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Start > > -> Weiterbewilligungsantrag ALG2 / Kontoauszüge (von Sohn 17) Nachweis Versicherungen

ALG II Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


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Alt 09.09.2011, 20:43   #1
nathalie70->Emailproblem
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Ort: Mühlheim am Main
Beiträge: 5
nathalie70
Standard Weiterbewilligungsantrag ALG2 / Kontoauszüge (von Sohn 17) Nachweis Versicherungen

Hallo liebes Forum,

bin neu hier und hoffe, am richtigen Ort zu sein.

Habe am 15.08.11 meinen Weiterbewilligungsantrag an die Pro Arbeit geschickt. (Also noch rechtzeitig 6 Wochen vorher)

Mein Sohn (17 Jahre alt) hat seit 01.08.2007 auch ein Konto bei der gleichen Bank wie ich. Das haben wir damals eröffnet, für Taschengeld oder wenn ich ihm mal etwas überweisen möchte oder auch sein Vater (mit dem ich aber nicht mehr zusammenlebe).

Ich habe jetzt alle Kontoauszüge meines Sohnes nachreichen müssen, seit Bezug von ALG2. Damals hatte ich das nicht erwähnt, da auf diesem Konto keine großen Beträge drauf sind, habe mir dabei nicht viel gedacht.
(Nun hatte ich aber vor kurzem eine Einzahlung der Versicherung, auf das Konto von meinem Sohn, die ich dummerweise aufgelöst habe, bzw. gekündigt, war priv. Unfallversicherung die auf meinen Sohn lief von 1997 -2002 danach stillgelegt) Rückkaufswert 1247,-€; das muss ich natürlich melden und somit sehen sie ja auch das mein Sohn ein Konto hat.
(Alles weitere dazu, unten kurz erwähnt)

Ich würde gerne wissen, bekomme ich jetzt Probleme, wenn auf den Kontoauszügen Beträge drauf sind von 20,-€ / 50,- € / 100,- / 1x 150,- € Einzahlung von 2007 bis heute?. Das sind Beträge, die entweder von mir oder seinem Vater eingezahlt wurden. Keine grossen Beträge. Wie ist das, wenn ich angebe, dass dies was eingezahlt wurde (wie gesagt höchste Einzahlung war 1x 150 €) Taschengeld für ihn war, von mir oder seinem Vater. Alle anderen Beträge liegen ja darunter.

ZUR PRIVATEN RENTENVERSICHERUNG RÜCKKAUFSWERT:

habe letztens mit meinem Versicherungssachbearbeiter festgestellt, dass ich noch Unterlagen in meinem Ordner hatte von der damaligen priv. Unfall-Versicherung eines anderen Versicherungsunternehmens (mit Beitragsrückgewähr).

Hatte vom 01.12.1997 bis 01.02.2002 (damals gab es ja in der Zeit noch kein Hartz4!) Beiträge von 25,47 € monatl. bezahlt (da war ich noch regelmäßig berufstätig) - ca. 2001 fing es zum erstenmal mit meiner Arbeitslosigkeit an (in den Jahren danach, hatte ich immer mal sporadisch gearbeitet, über Zeitarbeit oder halt befristet und war dann wieder arbeitslos).
Ich habe dann im Februar 2002 diese priv. Unfallversicherung stillegen lassen.

Diese Versicherung wäre sowieso zum 01.12.2013 erloschen. (hatte ich auch erst vor kurzem gesehen)

Nun hatte ich gelesen, was ich garnicht mehr wahrgenommen hatte in meinen Unterlagen, dass der Rückkaufswert bis dato (01.09.2011) bei 1.218,00 € liegt plus 29,00 € gegenüber den vertraglichen Verpflichtungen eine zusätzliche Auszahlung. (insgesamt: 1.247,00 €) !

Habe daraufhin nun die Kündigung am 12.08.2011 rausgeschickt und habe dann am 22.08.11 diese Auszahlung auf das Konto von meinem Sohn (17 Jahre) überweisen lassen.

Bin danach zu einem Anwalt:
War dann vor kurzem beim Anwalt für Sozialrecht. Ich möchte nur mitteilen, welche Informationen ich erhalten habe und wie alles ausgegangen ist.

Laut Anwalt, kurz und bündig gesagt: Alles Geld was während ALG2-Bezug auf das Konto zufliest = Einkommen
Alles Geld was davor, während Berufstätigkeit, auf das Konto zufliest = Vermögen

Also Einkommen, in dem Fall diese 1.247,- € die auf das Konto meines Sohnes flossen, werden komplett angerechnet.
Wäre es Vermögen gewesen, dann nicht. Da gibt es dann auch noch den Freibetrag.

Dies war ja der Fall wegen des Rückkaufswertes meiner priv. Unfallversicherung, wie oben beschrieben. Dies betrifft auch Bausparverträge usw. Also wird komplett angerechnet.

Trotzdem habe ich mich nochmal mit anderen Leuten unterhalten und hatte mich dann entschieden, meine Versicherung (der priv. Unfallversicherung) anzurufen und habe ihnen meine Situation beschrieben.

Die Versicherung hatte bei mir ein Auge zugedrückt und ich konnte diese Aktion rückgängig machen. Habe das Geld an die Versicherung zurücküberwiesen und die Kündigung habe ich somit auch rückgängig machen können.
Da der Vertrag erst Dez. 2013 erlischt - lasse ich somit alles erstmal so weiterlaufen, bis ich wieder Arbeit habe.

Der Arbeitsagentur habe ich nun die Kontoauszüge auch mit der Rücküberweisung zugesandt - ebenso die Versisch.-Unterlagen.

Da das Geld ja nun zürücküberwiesen wurde und ich der Versicherung das Anschreiben dazu eingereicht habe, dürfte die Pro Arbeit mir da wohl jetzt weiter keine Probleme machen. ??? Die Versicherung bestätigte mir, sobald das Geld wieder auf deren Konto ist, kann das Arbeitsamt nichts wollen.

Auf jedenfall ist das Geld nicht verpufft.

Eine andere Sache ist noch die, ich habe auf den Kontoauszügen meines Sohnes 1x im April 2008 / 28,-€ Überweisung und 1x Mai 2008 / 85,70 € Überweisung entdeckt, dies war von einer Firma die Zeitungen austragen lassen (mein Sohn hat das mal gemacht, um sich ein wenig Taschengeld zu verdienen).

Wird mir das jetzt einbehalten? Oder welche Probleme oder Sanktionen könnte ich da bekommen?

Ich habe ein wenig Angst, dass meine Sachbearbeiterin nun versuchen könnte, mir da Probleme zu machen.

Ich weiß, ist zur Zeit ein ziemliches Durcheinander, aber ich musste nun alles darlegen, logischerweise. Und hoffe, dass ich soweit keine weiteren Probleme bekomme.

Was steht einem zu und was nicht???

Über Rückmeldungen wäre ich sehr froh und hoffentlich keine schlechten...


http://www.sozialleistungen.info/for...c/progress.gif http://www.sozialleistungen.info/for...ttons/edit.gif
nathalie70 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.09.2011, 20:51   #2
Justician
 
Registriert seit: 18.07.2011
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Justician Justician Justician
Standard AW: Weiterbewilligungsantrag ALG2 / Kontoauszüge (von Sohn 17) Nachweis Versicherunge

Zitat von nathalie70 Beitrag anzeigen
Hallo liebes Forum,

bin neu hier und hoffe, am richtigen Ort zu sein.

Habe am 15.08.11 meinen Weiterbewilligungsantrag an die Pro Arbeit geschickt. (Also noch rechtzeitig 6 Wochen vorher)

Mein Sohn (17 Jahre alt) hat seit 01.08.2007 auch ein Konto bei der gleichen Bank wie ich. Das haben wir damals eröffnet, für Taschengeld oder wenn ich ihm mal etwas überweisen möchte oder auch sein Vater (mit dem ich aber nicht mehr zusammenlebe).

Ich habe jetzt alle Kontoauszüge meines Sohnes nachreichen müssen, seit Bezug von ALG2. Damals hatte ich das nicht erwähnt, da auf diesem Konto keine großen Beträge drauf sind, habe mir dabei nicht viel gedacht.
(Nun hatte ich aber vor kurzem eine Einzahlung der Versicherung, auf das Konto von meinem Sohn, die ich dummerweise aufgelöst habe, bzw. gekündigt, war priv. Unfallversicherung die auf meinen Sohn lief von 1997 -2002 danach stillgelegt) Rückkaufswert 1247,-€; das muss ich natürlich melden und somit sehen sie ja auch das mein Sohn ein Konto hat.
(Alles weitere dazu, unten kurz erwähnt)

Ich würde gerne wissen, bekomme ich jetzt Probleme, wenn auf den Kontoauszügen Beträge drauf sind von 20,-€ / 50,- € / 100,- / 1x 150,- € Einzahlung von 2007 bis heute?. Das sind Beträge, die entweder von mir oder seinem Vater eingezahlt wurden. Keine grossen Beträge. Wie ist das, wenn ich angebe, dass dies was eingezahlt wurde (wie gesagt höchste Einzahlung war 1x 150 €) Taschengeld für ihn war, von mir oder seinem Vater. Alle anderen Beträge liegen ja darunter.

ZUR PRIVATEN RENTENVERSICHERUNG RÜCKKAUFSWERT:

habe letztens mit meinem Versicherungssachbearbeiter festgestellt, dass ich noch Unterlagen in meinem Ordner hatte von der damaligen priv. Unfall-Versicherung eines anderen Versicherungsunternehmens (mit Beitragsrückgewähr).

Hatte vom 01.12.1997 bis 01.02.2002 (damals gab es ja in der Zeit noch kein Hartz4!) Beiträge von 25,47 € monatl. bezahlt (da war ich noch regelmäßig berufstätig) - ca. 2001 fing es zum erstenmal mit meiner Arbeitslosigkeit an (in den Jahren danach, hatte ich immer mal sporadisch gearbeitet, über Zeitarbeit oder halt befristet und war dann wieder arbeitslos).
Ich habe dann im Februar 2002 diese priv. Unfallversicherung stillegen lassen.

Diese Versicherung wäre sowieso zum 01.12.2013 erloschen. (hatte ich auch erst vor kurzem gesehen)

Nun hatte ich gelesen, was ich garnicht mehr wahrgenommen hatte in meinen Unterlagen, dass der Rückkaufswert bis dato (01.09.2011) bei 1.218,00 € liegt plus 29,00 € gegenüber den vertraglichen Verpflichtungen eine zusätzliche Auszahlung. (insgesamt: 1.247,00 €) !

Habe daraufhin nun die Kündigung am 12.08.2011 rausgeschickt und habe dann am 22.08.11 diese Auszahlung auf das Konto von meinem Sohn (17 Jahre) überweisen lassen.

Bin danach zu einem Anwalt:
War dann vor kurzem beim Anwalt für Sozialrecht. Ich möchte nur mitteilen, welche Informationen ich erhalten habe und wie alles ausgegangen ist.

Laut Anwalt, kurz und bündig gesagt: Alles Geld was während ALG2-Bezug auf das Konto zufliest = Einkommen
Alles Geld was davor, während Berufstätigkeit, auf das Konto zufliest = Vermögen

Also Einkommen, in dem Fall diese 1.247,- € die auf das Konto meines Sohnes flossen, werden komplett angerechnet.
Wäre es Vermögen gewesen, dann nicht. Da gibt es dann auch noch den Freibetrag.

Dies war ja der Fall wegen des Rückkaufswertes meiner priv. Unfallversicherung, wie oben beschrieben. Dies betrifft auch Bausparverträge usw. Also wird komplett angerechnet.

Trotzdem habe ich mich nochmal mit anderen Leuten unterhalten und hatte mich dann entschieden, meine Versicherung (der priv. Unfallversicherung) anzurufen und habe ihnen meine Situation beschrieben.

Die Versicherung hatte bei mir ein Auge zugedrückt und ich konnte diese Aktion rückgängig machen. Habe das Geld an die Versicherung zurücküberwiesen und die Kündigung habe ich somit auch rückgängig machen können.
Da der Vertrag erst Dez. 2013 erlischt - lasse ich somit alles erstmal so weiterlaufen, bis ich wieder Arbeit habe.

Der Arbeitsagentur habe ich nun die Kontoauszüge auch mit der Rücküberweisung zugesandt - ebenso die Versisch.-Unterlagen.

Da das Geld ja nun zürücküberwiesen wurde und ich der Versicherung das Anschreiben dazu eingereicht habe, dürfte die Pro Arbeit mir da wohl jetzt weiter keine Probleme machen. ??? Die Versicherung bestätigte mir, sobald das Geld wieder auf deren Konto ist, kann das Arbeitsamt nichts wollen.

Auf jedenfall ist das Geld nicht verpufft.

Eine andere Sache ist noch die, ich habe auf den Kontoauszügen meines Sohnes 1x im April 2008 / 28,-€ Überweisung und 1x Mai 2008 / 85,70 € Überweisung entdeckt, dies war von einer Firma die Zeitungen austragen lassen (mein Sohn hat das mal gemacht, um sich ein wenig Taschengeld zu verdienen).

Wird mir das jetzt einbehalten? Oder welche Probleme oder Sanktionen könnte ich da bekommen?

Ich habe ein wenig Angst, dass meine Sachbearbeiterin nun versuchen könnte, mir da Probleme zu machen.

Ich weiß, ist zur Zeit ein ziemliches Durcheinander, aber ich musste nun alles darlegen, logischerweise. Und hoffe, dass ich soweit keine weiteren Probleme bekomme.

Was steht einem zu und was nicht???

Über Rückmeldungen wäre ich sehr froh und hoffentlich keine schlechten...


http://www.sozialleistungen.info/for...c/progress.gif http://www.sozialleistungen.info/for...ttons/edit.gif
Mein Rechtsumempfinden geht davon mal aus, dass die Pro Arbeit die Rücküberweisung nicht so ohne weiteres akzeptiert...
Justician ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.09.2011, 20:57   #3
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Standard AW: Weiterbewilligungsantrag ALG2 / Kontoauszüge (von Sohn 17) Nachweis Versicherunge

Zitat von nathalie70 Beitrag anzeigen

Eine andere Sache ist noch die, ich habe auf den Kontoauszügen meines Sohnes 1x im April 2008 / 28,-€ Überweisung und 1x Mai 2008 / 85,70 € Überweisung entdeckt, dies war von einer Firma die Zeitungen austragen lassen (mein Sohn hat das mal gemacht, um sich ein wenig Taschengeld zu verdienen).

Jedes Einkommen muß gemeldet werden, jede Arbeitsaufnahme auch!

Das habt ihr offensichtlich unterlassen... könnte deshalb Ärger geben.

Allerdings: Arbeitseinkommen, die ersten 100 e sind Freibetrag - sodaß dein Sohn da nichts zurück zahlen muß.

Tip: Taschengeldkonto gehört Sohn - das kontrolliert man als Eltern nicht. Also wußte man auch nichts von Zahlungseingang - und Kinder erzählen nicht alles - z.B. wenn sie sich etwas dazu verdienen.

Wenn mein SB mir da blöd käme, bekäme er sofort beim nächsten Termin ein Schreiben auf den Tisch gelegt: Hiermit teile ich Ihnen mit, daß ich meinen Sohn ab sofort nicht mehr vertrete....


Oder welche Probleme oder Sanktionen könnte ich da bekommen? Sanktion keine...Betrugsanzeige rechne ich auch nicht damit, weil unter 100 € je Monat

Ich habe ein wenig Angst, dass meine Sachbearbeiterin nun versuchen könnte, mir da Probleme zu machen.


Berechtigt!
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Alt 09.09.2011, 21:43   #4
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Standard AW: Weiterbewilligungsantrag ALG2 / Kontoauszüge (von Sohn 17) Nachweis Versicherunge

Zitat:
Ich würde gerne wissen, bekomme ich jetzt Probleme, wenn auf den Kontoauszügen Beträge drauf sind von 20,-€ / 50,- € / 100,- / 1x 150,- € Einzahlung von 2007 bis heute?. Das sind Beträge, die entweder von mir oder seinem Vater eingezahlt wurden.
Was du vom ALG II eingezahlt hast, ist kein Problem.

Was Vater gezahlt hat - könnten die als Einkommen anrechnen wollen und dir Betrug unterstellen.

Aber da gibt es ein ganz neues Urteil....vielleicht hilft das weiter?

Was steht da dann für ein Verwendungszweck?
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Alt 09.09.2011, 22:14   #5
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nathalie70
Standard AW: Weiterbewilligungsantrag ALG2 / Kontoauszüge (von Sohn 17) Nachweis Versicherunge

Hallo, erstmal vielen Dank für die schnelle Rückmeldung.

Also Probleme und Sanktionen könnte ich keine bekommen, ich hoffe.

Was für Ärger könnte nun folgen? Bezüglich Arbeitsaufnahme?

Ich habe gerade meinen Sohn gefragt, was das für Beträge waren die überwiesen wurden, Verwendungszweck "sammyshopper", das sind Dinge von e-bay, die mein Sohn verkauft hat, Betrag von 20 - 60 € (es steht kein e-bay da, sondern nur die Sache die verkauft wurde, unter bestimmten Namen wie; "Hauptstaender" usw., oder halt die Artikel-Nr.)
1x 10,50 €
1x 31,50 €
1x 21,50 €
1x 60,50 €

Alles andere auf den Kontoauszügen sind überweisungen von meinem Konto auf seines, oder halt überweisung von sein Konto auf mein Konto. Es ist vorgekommen, dass ich z.B. 50 € von meinem Konto auf seines überwiesen habe; erstmal so als Rücklage, es dann aber doch dann wieder zurückgebucht habe, wegen einer Zahlung die ich leisten musste.
Ansonsten waren da noch paar Einzahlungen von 10 - höchstens 150 € auf das Konto von meinem Sohn.

Vater hat nichts eingezahlt, oder von seinem Konto auf Konto von Sohn überwiesen.

Also man wird ja echt behandelt wie so ein schwerverbrecher, na ja.

Zu der Versicherungssache: Die Dame von der Versicherung bestätigte mir, dass es einen paragraphen gäbe, der aussagt, das das Arbeitsamt an das Geld trotzallem nicht dran darf.

Warum sollte die Rücküberweisung nicht akzeptiert werden? ich habe es damit begründet, das ich mit der Kündigung einen Fehler gemacht habe, da ich übersehen hatte dass sie noch bis Dez. 2013 läuft. Ich habe von dem Geld nichts ausgegeben, und es ist auch kein Guthaben mehr auf dem Konto.

Ich glaube, es kommt wohl dazu, dass ich mir einen Beratungshilfeschein bei Gericht holen muss, um mir dann einen Anwalt zu nehmen...falls ich mein Geld Ende des Monats nicht bekommen sollte, da sie mir dann vielleicht Betrug vorwerfen oder sonstiges.

Mal wieder schlaflose Nächte. Ja das sind wohl BERECHTIGTE Ängste...
nathalie70 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.09.2011, 23:18   #6
biddy
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Standard AW: Weiterbewilligungsantrag ALG2 / Kontoauszüge (von Sohn 17) Nachweis Versicherunge

Zitat:
(3) Wird der Altersvorsorgevertrag vorzeitig gekündigt, entfällt der Schutz als privilegiertes Vermögen nach § 12 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2. Mit der Auszahlung des angesparten Betrages findet eine Vermögensumwandlung statt, d. h. privilegiertes Vermögen wird zu nicht privilegiertem Vermögen. Der ausgezahlte Betrag bleibt daher weiterhin im Rahmen der Vermögensfreibeträge nach § 12 Abs. 2 Satz 1 Nrn. 1 und 4 geschützt.
Quelle: Bundesagentur für Arbeit: FH zu § 12

Das müsste m. E. dann auch für Deine Versicherung gelten, wenn Du sie vor Alg-II-Bezug bereits besessen und ruhend gestellt hattest. Vorzuwerfen wäre Dir vom Jobcenter, dass Du sie bei Antragstellung nicht angegeben hattest, genauso wie den kurzzeitigen Job Deines Sohnes und evtl. auch, dass ein weiteres Konto besteht.

*klick* § 63 SGB II (Bußgeldvorschriften)
__


biddy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.09.2011, 11:34   #7
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nathalie70
Standard AW: Weiterbewilligungsantrag ALG2 / Kontoauszüge (von Sohn 17) Nachweis Versicherunge

Hier habe ich in den gesetzeslagen noch etwas gefunden:

Fachliche Hinweise zu § 12 SGB II - Zu berücksichtigendes Vermögen (2) Bei Kapital bildenden Lebensversicherungen ist demnach der aktuelle Rückkaufswert (Auszahlungsbetrag unter Berücksichtigung von Gebühren und Kosten) anzusetzen

Rückkaufswert einer Lebensversicherung beträgt 19.000 EUR; der Freibetrag nach § 12 Abs. 2 Nr. 3 beträgt 18.000 EUR. Der über-steigende Betrag von 1.000 EUR wird dem sonstigen Vermögen zugerechnet.

Einkommen und Vermögen grenzen sich grundsätzlich dadurch voneinander ab, dass Einkommen alles das ist, was jemand in der Bedarfszeit wertmäßig dazu erhält, und Vermögen das, was er in der Bedarfszeit bereits hat (vgl. BSG-Urteile vom 30.7.2008 B14/7b AS 12/07 R und B14/11 AS 17/07 R).
Die Bedarfszeit beginnt mit dem Tag, an dem die Antragstellung
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