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Start > > -> Das arbeitnehmerorientierte Intergrationskonzept der Bundesagentur für Arbeit

ALG II Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


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Alt 13.10.2011, 00:31   #1
Stephan42
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Das arbeitnehmerorientierte Intergrationskonzept der Bundesagentur für Arbeit

In diesem tollen Integrationskonzept (20.09.2011 - VERSION 6.0) wird u.A. das 4-Phasen-Modell der Integrationsarbeit beschrieben.

http://www.arbeitsagentur.de/zentral...nicht-Reha.pdf

Wenn ich mich richtig erinnere, dann wurde dieses "Konzept", jedenfalls bei mir, niemals -richtig- zur Anwendung gebracht.

Oder besteht es doch nur aus einem einzigen Fragebogen, auf dem man seine eigenen Fähigkeiten ankreuzen darf??



Zum Integrationskonzept zwei Fragen:

In welchen Abständen sollte eine "Auffrischung" stattfinden?
-Entweder steht es nirgendwo, oder ich habe es überlesen.-

Was wurde bei euch -tatsächlich- gemacht?


Noch eine Ergänzung:
Sollte dieser ganze Schnorks nicht eigentlich vor Abschluss einer (ersten) EGV durchgeführt werden
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Alt 13.10.2011, 09:09   #2
Hartzeola
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 10.08.2011
Beiträge: 10.037
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Standard AW: Das arbeitnehmerorientierte Intergrationskonzept der Bundesagentur für Arbeit

Zitat von Stephan42 Beitrag anzeigen
In diesem tollen Integrationskonzept (20.09.2011 - VERSION 6.0) wird u.A. das 4-Phasen-Modell der Integrationsarbeit beschrieben.

http://www.arbeitsagentur.de/zentral...nicht-Reha.pdf

Wenn ich mich richtig erinnere, dann wurde dieses "Konzept", jedenfalls bei mir, niemals -richtig- zur Anwendung gebracht.
Es sieht so aus, dass die Phase 1 "Profiling durchführen" sehr kurz ist. In der Phase 2 "Ziel festlegen" bleibt es für Immer stecken.
Hartzeola ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.10.2011, 09:27   #3
Roter Bock
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Registriert seit: 02.06.2011
Ort: Uelzen
Beiträge: 3.290
Roter Bock Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Das arbeitnehmerorientierte Intergrationskonzept der Bundesagentur für Arbeit

Ich hab das Ganze überflogen, aber Du kennst ja wohl selbst die Realität.

Diese Konzepte sind sinnfrei, weil sie für bestimmte Gruppen am "Wollen" der Arbeitgeber scheitern. Wenn man jetzt noch die miese Qualifikation des Personals dort berücksichtigt bleibt nur noch "Fordern" übrig.

Es ist die übliche Theorie die Scheitern muss, weil eine Umsetzung in einem versauten Markt nicht geht.

Sind wir doch mal ganz offen. Ich habe eine "hidden Agenda" und mir alle Argumente zurechtgelegt, weil ich weder in Zeitarbeit noch prekär Jobs landen will und SBchn hat nix anderes als Sch...e auf dem Tisch. Wundert Dich das, das es nicht vorangeht - mich nicht.

Würden Sie sich das Verwalten der Arbeitslosigkeit beschränken, wäre das meiner Meinung nach genug - der Überbau ist nur Möppes. Wo es nix zu wollen gibt weil der Markt für leicht-behinderte und Ältere nix taugt ist auch nix drin - außer verwalten.

Roter Bock
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Alt 13.10.2011, 10:28   #4
Paolo_Pinkel
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Beiträge: 12.847
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Standard AW: Das arbeitnehmerorientierte Intergrationskonzept der Bundesagentur für Arbeit

Schau mal, was es noch für tolle Konzepte gibt

==> minipreneure | Chancen für arbeitlose Menschen, die Ihr Leben neu gestalten wollen

Da mal ins Impressum gucken
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"Hartz-IV ist die arbeitsmarktpolitische Endlösung der Erwerbslosenfrage." - Ich -
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Alt 13.10.2011, 10:40   #5
Hartzeola
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Registriert seit: 10.08.2011
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Standard AW: Das arbeitnehmerorientierte Intergrationskonzept der Bundesagentur für Arbeit

Zitat von Paolo_Pinkel Beitrag anzeigen

Da mal ins Impressum gucken
Und wer dahinten steht..

Zitat:

Prof. Dr. h.c. Peter Hartz Projektleitung
Er ist immer noch berufstätig.
Hartzeola ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.10.2011, 10:41   #6
gismo41
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Benutzerbild von gismo41
 
Registriert seit: 03.07.2010
Ort: Hamburg
Beiträge: 725
gismo41 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Das arbeitnehmerorientierte Intergrationskonzept der Bundesagentur für Arbeit

Ich glaub ich lese nicht richtig.Auch da hat Peter Hartz wieder seine Finger mit im Spiel.
Diese Schweine Pakt wissen genau was sie Tun.
gismo41 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.10.2011, 11:15   #7
Hamburgeryn1
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Ort: Neben Oles Fidelbude
Beiträge: 3.039
Hamburgeryn1 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Das arbeitnehmerorientierte Intergrationskonzept der Bundesagentur für Arbeit

Zitat von gismo41 Beitrag anzeigen
Ich glaub ich lese nicht richtig.Auch da hat Peter Hartz wieder seine Finger mit im Spiel.
Diese Schweine Pakt wissen genau was sie Tun.
Selbstverständlich.
Erst vor gut einem Jahr ging das honorige Peterchen mit seiner neuen Idee Arbeitslose zu Mini-Preneuren zu machen hausieren.
Hier ein Artikel von 2010:
Projekt Minipreneure - Peter Hartz ist zurück - aber wie? - Wirtschaft - sueddeutsche.de


Zitat:
Zitat Peter Hartz: Fakt ist: Das Problem der Langzeitarbeitslosigkeit ist lösbar. Wir wollen das mit der Initiative Minipreneure beweisen.
Zitat:
Zitat Peter Hartz: Das Projekt ist komplex und lässt sich nicht einfach in zwei Sätzen erklären. Wir versprechen, gemeinsam eine Perspektive zu erarbeiten.
Zitat:
Zitat Peter Hartz: Für jeden Arbeitslosen, der auf freiwilliger Basis aus seiner Situation herauswill, bieten wir unser innovatives Programm an. Und dieses Programm sieht eine umfangreiche Talent- und Beschäftigungsanalyse vor.
Hamburgeryn1 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.10.2011, 11:26   #8
Hartzeola
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 10.08.2011
Beiträge: 10.037
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Standard AW: Das arbeitnehmerorientierte Intergrationskonzept der Bundesagentur für Arbeit

Zitat:
Zitat Peter Hartz: Für jeden Arbeitslosen, der auf freiwilliger Basis aus seiner Situation herauswill, bieten wir unser innovatives Programm an. Und dieses Programm sieht eine umfangreiche Talent- und Beschäftigungsanalyse vor.
Zitat: Duden

Zitat:
Die Suche nach „talentanalyse“ lieferte 0 Treffer
Zitat: Duden

Zitat:
Die Suche nach „beschäftigungsanalyse“ lieferte 0 Treffer
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Alt 13.10.2011, 11:54   #9
Stephan42
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Das arbeitnehmerorientierte Intergrationskonzept der Bundesagentur für Arbeit

Ja, ich weiß. Peterlein und Projektleitung.
Diese Aufgabe hatte er ja schon einmal übernommen!

Ach nein !! Ist ja noch öfters ...... Ich hatte doch glatt die Projektleitung bei den "Lustreisen" vergessen
Ist die Bewährungszeit eigentlich schon um?



Aber einmal zurück zu den Fragen...

In den "Fachlichen Hinweisen" zu § 15 (Eingliederungsvereinbarung) vom 20.05.2011, bekomme ich im Anhang unter 2.1 (Seite 23) zu lesen:
Zitat:
"Dabei ist mit jedem Kunden, bei dem ein Profiling durchgeführt wurde, eine schriftliche Eingliederungsvereinbarung mit konkret nachhaltbaren Aufgaben abzuschließen."

Hierbei "springt" man doch genau genommen von Phase 1 direkt zu Phase 4 ?
Wo bleiben denn die Phasen 2 und 3

Wurde ein Ziel festgelegt oder eine Strategie ausgewählt?

Nehme ich einmal eigene EGV-en als Beispiel, dann wurde als Ziel (Phase 2) die Integration auf dem ersten Arbeitsmarkt -erarbeitet-.
NICHT etwa Zeitarbeitsfirmen, die ja oftmals Arbeitsplätze vermitteln, welche dann doch noch ein Aufstocken erforderlich machen (zweiter Arbeitsmarkt).
(Ich erinnere mich: Das war harte Arbeit!)

Die Phase 3, also Umsetzung und Nachhalten, besteht dann wohl lediglich aus einer EINSEITIG VOM AMT vorgegebenen Anzahl an Bewerbungsbemühungen! Und zwar .... Nachhaltig! (Ich liebe dieses Wort aus der Schröder-Ära )

Eigentlich müsste man doch vor Abschluß einer EGV einmal die Integrationsstrategie hinterfragen? Und zwar Nachhaltig!

Vor allem ... Was hat sich im Laufe der Zeit, nach einem antiquiertem Profiling, so alles geändert?

Denn ... noch ein Zitat aus § 15 Abs.1 SGB II:
"Bei jeder folgenden Eingliederungsvereinbarung sind die bisher gewonnenen Erfahrungen zu berücksichtigen."

Eine Auffrischung... Was ist damit?
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Alt 13.10.2011, 12:00   #10
Anna B.
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 05.07.2011
Beiträge: 7.733
Anna B. Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Das arbeitnehmerorientierte Intergrationskonzept der Bundesagentur für Arbeit

Hallo,

das profiling fehlt mir auch....ich vermute einfach mal, dass war, als ich dem Vermittler gesagt habe, welche Ausbildung ich hatte und als was ich zum Schluß beschäftigt war...
das war dann in seinen Augen das Profiling...

und dann wollte er mir einen EGV aufs Auge drücken (ja, bei ALG I..sofort nach 3 Wochen).....
die ich natürlich nciht unterschrieben habe.

Derzeit läuft da soviel Blödsinn ab, dass ich gar nichts mehr dazu schreiben möchte...ich könnte nur

aber hoffentlich hat das bald ein Ende..

Gruß
Anna
Anna B. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.10.2011, 21:25   #11
Hartzeola
Forumnutzer/in
 
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Hartzeola EnagagiertHartzeola EnagagiertHartzeola EnagagiertHartzeola EnagagiertHartzeola EnagagiertHartzeola EnagagiertHartzeola EnagagiertHartzeola EnagagiertHartzeola EnagagiertHartzeola EnagagiertHartzeola Enagagiert
Standard AW: Das arbeitnehmerorientierte Intergrationskonzept der Bundesagentur für Arbeit

Zitat von Stephan42 Beitrag anzeigen
"Dabei ist mit jedem Kunden, bei dem ein Profiling durchgeführt wurde, eine schriftliche Eingliederungsvereinbarung mit konkret nachhaltbaren Aufgaben abzuschließen."

Hierbei "springt" man doch genau genommen von Phase 1 direkt zu Phase 4 ?
Wo bleiben denn die Phasen 2 und 3
Nach der Phase 1 erfolgt tatsächlich der Phase 4

Zitat von Stephan42 Beitrag anzeigen
Nehme ich einmal eigene EGV-en als Beispiel, dann wurde als Ziel (Phase 2) die Integration auf dem ersten Arbeitsmarkt -erarbeitet-.
NICHT etwa Zeitarbeitsfirmen, die ja oftmals Arbeitsplätze vermitteln, welche dann doch noch ein Aufstocken erforderlich machen (zweiter Arbeitsmarkt).
Es wird ein Ziel in der EGV gesetzt. Also Phase 2

Zitat von Stephan42 Beitrag anzeigen
Die Phase 3, also Umsetzung und Nachhalten, besteht dann wohl lediglich aus einer EINSEITIG VOM AMT vorgegebenen Anzahl an Bewerbungsbemühungen! Und zwar .... Nachhaltig! (Ich liebe dieses Wort aus der Schröder-Ära )
Es wird versucht, dieses Ziel umzusetzen. Phase 3.

Zitat von Stephan42 Beitrag anzeigen
Eigentlich müsste man doch vor Abschluß einer EGV einmal die Integrationsstrategie hinterfragen? Und zwar Nachhaltig!
Es fängt also mit Phase 1 an, dann erfolgt die Phase 4. Die Phasen 2 und 3 kommen erst danach.

Die Phase 4, das Unterschreiben einer EGV, sollte laut der AA am Ende eines Intergrationsverfahrens stehen.

Im Gegensatz dient EGV dazu, die vorherigen Phasen zu überwinden.
Hartzeola ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.10.2011, 21:31   #12
Justician
 
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Justician Justician Justician
Standard AW: Das arbeitnehmerorientierte Intergrationskonzept der Bundesagentur für Arbeit

Junger Wein in alten Schläuchen.
Das kenne ich noch aus meiner BA-Zeit - und die endete vor Hartz4.
Justician ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.10.2011, 02:19   #13
Stephan42
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Standard AW: Das arbeitnehmerorientierte Intergrationskonzept der Bundesagentur für Arbeit

Zitat von Justician Beitrag anzeigen
Junger Wein in alten Schläuchen.
... sonst zerreißen die Schläuche, und der Wein wird verschüttet, und die Schläuche verderben!

Sollte ja doch bekannt sein.

Warum aber, da solche Weisheiten der Wahrheit entsprechen, setzt man nicht tatsächlich neue Maßstäbe, bzw. setzt diese wirklich um? Neue Weine - neue Schläuche ...


Zitat von Justician Beitrag anzeigen
Das kenne ich noch aus meiner BA-Zeit - und die endete vor Hartz4.
Bedeutet dies, Du warst bei der BA und beziehst nun Leistungen nach dem SGB II?
Oder bist Du nun in einem Jobcenter tätig?
(Keine Angst, ich verurteile nicht gleich jeden SB, etc.)

Wenn ich es richtig verstehe, dann bist Du ebenfalls der Meinung, das hier etwas nicht stimmen kann?
Also der Auffassung, das es falsch umgesetzt wird; dieses Modell?
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