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ALG II Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


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Alt 15.02.2011, 23:33   #1
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Standard Hab da mal eine Frage zu den Aufstockern?

Ich bin Aufstocker, habe mir eine Arbeit gesucht die für mich passt, stundenweise in Festeinstellung, weil kräftemäßig am Ende, mehr ist zur Zeit nicht drin.
Der höhere Regelsatz wird ja nun schon ewig diskutiert und kein Ende in Sicht. Nun, wie ich gelesen habe ist darin das Geld für Nahrung enthalten von 2,55Euro pro Tag.
Jeder weiß das man mehr zu Essen braucht, wenn man arbeiten geht.
Muss man nun den gesamten Zuverdienst für das Essen verwenden und die Fahrkarte um zur Arbeit zu kommen?
Ich habe nun schwarz auf weiß in einen Gutachten bekommen, das ich doch bitte auch am gesellschaftlichen Leben teilnehmen soll. Ebenso soll ich doch bitteschön mehr essen, um mein Untergewicht, das ich nunmehr seit einen Zusammenbruch vor 3 Jahren habe, wieder auf das normale Gewicht zu steigern.
Nur von was wird mir da nicht gesagt.

Nun meine Frage:

Gibt es da außer den 100Euro + 20Prozent, noch eine andere Lösung für einen höheren Selbstbehalt?

Hat die Regierung und alle anderen uns vergessen

Ich bin ja sicher nicht die Einzige der es so geht.

Wenn ich das verkehrte Thema gewählt habe, bitte verschieben.

Ich danke ich schon mal im voraus für Eure Antworten.
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Alt 15.02.2011, 23:42   #2
Reiner Zufall
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Standard AW: Hab da mal eine Frage zu den Aufstockern?

Wenn es um einen Minijob geht............ für Fahrgeld kannst Du da nichts geltend machen.

Wg. Mehraufwendung (Essen etc.) kann man glaube ich bei Abwesenheit von der Wohnung länger als 13 Stunden etwas geltend machen.
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Alt 15.02.2011, 23:44   #3
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Standard AW: Hab da mal eine Frage zu den Aufstockern?

ist sozialversicherungspflichtige Tätigkeit, ca 4-5h am Tag.
Das ist das was bei mir z.Z.. geht.
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Alt 15.02.2011, 23:52   #4
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Standard AW: Hab da mal eine Frage zu den Aufstockern?

Zitat von optimistin Beitrag anzeigen
ist sozialversicherungspflichtige Tätigkeit, ca 4-5h am Tag.
Das ist das was bei mir z.Z.. geht.
Dann müßte m.M. nach auch was bei den Fahrtkosten gehen, weil nur diese geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse "nicht förderungswürdig" (sorry, Amtsdeutsch) sind.
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Alt 16.02.2011, 09:26   #5
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Standard AW: Hab da mal eine Frage zu den Aufstockern?

danke, hab ich mit abgegeben, ob Berechnung werd ich erst nach Ablauf des Bewilligungszeitraumes sehen. Da die SB in der Leistungsabteilung, pauschal gekürzt haben, und das nach Ende diesen erst berechnen wollen, obwohl ich montl. EK abgeben muss.
Ist das überhaupt rechtens?


aber zu der Frage Mehrbedarf bei der Nahrung, das man überhaupt die Kraft aufbringt, arbeiten zu gehen, kann mir wohl niemand helfen.

Kommt mir da die Idee das evtl. einzuklagen über das SG.
Natürlich über einen RA, hätte ich da Gute Aussichten?
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Alt 17.02.2011, 12:10   #6
Reiner Zufall
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Standard AW: Hab da mal eine Frage zu den Aufstockern?

Zitat von optimistin Beitrag anzeigen
Kommt mir da die Idee das evtl. einzuklagen über das SG.
Natürlich über einen RA, hätte ich da Gute Aussichten?
Hallo,

aufgrund dessen, was ich so darüber gelesen habe, schätze ich die Chancen eher gering ein.

Trotzdem solltest Du es unbedingt probieren...
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Alt 17.02.2011, 12:40   #7
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Standard AW: Hab da mal eine Frage zu den Aufstockern?

Zitat von optimistin Beitrag anzeigen
danke, hab ich mit abgegeben, ob Berechnung werd ich erst nach Ablauf des Bewilligungszeitraumes sehen. Da die SB in der Leistungsabteilung, pauschal gekürzt haben, und das nach Ende diesen erst berechnen wollen, obwohl ich montl. EK abgeben muss.
Ist das überhaupt rechtens?
Wie viel rechnet sie denn an und wie viel verdienst du tatsächlich?
__

Ich will mich aus eigener Kraft bewähren, ich will das Risiko meines Lebens selbst tragen, will für mein Schicksal verantwortlich sein. Sorge du, Staat, dafür, dass ich dazu in der Lage bin.
Ludwig Erhard, Bundeskanzler 1963-1966
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Alt 17.02.2011, 13:40   #8
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Standard AW: Hab da mal eine Frage zu den Aufstockern?

verdienst ist monatl. unterschiedlich, da meine Stunden schwankend sind. ca 400 bis 500Euro netto. Kann aber auch weniger werden, da hab ich dann 10Wochenstunden, die mir mein AG garantiert, kündigen kann er da icht.
Berechnet hat die SB nur pauschal, ich bekomme jetzt Miete +ca 50Euro Regelsatz. Verrechnung erst am Ende des Abrechnungszeitraumes, ob Fahrgeld da berechnet wird hab ich auch noch keinen Bescheid.

meine Frage bezieht sich auf das was die Gutachterin, und nicht nur diese, gesagt hat. Das ich auch mal wieder an meinen Gewicht ( ich muss zunehmen)arbeiten kann und auch mal zu einer Veranstaltung gehen soll. Sonst komm ich klar. Hab schon Kosten gestrichen, Verträge geändert usw. da wo man eben sparen kann.
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Alt 17.02.2011, 13:53   #9
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Standard AW: Hab da mal eine Frage zu den Aufstockern?

Ernährungsärztin war ich auch, das ist alles geklärt. Ich muss mehr essen. Das ist das was feststeht. Und somit fließt zu guter letzt davon fast alles in meine Ernährung.
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Alt 17.02.2011, 15:29   #10
gelibeh
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Standard AW: Hab da mal eine Frage zu den Aufstockern?

Ist Dein BMI unter 18,5? Dann müsstest Du eigentlicheinen Mehrbedarf bekommen. Steht auf diesem Antrag ja so drauf.
Ich hatte durch meine Krebserkrankung auch massiv Gewicht verloren, da ich jetzt nicht soviel essen kann, habe ich mir Maltodextrin(schmeckt nach nichts, kann überall reingemixt werden) geholt. Bin jetzt wieder auf 53kg bei 1,61. Wenn die Ärztin solche Ergänzungsmittel verschreibt, kann das auch gut sein, dass die KK das übernimmt.
__

§1
Eine EGV nie sofort unterschreiben, Du hast das Recht die zur Prüfung mitzunehmen. Falls der SB mit einem Verwaltungsakt droht, ist das auch nicht schlimm, denn gegen den kannst Du Widerspruch einlegen. Das Nichtunterschreiben eine EGV kann nicht sanktioniert werden.
§2
Möglichst immer mit einem Beistand nach § 13 SGBX zum Jobcenter gehen. Das kann jeder machen, der braucht nur zuzuhören und Protokoll schreiben. Einen Beistand können die nur schriftlich ablehnen.
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Alt 17.02.2011, 19:29   #11
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Standard AW: Hab da mal eine Frage zu den Aufstockern?

Ich bekomme keine zusätzliche Nahrung, soll meine Mahlzeiten um 1 erhöhen, und nicht nur wie jetzt 3.
Essen kann ich ja, eigentlich bis zum abwinken, aber von meinen Zuverdienst bleibt da nicht viel mehr übrig. Der ständige Stress mit den Behörden hinterläßt seine Spuren, ich bekomme vor jeden Termin Angst- bis Panickattaken. Und diese hab ich auch in anderen Situationen. Und da purzeln jedesmal die Pfunde, kaum eins drauf geht es wieder runter.

Kann man den Mehrbedarf auch ohne Zusatznahrung beantragen?
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Alt 19.02.2011, 22:57   #12
Kaulquappe
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Kaulquappe
Standard AW: Hab da mal eine Frage zu den Aufstockern?

Zitat von optimistin Beitrag anzeigen
verdienst ist monatl. unterschiedlich, da meine Stunden schwankend sind. ca 400 bis 500Euro netto. Kann aber auch weniger werden, da hab ich dann 10Wochenstunden, die mir mein AG garantiert, kündigen kann er da icht.
Berechnet hat die SB nur pauschal, ich bekomme jetzt Miete +ca 50Euro Regelsatz.
(...).

Ja, aber das REICHT doch NICHT !!! Die haben sich verrechnet, anders verstehe ich es nicht !

Die Miete, also deren Höhe, hat keine Wichtigkeit, da du davon nicht essen kannst und auch nichts anderes zahlen kannst.

Und von den in höchstem Falle 550 Euro, die du kriegst, kann man doch nicht leben!
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Alt 20.02.2011, 08:25   #13
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Standard AW: Hab da mal eine Frage zu den Aufstockern?

hatte ich vergessen: ich verdiene nicht jeden Monat gleich: d. h. wenn keine oder wenig Aufträge da sind ist mein Verdienst ca 200Euro netto. Ist der Branche so üblich, das die Aufträge kurzfristig kommen und statt Kündigung garantierte AZ.
Und das Jobcenter rechnet erst nach den bewilligten Zeitraum ab, ich habe nur einen vorläufigen Bescheid.
Die SB besteht darauf. Keine monatl. Berechnung.
Da liegt mein Problem.

Und es gibt weder Zuschüsse noch kann man sich bestimmte gesundheitliche Leistungen( z.B. Brille) nicht erarbeiten. Bis das Zusammen gespart ist, hat man Arbeit verloren und läuft bind durch die Welt. Kredite gibt es da auch nicht bei großen Ketten, da Hartz IV. Daselbe beim Zahnarzt
Das nächste Problem

Glaub mir, wenn ich aus diesen ganzen Hartz IV Mi.t rauskommen könnte, ich wäre schon lange weg.
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Alt 20.02.2011, 08:56   #14
Purzelina
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Standard AW: Hab da mal eine Frage zu den Aufstockern?

Zitat:
Die SB besteht darauf. Keine monatl. Berechnung.
Das geht nur bei geringen Lohnschwankungen, oder wenn der Kunde damit einverstanden ist.

Hier würde ich dir einen Anwalt für Sozialrecht empfehlen, dann kannst Du auch gleich das Problem des Mehrbedarfes ansprechen, ich sehe da durchaus eine Möglichkeit in deinem speziellen Fall.
Purzelina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.02.2011, 13:15   #15
MamaSandra2004->Emailproblem
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MamaSandra2004
Beitrag AW: Hab da mal eine Frage zu den Aufstockern?

Hallo ...

ich kann dir auch nur dazu raten, dass du dir schnellstmöglich beim Amtsgericht einen Beratungshilfeschein holst und dann zu einem Fachanwalt für Sozialrecht gehst ... denn die können dich nicht 6 Monate warten lassen, bis sie mal mit der Bearbeitung anfängt und du musst monatlich deine Unterlagen einreichen ...

Bei mir wurde vor ein paar Monaten vom Bruttogehalt 50 Euro abgezogen und der Betrag dann als Nettogehalt angerechnet, obwohl mein Nettogehalt ca. 120 Euro noch weniger beträgt ... ich muss auch jeden Monat meine Verdienstbescheinigung abgeben + dann wird bei mir der Monat neu berechnet ... meistens bekomme ich dann wieder eine Nachzahlung ...

Also mach dich nicht fertig mit dem ganzen Kram ... such dir nen Anwalt, der dir dabei hilft ... der kann dir auch genau sagen was du für Chancen etc. hast
MamaSandra2004 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.02.2011, 14:21   #16
biddy
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biddy Investor/inbiddy Investor/inbiddy Investor/inbiddy Investor/inbiddy Investor/inbiddy Investor/inbiddy Investor/inbiddy Investor/inbiddy Investor/inbiddy Investor/inbiddy Investor/in
Standard AW: Hab da mal eine Frage zu den Aufstockern?

@optimistin

Das Jobcenter muss - wenn es einen Mittelwert ansetzt bei monatlich unterschiedlich hohem Erwerbseinkommen - darauf achten, dass das bei Dir fiktiv berücksichtigte Durchschnittseinkommen Deinen Regelleistungsbedarf deckt:

Zitat:
Für die Berechnung des vorläufig zu berücksichtigenden Einkommens ist auf das im Bewilligungszeitraum zu erwartende Einkommen abzustellen. Als Orientierung kann das durchschnittliche Einkommen des letzten Bewilligungszeitraums oder das Einkommen im ersten Monat des Bewilligungszeitraumes dienen. Ggf. ist der eHb anzuhören.
Bei der Festlegung der Höhe des vorläufig zu berücksichtigenden Einkommens ist sicherzustellen (muss also! - Anmerkung biddy), dass dem eHb aus dem bereiten Einkommen und dem bewilligten Arbeitslosengeld II mindestens ein Betrag in Höhe seines Bedarfs für den Lebensunterhalt (ohne Freibeträge) verbleibt.
Quelle: Ab Randziffer 11.7 hier:
http://www.arbeitsagentur.de/zentral...-Einkommen.pdf

Zitat:
Alg-II-VO

...

§ 2

...

(3) Ist bei laufenden Einnahmen im Bewilligungszeitraum zu erwar-ten, dass diese in unterschiedlicher Höhe zufließen, kann als Ein-kommen ein monatliches Durchschnittseinkommen zu Grunde ge-legt werden. Als monatliches Durchschnittseinkommen ist für jeden Monat im Bewilligungszeitraum der Teil des Einkommens zu be-rücksichtigen, der sich bei der Teilung des Gesamteinkommens im Bewilligungszeitraum durch die Anzahl der Monate im Bewilligungs-zeitraum ergibt. Soweit über die Gewährung von Leistungen zum Lebensunterhalt nach § 40 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1a des Zweiten Bu-ches Sozialgesetzbuch vorläufig entschieden wurde, ist das bei der vorläufigen Entscheidung berücksichtigte monatliche Durchschnitts-einkommen bei der abschließenden Entscheidung als Einkommen zu Grunde zu legen, wenn das tatsächliche monatliche Durch-schnittseinkommen das bei der vorläufigen Entscheidung zu Grunde gelegte monatliche Durchschnittseinkommen um nicht mehr als 20 Euro übersteigt.
Quelle: wie oben

wenn also auch bei Außerachtsetzung der Freibeträge Dein Bedarf an Regelleistung nicht gedeckt ist, läuft hier was falsch, das fiktive Einkommen wäre klar zu hoch angesetzt.
Teile doch mal das Erwerbseinkommen der letzten 6 oder 12 Monate durch die Anzahl der Monate, was kommt da raus? Dieses Nettoeinkommen müsste das Jobcenter dann ansetzen (evtl. ohne Berücksichtigung der Freibeträge, was ich aber den "Hammer" fände, wenn man erst nach 6 Monaten in den "Genuss" käme ... die fachl. Hinweise sind auch kein Gesetz). Wie hoch ist die Differenz zum jetzigen Anrechnungsbetrag? "Schlechte" Monate müsstest Du dann durch "gute" ausgleichen, ist bei mir leider auch so. Mal fehlen mir 100 €, die ich aber dann durch Mehrverdienst in anderen Monaten überbrücken kann usw.
Eine nervige Jongliererei bleibt es aber auf jeden Fall.
__


biddy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.03.2011, 09:21   #17
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Beiträge: 1.575
optimistin optimistin optimistin optimistin optimistin
Standard AW: Hab da mal eine Frage zu den Aufstockern?

nun mal Rückmeldung:

mein Einkommen ist nach 3Monaten berechnet wurden.
Ist so ungefähr ausgeglichen, brauche jedenfalls nichts zurückzahlen, bis jetzt.

bis jetzt heißt, das noch aus meiner Selbstständigkeit Rechnungen offen sind, das Geld werde ich ganz gut bunkern für die Rückzahlung, wenn da mal endlich bezahlt wird, gebe da die Hoffnung nicht auf. Da die Mahnverfahren laufen.
Deshalb kann ich auch Gewerbe nicht abmelden, ich muss ja die Einnahmen dann verbuchen können.

Ich Danke Euch für die Antworten, wie der Rest weitergeht lass ich Euch wissen, das läuft noch.
optimistin ist offline   Mit Zitat antworten
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