgemeldet, das habe ich auf einem Schreiben auch schriftlich bestätigt bekommen. Erwartet hätte ich nun ein Schreiben, dass mir die Abmeldung aus dem ALG2 Bezug bestätigt, sowie eine Auflistung der 2006 insgesamt bezahlten Armutsbeträge.
Gekommen ist gestern(Einschreiben, wo der Briefträger die Zustellung selber unterschreibt???) allerdings ein ablehnender Bescheid auf meinen Fortzahlungsantrag auf ALG2 vom 22. Januar 2007, wegen nicht Vorlage von den letzten drei Kontoauszügen meiner Konten und Sparbücher.
Habe das erste ablehnende Schreiben dazu; wo ich die Ablehnung auch ausreichend begründet habe und das Amt aufgefordert habe, mir schriftlich die Begründung der Verdachtsmomente für die Vorlage der Konoauszüge zu schreiben; meinerseits am 28.01.07 per Einschreiben mit RS bei der Post aufgegeben.
Dass ich diesen Fortzahlungsauftrag nun allerdings vorerst nicht mehr brauche, wäre jedem halbwegs gebildeten Menschen klar, bloß die Mitarbeiter(zumindestens einige davon) der ARGE(n) Behörde(n) scheinen weder lesen, noch klar denken zu können, geschweige denn, daß die Organisation dieses S**h****** in Ordnung wäre.
Wenn ein persönlich für einen bestimmten Sachbearbeiter abgegebenes Schreiben nach dreizehn Tagen immer noch nicht bei diesem angekommen ist, wie sollte man denn dann so etwas nennen?
Eine bodenlose Sauerei ist noch gelinde ausgedrückt, was ich für diese Art der Organisation dieser Behörde empfinde.
Habe nun also ein neues Schreiben für diese Sachbearbeiter verfaßt, in dem ich nochmals auf meine schriftlich abgegebene Abmeldung aus ALG2 hingewiesen habe. Desweiteren habe ich nochmals meine Beweggründe für die Ablehnung der Abgabe von Kontoauszügen mit zitierten Urteilen der SG's untermauert. Habe auch nicht mit meiner Meinung über diese Behörde hinterm Berg gehalten. Ich würde auch einer Veröffentlichung im Internet zustimmen, natürlich nur in anonymisierter Form und ohne irgendeine Ort- oder Namensnennung der Mitarbeiter oder der Behörde. Viele dieser Mitarbeiter kennen nicht einmal die einfachsten Paragraphen der Sozialgesetzgebung. Bei uns in Bayern würde man dazu folgendes sagen: "Vom Boa weg damisch!!!" Das heißt soviel wie: "von den Füßen aufwärts an dumm!!!"
So, das war jetzt wieder viel Text, aber ich mußte meinem Ärger über diese ständige Behördenwillkür Luft machen.

LG Wernersen
__

Alle denken nur an sich, nur ich, ich denk an mich.
Alles was ich schreibe, ist meine persönliche Meinung, Rechtsberatung machen Anwälte, aber nicht ich.
Wernersen ist offline  
Alt 18.03.2007, 14:01   #2
Ludwigsburg
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Zitat von Wernersen Beitrag anzeigen
Hallo zusammen,

wie ich ja bereits berichtet habe, bin ich seit dem 1. März wieder in Brot und Lohn. Auch habe ich mich ordnungsgemäß auf der hiesigen ARGE schriftlich und unter Mitnahme eines Zeugen am 28. Februar abgemeldet, das habe ich auf einem Schreiben auch schriftlich bestätigt bekommen. Erwartet hätte ich nun ein Schreiben, dass mir die Abmeldung aus dem ALG2 Bezug bestätigt, sowie eine Auflistung der 2006 insgesamt bezahlten Armutsbeträge.
Gekommen ist gestern(Einschreiben, wo der Briefträger die Zustellung selber unterschreibt???) allerdings ein ablehnender Bescheid auf meinen Fortzahlungsantrag auf ALG2 vom 22. Januar 2007, wegen nicht Vorlage von den letzten drei Kontoauszügen meiner Konten und Sparbücher.
Habe das erste ablehnende Schreiben dazu; wo ich die Ablehnung auch ausreichend begründet habe und das Amt aufgefordert habe, mir schriftlich die Begründung der Verdachtsmomente für die Vorlage der Konoauszüge zu schreiben; meinerseits am 28.01.07 per Einschreiben mit RS bei der Post aufgegeben.
Dass ich diesen Fortzahlungsauftrag nun allerdings vorerst nicht mehr brauche, wäre jedem halbwegs gebildeten Menschen klar, bloß die Mitarbeiter(zumindestens einige davon) der ARGE(n) Behörde(n) scheinen weder lesen, noch klar denken zu können, geschweige denn, daß die Organisation dieses S**h****** in Ordnung wäre.
Wenn ein persönlich für einen bestimmten Sachbearbeiter abgegebenes Schreiben nach dreizehn Tagen immer noch nicht bei diesem angekommen ist, wie sollte man denn dann so etwas nennen?
Eine bodenlose Sauerei ist noch gelinde ausgedrückt, was ich für diese Art der Organisation dieser Behörde empfinde.
Habe nun also ein neues Schreiben für diese Sachbearbeiter verfaßt, in dem ich nochmals auf meine schriftlich abgegebene Abmeldung aus ALG2 hingewiesen habe. Desweiteren habe ich nochmals meine Beweggründe für die Ablehnung der Abgabe von Kontoauszügen mit zitierten Urteilen der SG's untermauert. Habe auch nicht mit meiner Meinung über diese Behörde hinterm Berg gehalten. Ich würde auch einer Veröffentlichung im Internet zustimmen, natürlich nur in anonymisierter Form und ohne irgendeine Ort- oder Namensnennung der Mitarbeiter oder der Behörde. Viele dieser Mitarbeiter kennen nicht einmal die einfachsten Paragraphen der Sozialgesetzgebung. Bei uns in Bayern würde man dazu folgendes sagen: "Vom Boa weg damisch!!!" Das heißt soviel wie: "von den Füßen aufwärts an dumm!!!"
So, das war jetzt wieder viel Text, aber ich mußte meinem Ärger über diese ständige Behördenwillkür Luft machen.

LG Wernersen
Wenn du das nächste Mal geladen bist, in die ARGE marschieren und dir Luft machen ;-)
Und korrekten Abmeldebescheid gleich mitnehmen...
 
Alt 18.03.2007, 14:38   #3
Wernersen->Emailproblem
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Wernersen
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@Ludwigsburg

dazu wirds hoffentlich nie wieder kommen, dass ich da rein muß zu diesen Trantüten. Der einzige, der da drin noch'n Plan gehabt hat, war mein FM.
Aber den mußte ich auch erst einnorden, aber dann war er handzahm.
Aber so wie's aussieht, ist der auch schon verabschiedet worden, denn kurz vor meiner Arbeitsaufnahme hatte ich ganz plötzlich ne neue FM, die mir schon vergebene Arbeitsplätchen angeboten hat Ich hab mich gleich noch am selben Tag drauf beworben, eine halbe Stunde später hatte ich schon die Absage im E-Mail. Von der zweiten Stelle hab ich bis heute keine Antwort erhalten.
Der Antwortbrief an die ARGE(n) soll morgen rausgehen, hoffentlich habe ich den nicht persönlich beleidigend geschrieben, nicht, daß mir die PaPnasen eine Klage ans Bein binden. Des kannt i grod no braucha!

LG Wernersen
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Alt 18.03.2007, 18:48   #4
Wombel
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der sb sieht das wohl so

unsere kundenbindung ist lücken haft
man muss es dem kunden so schwer wie möglich machen

sonst werde ich noch selber kunde
 
Alt 18.03.2007, 20:21   #5
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Wernersen
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Zitat von Wernersen Beitrag anzeigen
Der Antwortbrief an die ARGE(n) soll morgen rausgehen, hoffentlich habe ich den nicht persönlich beleidigend geschrieben, nicht, daß mir die PaPnasen eine Klage ans Bein binden.
@wombel

Meintest Du diesen Satz?
Ich habe mit "den nicht persönlich beleidigend" den Brief als solches gemeint und nicht eine persönliche Beleidigung des oder der SB's. Ich habe den Brief schon etwas böse geschrieben, aber so, dass quasi die ganze Behörde gemeint ist, bis auf die wenigen Ausnahmen, die es immer noch gibt, die aber auch leider immer weniger werden? Oder sollte ich das Ganze lassen, weil wenn ich doch wieder in die ALG2 Abhängigkeit abrutschen sollte, dann habe ich wirklich nix zu lachen. Vermutlich sind auf meiner Akte schon zwei rote Kreuze vermerkt. Das wäre mir aber auch wurscht, weil wehrhaft bin ich trotzdem noch und ich kann mich jederzeit verteidigen und würde daß im Falle eines Falles auch tun.

LG Wernersen
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Alt 18.03.2007, 21:17   #6
Kerstin_K
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Dass der Briefträger die Zustellung eines Einshreibens selber bestätigt, ist bei einem Einwurfeinschreiben ganz normal.
__

Viele Grüße aus Hannover
Kerstin_K ist gerade online  
Alt 19.03.2007, 22:46   #7
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Wernersen
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@Kerstin

kein Wunder, daß man des öfteren von Briefträgern liest, die schon jahrelang Einschreiben hinterzogen haben. Gut, des will ich jetzt meinem Zusteller nicht unterstellen, der sieht eigentlich recht anständig aus, auch wenn er früher immer meine zurückgekommenen Bewerbungsmappen so gequetscht in den Briefkasten tat, dass man sämtliche Unterlagen nur noch verheizen konnte und die teure Mape dafür war dann auch immer im *****. Und ich war dann immer sehr stinkig, aber bei dem da nutzte alles gute Zureden nix.

LG Wernersen
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Alt 20.03.2007, 09:59   #8
Xaninchen->Emailproblem
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Xaninchen
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@Wernersen, wenn zureden nicht hilft... beschwerde beim Zustellstützpunktleiter hilft... sofern er bei der Post angestellt ist... ich weiß wovon ich rede
Xaninchen ist offline  
Alt 20.03.2007, 22:30   #9
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Wernersen
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@Xaninchen

ja, des is no a richtiger Postler, den hob i scho üba 10 Jahr, aba was solls, mittlerweile genga Bewerbungen ja eh bloß no per E-Mail naus. Und zur Zeit
bin i ja in da Probezeit, oiso do muaß i momentan mi eh um andere Sachan kümmern.
Hast Du denn auch so ein Problem gehabt?

LG Wernersen
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Alt 21.03.2007, 11:56   #10
Xaninchen->Emailproblem
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Xaninchen
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Zitat von Wernersen Beitrag anzeigen
@Xaninchen

ja, des is no a richtiger Postler, den hob i scho üba 10 Jahr, aba was solls, mittlerweile genga Bewerbungen ja eh bloß no per E-Mail naus. Und zur Zeit
bin i ja in da Probezeit, oiso do muaß i momentan mi eh um andere Sachan kümmern.
Hast Du denn auch so ein Problem gehabt?

LG Wernersen
Öhm naja also *hust* isch würd mal so sagen, dass ggf und nur unter umständen und auch nur gaaaaaaanz selten (wenn es zu kalt war, wenn es zu warm war, wenn es geschneit hat, wenn es geregnet hat, wenn ich zu früh aufstehen mußte.....) also wirklich in absoluten Ausnahmesituationen, also da hätte ich unter Umständen , aber auch wirklich nur gaaaaaaaanz selten, eher das Problem sein können....

Ne, ernsthaft, ich hab son paar Jährchen (viiiiiel zu lange) bei und für den gelben Riesen arbeiten dürfen und ich weiß, wie dort gearbeitet wird und wurde, und wie es eigentlich sein sollte...
Xaninchen ist offline  
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