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Start > > -> Nun zwei Fallmanager nach Beschwerden gegen Widerspruchsstelle

ALG II Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


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Alt 12.08.2011, 07:24   #1
teddybear
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Standard Nun zwei Fallmanager nach Beschwerden gegen Widerspruchsstelle

Wie geschrieben hat jemand nun zwei Fallmanager übergebraten bekommen nach dem er es wagte, sich über einen Mitarbeiter der Widerspruchsstelle beim Datenschutzbeauftragten und beim Kundenreaktionsmanagement beschwerte. Nach vorliegendem Schriftverkehr sorgen nun offenbar Bereichsleiter und Teamleiter für eine "Sonderbehandlung" ihres Kunden. Jeden Tag kommen fast neue Drohbriefe und die Gründlichkeit zur Prüfung ist schon in eine ungeheuerliche Korinthenkackerei mutiert. Jeder Fallmanager (Sachbearbeiter) macht seine eigenen Termine mit dem Kunden, so dass man nun öfters und mehrmals völlig sinnlos zum Jobcenter rennen muss.

Hat jemand schon einmal davon gehört, dass ein Leistungsberechtigter zwei Fallmanager gleichzeitig hat? Ich meine das zuständige Jobcenter quillt völlig über vor Kunden aber dennoch kann man offenbar aus Schikane einen Kunden gleich zwei Sachbearbeiter mit dem gleichen Zweck überbraten. Der Zweite will nun auch wieder alles neu wissen. Lebenslauf, Krankengeschichte usw.. . Ich meine irgendwo kann es ja nicht sein, dass bald dann ja wohl jeder Sachbearbeiter alles Persönliche von einem kennt.


Hat einer eine Idee, wie man diesem schikanösen Schwachsinn ein Ende bereiten könnte?
teddybear ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.08.2011, 07:28   #2
Anna B.
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Anna B. Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Nun zwei Fallmanager nach Beschwerden gegen Widerspruchsstelle

Hallo,

keine Idee...

aber erneute Beschwerde? ggf. für jede einzelne Einladung Fahrtkosten beantragen?

alles Gute
Gruß
Anna
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Alt 12.08.2011, 07:31   #3
elo237
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Standard AW: Nun zwei Fallmanager nach Beschwerden gegen Widerspruchsstelle

Wie wäre es mit Antrag auf Befangenheit
und als Ansprechpartner muß dann eben der Bereichsleiter herhalten

und natürlich Kundenreaktionsmanagement
elo237 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.08.2011, 07:45   #4
CanisLupusGray
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Standard AW: Nun zwei Fallmanager nach Beschwerden gegen Widerspruchsstelle

Zitat von elo237 Beitrag anzeigen
Wie wäre es mit Antrag auf Befangenheit
und als Ansprechpartner muß dann eben der Bereichsleiter herhalten

und natürlich Kundenreaktionsmanagement
nicht alles muss beantragt werden.

In diesem Fall reicht es aus "seine Besorgnis der Befangenheit" zu äußern.
__

Wenn ich Politiker wäre, würde ich jetzt für meine Meinungsäußerungen keine Verantwortung übernehmen.
CanisLupusGray ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.08.2011, 07:48   #5
elo237
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Standard AW: Nun zwei Fallmanager nach Beschwerden gegen Widerspruchsstelle

Zitat von CanisLupusGray Beitrag anzeigen
nicht alles muss beantragt werden.

In diesem Fall reicht es aus "seine Besorgnis der Befangenheit" zu äußern.
Bei diesem Fall wäre
aber Mündlich so wie nie geschehen
fürchte ich
elo237 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.08.2011, 08:02   #6
Akos
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Akos
Standard AW: Nun zwei Fallmanager nach Beschwerden gegen Widerspruchsstelle

wenn ich das hier so lese von wegen zwei Fallmanager, dann wird mir ganz schlecht. Hat ein Arbeitsloser nicht schon genug Probleme? Es wundert mich, daß da nicht schon jemand richtig Amok gelaufen ist. Wenn die so weiter machen dreht doch nochmal einer komplett durch. Totaler Psychoterror... das erste was man bei den Ämtern eh lernen muß- nur kurz und knapp Antworten- nichts privates reinbringen und auf anscheinend belanglose nette Fragen garnicht erst eingehen (kein kleines Schwätzchen mit der ach so netten Bearbeiterin). Immer vorsichtig bewegen in dem Schlangenkäfig.
Es geht denen nur immer um Info. Furchtbare Menschen.
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Alt 12.08.2011, 08:04   #7
stier2004->Emailproblem
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stier2004
Standard AW: Nun zwei Fallmanager nach Beschwerden gegen Widerspruchsstelle

Zitat von teddybear Beitrag anzeigen
Wie geschrieben hat jemand nun zwei Fallmanager übergebraten bekommen nach dem er es wagte, sich über einen Mitarbeiter der Widerspruchsstelle beim Datenschutzbeauftragten und beim Kundenreaktionsmanagement beschwerte. Nach vorliegendem Schriftverkehr sorgen nun offenbar Bereichsleiter und Teamleiter für eine "Sonderbehandlung" ihres Kunden. Jeden Tag kommen fast neue Drohbriefe und die Gründlichkeit zur Prüfung ist schon in eine ungeheuerliche Korinthenkackerei mutiert. Jeder Fallmanager (Sachbearbeiter) macht seine eigenen Termine mit dem Kunden, so dass man nun öfters und mehrmals völlig sinnlos zum Jobcenter rennen muss.

Hat jemand schon einmal davon gehört, dass ein Leistungsberechtigter zwei Fallmanager gleichzeitig hat? Ich meine das zuständige Jobcenter quillt völlig über vor Kunden aber dennoch kann man offenbar aus Schikane einen Kunden gleich zwei Sachbearbeiter mit dem gleichen Zweck überbraten. Der Zweite will nun auch wieder alles neu wissen. Lebenslauf, Krankengeschichte usw.. . Ich meine irgendwo kann es ja nicht sein, dass bald dann ja wohl jeder Sachbearbeiter alles Persönliche von einem kennt.


Hat einer eine Idee, wie man diesem schikanösen Schwachsinn ein Ende bereiten könnte?
was beinhalten denn diese Drohbriefe ?
vll. mal gescannt hier einstellen !!
__





,,,früh übt , wer Bundeskanzlerin werden möchte

Wer sich gegen Armut und Ausbeutung wehrt ,
wir niedergeknüppelt.
Der hl.Krieg unserer dt. Politiker


stier2004 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.08.2011, 08:33   #8
teddybear
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Standard AW: Nun zwei Fallmanager nach Beschwerden gegen Widerspruchsstelle

Zitat von stier2004 Beitrag anzeigen
was beinhalten denn diese Drohbriefe ?
vll. mal gescannt hier einstellen !!

Unter anderem, dass alle Leistungen inkl. Krankenkassenbeiträge der gesamten BG voll gestrichen werden, wenn zu einem Antrag auf das Bildungspaket in etwa nicht die Monatsfahrkarte des Kindes von Januar 2011 nachgereicht wird. Natürlich hat man jetzt keine Monatsfahrkarte mehr von Januar 2011, weil ja erst ab April bekannt war, welche Leistungen zuvor den Kindern zustanden. Das dass rechtswidrig ist, hat ja nunmehr sogar die BA bestätigt.

Der Hammer ist aber, dass dieses rechtswidrige Schreiben nochmals durch die Bereichsleiterin des JC mit Nachdruck zugesandt wurde! Offensichtlicher geht es ja wohl kaum noch! Na und dann halt immer wieder andere "freundliche" Briefe, welche auf eine Leistungskürzung / Einstellung abzielen sollen. Fing alles nach den Beschwerden erst an!
teddybear ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.08.2011, 08:43   #9
elo237
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Standard AW: Nun zwei Fallmanager nach Beschwerden gegen Widerspruchsstelle

Zitat von teddybear Beitrag anzeigen


Der Hammer ist aber, dass dieses rechtswidrige Schreiben nochmals durch die Bereichsleiterin des JC mit Nachdruck zugesandt wurde! Offensichtlicher geht es ja wohl kaum noch! Na und dann halt immer halt immer wieder andere "freundliche" Briefe, welche auf eine Leistungskürzung abzielen sollen. Fing alles nach den Beschwerden an!
Wenn es z.B. eine Kommune wäre die als JC auftritt
könnte man sich auch an die lokale Politik + Presse wenden
elo237 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.08.2011, 08:44   #10
Shellist
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Standard AW: Nun zwei Fallmanager nach Beschwerden gegen Widerspruchsstelle

Hast Du die möglichkeit dir Beistände zu besorgen so 3 bis 4 dann vergeht denen auch die Lust an Einladungen.
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Alt 12.08.2011, 08:58   #11
teddybear
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Standard AW: Nun zwei Fallmanager nach Beschwerden gegen Widerspruchsstelle

Shellist, Habe dir mal zwecks Beistand eine Info per PN zugestellt! Beistand wäre also vorhanden!
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Alt 12.08.2011, 09:04   #12
stier2004->Emailproblem
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stier2004
Standard AW: Nun zwei Fallmanager nach Beschwerden gegen Widerspruchsstelle

Zitat von elo237 Beitrag anzeigen
Wenn es z.B. eine Kommune wäre die als JC auftritt
könnte man sich auch an die lokale Politik + Presse wenden
,,, war auch mein Gedanke.Das grenzt ja schon an Willkür - Nötigung.
Ich würde einen weiteren Beschwerdebrief zusenden !!
__





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stier2004 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.08.2011, 09:25   #13
teddybear
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Standard AW: Nun zwei Fallmanager nach Beschwerden gegen Widerspruchsstelle

Na ja Beschwerdebriefe nützen ja leider nichts, wenn man im Jobcenter Sippenhaft agiert und die Leitung schlichtweg keine Leitung, sondern nur ein Unterstützer des jeweiligen Handelns seiner rechtswidrig agierenden Mitarbeiter ist. Die Druckertinte kann man sich sparen. Und das Kundenreaktionsmanagement ist auch nicht mehr dass, was es einmal wahr. Die Objektivität ist nach meiner Feststellung dort auch schon extrem flöten gegangen.
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Alt 12.08.2011, 09:40   #14
KAHMANN
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KAHMANN KAHMANN KAHMANN KAHMANN KAHMANN
Cool AW: Nun zwei Fallmanager nach Beschwerden gegen Widerspruchsstelle

Zitat von teddybear Beitrag anzeigen

Unter anderem, dass alle Leistungen inkl. Krankenkassenbeiträge der gesamten BG voll gestrichen werden, wenn zu einem Antrag auf das Bildungspaket in etwa nicht die Monatsfahrkarte des Kindes von Januar 2011 nachgereicht wird. Natürlich hat man jetzt keine Monatsfahrkarte mehr von Januar 2011, weil ja erst ab April bekannt war, welche Leistungen zuvor den Kindern zustanden. Das dass rechtswidrig ist, hat ja nunmehr sogar die BA bestätigt.

Der Hammer ist aber, dass dieses rechtswidrige Schreiben nochmals durch die Bereichsleiterin des JC mit Nachdruck zugesandt wurde! Offensichtlicher geht es ja wohl kaum noch! Na und dann halt immer wieder andere "freundliche" Briefe, welche auf eine Leistungskürzung / Einstellung abzielen sollen. Fing alles nach den Beschwerden erst an!


Da hilft nur Klagen - Klagen und nochmals Klagen.

Wenn man durch Beschwerde beim Kundenreaktionsmanagement (Regionaldirektion) Staub aufwirbelt, ist es normal, dass sich die Teamleiter und, oder Bereichsleiter erstmal mit Ihren möglichen Mitteln (Einschüchterung durch Drohung und Verfolgungsbetreuung) wehren.

Das ist die erste Angst Welle des Bereichsleiters zur Sicherstellung seines Arbeitsplatzes. (Weisung der Regionaldirektion "kümmern Sie sich persönlich um diesen Quertreiber!")

Man muss sich jetzt klar sein darüber dass vollständige Leistungskürzung Grundlos angewiesen wird und nur durch EA Verfahren einigermaßen Zeitnah aufgeschoben werden kann.

Sollte der Beschwerdeführer persönliche Konsequenzen (zB. Entlassung) des Bereichsleiters beführworten, können natürlich dutzende Anträge beim SG anhängig gemacht werden.
Das bringt den BR in Not da alle Klagen kleinlichst dokumentiert werden und so die Statistik des Bereichsleiters negativ korrigiert werden muss.

Leider ist es auf Grund der langen Verfahrensdauer so, dass die entscheidenen Verfahren erst ab dem LSG geführt werden und somit schon frühzeitig für spätere Zeiten mit anhängigen Verfahren vorgesorgt werden müsste.

Ich habe selbst 2 Bereichsleiter in meinem Jobcenter zum Teufel gejagt (bzw. das macht die BA schon selber wenn es zu auffällig wird). Jetzt hat unser JC gar keinen Bereichsleiter mehr und ab 10.8.2011 eine eingehende Prüfung durch die Prüfungskommission.
Da werden aber auch nur Akten vernichtet. (wie bei der Stasi)


Jedenfalls durchhalten ist die Devise. Wenn es Eilanträge an das BSG gibt (zB. Verpflichtungsklagen nach § 40 SGBX) dann wird es plötzlich ganz ruhig im Verwaltungsdelirium des Jobcenters. Der Leistungsberechtigte hat einen Vorteil gegenüber dem Sachbearbeiter.

Ihm kann nicht gekündigt werden!


Bitte Danke
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Alt 12.08.2011, 10:34   #15
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Hallo

wenn ich eingeladen werde von SB1 und dann später nochmal von SB2 und der stellt mir die gleichen Fragen.
Dann würde ich sagen freagen sie den Kollegen habe ich beantwortet imuss in der Akte stehen fertig.

Wegen der Monatskarte die ja nicht mehr vorliegt weil es erst im April mit dem Urteil soweit war würd eich das schriftlich schreiben

desweiteren Eine FAchaufsichtsbeschwerde schreiben
und ans KRM sowie Nürnberg senden

Und bei jedem termin sofort Antrag auf fahrtkosten stellen.


Gruss Uwe
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Alt 12.08.2011, 10:38   #16
Forenmen
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Hallo

Zitat von teddybear Beitrag anzeigen

Unter anderem, dass alle Leistungen inkl. Krankenkassenbeiträge der gesamten BG voll gestrichen werden, wenn zu einem Antrag auf das Bildungspaket in etwa nicht die Monatsfahrkarte des Kindes von Januar 2011 nachgereicht wird. Natürlich hat man jetzt keine Monatsfahrkarte mehr von Januar 2011, weil ja erst ab April bekannt war, welche Leistungen zuvor den Kindern zustanden. Das dass rechtswidrig ist, hat ja nunmehr sogar die BA bestätigt.

Wenn dann dürfen nur die Leiostungen des Bildungspaketes abgewiesen werden.
Die streichung des Regülären Regelsatzes ist Rechtswidrig.

Gruss Uwe
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Alt 12.08.2011, 11:25   #17
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Standard AW: Nun zwei Fallmanager nach Beschwerden gegen Widerspruchsstelle

Leite doch einfach den ganzen argen Schwachsinn in Kopie an das BMAS (als obersten Dienstherren) mit der Frage, was das soll (ggf. mit der Überschrift Fachaufsichtsbeschwerde).

Vlt. hast du auch einen oder mehrere Politiker aus dem Bundestag, der / die ihren Dunst- öh Wahlkreis in deinem BL / Ort / Gemeinde haben. Den / die könntest D auch fragen, was Sie davon halten.

Ansonsten nimm Dir eine Hand voll Beistände zum nächsten Termin / Besuch (und auch weitere), äußere Deine Besorgnis der Befangenheit und lass alles fein säuberlich mitprotokollieren.

Lass Dich vor Ort nicht auf irgendwelche Grundsatzdiskussionen verwickeln und leiste auf keinen Fall eine Unterschrift. Alles schön schriftlich "abwickeln"!!!
__

Wenn ich Politiker wäre, würde ich jetzt für meine Meinungsäußerungen keine Verantwortung übernehmen.
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Alt 12.08.2011, 11:41   #18
Imaginaer
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Standard AW: Nun zwei Fallmanager nach Beschwerden gegen Widerspruchsstelle

Ist doch klar was die bezwecken. Dich zu "brechen".

Jedenfalls ist das mit dem Bildungspaket und Sanktionen von der BA als rechtswidrig geäussert worden. Denke auch deinen Pappenheimer müssten dies wissen inzwischen.

Zudem darf eine Sanktion nur auf den Verursacher erlassen werden. War glaub ich ein Landessozialgerichtsurteil. Vielleicht kennt es ja jemand hier. Also gesamte Bedarfsgemeinschaft ist rechtswidrig. Sippenhaft ist noch nicht vollkommen hergestellt. Aber auf dem besten Weg
__

- Nur meine persönliche Meinung, keine Rechtsberatung! -
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Alt 12.08.2011, 11:42   #19
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Hallo

wenn ich eingeladen werde von SB1 und dann später nochmal von SB2 und der stellt mir die gleichen Fragen.
Eine Einladung muss einen relevanten Grund enthalten, sonst kann man sich das hingehen sparen! Wenn die ankündigen nur Fragen stellen zu wollen würde ich denen schriftlich antworten, dass sie das per Post machen sollen. Wenn sie keinen Grund angeben würde ich nicht hingehen und schriftlich nach dem Grund fragen. Wenn sie wegen Jobvermittlung einladen dann wird es in dem Gespräch, zu welchem man sinnvollerweise jemanden mitnimmt, auch nur genau darum gehen.

Ihr dürft nicht alle Kaspereien mit euch mitmachen lassen! So lange die merken, dass man nach deren Pfeife tanze, werden sie immer weiter auf der Pfeife spielen.

Auch wenn es unsachlichist: "Ich kann ihnen keine 20 Bewerbungen für den Zeitraum ... vorlegen, da sie mich durch ihre permanenten Einladungen und zweitverschwendenden Gespräche davon abgehalten haben Bewerbungen zu schreiben."
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Alt 12.08.2011, 11:46   #20
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Unter anderem, dass alle Leistungen inkl. Krankenkassenbeiträge der gesamten BG voll gestrichen werden, wenn zu einem Antrag auf das Bildungspaket in etwa nicht die Monatsfahrkarte des Kindes von Januar 2011 nachgereicht wird. Natürlich hat man jetzt keine Monatsfahrkarte mehr von Januar 2011, weil ja erst ab April bekannt war, welche Leistungen zuvor den Kindern zustanden. Das dass rechtswidrig ist, hat ja nunmehr sogar die BA bestätigt.

Der Hammer ist aber, dass dieses rechtswidrige Schreiben nochmals durch die Bereichsleiterin des JC mit Nachdruck zugesandt wurde! Offensichtlicher geht es ja wohl kaum noch! Na und dann halt immer wieder andere "freundliche" Briefe, welche auf eine Leistungskürzung / Einstellung abzielen sollen. Fing alles nach den Beschwerden erst an!

Da hast doch was in der Hand, womit man sich gut wehren kann...
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Alt 12.08.2011, 13:15   #21
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Es geht hier nicht direkt um mich, sondern lediglich um jemanden, dem man hier einfach helfen muss, zumal ich diese unerträgliche Arbeitsweise ja selbst am gleichen Jobcenter stets erfahren muss. Anträge zu Leistungen die zweifelsfrei nach dem SGB zu gewähren sind, werden prinzipiell nur versagt und die folgenden Widersprüche von den Betroffenen inhaltlich völlig ignoriert bzw. der Ablehnungsbescheid durch Widerspruchsbescheid lediglich ohne Achtung der Sach- und Rechtslage kollegial bestätigt. Die Arbeitsweise gewisser Jobcenters ist unmöglich. Wer sich wert wird niedergemacht. Viele werden hier um ihre Leistungen betrogen. Dem Berliner Sozialgericht ist gewisses Jobcenter wohl auch schon bestens und vor allem sehr negativ bekannt. Es gibt aber auch hier solche und solche Sachbearbeiter! Es ist nur schade, dass die Leitung an diesem speziellem Jobcenter alles andere als fähig zu sein scheint, wenn es sogar schon offensichtliche rechtswidrige Handlungen duldet und aus meiner Sicht auch sogar bewusst fördert. Denn spätestens die Leitung sollte dahingehend ja besser geschult sein, was Recht und was Unrecht ist. Leider wohl doch ein Irrtum! Die BA sollte hier viel mehr überprüfen, was mit unter so an einigen ihrer Jobcenter tatsächlich abgeht. Es ist fahrlässig teils derart unqualifiziertes Personal, wie Strafrichter über Grundsicherungsleistungen entscheiden zu lassen. Gerade schon deshalb, weil weder Widerspruch noch Klage eine aufschiebende Wirkung erlangen, was nach meiner Meinung massiv gegen die Menschenrechte und auch gegen das eigene Grundgesetz nach Artikel 1 verstößt. Es bleibt abzuwarten, wie sich das alles noch entwickeln wird! Die ersten Klagen sind in Strassburg ja bereits anhängig. Wenn die BA hier nicht endlich einlenkt und mithin schult, dann wird es in der Zukunft auch nur noch Urteile aus Strassburg regnen.
teddybear ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.08.2011, 14:56   #22
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Zitat von teddybear Beitrag anzeigen
Anträge zu Leistungen die zweifelsfrei nach dem SGB zu gewähren sind, werden prinzipiell nur versagt und die folgenden Widersprüche von den Betroffenen inhaltlich völlig ignoriert bzw. der Ablehnungsbescheid durch Widerspruchsbescheid lediglich ohne Achtung der Sach- und Rechtslage kollegial bestätigt.


Dann sollte geklagt und nicht gejammert werden.

Zitat von teddybear Beitrag anzeigen
Die Arbeitsweise gewisser Jobcenters ist unmöglich. Wer sich wert wird niedergemacht.

Dann sollte geklagt und nicht hingenommen werden.

Zitat von teddybear Beitrag anzeigen
Viele werden hier um ihre Leistungen betrogen.

Dann sollte geklagt und wenn Betrug vorliegt Strafanzeige erstattet werden.

Zitat von teddybear Beitrag anzeigen
Dem Berliner Sozialgericht ist gewisses Jobcenter wohl auch schon bestens und vor allem sehr negativ bekannt.

Du kannst davon ausgehen, dass JEDEM Sozialgericht SEINE Jobcenter bestens und wohl auch negativ bekannt ist und das Richter in Sozialgerichten immer wieder mit dem Kopf schütteln, weil sie sich dieses ganzen vermeidbaren Unsinn antuen müssen.

Zitat von teddybear Beitrag anzeigen
Es gibt aber auch hier solche und solche Sachbearbeiter!
Na wer hätte das gedacht!

Zitat von teddybear Beitrag anzeigen
Wenn die BA hier nicht endlich einlenkt und mithin schult, dann wird es in der Zukunft auch nur noch Urteile aus Strassburg regnen.
Du redest wie ein Fön, es kommt nur lauter warme Luft raus.

Dein Beitrag hat jetzt wem geholfen oder welche Fragen gestellt?
angeschifft ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.08.2011, 19:07   #23
teddybear
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Standard AW: Nun zwei Fallmanager nach Beschwerden gegen Widerspruchsstelle

Um es mal klar zu stellen ich klage jeden Bewilligungsbescheid stets neu ein, weil mein Jobcenter so stur ist und die Urteile nicht akzeptieren will. Das JC stellt immer wieder mit jedem neuen Bescheid den neuen rechtswidrigen Zustand (Leistungsunterschlagung) wieder her.

Aber was nützt das klagen wirklich? Ich habe unendlich arbeit ohne das diese bezahlt wird. Mein Recht wird erst nach Jahren im Hauptverfahren festgestellt. Super!!
teddybear ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.08.2011, 20:27   #24
SixpackRanger
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SixpackRanger SixpackRanger
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Zitat:
Der Zweite will nun auch wieder alles neu wissen. Lebenslauf, Krankengeschichte usw.. . Ich meine irgendwo kann es ja nicht sein, dass bald dann ja wohl jeder Sachbearbeiter alles Persönliche von einem kennt.

Hat einer eine Idee, wie man diesem schikanösen Schwachsinn ein Ende bereiten könnte?
Immer den einen Sachbearbeiter auf den anderen Sachbearbeiter verweisen und umgekehrt. Ich empfehle hierzu einen Verweis auf § 9 SGB X. So geht es nämlich einfacher, zweckmäßiger und zügiger, als Person X jedesmal Alles doppelt formulieren zu lassen.

Oder immer nur antworten "Steht doch in der Leistungsakte. Schauen sie nach."

Ich denke, daß die beiden Spaßvögel so bald die Lust an ihrem Spielchen verlieren werden.
SixpackRanger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.08.2011, 20:56   #25
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Zitat von teddybear Beitrag anzeigen
Aber was nützt das klagen wirklich? Ich habe unendlich arbeit ohne das diese bezahlt wird.
Man darf sich ja vor einem SG selber vertreten, aber muss man das auch? Muss die unterlegene Seite den eigenen Anwalt etwa nicht bezahlen? Falls doch so nimm dir einen Anwalt. Der kostet Geld, was dann die ARGE zahlen darf, und du hast Zeit.

Ich könnte auch wetten, dass unnötiger Mehraufwand als Schadenersatz geltend gemacht werden kann.
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