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ALG II

Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


Angebot zur freiwilligen Mitarbeit - Schreiben von der ARGE

ALG II

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Alt 01.03.2006, 11:37   #1
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Standard Angebot zur freiwilligen Mitarbeit - Schreiben von der ARGE

Hallo an alle,

ich bekam am 24.02.06 ein Schreiben von der ARGE HN mit folgendem Inhalt:

"Angebot zur freiwilligen Mitarbeit

Sehr geehrte Frau H......,

unsere heimischen Anbieter von landwirtschaftlichen Produkten benötigen im Jahr 2006 Ihre Mithilfe.
Können Sie sich vorstellen bei einem Winzer, landwirt etc. in der Saison mitzuarbeiten?
Sie helfen mit regionale Produkte zu ernten und unterstützen den Verkauf.
Sie machen das natürlich nicht umsonst. Als Entgelt erhalten Sie mindestens 5,35 Euro Stundenlohn (Brutto) und zusätzlich 15 Euro täglich Aufwandsentschädigung.
Wenn Sie Interesse haben, erwarte ich Ihre Rückantwort bis spätestens Montag, den 06.03.06.
Sie werden vorgemerkt und erhalten dann Ihr konkretes Angebot."


Also, so wie ich das verstehe ist dies nur ein Angebot! Das ich nicht anzunehmen brauche.
Aber, ich wohne in einer sehr weinreichen Gegend und würde doch bei der Traubenlese gerne mitmachen, aber wer garantiert mir, dass ich in meiner Gegend dann auch tatsächlich eingesetzt werde?

So wie ich das sehe, sind diese Briefe massenhaft verschickt worden. Sogar meine Schwester, die gerade erst 58 Jahre alt wurde und nun in die "abschlagsfreie Zwangsrente" geschickt wurde und nicht mehr vermittelbar ist, hat den gleichen Brief bekommen.


Was haltet Ihr davon?

LG

Angie
 
Alt 01.03.2006, 11:48   #2
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Standard Re: Angebot zur freiwilligen Mitarbeit - Schreiben von der A

@schwabengeli

Hallo!

Denke, das "freiwillige Angebot" nicht anzunehmen kann bedeuten daß Sanktionen verhängt werden könnten weil man ja alles tun muß, um sich seinen Lebensunterhalt selbst zu verdienen.

Ich würde zumindest zuruückschreiben und "anfragen" ob es was gibt, was du machen würdest...

Gruß aus Ludwigsburg
 
Alt 01.03.2006, 13:05   #3
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Wenn in diesem Schreiben der Arge keine Rechtsbelehrung erfolgt ist, hast du auch nicht mit Sanktionen zu rechnen, wenn du darauf nicht reagierst.

Ich verstehe dich aber so, dass du gerne eine solche Tätigkeit übernehmen möchtest, nur in der Nähe soll es sein. Richtig?

Ruf doch einfach mal bei der Arge an. Vielleicht steht sogar eine Telefon-Nr. auf dem Brief und vielleicht funktioniert die sogar. Falls nicht, mach es schriftlich. Einen Absender muß es ja geben. Frage nach, wo denn diese Stellen sind, auf die man sich bewirbt. Dann weißt du schon mehr.

Reagiert die Arge nicht, hast du zwar keinen Job, aber man kann dir nicht den Vorwurf machen, du hättest es an Mitwirkung fehlen lassen.

Auch wenn du vermittelt wirst und diese Vermittlung nicht annehmen kannst, weil Gründe, die bei dir liegen dagegen sprechen, dürfte es immer noch eine freiwillige Sache sein und Sanktionen nicht zu befürchten sein.

Am besten ist wirklich, du rufst mal die Arge an. Du kannst ja dann hier berichten. Interessiert uns alle.
 
Alt 01.03.2006, 13:33   #4
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So etwas in der Art gibt es bei uns an der Nordseeküste auch, stand heute in der Zeitung:

Zitat:
Zuschuss für deutsche Erntearbeiter
Beschäftigungsförderung auch durch „Heider Modell“ der Arbeitsagentur erhofft
Dithmarschen (dh) Zahlreiche Arbeitsplätze im Niedriglohnsektor sind in den vergangenen Jahren weggefallen. Wer nur gering qualifiziert ist, findet immer schwerer eine Anstellung. Mit ihrem gestern vorgestellten „Heider Modell“ startet die Arbeitsagentur Heide ein neues Programm zur Beschäftigungsförderung.

„Wir wollen durch die unbürokratische Gewährung von Zuschüssen an Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze unterstützen“, erläuterte gestern Volker Gräb, Leiter der Agentur für Arbeit Heide.

Beispiel: Ein metallverarbeitender Betrieb bekommt einen Großauftrag. Für zuarbeitende Tätigkeiten wird ein Betriebshelfer benötigt – ein Fall für das neue „Heider Modell“. Der Arbeitgeber müsste eine zusätzliche sozialversicherungspflichtige Stelle schaffen und einen Arbeitslosengeld I-Bezieher einstellen. Sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer können nun maximal zehn Monate lang einen monatlichen Zuschuss von jeweils 250 Euro erhalten. Der Bruttolohn muss zwischen 400 und 1500 Euro liegen, aber den tariflichen Bedingungen entsprechen.

„Das Modell bietet eine gute Chance für Geringqualifizierte“, sagt Volker Gräb. Zudem kann sich die Agentur an Qualifizierungen des Arbeitnehmers mit bis zu 2000 Euro beteiligen.

Selbst wenn das Arbeitsverhältnis nach der Förderung wieder beendet wird, ist das laut Gräb für den Staat immer noch günstiger, als während dieser Zeit Arbeitslosengeld zu bezahlen. Im Idealfall folge jedoch eine dauerhafte Anstellung. „Wir erhoffen uns nennenswerte Effekte, denn Arbeit in diesem Bereich ist vorhanden“, sagt jedenfalls Oliver Weiße, Geschäftsführer für den operativen Bereich der Agentur Heide.

Das Geld für das Heider Modell stammt aus einem Topf der Heider Arbeitsagentur, mit der eigene Akzente in der Arbeitsmarktpolitik gesetzt werden können.

Angewendet werden kann das Modell jedoch nicht für den Gemüseanbau. Allerdings gibt es auch für deutsche Erntehelfer Zuschüsse. Immerhin muss die Zahl der ausländischen Erntehelfer – vorwiegend Polen – in diesem Jahr um zehn Prozent reduziert werden. Grundlage ist die Zahl des Vorjahres – in Dithmarschen 2100 – in Betrieben mit mehr als vier Arbeitserlaubnissen. Beim Einsatz deutscher Erntehelfer als Ersatz der polnischen setzt die Heider Arbeitsagentur auf Belohnung statt auf Zwang. „Druck würde zu Lasten der Landwirte gehen, wenn die Helfer sich nach kurzer Zeit krank melden“, sagt Weiße. Statt dessen will die Agentur einen Kreis von freiwilligen Erntehelfern bilden, die bei Bedarf an die Landwirte vermittelt werden. Die Motivationsidee: Neben ihrem Tariflohn von 5,91 Euro brutto pro Stunde zahlt die Agentur 200 Euro monatlich dazu. Deutsche Erntehelfer, die bis zum Ende der vereinbarten Beschäftigungsdauer durchhalten, bekommen außerdem eine „Treueprämie“ von weiteren 200 Euro für jeden Monat auf dem Kohlfeld. Gedacht ist der Einsatz zur Ernte- und zur Pflanzzeit. Die Agentur ist daher schon jetzt dabei, den Helferpool aufzubauen. In den nächsten Wochen wir sich zeigen, ob das klappt. Eines ist für Weiße klar: Ohne die Förderung wäre es „eine noch größere Herausforderung“, die zehn Prozent deutscher Erntehelfer zu rekrutieren.

Weitere Infos: zum Heider Modell unters 04 81/98-2 22; zur Erntehilfe unter Tel. 04 81/98-4 14.
Quelle:
http://www.sh-nordsee.de/dlz-bz/zeitung3.html
 
Alt 01.03.2006, 13:44   #5
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@ich nu wieder

auf Freiwilligkeit setzen und Anreize bieten... das ist vernünftig!

Gruß aus Ludwigsburg
 
Alt 01.03.2006, 14:09   #6
Arco
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Ort: Kassel / Hessen
Beiträge: 4.272
Arco
Standard Re: Angebot zur freiwilligen Mitarbeit - Landwirtschaft

:P :P Veronika, Veronika der Spargel wächst..... :P :P

>>> oder der Wein ! ! !

Dies ist wohl die neue Masche um erstens mal auszuloten wer darauf anspringt und sich meldet und zweitens danach aussortiert wem man dann mit diesen "Arbeitsgelegenheiten" ärgern kann um dann bei Ablehnung etc. Sanktionen auszusprechen.

Frei nach Clement und Müntefering " die Schmarotzer und Arbeitsverweigerer bekommen wir auch noch aufs Land zum Malochen "

In einem anderen Forum "AfA/Arge etc. ist untenstehender Bericht vom 23.02.06 mit einem anderen Versuch eingestellt worden.

:!: :!: :!: kopiert :!: :!: :!:
1 Verfasst am: 23.02.2006 20:37 Titel: "Landwirtschaftliches Programm"

----------------------------------------------------------------- ---------------

Meine Fall-Managerin hat mir vor 14 Tagen dieses sog. "Landwirtschaftliche Programm" in einem persönlichen Gespräch vorgestellt. Ihre Ausführungen: Es sei jedem arbeitslosen Menschen freigestellt daran teilzunehmen oder nicht. Die Teilnehmer würden nach ihren Qualifikationen und ihrer Biographie am Arbeitsort eingesetzt - also auch in Büro und Verwaltung.

Es handelt sich aber hierbei ganz eindeutig um den Einsatz als Erntehelfer.

Heute bekam ich per Post die Einladung zu einer Informationsveranstaltung.

Der Wortlaut:

Sehr geehrter Herr ............,

Sie erhalten von der Arbeitsgemeinschaft Breisgau-Hochschwarzwald Leistungen nach den Bestimmungen des SGB II in Form von laufenden Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes.

Die ArGe Breisgau-Hochschwarzwald veranstaltet gemeinsam mit Arbeitgebern, die landwirtschaftlichen Mitarbeitern Beschäftigungsverhältnisse anbieten, eine Informationsveranstaltung.

Sie werden zu dieser Informationsveranstaltung am ......... 2006, von 14:00 bis 15:30 Uhr in der Lehenerstraße 77, 79106 Freiburg, Raum A 518 eingeladen.

Die Teilnahme an diesem Gespräch ist verpflichtend.

Rechtsbehelfsbelehrung.


:hmm: :hmm: :hmm:

>ich nu wieder< hat ja auch schon in ähnlicher Form gepostet.

Also wenn man das so sieht, sollte man jetzt höllisch aufpassen und beobachten was das im Endeffekt dann bewirken soll.

Wir sind aufgerufen im ganzen Ländle nach solchen Versuchen der Argen zu forschen und dann hier berichten um evtl. auch eine Strategie dagegen aufzubauen. Rechtzeitig !!!

Haltet die Augen offen
Arco ist offline  
Alt 01.03.2006, 16:24   #7
heuschrecke
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heuschrecke
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Ich hab ziemliche Rückenprobleme/Gelenkentzündungen (nein nicht wegen Bewegungsmangel oder Faulenziadrückeritis). Wenn ich das also machen soll, bitte...

Das mach ich ganz genau solange, bis mein Rücken/Gelenke sich melden und dann geh ich damit zum Arzt. Und ich glaube kaum, dass der mir dann empfiehlt so zu tuen als wäre nix und einfach weiterzuarbeiten bis der Rücken/Gelenke endgültig ruiniert ist.

Die Arbeiten die man dort verrichten sollen sind nämlich sehr schwere körperliche Arbeit, die der Körper nicht ewig mitmacht. Aber eine frühe Sterblichkeit ist ja scheinbar das Endziel, wenn ich mir meine finanziellen Möglichkeiten für Zahnarzt, "frei erhältliche" Medikamente und Igel-Leistungen so anschaue...
__

Der übliche Schwachsinn für die klagewütigen Juristen: Meine Posts stellen meine persönliche Meinung dar und erheben keinerlei Anspruch auf Richtigkeit. Sie stellen erst recht keine Rechtsberatung dar.
heuschrecke ist offline  
Alt 01.03.2006, 19:08   #8
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Zitat von Barney
Wenn in diesem Schreiben der Arge keine Rechtsbelehrung erfolgt ist, hast du auch nicht mit Sanktionen zu rechnen, wenn du darauf nicht reagierst.

Ich verstehe dich aber so, dass du gerne eine solche Tätigkeit übernehmen möchtest, nur in der Nähe soll es sein. Richtig?
@ Barney, nein es ist keine Rechtsbelehrung dabei, der Brief enthält nicht mal eine "Mit freundlichen Grüßen" -Formel. Und ja, Recht hast Du, es würde mich interessieren, deswegen werde ich dort mal anrufen und Euch Bescheid geben, was die wirklich wollen.

Liebe Grüsse

Angie
 
Alt 01.03.2006, 20:36   #9
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Es kann ja nun nicht verkehrt sein, wenn sich auch Politiker und die Arbeitslosenverwaltung mal Gedanken machen, wie sie sozialversicherungspflichtige Beschäftigung fördern. Dort würde ich die Geschichten von Schwabenengli und ichnuwieder einordnen. Dort wird auf Freiwilligkeit gesetzt, so wie ich das sehen kann.

Über den Mitnahmeeffekt des Unternehmers diskutiert ja schon niemand mehr, alle sind froh, wenn die Menschen wieder sozial- und rentenversicherungspflichtig beschäftigt werden.

Heuschrecke bräuchte in diesem Beispiel, das Angebot nicht annehmen, weil der Rücken nicht mitmacht. Aber anhören, was die da erzählen, sollte schon sein. Es könnten ja auch Tätigkeiten dabei sein, die nicht körperlich schwer sind. Eventuell hilft auch in solch einem Fall, vorher fragen. Alles schon von vornherein schlechtreden, bringt auch nichts.

Wenn der Rücken allerdings so kaputt ist, dass gar keine Arbeit mehr möglich ist, würde ich allerdings eine Berentung anstreben. Dann ist ja jede Arbeitsvermittlung nicht möglich, weil ihr gesundheitliche Probleme im Wege stehen.

Mehr Druck wird schon mit dem Schreiben, dass zu einer Teilnahme an einer Informationsveranstaltung verpflichtet, gemacht. Auch ist dort nicht zu erkennen, um was für Beschäftigungen es sich handelt und wie die Entlohnung aussehen soll.

Auf alle Fälle scheint es kein Ein-Euro-Job zu sein, sondern versicherungspflichtige Beschäftigung.

Arco, darüber solltest du bitte im Anschluß hier berichten.
 
Alt 01.03.2006, 20:51   #10
andreasz
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andreasz Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Das ist Deutschland, alle schreien nach Arbeit und das endlich Arbeitsplätze geschaffen werden, aber keiner will hingehen.Ich habe auch einen Job angenommen, der nicht besonders gut bezahlt ist, aber ich habe einen Job. Ein befristetet Projekt. Mir ist wichtig, das ich etwas zu tun habe und nicht den ganzen Tag zuhause sitze und jammer.Bekomme weiter Alg-II dazu, da das Geld nicht reicht um eine Familie zu ernähren, aber solange ich den größten Teil auch mit einer schlecht bezahlten Arbeit bewältigen kann, werde ich das machen. Achja, weiter sieht es in den Bewerbungsunterlagen meines erachtens besser aus, etwas anderes gemacht zu haben, als nur Arbeitslos-Zeiten vorweisen zu können.
andreasz ist offline  
Alt 02.03.2006, 00:04   #11
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@andreasz Achja, weiter sieht es in den Bewerbungsunterlagen meines erachtens besser aus, etwas anderes gemacht zu haben, als nur Arbeitslos-Zeiten vorweisen zu können.[/quote]

So hab ich auich mal gedacht... und meinen Mann dazu bewegt, so eine Stelle anzunehmen: heute bereue ich es!

Gruß aus Ludwigsburg
 
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