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Start > > -> Chaotische Einkommensanrechnung Selbständigkeit, WIE denn nu

ALG II Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


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Alt 19.03.2006, 20:39   #1
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Andiamo
Standard Chaotische Einkommensanrechnung Selbständigkeit, WIE denn nu

Bin selbständig und hätte gern auf 2 sehr konkrete Fragen möglichst eindeutige Antworten :cry: , wirklich hilfreiche Links bzw. konkrete Hinweise im SGB II:

1) WIE :kratz: wird der Betrag berechnet, der einem angerechnet wird. Ich gebe monatlich meine Einnahme-Überschuss-Rechnung bei meinem SB ab, gebe alle Einnahme und Ausgaben im Detail an und liege mit dem UMSATZ knapp unter 400 Euro.
a) Wird (wie Martin Behrsing hier einmal beschrieben hat) vom Brutto ausgegangen? :kratz:
Oder, b) wie ich immer wieder lese und bei meiner Arbeitsloseninitiative beraten worden bin, und wie es auch LOGISCHER wäre, vom Gewinn, also NETTO? :kratz:
Bitte wirklich im konkrete Hinweise, ist dringend (so ist das hier ja meistens).
2) Habe wegen wahrscheinlich falscher Berechnungen meines Einkommens die EÜs von Januar und Februar erstmal zurückgehalten bzw. für Dezember Widerspruch eingelegt. Muss jetzt aber in einer Woche auch diese EÜs vorlegen, sonst wird die Leistung für mich und mein kleines Kind sofort voll eingestellt. Nun die FRAGE: Wenn ich beide Abrechnungen einreiche, darf der SB mir für APRIL sofort ALLES (vom Januar und Februar gesamt!!) abziehen? :uebel:
Bitte meldet Euch! Vielen herzlichen Dank schon mal!!
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Alt 20.03.2006, 10:04   #2
Silvia V
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Zitat:
§ 11 SGB II

(2) Vom Einkommen sind abzusetzen

1. auf das Einkommen entrichtete Steuern,

2. Pflichtbeiträge zur Sozialversicherung einschließlich der Beiträge zur Arbeitsförderung,

3. Beiträge zu öffentlichen oder privaten Versicherungen oder ähnlichen Einrichtungen, soweit diese Beiträge gesetzlich vorgeschrieben oder nach Grund und Höhe angemessen sind; hierzu gehören Beiträge

a) zur Vorsorge für den Fall der Krankheit und der Pflegebedürftigkeit für Personen, die in der gesetzlichen Krankenversicherung nicht versicherungspflichtig sind,

b) zur Altersvorsorge von Personen, die von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung befreit sind,

soweit die Beiträge nicht nach § 26 bezuschusst werden,

4. geförderte Altersvorsorgebeiträge nach § 82 des Einkommensteuergesetzes, soweit sie den Mindesteigenbeitrag nach § 86 des Einkommensteuergesetzes nicht überschreiten,

5. die mit der Erzielung des Einkommens verbundenen notwendigen Ausgaben,

6. für Erwerbstätige ferner ein Betrag nach § 30.

Bei erwerbsfähigen Hilfebedürftigen, die erwerbstätig sind, ist an Stelle der Beträge nach Satz 1 Nr. 3 bis 5 ein Betrag von insgesamt 100 Euro monatlich abzusetzen. Beträgt das monatliche Einkommen mehr als 400 Euro, gilt Satz 2 nicht, wenn der erwerbsfähige Hilfebedürftige nachweist, dass die Summe der Beträge nach Satz 1 Nr. 3 bis 5 den Betrag von 100 Euro übersteigt.
Zitat:
§ 30

Freibeträge bei Erwerbstätigkeit



Bei erwerbsfähigen Hilfebedürftigen, die erwerbstätig sind, ist von dem monatlichen Einkommen aus Erwerbstätigkeit ein weiterer Betrag abzusetzen. Dieser beläuft sich

1. für den Teil des monatlichen Einkommens, das 100 Euro übersteigt und nicht mehr als 800 Euro beträgt, auf 20 vom Hundert und

2. für den Teil des monatlichen Einkommens, das 800 Euro übersteigt und nicht mehr als 1 200 Euro beträgt, auf 10 vom Hundert.

An Stelle des Betrages von 1 200 Euro tritt für erwerbsfähige Hilfebedürftige, die entweder mit mindestens einem minderjährigen Kind in Bedarfsgemeinschaft leben oder die mindestens ein minderjähriges Kind haben, ein Betrag von 1 500 Euro.
Das sind die derzeit gültigen einschlägigen Rechtsgrundlagen.

Es wird zunächst das persönliches Brutto/Nettoverhältnis ermittelt, bis zu einer Obergrneze von 1.500,00 EUR auf die Deine Einkünfte stufenweise angerechnet werden. Der Rest wird in voller Höhe auf das Arbeitslosengeld II angerechnet.

Man darf also zunächst das selbständiges Einkommen um den betrieblichen Aufwand mindern, wie z.B. Fahrtkosten , Material-, Raum-, Telefon- oder Onlinekosten. Das kann im als Pauschale von 20 % geschehen oder es müssen die höhere Ausgaben exakt nachgewiesen werden.

Selbstverständlich gehören hierzu auch die privaten und betrieblichen Steuern, sowie die Beiträge zur Sozialversicherung und angemessene Beiträge zur privaten Krankenversicherung, Pflegeversicherung und Altersvorsorge.(Bei ALG II trifft dies wohl eher selten zu,da ja zumindestens die Sozialbeiträge vom Amt bezahlt werden).

Normalerweise darf das Einkommen der letzten Monate nicht sofort und in voller Höhe angerechnet werden,sondern gestaffelt auf die kommenden
Monate.Ansonsten könnte es vorkommen,das der Hilfeempfänger evtl. für einen Monat kein ALGII erhält und somit auch nicht krankenversichert ist.


Gruß

Silvia
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Dietrich Bonhoeffer(1906-1945)
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Alt 20.03.2006, 11:00   #3
Arco
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Arco
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@ an Silvia V = Verständnisfrage

Hallo Silvia, du schreibst " Man darf also zunächst das selbständiges Einkommen um den betrieblichen Aufwand mindern, wie z.B. Fahrtkosten , Material-, Raum-, Telefon- oder Onlinekosten. Das kann im als Pauschale von 20 % geschehen oder es müssen die höhere Ausgaben exakt nachgewiesen werden. "

Ist diese Möglichkeit der Pauschale bei Selbständigen (20 oder 30 % ?) mit den Änderungen zum 01. Oktober 2005 nicht weggefallen ???

Ich glaube da was gelesen zu haben, suche selbst noch.

Also, nur noch Berechnung der tatsächlichen Kosten gem. Einkommenssteuergestetz ???
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Alt 20.03.2006, 11:25   #4
Silvia V
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Die Pauschale kommt nur zum Tragen,wenn das Einkommen
nicht nach dem Einkommensteuergesetz feststellbar sein sollte.


Gruß

Silvia
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Dietrich Bonhoeffer(1906-1945)
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Alt 20.03.2006, 11:40   #5
Barney
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Selbstständig und ALG II - neue Regeln

Mit dem "Freibetragsneuregelungsgesetz" wurde durch den Bundesrat am 8. Juli die neuen Zuverdienstregeln beim Arbeitslosengeld II beschlossen. Von diesen Zuverdienstregeln können auch Selbstständige mit geringen Einkünften profitieren.

Wer also zusätzlich zu seinen Einkünften aus selbstständiger Arbeit auf Arbeitslosengeld II angewiesen ist, kann danach ab 1. Oktober 2005 mit leicht höheren ALG2 rechnen.

Ausgangspunkt ist der Umsatz aus selbstständiger Arbeit (nicht der Gewinn !). Davon werden abgezogen
- Steuern und Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung,
- 100 Euro als Pauschale für
a) die Kranken- und Rentenversicherungsbeiträge von Leuten, die von den entsprechenden gesetzlichen Versicherungen befreit sind,
b) Beiträge zur Riester-Rente sowie
c) die Betriebsausgaben.
Die echten Betriebsausgaben kann an Stelle der Pauschale von 100 Euro nur abziehen, wer mehr als 400 Euro Umsatz gemacht hat. !!!!!!!

Außerdem wird abgezogen ein Freibetrag von
- 20 Prozent des Umsatzes zwischen 100 und 800 Euro plus
- 10 Prozent des Umsatzes zwischen 800 und 1.200 Euro (bzw. 1.500 Euro für Leute mit mindestens einem Kind).
Bleibt nach dieser Rechnung vom Umsatz weniger übrig als das, was man ohne diese Einnahmen an ALG II erhalten würde, so kann man sich die Differenz als Arbeitslosengeld auszahlen lassen.

Bitte beachten, dass die gesetzlichen Bestimmungen derart schwammig sind, dass man immer auch die Ausführungsbestimmungen lesen muss :kratz:
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Alt 20.03.2006, 11:40   #6
Arco
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Arco
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@ an Silvia V

entschuldigung !!! habe jetzt auch gefunden:


"§ 2a
Berechnung
des Einkommens aus selbständiger Arbeit,
Gewerbebetrieb und Land- und Forstwirtschaft
(1) Bei der Berechnung des Einkommens aus selbständiger Arbeit, Gewerbebetrieb und Land- und Forstwirtschaft ist vom Arbeitsein-kommen im Sinne des § 15 des Vierten Buches Sozialgesetzbuch auszugehen. Welche Einnahmen zum Einkommen aus Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb uns selbständiger Arbeit gehören,
Gesetzestexte Seite 5 § 11
bestimmt sich nach § 13 Abs. 1 und 2, § 15 Abs. 1 und § 18 Abs.1 des Einkommensteuergesetzes; der Nutzungswert der Wohnung im eigenen Haus bleibt unberücksichtigt. Soweit eine Feststellung des Arbeitseinkommens nicht möglich ist, ist zur Bestimmung des Ar-beitseinkommens von den Bruttoeinnahmen eine Betriebsausga-benpauschale in Höhe von 20 Prozent abzusetzen........."

Glaube vor dem Oktober 2005 waren es 30 % ???? oder so :kratz: :kratz:

kann ja mal vorkommen, NOBODY IS PERFEKT (auch ich nicht :lol: :lol: :lol: )
Arco ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.03.2006, 11:45   #7
Arco
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Beiträge: 4.272
Arco
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@ hi barney

jetzt bin ich wieder verunsichert !!!!!!

So wie du es geschrieben hast hatte ich das auch in Erinnerung, deshalb mein erster Hinweis.

Man sollte das dann doch noch mal genauer abklären :daumen:
Arco ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.03.2006, 13:07   #8
heinbloed->Emailproblem
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heinbloed
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moin moin,

interessant für selbständige arbeit wäre auch noch
http://www.aufenthaltstitel.de/alg2vo.html#2a

Zitat:
(1) Bei der Berechnung des Einkommens aus selbständiger Arbeit, Gewerbebetrieb und Land- und Forstwirtschaft ist vom Arbeitseinkommen im Sinne des § 15 des Vierten Buches Sozialgesetzbuch aus zugehen. Weiche Einnahmen zum Einkommen aus Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb und selbständiger Arbeit gehören, bestimmt sich nach § 13 Abs. 1 und 2, § 15 Abs. 1 und § 18 Abs. 1 des Einkommensteuergesetzes; der Nutzungswert der Wohnung im eigenen Haus bleibt unberücksichtigt. Soweit eine Feststellung des Arbeitseinkommens nicht möglich ist, ist zur Bestimmung des Arbeitseinkommens von den Bruttoeinnahmen eine Betriebsausgabenpauschale in Höhe von 20 Prozent abzusetzen.

(2) Das Einkommen ist für das Kalenderjahr zu berechnen, in dem der Bedarfszettraum liegt (Berechnungsjahr). Für jeden Bedarfszeitraum ist ein Zwölftel des Einkommens im Berechnungsjahr als Einkommen zu berücksichtigen. Ist Arbeitseinkommen nur während eines Teils des Jahres vorhanden, so ist das Einkommen nur für diesen Zeitraum zu berechnen; für ihn gilt als monatliches Einkommen derjenige Teil des Arbeitseinkommens, der der Anzahl der in den genannten Zeitraum faltenden Monate entspricht.

(3) Als Einkommen ist ein Betrag anzusetzen, der auf der Grundlage früherer Betriebsergebnisse und unter Berücksichtigung der im Rahmen des Betriebes im Berechnungsjahr bereits erzielten Einnahmen und geleisteten notwendigen Ausgaben sowie der im Rahmen des Betriebes im Berechnungsjahr noch zu erwartenden Einnahmen und notwendigen Ausgaben zu errechnen ist.

(4) Soweit über die Gewährung von Leistungen zum Lebensunterhalt nach § 40 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1a des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch vorläufig entschieden wurde, ist bei der abschließenden Entscheidung als Einkommen der vom Finanzamt für das Berechnungsjahr festgestellte Gewinn zu berücksichtigen.
d.h. du machst eine eür für 2005 und bekommst dann 1/12 jeden monat abgezogen. also nichts mit monatlich eür. sollte sich das einkommen im laufe des jahres ändern machst du eine änderungsmitteilung.

grundlage für den abzug ist

einnahmen - ausgaben = gewinn

nicht angerechnet = freibetrag (100€) + 20% (von 100 - 800 €) + 10% (von 800 - 1200 [bzw. 1500])

gewinn - nicht angerechnet = abzugsfähiges einkommen


[code]Von diesen Zuverdienstregeln können auch Selbstständige mit geringen Einkünften profitieren[/code]

das hab ich schon damals nicht verstanden als martin es gepostet hat.
wenn ich nur einen geringen umsatz habe, bleiben in der regel die kosten z.b. miete, telefon, auto gleich. da fahre ich mit dem abzug der tatsächlichen kosten immer besser als mit 20% ( <80€) vom umsatz.

grüsse
__

****************************************
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Alt 20.03.2006, 13:08   #9
Silvia V
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Zitat:
Soweit eine Feststellung des Arbeitseinkommens nicht möglich ist, ist zur Bestimmung des Arbeitseinkommens von den Bruttoeinnahmen eine Betriebsausgabenpauschale in Höhe von 20 Prozent abzusetzen.

http://www.olaf-nensel.de/sgbii/algiivo/aktuell.html
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Alt 21.03.2006, 15:31   #10
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Andiamo
Standard Das Chaos lichtet sich ...

Hallo und vielen Dank :stern: für die vielen Antworten; zeigt mir auch wieder, wie sehr wir Selbständige im Dunkeln tappen (müssen?).

Habe übrigens noch einen sinnvollen Link gefunden!:

http://www.akademie.de/existenzgruen...endigkeit.html

Link passt hier nicht so ganz hin, bin wohl zu doof, aber hoffe, Ihr findet das trotzdem. Ups, passt doch, bei Links bitte auf URL klicken.Gruß Kalle
Bringt Klarheit, wie ich finde, aber leider auch Gewissheit, dass sich Selbständigkeit nur bei Beträgen über 400 Euro Umsatz ein wenig lohnt. Drunter zahlt man evtl. sogar drauf. Veraaaar......! :motz: :motz: :motz:
Andiamo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.03.2006, 18:47   #11
Phil->Emailproblem
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Registriert seit: 02.03.2006
Beiträge: 153
Phil
Standard

Wie denn nun? Ich bin ja auch nebenberuflich Selbständig, beziehe ALG2. Trifft der §2a Absatz 2 jetzt auch für mich zu? Meine Arge meinte ich müsste monatlich eine EÜR abgeben.
__

Wir brauchen dringend einige Verrückte. Guckt euch an, wo uns die Normalen hingebracht haben.
George Bernard Shaw (1856-1950)
Phil ist offline   Mit Zitat antworten
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