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ALG II Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


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Alt 15.03.2007, 19:00   #1
ella
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ella
Beitrag Wohin mit den Kindern

Hallo, ich bin seit Heute neu hier und möchte sofort ein Problem loswerden.
Es geht um meine Tochter, sie hat 3 Kinder ( 6J. Mädchen,10J. u.14J.beides Jungs), sie ist ALG II Empfängerin und Alleinerziehend. Da ihr nur eine Wohnung von 85 m² zusteht müssen sich die Jungs ein Zimmer teilen, welches 16m² groß ist. Nun mache ich mir Gedanken wie der große Junge sich entwickeln soll, wenn er immer mit seinem kleinen Bruder zusammen schlafen muss. Meine Tochter schläft im Wohnzimmer damit das Mädchen ein Zimmer für sich allein hat. Wo soll das noch hinführen, die Geschwisterliebe bleibt auf der Strecke, weil sie so aufeinander hocken. Keiner kann sich in sein stilles Kämmerchen zurückziehen. Dann noch lernen, ja aber wo, da sind die kleinen, die auch nicht miteinander aber auch nicht ohneeinander können. Da denke ich doch an die ehemalige DDR, da wurde alles Kindgerecht verteilt. Wo ist in diesem Staat die Kinderfreundlichkeit??????
Da wird eine Piesastudie betrieben, aber das die Kinder keine Persönlichkeit entwickeln können, obwohl genug in ihnen steckt, das wird dabei aussen vor gelassen. Ich möchte nicht wissen wie vielen Müttern und Kindern es genauso geht.
Vielen Dank, ich musste das mal los werden
Ella
ella ist offline  
Alt 15.03.2007, 19:53   #2
bin jetzt auch da->Emailproblem
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Zitat von ella Beitrag anzeigen
Hallo, ich bin seit Heute neu hier und möchte sofort ein Problem loswerden.
Es geht um meine Tochter, sie hat 3 Kinder ( 6J. Mädchen,10J. u.14J.beides Jungs), sie ist ALG II Empfängerin und Alleinerziehend. Da ihr nur eine Wohnung von 85 m² zusteht müssen sich die Jungs ein Zimmer teilen, welches 16m² groß ist. Nun mache ich mir Gedanken wie der große Junge sich entwickeln soll, wenn er immer mit seinem kleinen Bruder zusammen schlafen muss. Meine Tochter schläft im Wohnzimmer damit das Mädchen ein Zimmer für sich allein hat. Wo soll das noch hinführen, die Geschwisterliebe bleibt auf der Strecke, weil sie so aufeinander hocken. Keiner kann sich in sein stilles Kämmerchen zurückziehen. Dann noch lernen, ja aber wo, da sind die kleinen, die auch nicht miteinander aber auch nicht ohneeinander können. Da denke ich doch an die ehemalige DDR, da wurde alles Kindgerecht verteilt. Wo ist in diesem Staat die Kinderfreundlichkeit??????
Da wird eine Piesastudie betrieben, aber das die Kinder keine Persönlichkeit entwickeln können, obwohl genug in ihnen steckt, das wird dabei aussen vor gelassen. Ich möchte nicht wissen wie vielen Müttern und Kindern es genauso geht.
Vielen Dank, ich musste das mal los werden
Ella
Willkommen Ella,

kannst die Zimmer nicht anders aufteilen?
In der Regel ist doch das Wohnzimmer das größte Zimmer.
Vielleicht kannst es ja als Jungenzimmer nutzen,
und die anderen Zimmer dann eins für Dich und eins für Deine Tochter.

Nur ein Denkanstoß von mir .........
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Alt 15.03.2007, 20:07   #3
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Und ich frage mich, wie wir das früher überlebt haben, alle in einem Zimmer?;)
__

Man trifft sich im Leben immer zweimal
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Alt 15.03.2007, 20:14   #4
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Zitat von Arania Beitrag anzeigen
Und ich frage mich, wie wir das früher überlebt haben, alle in einem Zimmer?;)
stimmt Arania, auch ich hatte mit meinen 2 Brüdern nur 1 Zimmer ........
natürlich ist sowas nicht einfach, aber es geht,
man muß eben das Beste draus machen .........
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Alt 15.03.2007, 20:47   #5
Patrik
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Zitat von ella
Hallo, ich bin seit Heute neu hier
Willkommen

Zitat von ella
Es geht um meine Tochter, sie hat 3 Kinder ( 6J. Mädchen,10J. u.14J.beides Jungs), sie ist ALG II Empfängerin und Alleinerziehend. Da ihr nur eine Wohnung von 85 m² zusteht müssen sich die Jungs ein Zimmer teilen, welches 16m² groß ist. Nun mache ich mir Gedanken wie der große Junge sich entwickeln soll, wenn er immer mit seinem kleinen Bruder zusammen schlafen muss.

10 Jahre ist der jüngste Sohn. Der andere Ist 14 Jahre und damit mitten in der Entwicklungsphase. Es ist wichtig das ein Jugendlicher Entfaltungsfreiheit bekommt und damit einen Rückzugraum ganz für sich alleine erhält. So denke ich. Und das Grundgesetz (Artikel 2 Absatz 1) denke ich ist auch klar dafür.

Wenn du wirklich keinerlei Möglichkeit siehst es zu ändern, musst du dich mit deinem SB in Kontakt setzen und ihm klar und verständlich erklären das die jetzige Situation für deinen ältesten nicht der Entwicklung entspricht die ein Heranwachsender heutzutage benötigt.

Zitat von ella
Da denke ich doch an die ehemalige DDR, da wurde alles Kindgerecht verteilt. Wo ist in diesem Staat die
Kinderfreundlichkeit??????
Ich denke es ist besser das die DDR weg ist. Ich meine ja klar haben die viel für Kinder getan. Aber in Freiheit hat dort niemand gelebt und man musste immer damit rechnen das die Stasi dich bespitzelt. Und wenn du nicht nach der Norm lebtest warst du schon auf der schwarzen Liste. Ich bin froh im Westen geboren worden zu sein. Und ich denke das der Osten erst Deutschland komplett gemacht hat. Nur die Politiker haben sich feiern lassen und haben dabei vergessen das die neuen Länder sehr viel nachzuholen haben. Und da liegt der Hund begraben. Es wurde zu spät damit angefangen den Osten wirtschaftlich auf einen Level mit dem Westen zu bringen. Dank unser Politiker

Zitat von Arania
Und ich frage mich, wie wir das früher überlebt haben, alle in einem Zimmer?;)
Die Zeiten ändern sich nunmal. Was früher normal war ist heute nicht mehr so. Und wenn Du das machst und hin nimmst oder deine Eltern dann ist das so. aber verlange es nicht von anderen. Jeder Mensch ist anders in seiner Persönlichkeit
 
Alt 15.03.2007, 21:01   #6
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Ich habe es nicht verlangt, sehe es aber trotzdem als übertrieben an, das jedes Kind ein eigenes Zimmer braucht, welcher Normal-Haushalt kann sich das bei angenommen 3 Kindern schon leisten? Und was hat das Grundgesetz damit zu tun? Entfaltung hat man nicht nur im eigenen Zimmer
__

Man trifft sich im Leben immer zweimal
Arania ist offline  
Alt 15.03.2007, 21:40   #7
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Zitat:
Zitat:
Zitat von ella
Da denke ich doch an die ehemalige DDR, da wurde alles Kindgerecht verteilt. Wo ist in diesem Staat die
Kinderfreundlichkeit??????
Heißt das, dass früher in der guten Zeit der DDR die Kinder alle ein eigenes Zimmer in den Plattenbauten hatten ? ?

Wollen wir mal die Wartelisten außer sieben lassen, aber das erscheint mir in der Erinnerung doch etwas zu positiv gedacht
 
Alt 15.03.2007, 21:59   #8
Curt The Cat
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Einige Posts weichen vom eigentlichen Thema ab. Wenn ich das richtig mitgeschnitten hab' denkt die Threaderöffnerin nach einer zeitgemäßen, kindgerechten Unterbringung ihrer Enkel nach. Es geht NICHT darum, wie Kinder in der ehemaligen DDR untergebracht waren..... und wenn ella dies auch in ihrem Post angesprochen hat, so ist es doch letztendlich nicht das, um was es eigentlich geht....

Also in diesem Sinne, bitte zurück zum Thema...

;)
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Beste Grüße aus der Stadt mit x
von
Curt The Cat


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Curt The Cat ist offline  
Alt 15.03.2007, 23:08   #9
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Wenn die Geschwister von Klein auf lernen müssen mit Mitmenschen auszukommen und zu teilen dann ist wenigstens die Chance grösser daß sie sich später nicht zu geoistische, anspruchsvollen Monstern entwickeln....

Mir hat mal eine Philippinin erzählt wie sie aufgewachsen ist: Die Mädels und Jungs haben zusammen geschlafen, das ist dort traditionell völlig normal. Sie fand das am Anfang hier total befremdlich daß jemand das NICHT macht und jeder in seinem Zimmer hockt und hat die Nähe vermisst. Sie hatte eine schöne Kindheit ihrer Aussage nach.

Ich seh das auch so daß sich eine normale Familie, 3 Kinder, Vater und Mutter zumindest hier in München keine 5-Zimmer wohnung leisten kann mit Wohn- Schlaf und 3 Kinderzimmern.

Grüssle,

Petra
münchnerkindl ist offline  
Alt 16.03.2007, 00:17   #10
Ludwigsburg
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Zitat von Arania Beitrag anzeigen
Ich habe es nicht verlangt, sehe es aber trotzdem als übertrieben an, das jedes Kind ein eigenes Zimmer braucht, welcher Normal-Haushalt kann sich das bei angenommen 3 Kindern schon leisten? Und was hat das Grundgesetz damit zu tun? Entfaltung hat man nicht nur im eigenen Zimmer
Arania, ich sehe das wie die Threaderöffnerin.

Zumal du nicht bedenkst, daß es nicht um Geshwister geht, die in kurzen Abständen gebore wurden.

Ich kann auch mit trocken Brot und Wasser überleben...hab ich nicht trotzdem ein Anrecht auf ein warmes Essen?
 
Alt 16.03.2007, 00:30   #11
Ludwigsburg
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Zitat von münchnerkindl Beitrag anzeigen
Wenn die Geschwister von Klein auf lernen müssen mit Mitmenschen auszukommen und zu teilen dann ist wenigstens die Chance grösser daß sie sich später nicht zu geoistische, anspruchsvollen Monstern entwickeln....

Mir hat mal eine Philippinin erzählt wie sie aufgewachsen ist: Die Mädels und Jungs haben zusammen geschlafen, das ist dort traditionell völlig normal. Sie fand das am Anfang hier total befremdlich daß jemand das NICHT macht und jeder in seinem Zimmer hockt und hat die Nähe vermisst. Sie hatte eine schöne Kindheit ihrer Aussage nach.

Ich seh das auch so daß sich eine normale Familie, 3 Kinder, Vater und Mutter zumindest hier in München keine 5-Zimmer wohnung leisten kann mit Wohn- Schlaf und 3 Kinderzimmern.

Grüssle,

Petra
Was die Phillippinin angeht: glaube ich ihr gern.

Aber das ist nicht übertragbar... wir waren 6 Kinder... und haben auch sehr beengt gelebt... aber wir haben die Räume anders als vorgesehen aufgeteilt: großes Wohnzimmer und großes Schlafzimmer als Kinderzimmer, das Kinderzimmer hat die/der jeweils Älteste bekommen... die Eltern haben auf Platz für sich verzichtet.

Und wir haben einen Kellerraum umfunktioniert...

und trotzdem wars zeitweilig unerträglih, so dicht aufeinander zu hocken..

Dabei verstehen wir uns alle auch heute noch gut...

mit beengten Wohnverhältnissen treibt man ältere Kinder zu früh aus dem Haus, so sehe ich das!
 
Alt 16.03.2007, 00:57   #12
Arania->Emailproblem
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Arania Arania Arania Arania Arania Arania
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Ludwigsburg, das ist ja alles schön und gut, aber verrätst Du mir auch wie Normalfamilie das finanziert, ich kenne hier z.B, im weiten Umkreis Leute die arbeiten und trotzdem hat nicht jedes Kind ein eigenes Zimmer, wie soll das da erst bei Hartz IV funktionieren? Manchmal geht es eben auch nicht darum was wir alle lieber hätten, sondern was machbar ist.

Ich hätte auch gerne für jedes Kind ein eigenes Zimmer, sehe es aber in der Realität sehr selten
__

Man trifft sich im Leben immer zweimal
Arania ist offline  
Alt 16.03.2007, 01:29   #13
Jenie
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Jenie
Beitrag Es gibt immer einen weg

Hallo Ella,

Ich verstehe deine Sorgen und Gedanken sehr gut. Den das gleiche Problem stellte sich mir vor kurzem. Meine Kinder sind 13 - 11 und 6 jahre alt und der mitlere hat HKS. Tägliche unruhen und vermehrtes gezanke war dadurch oft die folge weil sie eben auffeinander sassen.
Ebenso bin ich alleinerziehend und das geht nun einmal wenn man eh schon sorgen hat noch mehr an die substanz und nerven.
Ich kann dir nur hier erzählen was ich dagegen unternommen habe schauen müsst ihr dann selbst was ihr davon gebrauchen könnt - letztlich ist es vielleicht ein denkanstoss der euch hoffentlich weiterbringt.

Ich habe mitlerweile eine große fünfzimmerwohnung mit 108 m² über zwei stockwerke und jedes kind hat sein eigenes zimmer.
Ich habe zuerst einmal sehr sehr lange Wohnung gesucht. Grund meines Umzuges war nach einer traumatherapie, das belastende Umfeld zu verlassen - begründet durch die unterlagen und atteste von Ärzten zu meiner Stabilisierung.
Ebenso haben wir somit begründet warum wir eine wohnung in einem guten umfeld brauchen und nicht die üblichen sozialwohnungen nehmen können.
Das klappte auch. eine vierzimmerwohnung konnten wir hier leider nicht finden, also war noch mehr Theater seitens der ARGE. wohnraum in der grössenordnung war knapp und ich hatte nur diese grosse fünfzimmerwohnung gefunden und wollte sie auch haben.
Mit weiterer hilfe vom jugendamt die einen Brief schrieben - einen weiteren Attest vom Kinderarzt konnten wir somit begründen warum jedes kind sein eigenes Zimmer brauch. es hiess : den mittleren (11jährigen) kann man nicht mit dem 13 jährigen noch mit dem 6 jährigen in ein zimmer legen, da er aufgrund seiner hks zu noch mehr unruhen führen würde. den 13 jährigen mit dem 6 jährigen fand das jugendamt dann auch nicht richtig und begründete dies ebenso. desweiteren hatte ich der arge umfassent selbst einen Brief anbei gelegt mit meiner momentanen Psychischen verfassung und mit den begründungen das ich viel entlastung brauche statt belastung. Hinzu musste ich zum Gesundheitsamt zum Psychologischen Dienst der ARGE. Die entschieden erst mal gegen meine vorstellung. Da ich aber mitlerweile durch das ganze Theater litt und meine Gesundheit in gefahr sah konnte ich durch einen weiteren dicken brief erreichen das ich die wohnung doch noch genehmigt bekam.
das ganze theater dauerte drei monatelang bis ich es durch hatte und zum glück hat der vermieter mitgespielt und solange gewartet.
Den musste ich ebenso laufend hinhalten.
Ich kann dir nur den rat geben -- und den rat gebe ich allen hier, egal was es anbelangt. Wehrt euch.
Es dauert und ihr müsst unter umständen viel viel rennen von Pontius bis Pilatus aber es lohnt sich wenn ihr etwas was ihr für euch braucht durchsetzen wollt. Ich habe solche theater bereits einige male hinter mir und muss mich ehrlich gesagt auch jedesmal erst mal wieder davon erholen, den es kostet jede menge kraft.
Nehmt euch hilfen dazu - von frauenberatungsstellen - Ärzten - Jugendämter - Caritas - Awo - Psychosozialer dienst -- was ihr kriegen könnt. Klappert sie alle ab.
Ich habe um das durchzusetzen alle abgeklappert und jeder hat ein stück weit mitgeholfen und wenn sie nicht helfen konnten, haben sie zumindest mir wieder andere adressen und ratschläge gegeben.
Wenn ihr für etwas gute gründe habt so vertretet sie - wie gesagt es kostet viel rennerei und kraft - aber ich kann nur von meiner erfahrung her sagen - es lohnt sich. durchhalten!
Ebenso gebt nie das Zepter aus der Hand - wenn ihr zu diesen Terminen bei ARGE oder Gesundheitsamt oder sonstwas müsst, lasst euch auf nichts ein was euch nicht gut tut, unterschreibt ncihts und macht immer weider euren standpunkt klar. Wenn ihr nicht reden könnt dann tut es schriftlich und nehmt jemanden mit. Ich habe das wie gesagt hier am neuen wohnort auch gemacht und es war doppelt so schwer weil man mich ja hier nicht kannte von weiter weg hergezogen. Aber mitlerweile nach dreimal Affentheater wissen alle was los ist und es wird leichter.
sondergenehmigungen können und müssen je nach fall von der ARGE berücksichtigt werden sobald atteste vorliegen.
Ella wenn deine Tochter da raus will dann soll sie sich entweder den Kinderarzt oder einen Psychologen zu rate ziehen die können aufgrund der erhöhten belastung durch derart wohnsituation reagieren.
Soabld die ARGE irgendein Attest aus irgendeinem Grund auf dem tisch hat muss sie einen Umzug genehmigen. **Muss in anführungsstrichen** tun sie trotzdem immer so als müssten sie es nicht -- aber lass dich nicht abwimmeln. Es gibt auch hierfür Paragraphen hab sie mir damals auch rausgesucht und sie der ARGE beigefügt.
Dazu bin ich immer schön freundlich - aber bestimment geblieben.
wenn man aggressive reagiert dann machen die oft ganz zu.
so mehr fällt mir dazu jetzt nicht ein, udn es ist spät ... muss mal flott ins betti sonst sehe ich morgen früh aus wie ein zwerg

Ich hoffe ich konnte euch ein wenig weiterhelfen und mut machen.

Liebe Grüße
Jenie
Jenie ist offline  
Alt 16.03.2007, 01:57   #14
Ludwigsburg
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Zitat von Arania Beitrag anzeigen
Ludwigsburg, das ist ja alles schön und gut, aber verrätst Du mir auch wie Normalfamilie das finanziert, ich kenne hier z.B, im weiten Umkreis Leute die arbeiten und trotzdem hat nicht jedes Kind ein eigenes Zimmer, wie soll das da erst bei Hartz IV funktionieren? Manchmal geht es eben auch nicht darum was wir alle lieber hätten, sondern was machbar ist.

Ich hätte auch gerne für jedes Kind ein eigenes Zimmer, sehe es aber in der Realität sehr selten
Bei 4 Personen stehen einem 90 qm zu... ich würd dem Amt klar machen daß im Interesse der Kinder eine andere Wohnung passender wäre und würde umziehen in eine 4 Zimmer Wohnung: dann hat jeder sein Reich...

ich hab mir zum Beipiel mein Zimmer durch eine große Schrankwand abgetrennt: dahinter schlafe ich: davor steht ne Eckbank,wo wir alle zusammen essen können.

Im Interesse der Kinder verzichte ich darauf, meinen Bereich so einzurichten, wie es mir gefallen würde... die beiden haben jede ihr eigenes Zimmer und durften es so einrichten,wie sie wollten.

Wenn beide aus dem Haus sind, zieh ich dann in eine kleine Wohnung - und richte es dann nach meinen Bedürfnissen ein.

Und glaube mir: ich hab mit meinem SB ständig seit Einführung von Hartz IV diskutiert und für die Interessen meiner Kinder gekämpft: heute hatten wir das Thema schon wieder, nachdem meine Kleine nach fortzahlungsantrag wieder - diesmal nur 5 Tage lang - wieder in meine BG gesteckt wurde, wel sie nach seiner Rechnung einen Anspruch von knapp 20 € hätte und damit bedürftig sei...

er hat begreifen müssen, daß ich das nie zulaß - eben wegen der "Umzugsaufforderung", die dadurch wieder aktuell würde, denn 2 Personen in unserer BG - und schon wäre die Wohnung unangemessen.

Wie gesagt: Für seine Kinder sollte man zur Löwenmutter werden... auch wenns schwer fällt!
 
Alt 16.03.2007, 03:06   #15
Ludwigsburg
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Zitat von Jenie Beitrag anzeigen
Ich hoffe ich konnte euch ein wenig weiterhelfen und mut machen.

Liebe Grüße
Jenie
Du hast den richtigen Weg aufgezeigt...
 
Alt 16.03.2007, 03:31   #16
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Zitat von Arania Beitrag anzeigen
Ludwigsburg, das ist ja alles schön und gut, aber verrätst Du mir auch wie Normalfamilie das finanziert, ich kenne hier z.B, im weiten Umkreis Leute die arbeiten und trotzdem hat nicht jedes Kind ein eigenes Zimmer, wie soll das da erst bei Hartz IV funktionieren? Manchmal geht es eben auch nicht darum was wir alle lieber hätten, sondern was machbar ist.

Ich hätte auch gerne für jedes Kind ein eigenes Zimmer, sehe es aber in der Realität sehr selten

Arania, ich bin ALG II Empfängerin, und meine 2 Töchter sind zwar nicht mit in der BG, aber auch nur deshalb, weil sie grad soviel haben, daß ich sie raus bekommen hab, und das Kindergeld als ihr Einkommen zählt.

Bevor wir indie Hilfsbedürftigkeit gerutscht sind, haben wir letztlich auch nicht vielmehr zur Verfügung gehabt...aber eine Wohnung, in der man sich wohlfühlt, ist uns eben sehr wichtig gewesen.

Es IST also machbar...

es ist nur die Frage, wofür man das Geld ausgibt,das man zur Verfügung hat, vor allem aber, ob man dafür kämpft (siehe den Bericht von Jenie) oder z.B. auch bereit ist dahin zu ziehen,wo man eine passende bezahlbare Wohnung findet.
 
Alt 16.03.2007, 10:00   #17
Xaninchen->Emailproblem
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Xaninchen
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Klar kann es schöner sein, wenn jedes Kind sein eigenes Zimmer hat. Ich hingegen wollte eigentlich nie auf das gemeinsame Zimmer mit mener Schwester verzichten. Aber gut, es lag warscheinlich auch nur daran, dass ich es gatr nicht anders kannte, als ein Zimmer mit einem meiner geschwister zu teilen.
Dennoch, ich überlege schon die ganze Zeit wie viele Leute ich kenne, die wirklich den finanziellen Rahmen haben jedem ihrer Kinder ein eigenes Zimmer zu finanzieren. ich komme aus einer klasichen Arbeiterfamilie... und es war und ist ganz klassisch, dass wir/ die Kinder sich Zimmer teilen.
Ich muß ehrlich sagen, ich "bewunder" die Mütter, die immer aufopferungsvoll auf ihr Zimmer verzichten, damit ihre Kinder ein eigenes Zimmer habgen. Ich denke doch mal, dass die Mütter (Eltern, wenn beide vorhanden), doch auch ein Recht haben ihren eigenen Rückzugsort zu bekommen, oder?
Xaninchen ist offline  
Alt 16.03.2007, 10:54   #18
andrea35->Emailproblem
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andrea35
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Also dies verstehe ich nicht, ich kenne Erwerbstätige wo beide arbeiten, aber sie haben mit drei Kindern auch nicht mehr als 85 qm, deshalb verstehe ich nicht, warum dies bei Hartz 4, nicht möglich sein soll!!!!

Da würde mancher der arbeiten geht staunen, was so an staatlicher Hilfe alles gefordert wird.....der Staat sind die Steuerzahler und ich wäre während meiner Arbeitslosigkeit nie auf die Idee gekommen dies alles so auszunützen.

Jetzt begreife ich auch erst die Aussage, schaffe ein Kind mehr an, der Staat bezahlt doch dafür.

Da kommt man sich ja blöd vor, wenn man arbeitet und alles selbst bezahlt und andere fordern nur, ohne eine Leistung.

andrea35
andrea35 ist offline  
Alt 16.03.2007, 12:34   #19
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Zitat von andrea35 Beitrag anzeigen
Also dies verstehe ich nicht, ich kenne Erwerbstätige wo beide arbeiten, aber sie haben mit drei Kindern auch nicht mehr als 85 qm, deshalb verstehe ich nicht, warum dies bei Hartz 4, nicht möglich sein soll!!!!

Da würde mancher der arbeiten geht staunen, was so an staatlicher Hilfe alles gefordert wird.....der Staat sind die Steuerzahler und ich wäre während meiner Arbeitslosigkeit nie auf die Idee gekommen dies alles so auszunützen.

Jetzt begreife ich auch erst die Aussage, schaffe ein Kind mehr an, der Staat bezahlt doch dafür.

Da kommt man sich ja blöd vor, wenn man arbeitet und alles selbst bezahlt und andere fordern nur, ohne eine Leistung.

andrea35
Ja Andrea35 da ist was Wahres dran ! !

Allerdings gibt es immer die Ausnahme von der Regel
 
Alt 16.03.2007, 12:47   #20
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Zitat von Xaninchen Beitrag anzeigen
Klar kann es schöner sein, wenn jedes Kind sein eigenes Zimmer hat. Ich hingegen wollte eigentlich nie auf das gemeinsame Zimmer mit mener Schwester verzichten. Aber gut, es lag warscheinlich auch nur daran, dass ich es gatr nicht anders kannte, als ein Zimmer mit einem meiner geschwister zu teilen.
Dennoch, ich überlege schon die ganze Zeit wie viele Leute ich kenne, die wirklich den finanziellen Rahmen haben jedem ihrer Kinder ein eigenes Zimmer zu finanzieren. ich komme aus einer klasichen Arbeiterfamilie... und es war und ist ganz klassisch, dass wir/ die Kinder sich Zimmer teilen.
Ich muß ehrlich sagen, ich "bewunder" die Mütter, die immer aufopferungsvoll auf ihr Zimmer verzichten, damit ihre Kinder ein eigenes Zimmer habgen. Ich denke doch mal, dass die Mütter (Eltern, wenn beide vorhanden), doch auch ein Recht haben ihren eigenen Rückzugsort zu bekommen, oder?
Als meine Töchter klein waren, hatten sie auch schon 2 Zimmer: die wurden damals auf ihren Wunsch auch so aufgeteilt, daß ie die gemeinsam nutzen konnten... aber als die große von de Grundschule ins Gymnasium gekommen ist, da haben wir umgeräumt: die Kleine hat immer gestört.. die Große hat viel Hausaufgaben bekommen...

beide in einem Zimmer, dann hätte die Große die Schule nicht geschafft, da bin ich sicher.

Und als die Kleine in die Pubertät kam, da fingen die Reibereien zwischen beiden an... hätten sie da in ein gemeinsames Zimmer gemußt, hätte das meinen Nerven wohl mehr geschadet als auf ein eigenes zu verzichten!

Ich sorg schon dafür, daß auch meine Bedürfnisse irgendwo erfüllt sind...aber ich kann sagen, daß meine Kinder Scheidung, Umzug weit weg und meine Geldsorgen gut verkraftet haben, auch den neuen Mann... eben weil ich erstmal auf ihre Bedürfnisse versucht hab zu achten und dann erst an meine, immer mit dem Gedanken: die Kinder sollen nicht drunter leiden.

Ich habe auch alle wichtigen Entscheidungen mit den Kindern immmer abgesprochen- und hätte nie etwas gegen ihren Willen durchgesetzt.
Man sollte sich einfach mal fragen: wenn ich jetzt Kind wäre, was würde ich denken/brauchen?

Man muß sich einfach mal fragen: was ist mein größtes Glück?
 
Alt 16.03.2007, 12:52   #21
Ludwigsburg
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Zitat von andrea35 Beitrag anzeigen
Also dies verstehe ich nicht, ich kenne Erwerbstätige wo beide arbeiten, aber sie haben mit drei Kindern auch nicht mehr als 85 qm, deshalb verstehe ich nicht, warum dies bei Hartz 4, nicht möglich sein soll!!!!

Da würde mancher der arbeiten geht staunen, was so an staatlicher Hilfe alles gefordert wird.....der Staat sind die Steuerzahler und ich wäre während meiner Arbeitslosigkeit nie auf die Idee gekommen dies alles so auszunützen.

Jetzt begreife ich auch erst die Aussage, schaffe ein Kind mehr an, der Staat bezahlt doch dafür.

Da kommt man sich ja blöd vor, wenn man arbeitet und alles selbst bezahlt und andere fordern nur, ohne eine Leistung.

andrea35
Der Staat fördert Kinder wirklich klasse: schau dir den Regelsatz für Kinder mal an - und dann wiederhole deine dume Bemerkung!

Ich liebe Leute, die neu reinkommen, offensichtlich keine Ahnung haben und sofort unangenehm auffallen!
 
Alt 16.03.2007, 12:58   #22
no name
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Zitat:
Ich liebe Leute, die neu reinkommen, offensichtlich keine Ahnung haben und sofort unangenehm auffallen!
Aber auch nicht die Feine Art, obwohl Poldibär konnte das noch besser
Jeder war mal neu und hatte keine Ahnung aber
Trotzdem
 
Alt 16.03.2007, 13:00   #23
Xaninchen->Emailproblem
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Xaninchen
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Ludwig, ich find es ja auch klasse,wenn es möglich ist. Und damit meine ich auch, wenn es finanziell Möglich ist. Ich bin selber Scheidungskind, udn das war du beschrieben hast, hab ich selber auch alles mitgemacht. Meine Mutter hat auch im Wohnzimmer geschlaffen und ich bewunder sie heute noch dafür und bin ihr dankbar... auch wenn ich mein Zimmer teilen mußte.
Dennoch finde ich, dass Andrea, auch wenn sie ggf neu ist, erstens sagen darf, was sie dazu denkt, und zweitens einfach auch Recht hat, wenn sie sagt, dass viele, die arbeiten gehen, es sich trotzdem nicht leisten können, dass jedese Kind ein Zimmer hat.
und auch, wenn es nicht gerne gehört/ gelesen wird, wer kennt nicht mindestens einen, der drei Kinder hat und besser vom ALG II + Kindergeld usw lebet, als wenn er als Hilfsarbeiter arbeiten geht?!
Machen wir uns bitte nichts vor, die gibt es, die gab es schon immer, und die wird es immer geben!
Zum Glück sind diese aber nicht die Mehrheit und ich behaupte sicher NIEMALS, dass alle ALG II Empfänger diese Einstellung haben.
Xaninchen ist offline  
Alt 16.03.2007, 13:24   #24
Ludwigsburg
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Zitat von Xaninchen Beitrag anzeigen
Ludwig, ich find es ja auch klasse,wenn es möglich ist. Und damit meine ich auch, wenn es finanziell Möglich ist. Ich bin selber Scheidungskind, udn das war du beschrieben hast, hab ich selber auch alles mitgemacht. Meine Mutter hat auch im Wohnzimmer geschlaffen und ich bewunder sie heute noch dafür und bin ihr dankbar... auch wenn ich mein Zimmer teilen mußte.
Dennoch finde ich, dass Andrea, auch wenn sie ggf neu ist, erstens sagen darf, was sie dazu denkt, und zweitens einfach auch Recht hat, wenn sie sagt, dass viele, die arbeiten gehen, es sich trotzdem nicht leisten können, dass jedese Kind ein Zimmer hat.
und auch, wenn es nicht gerne gehört/ gelesen wird, wer kennt nicht mindestens einen, der drei Kinder hat und besser vom ALG II + Kindergeld usw lebet, als wenn er als Hilfsarbeiter arbeiten geht?!
Machen wir uns bitte nichts vor, die gibt es, die gab es schon immer, und die wird es immer geben!
Zum Glück sind diese aber nicht die Mehrheit und ich behaupte sicher NIEMALS, dass alle ALG II Empfänger diese Einstellung haben.
Sorry, aber das seh ich nicht als Meinung, sondern als dummes Vorurteil...
das sie nicht mal begründet hat,sodaß man hätte anders antworten können!

Übrigens: auch ich hab das Recht auf eigene Meinung: und die könnt ihr lesen!
 
Alt 16.03.2007, 13:35   #25
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Xaninchen
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Zitat von Ludwigsburg Beitrag anzeigen
Übrigens: auch ich hab das Recht auf eigene Meinung: und die könnt ihr lesen!
Diese würd ich dir auch niiiemal absprechen, im Gegenteil!!!!
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