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ALG II

Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


Vorgehen bei der ARGE - keine Information von Sachbearbeite

ALG II

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Alt 04.05.2006, 10:33   #1
Bienchen
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Registriert seit: 09.11.2005
Ort: Sachsen-Anhalt
Beiträge: 547
Bienchen Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard Vorgehen bei der ARGE - keine Information von Sachbearbeite

Ich habe heute wiederholt wegen meinem Antrag bei der Arge angerufen.
Angeblich ist alles fertig, nur der Bewilligungsbescheid ist noch nicht raus geschickt! Warten die erst bis man seinem Leben ein Ende setzt???

Ich habe mehrere eingaben geschrieben, auch an den Chef. Rückmeldungen sind keine gekommen. Die tun so, als ob es sie gar nicht gäbe. Ich kann nicht mehr!

Mein Sohn will sich schon das Leben nehmen, da das Geld nicht mal für einen Monat Essen reicht und er keine Arbeit bekommt, trotz Lohnzuschuss von 1000,00 €.

Mein Mann wollte eine Telefonnummer von der Leistungsabteilung haben. Darauf teilte man uns mit,
dass der Telefonistin bei Weitergabe der Telefonnummer verboten ist. Sollte sie es trotzdem tun, so wird sie sofort entlassen!!!!!!!!!!!!!!


Was soll das????
__

Als Mensch geboren, als Sklave gelebt, am Ende verscharrt!
Bienchen ist offline  
Alt 04.05.2006, 10:39   #2
Arania
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Registriert seit: 05.09.2005
Beiträge: 17.182
Arania Arania Arania Arania Arania Arania
Standard

Habe ich ja noch nie gehört, also mir sind sämtliche Durchwahlen bekannt, versuch mal einen Trick, wähl einfach eine Nummer irgendeines SB und lass Dich dann verbinden, das hat mir früher auch schon mal weitergeholfen.

Und zu dem Rest, die sollen nicht den Bewilligungsbescheid rausschicken, sondern das Geld anweisen, da musst Du jetzt sofort hin und dann sollen sie Dir eben einen Scheck geben und das später verrechnen
__

[FONT=Verdana]Man trifft sich im Leben immer zweimal
[/FONT]
Arania ist offline  
Alt 04.05.2006, 12:31   #3
wolliohne
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Registriert seit: 19.08.2005
Ort: Bonndeshauptstadt
Beiträge: 14.825
wolliohne Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard Bitte nur schriftl. Eingaben b.d. ARGE !

wg. der evtl. Beweislast.

Ja, leider gehen die Schikanen weiter ohne Rücksicht auf Verluste!

Meine Empfehlung,per Portalseite-Download die Einstweilige Verfügung
runterladen und damit zum SG.

Arania hat es schon gesagt,gehe direkt zu Deiner ARGE und bestehe auf einen Vorschuss. Du hast Anspruch darauf.
verlange notfalls den Vorgesetzten und lasse Dich auf keinen Fall abwimmeln
schliesslich ist Dein Kühlschrank leer und Ein Kind hast Du auch zu versorgen!

Alles Gute
__

"10 Jahre Unrechtsregime Bundesrepublik
Deutschland"
Im Namen der BRD-Verbrechen gegen die Menschlichkeit mit Nebenwirkung Tot

Alle von mir gemachten Aussagen und Antworten auf Fragen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen keinerlei Rechtsberatung dar.
wolliohne ist offline  
Alt 04.05.2006, 18:31   #4
Bienchen
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Registriert seit: 09.11.2005
Ort: Sachsen-Anhalt
Beiträge: 547
Bienchen Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard

Vielen Dank erst einmal. Ich werde jetzt eine einstweilige Verfügung an das SG schreiben. So kann es nicht weiter gehen!
__

Als Mensch geboren, als Sklave gelebt, am Ende verscharrt!
Bienchen ist offline  
Alt 04.05.2006, 18:33   #5
Arania
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Registriert seit: 05.09.2005
Beiträge: 17.182
Arania Arania Arania Arania Arania Arania
Standard

Du kannst keine einstweilige Verfügung schreiben :shock:
__

[FONT=Verdana]Man trifft sich im Leben immer zweimal
[/FONT]
Arania ist offline  
Alt 04.05.2006, 18:46   #6
Bienchen
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Registriert seit: 09.11.2005
Ort: Sachsen-Anhalt
Beiträge: 547
Bienchen Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Was soll ich denn dann machen? Warten, bis sie mich aus dem Haus schmeissen, den Strom und das Gas abstellen und verhungern?
Ich kann nicht mehr!!!!!!!!!!!!!!!!!!
__

Als Mensch geboren, als Sklave gelebt, am Ende verscharrt!
Bienchen ist offline  
Alt 04.05.2006, 19:58   #7
lino
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Beiträge: 57
lino Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Beim Amtsgericht einen Beratungsschein holen und damit zum Rechtsanwalt für Sozialrecht gehen.
lino ist offline  
Alt 05.05.2006, 00:37   #8
Barney
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Nein, Bienchen, die einstweilige Anordnung kannst nicht du schreiben. Aber dein Geld brauchst du.

Wielange arbeiten die denn nun schon an deinem Antrag? Sind es mehr als 3 Monate? Ich glaube, dass ist die Zeit, in der du eine Untätigkeitsklage einreichen solltest. Das kann am besten ein Anwalt.

Vorher kannst du, wenn du dem Grunde nach Anspruch hast, einen Vorschuß erhalten:

Zitat:
SGB 1 § 42 Vorschüsse
(1) Besteht ein Anspruch auf Geldleistungen dem Grunde nach und ist zur Feststellung seiner Höhe voraussichtlich längere Zeit erforderlich, kann der zuständige Leistungsträger Vorschüsse zahlen, deren Höhe er nach pflichtgemäßen Ermessen bestimmt. Er hat Vorschüsse nach Satz 1 zu zahlen, wenn der Berechtigte es beantragt; die Vorschußzahlung beginnt spätestens nach Ablauf eines Kalendermonats nach Eingang des Antrags.
(2) Die Vorschüsse sind auf die zustehende Leistung anzurechnen. Soweit sie diese übersteigen, sind sie vom Empfänger zu erstatten. § 50 Abs. 4 des Zehnten Buches gilt entsprechend
Jedoch solltest du nicht anrufen, sondern die Aufforderung, dir einen Vorschuß zu zahlen, entweder schriftlich per Fax, Einschreiben Rückschein oder durch persönliche Abgabe gegen Eingangsquittung machen. Nur so hast du einen Beleg darüber, falls es nicht klappt und du doch noch eine EA beim Sozialgericht beantragen mußt.

Das beste ist, du gehst persönlich zur Leistungsstelle der Arge. Dann kannst du dort auch gleich den Vorschuß ausgezahlt bekommen. Den § weißt du ja jetzt. Bleib höflich aber hartnäckig! Verlange den Vorgesetzten und mache deine Not verständlich.

Solltest du dennoch nicht erfolgreich sein, dann wende dich an das Sozialgericht. Gleich und sofort! Dazu kopierst du dir alle deine Unterlagen 2 x (wird dort auch gemacht, kostet aber mehr Geld), fügst den aktuellen Kontoauszug bei. Du kannst Rechtspflegern deinen Antrag zum Diktat sagen. Sie achten auf die Einhaltung der Regeln.

Wenn du dir jetzt immer noch unsicher bist, wie das geht, dann suche dir einen Anwalt für Soziales, der kann dich zunächst einmal beraten. Dazu brauchst du einen Beratungshilfeschein. Wird eine Klage vor Gericht notwendig, wird der Anwalt dir einen Prozeßkostenhilfeantrag geben und dich bei deiner Klage unterstützen. Manche Anwälte nehmen vorher noch einmal 10 € Gebühren.

Den Beratungshilfeschein findest du hier: http://www.erwerbslosenforum.de/an.htm

Aber zuerst versuche mal einen Vorschuß zu bekommen.
 
Alt 05.05.2006, 01:24   #9
Ichweißnix
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Ichweißnix Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Zitat von Barney
...Manche Anwälte nehmen vorher noch einmal 10 € Gebühren.
... beim AG hat mir der Rechtspfleger gesagt 10 € + 16 % MWSt.

Grüße. :stern:
__

Das Verhalten der Menschen in der Gegenwart erklärt mir immer mehr die Geschichte und zeigt die Zukunft.

Vom vielen Gürtel enger schnallen habe ich schon eine Wespentaille gekriegt.
Ichweißnix ist offline  
Alt 05.05.2006, 02:03   #10
Barney
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Beiträge: n/a
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Wie mag der da drauf kommen, für Endverbraucher werden doch immer die Endverbraucherpreise, also mit Märchensteuer, angegeben. :icon_kinn:

Wenn hier jemand mitliest, der schon Erfahrungen damit hat, bitte melden. Mein Anwalt macht das nämliche ohne diese Praxisgebühr.
 
Alt 05.05.2006, 04:57   #11
listche
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listche
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Mein Anwalt nimmt auch keine Gebühr wenn man einen Rechtsberatungsschein hat. Im übrigen brauch man nicht ständig einen Rechtsberatungsschein, wenn man über den Anwalt oder beim Amtsgericht den Prozesskostenhilfea. stellt.
Den Beratungsschein sollte man nur in Anspruch nehmen, wenn man sich seiner Sache nicht sicher ist, weil dann die erste Beratung damit abgedeckt ist.
Nochmal zu den Gebühren. Ich hab hier von einem Anwalt gehört, der trotz Schein noch 50€ nehmen wollte.
__

"Wer die Menschen kennnenlernen will, der studiere ihre
Entschuldigungsgründe."

Christian Friedrich Hebbel
listche ist offline  
Alt 05.05.2006, 09:07   #12
Arco
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Arco
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@ hi Barney,

Zitat:
Wielange arbeiten die denn nun schon an deinem Antrag? Sind es mehr als 3 Monate? Ich glaube, dass ist die Zeit, in der du eine Untätigkeitsklage einreichen solltest. Das kann am besten ein Anwalt.

.... wenn ich es richtig sehe, dann haben die "lieben" Bearbeiter wie folgt Zeit für das Abarbeiten:
1. bei Anträgen etc. sind es 6 :!: Monate
2. bei Widersprüchen sind es die 3 Monate ! !

" es ist ja nicht ihr Geld, die bekommen es im voraus (Beamte) ohne Leistungsnachweis"
Arco ist offline  
Alt 05.05.2006, 09:16   #13
Quirie
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Quirie Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard

Zitat von Ichweißnix
Zitat von Barney
...Manche Anwälte nehmen vorher noch einmal 10 € Gebühren.
... beim AG hat mir der Rechtspfleger gesagt 10 € + 16 % MWSt.

Grüße. :stern:
Anwälte, die in Beratungshilfefällen noch zusätzliche Gebühren für die Sache nehmen, würde ich sofort der Anwaltskammer melden. Und solche, die die Übernahme von Mandaten zu Beratungshilfekonditionen ablehnen auch.

Das kann ziemlichen Ärger für die Damen und Herren geben.

Und Kopf hoch, Bienchen. Wir alle haben unsere ganz schwarzen Momente gehabt, wo wir glaubten, nichts geht weiter. Ich auch.
Und trotzdem sitze ich jetzt hier und schreibe diesen Beitrag.

Ein persönlicher Rat: Sprich mit Deinem Arzt. Du scheinst mir sehr depressiv zu sein, was ja wohl auch mehr als verständlich ist. Aber dagegen kann man sich Hilfe holen.
__

Die Dummheit drängt sich vor, um gesehen zu werden; die Klugheit steht zurück, um zu sehen.
(Verf.unbekannt, Realitätsgehalt 100 %)

- Keine Rechtsberatung, die ist Sache der Rechtsanwälte-
Quirie ist offline  
Alt 05.05.2006, 09:27   #14
listche
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Beiträge: 321
listche
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Wie gesagt. Die meisten Anwälte nehmen keine zusätzliche Gebühr und erledigen auch den Antrag auf PKH. So sind zumindest meine Erfahrungen.

Gruß Listche
__

"Wer die Menschen kennnenlernen will, der studiere ihre
Entschuldigungsgründe."

Christian Friedrich Hebbel
listche ist offline  
Alt 05.05.2006, 11:29   #15
Samoth
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Die Schreiberin hat zumindest einen Anspruch auf einen Lebensmittelgutschein. Man darf sich nur nicht Abwimmeln lassen.

Und bitte keine...."ich kann nicht mehr" Parolen.
Damit machst Du diese Sklavenhändler in der ARGE nur noch stärker.

Kopf hoch, es wird schon irgend wie weiter gehen. Das gilt auch für Deinen Sohn. Suizid ist die schlechteste Lösung. Kämpfen u. durch halten, sich klar machen, das man nicht allein ist mit seinem Problemen, ist die bessere Alternative.

Du packst das schon !!!!!!!
 
Alt 05.05.2006, 18:09   #16
Bienchen
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Bienchen Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Vielen Dank für eure guten Ratschläge.
Am Monatg gehe ich erst einmal mir Vorschuss holen.
Dann mache ich noch einen Termin beim Anwalt. Ich habe einen gefunden, der sich speziell mit diesem Thema beschäftigt.

Ihr sagt, es geht immer weiter. In gewisser Hinsicht stimmt es ja auch. Aber wenn man immer wieder vor Wände läuft und behandelt wird wie der letzte Dreck, ist es gar nicht so einfach durchzuhalten.

Aber trotzdem noch einmal vielen Dank.
__

Als Mensch geboren, als Sklave gelebt, am Ende verscharrt!
Bienchen ist offline  
Alt 06.05.2006, 07:09   #17
markofreak
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markofreak Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard Re: Vorgehen bei der ARGE - keine Information von Sachbearb

Zitat von Bienchen
Ich habe heute wiederholt wegen meinem Antrag bei der Arge angerufen.
Angeblich ist alles fertig, nur der Bewilligungsbescheid ist noch nicht raus geschickt! Warten die erst bis man seinem Leben ein Ende setzt???

Ich habe mehrere eingaben geschrieben, auch an den Chef. Rückmeldungen sind keine gekommen. Die tun so, als ob es sie gar nicht gäbe. Ich kann nicht mehr!

Mein Sohn will sich schon das Leben nehmen, da das Geld nicht mal für einen Monat Essen reicht und er keine Arbeit bekommt, trotz Lohnzuschuss von 1000,00 €.

Mein Mann wollte eine Telefonnummer von der Leistungsabteilung haben. Darauf teilte man uns mit,
dass der Telefonistin bei Weitergabe der Telefonnummer verboten ist. Sollte sie es trotzdem tun, so wird sie sofort entlassen!!!!!!!!!!!!!!


Was soll das????
Hallo bienchen,

ich rate Dir ebenfalls DRINGEND zur ARGE zu gehen und auf Eure Notlage eindringlich hinzuweisen und Dich NICHT abwimmeln zu lassen. Bitte um einen Vorschuß des ALG II, damit Eurer Notlage begegnet werden kann. Wenn sich die SB nicht darauf einläßt, dann Vorgesetzten verlangen. Wenn alle Gesprächsversuche scheitern, dann beantrage beim zust. SG mit einem versierten RA eine einstw. Anordnung.
__

Es ist lediglich meine eigene Meinung und stellt keine Rechtsberatung dar, denn dazu sind Rechtsanwälte da.

Mfg

Markofreak
markofreak ist offline  
Alt 06.05.2006, 07:15   #18
markofreak
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markofreak Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Zitat von Arco
@ hi Barney,

Zitat:
Wielange arbeiten die denn nun schon an deinem Antrag? Sind es mehr als 3 Monate? Ich glaube, dass ist die Zeit, in der du eine Untätigkeitsklage einreichen solltest. Das kann am besten ein Anwalt.

.... wenn ich es richtig sehe, dann haben die "lieben" Bearbeiter wie folgt Zeit für das Abarbeiten:
1. bei Anträgen etc. sind es 6 :!: Monate
2. bei Widersprüchen sind es die 3 Monate ! !

" es ist ja nicht ihr Geld, die bekommen es im voraus (Beamte) ohne Leistungsnachweis"
Hallo Arco,

das SG Leipzig hat in meinem Fall die Untätigkeitsklage bereits nach 3 Monaten angenommen.
Es ging um Grundsicherung...
__

Es ist lediglich meine eigene Meinung und stellt keine Rechtsberatung dar, denn dazu sind Rechtsanwälte da.

Mfg

Markofreak
markofreak ist offline  
Alt 06.05.2006, 09:13   #19
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Arco
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@ markofreak :stern:

:daumen: aber ich glaube da haste etwas Glück gehabt - oder war es eine einstweilige Anordung oder Verfügung wegen drohender Hilfebedürftigkeit ? ?
Arco ist offline  
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