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ALG II

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Steuererstattung u. erneuter ALGII-Antrag

ALG II

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Alt 27.01.2006, 05:32   #1
Ichweißnix
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Registriert seit: 13.12.2005
Beiträge: 105
Ichweißnix Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard Steuererstattung u. erneuter ALGII-Antrag

Hallo Ihr Lieben, :stern:

mein Hirn hat sich (vermutlich) gerade an einem Denkproblem aufgehängt. :hmm:

Erster Antrag AlgII am 31.10.05 ausgelaufen, darin Auflage bekommen bis 31.03.2006 neue Whg zu suchen, weil gegenwärtige angeblich zu teuer. Danach, also ab 01.11.05 keinen Antrag, auch keinen Folgeantrag, mehr gestellt. Weil, kleine Nachzahlung aus alten Geschichten erhalten. Geld inzwischen komplett aufgebraucht. Jetzt, vor wenigen Tagen, (endlich) erwartete Erstattung vom FA erhalten.

Nun meine Fragen: :?: :?: :?:
1. Ab wann kann ich einen neuen Antrag auf ALGII stellen, ohne dass das Amt mir die Steuererstattung (bis zum St. Nimmerleinstag) anrechnet? Oder kann ich vereinfacht gesagt praktisch gestern einen kleinen Geldregen bekommen und heute trotzdem abzugsfrei AlgII beantragen?
2. Zählt dieser zweite Antrag als Folgeantrag? Oder ist er ein komplett neuer, bei dem z. B. auch die Anmerkungen aus dem ersten ALGII-Bescheid, wie neue Whg. suchen wg. angeblich zu hoher Miete, keine Bedeutung haben und quasi alles wieder bei Null anfängt?
3. Fragen die AlgII-SBer wovon ich zwischen dem 01.11.05 und der jetzigen Antragstellung gelebt habe? Und wenn ja, was könnte man ihnen antworten, um sich nicht irgendwelchen unnötigen Verdächtigungen auszusetzen?

Danke für die Antworten.

Grüße. :stern:
:mued: :sleep: :pause:
Ichweißnix ist offline  
Alt 27.01.2006, 08:12   #2
Lillybelle
Gast
 
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Beiträge: n/a
Standard

Von einer kurzzeitigen Leistungsunterbrechung spricht man i, d. R. bei Unterbrechungen bis zu 3 Monaten oder bei von vornherein befristeten Unterbrechungen, z. B. wegen kurzzeitig bfristeter Arbeit.

Danach ist ein Neuantrag zu stellen.
Was vorher an Geldern zugeflossen ist und nicht aufgebraucht gilt dann als Schonvermögen, soweit es die Grenzen nicht überschreitet.

Wenn du wegen einmalig zugeflossenem Geld schon freiwilig verzichtet hast auf Leistungen ? - Letztendlich ist es egal, ob das Amt feststellt, dass du deshalb kein Anspruch hast, oder du selbst. Du musst nur beachten, dass du während der Zeit u. U. dann nicht übers Amt mehr krankenversichert bist.

Es steht grundsätzlich jedem frei, sich selbst abzumelden, bzw. einen Folgeantrag zu stellen oder nicht.
Die Ämter wollen allerdings gerne, deine kompletten Finanzen lückenlos prüfen und würden dir ansonsten über Monate anteilig bei nahtloser Beantragung Gelder anrechnen, allerdings würdest du dann noch auch eien leinen Teil ALG 2 bekommen und krankenversichert sein.

Im Übrigen gbt es diverse Gerichtsurteile schon, wo festgestellt worden ist, dass Steuernachzahlungen immer schon Eigentun und somit Vermögen war und ist und dehalb auch nicht , nur weil es später ausgezahlt wird als einmalige Einnahme gelten kann.

Deine Miete must du allerdings senken oder Umziehen dann, weil dir schon bekannt gemacht worden ar, dass sie "unangemessen" hoch ist.
 
Alt 12.08.2006, 12:00   #3
ringelblumm
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Registriert seit: 12.08.2006
Beiträge: 3
ringelblumm Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard

Zitat: Deine Miete must du allerdings senken oder Umziehen dann, weil dir schon bekannt gemacht worden ar, dass sie "unangemessen" hoch ist.

Das verstehe ich nicht. Was ist, wenn man kurzfristig ALG II bezogen hat, eine Umzugsaufforderung bekommen hat, dann einen Job gefunden, selbigen aber nach einigen Monaten wieder verloren hat und das Gehalt, was man bekommen hat, zum Leben nimmt, bevor man einen neuen Antrag stellt?

All dies natürlich in der Hoffnung, um die neue Antragsstellung herumzukommen, indem man schnellstmöglich einen neuen Job findet.

Solange man keine Bezüge bekommt, kann es doch nicht sein, dass der "Countdown" für einen Zwangsumzug läuft, oder??


MfG
ringelblumm
ringelblumm ist offline  
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