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Start > > -> Warnung vor Telefonaten mit Sachbearbeitern

ALG II Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


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Alt 29.12.2006, 18:11   #1
dante
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Registriert seit: 24.08.2006
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dante Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard Warnung vor Telefonaten mit Sachbearbeitern

Hallo erstmal,

ich möchte nur mal kurz schildern, dass Telefonate mit den Sachbearbeitern (SB) nicht so ohne Probleme sind. Bisher hatte ich einen guten SB, mit dem konnte ich per E-Mail oder telefonisch Absprachen treffen. Mit der neuen SB gibt es da so Probleme.

Ich hatte vergessen den 3-monatigen Termin bei der ARGE klarzumachen -- prompt bekam ich einen Anhörungsbogen mit Androhung der Kürzung um 30% meiner Leistungen.

1. Telefonat
Ich habe sofort angerufen und gesagt, dass ich den Termin nur verpennt hätte, sie möge mir doch bitte noch einen Termin geben.
Sie bestand jedoch auf einer Kürzung um 30%. Ich sagte sinngemäß, dass sei mir egal, ich müsse ihre Entscheidung wohl hinnehmen.

5 Tage vor Ablauf der Frist für die schriftliche Stellungnahme flattert mir auch schon der Bescheid über die Kürzung ins Haus.

2. Telefonat
Ich sofort wieder angerufen, was denn das solle, ich hätte die schriftliche Stellungnahme noch gar nicht abgegeben. Ihr Antwort: Ich hätte in dem Telefonat ja bereits gesagt, warum ich den Termin mit der ARGE noch nicht gemacht hätte. -- Da hat die SB aus dem Telefonat einfach eine Anhörung gemacht!

Ich sofort gesagt, dass ich Widerspruch einlege und mich dazu noch schriftlich äußere. Und: Wieder reingefallen -- Sie hat auch aus diesem Telefonat eine Anhörung gemacht. Nachdem ich schriftlich zu dem nicht gemachten Termin Stellung genommen hatte, flatterte mir nämlich erneut ein Kürzungsbescheid in Haus mit Hinweis auf die "Anhörung am ..." also dem zweiten Telefonat.

Beide Telefonate wurden nicht mit dem Hinweis ihrerseits geführt, dass das jetzt eine Anhörung sei. Und auch einen Termin habe ich nicht mehr bekommen mit dem Hinweis, es gäbe ja gar nichts zu besprechen -- unverschämt!

Die Moral aus der Geschicht: Traue Deinem/r (neuen) Sachbearbeiter/in (erst mal) nicht!

Übrigens werde ich gegen den Bescheid vor Gericht gehen, um rauszufinden, ob ein versäumter Termin, den man selbst bei der ARGE initiierten muss, eine im SGB II beschriebene Verweigerung der Mitwirkung ist. Ich glaub', ich hab' da Chancen.

So long, guten Rutsch und alles Gute für's neue Jahr!
- dante -
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Alt 29.12.2006, 19:34   #2
Heiko1961
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Heiko1961
Standard

Ja, da hast du echt die A- Karte gezogen mit deinem SB.
Nur gut, ich habe diese Probleme nicht. Gut, bei einem SB- Wechsel bestehe ich immer sofort auf das persönliche Kennenlernen, damit ich denen gleich, persönlich meinen Standpunkt klarmachen kann.
Diese Vorgehensweise kann ich jedem nur empfehlen.

Aber in deinem Fall, wird wohl nur noch ein Anwalt helfen können. :(
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Alt 29.12.2006, 19:38   #3
Sonntagsmaja
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Sonntagsmaja Sonntagsmaja Sonntagsmaja Sonntagsmaja Sonntagsmaja Sonntagsmaja Sonntagsmaja Sonntagsmaja
Standard

Ich telefoniere grundsätzlich nicht mit Behörden/SBs usw.
Immer alles schriftlich.

Meine Devise "make papers" hat sich schon oft bewährt :)
__

Gruß von
Sonntagsmaja
-------------------
Mach' was das Jobcenter Dir sagt! Damit folgst Du der Ansicht einer Reihe User hier, die damit das Märchen vom problemlosen Umgang mit dem JC verbreiten.
Aber beschwere Dich nicht bei mir wenn Du irgendwann mal eines Tages in einen Zug einsteigen mußt, an dessen Zielort die "neue Arbeit" auf Dich wartet........
Sonntagsmaja ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.12.2006, 20:06   #4
dante
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Beiträge: 61
dante Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard Intelligentes Leben

Hallo Sonntagsmaja,

Deiner Signatur zufolge könnte eine Ausnahme die Regel bestätigen: wenn extraterrestrische Wesen bei der Arbeitsagentur gelandet sind und danach milde kopfschüttelnd für die nächsten 10.000 Jahre darauf verzichten, die Erde zu kontaktieren. Die Glücklichen!!!

So long, guten Rutsch und viel Glück im neuen Jahr.
- dante -

PS: Wir sind ja doch nur die B-Arche (D. Adams: Per Anhalter durch die Galaxis. Vierbändige Trilogie in fünf Teilen)
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Alt 29.12.2006, 21:02   #5
Ludwigsburg
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Beiträge: n/a
Standard Re: Warnung vor Telefonaten mit Sachbearbeitern

Zitat von dante
Hallo erstmal,

ich möchte nur mal kurz schildern, dass Telefonate mit den Sachbearbeitern (SB) nicht so ohne Probleme sind. Bisher hatte ich einen guten SB, mit dem konnte ich per E-Mail oder telefonisch Absprachen treffen. Mit der neuen SB gibt es da so Probleme.

Tja, so ists mir auch ergangen

Ich hatte vergessen den 3-monatigen Termin bei der ARGE klarzumachen -- prompt bekam ich einen Anhörungsbogen mit Androhung der Kürzung um 30% meiner Leistungen.

Dann frag sie mal wo steht, daß du dich alle 3 Monate melden mußt!

1. Telefonat
Ich habe sofort angerufen und gesagt, dass ich den Termin nur verpennt hätte, sie möge mir doch bitte noch einen Termin geben.
Sie bestand jedoch auf einer Kürzung um 30%.

Wieso 30 %? Verpaßter Termin sind meines Wissens 10 % - aber du hast keinen versäumt, weil du keine Aufforderung mit Rechtsfolgen erhalten hast...meine ich


Ich sagte sinngemäß, dass sei mir egal, ich müsse ihre Entscheidung wohl hinnehmen.

Warum?

5 Tage vor Ablauf der Frist für die schriftliche Stellungnahme flattert mir auch schon der Bescheid über die Kürzung ins Haus.

Sofort Widerspruch gegen den bescheid einreichen - mindestens fristwahrend.


2. Telefonat
Ich sofort wieder angerufen, was denn das solle, ich hätte die schriftliche Stellungnahme noch gar nicht abgegeben. Ihr Antwort: Ich hätte in dem Telefonat ja bereits gesagt, warum ich den Termin mit der ARGE noch nicht gemacht hätte. --
Da hat die SB aus dem Telefonat einfach eine Anhörung gemacht!

Schick die schriftliche Antwort trotzdem hin...besser abgegeben gegen Empfangsbestätigung

Ich sofort gesagt, dass ich Widerspruch einlege und mich dazu noch schriftlich äußere. Und: Wieder reingefallen -- Sie hat auch aus diesem Telefonat eine Anhörung gemacht. Nachdem ich schriftlich zu dem nicht gemachten Termin Stellung genommen hatte, flatterte mir nämlich erneut ein Kürzungsbescheid in Haus mit Hinweis auf die "Anhörung am ..." also dem zweiten Telefonat.

Ich versteh nicht warum du aus dem ersten Anruf nichts gelernt hast...


Beide Telefonate wurden nicht mit dem Hinweis ihrerseits geführt, dass das jetzt eine Anhörung sei. Und auch einen Termin habe ich nicht mehr bekommen mit dem Hinweis, es gäbe ja gar nichts zu besprechen -- unverschämt!

Die Moral aus der Geschicht: Traue Deinem/r (neuen) Sachbearbeiter/in (erst mal) nicht!

Übrigens werde ich gegen den Bescheid vor Gericht gehen, um rauszufinden, ob ein versäumter Termin, den man selbst bei der ARGE initiierten muss, eine im SGB II beschriebene Verweigerung der Mitwirkung ist. Ich glaub', ich hab' da Chancen.
Ob du Chancen vor Gericht hast, weiß ich nicht...
aber ich ´hab meiner Fallmanagerin gestern meine Telefonnummer verweigert und mir ausdrücklich verbeten daß sie mich anruft.

Eben mit der Begründung, daß ich Inhalte von Telefongespräche nicht nachweisen kann... wohl aber ihre Fehler, die ich schriftlich hab :mrgreen:

Den ersten hat sie nämlich schon gemacht, bevor ich sie das erste Mal gesehen hab: Kürzung von 10 % für mich , weil sie sich im Termin versehen hatte :-) - und ich den versäumt haben soll.

Ich mach - nur mit ihr - jetzt erstmal alles schriftlich - auch wenn sie ihren Fehler inzwischen eingesehen und keine Kürzung durchgesetzt hat ...
(zum Glück hatte ich einen Zeugen, der meine Version bestätigen konnte: ihren Kollegen :-) )

Gruß aus Ludwigsburg
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Alt 29.12.2006, 23:47   #6
muensterland1
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Und in Bocholt sind die so blöde,die merken nicht einmal,wenn man die am Telefon verarscht! :lol: :lol:
Habe mal Nachmittags angerufen und gefragt,ob die heute morgen für mich einen Arbeitsplatz gefunden haben.Da fragt der doch noch nach dem "Warum?". :lol: :lol:
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Alt 29.12.2006, 23:55   #7
Tom_
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Hier in Nbg hilft die schriftliche Schiene nicht weiter. Hier antwortet die ARGE einfach nicht. Telefonisch...nun ja...wenn man angerufen wird, denn selbst kriegt man die Leute auch kaum einmal ans Telefon. Ich habe mich auf emails verlegt mit dem Rückbestätigung der Mailöffnung. Paßt meiner FM natürlich nicht, so sehe ich nämlich, daß sie manche Mails erst nach ein paar Wochen öffnet und manche gar nicht. Und auch hier wird nur beantwortet, wenn die Gnädige 'mal einen guten Tag hat und das ist selten.
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Alt 30.12.2006, 02:09   #8
Sonntagsmaja
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Beiträge: 1.446
Sonntagsmaja Sonntagsmaja Sonntagsmaja Sonntagsmaja Sonntagsmaja Sonntagsmaja Sonntagsmaja Sonntagsmaja
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Tom, ich nehme mal an, daß Deine zuständige ARGE zu keiner Optionskommune gehört.
Dann kannst Du Dich an die zuständige Aufsichtsbehörde ->>Regionaldirektion wenden.

Zweitschriften Deiner Briefe dorthin senden mit einem kleinen Anschreiben dazu, daß Deine Briefe usw. nicht beantwortet werden.

Vielleicht nützt das ja was; hier jedenfalls bringt es was :)
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Gruß von
Sonntagsmaja
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Aber beschwere Dich nicht bei mir wenn Du irgendwann mal eines Tages in einen Zug einsteigen mußt, an dessen Zielort die "neue Arbeit" auf Dich wartet........
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Alt 30.12.2006, 02:41   #9
heuschrecke->Emailproblem
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Beiträge: 424
heuschrecke
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Also bei soviel Dreistigkeit würde ich auf direktem Weg zum Anwalt gehen!!! Und zwar weil nicht zu erwarten ist, dass sich das Verhalten des SB noch zum Positiven ändert: Der versucht doch ganz offensichtlich, Dich permanent mit irgendwelchen miesen Tricks (existenzbedrohend(!)) über den Tisch zu ziehen, um sich selbst in der Arge zu profilieren.

Da habe ich eine Devise beim Umgang mit solchen Leuten: Wer Spielchen mit mir spielen will, der kriegt seine Spielchen auch.
Aus irgendweinem Grunde denken manche Leute sie seien die Einzigen die nerven können - aber ich kann das durchaus auch ganz gut ... 8)

Mein Tip: Beantrage zuerst mal die sofortige Löschung Deiner Telefonnummer (Begründung braucht es derzeit noch nicht dafür.) und mache künftig alles nur noch schriftlich mit schriftlicher Eingangsbestätigung (selbst abgeben oder Einschreiben oder notfalls auch mal Fax). Lies hier im Forum ein bißchen quer und nimm Dir nen Anwalt mit 10 Eur und nem Beratunghilfe-Schein vom Amtsgericht bei Euch (keine Angst ist nicht kompliziert (musst Du nur die ALG-Unterlagen und Mietvertrag und sowas mit hinnehmen)).
__

Der übliche Schwachsinn für die klagewütigen Juristen: Meine Posts stellen meine persönliche Meinung dar und erheben keinerlei Anspruch auf Richtigkeit. Sie stellen erst recht keine Rechtsberatung dar.
heuschrecke ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.12.2006, 09:58   #10
dante
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dante Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard Dienst nach Vorschrift

Ich glaube ja nicht, dass die SB mich bösartigerweise über den Tisch ziehen will. Die macht einfach, was man ihr vorgibt -- ohne nachzudenken und ohne die Hintergründe zu kennen. Völlig kritiklos und ohne eigene Spielräume auszunutzen. Hinzu kommt ja, dass Hartz-IV auf die Menschen ausgerichtet ist, die nicht arbeiten wollen oder beExkrementn -- das sind, wenns hoch kommt, weniger als 2%. Und wenn schon, jedes Land kann einen so geringen Anteil von nicht-arbeiten-wollenden Menschen locker durchfüttern und damit auch noch Steuergelder sparen. Aber nee, Ideologie ist ja wichtiger als tatsächliche Zahlen.

Das hat sich seit 60 Jahren nicht geändert. Ach, was sag ich, seit hundert Jahren. Der/die in einem Amt arbeitende Deutsche ist meistens immer noch ein guter Untertan/eine gute Untertanin. Es gibt auch Ausnahmen, aber die bleiben wohl nicht lange bei der ARGE: Mein vorheriger SB ist dort jedenfalls nicht mehr zu erreichen.

So long
- dante -
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Alt 30.12.2006, 10:03   #11
dante
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dante Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Und wenn man sich dann die aktuelle Diskussion in den Medien um Enrico F. anschaut: Die Politiker markieren bei einem Arbeitslosen, der nicht arbeiten will, aber wohl gemeinnützig aktiv ist, den starken Max.

Für mich ist ein Staat mit solchen Politikern, die auf einen einzelnen einhauen, ein schwacher Staat mit schwächlichen Politikern. Die haben keine Argumente und wiederholen immer das gleiche. Wahrer wirds dadurch nicht.

- dante -
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Alt 30.12.2006, 11:46   #12
Ludwigsburg
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Zitat von Tom_
Hier in Nbg hilft die schriftliche Schiene nicht weiter. Hier antwortet die ARGE einfach nicht. Telefonisch...nun ja...wenn man angerufen wird, denn selbst kriegt man die Leute auch kaum einmal ans Telefon. Ich habe mich auf emails verlegt mit dem Rückbestätigung der Mailöffnung. Paßt meiner FM natürlich nicht, so sehe ich nämlich, daß sie manche Mails erst nach ein paar Wochen öffnet und manche gar nicht. Und auch hier wird nur beantwortet, wenn die Gnädige 'mal einen guten Tag hat und das ist selten.
Tom, ich würd mal was anderes Testen... schick doch beim nächsten Mal deine Brief an die ARGE, und darüber hinaus noch den gleichen an x andere Stellen, die dir einfallen - und nicht zuständig sind.

Den Tip hab ich mal von einem netten SB bekommen, als ich ein Problem mit einem Jugendamtsleiter hatte.

Er sagte, das die falsch adressierten Briefe innerhalb der Behörden weiter geleitet werden müßten...das ständ so im Gesetz.

Man könne so Druck erzeugen...

Ich habs damals probiert, weil ich keine andere Möglichkeit mehr sah: ich wollte eine schnelle Entscheidung...

und mit diesem Tip hats funktioniert!

Ich hab den guten Mann mit dieser Aktion zwar ziemlich verärgert, aber ich hab - ich verstehs bis heute nicht - doppelt so viel an Therapiestunden für meine Tochter bewilligt bekommen wie ich beantragt hatte...und bei der Therapeutin, die er gehaßt hat und wo er vorher nie eine Therapie bewilligt hatte.

Versuchs doch mal...

Gruß aus Ludwigsburg
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Alt 30.12.2006, 11:57   #13
Ludwigsburg
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Zitat von heuschrecke

Mein Tip: Beantrage zuerst mal die sofortige Löschung Deiner Telefonnummer (Begründung braucht es derzeit noch nicht dafür.)

Andere Telefonnummer geben lassen hätte mehr Wirkung...
(beantragen kann man - aber löschen tun die es nicht!)


und mache künftig alles nur noch schriftlich mit schriftlicher Eingangsbestätigung

das predige ich seit 2 Jahren...

(selbst abgeben oder Einschreiben oder notfalls auch mal Fax).

Einschreiben reicht nicht - wenn dann Einschreiben/Rückschein... aber der ist auch kein Beweis dafür, was im umschlag war
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Alt 30.12.2006, 15:28   #14
muensterland1
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Ein Schreiben am besten immer selber abgeben und sich den Eingang des Schreibens mit einer leserlichen Unterschrift bestätigen lassen.
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Alt 30.12.2006, 15:58   #15
Ludwigsburg
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Zitat von muensterland1
Ein Schreiben am besten immer selber abgeben und sich den Eingang des Schreibens mit einer leserlichen Unterschrift bestätigen lassen.
Seit wann sind Unterschriften leserlich?
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Alt 30.12.2006, 17:22   #16
muensterland1
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Zitat von Ludwigsburg
Zitat von muensterland1
Ein Schreiben am besten immer selber abgeben und sich den Eingang des Schreibens mit einer leserlichen Unterschrift bestätigen lassen.
Seit wann sind Unterschriften leserlich?
Waren sie schon immer.Das,was manche da hin kritzeln,ist nur Geschmiere und hat nichts mit Unterschrift zu tun.Wer nur einen Hacken macht,ist entweder zu dumm seinen Namen zu schreiben oder hat kriminelle Hintergedanken.Und ein Namenszeichen ist keine Unterschrift!
Eine Unterschrift hat so auszusehen,das der Gegenüber oder ein Dritter den Namen entziffern kann.
Im Speditions-u. Versandgewerbe gehört eine leserliche Unterschrift mittlerweile als voraussetzung,wenn eine Ware zugestellt wird.
Dort wurde damals nur Schindluder betrieben,indem Kunden behauptet haben,sie hätten die Ware nie bekommen,obwohl sie Unterschrieben haben.
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Alt 30.12.2006, 17:42   #17
Arania->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 05.09.2005
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Arania Arania Arania Arania Arania Arania
Standard

:icon_kinn:
Dann bekommen Ärzte aber nie Waren
Arania ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.12.2006, 17:53   #18
Ludwigsburg
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Zitat von Arania
:icon_kinn:
Dann bekommen Ärzte aber nie Waren
:lol:

aber es stimmt schon... ich ärgere mic h auch öfters wenn ich Unterschriften nicht lesen kann.

Gruß aus Ludwigsburg
  Mit Zitat antworten
Alt 30.12.2006, 20:57   #19
Seebarsch->Emailproblem
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Seebarsch Seebarsch Seebarsch
Standard Unterschriften?

Mal ein Tip!
bei allen Behörden haben die Mitarbeiter in der Verwaltung zu hinterlegen, wie sie zeichnen.
Die Unterschrift selbst muss nicht leserlich sein.
Allerdings muss unter der Unterschrift der Name des Unterschreibers leserlich wiederholt sein.
Zusätzlich muss die Angabe der Vergütungsgruppe bzw.
Besoldungsgruppe angegeben sein!
:P
Seebarsch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.12.2006, 21:09   #20
Curt The Cat
Redaktion
 
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@Seebarsch

Gut zu wissen.. Danke für den Tip!

;)
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Beste Grüße aus der Stadt mit x
von
Curt The Cat


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Curt The Cat ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.12.2006, 21:12   #21
muensterland1
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Zitat von Arania
:icon_kinn:
Dann bekommen Ärzte aber nie Waren
Ärzte und Apotheker sind doch Analphabeten!
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Alt 30.12.2006, 21:28   #22
Arania->Emailproblem
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Arania Arania Arania Arania Arania Arania
Standard

Na, ja, das hake ich mal ab, ansonsten habe ich auch immer meine Bestellungen geliefert bekommen und meine Handschrift ist auch schwer zu lesen
Arania ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.12.2006, 22:10   #23
Heiko1961
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Ort: Hamburg
Beiträge: 2.042
Heiko1961
Standard

Zitat:
Eine Unterschrift hat so auszusehen,das der Gegenüber oder ein Dritter den Namen entziffern kann.
Im Speditions-u. Versandgewerbe gehört eine leserliche Unterschrift mittlerweile als voraussetzung,wenn eine Ware zugestellt wird.
Dort wurde damals nur Schindluder betrieben,indem Kunden behauptet haben,sie hätten die Ware nie bekommen,obwohl sie Unterschrieben haben.
Man man, wenn wir nicht Silvester hätten, wäre ich doch fast drauf reingefallen.
Geiler Silvesterscherz. :x :x
Heiko1961 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.12.2006, 23:09   #24
aufgemerkt
Gast
 
Beiträge: n/a
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1:) Hier bei der ARGE kannst Du nur in einen Call-Center anrufen über eine mehrwertpflichtige Nummer (01801....)
2.) Die Sachbearbeiter ( SB,FM und VB) sind weder telefonisch noch auf persönliche Ansprache zu erreichen
3.) Termine sind nur nach einem dreistufigen Hürdenlauf zu erlangen(Anmeldung mit draussen Schlange stehen, Vorenscheidung mit sitzend anstehen und dann eventuell Termin in 3-4 Wochen)
4.) Unterschriften unter Bescheiden gibt es nicht ( Immer nur Ihre ARGE....)
kein Ansprechpartner, kein Verantwortlicher!
5.) Auf Widersprüche keine Reaktion, danach Hürdenlauf, siehe drittens

Sowas, wie Ihr hier schreibt, habe ich noch nie gehört. Ihr lebt wohl im Schlaraffenland?
  Mit Zitat antworten
Alt 31.12.2006, 00:01   #25
muensterland1
Gast
 
Beiträge: n/a
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Zitat von Heiko1961
Zitat:
Eine Unterschrift hat so auszusehen,das der Gegenüber oder ein Dritter den Namen entziffern kann.
Im Speditions-u. Versandgewerbe gehört eine leserliche Unterschrift mittlerweile als voraussetzung,wenn eine Ware zugestellt wird.
Dort wurde damals nur Schindluder betrieben,indem Kunden behauptet haben,sie hätten die Ware nie bekommen,obwohl sie Unterschrieben haben.
Man man, wenn wir nicht Silvester hätten, wäre ich doch fast drauf reingefallen.
Geiler Silvesterscherz. :x :x
Das ist kein Silvesterscherz,sondern Tatsache.Die Fahrer von den Speditionen z.b. müssen nach der Unterschrift den Namen noch einmal im Scanner eingeben.Ansonsten können sie den nächsten Kunden nicht beliefern.
Ich war vor ein paar Jahren bei so einem Spediteur und das Ding flog oft durch die Gegend. :pfeiff:
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