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Start > > -> Neuantrag in "Problem- OptionsK."-was beachten?

ALG II Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


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Alt 20.10.2009, 19:30   #1
elena
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Neuantrag in "Problem- OptionsK."-was beachten?

Hallo Ihr Lieben,
habe ja vorhin schon mal kurz unter Afa/Optionskommen gepostet bzgl. der im LK Offenbach praktizierten Zwangsmaßnahme bei Erstanträgen. Auch hier sei die Frage gestattet, ob das ganze Ding noch so gehandhabt wird wie im Sommer gemeldet.
Hintergrund:
Mein langjährigster bester Freund hat sich heute seine Antragsformulare für Erstantrag nach Ablauf von AG1 holen müssen.
Alle BW in seinem Jahr als AG1-Empfänger waren nicht von Erfolg gekrönt, der Versuch, als selbstständiger Hausmeister (ohne Gründungszuschuss) ist gescheitert.
Zu ihm (der Hintergrund ist wichtig für meine Fragen):
47J, gelernter Haustechniker,zuletzt als mobiler Hausmeister tätig.
Diese Tätigkeit kann er nach einem ersten Gutachten nicht mehr ausführen, er beantragte bei der AfA einen Bildungsgutschein für eine Weiterbildung zur Sicherheitskraft nach § 34a GewO. Abgelehnt aufgrund des Gutachtens.
Neues Gutachten steht noch aus (Termin war erst letzte Woche)
Seit der Trennung von seiner LG lebt er in einem "umgerüsteten" Garten-seit etwa 18 Jahren- aber er schafft es gesundheitlich nicht mehr, sein Wunsch ist schon seit 2 Jahren eine richtige Wohnung.
So, jetzt die Fragen:
wenn er in Dietzenbach aufschlägt (mit mir im Schlepptau) und man verweigert die Annahme/Bearbeitung seines Antrags mit Verweis auf die zwingende Teilnahme an der Zwangsmassnahme, wie kann ich argumentieren?
kann er (gemeldet als Postadresse bei einer Verwandten) mit dem Antrag zeitgleich einen Antrag auf Bewilligung von angemessenem Wohnraum stellen?
Ab wann bekäme er eine Erstausstattung (die Möbel im Gartenhaus überleben keinen Transport)? Sind 18 Jahre lang genug?
EV kann ja erst nach dem noch ausstehenden neuen amtsärztlichen Gutachten vereinbart werden, wie kann ich da argumentieren (war ja im Auftrag der AfA, nicht der ArGe)
Für §§-gespickte tip's dankt jetzt schon
E.
ps es reißt derzeit nicht ab, und ich bin gesundheitlich auch nicht gut drauf, wenn ich an Dietzenbach denke,regt sich ein
 
Alt 20.10.2009, 19:42   #2
wolliohne
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 19.08.2005
Ort: Bonndeshauptstadt
Beiträge: 14.823
wolliohne Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Neuantrag in "Problem- OptionsK."-was beachten?

Zitat von elena Beitrag anzeigen
Hallo Ihr Lieben,
habe ja vorhin schon mal kurz unter Afa/Optionskommen gepostet bzgl. der im LK Offenbach praktizierten Zwangsmaßnahme bei Erstanträgen. Auch hier sei die Frage gestattet, ob das ganze Ding noch so gehandhabt wird wie im Sommer gemeldet.
Hintergrund:
Mein langjährigster bester Freund hat sich heute seine Antragsformulare für Erstantrag nach Ablauf von AG1 holen müssen.
Alle BW in seinem Jahr als AG1-Empfänger waren nicht von Erfolg gekrönt, der Versuch, als selbstständiger Hausmeister (ohne Gründungszuschuss) ist gescheitert.
Zu ihm (der Hintergrund ist wichtig für meine Fragen):
47J, gelernter Haustechniker,zuletzt als mobiler Hausmeister tätig.
Diese Tätigkeit kann er nach einem ersten Gutachten nicht mehr ausführen, er beantragte bei der AfA einen Bildungsgutschein für eine Weiterbildung zur Sicherheitskraft nach § 34a GewO. Abgelehnt aufgrund des Gutachtens.
Neues Gutachten steht noch aus (Termin war erst letzte Woche)
Seit der Trennung von seiner LG lebt er in einem "umgerüsteten" Garten-seit etwa 18 Jahren- aber er schafft es gesundheitlich nicht mehr, sein Wunsch ist schon seit 2 Jahren eine richtige Wohnung.
So, jetzt die Fragen:
wenn er in Dietzenbach aufschlägt (mit mir im Schlepptau) und man verweigert die Annahme/Bearbeitung seines Antrags mit Verweis auf die zwingende Teilnahme an der Zwangsmassnahme, wie kann ich argumentieren?

Anträge per Fax schicken(Beweis Sendebericht),im Rathaus/Gemeinde,KK oder Polizei abgeben geg. Emfangsbestätigung und der Bitte um Weiterleitung.

kann er (gemeldet als Postadresse bei einer Verwandten) mit dem Antrag zeitgleich einen Antrag auf Bewilligung von angemessenem Wohnraum stellen?

aber selbstverständlich

Ab wann bekäme er eine Erstausstattung (die Möbel im Gartenhaus überleben keinen Transport)? Sind 18 Jahre lang genug?
EV kann ja erst nach dem noch ausstehenden neuen amtsärztlichen Gutachten vereinbart werden, wie kann ich da argumentieren (war ja im Auftrag der AfA, nicht der ArGe)
Für §§-gespickte tip's dankt jetzt schon
E.

§§ sind nicht nötig oder bist du Jurist?

ps es reißt derzeit nicht ab, und ich bin gesundheitlich auch nicht gut drauf, wenn ich an Dietzenbach denke,regt sich ein
Schöne grüße
WW
__

"10 Jahre Unrechtsregime Bundesrepublik
Deutschland"
Im Namen der BRD-Verbrechen gegen die Menschlichkeit mit Nebenwirkung Tot

Alle von mir gemachten Aussagen und Antworten auf Fragen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen keinerlei Rechtsberatung dar.
wolliohne ist offline  
Alt 20.10.2009, 20:32   #3
elena
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Neuantrag in "Problem- OptionsK."-was beachten?

nööö, bin kein Jurist, ich hau dem Verein nur gerne mit leicht arroganter Miene die §§ um die Ohren.
Zum Beispiel, wenn es um die Erstausstattung gehen wird, und man dies abwürgen möchte mit Verweis auf..."Sie hatten aber im Jahre anno schlagmich Wohnraum"...tja dann möchte ich gerne sachkundig und unter Verweis kontern können.
Ich glaube kaum, dass es genügt, wenn ich sage "aber der wolli vom elo hat gesagt..."
Viele rechtsgrundlagen sind mir geläufig, aber an manchem beisse ich mir auch die Zähnchen aus.
Egal, vorab schon mal: danke
LG
 
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