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ALG II Rund ums Thema Arbeitslosengeld II


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Alt 16.09.2017, 15:12   #1
MarsToStay
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Registriert seit: 16.09.2017
Beiträge: 2
MarsToStay
Unglücklich Ü25 MUSS zuhause raus und andere Probleme

Hallo Zusammen. Ich stecke wirklich in einer prikären Situation und hoffe ihr wisst Rat.

Zu mir: ü25, noch bei/mit den Eltern lebend muss aber ausziehen, hatte einen 450€-Job bzw könnte ihn wohl vorerst wieder aufnehmen, auf unterstützungssuche (erstantrag alg2?) bzw wohnungssuche, vorerst nur bei jobcenter und arbeitsagentur gewesen

Ich wohne noch bei meinen Eltern. Dort habe ich einen eigenen Schlafraum und darf Küche + Bad benutzen. Allerdings ziehen meine Eltern (beide momentan berufstätig, nach Umzug aber Rentner) nächstes Jahr in ein anderes Bundesland(NRW>SH). Ich soll nicht mitziehen und will das auch nicht und möchte gerne hier in der Stadt oder Umgebung bleiben. Das heisst ich bräuchte eine eigene kleine Wohnung. Da ich auch Ü25 bin sehen es meine Eltern auch schon seit längerem nicht ein mich weiter zu unterstützen, was ich verstehe. Ich möchte ja auch auf eigenen Beinen stehen.

Bis Juni hatte ich, dachte ich zumindest bisher, einen 450€-Job, dann musste die Firma Insolvenz (im August erfahren) anmelden. Ich bin also in unsere Stadt zur Agentur und zum Jobcenter (beides in einem Gebäude) gegangen. Am Donnerstag (14.09) wollte ich mich bei der Agentur arbeitssuchend/los melden, bin aber bisher leider nur bis zum Informationsschalter gekommen. Es wurde mein Ausweis verlangt und wortlos etwas in den Computer eingetippt. Kann also sein das die Tage Post mit einem Termin kommt. Beim Jobcenter, wo ich vorhabe mich nach Wohnungsunterstützung bzw ALG2 oder anderen Hilfen zu erkundigen, wurde mir direkt am Schalter eine Anmeldung gegeben die ich schnell ausfüllen und abgeben konnte und wurde dann in ein Großraumbüro gebeten. Dort wurde eigentlich nur nochmal das gesagt was ich auf dem Zettel eingetragen habe. Daten halt und was ich die letzte Zeit so gemacht hätte. Dann bekam ich gleich zwei Termine. Einen schon am nächsten Tag (Freitag 15.09) und einen nächsten Montag (18.09).

Am Freitagmorgen dann wurde beim Termin im Jobcenter meine Situation grob angesprochen. Ich musste eine Anmeldung zum Erstantrag für ALG2 ausfüllen, in dieser ich beschreiben sollte warum ich auf ALG2 angewiesen wäre. Wobei da schon beiläufig erwähnt wurde das es schwierig werden würde ALG2 zu beantragen, da ich ja momentan noch bei den Eltern wohne. Darauf meine Frage, ob ich mit sowas dann warten soll bis die neuen Bewohner unseres bisherigen Zuhause die Schlüssel in der Hand haben und mir von drinnen winken? Dazu kommt das ich Ü25 bin und meine Eltern mich ja raushaben wollen, unabhängig von ihrem Umzug. Außerdem hät ich mich ja arbeitssuchend gemeldet bzw würde dies bei einem Termin bei der Agentur tun. Darauf wurde mir gesagt, ich könne mich nach einer Wohnung umschauen, wenn diese in den Rahmebedingungen ist (bis 50qm, KM 260€, Nettokaltmiete (also ohne Heizung aber mit Nebenkosten) 356€). Ein Zettel den ein potenzieller Vermieter ausfüllen könnte, mit all den Daten der Wohnung und Mietkosten, wurde mir als einzigstes bisher mitgegeben. Anträge oder ähnliches habe ich noch nicht ausfüllen müssen. Würde ich eine Wohnung finden die den Bedingungen entspricht und der Vermieter es akzeptiert das die Wohnung vom Amt bezahlt wird, sodann könnte ich ALG2 beantragen. Weil ich dann ja erst alleine wohnen würde. Dann wurde ich verabschiedet. Als ich wieder Zuhause war schaute ich nach Wohnungsangeboten in der Zeitung und im Internet und wurde fündig, sogar unter den Rahmenbedingungen.

Am Freitagnachmittag klingelt dann plötzlich das Telefon, meine "alte" Firma. Die Insolvenz wäre abgewendet worden, in zwei Wochen startet ein mehrmonatiges Arbeitsprojekt, hast du Lust und Zeit? Melde dich doch nächste Woche.

Natürlich würde ich wollen denk ich mir. Ich hätte wieder meinen 450€-Job. Aber die hoffnungsweckende Information kommt leider zu einem unpassenden Zeitpunkt. Morgens war ich ja noch davon ausgeganen grade dort nicht mehr arbeiten zu können bzw generell arbeitslos zu sein und habe das ja auch so vorgetragen. Zudem ist es so das die Firma Projekte macht die zeitlich begrenzt sind. Das heisst angenommen das Projekt geht drei Monate (also bis Dezember), dass ich ja auch nur jeweils 45 Stunden (bei 10€ Stundenlohn) pro Monat arbeiten darf. Danach könnte es sein das ich längere Zeit (auch Monate) auf das nächste Projekt wo ich wieder mitwirken kann, warten muss und somit in dieser Zeit keine 450€ im Monat verdiene. Wäre es zB möglich, während des Projekts, das ich anstatt 45 Stunden im Monat, den ganzen Monat jeden Tag arbeiten würde und somit Lohn vorarbeiten würde, sodass ich auch noch nach dem Projekt ein paar Monate jeweils 450€ bekommen würde oder wäre das gar Schwarzarbeit? Sprich darf man mich als 450€-Jobber in dem dreimonatigen Projekt jeden Tag einsetzen, die Stundezahl wäre dann ja jenseits der eigentlichen 135 Arbeitsstunden? Falls nicht müsste ich mich nach drei Monaten (mit den normal abgeleisteten 135 Stunden) bzw zwischen Projekten dann wieder arbeitssuchend/los melden? Quasi immer abwechselnd Projekt, arbeitssuchend/los, Projekt, arbeitssuchend/los, Projekt ..? Die Firma hatte eigentlich immer Projekte, aber diese machten dann meistens die qualifizierten und ausgebildeten Festangestellten. Wobei ich näheres und wer vom Personal überhaupt noch da ist erst am Montag erfahren werde.

Wie verhält sich das alles? Würde ich ALG2 beantragt bekommen? Steht mir das überhaupt zu? Das Wichtigste ist aber das ich irgendwie eine kleine Wohnung finanziert bekomme bzw selber zum Teil könnte. Deswegen auch die Frage ob ich jeden Tag am Projekt teilnehmen könnte (während ich noch bei meine Eltern wohne) oder wirklich drei Monate lang nur jeweils 45 Stunden? Soll ich dann doch noch mit einem Auszug warten was ich ja eigentlich nicht will/kann. Nächsten Sommer allerspätestens ist Schicht im Schacht, dann ziehen meine Eltern um. Und auf den letzten Drücker diese Sachen zu erledigen wäre höchstes Risiko.

Am Montag gehe ich noch zu meinem zweiten Termin beim Jobcenter. Was sage ich denen? Es wird nicht die gleiche Person sein wie am Freitag denke ich, da ein anderer Gebäudeteil benannt ist wo ich hin muss. Und ich habe neue Informationen wie erreichen diese die Person vom Freitag.

Danach wollte ich in die Firma und mal hören was die mir sagen. Auch wie sie gedenken wie es für die Firma nach der abgewendeten Insolvenz weitergeht. Und was genau das für ein Projekt ist. Angenommen ich arbeite diese 135 stunden beim Projekt mit und die Firma geht, während ich dann projektlos bin endgültig pleite, hätte es sich dann überhaupt gelohnt das doch nochmal jetzt fortzuführen? Sollte ich mich nach einem regelmässigeren 450€-Job umsehen? Regelmäßig im Sinne von jeden Monat 45 Stunden (10€/h als beispiel) ohne wochenlange oder gar monatelangen Unterbrechenungen?

Was darf ich wem sagen oder nicht sagen, sei es beim Jobcenter, in der Firma oder Arbeitsagentur. Kann ich versuchen meinem Chef meine zukünftliche private Situation zu erklären oder geht ihn das gar nichts an?

Ich wäre wirklich über jede Antwort, jeden Rat, jede Hilfe dankbar wie ich weiter ab Montag verfahren sollte. Danken möchte ich euch auch das ihr euch Zeit nehmt diesen elend langen Text durchzulesen und dann auch noch eventuell darauf zu antworten. Falls ich es ins falsche Forumüberthema gepostet haben sollte, könnt ihr das gerne verschieben. Wichtig war mir überhaupt das alles mal niederzuschreiben. Fragen werde ich, soweit es mir möglich ist versuchen zu beantworten und ich werde auch versuchen weiter zu berichten wie es mir weiterergangen ist. Dankend MarsToStay.
MarsToStay ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.09.2017, 19:28   #2
erwerbsuchend
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Beiträge: 1.590
erwerbsuchend Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Ü25 MUSS zuhause raus und andere Probleme

@ MarsToStay,

eigentlich ist doch die Sache ganz einfach. Du bist derzeit erwerbslos und wohnst noch bei deinen Eltern. Als Ü25 zählst du in Haus oder Wohnung deiner Eltern als eine eigene BG. Das Einkommen deiner Eltern würde daher nicht berücksichtigt werden. Damit du in der Konstellation die KDU vom JC erhälst, müsstet ihr nur einen Untermietvertrag für dich schriftlich festhalten. Das erstmal nur zur vorherigen Erläuterung.

Du bist auf Wohnungssuche und hast auch schon etwas passendes gefunden? Dann lass dir vom Vermieter die jeweiligen Formulare ausfüllen und lege diese umgehend dem JC zur Genehmigung vor. Erst wenn du die Genehmigung vom JC hast, darfst du den Mietvertrag unterschreiben. Also weise das JC auf diesen Umstand hin.

Als ALG 2-Empfänger unterliegst du den üblichen Verpflichtungen, deine Hilfsbedürftigkeit zu reduzieren. Daher wird das JC versuchen, dich in Vollzeit zu vermitteln und dir dies auch so auftragen, sofern keine wichtigen Gründe dagegen sprechen.

Wenn du deinen 450,00 EUR Job wieder aufnimmst, wäre das schon ein erster Schritt zur Verminderung deiner Hilfsbedürftigkeit.

Zitat von MarsToStay Beitrag anzeigen
Wäre es zB möglich, während des Projekts, das ich anstatt 45 Stunden im Monat, den ganzen Monat jeden Tag arbeiten würde und somit Lohn vorarbeiten würde, sodass ich auch noch nach dem Projekt ein paar Monate jeweils 450€ bekommen würde oder wäre das gar Schwarzarbeit?
Das wäre eindeutig ein Verstoß gegen das MiLoG, dass besagt, dass jede gearbeitete Minute zu bezahlen ist, mindestens mit dem Mindestlohn. Zudem wäre es Schwarzarbeit.

Zitat von MarsToStay Beitrag anzeigen
Falls nicht müsste ich mich nach drei Monaten (mit den normal abgeleisteten 135 Stunden) bzw zwischen Projekten dann wieder arbeitssuchend/los melden?
Genau so ist das zu handhaben.
erwerbsuchend ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.09.2017, 00:05   #3
MarsToStay
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Beiträge: 2
MarsToStay
Standard AW: Ü25 MUSS zuhause raus und andere Probleme

Grade ist mir noch ein Gedankenspiel eingefallen. Kann man mir nicht ausschliesslich nur bei der Nettokaltmiete helfen (Maximalvorgabe bei 356€) Eine der Wohnungen die ich im Internet gefunden habe, wäre sogar für 100€ weniger (255€) im Angebot. Und den Rest zahle ich (Strom, Heizung, Wasser, Nahrung, Internet, Sonstiges, (evtl kleine monatliche Ratenrückzahlung für die Nettokaltmiete?) von meinen 450€ !?

Klar wird es dann finanziell eng, aber wäre es generell möglich nur Nettokaltmiete zu beziehen? Ich will dem Staat bzw ja eigentlich dem Steuerzahler so wenig wie möglich zur Last fallen (Ja ich weiss um das zu erreichen müsste ich Vollzeit arbeiten). Vielleicht habe ich aber einen Gedankenfehler, es ist ja schon später am Abend. Aber wer nicht fragt bleibt dumm und ich möchte keine eventuelle Möglichkeit zur Lösung meiner Situation ausschließen.
MarsToStay ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.09.2017, 02:59   #4
Doppeloma
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Ausrufezeichen AW: Ü25 MUSS zuhause raus und andere Probleme

Hallo MarsToStay,

Zitat:
Grade ist mir noch ein Gedankenspiel eingefallen. Kann man mir nicht ausschliesslich nur bei der Nettokaltmiete helfen (Maximalvorgabe bei 356€) Eine der Wohnungen die ich im Internet gefunden habe, wäre sogar für 100€ weniger (255€) im Angebot. Und den Rest zahle ich (Strom, Heizung, Wasser, Nahrung, Internet, Sonstiges, (evtl kleine monatliche Ratenrückzahlung für die Nettokaltmiete?) von meinen 450€ !?
Dein "Gedankenspiel" funktioniert aber so nicht beim JC, auch nicht im echten Leben als Hauptmieter einer eigenen Wohnung.

Du scheinst auch wenig Ahnung davon zu haben, dass man eine Wohnung nur gegen die Zahlung der "Kaltmiete" nicht bekommen wird, es gibt in der Regel auch immer feste Nebenkosten, die der Vermieter zusätzlich JEDEN Monat haben möchte ...

Darin sind normal Wasser und Heizung schon erfasst und müssen mit einem monatlichen Abschlag regelmäßig bezahlt werden, diese Verträge macht ja normalerweise der Vemieter und nicht der Mieter (es mag Ausnahmen geben).

Dazu kommen Versicherungen / Steuern / Straßenreinigung/ Müllabfuhr was der Vermieter ALLES als Nebenkosten auf die Mieter umlegen kann und diese Beträge werden dann (üblicherweise) 1 Mal im Jahr abgerechnet = Nebenkosten-Abrechnung.

Strom / Nahrung/ Internet usw. ist ohnehin DEINE Angelegenheit, das zahlt nicht der Vermieter ... das ist normal alleinige Sache des Mieters aus seinem sonstigen Einkommen zu bezahlen.

Zitat:
Klar wird es dann finanziell eng, aber wäre es generell möglich nur Nettokaltmiete zu beziehen?
Klares NEIN zu deinen Vorstellungen, zudem brauchst du ja (vermutlich) auch die Krankenversicherung vom Amt, wie bist du denn aktuell versichert, zahlen deine Eltern den Beitrag ???

Zitat:
Ich will dem Staat bzw ja eigentlich dem Steuerzahler so wenig wie möglich zur Last fallen (Ja ich weiss um das zu erreichen müsste ich Vollzeit arbeiten).
Das will freiwillig (vermutlich) kaum einer, du musst erst mal einen Vermieter finden, der dir überhaupt eine Wohnung geben will aktuell völlig ohne eigenes Einkommen ...

Vom Amt brauchst du im Moment nur die (schriftliche) Zustimmung, dass die Wohnung (die du bekommen könntest) angemessen wäre,

Dann übernehmen die sowieso die ganze Miete (mit Wasser und Heizung und sonstigen Nebenkosten, die der Vermieter verlangen kann), deine Eltern müssen sich nicht mehr darum kümmern, wo du bleibst wenn sie eigene Pläne haben.

Und beim JC machst du zu deinen Eltern überhaupt KEINE Angaben mehr, das geht die dort NICHTS an, mit Ü 25 darfst du durchaus auch OHNE Genehmigung bei den Eltern ausziehen und KEINER muss das irgendwie begründen.

Du hast dann Anspruch auf den Regelsatz (Single 409 € aktuell und die "angemessenen Wohnkosten WARM") nur diesen zulässigen Höchst- Betrag solltest du dir unbedingt schriftlich einfordern.

Günstiger "darfst" du immer eine Wohnung anmieten aber es sollten auch ALLE Kosten in der Miete dann drin sein ... damit das auch JEDEN Monat sicher bezahlt wird, was der Vermieter zu bekommen hat.

Eventuelles Einkommen (aus einem Minijob auf regulärer Basis) musst du sowieso IMMER zur Anrechnung beim JC angeben aber einen Teil davon darfst du auch immer zusätzlich behalten.

Irgendwelche "linken Dinger" solltest du allerdings besser vermeiden, das geht garantiert schief ... um eine Vollzeit-Arbeit musst du dich auch intensiv kümmern, da wird dann schon das JC für sorgen, dass es dir dabei nicht "langweilig" wird.

Denn die wollen auch nicht länger für dich zahlen (müssen) als es unvermeidlich ist.

Zitat:
Aber wer nicht fragt bleibt dumm und ich möchte keine eventuelle Möglichkeit zur Lösung meiner Situation ausschließen.
Dann halte deine Eltern da komplett RAUS und versuche schnellstens eine Wohnung zu finden, die vom Amt dann komplett bezahlt werden MUSS, sogar eine Erstausstattung kannst du dann noch beantragen, denn du wirst ja (wahrscheinlich) keine komplette Einrichtung von zu Hause mitnehmen können.

Stell dir dabei nicht zu viel vor aber für einige Sachen sollte es schon reichen müssen (Küchenschrank z.B. / Spüle / Geschirr / Handtücher Bettwäsche), eben das Allernötigste damit man auch leben kann in einer Wohnung.
Herd ist auch nicht immer vom Vermieter drin, muss man manchmal selbst besorgen ... da warten wohl noch einige Überraschungen im eigenständigen Leben auf dich ...

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

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