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ALG II Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


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Alt 14.07.2006, 14:34   #1
ticco
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ticco
Standard Nur mal zum Vergleich: Frankreich

Die Leistungen, die ein in Frankreich Arbeitsloser in der mit der deutschen vergleichbaren Situation eines Alg2-Empfängers erhält, sind folgende:

- Tagessatz von 14,25 Euro (Entspricht 441,75 Euro für einen Monat mit 31 Tagen)

- Wohngeld von maximal 274 Euro pro Monat (weniger wenn die Miete geringer ausfällt, 274 Euro wenn die Miete höher als dieser Betrag ausfällt, unabhängig von der Quadratmeterzahl; Umzugspflicht besteht nicht)

- Stromgeld 182 Euro pro Jahr

- Scheck für den Transport mit öffentlichen Verkehrsmitteln im Wert von 224 Euro (dies gilt für Grossraum Paris) pro Jahr

- Ermässigungskarte, mit der man nach Aufbrauchen der 224 Euro Transportzuschuss die Nahverkehrsmittel mit 50% Ermässigung nutzen kann

- Weihnachtsgeld zwischen 80 und 150 Euro pro Jahr

- Beitragszahlungen zur Rentenversicherung (gibt es - Höhe ist mir z.Zt. nicht bekannt)

- 100%ige Kostenübernahme von Arztbesuchen (die die Regelsätze praktizieren), Behandlungen und verschreibungspflichtigen Medikamenten

Die Befreiung von Rundfunk- und Fernsehgebühren ist nicht einheitlich geregelt und wird je nach Kommune stattgegeben oder nicht.

Monatliches "Stempeln" per Telefon/Internet möglich. Informieren der Behörden, dass sich die Situation geändert hat, ist per Internet möglich.

Gesetzlicher Mindestlohn 8,03 €

Leider wurde vor kurzem der Gesprächsrhythmus mit einem Arbeitsberater, der bei 3 Monaten lag, auf 1 Monat verkürzt, was von vielen als unnötiger Druck/Kontrolle empfunden wird und auch so gewollt ist. (Danke Sarkozy/Villepin/Borloo). Es stehen die Präsidentschaftswahlen 2007 bevor, da müssen auf Biegen und Brechen die Statistiken frisiert werden.
In diesem Thema ist auch Frankreich so einfallslos wie Deutschland und greift zu den üblichen Tricks.

Der Druck und die Anweisungen kommen "von oben", werden an die Leiter der Arbeitsämter durchgereicht, die sie an ihre Arbeitsberater weitergeben.
Allerdings gab es schon öffentliche Streiks der Arbeitsberater, die sich in ihrer sozialen Funktion als Berater und Helfer nicht mehr wiederfanden und sich mit der angeordneten Kontroll- und Rausschmeisshaltung nicht identifizieren können.
Der deutsche Arbeitsberater scheint mit dieser Rolle weniger moralische Probleme zu haben.

Gruss
ticco ist offline  
Alt 14.07.2006, 14:41   #2
oc2pus
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oc2pus
Standard Re: Nur mal zum Vergleich: Frankreich

Zitat von ticco
Der deutsche Arbeitsberater scheint mit dieser Rolle weniger moralische Probleme zu haben.
Man tut halt nur seine Pflicht, und einer muss es doch machen - und wo kommen wir denn da hin, wenn so viele Menschen die Hand aufhalten... denk dir noch ein paar abgedroschene und charakterlose Phrasen, die man vor dem Schreibtisch zu hören bekommt.

Ich habe keine Kinder und werde es tunlichst vermeiden, ihnen diese Umwelt zuzumuten... das wäre verantwortungslos.

Ach ja, und danke, George B. für die Deutsche Einheit *applaus*
oc2pus ist offline  
Alt 15.07.2006, 02:30   #3
heuschrecke
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heuschrecke
Standard Re: Nur mal zum Vergleich: Frankreich

Zitat von ticco
- Wohngeld von maximal 274 Euro pro Monat (weniger wenn die Miete geringer ausfällt, 274 Euro wenn die Miete höher als dieser Betrag ausfällt, unabhängig von der Quadratmeterzahl; Umzugspflicht besteht nicht)
Das mag sich für den einen oder anderen jetzt toll anhören. Dazu muss man aber bedenken, dass die Mietpreise im pariser Grossraum jenseits von Gut und Böse sind. Da kriegt man sicher nichtmal ein sog. "Studio" für, was man in Deutschland wohl als "Wohnklo" bezeichnen würde...

Also bitte nicht einfach so vergleichen...

Ist aber trotzdem sehr interessant mal wenigstens etwas über den Tellerrand zu schauen. Danke für die Infos.
heuschrecke ist offline  
Alt 15.07.2006, 03:57   #4
ticco
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ticco
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Zitat:
Das mag sich für den einen oder anderen jetzt toll anhören. Dazu muss man aber bedenken, dass die Mietpreise im pariser Grossraum jenseits von Gut und Böse sind
Das ist absolut richtig. Die Situation des Einzelnen hängt sehr von seiner Wohnsituation ab. Z. Bsp. ich habe das Glück, in einer pariser Vorstadt eine Sozialwohnung zu bewohnen, und zahle an die 300 Euro Miete. Auf diese Wohnung habe ich 9 Jahre auf einer Warteliste gestanden, bevor ich diese Wohnung bekam.

Wenn ein in Paris wohnender seinen Job verliert, kommt das oft einem persönlichen Konkurs gleich. Ich selbst war schon in der Situation, als ich noch in einer Wohnung des freien Wohnungsmarktes war, dass die Sozialhilfe + Wohngeld komplett in die Miete gebuttert wurde und für mich kein Centime mehr übrig war.

Diese sozialen Leistungen sind von solchen Gegebenheiten völlig unabhängig. Während der Eine damit überleben kann, läuft der Andere in eine Überschuldung.

Bei solchen Vergleichen kommen auch kulturelle Mentalitäten zum Vorschein.
Was ich auch interessant finde ist, dass ein Anspruch auf Sozialleistungen völlig unabhängig von einem eventuellen erspartem Kapital oder Besitz ist. Man kann 100.000 Euro auf dem Sparbuch haben. Was die Behörden interessiert, ist, was man monatlich an Einnahmen hat (also Kapitalerträge werden berücksichtigt, nicht das Kapital an sich).
Wenn man also das Glück hat und in einer billigen Wohnung wohnt (sei es dass man in der Provinz lebt oder in einer Sozialwohnung wohnt (oder beides)) und in den Jahren der Arbeit ein Kapital angespart hat, so kann man dies als Reserve oder als Alterssicherung behalten, ohne auf Sozialleistungen verzichten zu müssen. Man wird also nicht gezwungen, in eine Armut hineinzulaufen, bevor man Sozialleistungen beantragen kann.
Wohnt man teuer und verliert seinen Job, dann hat man ein Problem.

Ich habe diese Infos nicht für einen "absoluten Vergleich" mit Deutschland angeführt, der wenig Sinn macht, sondern eher um zu zeigen, wie Frankreich mit sozialen Leistungen umgeht.
ticco ist offline  
Alt 15.07.2006, 18:53   #5
alpha
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Zitat von ticco
Was ich auch interessant finde ist, dass ein Anspruch auf Sozialleistungen völlig unabhängig von einem eventuellen erspartem Kapital oder Besitz ist. Man kann 100.000 Euro auf dem Sparbuch haben. Was die Behörden interessiert, ist, was man monatlich an Einnahmen hat (also Kapitalerträge werden berücksichtigt, nicht das Kapital an sich).
Wenn man also das Glück hat und in einer billigen Wohnung wohnt (sei es dass man in der Provinz lebt oder in einer Sozialwohnung wohnt (oder beides)) und in den Jahren der Arbeit ein Kapital angespart hat, so kann man dies als Reserve oder als Alterssicherung behalten, ohne auf Sozialleistungen verzichten zu müssen. Man wird also nicht gezwungen, in eine Armut hineinzulaufen, bevor man Sozialleistungen beantragen kann.
Wohnt man teuer und verliert seinen Job, dann hat man ein Problem.
.
Mhhh.. das ist natürlich interesant. Wie ist denn die Begründung davon ?

Hierzulande isses doch so, dass DU wirklich bettelarm sein mußt bevor Du was kriegst. Obwohl der Freibetrag früher mal bei 520€ lag ( bei Alhi ). Das hielt ich für rel. realistisch. Aber 150€ / Jahr wie es ab August sein wird ist ein bisserl niedrig.
__

- Meine Beiträge im Forum stellen lediglich meine pers. Meinung dar und sind nicht als Rechsberatung oder Fakten ...etc. anzusehen
alpha ist offline  
Alt 15.07.2006, 19:37   #6
ticco
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ticco
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Zitat:
Mhhh.. das ist natürlich interesant. Wie ist denn die Begründung davon ?
Ich habe bisher noch keine Begründung dafür gefunden und auch kein Begrundungsbed�rfnis dafür in Frankreich festgestellt. Das ist hier völlig "normal".
Genau wie vor X Jahren in Deutschland (ich weiss nicht mehr wann sich das geändert hat), wenn man dort Sozialhilfe beantragte, dann musste man das Einkommen der Eltern darlegen, auch wenn die Eltern 80 Jahre alt sind. Das hat sich ja mittlerweile in Deutschland geändert, wenn ich das richtig mitbekommen habe. In Frankreich war das nie der Fall gewesen. Wenn man 25 Jahr oder älter war und keine Einkünfte hatte, konnte man Sozialhilfe beantragen. Es war dann unerheblich, ob man ein Auto besass oder reiche Eltern hatte. Keine regelmässigen Einkünfte = Sozialleistungen.

Aber keine Sorgen, es gibt in Frankreich auch Probleme, wo man sich die Haare raufen kann.

Zitat:
Aber 150ï?½ / Jahr wie es ab August sein wird ist ein bisserl niedrig.
Mal angenommen man ist 50 Jahre, das macht dann 7500 �. Also "Altersvorsorge" kann man das nicht nennen. Und wenn man durch Arbeitslosigkeit, Krankheit lange Ausfallzeiten hat (in D), dann sieht es mit der Rente schlecht aus. Ich habe den Eindruck, dass es in D so ist: einmal arm, immer arm. Selbst wenn Du in einigen "fetten" Jahren einen gr�sseres Kapital fürs Alter festgelegt hast und arbeitslos wirst, dann bleibst du es meist und wirst keine oder eine winzige Rente bekommen. Hast Du das Alter (65, 67?) erreicht, kannst Du das Kapital erst wieder aufbrauchen, bis du eine Grundversorgung bekommst. Du wirst also auf jedenfall arm sein und bleiben. All diese Menschen fallen aus dem Konsum bis auf die Grundbedürfnisse ja komplett herraus. Ob das volkswirtschaftlich so gUnstig ist, da bin ich mir auch nicht so sicher, ich bin aber kein Experte.

Gleiche Situation in F: lange Ausfallzeiten, keine oder geringe Rente, aber z.B. 80.000 � auf dem Sparbuch. Dann bekäme man trotzdem eine Grundversorgung und kann für wichtige Sachen halt noch auf sein Polster zurückgreifen. Wie oft dieser Fall tats�chlich auftritt, ist mir natürlich nicht bekannt. [/code]
ticco ist offline  
Alt 15.07.2006, 23:46   #7
Barney
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Danke, ticco, ein sehr interessanter Vergleich.

Unsere "Offiziellen" picken sich bei Vergleichen ja immer nur die für sie günstigen Argumente heraus. So hörte ich, dass sich die Arbeitslosen in sehr kurzen Zeitabständen beim Amt melden müssen, dass die Mieten teurer als die Unterstützung sei usw.

Dass aber das Vermögen behalten werden darf, wird mit keiner Silbe erwähnt.

Trotzdem mal meine Frage, ist es nicht Augenwischerei, dass es behalten werden darf. Wenn die Unterstützung für die Miete nicht reicht, muß das Geld doch dort reingeschossen werden. Wie sieht es bei Eigenheimbesitzern aus? Erhalten die auch "Mietzuschuß", d.h. die Kosten ihrer Unterkunft in ähnlicher Höhe wie die Mieter?
 
Alt 16.07.2006, 01:58   #8
ticco
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ticco
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Zitat:
Unsere "Offiziellen" picken sich bei Vergleichen ja immer nur die für sie günstigen Argumente heraus.
Macht die rechte Regierung hier in Frankreich auch. Sie nimmt als Beispiel Deutschland um Repressalien und Verschlechterungen für die Arbeitslosen in F zu legitimieren. Ist wohl eine Politikerkrankheit der Rechts-liberalen...

Zitat:
So hörte ich, dass sich die Arbeitslosen in sehr kurzen Zeitabständen beim Amt melden müssen,
Ja, das ist - leider - vor kurzem eingeführt worden. Von 6 bis 3 monatigen Gesprächen beim A-Amt jetzt monatliches Antanzen. Schrecklich. Das kam auch echt schlecht an. Die machen jetzt auch immer mehr Druck, vor allem weil sie 2007 die Präsidentschaftswahlen gewinnen und mit aller Gewalt die Statistiken verschönern wollen. Das geht dann auf Kosten der Arbeitslosen.

Ich entkam diesem Druck bisher, weil ich mit einer Behindertenanerkennung einem anderen Amt zugeordnet war. Ich hörte jetzt, dass man auch die Behinderten Ende des Jahres monatlich antanzen lassen will. Also zusaetzlich zu den Terminen im Amt für Behinderte. Die muessten also sogar doppelt Laufen - wie logisch....

Zitat:
dass die Mieten teurer als die Unterstuetzung sei
Stimmt für Paris und andere Grossstädte, aber halt nicht global. Es gibt auch ein Gesetz, nachdem jede Stadt nach gewissen Kriterien eine gewisse Anzahl an Sozialwohnungen zur Verfügung stellen muss, damit wenigverdienende auch die Moeglichkeit haben, zu wohnen.
Es werden auch weiterhin kräftig Sozialwohnungen gebaut, und es gibt auch schon eine Menge (nicht ausreichend, aber immerhin).

Mal als Anhaltspunkt: ich habe eine 50m²-2 Zi KDB für knapp 300 Euro, mit Metroanschluss (aber Vorstadt). Geringe Nebenkosten. Einen - jetzt halt dich fest - Sozialtiefgaragenparkplatz. Der kostet mich 20 Euro/Monat oder so.

Zum Thema Wohnen in Paris faellt mir eine Dokumentation ein - echt irre. Die neu eingestellten Polizisten, die nach Paris versetzt werden, sind also frischgebackene Beamte mit einem miesen Gehalt. (Mindestlohn oder so, 8,03 euro/h). Die verdienen also um die 1300 Euro brutto. Da jedes Loch in Paris 600 oder 700 Euro kostet und die Vermieter ein 3 bis 4faches Gehalt der Miete verlangen als Sicherheit, haben die Polizisten ein Problem. Sie muessen sich also ein Hotelzimmer nehmen, für das ihr gesamte Gehalt draufgeht. Einige haben dann kein Geld mehr fürs Essen und stehen mit den Obdachlosen in einer Schlange, um ein warmes Essen bei der Heilsarmee zu fassen. Dieser Zustand kann dann viele Monate andauern. Echt irre.

Dann habe ich vor kurzem erfahren, (in einem franzoesischem Forum für Arbeitslose, dass es zum Mietzuschuss noch einen Zuschuss gibt, wenn es nicht reicht. Damit wird natuerlich nicht Reklame gemacht, damit sowas nicht oft in Anspruch genommen wird.

(P.S. ich stelle auf ae und ue um, habe Probleme mit den Umlauten hier)

Zitat:
ist es nicht Augenwischerei, dass es behalten werden darf.Wenn die Unterstützung für die Miete nicht reicht, muß das Geld doch dort reingeschossen werden
Es ist eine Lotterie. Wer eine geringe Miete hat, hat halt Glueck gehabt, ansonsten Pech. Das Problem hier ist auch, wenn man keinen Job hat, dann kann man abhaken, auf dem freien Wohnungsmarkt eine billigere Wohnung zu finden.
Andererseits gibt es die Sozialleistungen pro Nase. Also eine 4-koepfige Familie, Ehepaar mit 2 Kindern bekommen bei Arbeitslosigkeit jeder A-geld, Kindergeld, Wohngeld, und andere Zuschüsse.

Zitat:
Wie sieht es bei Eigenheimbesitzern aus?
Ich hatte vor ein paar Jahren zwei Freunde, ein Schwulenpaar, die hatten eine Wohnung in Paris auf Kredit gekauft und hatten finanzielle Probleme. Der eine war krank, der andere verdiente nicht viel. Sie bekamen Wohngeld, mit dem sie ihren Kredit weiter abbezahlen konnten.
Wie es heute gehandelt wird, weiss ich nicht, aber kann gut sein, dass es weiter möglich ist. Der Wohnkredit wird wie eine Art Miete angesehen, die ja jeder Mensch hat. Ist im Endeffekt nicht dumm, weil wenn jemand ein Eigenheim hat, was irgenwann mal abbezahlt ist, dann wird der nie mehr Wohngeld beantragen.
ticco ist offline  
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