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ALG II Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


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Alt 18.08.2011, 11:27   #1
Ray Mo->Emailproblem
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Registriert seit: 18.08.2011
Beiträge: 3
Ray Mo
Standard Anhörung zum möglichen Eintritt einer Sanktion

Hallo, meine Frau hat heute eine Schreiben vom Jobcenter erhalten mit der Überschrift " Anhörung zum möglichen Eintritt einer Sanktion "
Das komische ist nur das wir gemeinsam damals beim Termin anwesend waren und die SB hat versucht das meine Frau ihre Eingliederungsvereinbarung unterschreibt, wir haben dies natürlich nicht getan und dann kam auch prompt der Verwaltungsakt. Der Widerspruch wurde verfasst und habe dann auch ein Antwortschreiben erhalten das das Verfahren läuft. Jetzt will die SB durch Schreiben erzwingen das meine Frau Eigenbemühungen von 10 Bewerbungen pro monat nachweisen muss, sonst drohen Sanktionen bis zu 30 %. Das Schreiben ist im Anhang beigefügt.

Wie soll ich mich jetzt genau verhalten??

Damit ich nichts falsch mache.
Soll ich drauf antworten oder einfach ingnorieren.
Müssen wir Sanktionen befürchten wenn wir keine eigenbemühungen Nachweisen, trotz laufendem Widerspruch.

Da ich nicht über genügend Rechte verfüge um einen Anhang hochzuladen leg ich einen link bei.

Danke im voraus

Seite 1

http://www.uploadarea.de/upload/46ki...dxkdpnxi9.html

Seite 2

http://www.uploadarea.de/upload/xhiz...pqu9itkkk.html
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Alt 18.08.2011, 12:13   #2
Lilastern
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 21.05.2011
Beiträge: 7.845
Lilastern Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Anhörung zum möglichen Eintritt einer Sanktion

Zitat von Ray Mo Beitrag anzeigen
Hallo, meine Frau hat heute eine Schreiben vom Jobcenter erhalten mit der Überschrift " Anhörung zum möglichen Eintritt einer Sanktion "
Das komische ist nur das wir gemeinsam damals beim Termin anwesend waren und die SB hat versucht das meine Frau ihre Eingliederungsvereinbarung unterschreibt, wir haben dies natürlich nicht getan und dann kam auch prompt der Verwaltungsakt. Der Widerspruch wurde verfasst und habe dann auch ein Antwortschreiben erhalten das das Verfahren läuft. Jetzt will die SB durch Schreiben erzwingen das meine Frau Eigenbemühungen von 10 Bewerbungen pro monat nachweisen muss, sonst drohen Sanktionen bis zu 30 %. Das Schreiben ist im Anhang beigefügt.

Wie soll ich mich jetzt genau verhalten??

Damit ich nichts falsch mache.
Soll ich drauf antworten oder einfach ingnorieren.
Müssen wir Sanktionen befürchten wenn wir keine eigenbemühungen Nachweisen, trotz laufendem Widerspruch.

Da ich nicht über genügend Rechte verfüge um einen Anhang hochzuladen leg ich einen link bei.

Danke im voraus

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Du sollst im Monat 10 Bewerbungen schreiben und wer übernimmt die Bewerbungskosten???

Deine Bewerbungskosten kannst du nicht mit dem Regelsatz decken.

Deswegen beanstande diesen Punkt Bewerbungskosten, übernahme Höchstbetrag festsetzen lassen.

10 Bewerbungen pro Monat sind zuviel. Stelle so schnell wie möglich einen Antrag zur Übernahme der Bewerbungskosten.

Auf jeden Fall droht ihr eine Sanktion sofern sie keine Eigenbemühungen nachweist.
Lilastern ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.08.2011, 12:15   #3
Scarred Surface
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Registriert seit: 28.09.2010
Beiträge: 1.475
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Standard AW: Anhörung zum möglichen Eintritt einer Sanktion

Zitat von Ray Mo Beitrag anzeigen
Das komische ist nur das wir gemeinsam damals beim Termin anwesend waren und die SB hat versucht das meine Frau ihre Eingliederungsvereinbarung unterschreibt, wir haben dies natürlich nicht getan und dann kam auch prompt der Verwaltungsakt. Der Widerspruch wurde verfasst und habe dann auch ein Antwortschreiben erhalten das das Verfahren läuft. Jetzt will die SB durch Schreiben erzwingen das meine Frau Eigenbemühungen von 10 Bewerbungen pro monat nachweisen muss, ...
Mit welcher Begründung hat Deine Frau die Unterschrift unter die EGV abgelehnt und mit welcher Begründung wurde dem VA widersprochen? Wieviele Bewerbungsbemühungen hat sie denn unternommen?


Zitat:
Soll ich drauf antworten oder einfach ingnorieren.
Ignorieren wäre keine gute Idee.


Zitat:
Müssen wir Sanktionen befürchten wenn wir keine eigenbemühungen Nachweisen, trotz laufendem Widerspruch.
Grundsätzlich ja, denn ein Widerspruch hat hier keine aufschiebende Wirkung. Die könnte man aber - je nachdem wie der Fall liegt - beim Sozialgericht beantragen.
__

“Sie werden erst wieder Respekt vor uns haben, wenn sie Angst vor uns kriegen!

Respekt wäre uns lieber gewesen.”

(Georg Schramm)
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Alt 18.08.2011, 12:32   #4
Hartzeola
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 10.08.2011
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Standard AW: Anhörung zum möglichen Eintritt einer Sanktion

Eine gute frage hier ist, ob der SB überhaupt beim laufendem Widerspruch etwas daran basteln darf oder nicht. In diesem Fall kann jede Antwort schaden, auch wenn man Recht hat.
Hartzeola ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.08.2011, 12:50   #5
Kaffeesäufer
 
Registriert seit: 20.02.2011
Beiträge: 1.899
Kaffeesäufer Kaffeesäufer Kaffeesäufer Kaffeesäufer Kaffeesäufer
Standard AW: Anhörung zum möglichen Eintritt einer Sanktion

Da du die EGV nicht unterschrieben hast, hast du den VA bekommen der ja ohne deine Unterschrift gültig ist.

Du hast zwar einen Widerspruch gemacht, aber dennoch musst den Verpflichtungen aus dem VA solange nachkommen bis entschieden worden ist.

Ne aufschiebende Wirkung kannst du vor Gericht beantragen, was du anscheinend nicht getan hast.......

Lad mal den VA hoch, dann kann man mehr sagen.

Aber das was du schreiben willst als Antwort, würde ich sein lassen, die lachen dich aus dort.Weil nen VA ist auch ohne Unterschrift gültig.
Kaffeesäufer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.08.2011, 13:42   #6
gast_
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Beiträge: 22.613
gast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/in
Standard AW: Anhörung zum möglichen Eintritt einer Sanktion

Zitat von Ray Mo Beitrag anzeigen
Hallo, meine Frau hat heute eine Schreiben vom Jobcenter erhalten mit der Überschrift " Anhörung zum möglichen Eintritt einer Sanktion "
Das komische ist nur das wir gemeinsam damals beim Termin anwesend waren und die SB hat versucht das meine Frau ihre Eingliederungsvereinbarung unterschreibt, wir haben dies natürlich nicht getan und dann kam auch prompt der Verwaltungsakt. Der Widerspruch wurde verfasst und habe dann auch ein Antwortschreiben erhalten das das Verfahren läuft. Jetzt will die SB durch Schreiben erzwingen das meine Frau Eigenbemühungen von 10 Bewerbungen pro monat nachweisen muss, sonst drohen Sanktionen bis zu 30 %. Das Schreiben ist im Anhang beigefügt.

Wie soll ich mich jetzt genau verhalten??

Damit ich nichts falsch mache.

@Kiwi

Soll ich im Antwortschreiben einfach das selbe Schreiben:
auf keinen Fall!


Ich wüßte nicht, daß ich eine EGV unterschrieben habe. (Falls Ihnen eine von mir unterschriebene EGV vorliegt, senden Sie mir die doch bitte zu.)

Da ich bis zum heutigen Zeitpunkt keine EGV unterschrieben habe, somit auch nichts zwischen uns vereinbart wurde, darf keine Sanktion wegen Verstoß gegen Pflichten aus der EVG erfolgen.

Ich habe zur Zeit nur die Pflichten laut SGB II zu befolgen,und das tue ich auch.


Da ich nicht über genügend Rechte verfüge um einen Anhang hochzuladen leg ich einen link bei.

Danke im voraus

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Alt 18.08.2011, 16:15   #7
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Ray Mo
Standard AW: Anhörung zum möglichen Eintritt einer Sanktion

Ich finde das schreiben leider nicht mehr, was wäre jetzt am besten.

Einfach die 10 Bewerbungen pro monat abschicken und die Bewerbungskosten zurückerstattet bekommen und sagen das sie noch keine Antwort erhalten hat und was soll im Antwortschreiben antworten oder lieber nix sagen????
Ray Mo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.08.2011, 23:51   #8
kleindieter
 
Registriert seit: 10.01.2007
Beiträge: 4.189
kleindieter kleindieter kleindieter kleindieter kleindieter
Standard AW: Anhörung zum möglichen Eintritt einer Sanktion

Bewerbungskosten
Bei 10 Stk pro Monat würde ich auf Kostenvorschuss bestehen und diesen auch beantragen.
Ohne Vorschuss wirkt die Befolgung der Forderung aus dem Ersatz-VA bereits jetzt wie eine Sanktion.
Aus der geforderten hohen Anzahl kann man auch schliessen, dass SB nicht ernsthaft mit Erfolg rechnet.
kleindieter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.08.2011, 01:56   #9
Scarred Surface
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Registriert seit: 28.09.2010
Beiträge: 1.475
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Standard AW: Anhörung zum möglichen Eintritt einer Sanktion

Zitat von Ray Mo Beitrag anzeigen
Einfach die 10 Bewerbungen pro monat abschicken und die Bewerbungskosten zurückerstattet bekommen und sagen das sie noch keine Antwort erhalten hat und was soll im Antwortschreiben antworten oder lieber nix sagen????
Ich fürchte, Du schätzt die Situation nicht richtig ein. Deine Frau hat eine Anhörung bekommen. Die Frage ist also nicht mehr, was kann sie zukünftig tun, sondern was hat sie bisher getan.

Wenn die auferlegten Bewerbungsbemühungen für die Vergangenheit nicht nachgewiesen werden, kommt die Sanktion unausweichlich.

Meine Fragen, die Du leider nicht beantwortet hast, zielten auf u.U. mögliche rechtliche Schritte gegen die Sanktion ab.
__

“Sie werden erst wieder Respekt vor uns haben, wenn sie Angst vor uns kriegen!

Respekt wäre uns lieber gewesen.”

(Georg Schramm)
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