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ALG II Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


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Alt 08.03.2011, 09:38   #1
Nadino->Emailproblem
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Registriert seit: 03.03.2011
Beiträge: 2
Nadino
Standard Angst vor einem bestimmten VV

Hallo,
ich bin gelernter Industriemechaniker, bin aber seit 4 Jahren Quereinsteiger in der Logistik und bereite mich derzeit nebenberuflich auf die Prüfung zum Fachkaufmann Einkauf u. Logistik vor, wo von ich sehr wahrscheinlich einen Teil im April und den anderen im Oktober ablegen werde. Den auch die Bewerbungsprozesse können ganz schön stressen.

Ich habe insgesamt 3,5 Jahren Erfahrung als Fachlagerist und Lagerverwalter. Es gibt in meinem Umfeld zwei Firmen die berühmt -berüchtigt sind für ihre hohe Fluktuation. Bei der einen habe ich zwei Tage probegearbeitet und es war teilweise mit arbeiten mit Warenwirtschaftssystem verbunden aber auch mit entladen und letzteres erwies sich als überdurchschnittlich physisch schwere Arbeit und ich konnte nicht überzeugen. Als reiner Staplerfahrer war ich auch nicht empfehlenswert und für die einfachen Verpackungs- und Kommissionierarbeiten war ich aufgrund meiner bisherig gewohnten Arbeitsweise überqualifiziertl, das ging über eine Zeitarbeitsfirma mit noch einer Reihe anderer Bewerber.
Die Empfehlung war ich sollte vielseitiger arbeiten können teilw. auch mit Sachbearbeiterfunktionen(also eine Art Lagerverwalter) und auch nicht den ganzen Tag Staplerfahren müssen.

Jetzt gibt es aber den anderen Chaosbetrieb. Da bekam ich im Laufe des letzten halben Jahres zwei VV aus anderen Agenturen, weil dort die PDL jeweils sassen ohne Rechtsfolgebelehrung, bei einer habe ich mich vorgestellt und der Disponent hatte Verständnis dass ich nicht gerne dieses Kommissionieren mit Head-Set machen möchte(Pick-by-Voice) und angesichts meiner Prüfungspläne(Fachkaufmann). Von einer anderen Leihfirma und auch anderer Agenturbezirk dann wieder ein VV ohne Rechtsfolge.
Da nur telefoniert und es ging in dem Falle nur ums "Palettenschieben".
Vor einem Monat dann bekam ich eine VV ohne RFB von meinem eigenen Arbeitsberater. Dies war eine ZA in einem ganz anderen Teil Deutschlands und ich habe telefoniert, hier stand das Staplerfahren im Vordergrund aber auch andere Flurförderzeuge.
Und da ich durch die Beschreibung die Kundenfirma wohl erkannte und auch nicht mit einer ZAF zusammenarbeiten möchte die keinen Bezug zum regionalen Arbeitsmarkt hier hat, wegen langfristiger Perspektiven, habe ich mich nicht beworben.
Jetzt habe ich wieder den üblichen Termin zur Vorsprache beim Arbeitsberater bekommen und ausgerechnet eine ZAF bei mir vor Ort sucht für den direkt vorgenannten Kunden Mitarbeiter. Ich habe mich schon mal inkognito erkundigt und erfahren im Moment wird dort bis auf weiteres 7 Tage am Stück gearbeitet und dann nur 2 Tage frei und dasselbe wieder von vorne. Und das auch noch mit Nachtschichten.(und auch natürlich Tagschichten im Wechsel)
Mit Nachtarbeiten habe ich keine Erfahrungen und leide eben durch die Gesamtsituation an Schlafproblemen.

Die Meinungen die ich bisher eingeholt habe sprechen auch von einer starken Fluktuation, aber auch das es manchmal eben Leute gibt, das doch gerne machen und wegen der Zuschläge.
Aber ich bin nicht dieser Typ und möchte durch Qualifikation mittelfristig mehr verdienen und nicht durch Schichtenklopperei, das habe ich negativ bei meinem Vater gesehen.
Ich wünschte ich hätte nie einen gewerblichen Beruf gelernt.
Mein Lebenslauf ist teilweise eben auch ungerade.

Nachher möchte ich auch mit einem Geschäftsführer einer ZAF telefonieren, der mir ganz vernünftig und fair erscheint und bei jener Firma auch keine Stellen am Laufen hat, aber dem diese Kundenfirma durch den regionalen Bezug bekannt sein dürfte ob er mir diesen Kunden überhaupt empfehlen würde. Er hat auch bei der anderen Firma ehrlich gesagt, das er sich das schlecht für mich vorstellen könne.

Wie soll ich mich bei dem Termn mit dem Arbeitsberater am besten aus der Affäre ziehen?
Ist das überhaupt möglich laut Arbeitnehmerüberlassungsgesetz(7 Tage Arbeit am Stück) Ich habe mich mit sowas noch nie näher beschäftigen müssen. Da ich bei meinem einzigen bisherigen ZAF-Verhältnis Normal Tag gerarbeitet habe.
Bewerben und wenn Kunde überhaupt Interesse hat, nur unter der Bedinung von einem Probetag?(Und geschickt versagen)
Nadino ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.03.2011, 11:43   #2
Nadino->Emailproblem
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Registriert seit: 03.03.2011
Beiträge: 2
Nadino
Standard AW: Angst vor einem bestimmten VV

Ist das hier die falsche Kategorie?

Also ich habe vorher mit dem genannten Personaldisponenten telefoniert:

"Lassen Sie bloß die Finger davon"
"Da waren manche Leute nach 8 Wochen fertig."
Und da geschehen tatsächlich und offensichtlich Verstöße gegen Gesetze hinsichtlich der Arbeitszeiten.
Nadino ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.03.2011, 13:31   #3
gelibeh
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Standard AW: Angst vor einem bestimmten VV

Wie lange man am Stück arbeiten kann, steht im Arbeitszeitgesetz(klick auf das Unterstrichene). 7 Tage hintereinander dürfte nicht rechtens sein.
__

§1
Eine EGV nie sofort unterschreiben, Du hast das Recht die zur Prüfung mitzunehmen. Falls der SB mit einem Verwaltungsakt droht, ist das auch nicht schlimm, denn gegen den kannst Du Widerspruch einlegen. Das Nichtunterschreiben eine EGV kann nicht sanktioniert werden.
§2
Möglichst immer mit einem Beistand nach § 13 SGBX zum Jobcenter gehen. Das kann jeder machen, der braucht nur zuzuhören und Protokoll schreiben. Einen Beistand können die nur schriftlich ablehnen.
gelibeh ist offline   Mit Zitat antworten
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