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Start > > -> Freiermitarbeitervertrag , gekündigt !??

ALG II Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


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Alt 07.12.2007, 14:39   #1
mini26->Emailproblem
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mini26
Unglücklich Freiermitarbeitervertrag , gekündigt !??

Hallo alle zusammen,

ich bezihe nun seit dem 1.10. ALG2 seit dem 1.8.07 habe ich einen Freienmitarbeiter Vertrag unterschrieben. Diesen habe ich nun gekündigt , weil der Agenturleiter mir meine Vertragsstrafen nicht zur einsicht vorgelegt hat , die Provision rückwirkend runtergesetzt wurde ( 0,06 cent , pro zurück kommende Nachricht ( Sms Chatter ) ) . Auch kam ich mit den sachen nicht mehr wirklich zurecht ( war ja hauptsächlich Erotik - hardcore ) Nun verlangt das Arbeitsamt einen Geeigneten Nachweis über den Zugangszeitpunkt des Gehalts ( verstehe ich nicht , weil ich immer meine Prosionsabrechnung hinschicke ) . Die Arbeitsbescheinigung von der Agentur ausgefüllt ( ich weiß nicht ob die das mit machen , weil man sich nicht wirklich freundlich getrennt hat ! )
Und die Kündigung , wenn die jetzt nun sehen ( was ich eigentlich schon mitgeteilt habe ) das ich gekündigt habe , dann werden die mir doch sicherlich einen Strick drauß drehen und mir mein geld für 3 monate streichen .
Aber ich denke die Arbeit war nun nicht mehr zumutbar , zumal ich auch immer drauf achten musste das wenn ich gearbeitet habe das meine Tochter nichts mitbekommen hat, weil sie sollte nicht sehen was für bilder oder sonstiges da verschickt wurden .
Das was auch ein Grund mit warum ich den Job nicht mehr machen wollte , was ich aber nicht in der Kündigung erwähnt habe .

kann das Arbeitsamt mir dann trotzalledem das Geld streichen ?

Ich hoffe mir kann jemand weiterhelfen , weil ich muss bis zum 20 aqlle unterlagen vorlegen , ansonsten hat sie schon angedroht das dass nächste geld erstmal einbehalten wird .
und das kann ich mir mit Kind nicht leisten .

Gruss
mini26 ist offline  
Alt 07.12.2007, 14:46   #2
Kerstin_K
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Also die Arbeitsbescheimigung muß der Arbeitgeber ausfüllen, ob er will oder nicht.
__

Viele Grüße aus Hannover
Kerstin_K ist gerade online  
Alt 07.12.2007, 14:52   #3
Arania->Emailproblem
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Arania Arania Arania Arania Arania Arania
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Zum Rest:

Du wusstest als Du diese Arbeit angenommen hast worum es sich handelt, da wird das Argument nicht gelten, das es Dir auf einmal nicht mehr gepasst hat, aber natürlich hast Du die Möglichkeit eine besondere Zumutung geltend zu machen, die Dir erst im nachhinein bewusst wurde, alles andere müsstest Du mit dem Arbeitgeber ausfechten, also ihn verklagen wegen der nachträglichen Änderung des Vertrages

Was ist eigentlich aus Deiner BG-Sache geworden?
__

Man trifft sich im Leben immer zweimal
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Alt 07.12.2007, 15:03   #4
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mini26
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Hallo ,

na klar wusste ich das, aber das es teils so heftig wird hatte ich nicht gewusst, weil man kann in so einen Job ja nicht reinschnuppern !
Zumal ich das nicht mehr mit meiner Tochter vereinbaren konnte .

Aber die Gründe in meiner Kündigung waren ja unakzeptablem Geschäftsgebaren und einseitiger, rückwirkender, vertraglicher Änderungenen .

Das mit meiner BG hat soweit alles geklappt . :)

Gruss

P.s.: Was ist für das Arbeitsamt eigentlich zumutbar und was nicht ?
mini26 ist offline  
Alt 07.12.2007, 20:24   #5
kleindieter
 
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kleindieter kleindieter kleindieter kleindieter kleindieter
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Stellt sich doch erst einmal die Frage, ob der Auftraggeber ein Arbeitgeber im Sinn des SGB ist.
Wenn jemand einseitig einen Vertrag ändert, nennt sich das u.U. auch Vertragsbruch. Da hilft dann der Rechtsweg.
kleindieter ist offline  
Alt 07.12.2007, 20:25   #6
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mini26
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Kann mir denn keiner was genaues sagen ? Was mir noch eingefallen ist , ich hätte bei der Agentur sowieso keine Aufträge mehr annehmen können , weil jegliche angebote nicht okay waren .

Als Freiermitarbeiter stand ich ja in keinem Arbeitsverhältnis.
(so wurde es auch Vertraglich festgehalten)

Gibt es da ggf. ein unterschied , ich kenne mich leider zu wenig aus , weil es auch das erstemal war das ich einen Vertrag zur Freienmitarbeit unterschrieben hatte.



Ich hoffe das mir jemand weiterhelfen kann .

Gruss
mini26 ist offline  
Alt 07.12.2007, 20:27   #7
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http://www.jurablogs.com/de/rechte-freier-mitarbeiter

http://de.wikipedia.org/wiki/Freier_Mitarbeiter
__

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Arania ist offline  
Alt 07.12.2007, 20:33   #8
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mini26
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Zitat von kleindieter Beitrag anzeigen
Stellt sich doch erst einmal die Frage, ob der Auftraggeber ein Arbeitgeber im Sinn des SGB ist.
Wenn jemand einseitig einen Vertrag ändert, nennt sich das u.U. auch Vertragsbruch. Da hilft dann der Rechtsweg.
Hm.. gute frage ... Wie schon erwähnt , laut meinem Vertrag stand ich in keinen Angestelltenverhältnis.

Die arbeit kann ich auch nur ausführen , wenn ich einen Pc + Internetverbindung habe .

Er ( Agentur) ist nur Vermittler von anderen ... er ist nicht direkt der Auftraggeber , wer das denn wieder ist , das weiß0 ich nicht .
Ich hatte ja mit meiner Agentur darüber gesprochen , das es nicht so einfach geht , weil so ähnliche sachen schon öfters vorgekommen sind . Das einfach sachen geändert wurden , da musste ich mir dann immer anhören , dafür können wir nichts , das kommt nicht von uns , das ist sache des auftraggebers und dann war das Gespräch meistens auch beendet . und so verlief es diesmal auch .

Deswegen auch meine kündigung , man sollte am besten 30 std. die woche arbeiten , aber auch nur 100 € im Monat verdiehnen ( bei 0,06 cent und dann kam es auf den traffic an ( wer diese Nebentätigkeit kennt , weiß vielleicht wovon ich spreche )

Dann kamen immer wieder so drohungen , wenn ihr nicht mehr arbeitet dann zahle ich euch das geld nicht etc. das sind alles faktoren die mit in meine Kündigung einfließen .
Aber das erkläre mal einem SB .

Gruss
mini26 ist offline  
Alt 07.12.2007, 20:39   #9
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mini26
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Danke , aber eher stellt sich für mich die frage , wie handhabt das , das JobCenter ?

In meinem Vertrag steht drinne :

Der Vertragsabschluss begründet weder ein Arbeitsverhältnis, noch werden durch die Voraussetzungen für die Tätigkeit des freien Mitarbeiters als Arbeitnehmer ähnliche Personen anerkannt.
mini26 ist offline  
Alt 07.12.2007, 20:44   #10
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Wie soll das Jobcenter das handhaben? Das Einkommen hast Du ja wohl hoffentlich angegeben, oder?
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Arania ist offline  
Alt 07.12.2007, 20:50   #11
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mini26
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Zitat von Arania Beitrag anzeigen
Wie soll das Jobcenter das handhaben? Das Einkommen hast Du ja wohl hoffentlich angegeben, oder?

hehe , na klar habe ich das angegeben , das schon von anfang an und wurde mir auch immer schön angerechnet .. meisten sogar mehr als ich immer raus hatte , war ja jeden monat unterschiedlich .

Aber ich meine wie die das mit meiner Kündigung handhaben , weil ich ja immer Aufträge sozusagen bekommen habe aber auch nicht annehmen musste ( Ich war Selbstständig ). Ich stand ja in keinem Arbeitsverhältnis , darum geht es mir eigentlich.

Ich habe ja keinen direkten Arbeitsvertrag gehabt , sondern ein Vertrag zur Freien Mitarbeit . Das ist ja schon ein Unterschied ( zumindestens für mich )

Wenn ich dem Amt nun alle Unterlagen gebe die sie haben wollen , Kündigung , letzte Abrechnung etc . muss ich dann damit rechnen eine Sanktion von 30 % zu bekommen ? oder wird mir und meiner Tochter das ganze Geld gestrichen , oder wird es anderhandgehabt , weil ich ja kein Arbeitsvertrag hatte ! Sondern ein Vertrag zu freien Mitarbeit .

Gruss

Edit : Muss die Agentur ( Auftraggeber ) überhaupt dieses ZusatzBlatt 2.3 ausfüllen ? Es ist ja nicht mein Arbeitgeber sondern nur Auftraggeber oder ist das , für die Arge das gleiche ?
Weil im dem Zusatzbaltt immer rede vom Arbeitgeber und Arbeitnehmer ist , aber ich bin kein Arbeitnehmer und die Agentur auch kein Arbeitgeber, sondern Selbstständig , so wurde es auch bei dem Arbeitsamt am 1.10. angegeben und wird auch immer angerechnet unter " Aus Selbstständiger Tätigkeit " bei der Berechnung zur Leistung .
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Alt 09.12.2007, 14:18   #12
Kerstin_K
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Zitat von mini26 Beitrag anzeigen

Er ( Agentur) ist nur Vermittler von anderen ... er ist nicht direkt der Auftraggeber , wer das denn wieder ist , das weiß0 ich nicht .
Ich hatte ja mit meiner Agentur darüber gesprochen , das es nicht so einfach geht , weil so ähnliche sachen schon öfters vorgekommen sind . Das einfach sachen geändert wurden , da musste ich mir dann immer anhören , dafür können wir nichts , das kommt nicht von uns , das ist sache des auftraggebers und dann war das Gespräch meistens auch beendet . und so verlief es diesmal auch .
Hier muß erstmal geklärt werden, mit wem Du denn nun einen Vertrag hattest. Wen Du nur mit dem Vermittler einen Vertrag eingegangen bist, zieht diese Ausrede schonmal nicht, es sei denn es gibt da ein Klausel im Vertrag.
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Viele Grüße aus Hannover
Kerstin_K ist gerade online  
Alt 09.12.2007, 14:21   #13
Kerstin_K
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Zitat von mini26 Beitrag anzeigen
Aber ich meine wie die das mit meiner Kündigung handhaben , weil ich ja immer Aufträge sozusagen bekommen habe aber auch nicht annehmen musste ( Ich war Selbstständig ). Ich stand ja in keinem Arbeitsverhältnis , darum geht es mir eigentlich.

Ich habe ja keinen direkten Arbeitsvertrag gehabt , sondern ein Vertrag zur Freien Mitarbeit . Das ist ja schon ein Unterschied ( zumindestens für mich )

Wenn ich dem Amt nun alle Unterlagen gebe die sie haben wollen , Kündigung , letzte Abrechnung etc . muss ich dann damit rechnen eine Sanktion von 30 % zu bekommen ? oder wird mir und meiner Tochter das ganze Geld gestrichen , oder wird es anderhandgehabt , weil ich ja kein Arbeitsvertrag hatte ! Sondern ein Vertrag zu freien Mitarbeit .

Gruss
Ich denke mal, dass die ARGE kinen Sebständigen zwingen kann, einen bestimmten Auftrag anzunehmen. Schließlich trägst Du das unterhenmerische Risiko, ncht die ARGE.
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Viele Grüße aus Hannover
Kerstin_K ist gerade online  
Alt 09.12.2007, 14:41   #14
gelibeh
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sehe ich ähnlich. Diese SMS-Chats laufen im Prinzip auf selbstständiger Basis. Also eben nicht in einem Angestelltenverhältnis. Ich kenne das sogar so, dass man eine Rechnung an das Unternehmen schreiben musste, bei den reinen SMS-Chats.

Ich denke, dieses Formblatt muss nicht ausgefüllt werden, da es ja kein Angestelltenverhältnis war.
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§1
Eine EGV nie sofort unterschreiben, Du hast das Recht die zur Prüfung mitzunehmen. Falls der SB mit einem Verwaltungsakt droht, ist das auch nicht schlimm, denn gegen den kannst Du Widerspruch einlegen. Das Nichtunterschreiben eine EGV kann nicht sanktioniert werden.
§2
Möglichst immer mit einem Beistand nach § 13 SGBX zum Jobcenter gehen. Das kann jeder machen, der braucht nur zuzuhören und Protokoll schreiben. Einen Beistand können die nur schriftlich ablehnen.
gelibeh ist offline  
Alt 12.12.2007, 10:51   #15
mini26->Emailproblem
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mini26
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Ja das denke ich auch , dementsprechend habe ich auch der Arge einen Brief geschickt , wo ich sie darauf hingewiesen habe sich meinen Vertrag zur Freien Mitarbeit noch mal durchzulesen , weil gleich im 3 Absatz drinne steht das dieser Vertrag kein Arbeitsverhältnis aufweist oder sonstiges,
und das, dass Zusatzblatt 2.3. von der Agentur nicht ausgefüllt werden kann , weil es nicht mein Arbeitgeber war sondern nur mein Auftraggeber und dementsprechend nicht als geeignet erscheint.

Sie hatte mir ja eine Frist bis zum 22.12. gesetzt, da habe ich ihr auch gleich geschrieben das der Termin nicht eingehalten werden kann , zur abgabe meiner Honorar Abrechnung , weil diese erst zwischen dem 15.12.-20.12.07 erstellt wird und dann auch erst das Geld auf mein Konto landet .

Desweitern ( damit sie mir nicht schreibt das ich es denn zwischen Weihnachten und Neujahr einreichen soll ) habe ich sie auf meinen schon bewilligten Urlaub ( Ortsabwesenheit ) verwiesen.

Naja nun heißt es abwarten und tee trinken und hoffe das sie mir jetzt so kurz vor den ganzen Feiertagen nicht einfach mein Geld streicht , weil bis dann ein Widerspruch durch geht dauert das ja bekanntlicherweise auch sehr lange .

Kann sie wenn eigentlich alles streichen oder vorerst nur 30 % weiß das vielleicht jemand ? ( ich würde gegen beides selbstverständlich Widerspruch einlegen )

Gruss Mini
mini26 ist offline  
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