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ALG II

Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


Sanktion, noch abwendbar?

ALG II

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Alt 02.07.2009, 17:21   #1
kaching
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kaching
Standard Sanktion, noch abwendbar?

hallo,
was kann ich gegen sanktionen machen oder wie kann ich dafür sorgen, dass zumindest die miete weiter gezahlt wird?

- eine sanktion hatte ich anfang des jahres wegen meldepflicht

- ab juli gilt eine neue sanktion auch wegen meldepflicht
in dem bescheid wird darauf hingewiesen, dass bei einer weiteren
pflichverletzung eine verschärfte minderung der leistung stattfinden
wird.

- jetzt steht eine weitere sanktion bevor auch wegen meldepflicht
dazu gibt es noch keinen bescheid, ein schreiben zur anhörung wegen des
versäumten termins habe ich aber bereits bekommen und meine gesamten
leistungen ab juli iurden vorerst eingestellt mit der begründung, dass
zweifel an meine hilfebedürfigkeit bestehen weil ich die termine nicht
wahrgenommen habe.

Wenn ich jetzt persönlich vorsprechen gehe, komme ich meiner mitwirkungspflicht nach,kann ich dann verlangen, dass die zahlungen für juli wieder aufgenommen werden?

Bei dem letzten anhörungsschreiben stimmt das datum des termins nicht, hätte ich was davon auf den sanktionbescheid zu warten und dann widerspruch einzulgen weil mir für den termin kein anhörungsschreiben zugestellt worden ist?
oder würde man mir einfach eine neue anhörung schicken mit dem richtigem termin und dann die sanktion verhängen? das wäre dann die dritte in einem jahr.

Die termine habe ich nicht wahrgenommen weil ich auf der arge immer ärger habe, oft sitze ich bei gesprächen 2 leuten gegenüber, werde gedemütigt und mir wurde u.a vorgeworfen sozialschmarotzer zu sein.
Das wurde mir vorgeworfen weil ich viel bewerbungen schreibe und oft vorstellungsgespräche habe und für diese dinge geld von der arge beantrage.
Ich war 2 mal in arbeit und die arge hat mich nur unzureichend und zuspät mit fahrgeld versorgt, beide arbeitsverhältnisse sind deswegen gescheitert.
Das letzte mal hat mich dann so aufgeregt und gestresst, dass ich die briefe von der arge erstmal inoriert habe.
kaching ist offline  
Alt 02.07.2009, 18:43   #2
ashna
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Standard AW: Sanktion, noch abwendbar?

Zitat von kaching Beitrag anzeigen
hallo,
was kann ich gegen sanktionen machen oder wie kann ich dafür sorgen, dass zumindest die miete weiter gezahlt wird?

- eine sanktion hatte ich anfang des jahres wegen meldepflicht

- ab juli gilt eine neue sanktion auch wegen meldepflicht
in dem bescheid wird darauf hingewiesen, dass bei einer weiteren
pflichverletzung eine verschärfte minderung der leistung stattfinden
wird.

- jetzt steht eine weitere sanktion bevor auch wegen meldepflicht
dazu gibt es noch keinen bescheid, ein schreiben zur anhörung wegen des
versäumten termins habe ich aber bereits bekommen und meine gesamten
leistungen ab juli iurden vorerst eingestellt mit der begründung, dass
zweifel an meine hilfebedürfigkeit bestehen weil ich die termine nicht
wahrgenommen habe.

Kann ich die Arge jetzt verstehen.
Es wird der 1. Termin versäumt= Sanktion. Beim 2. Termin wird darauf hingewisen, dass die Sanktion schärfer ausfallen. Wieder nicht erschienen= Sanktion. Der 3. Termin wird begleitet von der völligen Einstellung der Leistung= jetzt wirst du wach.

Wenn ich jetzt persönlich vorsprechen gehe, komme ich meiner mitwirkungspflicht nach,kann ich dann verlangen, dass die zahlungen für juli wieder aufgenommen werden?

Sollte so passieren, dass die letzte Sanktion dann nicht eintritt, du aber mit den ersten beiden leben musst. Sind ja nur 20% zusammen.

Bei dem letzten anhörungsschreiben stimmt das datum des termins nicht, hätte ich was davon auf den sanktionbescheid zu warten und dann widerspruch einzulgen weil mir für den termin kein anhörungsschreiben zugestellt worden ist?

Würde ich an deiner Stelle nicht wirklich wissen wollen, was wäre wenn.
Was du als gute Begründung für dein Nichterscheinen schreiben könntest kann ich dir nicht sagen.


oder würde man mir einfach eine neue anhörung schicken mit dem richtigem termin und dann die sanktion verhängen? das wäre dann die dritte in einem jahr.

Was erwartest du? Dass du die Arge ignorieren kannst?

Die termine habe ich nicht wahrgenommen weil ich auf der arge immer ärger habe, oft sitze ich bei gesprächen 2 leuten gegenüber, werde gedemütigt und mir wurde u.a vorgeworfen sozialschmarotzer zu sein.
Das wurde mir vorgeworfen weil ich viel bewerbungen schreibe und oft vorstellungsgespräche habe und für diese dinge geld von der arge beantrage.

Das solche Begebenheiten keinen Bock auf mehr Besuche bei der Arge machen verstehe ich, aber so machst du es ihnen zu leicht.
Gehe in Zukunft nicht mehr alleine zur Arge. Nur ein Beistand schützt dich ein wenig vor dem, wovor du Angst hast.


Ich war 2 mal in arbeit und die arge hat mich nur unzureichend und zuspät mit fahrgeld versorgt, beide arbeitsverhältnisse sind deswegen gescheitert.
Das letzte mal hat mich dann so aufgeregt und gestresst, dass ich die briefe von der arge erstmal inoriert habe.
Ich denke hier melden sich noch andere zu Wort.
 
Alt 02.07.2009, 19:23   #3
Mario Nette
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Standard AW: Sanktion, noch abwendbar?

Womöglich hast du Gründe, die ein Fernbleiben rechtfertigen. Das müssten wir dann schon wissen. Allein dein Befinden hinsichtlicher der Termine und der ARGE ist erstmal nicht schlagkräftig genug, es sei denn, du könntest darüber einen ärztlichen Beleg beibringen.

Die ARGE hat prinzipiell die Möglichkeit, bei U25ern den Sanktionszeitraum ermessensweise zu verkürzen auf sechs Wochen. Das Nachholen der Mitwirkungspflicht kann so gewertet werden, dass die Sanktion verkürzt wird, muss aber nicht. Ermessen eben.

Der Fehler im Anhörungsschreiben könnte zwar erstmal genutzt werden. Da aber dieses Schreiben kein Verwaltungsakt ist und also der Fauxpas der ARGE auch im Nachhinein geheilt werden kann, bringt es dir eigentlich nichts, dich darauf zu verlassen.

Nimm dir (gefälligst) einen möglichst unabhängigen Beistand mit, wenn du aufs Amt musst!

Mario Nette
__

Im Süden, im Osten, im Norden, im Westen, es sind überall dieselben, die uns verpesten.

Ca' canny!

Ich bin durch Kaufhof gegangen - und das war für mich wie ein Museumsbesuch. (Frank Schwalm)
Fehlende Tagesstruktur? Quatsch! Ich lebe in Gleitzeit.

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Mario Nette ist offline  
Alt 02.07.2009, 20:49   #4
kaching
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kaching
Standard AW: Sanktion, noch abwendbar?

Zitat von ashna Beitrag anzeigen
Ich denke hier melden sich noch andere zu Wort.
du kannst die arge verstehen ja? wenn ich deine kommentare lese könnte ich meinen du bist hier im falschem forum.

ich weiss selbst dass es nicht gut ist den kopf in den sand zu stecken, aber diese termine bei der arge sind einfach nur schikane, z.B werd ich gezwungen eine egv zu unterschreiben. ich hatte praktikum wegen ausbildungsplatz und brauchte dringend fahrgeld, was passiert? egv vorgelegt bekommen, los unterschreib sonst gibts kein fahrgeld.

wenn man 3 arbeitsangebote ablehnt, dann könnte man vielleicht eine sanktion verstehen.
aber nur wegen so pflichtnervterminen doch keine 100% kürzungen, welche zur obdachlosigkeit führen können und mir jede möglichkeit nehmen mich anständig um arbeit zu bemühen.

wo ist denn da die verhältnismäßgikeit? dass du dich da auf die seite der arge stellst ist echt zum kotzen!
kaching ist offline  
Alt 02.07.2009, 21:00   #5
Jean Fairtique
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Standard AW: Sanktion, noch abwendbar?

Zitat von kaching Beitrag anzeigen
du kannst die arge verstehen ja? wenn ich deine kommentare lese könnte ich meinen du bist hier im falschem forum.
... dass du dich da auf die seite der arge stellst ist echt zum kotzen!
Lesen UND verstehen bildet...
 
Alt 02.07.2009, 21:09   #6
ashna
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Standard AW: Sanktion, noch abwendbar?

Zitat von kaching Beitrag anzeigen
du kannst die arge verstehen ja?

Waren wahrscheinlich falsch gewählte Worte von mir. Ich meine wir wissen doch alle, was passiert, wenn... Dem kann man anders vorbeugen, dass es eben nicht so weit kommt.

wenn ich deine kommentare lese könnte ich meinen du bist hier im falschem forum.

Deine Meinung.

ich weiss selbst dass es nicht gut ist den kopf in den sand zu stecken,

So sieht es aus. Schön, dass du es weisst. Ich frag mich grad, warum du es dennoch gemacht hast.

aber diese termine bei der arge sind einfach nur schikane,

Das weiss ich. Und du kannst mir glauben, auch ich bekomm immer fast einen Herzkasper, wenn ich zur Arge zitiert werden. Trotzdem muss ich gehen, es sei denn ich habe einen guten Grund nicht dort erscheinen zu müssen.

z.B werd ich gezwungen eine egv zu unterschreiben. ich hatte praktikum wegen ausbildungsplatz und brauchte dringend fahrgeld, was passiert? egv vorgelegt bekommen, los unterschreib sonst gibts kein fahrgeld.

Ich kenne die Methoden der Arge, mit denen sie versucht ihre "Kunden" unterzujochen.
Wegen dem Fahrgeld, das ist Erpressung, von mir aus auch Nötigung, wenn du dafür eine EGV unterschreiben musst. Würde mir das passieren, dann ginge ich eine Stelle höher. Wenn das nicht reicht gehe ich noch eine Stufe höher.


wenn man 3 arbeitsangebote ablehnt, dann könnte man vielleicht eine sanktion verstehen.
aber nur wegen so pflichtnervterminen doch keine 100% kürzungen, welche zur obdachlosigkeit führen können und mir jede möglichkeit nehmen mich anständig um arbeit zu bemühen.

Richtig, 100% sind nicht korrekt. Es beginnt mit 10%.

wo ist denn da die verhältnismäßgikeit?

Verhältnismäßigkeit kennt die Arge nicht.

dass du dich da auf die seite der arge stellst ist echt zum kotzen!
Zu deinem letzten Satzteil sag ich jetzt mal nichts.

Du siehst wohin dich dein "Kopf in den Sand stecken" hingeführt hat.
Ich wollte nur deutlich machen, dass das so nicht korrekt war.
 
Alt 02.07.2009, 23:40   #7
Mario Nette
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Standard AW: Sanktion, noch abwendbar?

Zitat von ashna Beitrag anzeigen
Ich wollte nur deutlich machen, dass das so nicht korrekt war [...]
[...] hinsichtlich der gesetzlichen Bestimmungen und Dienstanweisungen bzw. Fachlichen Hinweise. Menschlich gesehen kann man nämlich durchaus verstehen, warum jemand nicht zu schwachsinnigen Terminen gehen will. Die Termine müssen nämlich vor allem auch einen nachvollziehbaren Inhalt vor Stattfinden erkennen lassen, und zwar ohne dass auf Standard-Blabla und Textbausteine gesetzt wird. Darüber regt sich nur keiner auf und jeder geht hin, wenn er einen Termin kriegt. Tatsächlich ist es aber so, dass man die meisten Dinge, die in dem Termin "geklärt" werden sollen, viel einfach hätte schriftlich abhandeln können. Ein persönliches Erscheinen ist also gar nicht so häufig wirklich notwendig, sondern dient in erster Linie der Erziehung der Menschen im Interesse der ARGE.

@kaching
Aber du auch, schalt mal einen Gang runter . Laut Gesetz hast du nun mal Mist gebaut und jetzt gilt es, da möglichst noch bisschen was draus zu machen.

Mario Nette
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Alt 02.07.2009, 23:44   #8
ashna
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Standard AW: Sanktion, noch abwendbar?

Das ist richtig, was du sagst.
Was ich nicht verstehe ist, wenn dann so gar nicht reagiert wird. Damit arbeitet man der Arge nur in die Hände.
 
Alt 03.07.2009, 00:08   #9
Selbstdenker
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Ausrufezeichen AW: Sanktion, noch abwendbar?

Das Thema hatten wir schon. Alles vergessen?

§ 31 Absenkung und Wegfall des Arbeitslosengeldes II und des befristeten
Zuschlages
(1) Das Arbeitslosengeld II wird unter Wegfall des Zuschlags nach § 24 in einer ersten Stufe um 30 vom Hundert der für den erwerbsfähigen Hilfebedürftigen nach § 20 maßgebenden Regelleistung abgesenkt, wenn
1. der erwerbsfähige Hilfebedürftige sich trotz Belehrung über die Rechtsfolgen weigert,
a) eine ihm angebotene Eingliederungsvereinbarung abzuschließen,
b) in der Eingliederungsvereinbarung festgelegte Pflichten zu erfüllen,
insbesondere in ausreichendem Umfang Eigenbemühungen nachzuweisen,
c) eine zumutbare Arbeit, Ausbildung, Arbeitsgelegenheit, eine mit einem
Beschäftigungszuschuss nach § 16a geförderte Arbeit, ein zumutbares Angebot nach § 15a oder eine sonstige in der Eingliederungsvereinbarung vereinbarte Maßnahme aufzunehmen oder fortzuführen, oder
d) zumutbare Arbeit nach § 16 Abs. 3 Satz 2 auszuführen,
2. der erwerbsfähige Hilfebedürftige trotz Belehrung über die Rechtsfolgen eine zumutbare Maßnahme zur Eingliederung in Arbeit abgebrochen oder Anlass für den Abbruch gegeben hat.
Hat er sich geweigert oder hat er Termine versäumt? Das ist ein Unterschied. Und zwar ein bedeutsamer. Eine Versäumnis rechtfertigt keine Sanktion. Sucht mal, irgendwo stand da mal ein Urteil.

Für die anderen Sanktionen rate ich zu einem Überprüfungsantrag mit der gleichen Begründung.
 
Alt 03.07.2009, 00:11   #10
Rechtsverdreher
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Rechtsverdreher Rechtsverdreher Rechtsverdreher Rechtsverdreher Rechtsverdreher Rechtsverdreher Rechtsverdreher
Standard AW: Sanktion, noch abwendbar?

Zuerst muss man prüfen, ob den Hilfesuchenden derartige Schreiben überhaupt erreicht haben.

Bei Schreiben die nicht persönlich oder als Postzustellungsurkunde zugestellt wurden ist das nämlich in vielen Fällen nicht der Fall.

Bei Ermessensmißbrauch bzw. Nötigung sucht man den Kuli im Arbeitsamt am selben Tag nochmals mit einem Beistand auf und wiederholt seinen Antrag.
__

Alle von mir gemachten Aussagen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen keine Rechtsberatung dar.
Rechtsverdreher ist offline  
Alt 13.07.2009, 10:23   #11
Bingerbub81
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Bingerbub81
Standard AW: Sanktion, noch abwendbar?

Zitat von Selbstdenker Beitrag anzeigen
Das Thema hatten wir schon. Alles vergessen?

§ 31 Absenkung und Wegfall des Arbeitslosengeldes II und des befristeten
Zuschlages
(1) Das Arbeitslosengeld II wird unter Wegfall des Zuschlags nach § 24 in einer ersten Stufe um 30 vom Hundert der für den erwerbsfähigen Hilfebedürftigen nach § 20 maßgebenden Regelleistung abgesenkt, wenn
1. der erwerbsfähige Hilfebedürftige sich trotz Belehrung über die Rechtsfolgen weigert,
a) eine ihm angebotene Eingliederungsvereinbarung abzuschließen,
b) in der Eingliederungsvereinbarung festgelegte Pflichten zu erfüllen,
insbesondere in ausreichendem Umfang Eigenbemühungen nachzuweisen,
c) eine zumutbare Arbeit, Ausbildung, Arbeitsgelegenheit, eine mit einem
Beschäftigungszuschuss nach § 16a geförderte Arbeit, ein zumutbares Angebot nach § 15a oder eine sonstige in der Eingliederungsvereinbarung vereinbarte Maßnahme aufzunehmen oder fortzuführen, oder
d) zumutbare Arbeit nach § 16 Abs. 3 Satz 2 auszuführen,
2. der erwerbsfähige Hilfebedürftige trotz Belehrung über die Rechtsfolgen eine zumutbare Maßnahme zur Eingliederung in Arbeit abgebrochen oder Anlass für den Abbruch gegeben hat.
Hat er sich geweigert oder hat er Termine versäumt? Das ist ein Unterschied. Und zwar ein bedeutsamer. Eine Versäumnis rechtfertigt keine Sanktion. Sucht mal, irgendwo stand da mal ein Urteil.

Für die anderen Sanktionen rate ich zu einem Überprüfungsantrag mit der gleichen Begründung.


Servus!
dein letzter satz interessiert mich doch näher. könntest du mir das bitte etwas näher erläutern? überprüfungsantrag.......etc.....
danke im voraus
bingerbub81
Bingerbub81 ist offline  
Alt 13.07.2009, 11:17   #12
Argekritiker
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Argekritiker
Standard AW: Sanktion, noch abwendbar?

Ganz einfach. Es soll eine schriftliche Beschwerde gegen die sanktionierenden Maßnahmen der ARGE sein, der dazu führen soll, dass die Sanktionen zurück genommen werden.
Klappt aber so gut wie gar nicht. Im Gegenteil: Dir wird dein ganzes Geld gestrichen.

Und zu den Terminen: Hast du einen anderen Termin, wie eine Beerdigung, versage der ARGE per Post und per Kopie der Formulare zur Beerdigung (Zählen Totenscheine auch dazu?), den "alten" Termin.
Argekritiker ist offline  
Alt 13.07.2009, 11:27   #13
Bingerbub81
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Bingerbub81
Standard AW: Sanktion, noch abwendbar?

also sinngemäß in einfachen worten ein widerspruch (respektive: einspruch). ja, das das kaum erfolgschancen hat, habe ich auch schon mitbekommen......

trotzdem danke

bingerbub81
Bingerbub81 ist offline  
Alt 13.07.2009, 12:26   #14
Carinaa
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Carinaa
Standard AW: Sanktion, noch abwendbar?

Zitat:
du kannst die arge verstehen ja? wenn ich deine kommentare lese könnte ich meinen du bist hier im falschem forum.
Ich glaube es geht los. Entschuldige bitte, aber auch ich kann die ARGE verstehen. Es gibt Rechte und Pflichten. Du bist diesen Pflichten nicht nur einmal, sondern mehrfach nicht nachgekommen. Punkt!!!

Das bei der ARGE nicht alles rund läuft und auch nicht immer rechtmäßig, dürfte allen hier klar sein, aber jemanden zu erzählen, er wäre im falschen Forum, weil er deine "Dummheit" nicht unterstüzt, ist echt die Frechheit schlechthin.

Wir reden hier immerhin von einer Sozialleistung, die den Lebensunterhalt sicherstellen soll. Dafür gehen andere hart arbeiten, damit dieses System auch nur halbwegs finanzierbar ist. Du wurdest sogar von der ARGE daraufhin gewiesen, dass es beim nächsten Mal schärfere Sanktionen gibt und selbst darauf hast du nicht reagiert. Du hast dich nicht einmal abgemeldet.

Es tut mir leid, aber dafür habe ich überhaupt kein Verständnis, vorallem sich dann auch noch so aufzuregen, wenn andere dein Vorgehen nicht nachvollziehen können.

Für Schikanen seitens der ARGE gibt es andere Mittel und Wege.
Carinaa ist offline  
Alt 13.07.2009, 12:38   #15
Ghansafan
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Standard AW: Sanktion, noch abwendbar?

Sicher war das Verhalten des Threaderstellers nicht gerade klug, dort mit Beistand hinzugehen, wäre sicher das Beste gewesen.

Aber wie kann man die Arge verstehen. Solch eine Aussage ist überhaupt nicht nachvollziehbar. Wie kann man Jemanden verstehen, der Menschen schikaniert und demütigt ???

Vielleicht sollten sich mal Einige hinterfragen, was sie hier posten.
 
Alt 13.07.2009, 12:56   #16
Carinaa
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Carinaa
Standard AW: Sanktion, noch abwendbar?

Zitat:
Vielleicht sollten sich mal Einige hinterfragen, was sie hier posten.
das glaub ich auch.
Ich denke ich habe klar gemacht, dass ich das "Verstehen der ARGE" auf die Sanktion bezogen habe. Diese Sanktion hat nichts mit Demütigung und Schikane zu tun, sondern ist nachvollziehbar und auch richtig.
Es gibt Leute, die von ALG 2 ganz gut leben und auch nicht arbeiten wollen (ich möchte das hier niemanden unterstellen). Würde es solche, wie oben beschriebene Sanktionen nicht geben, würden diese Leute ohne Konsequenzen auf Kosten anderer Leben. Und das dürfte auch nicht in deinem Sinne sein.
Carinaa ist offline  
Alt 13.07.2009, 13:06   #17
Ghansafan
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Standard AW: Sanktion, noch abwendbar?

Zitat von Carinaa Beitrag anzeigen
das glaub ich auch.
Ich denke ich habe klar gemacht, dass ich das "Verstehen der ARGE" auf die Sanktion bezogen habe. Diese Sanktion hat nichts mit Demütigung und Schikane zu tun, sondern ist nachvollziehbar und auch richtig.
Es gibt Leute, die von ALG 2 ganz gut leben und auch nicht arbeiten wollen (ich möchte das hier niemanden unterstellen). Würde es solche, wie oben beschriebene Sanktionen nicht geben, würden diese Leute ohne Konsequenzen auf Kosten anderer Leben. Und das dürfte auch nicht in deinem Sinne sein.

Ach ja?
Auf wessen Kosten leben denn die Arge Mitarbeiter ?

Vielleicht solltest du als Arge Versteherin dich mal bei dieser bewerben, solche Versteher sind dort gerne gesehen.

Jede Sanktion ist eine Demütigung !!

So, Ende damit, ist ja Off Topic.
 
Alt 13.07.2009, 13:59   #18
canigou
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Standard AW: Sanktion, noch abwendbar?

Zitat von Ghansafan Beitrag anzeigen
Jede Sanktion ist eine Demütigung !!
Dann sollte man/frau auch schon dringend bei der ersten Sanktion aktiv werden.
 
Alt 13.07.2009, 19:17   #19
ashna
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Standard AW: Sanktion, noch abwendbar?

Zitat von canigou Beitrag anzeigen
Dann sollte man/frau auch schon dringend bei der ersten Sanktion aktiv werden.
Nicht nur das, wenn möglich es gar nicht erst zur Sanktion kommen lassen.

Viele schreien um Hilfe, wenn die ... am Dampfen ist.
Jeder kennt seine Rechte, von den Pflichten, ob nun rechtmäßig/gesetzmäßig oder nicht, will man dagegen nur wenig wissen. Dabei bekommt man grade von der Arge seine Pflichten mehr als einmal um den Bart geschmiert. Seine Rechte muss man sich mühsam zusammen lesen/ sammeln.

Ich kann Ängste verstehen, die im Zusammenhang mit der Arge entstehen. Mir geht es auch ewig bescheiden, wenn ich bloss ein Schreiben von denen bekomme, von Einladungen ganz zu schweigen. Aber, da ich weiss, was mir passieren kann, wenn ich nicht so tanze, wie die wollen, quäle ich mich erstmal hin. Gegen Ungerechtigkeiten kann ich immer noch vorgehen, wenn der Termin gelaufen ist.
 
Alt 14.07.2009, 10:12   #20
Seminor
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Seminor
Standard AW: Sanktion, noch abwendbar?

Geh bitte zu einem Arzt und erkläre ihm das du wegen Angstzuständen nicht in der Lage bist deine Termine beim Amt war zunehmen da dich der SB immer wieder mit Drohungen versucht einzuschüchtern.
Nicht jeder Mitbürger ist in der Lage sich gegen das System Hartz 4 zu wehren. Es gibt viele die sang und klanglos sich ihren Schicksal hin geben.

Wir haben die Weltweit beste Zahnarzt Versorgung und trotzdem die Kinder mit den schlechtesten Zähnen. (Angst)

Und wenn ich hier Lese das man Verständnis für die Arge hat dann könnt ich kotzen.
Ich erwarte das ein SB sich mit dem Problem befasst und dem Menschen dahinter sieht und ihm Wege auf zeigt wie es nicht zu solchen Problemen kommt.

Und wie kann man nur dafür sein das jemanden die Existenzgrundlage zu kürzen.

Armes Deutschland wenn sich schon die Ärmsten der Ärmsten für weitere Verarmung aus Sprechen.

Gruß Seminor
Seminor ist offline  
Alt 14.07.2009, 13:22   #21
Carinaa
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Standard AW: Sanktion, noch abwendbar?

Zitat:
Ich erwarte das ein SB sich mit dem Problem befasst und dem Menschen dahinter sieht
um den Mensch dahinter zu sehen, muss er ihn überhaupt erstmal sehen
Zitat:
ihm Wege auf zeigt wie es nicht zu solchen Problemen kommt.
hat der SB doch --> Rechtsfolgenbelehrung, sogar mehrfach

Das ist ein Ausschnitt aus einem Beitrag von kaching von letztem Jahr, da schien er bereits das selbe Problem zu haben:
Zitat:
In einem kurzen Gespräch teilte dieser mir mit ... ich hätte nicht auf seine Einladungen reagiert was üblicherweise zu je 10% sanktioniert wird.
Mein Problem ist ich kann meine Bewerbungsbemühungen nicht nachweisen und für die versäumten Termine habe ich keinen deftigen Grund.
Meine Frage ist jetzt, dürfen die mich jetzt noch für versäumte Termine sanktionieren ... ?
Er hat also da schon mehrere Termine nicht wahrgenommen.
Außerdem schreibt er, dass er seit Februar 08 ALG2 bezieht und bereits im Februar den ersten Termin nicht wahrgenommen hat. Noch Fragen?!?

http://www.elo-forum.org/eingliederu...anktionen.html

Andere haben wirklich unverschuldet Ärger mit der ARGE, das tut mir dann auch leid und da kann auch ich die ARGE nicht mehr verstehen.
In so einem Fall sieht das aber ganz anders aus.
Carinaa ist offline  
Alt 15.07.2009, 19:23   #22
Seminor
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Seminor
Standard AW: Sanktion, noch abwendbar?

Das alles ist kein Grund jemanden die Lebensgrundlage zu entziehen.

Wenn sich jemand nicht bei der Arge meldet obwohl ihm die folgen bekannt sind , sollte man darüber nach Denken ihm vielleicht einen Betreuer zu stellen oder den Grund hinter Fragen warum er nicht mehr kommt. Aber einfacher ist natürlich die Menschen erst ein zu schüchtern und wenn sie aufgeben entzieht man ihnen noch das Lebensnotwendige. Hurra auf das Soziale Deutschland.

Leider sind Leute wie du immer noch in der Mehrheit.
Seminor ist offline  
Alt 15.07.2009, 19:32   #23
canigou
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Standard AW: Sanktion, noch abwendbar?

Zitat von Seminor Beitrag anzeigen
Wenn sich jemand nicht bei der Arge meldet obwohl ihm die folgen bekannt sind , sollte man darüber nach Denken ihm vielleicht einen Betreuer zu stellen oder den Grund hinter Fragen warum er nicht mehr kommt.
Gute Idee.
 
Alt 15.07.2009, 21:02   #24
Argekritiker
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Argekritiker
Standard AW: Sanktion, noch abwendbar?

Also ich meine, an für sich muss man die ARGE-Termine schon wahrnehmen und auch die anderen Termine wie den Arbeitseinsatz, Bewerbungstrainings und und und.
Aber offenbar passen Einschüchterungen viel besser, weil sie angeblich keine hohen Kosten verursachen. Gerade mal 5 Cent Druckkosten und 55 Cent fürs Porto.

Und leider kann es noch härter für uns Hartzler werden, wenn es von der Bundesregierung heißt, es werde zu wenig für die Bildung und die Forschung und zu viel für das ALG-II ausgegeben.
Argekritiker ist offline  
Alt 14.09.2009, 17:04   #25
MissMapple
 
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MissMapple
Beitrag AW: Sanktion, noch abwendbar?

Zitat von Ghansafan Beitrag anzeigen
Ach ja?
Auf wessen Kosten leben denn die Arge Mitarbeiter ?

Vielleicht solltest du als Arge Versteherin dich mal bei dieser bewerben, solche Versteher sind dort gerne gesehen.

Jede Sanktion ist eine Demütigung !!

So, Ende damit, ist ja Off Topic.
Die ARGE-Mitarbeiter sind zumeist Mitarbeiter der Agentur für Arbeit. Und wer finanziert diese Versicherung? Na? Richtig, der Beitragszahler. Außerdem erhält die BA einen Bundeszuschuß, wenns klamm wird. Und wer zahlt dieses? Na? Richtig, der Steuerzahler.
Sobald ALG2-Bezieher Steuern bzw. Versicherungsbeiträge zahlen, laßt es mich wissen.

Ich beziehe auch ALG2, bin 62 Jahre alt und habe 37 Jahre gearbeitet, insgesamt 3 Kinder groß gezogen.

Die ARGE sichert das Existenzminimum, dies ist die gesetzliche Aufgabe.

Derjenige, der zahlt, bestimmt auch die Musik. Lediglich über die Schrittfolge sollte mann/frau sich mit der ARGE einigen.

Auch im Arbeitsleben ergeben sich Verpflichtungen, die der Arbeitsvertrag vorgibt, es gibt ein Weisungs und Direktionsrecht recht durch Vorgesetzte. Wenn ich diese Anforderungen vorsätzlich nicht erfülle, habe ich die Konsequenzen zu tragen.

Nehmen wir mal das SGB II als Äquivalent zum Arbeitsvertrag. Dämmert´s?
Wir haben in Deutschland ein soziales Sicherungssystem, um das uns sozial Schwache in anderen Ländern beneiden.
Ich finde diese Haßtiraden gegenüber Menschen, die gesetzliche Vorgaben umsetzen, einfach nur widerlich. Mir machts auch keinen Spaß (und es macht auch keinen Sinn), alle drei Monate bei meinem Vermittler persönlich vorzusprechen. Aber letztendlich habe ich einige wertvolle Tipps von meinem PAP in Gummersbach bekommen. Zum Beispiel zur Nichtanrechenbarkeit von Aufwandsentschädigungen in Ehrenämtern etc.
Kooperativ gehts besser, fair auch!
Was ich nur zum **** finde, ist, dass sich hier Menschen zu Wort melden und Peinlichkeiten ablassen, die noch nicht einen Cent in die Sozialkassen eingezahlt haben, aber ein Grundrecht auf Verweigerung der Gegenleitung für die staatl. Alimentation für sich reklamieren.
Laßt Euch das von ner alten Dame ins Stammbuch schreiben.
Erst mal was leisten, dann auch Ansprüche stellen. Es gibt kein Recht auf Faulheit. Es gibt aber eine Verpflichtung zur Gegenleistung. Wenn ich die Gehaltsabrechung meiner Söhne sehe, wird mir schlecht, beide zahlen irrsinnig hohe Abgaben, um u.a. Menschen wie ihre Mutter durch Transferleistungen zu erhalten.
Ich bin froh und dankbar dafür, dass die SOLIDARGEMEINSCHAFT mir zumindest das Überleben sichert.

Gertrud
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