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ALG II

Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


ARGE und nichts geht weiter !

ALG II

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Alt 06.10.2006, 10:50   #1
Pleitegeier
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Pleitegeier Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard ARGE und nichts geht weiter !

Hallo
wir sind eine Familie mit drei kleinen Kindern und bekommen ALG II. Wir haben uns die Situation der sozial Schwachen in diesem Land nun schon eine ganze Weile untätig angesehen und am eigenen Leib erfahren, doch nun reicht es endgültig. Angefangen damit, dass bei den Kindern, die nicht von meinem Lebensgefährten sind, der Kindesunterhalt angerechnet und der verbleibene Rest dann bei meinem Lebensgefährten angerechnet wird, obwohl er ja nicht der Vater ist und somit mein Exmann quasi für meinen Lebensgefährten bezahlt. Weiter damit, dass man gezwungen wird, eine Eingliederungsvereinbarung zu unterschreiben, obwohl es doch eigentlich nicht zulässig ist, dass man zur Vertragsunterschrift gezwungen wird. Nun hat mein Lebensgefährte vom ARGE eine Tel. Nr. bekommen, von einem Forstbetrieb, mit dem lapidaren Hinweis "Sie können es ja mal da versuchen". Gesagt getan. Wir haben am nächsten Tag einen Termin mit dem "Arbeitgeber" gemacht und waren zum Vorstellungsgespräch da gewesen. Der Arbeitgeber sagte, mein Lebensgefährte könne dann die nächste Woche mal probearbeiten. Darauf fragte mein LG dann, wie es mit der Bezahlung aussehe und der AG antwortete: erst mal 7oder 8 Eur, später vielleicht 10. Dann tauchte das erste Problem auf. Da mein LG keinen Führerschein besitzt, musste ich die Entfernung von über 20 km vier mal am Tag absolvieren, wir hatten aber kein Geld mehr. So haben wir die "Dame" vom ARGE gebeten, uns Spritgeld zu geben, damit mein LG die Arbeit antreten kann. Ihr Kommentar: Das können sie erst nach Beendigung der "Maßnahme" beantragen. Ich sagte daraufhin, dass es ja wohl im Interesse der ARGE wäre, das mein LG den Job bekommt, damit sie nicht länger für uns zahlen müssen, aber sie meinte, das wäre nicht ihr Problem, und es sei nichts zu machen. Da mein LG aber diesen Job unbedingt wollte, um endlich unsere Familie aus dem finanziellen Loch zu holen, haben wir uns Geld von einer Bekannten geliehen (die selber kaum Geld hat) So ist mein LG dann pünktlich zum Dienst angetreten und hat täglich von 7.00-17.00 Uhr gearbeitet, einen Tag sogar bis 20.00 Uhr. Am Ende der Woche erfuhren wir dann so ganz nebenbei, dass es für diese Probearbeit keinen Cent gibt. Er hat also nicht nur umsonst geschuftet, sondern sogar umsonst Überstunden gemacht. Nichts desto Trotz wollte mein LG die Stelle dann zum Oktober nach Vereinbarung mit dem AG für 7 Euro (brutto!!!), für schwerste Accord-Waldarbeit, antreten, doch da er keine geeignete Kleidung hat (Schnittschutzschuhe, Schnittschutzhose, Wetterfeste Oberbekleidung und Helm), konnte er die Arbeit eh nicht antreten, denn weder ARGE, noch AG fühlen sich dafür zuständig, dass wir Geld für eben diese Bekleidung bekommen. Kommentar der "Dame" von der ARGE: Ich zwing sie doch nicht dazu, dort zu arbeiten.
Zu allem Überfluss, hat mein LG, aufgrund der ungeeigneten Bekleidung bei der Probearbeit, offene Blasen an beiden Fersen und Verletzungen im Schulterbereich erlitten. Nun wollte er zum Arzt, um sich krank schreiben zu lassen, da er sonst in 1-Euro-Job gehen müsste, doch da wir kein Geld mehr haben, um die Praxisgebühr zu bezahlen, können wir keine Krankmeldung beim ARGE abliefern, was faktisch zur Folge hat, dass er für die "Dame" vom ARGE gesund und munter und somit einsatzfähig ist.
Mein LG hat fünfzehn Jahre immer gearbeitet, meist weit über normaler Wochenarbeitszeit, oft viele Wochen ohne freien Tag! Er hat soviel in die Sozialkasse eingezahlt, wie mancher nach doppelt so langer Zeit. Dafür hat er nun nur 10 Monate Alg I gekriegt und nun ALG II. Dass so mit einem verfahren wird, ist echt eine Schande für den „Sozialstaat“ Deutschland!
Ein weiterer, nicht nur uns betreffender Punkt ist, dass die Sätze, die einem zustehen absolut unrealistisch sind. Zum Beispiel ist es unrealistisch, dass den Kindern so viel weniger zusteht, denn eigentlich benötigen sie mehr Geld, als wir. Sie essen genauso viel, wie mein LG und ich und benötigen auf Grund des Wachstums, viel mehr Kleidung. Hinzu kommt Material für Schule, Kindergarten etc. und der natürliche Bedarf nach Spielsachen, Bücher, Süßigkeiten und Taschengeld. Auch das Weihnachtsgeld, damit man den Kindern Geschenke kaufen kann, wurde ja gestrichen. Wenn meine Waschmaschine oder dergleichen verreckt, bekomme ich keinen Ersatz. Unser Badeofen ist uns kaputt gegangen (unreparabel) und wir können nun seit fast zwei Monaten nicht mehr normal baden (Ich mache Wasser in Töpfen auf dem Herd warm!)
Mein ältester Sohn ist überdurchschnittlich intelligent, hat aber massive Konzentrationsprobleme, weshalb ich ihn auf die freie Waldorfschule gegeben habe, wo er sehr gut zurecht kommt. Dass ich da aber 100 Euro Schulgeld bezahlen muss, interessiert die bei der ARGE natürlich nicht, ist ja schließlich mein Problem, wenn ich nicht will, das mein begabter Sohn auf einer normalen Schule an den schlechten Unterrichtsmethoden scheitert, denn er würde da nicht klar kommen, da er direkte Ansprache vom Lehrer benötigt und sonst abschaltet. Das bekommt er nur bei der Waldorfschule.
Ich könnte sicher noch tausend Sachen finden, die uns aufregen.
Wir wollen nicht am Staatskosten leben, aber es wird einem ja unmöglich gemacht, zu arbeiten.
Ich selbst bin freischaffende Autorin und die von der ARGE würden mich trotz 3 Kinder und meiner schriftstellerischen Tätigkeit am Liebsten in einen 1-Euro-Job stecken. Ich stehe jeden tag um 3.00 Uhr auf, um in Ruhe schreiben zu können und habe dann den ganzen Tag wirklich genug mit Kindern, Haushalt, Einkauf, Papierkram etc zu tun. Bis ich Abends gegen 22.30 Uhr ins Bett falle, habe ich kaum eine "untätige" Minute verbracht.
Es ist eine Schande, dass deutsche Mütter von der Familienministerin als "arbeitsunwillig" bezeichnet werden. Warum haben wir den so viel Probleme in den Schulen mit den Kids? Weil nämlich die Kids zu wenig von der Mutter betreut werden können. Mütter werden nicht respektiert in dieser Gesellschaft, allenfalls milde belächelt.

Gern würden wir Kontakt zu anderen ALG II ´lern aufnehmen, die auch gern aktiv werden wollen. Vielleicht gibt es ja hier nette Leute aus unserer Umgebung? Wir wohnen im Eichsfelder Kreis (Thüringen) PLZ 37308.

LG
Pleitegeier ist offline  
Alt 06.10.2006, 13:56   #2
Arco
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Arco
Standard

... also bei aller Liebe, aber so ein paar Absätze in deinem Beitrag wären nicht schlecht gewesen ;) ;)

- aber ich habe es mit Mühe geschaft :mrgreen:

So zu deinem Anliegen - leider fast nur soviel;

da ihr wohl eine eheähnliche LG seid ist die aufgemachte Rechnung wohl so richtig und damit müssen wir alle leider zurechtkommen :(

Es wird eben alles soweit angerechnet und es gibt da keine Einzelfallbeurteilung mehr wie es manchmal zur Sozialhilfezeiten mit den Zusatzleistungen gab.

Wenn dein LG so krank ist wie du schilderst, dann sollte doch die Praxisgebühr irgendwie noch möglich sein.......

Ansonsten nochmal mit der Arge die Probleme besprechen .
Arco ist offline  
Alt 06.10.2006, 16:26   #3
Ludwigsburg
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Standard Re: ARGE und nichts geht weiter !

Zitat von Pleitegeier
Hallo
wir sind eine Familie mit drei kleinen Kindern und bekommen ALG II. Wir haben uns die Situation der sozial Schwachen in diesem Land nun schon eine ganze Weile untätig angesehen und am eigenen Leib erfahren, doch nun reicht es endgültig. Angefangen damit, dass bei den Kindern, die nicht von meinem Lebensgefährten sind, der Kindesunterhalt angerechnet

Kindesunterhalt darf nicht angerechnet werden, nur das Kindergeld


und der verbleibene Rest dann bei meinem Lebensgefährten angerechnet wird, obwohl er ja nicht der Vater ist und somit mein Exmann quasi für meinen Lebensgefährten bezahlt.

Ich hoffe, ihr habt Widerspruch eingelegt?

Weiter damit, dass man gezwungen wird, eine Eingliederungsvereinbarung zu unterschreiben, obwohl es doch eigentlich nicht zulässig ist, dass man zur Vertragsunterschrift gezwungen wird.

Wird man ja nicht... >ironieon> man hat noch die Wahl zwichen kein Geld und unterschreiben...

Nun hat mein Lebensgefährte vom ARGE eine Tel. Nr. bekommen, von einem Forstbetrieb, mit dem lapidaren Hinweis "Sie können es ja mal da versuchen". Gesagt getan. Wir haben am nächsten Tag einen Termin mit dem "Arbeitgeber" gemacht und waren zum Vorstellungsgespräch da gewesen. Der Arbeitgeber sagte, mein Lebensgefährte könne dann die nächste Woche mal probearbeiten. Darauf fragte mein LG dann, wie es mit der Bezahlung aussehe und der AG antwortete: erst mal 7oder 8 Eur, später vielleicht 10.

Gibt es dafür Zeugen?

Dann tauchte das erste Problem auf. Da mein LG keinen Führerschein besitzt, musste ich die Entfernung von über 20 km vier mal am Tag absolvieren, wir hatten aber kein Geld mehr.
So haben wir die "Dame" vom ARGE gebeten, uns Spritgeld zu geben, damit mein LG die Arbeit antreten kann. Ihr Kommentar: Das können sie erst nach Beendigung der "Maßnahme" beantragen. Ich sagte daraufhin, dass es ja wohl im Interesse der ARGE wäre, das mein LG den Job bekommt, damit sie nicht länger für uns zahlen müssen, aber sie meinte, das wäre nicht ihr Problem, und es sei nichts zu machen. Da mein LG aber diesen Job unbedingt wollte, um endlich unsere Familie aus dem finanziellen Loch zu holen, haben wir uns Geld von einer Bekannten geliehen (die selber kaum Geld hat) So ist mein LG dann pünktlich zum Dienst angetreten und hat täglich von 7.00-17.00 Uhr gearbeitet, einen Tag sogar bis 20.00 Uhr. Am Ende der Woche erfuhren wir dann so ganz nebenbei, dass es für diese Probearbeit keinen Cent gibt. Er hat also nicht nur umsonst geschuftet, sondern sogar umsonst Überstunden gemacht.

Bei so einem Arbeitgeber würde ich nicht arbeiten wollen...

Nichts desto Trotz wollte mein LG die Stelle dann zum Oktober nach Vereinbarung mit dem AG für 7 Euro (brutto!!!), für schwerste Accord-Waldarbeit, antreten, doch da er keine geeignete Kleidung hat (Schnittschutzschuhe, Schnittschutzhose, Wetterfeste Oberbekleidung und Helm), konnte er die Arbeit eh nicht antreten, denn weder ARGE, noch AG fühlen sich dafür zuständig, dass wir Geld für eben diese Bekleidung bekommen. Kommentar der "Dame" von der ARGE: Ich zwing sie doch nicht dazu, dort zu arbeiten.

Habt ihr keinen schriftlichen Antrag gestellt? Das soltet ihr immer...


Zu allem Überfluss, hat mein LG, aufgrund der ungeeigneten Bekleidung bei der Probearbeit, offene Blasen an beiden Fersen und Verletzungen im Schulterbereich erlitten. Nun wollte er zum Arzt, um sich krank schreiben zu lassen, da er sonst in 1-Euro-Job gehen müsste, doch da wir kein Geld mehr haben, um die Praxisgebühr zu bezahlen, können wir keine Krankmeldung beim ARGE abliefern, was faktisch zur Folge hat, dass er für die "Dame" vom ARGE gesund und munter und somit einsatzfähig ist.

Redet doch mal mit eurem Arzt... vielleicht könnt ihr später zahlen?
Mit allem anderen hast du vollkommen recht... und ich reg mich auch ständig über so manches auf... abfinden werd ich mich nie...dann könnte ich mich nicht mehr im Spiegel anschauen.

Ich wehr mich so gut ich kann...wo immer ich ne Chance seh.

Gruß aus Ludwigsburg
 
Alt 06.10.2006, 20:41   #4
Pleitegeier
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Pleitegeier Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard Lieben Dank ...

... für eure Antworten.

@ Arco
Nur, weil wir alle damit zurecht kommen müssen, ist das noch lange nicht rechtens. Stell dir mal vor, du zahlst an deine Kinder Unterhalt und bekommst mit, dass ein Großteil des Geldes nicht deinen Kindern, sondern dem Neuen von deiner Ex zugute kommt. Würdest du das gut heißen? Wohl kaum!
Das Geld ist für die Kinder bestimmt, die es auch nötig brauchen, z.B. für die Schule meines Ältesten. Der deutsche Kinderschutzbund hat festgestellt, das der Regelsatz für Kinder viel zu niedrig ist, er müsste bei etwa dem doppeltem liegen. Nicht umsonst sprechen wir von der "Kinderarmut in Deutschland"

@ Ludwigsburg
Schön, dass du es so siehst, wie ich. Ich werde die soziale Talfahrt nicht länger hinnehmen und für Gerechtigkeit kämpfen! Nicht nur für mich und meine Familie, sondern für die unzähligen Familien, die unter genauso menschenunwürdigen Zuständen leiden müssen, wie wir, sonst kann sich dieser Staat nicht länger Sozialstaat nennen!
Merkel und Co wissen doch gar nicht, wie es ist, mit so wenig Geld eine Familie zu ernähren. Sie wissen nicht, wie weh es tut, wenn die Kinder ihren Wunschzettel an den Weihnachtsmann schreiben und man weiß, das man sie wieder enttäuschen muss. Die werte Kanzlerin hat ja nicht einmal Kinder!!!
Wenn alle Stricke reißen, dann gehe ich zu Fuß nach Berlin, mit Presse und allem Tamtam, um auf die Lage der armen Familien hinzuweisen. :P :party: Wir müssen als Schicksale präsent werden und nicht als bloße Zahlen einer Statistik!!!


Ich habe eine Mail an Frau Merkel geschickt. Die Antwort war, wie erwartet, Standardisiert und Verantwortung wegschiebend, an die nächste Stelle, wo man wohl dann ähnliche Antwort bekommt. :-)
Hier die Antwort

Zitat:
"Sehr geehrte Frau B.,

vielen Dank für Ihre E-Mail zum Thema Arbeitslosengeld II.

Nach der Aufgabenverteilung innerhalb der Bundesregierung ist das Ministerium für die Bearbeitung von Anfragen und Stellungnahmen zuständig, in dessen Aufgabenbereich das Anliegen fällt.

Für viele Themenbereiche und Fragestellungen hat die Bundesregierung ein umfangreiches Informationsangebot entwickelt, das Ihnen einen schnellen Zugriff auf unser Wissen ermöglicht. In Ihrem Fall möchte ich Ihnen dazu die Internetseite http://www.bmas.bund.de/BMAS/Navigat...t/arbeitslosen geld-2.html empfehlen.

Sollten Sie hier die gewünschten Informationen bzw. Klärungen nicht finden, möchte ich Ihnen raten, sich mit Ihrem Anliegen direkt an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales(BMAS)zu wenden. Sie können das Ministerium per E-Mail über poststelle@bmas.bund.de erreichen.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Armin Disput
___________________________
Presse- und Informationsamt
der Bundesregierung (BPA)
Referat Bürgerservice



Tja, warum soll es die auch interessieren? :laber:
LG Pleitegeier
Pleitegeier ist offline  
Alt 06.10.2006, 23:20   #5
Ludwigsburg
Gast
 
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Beiträge: n/a
Standard Re: Lieben Dank ...

@Pleitegeier

beantworte doch bitte mal meine Fragen, damit ich noch was dazu sagen kann ...

Ich versuch deshalb in den Foren meine Erfahrungen weiter zu geben, damit andere es nachmachen können und schnelle Hilfe/Nachzahlungen bekommen...denn wenn wir nicht für unsere Kinder kämpfen, wer dann?

Aktionen, wie du sie beschreibst, helfen da weniger... das interessiert die Politiker doch nicht!

Ich kann nur sagen, daß meinen Kindern aktuell mehr eine Antwort von Arco auf eine meiner Fragen geholfen hat...damit sind sie der BG "entkommen" und haben Wohngeld, bisher für dieses Jahr, nachgezahlt bekommen... und nicht grad wenig. (Für 2005 geht der Kampf weiter...)
Das Geld erhalte ich am Monatsende...das wird uns einiges helfen! Das schreib ich dir damit du siehst, daß Arco zu deinem Fall wohl etwas falsch verstanden hat...sonst wäöre seine Antwort ne andere gewesen:-)

Gruß aus Ludwigsburg
 
Alt 07.10.2006, 06:36   #6
Pleitegeier
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Registriert seit: 05.10.2006
Ort: Kella
Beiträge: 10
Pleitegeier Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard

Zu 1: Kindesunterhalt wird bei uns angerechnet

2 Ja haben wir

3 unterschrieben

4 Wir waren zu zweit

5 Wird mein LG nicht tun

6 Nein nur mündlich beim Fallmanager

7 Wir haben Geld geliehen und bezahlt

LG Pleitegeier
Pleitegeier ist offline  
Alt 31.01.2008, 16:54   #7
Lui
Elo-User/in
 
Benutzerbild von Lui
 
Registriert seit: 10.11.2006
Beiträge: 36
Lui Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard

mein Unterhaltsvorschuss wird auch angerechnet.. voll
Lui ist offline  
Alt 31.01.2008, 22:16   #8
Satriale
Elo-User/in
 
Benutzerbild von Satriale
 
Registriert seit: 06.01.2008
Ort: We´ll come in peace...2012
Beiträge: 286
Satriale
Standard

@leitegeier: schreib Mal einen Brief an das BMAS sowie an Die Linke (falls im Stadtrat vertreten). Ist doch ein Versuch wert.
Alles Gute Satriale.
Satriale ist offline  
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